Glasfaserverarbeitung - 2 Fragen

  • Hallo Alle


    Das R&G buch über glasfaserverarbeitung ist wirklich gut – war ein toller tip, und gratis als PDF downloaden kann man es auch (und auch andere glasfaser dokumentation) sehr empfehlenswert.
    http://www.r-g.de/ und dann auf “downloads”


    Ich hab das buch durchgelesen, hab aber noch ein paar fragen, vielleicht kennt sich einer von euch aus:


    Mit glasfaser kann man anscheinend fast alles dicht und stabil herstellen, wäre also für den geplanten kabinenbau auch interessant. Da könnte ich eine sehr leichte holzkiste mit oder ohne rahmen bauen, und mit glasfaser und epoxyharz zur verstärkung/dichtung aussen überziehen. Es ist mir schon klar dass man nur mit “negativ-formen” eine glatte oberfläche hinkriegt, ist aber ein riesen aufwand die genauen formen erst herzustellen und die fertigen teile dann zusammenzufügen. Eine holzkiste aussen zu überziehen wäre für mich einfacher, aber wenn man die glasfaser-teppiche mit harz über die holzkiste klebt gibt das eine unebene, strukturierte fläche.


    Frage: Kann man durch viel abschmirgeln die oberfläche doch einigermassen glatt kriegen und mit finishing product anmalen oder wird das nichts?
    Und noch: wie stark riecht (stinkt??) epoxy-harz, und wie lange?


    Vielen dank für eure antworten
    Tschüss
    Christopher

  • >
    > Hallo Alle
    >
    > Das R&G buch über glasfaserverarbeitung ist wirklich gut &8211; war ein toller tip, und gratis als PDF downloaden kann man es auch (und auch andere glasfaser dokumentation) sehr empfehlenswert.
    > http://www.r-g.de/ und dann auf &8220;downloads&8221;
    >
    > Ich hab das buch durchgelesen, hab aber noch ein paar fragen, vielleicht kennt sich einer von euch aus:
    >
    > Mit glasfaser kann man anscheinend fast alles dicht und stabil herstellen, wäre also für den geplanten kabinenbau auch interessant. Da könnte ich eine sehr leichte holzkiste mit oder ohne rahmen bauen, und mit glasfaser und epoxyharz zur verstärkung/dichtung aussen überziehen. Es ist mir schon klar dass man nur mit &8220;negativ-formen&8221; eine glatte oberfläche hinkriegt, ist aber ein riesen aufwand die genauen formen erst herzustellen und die fertigen teile dann zusammenzufügen. Eine holzkiste aussen zu überziehen wäre für mich einfacher, aber wenn man die glasfaser-teppiche mit harz über die holzkiste klebt gibt das eine unebene, strukturierte fläche.
    >
    > Frage: Kann man durch viel abschmirgeln die oberfläche doch einigermassen glatt kriegen und mit finishing product anmalen oder wird das nichts?
    > Und noch: wie stark riecht (stinkt??) epoxy-harz, und wie lange?
    >
    > Vielen dank für eure antworten
    > Tschüss
    > Christopher
    >
    >
    Hallo Christopher,


    Ich glaube das wird nichts, der Tüv verlangt für eine GFK-Aussenhaut einSplittergutachten. Ich bin da auch drann ...suche aber noch...

  • >
    Hallo zusammen


    Interessantes Thema
    Bin gerade dabei mir das Handbuch runter zu laden.
    Hab zu dem Thema auch ein paar Fragen.
    Zur Frage v.Christopher--glatte Oberfläche durch abschmiergeln.
    Mag vielleicht gehen ist aber eine Riesen-Sklavenarbeit mit jede Menge Staub u. fragwürdigen Endergebnis
    Da die Wände in der Regel alle gerade u. ohne Krümmungen sind müßte es doch möglich sein auf das noch nasse Harz eine dicke glatte Holzplatte v. Baumarkt(mit Trennwachs beschichtet)aufzusetzen. Befestigung mit Schraubzwingen o.ä.
    Das Ergebnis müßte dann nach Aushärtung eine relativ glatte Oberfläche sein!! Oder lieg ich da falsch ??
    Wie verbindet sich das Harz mit Hartschaum oder mit Holz??
    Ist das ganze eine feste u. dauerhafte Verbindung oder löst sich das Ganze irgendwann mal auf??
    Letzte Frage :Kann man das Harz vorher einfärben um sich evtl. eine Lackierung zu sparen?
    Da fällt mir noch was ein.Hab mal wo gelesen das GFk im Laufe der Jahre Wasser binden soll?? Stimmt das ??


    Danke im vorraus für die Antworten


    Gruß Rudi
    >
    >

  • Hallo,


    > Kann man das Harz vorher einfärben um sich evtl. eine Lackierung zu sparen?


