Leerkabine auf Sprinter

  • möchte Mobil bauen ( Sprinter - Fahrgestell, GFK - Kabine , Selbstausbau )<br>
    Planung ist abgeschlossen, wer Interesse zum Ideenaustausch hat bitte melden <br>
    Danke und Viele Grüße <br>
    Reiner
    <br>

  • hallo Reiner,<p>
    plane schon seit Jahren ... Geld fehlt noch ein bißchen, aber vor allem die "ideale" Basis: Heck- o Fronttriebler (am liebsten natürlich Allrad).<br>
    Aufbauart? (Kasten, teilint. Kabine, ...).<br>
    Material? (GFK, CFK, ALU, ...).<br>
    Kabine selbst bauen o. bauen lassen? wenn 2.: wer?<br>
    usw.<p>
    daher wären vorab schon noch ein paar grundlegende Details zu deinem Aufbau interessant + wo kommst du denn her?<p>
    Grüssse aus Niederbayern<br>
    JoS<p>
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    >möchte Mobil bauen ( Sprinter - Fahrgestell, GFK - Kabine , Selbstausbau )<br>
    >Planung ist abgeschlossen, wer Interesse zum Ideenaustausch hat bitte melden <br>
    >Danke und Viele Grüße <br>
    >Reiner<br>


    <br>

  • Hallo, Reiner,<br>
    hi, JoS,<p>
    <br>
    da stecken wir ja alle ziemlich im gleichen Stadium! Ich bin derzeit (wieder einmal) dabei, meine Pläne in Form eines 1:10 Modells umzusetzen, da ich bei den beiden vorherigen Versuchen doch gemerkt habe, daß eine Zeichnung auf dem Papier nicht alle Problembereiche (Durchgangsbereiche, Möbelplazierung...) erkennen läßt. Auf jeden Fall stehen die Eckdaten jetzt endlich fest: Basis wird ein Sprinter mit Doppelkabine (bester Fahrkomfort für vier Personen), darauf kommt eine Absetzkabine von knapp 4m Bodenlänge mit einem 2m langen und (außen) 1.2m hohen Alkoven.<br>
    <br>
    Für die Kombination Doppelkabine/Absetzkabine habe ich mich übrigends entschieden, weil ich zum einen auch in Ländern mit Campingplatzzwang mobil bleiben möchte (ich habe nämlich keine Lust, ständig alles wieder zu verstauen, um Fahren zu können, um es dann am Abend wieder herausholen; außerdem möchte der Nachwuchs ja vielleicht auf dem Platz bleiben, und dann soll er auch eine Rückzugsmöglichkeit haben), zum anderen kann ich dann das Basisfahrzeug zu Hause als Zweitwagen nutzen.<p>
    Da ich auch ganz gerne ein Allradfahrzeug hätte, dies aber die Kosten noch weiter hoch treibt, werde ich die Kabine (wenn machbar) wohl erst auf ein Anhängergestell setzen und hinter meinem Pkw herziehen, bis wieder genug Geld für den nächsten Schritt da ist.<p>
    Ach so, noch eins: ich rechne mit einem Leergewicht von etwa 1.0-1.2t für die ausgebaute Kabine, da sind die 3.5t zul. Gesamtgewicht eines Sprinter 3xx schnell (zu schnell?) erreicht; am liebsten wäre mir ein 4xx für diesen Fall, Geschwindigkeitsbegrenzung hin oder her. Aber ohne Kabine bin ich weit von den 3.5t entfernt, so daß ich von einer Wechselzulassung träume: mit Wohnkabine als Sonder-Kfz WoMo mit 4.6t zul. Gesamtgewicht, ohne Kabine als Pkw oder Lkw mit 3.5t zul. Gesamtgewicht. Weiß einer von Euch, ob soetwas möglich ist? Bimobil hat zumindest unterschiedliche Zulassungen je nach Aufbau.<p>
    An weiterem Austausch bin ich sehr interessiert.<p>
    <br>
    Gruß aus Rheinhessen<br>
    Wolfgang
    <br>

    die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:

