Hallo liebes Forum,
hat jemand von euch eine Widebird-Tür und eventuell mal das Schloss getauscht? Vielleicht stelle ich mich auch nur zu blöd an, aber ich will bei der teuren Tür noch teurere Fehler vermeiden😅
Hallo liebes Forum,
hat jemand von euch eine Widebird-Tür und eventuell mal das Schloss getauscht? Vielleicht stelle ich mich auch nur zu blöd an, aber ich will bei der teuren Tür noch teurere Fehler vermeiden😅
Interessanter Stecker... bei meiner Kühlbox sieht der im Prinzip ähnlich aus, die kann aber 12 und 230v... da ist dann auch der dritte PIN logisch...
Hallo Zusammen,
ich hab die Thule 5200 und da ich das gleiche Problem hatte, habe ich mir keine Schienenstücke, sondern eine Schiene mit der Gesamtlänge der Markise bei Thule gekauft. Nicht ganz günstig für ein bisschen Blech, aber lässt sich gut kleben, hält bombenfest und ersetzt bei mir das Stückwerk mit Schrauben…
Beispiel:
Die Küche ist auf jeden Fall Ikea. Die gleiche hatte ich als Student in meiner Bude.
Also wenn du dir Sorgen um das Kristallieren des AdBlue machst, kannst du ja einfach weniger tanken. Mein Actros hat einen 80 Liter AdBlue Tank und den mache ich selten voll. Grundsätzlich pflichte ich meinem Vorredner aber bei. Partikelfilter kostet paar Euro muss man aber nicht bei Daimler machen. Grundsätzlich ist aber für Mercedes alles, überall und meistens auch sehr lange verfügbar...
Moin,
ich habe Lifepo von TEZE-Power gekauft und bin damit absolut zufrieden. Es gibt ja durchaus diverse Testberichte in Sozialen Medien und dort wurden dann auch Akkus aufgeschnitten und die einzelnen Zellen "getestet". Im Endeffekt muss ja jeder selbst entscheiden, ob und was er kauft, aber wieso sollte ich für einen Victron Akku das doppelte bezahlen, wenn der China-Akku (Teze) die gleiche Leistung bringt. Mal ganz abgesehen davon, dass der Victron Akku ziemlich sicher auch aus Shenzen kommt und sich vielleicht maximal in einzelnen Teilbereichen wie der Verarbeitung unterscheidet. Die Teze Akkus gibt es mit Wifi, Bluetooth und oder CAN Bus Schnittstelle und für mich sind die absolut überzeugend. Versand war zügig. Über den Service kann ich nix sagen, hatte noch keine Probleme...
Moin Guido,
das sieht super professionell aus und erinnert mich stark an Krug oder Bliss… hast du das selbst gemacht (und wenn ja wie😅) oder gibts die Grundplatte zu kaufen?
Danke und Gruß
Julius
Moin,
wieso sollte das nicht zulässig sein. Entscheidend ist halt nachher, ob du mit deinen Achslasten hinkommst (ähnlich wie bei anderen Anbauteilen, z.B. Ladebordwand).
Gesehen habe ich das im Übrigen auch schon an diversen Sonderfahrzeugen.
Zum Thema Schutz: Erstens hast du einen Unterfahrschutz hinten, zweitens ist es Diesel und kein Sprengstoff. Also wenn es um einen Auffahrunfall geht. Was mir da eher Gedanken machen würde, ist das Thema Hecküberhang / Aufsetzen und aufreissen des Tankes...
Alles gut. Du hast ja völlig recht und ich bin froh, dass ich hier in den Themen, die mir völlig fremd sind, Hilfe bekomme😅
Danke für den Hinweis. Jetzt nochmal gedreht und in „bunt“.
Ich hab mal schematisch aufgezeichnet wie ich das meine… ich hoffe ihr könnt meine Gedanken nachvollziehen…
Hallo ihr Beiden,
vielen Dank für diese Hinweise. Das hilft schonmal weiter.
Jetzt wäre nur die Frage, ob ich an der Alde (eine Umwälzpumpe hat sie ja ab Werk in meiner Ausführung) was ändern muss. Ich versuche euch mal meinen Plan zu erläutern:
1. Alde Heizung
2. Anschluss an Heizkreisverteiler mit zwei Heizkreisen für Heizkörper (Doppelter Garagenboden und Heckgarage getrennt vom Wohnraum als eigener Kreis)
3. An den Heizkreis des Wohnraumes ein RTL Ventil mit der Fußbodenheizung.
Ich hoffe das ist so verständlich. Ich versuche mich gleich mal an einer laienhaften Zeichnung und lade sie dann hoch.
Danke für eure Zeit. Schönen Sonntag,
Julius
Ergänzung... rein physikalisch müsste der Druck von 0,5 Bar ja reichen... schließlich habe ich keinen Höhenunterschied wie in einem Haus... aber reicht er auch praktisch?
Guten Morgen Alle,
eine Frage zur Heizungsinstallation...