    Ja, kann man: Handbuch s. 56 und 83


    Gruß Christopher

  • >Ich glaube das wird nichts, der Tüv verlangt für eine GFK-Aussenhaut einSplittergutachten. Ich bin da auch drann ...suche aber noch...



    Ist das mit dem Splittergutachten Amtlich? ich habe davon noch nie was gehört, was auch wiederum nichts heissen will.
    Wer kann den Rechtlichen Aspekt eines Kofferselbstbaus etwas erhellen.


    dank im voraus


    Martin

  • > Ist das mit dem Splittergutachten Amtlich? ich habe davon noch nie was gehört, was auch wiederum nichts heissen will.
    > Wer kann den Rechtlichen Aspekt eines Kofferselbstbaus etwas erhellen.
    >
    > dank im voraus
    >
    > Martin
    >
    Na, so ganz genau weiss ich das auch nicht aber ich habe diese Beschreibung auf einer Site des Tüv-Süddeutschland gefunden.......


    "Schwer entflammbare und splittersichere Werkstoffe" werden für die äußeren Teile des Fahrzeugaufbaus gefordert. Wer da eine Umrüstung vornimmt, sollte auf "Nummer Sicher" gehen: Indem er vom Verkäufer der neuen Teile einen entsprechenden schriftlichen Materialnachweis verlangt............
    http://www.tuev-sued.de/freizeit/wohnmobil/nqdpgzefsymo.html


    Gruss Ewald

  • vorab: ich bin laie und alles was ich sage beruht auf erfahrungen aus zwei selbstgebauten surfbrettern und gesprächen beim sat in wietzendorf.
    erstens: gfk ist ein genialer werkstoff, mit dem auch laien unglaubliches bauen können.
    zweitens: nicht alles, was machbar ist, ist im straßenverkehr erlaubt - bezüglich der grundstoffe müsst ihr zum beispiel auf das splitterverhalten achten.
    drittens: gfk wird mit unterschiedlichen harzen verarbeitet (die geben dem ganzen erst die härte, das gfk-flies ist ja ein stoff), die ihre vor- und nachteile haben. so sind manche uv-beständiger, andere nicht so spröde.
    viertens: sofern ich weiß, werden die meisten gfk-kabinen noch lackiert - ich denke um die uv-beständigkeit zu verbessern.
    grundsätzlich lässt sich ein gfk-objekt mit dem schwingschleifer glätten. dabei sollte jedoch nicht das glasfaserflies angeschliffen werden, sondern nur das harz. surfbretter werden übrigens unter dem gfk lackiert.
    die geschichte mit den holzplatten zum glätten wird wohl nicht gehen, da es zum einschluss von luftblasen führt.
    übrigens gilt beim bauen mit gfk nicht: um so mehr harz, desto besser.
    jens

  • Aus Gesprächen mit mehreren Leerkabinenherstellern:


    in dem Moment, wenn das Glasfasergewebe nicht mehr durch Harz geschützt ist, wird es geschwächt - die Glasfasern können brechen, durch Kapilarwirkung ist damit zu rechnen, daß Wasser in den Verbund eindringen kann und den GfK weiter erodiert.


    Aus kostengründen hatte ich vor, die Kabinenlackierung (immerhin rd. DM 5000m- bei meiner Traumkabine) ein oder zwei Jahre aufzuschieben - davon ist mir aber allenthalben unbedingt abgeraten worden. Insbesondere das Dach sollte nicht allzu lange der UV-haltigen Sonnenstrahlung ausgesetzt sein, weil das das Harz brüchig werden lassen kann mit den oben angesprochenen Folgen. Auch vom Schleifen ist mir abgeraten worden, besser wäre es, satt einen Füller aufzutragen und den dann glatt zu schleifen (ist auch weniger Aufwand, da der Füller dem Schleifpapier viel weniger Widerstand entgegen setzt als GfK, außerdem ist der Füller wahrscheinlich sogar leichter als eine entsprechend dickere Harzschicht). Und anschließend unbedingt lackieren.


    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

    die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:

    07.-09.05.2021: Leerkabinen-Treffen

    erstes Juni-WE (04.-07.06.2021): Weinfest

    vierter Sept.-Samstag (25.09.2021): Weinprobe in den Weinbergen


    Stellplätze vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich

  • vorhin viel es mir nicht mehr ein: entweder nimmt man epoxid- oder polyester-harze. welche welche vor- und nachteile haben, ist mir entfallen. was mich in dem zusammenhang mit der uv-beständigkeit immer wundert: mein erstes surfbrett ist mittlerweile 15 jahre alt - und es zieht kein wasser. allerdings steht es auch nicht das ganze jahr über draußen, sondern liegt meistens in der garage.
    jens

  • ich denke ihr muesst in den bootsbau ueberschwenken da gibts einige buecher ueber gfk und holz
    die firma http://www.r-g.de faserverbundwerkstoffe hat alles was ihr braucht . harze haerter ,glas, carbon, gel coat. das ist die aussenhaut an den booten meistens weiss oder crem farben.
    eine andere loesung ist die gfk ueberzogenen balsa platten leicht stabil und wasserdicht wenn man die kannten beklebt mit epoxy .

