Gute Ratschläge erwünscht!

  • Hallo Selbstbauer!


    Wer gibt mir gute Ratschläge?
    Wir wollen eine Kabine von Boklet.( Die lohnt sich schon wegen der tollen Tür!)Gibt es eine bessere Kabine?
    Wir wollen einen doppelten Boden mit Klappen innen im Boden, um an unsere Vorräte im Keller zu kommen und Klappen außen für die Infrastruktur.
    Wir wollen zwei feste Betten: Alkoven und am Heck über der möglichenFahrradgarage.
    Wir wollen zwei Wassertanks: 1 transportapler Kanister (15 l), der auf jedem Friedhof zu füllen ist und täglich erneuert werden kann, damit ich ihn ohne Chemie benutzen kann und auch in Osteuropa beispielsweise zurecht komme.Dieses Wasser wird bei Bedarf im Wasserkessel geheizt 1 Tank nur für Duschwasser, der nach Bedarf gefüllt wird und dann beheizt werden kann.
    Wir wollen einen transportaplen Abwassertank, so wie er immer unter den Wohnwagen liegt, um auch in Ländern ohne Sanistationen zurecht zu kommen.
    Wir wollen einen Kompressorkühlschrank, weil er besser kühlt, im Sommer das Gas uns zusätzlich keine Wärme bringt.
    Wir wollen durch Solaranlage autark sein, um im Freien und auf Campingplätzen da stehen zu können wo es uns gefällt.
    Unsere Schränke kriegen wieder die Schlösser, die Bimobil verwendet, da schon zweimal bei Einbruch die Diebe damit nicht umgehen konnten und mühsam jeweils nur einen Schrank aufbekamen.
    Wir suchen eine Gaskochstelle, bei der die Brenner so weit auseinander liegen, dass eine Pfanne und ein Dampfdrucktopf ausreichend Platz finden und man nicht einen Gegenstand ständig festhalten muß.

  • Hi, Christel,


    > Wir wollen eine Kabine von Boklet. ( Die lohnt sich schon wegen der tollen Tür!)Gibt es eine bessere Kabine?
    Kommt immer drauf an, was Du machen willst. Als ´Alltagsmobil´ gibt es m.E. kaum einen besseren Anbieter, für reinrassige Expeditionsmobile würde ich vielleicht ehr zu Actionmobil und Konsorten greifen.


    Deine Überlegungen zu Grundriß und Ausstattung erscheinen mir vernünftig; allerdings würde ich lieber einen großen Abwassertank einbauen und den nötigenfalls mit dem mobilen Abwassertank stückweise entleeren - alleine ist dieser Tank viel zu klein.


    Ein Kompressorkühlschrank kühlt zwar im Sommer besser als ein Gaskühlschrank, aber er zieht doch ziemlich viel Strom - irgendwo im Forum meine ich hätten wir schon einmal ausgerechnet, wie lange man mit einer Batterieladung den Kühlschrank betreiben kann. Und das war nicht sehr viel. Im Sommer versucht man, schattige Stellplätze zu finden, was die Leistung der Solarzellen einschränkt, so daß auch mit diesen keine lange Standzeit erreicht werden kann. Ähnliches gilt im Winter, wenn die Sonne sehr flach auf die Solarzellen scheint. Trotz dieser Nachteile würde ich aber auch zu einem Kompressorkühlschrank greifen, allerdings stehen wir auch selten länger als 3 Tage am gleichen Platz.


    Bei der Geschichte mit den Kochstellen frage ich mich auch, was die Hersteller sich da denken. 4 Kochstellen auf 45*45cm, am besten noch versenkt - was soll man damit anfangen? Eventuell ist es sinnvoll, zwei getrennte 1-er oder 2-er Kochstellen nebeneinander zu installieren - oder zu einem Schlosser zu gehen, der einem ein großes flaches Edelstahlbecken tiefziehen kann, in den dann bei Reimo und anderen Händlern erhältliche einzelne Brennereinsätze hineinkommen. Evtl. kann man auch ein Spülen-Abtropfbecken in einem Baumarkt finden, daß von den Maßen her hierfür geeignet ist.



    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang



    P.S.: wie groß soll denn Euer Traumfahrzeug werden und auf welche Basis?

    die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:
    erstes Juni-WE (05.-08.06.2020): Weinfest
    04.-06.09.2020: Leerkabinen-Treffen
    vierter Sept.-Samstag (26.09.2020): Weinprobe in den Weinbergen


    Stellplätze vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich

  • Hi, Wolfgang,
    danke für die Antwort. Wir wollen einen Mercedes Sprinter als Basis für eine ca. 4m lange Kabine. Damit passen wir hoffentlich gerade noch auf einen "normalen" Parkplatz.
    Einen Kompressorkühlschrank haben wir in unserer Bimobilkabine schon seit einigen Jahren, weil wir die Umschalterei und die Wärme satt hatten. Wir haben auf dem Dach zwei Zellen und zwei Akkus à 110 Ampere.