    07.-09.05.2021: Leerkabinen-Treffen

    erstes Juni-WE (04.-07.06.2021): Weinfest

    vierter Sept.-Samstag (25.09.2021): Weinprobe in den Weinbergen


    Stellplätze vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich

  • Hallo Wolfgang<br>
    wir haben auch den DoKa Sprinter als nächstes Fahrzeug ausgesucht. Was wird Deiner Meinung nach für eine Kabine in Deiner Grösse kosten ?? <br>
    1. Leer mit ca. 5 Fenstern, 2 Klappen, 1 Tür, 2 Dachluken<br>
    Hast Du Grundrissskizzen? Ich könnte mir einen Aufbau mit Stockbetten ähnlich Clou 570 vorstellen. Auf jeden Fall finde ich die Abtrennmöglichkeit für die Kids interessant.<p>


    <br>

  • Hi, Matthias,<p>
    <br>
    ich werde aller Voraussicht meine Kabine bei Bocklet fertigen lassen. Meines Erachtens bietet er weit und breit die beste Qualität; die hat allerdings auch ihren Preis, und DM 20.000.- werde ich ohne Fenster und Klappen wohl veranschlagen müssen, dazu weitere DM 8.000.- bis 10.000.- für den Hilfsrahmen und die Absetzvorrichtung. Individuelle Klappen kosten hier rund DM 1000.- pro Stück, weitgehend unabhängig von der Größe, Fenster zw. DM 400.- und DM 600.-.<p>
    Eine Abtrennmöglichkeit für den Nachwuchs finde ich auch sehr praktisch, allerdings würde ich die Kinder in den Alkoven legen, evtl. ein kleiner Tisch im Fahrerhaus zum Spielen (da muß ich aber erst einmal sehen, wie ´experimentierfreudig´ der Nachwuchs ist, nicht daß die Kleinen meinen, auch einmal fahren zu müssen). Stockbetten mag ich nicht, weil sie ausschließlich zum Schlafen geeignet sind - sie nehmen damit Platz zum Wohnen weg. Ich bevorzuge eine anständige Hecksitzgruppe mit großen Fenstern, auf der man nicht wie Sardinen sitzen muß. Aber: andere Wohnmobilisten, andere Vorstellungen.<p>
    Wenn Du magst, schicke ich Dir (und anderen) meine derzeitigen Grundrißpläne einmal zu (kann aber etwas dauern, da sich mein Scanner gerade verabschiedet hat); da ich keine Homepage habe, kann ich die nicht generell verfügbar machen. <p>
    Wer weiß, vielleicht finden wir ja sogar Gemeinsamkeiten, die einen kostengünstigeren gemeinsamen Bau erlauben? Aber: Eile mit Weile!<p>
    <br>
    Viele Grüße aus Rheinhessen<br>
    Wolfgang
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  • Hallo Wolfgang<p>
    lese gerade Deine Mail, ich nehme Sprinter 316 cdi mit Normalfahrerhaus, weil er klein und handlich ( unter 6 m bleiben soll ) Wird sowieso nur für 2 Personen<br>
    Für mehr Leute ist DoKa besser. <br>
    Zum Gewicht: eventuell 4,2 t nehmen und ablasten, dann ist er zwar juritisch überladen, aber technisch ok. Andererseits wird geringe Überladung kaum bestraft<br>
    ( siehe Bußgeldkatalog ) Ich bin in 7 Jahren noch nie gewogen worden.<br>
    Zulässiges Gewicht sollte auch nicht zu hoch angesetzt werden, sonst sehr unkomfortabel und schlechtes Fahrverhalten. <br>
    Alkoven nicht zu groß( Schwerpunkt, Vorderachslast )<br>
    Wechselaufbau ist möglich ( habe ich schon ) aber ich denke daß das zul. GG<br>
    immer gleich bleiben muß. <br>
    Anhänger ist möglich, aber in dieser Gewichtsklasse kommen viele Pkw nicht mehr in Frage.Außerdem bei dieser Höhe sicher nicht gut zu fahren und nicht billig. ( lieber alten Wohnanhänger als Zwischenlösung kaufen ) wenn du es doch realisieren willst unbedint gutes Fahrgestell mit Einzelradaufhängung nehmen. ( z. B. Westfalia ) <p>
    Viel Spaß beim Planen und Viel Glück <p>
    Reiner
    <br>