  • > >
    > >
    > > >Ich glaube das wird nichts, der Tüv verlangt für eine GFK-Aussenhaut einSplittergutachten. Ich bin da auch drann ...suche aber noch...
    > >
    > >
    > > Ist das mit dem Splittergutachten Amtlich? ich habe davon noch nie was gehört, was auch wiederum nichts heissen will.
    > > Wer kann den Rechtlichen Aspekt eines Kofferselbstbaus etwas erhellen.
    > >
    > > dank im voraus
    > >
    > > Martin
    > >
    > >Na, so ganz genau weiss ich das auch nicht aber ich habe diese Beschreibung auf einer Site des Tüv-Süddeutschland gefunden.......
    >
    > "Schwer entflammbare und splittersichere Werkstoffe" werden für die äußeren Teile des Fahrzeugaufbaus gefordert. Wer da eine Umrüstung vornimmt, sollte auf "Nummer Sicher" gehen: Indem er vom Verkäufer der neuen Teile einen entsprechenden schriftlichen Materialnachweis verlangt............
    > http://www.tuev-sued.de/freizeit/wohnmobil/nqdpgzefsymo.html
    >
    > Gruss Ewald
    > >
    > >
    Hallo
    Ich bin gerade bei der Planung einer Teilintegrierten Kabine.
    Zur Zeit beschäftige ich mich mit der Herstellung von Formen für Sandwichplatten,Formstück über Fahrerhaus und Kantenprofilen.
    Eine Sandwichplatte im Kleinformat habe ich bereits in Vacuum-Verfahren Hergestellt.
    Diese Platte befindet sich gerade in einer Werkstoffprüf-Anstalt zwecks Materialprüfung mit Gutachten.
    Ich kann eventuell in absehbarer Zeit weiterhelfen.


    Gruß Frank
    > >
    > >
    > >
    > >
    > >
    > >
    > >
    > >
    > >
    > >
    > >
    > >
    >

  • Hallo Ewald,
    ich denke nicht, dass ein extra Materialgutachten erforderlich ist, wenn Du mit gebräuchlichen Werkstoffen arbeitest. Sandwichplatten sind im Fahrzeugbau weit verbreitet ( Kühlfahrzeuge ) so dass ihre Eignung eigentlich nicht in Zweifel gezogen werden kann. Evtl. kannst Du vorher ein Materialmuster beim TÜV vorzeigen, oder der Verkäufer der Platten kann ein Gutachten mitliefern.
    Diese Angaben ohne Gewähr.
    Viel Erfolg


    Gruß Reiner

  • > Hallo Ewald,
    > ich denke nicht, dass ein extra Materialgutachten erforderlich ist, wenn Du mit gebräuchlichen Werkstoffen arbeitest. Sandwichplatten sind im Fahrzeugbau weit verbreitet ( Kühlfahrzeuge ) so dass ihre Eignung eigentlich nicht in Zweifel gezogen werden kann. Evtl. kannst Du vorher ein Materialmuster beim TÜV vorzeigen, oder der Verkäufer der Platten kann ein Gutachten mitliefern.
    > Diese Angaben ohne Gewähr.
    > Viel Erfolg
    >
    > Gruß Reiner



    Danke, probier ich mal. Selbst bei Pecolit ist von diesem geforderten Gutachten nichts bekannt...seltsam, seltsam.