    Christel

  • Hi, Christel,


    > Wir wollen einen Mercedes Sprinter als Basis für eine ca. 4m lange Kabine. Damit passen wir hoffentlich gerade noch auf einen "normalen" Parkplatz.
    Sprinter-Fahrerhaus 2,2m + Kabine 4m = 6,2m Gesamtlänge. Wenn schon in dieser Größenodrnung, dann möglichst unter 6m, da bei Fähr- und Brückenüberfahrten Fahrzeuge unter 6m Gesamtlänge deutlich günstiger weg kommen als längere Fahrzeuge (teilweise um mehr als ein Drittel). Aber auch mit einem Fahrzeug dieser Länge wird´s auf Parkplätzen eng (meist auf 5,5m Länge und 2m Breite ausgelegt). Also wird man sowieso auf Parkplätze am Rand fahren und mehr als einen in Anspruch nehem - und dann kommt es auf ein paar cm mehr auch nicht mehr an. Meiner Ansicht nach also entweder kürzer oder länger; 6,2m ist recht unglücklich.


    > Einen Kompressorkühlschrank haben wir in unserer Bimobilkabine schon seit einigen Jahren, weil wir die Umschalterei und die Wärme satt hatten. Wir haben auf dem Dach zwei Zellen und zwei Akkus à 110 Ampere.
    Die Akkugröße ist ok, eine Solaranlage mit einer Nennleistung von rd. 100W reicht aber im Winter meiner Erfahrung nach kaum aus. Die Wärme des Gaskühlschrankes kann man mit Hilfe eines Lüfters gut aus dem Fahrzeuginnern heraushalten. Es kommt halt total auf die Campinggewohnheiten an...


    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

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  • grundsätzlich gebe ich mit der länge wolfgang ja recht: bei 6,2 metern sollte man schon darüber nachdenken, ob man nicht auch unter der magischen grenze von 6 metern bleiben kann. allerdings vermuete ich, dass es sich um 4 meter kabinen-innen-länge handeln soll - dann wird das womo also rund 6,4 meter lang werden. und wenn man 40 cm kürzen will, dann geht es an die substanz.
    im zusammenhang mit der länge wird meiner meinung nach dem radstand viel zu wenig beachtung geschenkt. wir haben einen karmann missouri mit 6,38 metern gesamtlänge (auf lt2). damit können wir super in parklücken stehen, die im rechten winkel zur straße liegen. man findet die in der stadt oder auch bei großen supermärkten ohne probleme. der hecküberhang ragt dann hinten auf den fußweg oder in die grünflächen. das ganze geht aber nur, da wir einen radstand von 3550 mm haben. die hinterräder stehen am bordstein und die schnauze schließt vorne wie bei einem pkw ab. solltet ihr das womo auf dem sprinter mit 4-komma-irgendwas aufbauen, geht es nicht mehr so zu parken. dann steht ihr nämlich entweder mit den hinterrädern in den blumenbeeten oder die schnauze des womo ragt einen halben meter auf die straße - beides wird wohl kaum auf dauer akzeptiert.
    wenn wir irgendwann unser traumwomo realisieren können, wird es daher entweder auf sprinter/lt mit 3550 mm oder auf mb vario mit 3700 mm radstand daherkommen. beim lt ließen sich dann gesamtlängen von maximal 6,5 metern und beim vario bis rund 6,8 metern gut realisieren. wenn der überstand noch länger wird, macht das fahren kein spaß mehr, die gewichtsverteilung wird problematisch und es geht auch an die grenzen des zulässigen (aufbauvorschriften der hersteller). beim vario klappt das parken übrigens auch mit dem 3700 mm radstand, da das fahrerhaus rund 20 cm kürzer als das vom sprinter ist.
    jens
    p.s. wenn das geld dann da ist, ist für mich bocklet auch die erste wahl. habe mittlerweile viele zufriedene bocklet-besitzer kennengelernt ...

  • Hi, Jens,


    > p.s. wenn das geld dann da ist, ist für mich bocklet auch die erste wahl. habe mittlerweile viele zufriedene bocklet-besitzer kennengelernt ...
    Könntest Du die einmal animieren, ihre Erfahrungen im Forum darzulegen? Es gibt einfach zu wenige Forumsteilnehmer, die über echte Leerkabinen-Erfahrung verfügen - so bleibt manches (insbesondere von mir) doch sehr theoretisch...