  • Hi Wolfgang<p>
    Das obere Stockbett könnte klappbar sein, das untere umbaubar zur Dinette - dann wäre das ges. Heck ein Kinderzimmer. <br>
    Die Idee mit der Hecksitzgruppe wird warscheinlich auch unser Favorit, da die ganze Fuhre kürzer wird. <br>
    Wie lang wird Deine Kabine? <br>
    Ich möchte eigentlich nicht länger als die original Pritsche bauen. Hast Du einen ca. Preis für den Umbau der original Pritsche zum Absetzen ? <br>
    Wer baut günstige Hardtops dafür? Ich würde den Wagen gerne zumindest teilweise in der Firma laufen lassen, da ich darüber den Wagen leasen will.<br>
    <br>


    <br>

  • Wer mit einem Allrad-Sprinter liebäugelt, es sich aber gerade nicht leisten kann, sollte diesen vielleicht mit einplanen, denn ein Umbau ist für 15-20 TDM machbar. Also Radkästengröße für größere Reifen einplanen und Platz fürs Verteilergertriebe lassen.<br>
    Ich kenne 2 Meisterbetriebe die solche Umbauten anbieten, der eine hat sich gerade seinen eigenen Sprinter umgebaut auf Allrad mit Splitgetriebe und Superbreitreifen (44 x 15). Sieht fantastisch aus und kommt überall durch.<br>
    Ich selbst habe einen auf Allrad umgebauten Ford Econoline, der schlägt jeden Unimog um Längen im Gelände.
    <br>
    <ul><li><a href="http://www.slideart.de" target="_top">Diashows von SlideArt</a></ul>

  • Hallo Sven<p>
    Ich kenne derzeit nur zwei Allradsysteme für den Sprinter:<p>
    - Daimler original ( Puch ) ist aber mehr eine Traktionshilfe, weil es keine <br>
    großen Räder und keine Sperre für die Vorderachse gibt<br>
    - Iglhaut ( http://www.Iglhaut-Allrad.de ) dort gibt es Räder, VA - Sperre und andere<br>
    Geländeausrüstung<br>
    wenn Du noch andere Anbieter kennst wäre ich für Info dankbar.<p>
    Wer später 4x4 nachrüsten will, sollte HA - Sperre mitbestellen ( 100% Klauensperre ) und normales Schaltgetriebe ordern<p>
    Vielen Dank und Viele Grüße<p>
    Reiner <p>
    PS tolle Bilder
    <br>

  • Hallo Mathias,<p>
    wenn du ernsthaft die Pritsche öfter wechseln willst, rate ich Dir diese mit einer Elektowinde nach oben zu ziehen. Ich habe derzeit Nissan mit zwei Aufbauten.Früher habe ich mit vier Kurbelstützen angehoben, aber das ist immer ein Riesenaufwand. Die Pritsche ist mit dem Rahmen nur verschraubt, wenn Du mit <br>
    Seilwinde anhebst, musst Du nur Befestigungspunkte einbauen, oder irgendwie Schlingen unten durch legen. Mit der Elektrowinde kann das eine Person in kurzer Zeit bewältigen.<p>
    Viel Erfolg<p>
    <br>
    Reiner<p>