Ist es möglich die Alde Heizung anstatt mit den Konvektoren mit regulären, haushaltsüblichen Heizkörpern zu betreiben? Das Alde System wird ja drucklos (max 0,5 Bar) installiert. Jetzt frage ich mich - einfach weil ich davon keinen Plan habe - ob dieser Druck eines offenen Systems ausreicht um normale Heizkörper zu durchströmen? Hintergrund ist, dass normale Heizkörper deutlich günstiger, stabiler und besser regelbar sind. Ich kann die dann ja im Haus mit Thermostat am Heizkörper steuern. Die Fußbodenheizung würde ich mittels RTL Ventil einschleifen... Die Heizkörper selbst würde ich im Zweirohr System anschließen, so wie es in Häusern auch häufig zu finden ist. Vorteil aus meiner Sicht ist dann halt auch, dass ich das Rohrsystem wählen kann, das ich auch im Fachhandel bekomme und nicht mit tausend Gummi und Alurohren, sowie Schellen arbeiten muss...
Geht mein Plan auf oder übersehe ich hier wesentliche Punkte?
Ja, mein Actros hat eine Achslastwaage verbaut. Kann dir gerne mal ein Bild schicken.
Der Vergleich mit dem Campingplatz ist deshalb nicht passend, weil das etwas mit dem Baurecht und Melderecht im Sinne der Kommunen zu tun hat. Campingplätze sind i.d.R. nicht zum dauerhaften Wohnen zugelassen. Genauso wie in vielen Ferienregionen, bei Ferienwohnungen, können Gemeinden das dauerhafte Wohnsitz nehmen untersagen. Das hat aber nichts damit zu tun, dass man sich bei (s)einer Gemeinde o.f.W. melden kann.
Und hat auch nichts mit einer ladungsfähigen Anschrift zu tun. Das kann nämlich auch eine Firmenadresse oder Rechtsanwaltskanzlei sein.
Dennoch wurden hier zug Gründe genannt, wieso man auf Reisen postalisch erreichbar sein sollte. Es gibt inzwischen auch Online-Dienste, die für einen die empfangene Post digitalisieren und per Mail senden. Das erreicht einen dann auch wirklich überall wo man Internetempfang hat.
Das ist so alles nur halb richtig. Selbstverständlich kannst du dich ohne festen Wohnsitz melden. Dann wird durch deine Meldebehörde des letzten Wohnsitzes in deinen Personalausweis das Kürzel o.f.W. eingetragen = ohne festen Wohnsitz. Das ist weder illegal noch anrüchig. Bei Obdachlosen ist das Gang und Gäbe.
Fakt ist aber die Tatsache die bereits oben erwähnt wurde. Du solltest eine ladungsfähige Anschrift haben. Diese muss aber auch nicht zwingend einem Angehörigen gehören (falls du das nicht möchtest). Es gibt viele soziale Träger in Deutschland die Obdachlosen genau diese Möglichkeit bieten.
Da du aber ein Einkommen beziehst und sicher nicht mit dem Finanzamt Probleme bekommen willst, bietet es sich eben an sich bei seinen Eltern zu melden. Auch das ist nicht verboten oder eine Grauzone. Du hast das Recht sowohl deinen Wohnsitz frei zu wählen, als auch so lange auf Reisen zu gehen wie du willst. Ansonsten bist du halt in Deutschland steuerpflichtig, so lange du hier in Deutschland Einkommen beziehst und deinen Wohnsitz nicht ins Ausland verlegst.
Problematisch wird es jetzt maximal, wenn Kinder bei euch im Spiel sind, denn grundsätzlich sind Kinder im schulpflichtigen Alter schulpflichtig. Aber auch da gibt es Möglichkeiten. Und jetzt: gutes gelingen.
Dieses Merkblatt wurde hier im Forum in anderem Zusammenhang geposted:
https://seminare.gtue.de/anlage?id=16513&c=UWInQOwMKPmWEeB
Es stammt zwar aus 2022, aber hier steht nochmal explizit drin was ein Wohnmobil ist. Und so lange hier keiner ein Pferd, Auto oder sonst was mitschleppt sind unsere Karren unstrittig Wohnmobile. Keine LKW. Und eben nicht für den Güterverkehr zugelassen und geeignet.
Hallo Leon,
Karsten hat es ja oben bereits geschrieben. Wenn wir das so umsetzen müssten, dann würde es spätestens beim nächsten TÜV Termin die Plakette nur geben, wenn das Fahrzeug über einen Fahrtenschreiber verfügt.
Ich werde mich in „meiner“ Behörde beim Justiziar nochmal schlau machen. Bisher vertreten alle meine Kolleginnen und Kollegen die Auffassung die ich hier jetzt bereits mehrfach geteilt habe.
Ich versuche es noch ein letztes Mal mit dem 57b StVZO i.V.M EU 561 (seht mit nach dass ich es kurz mache, weil ich es am iPhone tippe).
Euro-Trotter du hast es doch selbst zitiert: Nach 561/2006 müssen gemäß Art. 3 Abs. 1 Fahrzeuge über einen Fahrtenschreiber verfügen die
a) Güterbeförderung mit Fahrzeugen, deren zulässige Höchstmasse einschl. Anhänger oder Sattelanhänger 3,5t übersteigt,
usw.
Ein WOHNMOBIL ist kein Fahrzeug zur Güterbeförderung. Es ist einfach per Definition nicht dafür zugelassen. Sonst wäre es eben kein Wohnmobil.