    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

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  • Hallo Christel,


    ich bin gerade mit der Planung meines 2. Wohnmobils fertig. in einem Monat geht
    es in die Fertigungsphase (!). Zu ihren Fragen kann ich aus meiner langjährigen
    Erfahrung mit meinem 1. WoMo (34 Jahre ) sowie von meinen Plänen zum 2. WoMo
    vielleicht etwas beitragen.


    1. entsprechend meinen Recherchen, bezüglich Leerkabinenhersteller, ist Boklet
    "Erste Sahne" aber auch entsprechend teuer. (Übrigens : was verstehen sie unter
    einen tollen Tür ? )
    Ich denke, wenn die finanziellen Mittel begrenzt sind, ist man bei MABU sicher
    auch gut aufgehoben (!)


    2. Doppelter Boden habe ich auch vorgesehen. Die Vorteile überwiegen bei weitem
    die Nachteile : Schwerpunkt verlagert sich nach unten, für die Zuladung hat man
    bessere Verteilmöglichkeiten (wegen Achs- und Einzelradlasten),
    Zugangsmöglichkeit vom Wohnraum aus.


    3. getrennte Wassertanks für Brauch- und Trinkwasser habe ich schon immer benützt
    > ist auch im neuen WoMo vorgesehen (mit extra Pumpe und Wasserhahn).
    Der WoMo-Hersteller "Hehn" bietet dieses Konzept serienmäßig an !


    4. Kompressor-Kühlschrank habe ich vor 6 Jahren zusammen mit einer Solaranlage
    installiert (unser WoMo hat seither bei Reisen keine 220V- Steckdose mehr gesehen !)
    Dazu ist zu sagen, daß wir Südfrankreich-Fans sind, d.h. dort gibt es viele Sonnentage
    aber teure Strompreise auf den Campingplätzen ( 3-5 Euro pro Tag ist die Regel )
    Kompressor-Kühlschrank deshalb : besserer Kühl-Wirkungsgrad, gleichbleibende Kühlleistung
    bezogen auf seine Lebenszeit, keine Wärmeabgabe in den Wohnraum, Gasunabhängig.
    Nachteil : mehr oder minder Anlaufgeräusche ( störend besonders in der Nacht).
    Ein Tipp für die Stromversorgung : ausreichender Leitungsquerschnitt vorsehen
    (Entfernungsabhängig zum Akku ) Bei zu geringem Querschnitt und dazu niederer Akkuspannung
    wird das Aggregat (bedingt durch den hohen Anlaufstrom und die Reaktion
    der elektronische Spannungsüberwachung) laufend ein- und ausgeschaltet.


    5. Meine Solaranlage habe ich auf 165Watt ausgelegt ( erweiterbar auf 220 Watt)
    Als Regler verwende ich einen sogenannten PPT-Regler (Reusolar)
    Diese Art von Solarregler sind zwar teuer, erhöhen jedoch den Anlagenwirkungsgrad erheblich
    ( nach Herstellerangaben um ca. 30% ) . Dies hat Vorteile bei Non-Sonnentagen und in den
    Dämmerungsphasen. Eine gute Funktionsbeschreibung dieses Reglers finden sie
    unter http://www.reusolar.de
    6. Sie erwähnen in ihrem Beitrag Schlösser von BiMobil.
    Frage : was ist daran besonderes, wo kann man diese beziehen und was kosten sie ?


    Viel Spaß beim Bau ihres neuen WoMos



    Gruß Karl

  • > Hallo Christel,
    >
    > 1. entsprechend meinen Recherchen, bezüglich Leerkabinenhersteller, ist Boklet "Erste Sahne" aber auch entsprechend teuer. (Übrigens : was verstehen sie unter einen tollen Tür ? )
    Bocklet baut immer eine massive gut isolierte Tür ein und nicht die übliche dünne Wohnwagentür ein. Griffe und Schlösser sind aus dem Hausbau abeguckt.


    > 2. Doppelter Boden habe ich auch vorgesehen. Die Vorteile überwiegen bei weitem die Nachteile : Schwerpunkt verlagert sich nach unten, für die Zuladung hat man bessere Verteilmöglichkeiten (wegen Achs- und Einzelradlasten), Zugangsmöglichkeit vom Wohnraum aus.
    Wir kennen den doppelten Boden durch unser Bimobil Pickup auf der Bullipritsche. Selbst Cloufahrer haben uns um unseren Stauraum beneidet.