    Gruss Ewald
    >

  • > > >
    > > >
    > > > >Ich glaube das wird nichts, der Tüv verlangt für eine GFK-Aussenhaut einSplittergutachten. Ich bin da auch drann ...suche aber noch...
    > > >
    > > >
    > > > Ist das mit dem Splittergutachten Amtlich? ich habe davon noch nie was gehört, was auch wiederum nichts heissen will.
    > > > Wer kann den Rechtlichen Aspekt eines Kofferselbstbaus etwas erhellen.
    > > >
    > > > dank im voraus
    > > >
    > > > Martin
    > > >
    > > >Na, so ganz genau weiss ich das auch nicht aber ich habe diese Beschreibung auf einer Site des Tüv-Süddeutschland gefunden.......
    > >
    > > "Schwer entflammbare und splittersichere Werkstoffe" werden für die äußeren Teile des Fahrzeugaufbaus gefordert. Wer da eine Umrüstung vornimmt, sollte auf "Nummer Sicher" gehen: Indem er vom Verkäufer der neuen Teile einen entsprechenden schriftlichen Materialnachweis verlangt............
    > > http://www.tuev-sued.de/freizeit/wohnmobil/nqdpgzefsymo.html
    > >
    > > Gruss Ewald
    > > >
    > > >
    > Hallo
    > Ich bin gerade bei der Planung einer Teilintegrierten Kabine.
    > Zur Zeit beschäftige ich mich mit der Herstellung von Formen für Sandwichplatten,Formstück über Fahrerhaus und Kantenprofilen.
    > Eine Sandwichplatte im Kleinformat habe ich bereits in Vacuum-Verfahren Hergestellt.
    > Diese Platte befindet sich gerade in einer Werkstoffprüf-Anstalt zwecks Materialprüfung mit Gutachten.
    > Ich kann eventuell in absehbarer Zeit weiterhelfen.
    >
    > Gruß Frank



    Warte mal gespannt auf das Ergebnis.


    Gruss Ewald
    > > >
    > > >
    > > >
    > > >
    > > >
    > > >
    > > >
    > > >
    > > >
    > > >
    > > >
    > > >
    > >
    >

  • > Hallo
    > Ich bin gerade bei der Planung einer Teilintegrierten Kabine.
    > Zur Zeit beschäftige ich mich mit der Herstellung von Formen für Sandwichplatten, Formstück über Fahrerhaus und Kantenprofilen. Eine Sandwichplatte im Kleinformat habe ich bereits in Vacuum-Verfahren Hergestellt.


    Hi, Frank,


    wie hast Du das hinbekommen? Sandwichformteile selbst herzustellen, das würde einiges erleichtern! Kannst Du Dich dazu etwas mehr auslassen?


    Danke
    Leerkabinen-Wolfgang

    die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:

    07.-09.05.2021: Leerkabinen-Treffen

    erstes Juni-WE (04.-07.06.2021): Weinfest

    vierter Sept.-Samstag (25.09.2021): Weinprobe in den Weinbergen


    Stellplätze vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich

  • Hallo Wolfgang


    Sandwichplatte:
    Meine Sandwichplatten stelle ich auf einem Laminiertisch ( Eigenbau ) her.
    Der Tisch ist aufgebaut aus Multiplexplatte die Kunstoff beschichtet ist .
    Tischplatte entsprechender Größe mit Seitenwangen verschraubt und an den Stößen mit Dichtmasse versehen.
    Der Tisch wird einige Zeit vor der Arbeit mit Trennwachs behandelt ( muss etwas Ablüften ),
    danach wird das Laminat eingebracht.
    Zuerst UP-Vorgelat weiß, muß ca.30 min. angelieren, dann werden Matten eingelegt und mit Harz getränkt
    (Anzahl nach erwünschter Stärke des GFK) , in das Harz wird direkt der Isolierschaum eigelegt ( ich benutze Styrofoam-Platten die an den Stößen mit Harz verklebt werden), auf den Schaum habe ich direkt Sperrholz
    mit Harz geklebt (alternativ geht aber auch GFK innen).
    Auf die eigentlich fertige Platte kommt nun eine Lochfolie und Vließ ( damit lässt sich die Form besser Evakuieren), darüber wird eine PE-Folie gespannt und an den Seiten des Tisches befestigt ( auf den Kanten der
    Wangen ist Dichtband aufgebracht) .
    In die Folie wir ein Vacuumanschluß geschraubt und die Form wird mit der Vacuumpumpe Evakuiert.
    Meine Pumpe erzeugt ca. 90% Vacuum das entspricht einem Druck von ca.9t.pro m² die das Sandwich
    Verpressen.
    Formteile:
    Bei den Formteilen wird zunächst ein Urmodell erstellt, von diesem dann als Negativ die eigentliche Form
    Aus GFK hergestellt.
    In diesen Formen kann nun in beliebiger Stückzahl das Formteil von Hand Laminiert werden (Drucklos).
    Ich habe früher schon einmal Teile nach diesen Verfahren hergestellt und war mit den Resultaten sehr Zufrieden.


    Wenn du Interesse an diesen Verfahren hast , kann ich Dir das Handbuch vor R-G wärmstens empfehlen,
    ich habe Es mir auch kürzlich bestellt, ist Echt die 20 DM wert.
    Die beschreiben alles sehr gut und für jeden verständlich.


    Gruß Frank

Jetzt mitmachen!

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Anderen Mitgliedern Nachrichten schicken oder direkt mit ihnen chatten
- Eigene Beiträge und Themen erstellen