    <br>

  • Hi, Sven,<p>
    <br>
    danke für den Hinweis, daß ein Allrad-Antrieb auch nachrüstbar ist :-)) ! Die zwei Meisterbetriebe, von denen Du sprichst, bauen die Eigenentwicklungen ein (Ersatzteilversorgung?) oder was machen die? Kannst Du mir deren Namen/Anschrift geben? Ich würde nämlich gerne einmal nachfragen, welche Forderungen beim Kauf des Basisfahrzeugs gleich erfüllt werden könnten und ob irgendwelche Einflüsse auf die Kabinenplanung entstehen.<p>
    Gruß<br>
    Wolfgang
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  • Hi, Matthias,<p>
    ok, hinten Spielzimmer, Länge etwa 80cm? Davor wahrscheinlich Tür, Schrank und Dinette, auf der anderen Seite Naßzelle und Küche? Macht nochmals gut 3m - zusammen also 3.8m. Kommt das hin?<p>
    Ich habe meine Kabine so ausgelegt, daß das Gesamtfahrzeug (auf dem Sprinter 412) die 7m-Marke nicht überschreitet, d.h. die Bodenlänge der Kabine beträgt 3.95m - 2m Hecksitzgruppe, auf der einen Seite 1.8m Küche, Rest Wand und Schiebetür zum Fahrerhaus, auf der anderen Seite Tür, Schrank und Naßzelle.<p>
    Ich habe leider keine Preise für die Absetzvorrichtung der Pritsche, am besten fragst Du ´mal bei Bimobil nach, die machen soetwas, und als Anhalt kann man das schon sehen. Um eine Wohnkabine absetzfähig zu machen nehmen die zwischen DM 5600.- (T4 DoKa) und DM 9300.- (Sprinter mit 4025mm Radstand), für einen Durchgang zum Fahrerhaus fallen nochmals rund DM 3800.- an. <br>
    Auch in Sachen Hardtop habe ich mir noch keine weiteren Gedanken gemacht - das kommt, aber erst, wenn die Wohnkabine da ist. Ehrlich gesagt hoffe ich hier auf Erfahrungen anderer.<p>
    <br>
    Viele Grüße aus Rheinhessen<br>
    Wolfgang
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  • Hi <br>
    Die Jungs von Kickpoint hatten mal ein Hebe System mit dem Air-jack (Grosser Sack als Wagenheber über den Auspuff zu befüllen) fand ich Klasse. Aber ich glaube die Fa. Kickpoint gibt es nicht mehr.<br>


    <br>

  • Übrigens: hier gibt es das Bild eines Sprinter 416 mit Absetzkabine von Bimobil:<br>


    <br>
    <ul><li><a href="http://www.iglhaut-allrad.de/bilder/bilder.asp" target="_top">Sprinter mit Absetzkabine</a></ul>

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  • Ich muß gleich vorweg sagen, dass sich beide Betriebe nicht in Deutschland befinden, sondern in Island, wo ich einen Teil des Jahres lebe und arbeite. Dort ist der nachträgliche Umbau auf Allrad ein alltägliches Geschäft und man hat viel Erfahrung zu dem Thema.<br>
    Zum Umbau werden Teile vom amerikanischen Markt und isländische Spezialentwicklungen verwendet. Achsen sind in der Regel von der Firma Dana, bewährt, einfach zu reparieren und vorallem guter Ersatzteilservice und billige Ersatzteilpreise. Das Verteilergetriebe kommt ebenfalls aus den USA und ist auch in Deutschland weitverbreitet. Auf Wunsch wird auch noch ein Splitgetriebe eingebaut, so das man dann eine doppelte Untersetzung hat. Sehr zu empfehlen ist dann noch der Einbau einer Voll-Luftfederung, der Fahrkomfort ist dann unbeschreiblich und man kann sein Fahrzeug auf dem Stellplatz einfach per Knopfdruck waagerecht ausrichten.<br>
    Ein kompletter Umbau eines Sprinters mit Splitgetriebe, Luftfederung und Geländereifen liegt etwa bei 20.000,- DM.<br>
    Mehrere Bekannte von mir fahren auf Allrad umgerüstete Wohnmobile und sind alle sehr zufrieden. Auch ich habe wie gesagt ein umgerüstetes Fahrzeug und kann nur sagen das Fahrkomfort und Geländegängigkeit nicht mit den europäischen Originalallradlern (LT 4x4, Sprinter 4x4 und Daily 4x4) vergleichbar sind.<p>
    Falls Interesse besteht, bin ich gerne bereit den Kontakt zu vermitteln. <br>
    Das Fahrzeug kann per Frachtschiff nach Island verschifft werden und nach der Beendigung des Umbaus macht man dann eine Urlaubsreise durchs wunderschöne Island, wo man gleich die Geländetauglichkeit testen kann.<br>
    Ein Gutachten des isländischen TÜVs kann erstellt werden, so das die Eintragung in Deutschland dann kein Problem mehr sein sollte.<br>
    Anbei das Bild eines älteren Umbaus auf Allrad mit Portalachsen.<p>