    > 3. getrennte Wassertanks für Brauch- und Trinkwasser habe ich schon immer benützt, ist auch im neuen WoMo vorgesehen (mit extra Pumpe und Wasserhahn). Der WoMo-Hersteller "Hehn" bietet dieses Konzept serienmäßig an !
    Danke!


    > 6. Sie erwähnen in ihrem Beitrag Schlösser von BiMobil. Frage : was ist daran besonderes, wo kann man diese beziehen und was kosten sie ?
    Das sind zum Beispiel bei Fritz Berger erhältlich unter "Mini-Latch" Klappenverschlüsse, die durch leichtes Drücken an der Schranktür öffen und schließen. Außen ist kein Griff sichtbar, stört nicht und wie gesagt zweimal kamen Diebe damit nicht klar und hebelten aus Zeitgründen nur eine Tür auf. Kosten für die Reperatur: EUR 1,2;


    Viel Spaß beim Bau ihres neuen WoMos
    Gruß Christel

  • > Hi, Christel,
    >
    > > Wir wollen einen Mercedes Sprinter als Basis für eine ca. 4m lange Kabine. Damit passen wir hoffentlich gerade noch auf einen "normalen" Parkplatz.
    > Sprinter-Fahrerhaus 2,2m + Kabine 4m = 6,2m Gesamtlänge. Wenn schon in dieser Größenodrnung, dann möglichst unter 6m, da bei Fähr- und Brückenüberfahrten Fahrzeuge unter 6m Gesamtlänge deutlich günstiger weg kommen als längere Fahrzeuge (teilweise um mehr als ein Drittel). Aber auch mit einem Fahrzeug dieser Länge wird´s auf Parkplätzen eng (meist auf 5,5m Länge und 2m Breite ausgelegt). Also wird man sowieso auf Parkplätze am Rand fahren und mehr als einen in Anspruch nehem - und dann kommt es auf ein paar cm mehr auch nicht mehr an. Meiner Ansicht nach also entweder kürzer oder länger; 6,2m ist recht unglücklich.
    >
    > > Einen Kompressorkühlschrank haben wir in unserer Bimobilkabine schon seit einigen Jahren, weil wir die Umschalterei und die Wärme satt hatten. Wir haben auf dem Dach zwei Zellen und zwei Akkus à 110 Ampere.
    > Die Akkugröße ist ok, eine Solaranlage mit einer Nennleistung von rd. 100W reicht aber im Winter meiner Erfahrung nach kaum aus. Die Wärme des Gaskühlschrankes kann man mit Hilfe eines Lüfters gut aus dem Fahrzeuginnern heraushalten. Es kommt halt total auf die Campinggewohnheiten an...
    >
    > Gruß
    > Leerkabinen-Wolfgang


    Hi, vielen Dank für die vielen Informationen,


    Michael Bocklet hat uns zwei Größen vorgeschlagen
    1. Radstand 3550 mm , Aufbau 370
    2. Radstand 4025 mm, Aufbau 440.


    Frage: Wie empfehlenswert ist eine Zwilligsbereifung?
    Frage: Sollen wir über 3,5 t gehen? Sind die Einschränkungen beim Fahren nicht nervig?


    Gruß Christel

  • Hallo, Christel,


    > Hi, vielen Dank für die vielen Informationen,
    >
    > Michael Bocklet hat uns zwei Größen vorgeschlagen
    > 1. Radstand 3550 mm , Aufbau 370
    > 2. Radstand 4025 mm, Aufbau 440.
    Aufbau 3,70m => Gesamtlänge ca. 6m. Vorteile: wendig, kostengünstig bei Fähren und in vielen anderen Fällen, ohne Probleme unter 3.5t realisierbar. Nachteil: geringer Innenraum (Heckgarage und Bett mind. 80cm, bleibt noch eine Wohn-/Koch-/Naßzellenfläche von rd. 2,1m*2,8m innen. Nicht unbedingt üppig.
    Aufbau 4,4m => Gesamtlänge rd. 6,6m. Hart an der Grenze für 3.5t, dafür aber mehr Wohnfläche und mehr Laufruhe (der Unterschied zwischen einem EURA 540 auf Ducato 14 mit mittl. Radstand und einem EURA 650 auf Ducato Maxi mit langem Radstand war jedenfalls sehr deutlich).
    Wieviele Leute sollen mit dem WoMo fahren? Fahrt Ihr in Gegenden, in denen es auch einmal mehrere Tage hintereinander regnen kann? Sind Kinder an Bord?
    Welche der vorgeschlagenen Versionen besser ist, kommt ganz auf Eure Vorlieben an: liegt der Schwerpunkt mehr auf Fahren (auch in problematischem Gelände), würde ich die kurze Version bevorzugen. Seid Ihr (wie wir) Genuß-Wohnmobilisten, die etwas mehr Wert auf Komfort und Platz legen und nicht unbedingt Rasen müssen, würde ich die Langversion unbedingt vorziehen.
    >
    > Frage: Wie empfehlenswert ist eine Zwilligsbereifung?
    Bei problematischen Untergrund deutlich bessere Traktion, aber bei Deinem Vorhaben (vernünftige Dimension, und - wenn Bocklet das baut - auch vernünftige Gewichtsverteilung) dürftest Du auch mit der einfach bereiften Version kaum Probleme bekommen.
    >
    > Frage: Sollen wir über 3,5 t gehen? Sind die Einschränkungen beim Fahren nicht nervig?
    Wenn möglich, würde ich unter 3.5t bleiben - zu viele Einschränkungen gelten für schwerere Fahrzeuge. Allerdings ist ein WoMo fast immer schwer beladen unterwegs (allein schon durch den Aufbau), und ein 3.5t-Fahrgestell, das immer am Rande seiner Leistungsfähigkeit gefahren wird, leidet auf Dauer. Ich würde deshalb ein 4.6t-Fahrgestell nehmen und auf 3.5t ablasten, wenn das Mehrgewicht des 4.6t-Fahrgestells akzeptiert werden kann. Das hat dann zusätzlich Vorteile, wenn Du die 3.5t einmal überschreitest: Du zahlst zwar immer noch ein Ticket, wenn man Dich erwischt, aber Du handelst nicht fahrlässig, weil Du die technische Leistungsfähigkeit des Basisfahrzeugs nicht überschritten hast. Und das kann Dir im Falle eines Unfalls mit überhöhtem Gewicht Deinen Versicherungsschutz erhalten (Auskunft meiner Versicherung)!


    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

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  • > Hallo, Christel,
    >
    > > Hi, vielen Dank für die vielen Informationen,
    > >
    > > Michael Bocklet hat uns zwei Größen vorgeschlagen
    > > 1. Radstand 3550 mm , Aufbau 370
    > > 2. Radstand 4025 mm, Aufbau 440.
    > Aufbau 3,70m => Gesamtlänge ca. 6m. Vorteile: wendig, kostengünstig bei Fähren und in vielen anderen Fällen, ohne Probleme unter 3.5t realisierbar. Nachteil: geringer Innenraum (Heckgarage und Bett mind. 80cm, bleibt noch eine Wohn-/Koch-/Naßzellenfläche von rd. 2,1m*2,8m innen. Nicht unbedingt üppig.
    > Aufbau 4,4m => Gesamtlänge rd. 6,6m. Hart an der Grenze für 3.5t, dafür aber mehr Wohnfläche und mehr Laufruhe (der Unterschied zwischen einem EURA 540 auf Ducato 14 mit mittl. Radstand und einem EURA 650 auf Ducato Maxi mit langem Radstand war jedenfalls sehr deutlich).


    wie ich schon kundgetan habe: für mich hat der 3550-mm-radstand die größten vorteile. wenn du es ausprobieren willst: mach doch mal eine probefahrt mit einem karmann missouri 635 (egal welches modell, nur ein neueres sollte es sein - müsstest du ja bei jedem vw-freizeit oder gar nutzfahrzeughändler bekommen) und zum beispiel mit einem eura auf dem langen sprinter. fahr eine ähnliche strecke, dann kannst du die unterschiede in sachen handlichkeit, geradeauslauf und parkmöglichkeiten besser einschätzen. wir haben jedenfalls bei dem lt2 keine probleme mit dem fahrwerk. ach ja und falls du es mit einem 6-meter-womo ausprobieren willst, leih dir bei vw auch noch einen missouri 600 h, dann siehst du auch noch gleich, wie sich die länge bemerkbar macht. wenn du nicht gerade erzählst, dass du dich für eine leerkabine interessierst, ist das mit den probefahrten eigentlich kein problem.


    > Welche der vorgeschlagenen Versionen besser ist, kommt ganz auf Eure Vorlieben an: liegt der Schwerpunkt mehr auf Fahren (auch in problematischem Gelände), würde ich die kurze Version bevorzugen. Seid Ihr (wie wir) Genuß-Wohnmobilisten, die etwas mehr Wert auf Komfort und Platz legen und nicht unbedingt Rasen müssen, würde ich die Langversion unbedingt vorziehen.


    bis 6,4 meter länge + fahrradgepäckträger, ist der hecküberhang auch bei 3550 mm radstand gut zu ertragen - aus eigener erfahrung.