    <br>
    <ul><li><a href="http://www.slideart.de" target="_top">Diashows von SlideArt</a></ul>

  • Hi, Sven,<p>
    sieht ja echt brutal aus, das Ding. Da verstehe ich, daß Du sagst, Du kannst mit jedem Unimog konkurrieren. So extrem muß es ja nicht unbedingt sein, ich möchte eigentlich nur im Winter nicht an jedem Hügel liegen bleiben.<p>
    Aber bist Du Dir mit den Preisen sicher? Iglhaut z.B. verlangt zwischen DM 25.000.- und DM 30.000.- nur für den 4x4-Umbau ohne ´Kampfbereifung´, eine Volluftfederung mit Justiermöglichkeit schlägt nochmals mit gut DM 5.000.- zu Buche. Island ist doch auch nicht gerade ein Billiglohnland!<p>
    Ansonsten: die Volluftfederung ist fest eingeplant, denn wenn ich wirklich die Absetzkabine realisieren sollte, habe ich 1.5t bis 2t Gewichtsunterschied mit bzw. ohne Kabine, daß läßt sich durch ein anderes Federungssystem kaum sicher bewältigen. Und da mein Lieblingsziel mit dem WoMo Skandinavien ist, ist der Gedanke mir der Gedanke an Island auch schon mehr als einmal gekommen - dummerweise sind da diese horrenden Fährpreise. Sprechen die Leute in den beiden Werkstätten, von denen Du geschrieben hast, deutsch oder englisch? Bei mir hapert es nämlich mit Isländisch ganz gewaltig!<p>
    Viele Grüße<br>
    Wolfgang
    <br>

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  • Der günstige Preis in Island liegt zum einen daran, das es mehrere Anbieter gibt, da wo Konkurrenz ist liegen die Preise halt auf einem realistischen Nivaue. Zum anderen ist das in Island halt ein alltägliches Geschäft und die Lohnkosten sind in Island auch geringer als in Deutschland. Ein entscheidender Faktor ist aber, das amerikanische Teile verwendet werden und nicht völlig überteuerte Mercedes-Achsen.<br>
    Beide Anbieter sprechen Englisch, den einen kenne ich schon seit mehreren Jahren, er ist übrigens regelmäßig auf Eurosport zu sehen, da er mehrfacher isländischer Meister im Geländewagenrennen ist.<br>
    Wenn Du willst hole ich gerne ein Anbegot für Dich ein. Mail mir doch einfach Dein Lastenheft.<br>
    Grüße, Sven
    <br>

  • Das Bild mit dem Mercedes Kastenwagen ist ein Unimograhmen mit einer anderen Kabine. Man kann an den Achsen auch sehr Gut erkennen das es sich um einen U 404 S handelt. Ich kenne mehrere Bilder von dem Fahrzeug aus verschiedenen Ansichten daher kann ich bestätigen das nur die Kabine des Unimogs ersetzt wurde. Beispiele für solche Aktionen gibt es sehr viel.


    Ich lese dieses Forum gerne und gelegentlich mal was altes.


    Gruß


    Maik

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