    > > Frage: Wie empfehlenswert ist eine Zwilligsbereifung?
    > Bei problematischen Untergrund deutlich bessere Traktion, aber bei Deinem Vorhaben (vernünftige Dimension, und - wenn Bocklet das baut - auch vernünftige Gewichtsverteilung) dürftest Du auch mit der einfach bereiften Version kaum Probleme bekommen.


    wofür sollen die gut sein? wir hatten mit unserem lt2 und elektronischem bremsdifferential (umgekehrtes abs) noch nie probleme - selbst im winter fuhr unser womo an steigungen an, an denen viele pkw nur mit schieben weiter kamen (klaro alle mit winterreifen). die zwillinge sind ja eher eine frage der zulässigen reifenlast - und da gibt es mit 3,5 oder 3,8 tonnen normalerweise noch keine probleme.


    > >
    > > Frage: Sollen wir über 3,5 t gehen? Sind die Einschränkungen beim Fahren nicht nervig?
    > Wenn möglich, würde ich unter 3.5t bleiben - zu viele Einschränkungen gelten für schwerere Fahrzeuge. Allerdings ist ein WoMo fast immer schwer beladen unterwegs (allein schon durch den Aufbau), und ein 3.5t-Fahrgestell, das immer am Rande seiner Leistungsfähigkeit gefahren wird, leidet auf Dauer. Ich würde deshalb ein 4.6t-Fahrgestell nehmen und auf 3.5t ablasten, wenn das Mehrgewicht des 4.6t-Fahrgestells akzeptiert werden kann.


    nun, dann schrumpft die zuladung noch weiter, da das 4,6-t-fahrgestell schwerer als das 3,5/3,8-t-fahrgestell ist. und die kilos fehlen dann zusätzlich.


    > >Das hat dann zusätzlich Vorteile, wenn Du die 3.5t einmal überschreitest: Du zahlst zwar immer noch ein Ticket, wenn man Dich erwischt, aber Du handelst nicht fahrlässig, weil Du die technische Leistungsfähigkeit des Basisfahrzeugs nicht überschritten hast. Und das kann Dir im Falle eines Unfalls mit überhöhtem Gewicht Deinen Versicherungsschutz erhalten (Auskunft meiner Versicherung)!


    na, das glaube ich kaum. zumindest nicht, wenn du über 80 km/h gefahren bist oder im lkw-überholverbot überholt hast. und das dürften doch die kritischen fälle bei einem unfall sein. wenn du beim rangieren gegen eine laterne gefahren bist, wird wohl die versicherung kaum nach dem gewicht fragen.


    jens

  • > Könntest Du die einmal animieren, ihre Erfahrungen im Forum darzulegen? Es gibt einfach zu wenige Forumsteilnehmer, die über echte Leerkabinen-Erfahrung


    wird schwer:
    einerseits interessiere ich mich besonders für bocklet-fahrer, die einen fertiges womo von bocklet haben bauen lassen (denn ich selber will auch keine möbel bauen) - die sind also keine klassischen leerkabinen-forum-nutzer.
    andererseits: die haben super gute womos - was sollen die zuhause am rechner hängen. die sind jede freie minute unterwegs. ich halt halt immer die augen auf, wenn wir auf einem stellplatz stehen. und dieses jahr habe ich hoffentlich auch zeit fürs SAT in der lüneburger heide.
    jens

  • > > Könntest Du die einmal animieren, ihre Erfahrungen im Forum darzulegen? Es gibt einfach zu wenige Forumsteilnehmer, die über echte Leerkabinen-Erfahrung
    >
    > wird schwer:
    > einerseits interessiere ich mich besonders für bocklet-fahrer, die einen fertiges womo von bocklet haben bauen lassen (denn ich selber will auch keine möbel bauen) - die sind also keine klassischen leerkabinen-forum-nutzer.
    > andererseits: die haben super gute womos - was sollen die zuhause am rechner hängen. die sind jede freie minute unterwegs. ich halt halt immer die augen auf, wenn wir auf einem stellplatz stehen. und dieses jahr habe ich hoffentlich auch zeit fürs SAT in der lüneburger heide.
    > jens
    was ist das sat in der lüneburger heide? bocklet geht auf keine messen,insofern wäre der direkt-kontakt mit bocklet-kabinen-besitzern für mich sehr interessant.
    gruß emerald

  • > was ist das sat in der lüneburger heide? bocklet geht auf keine messen,insofern wäre der direkt-kontakt mit bocklet-kabinen-besitzern für mich sehr interessant.
    > gruß emerald


    SAT = SelbstAusbauerTreff meist Anfang Oktober in Wietzendorf in der Lüneburger Heide auf dem Campingplatz <a href="http://www.suedsee-camp.de">Südsee-Camping</a>, ausgerichtet und organisiert von der Zeitschrift ´promobil´.


    Keine Hersteller, sondern viele Selbstausbauer (und einige Zubehöranbieter) vor Ort.


    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

    die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:
    erstes Juni-WE (05.-08.06.2020): Weinfest
    04.-06.09.2020: Leerkabinen-Treffen
    vierter Sept.-Samstag (26.09.2020): Weinprobe in den Weinbergen


    Stellplätze vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich

  • Hi, Christel,


    > Frage: Sollen wir über 3,5 t gehen? Sind die Einschränkungen beim Fahren nicht nervig?
    Bei <a href="http://www.auto.t-online.de/AU/DE/de/homepage.jhtml;jsessionid=C4GAAOZTW1SJ5LAQCYGHJ5VMCALA0JYG?navi_param=reisemobil_caravan&news_newsart=travel&area_navigation=travel&report=bericht&repId=%2FAU%2FDE%2Fde%2Fcontentrepositories%2FDE_de_Travel_Caravan_travelReportRepositoryXML%2FXML%2FReisemobilCaravan69.xml">promobil</a> gibt es gerade eine Übersicht über die straßenverkehrsrechtlichen Unterschiede, die für WoMo´s über und unter 3.5t gelten. Vielleicht hilft das bei Deinen Überlegungen.


    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

    die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:
    erstes Juni-WE (05.-08.06.2020): Weinfest
    04.-06.09.2020: Leerkabinen-Treffen
    vierter Sept.-Samstag (26.09.2020): Weinprobe in den Weinbergen


    Stellplätze vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich

  • > SAT = SelbstAusbauerTreff meist Anfang Oktober in Wietzendorf in der Lüneburger Heide auf dem Campingplatz <a href="http://www.suedsee-camp.de">Südsee-Camping</a>, ausgerichtet und organisiert von der Zeitschrift ´promobil´.
    >
    > Keine Hersteller, sondern viele Selbstausbauer (und einige Zubehöranbieter) vor Ort.


    der link hat bei mir eben nicht funktioniert, falls ihr mehr wissen wollt, könnt ihr ja auch mal auf den seiten der wohnbusse ( http://www.wohnmobile.net )nachsehen, da gibt es berichte zu den letzten drei treffen.
    ich war zweimal als tagesbesucher dort und habe immer wieder gestaunt: was man alles mit handwerklichem geschick machen kann, ist wahnsinn. es gibt übrigens einige zubehörhersteller, die ihre mitarbeiter aus der entwicklung da hinschicken um sich neue ideen zu holen.
    jens

  • > Hallo, Christel,
    >
    > > Hi, vielen Dank für die vielen Informationen,
    > >
    > > Michael Bocklet hat uns zwei Größen vorgeschlagen
    > > 1. Radstand 3550 mm , Aufbau 370
    > > 2. Radstand 4025 mm, Aufbau 440.
    > Aufbau 3,70m => Gesamtlänge ca. 6m. Vorteile: wendig, kostengünstig bei Fähren und in vielen anderen Fällen, ohne Probleme unter 3.5t realisierbar. Nachteil: geringer Innenraum (Heckgarage und Bett mind. 80cm, bleibt noch eine Wohn-/Koch-/Naßzellenfläche von rd. 2,1m*2,8m innen. Nicht unbedingt üppig.
    > Aufbau 4,4m => Gesamtlänge rd. 6,6m. Hart an der Grenze für 3.5t, dafür aber mehr Wohnfläche und mehr Laufruhe (der Unterschied zwischen einem EURA 540 auf Ducato 14 mit mittl. Radstand und einem EURA 650 auf Ducato Maxi mit langem Radstand war jedenfalls sehr deutlich).
    > Wieviele Leute sollen mit dem WoMo fahren? Fahrt Ihr in Gegenden, in denen es auch einmal mehrere Tage hintereinander regnen kann? Sind Kinder an Bord?
    > Welche der vorgeschlagenen Versionen besser ist, kommt ganz auf Eure Vorlieben an: liegt der Schwerpunkt mehr auf Fahren (auch in problematischem Gelände), würde ich die kurze Version bevorzugen. Seid Ihr (wie wir) Genuß-Wohnmobilisten, die etwas mehr Wert auf Komfort und Platz legen und nicht unbedingt Rasen müssen, würde ich die Langversion unbedingt vorziehen.
    > >
    > > Frage: Wie empfehlenswert ist eine Zwilligsbereifung?
    > Bei problematischen Untergrund deutlich bessere Traktion, aber bei Deinem Vorhaben (vernünftige Dimension, und - wenn Bocklet das baut - auch vernünftige Gewichtsverteilung) dürftest Du auch mit der einfach bereiften Version kaum Probleme bekommen.
    > >
    > > Frage: Sollen wir über 3,5 t gehen? Sind die Einschränkungen beim Fahren nicht nervig?
    > Wenn möglich, würde ich unter 3.5t bleiben - zu viele Einschränkungen gelten für schwerere Fahrzeuge. Allerdings ist ein WoMo fast immer schwer beladen unterwegs (allein schon durch den Aufbau), und ein 3.5t-Fahrgestell, das immer am Rande seiner Leistungsfähigkeit gefahren wird, leidet auf Dauer. Ich würde deshalb ein 4.6t-Fahrgestell nehmen und auf 3.5t ablasten, wenn das Mehrgewicht des 4.6t-Fahrgestells akzeptiert werden kann. Das hat dann zusätzlich Vorteile, wenn Du die 3.5t einmal überschreitest: Du zahlst zwar immer noch ein Ticket, wenn man Dich erwischt, aber Du handelst nicht fahrlässig, weil Du die technische Leistungsfähigkeit des Basisfahrzeugs nicht überschritten hast. Und das kann Dir im Falle eines Unfalls mit überhöhtem Gewicht Deinen Versicherungsschutz erhalten (Auskunft meiner Versicherung)!
    >
    > Gruß
    > Leerkabinen-Wolfgang
    Weitere Vorteil des 4,6 t ist die Dauerhaltbarkeit.
    Da der 4,6t eine Lage Blattfedern mehr hat, und ein WOMO im Gegesatz zu eienm Nutzfahrzeug ja ständig mit der "Ladung" belastet ist, leben mE. die Balttfedern eines 4,6ers deutlich länger. Außerdem neigt er nicht so sehr zum schwanken, was schon mehrfach von Sprinterfahrern (gewerblche) kritisiert wurde.
    Uwe aus dem schönen Vogtland.

  • Hi, Jens,


    > >Ich würde deshalb ein 4.6t-Fahrgestell nehmen und auf 3.5t ablasten, wenn das Mehrgewicht des 4.6t-Fahrgestells akzeptiert werden kann. Das hat dann zusätzlich Vorteile, wenn Du die 3.5t einmal überschreitest: Du zahlst zwar immer noch ein Ticket, wenn man Dich erwischt, aber Du handelst nicht fahrlässig, weil Du die technische Leistungsfähigkeit des Basisfahrzeugs nicht überschritten hast. Und das kann Dir im Falle eines Unfalls mit überhöhtem Gewicht Deinen Versicherungsschutz erhalten (Auskunft meiner Versicherung)!
    >
    > na, das glaube ich kaum. zumindest nicht, wenn du über 80 km/h gefahren bist oder im lkw-überholverbot überholt hast. und das dürften doch die kritischen fälle bei einem unfall sein. wenn du beim rangieren gegen eine laterne gefahren bist, wird wohl die versicherung kaum nach dem gewicht fragen.
    >
    > jens


    Wenn Du einen (echten) 3.5-Tonner überlädst, nur mit 11%, also mit rund 3.9t unterwegs bist, dann aber - weil Du mit einem 3.5-Tonner ja flott fahren darfst - mit 100km/h oder mehr in einen Unfall verwickelt wirst, kann Dir leicht grobe Fahrlässigkeit wegen Überlastung des Fahrzeugs vorgeworfen werden, die Dich Deinen Versicherungsschutz kosten kann.
    Bei einem auf 3.5t _abgelasteten_ 4.6-Tonner hast Du Dich mit 3.9t auch bei 100km/h immer noch im Bereich des technisch ohne weiteres Möglichen bewegt und es dürfte der Versicherung schwer fallen, Dir grobe Fahrlässigkeit nachzuweisen.


    Nur im diesem einen speziellen Fall (der aber wohl nicht zu selten vorkommt) hat ein abgelasteter 4.6-Tonner versicherungstechnisch Vorteile.


    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

    die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:
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    04.-06.09.2020: Leerkabinen-Treffen
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    Stellplätze vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich

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