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  2. Holledauer

Beiträge von Holledauer

  • Schnittkanten im Sandwich behandeln/versiegeln?

    • Holledauer
    • 15. Juli 2024 um 09:38

    Hallo,

    ich bin derzeit beim Einbau der Fenster/der Dachluke in unsere Kabine. Als ich die ersten Öffnung geschnitten hatte (kostet Überwindung...) und das erste Mal den dann offenen Schaum im Sandwich gesehen habe kam mir der Gedanke, ob man diese Fläche irgendwie versiegeln sollte. Denn irgendwo zwischen GFK innen und GFK außen wird ja Kondensat anfallen. Wo fließt das eigentlich hin? Jedenfalls sollte es sich nicht in die Dämmung ziehen, und zumindest da, wo geschnitten wird ist die vormals geschlossene Pore jetzt offen. Daher die Frage nach der Versiegelung. Und eine Dampfsperre wie im Hausbau gibt es auch nicht.

    Wie habt Ihr das gelöst?

    Grüße
    Lars

  • Schleifen vor dem Kleben - welche Körnung?

    • Holledauer
    • 24. Juni 2024 um 21:36

    Hallo,

    meine ersten Klebungen stehen an, Fenster wie auch Dachluken auf das GFK-Sandwich. Ich werde mit Sabatack 750 kleben, habe den zugehörigen Cleaner und den Primer besorgt. Ich muss sowohl eine Alu-Dachluke wie auch die Outbound-Fenster auf mein Sandwich mit Gelcoat kleben.

    Der Ablauf ist doch (nach dem schneiden der Öffnung) wie folgt: Klebeflächen anschleifen, mit Cleaner reinigen, Primer auftragen und ablüften lassen, Kleber auf Dachluke bzw. Fenster aufbringen, einsetzen - fertig?

    Mit welcher Körnung habt Ihr das Anschleifen gemacht? Ich gehe doch recht in der Annahme, dass ich nur leicht anschleifen? Oder muss der Gelcoat ganz runter?

    Danke!

    Grüße
    Lars

  • Riesiges Solarmodul sinnvoll

    • Holledauer
    • 7. Juni 2024 um 21:52

    Danke! Wie immer wird mir hier gut und superschnell geholfen. Ich hoffe, ich kann während und nach dem Ausbau auch mal was an die Community zurückgeben und nicht nur mit Fragen "glänzen"...

    Ich kann 2 verschiedene Module platzieren, das große 480 Wp Modul und ein kleineres mit 175 Wp. Also brauche ich sowieso 2 Regler. Aber das ist es mit wert, um möglichst viel Leistung installieren zu können. Außerdem ist das große Modul so günstig, dass sich der zusätzliche Regler mehr als amortisiert.

  • Riesiges Solarmodul sinnvoll

    • Holledauer
    • 7. Juni 2024 um 18:43

    Hallo,

    unter anderem plane ich gerade die Anordnung von Solarmodulen auf meiner Alkovenkabine. Da wir induktiv kochen werden und eine 330 Ah Batterie dafür dabei haben werden, gilt für mich bei den Solarmodulen "viel hilft viel". Ich würde insgesamt 655 Wp in 2 Modulen aufs Dach bringen. Eines davon ist ein riesengroßes in Haushaltsabmessungen. https://solarkontor.de/WATTSTUNDE-SOL…80Wp-Solarmodul

    Ich denke, es ist gut, hier so groß wie möglich zu werden. Wie ist Eure Meinung zu diesem Modul? Macht das Sinn, oder übersehe ich da was? Denn wenn ich mit kleineren Module Puzzle spiele gebe ich zum einen mehr Geld aus und zum anderen komme nicht auf die gleiche Gesamtleistung.

    Danke für Eure Einschätzung zu meinem Plan!

    Grüße Lars

  • Kompressorkühlschrank - Kühlöffnung nach außen notwendig

    • Holledauer
    • 7. Juni 2024 um 18:37

    Danke für Eure Einschätzungen und Erfahrungen.

    Auch wenn es nicht zwingend notwendig ist werde einen Abzug nach außen realisieren. Denn gerade im Sommer will ich die Innentemperatur nicht unnötig weiter erhöhen, als die ohnehin wird. Ob ich es über ein Kiemengitter oder einen Pilzlüfter lösen, muss ich jetzt mal ausplanen. Ich halte Euch auf dem Laufenden!

    Grüße Lars

  • Kompressorkühlschrank - Kühlöffnung nach außen notwendig

    • Holledauer
    • 6. Juni 2024 um 07:59
    Zitat von pseudopolis

    Ich habe die Möglichkeit beides zu machen eingebaut. Die Zuluft wird immer von innen genommen, die Abluft kann ich wahlweise nach innen oder aussen leiten. Die Winterabdeckung der Aussenentlüftung drauf und innen einen Lüftungsschieber öffnen, und es geht nach innen. Äussere Abdeckung runter, Schieber zu, und die Abwärme geht nach draussen.

    das ist ein interessanter Ansatz. Wie hast du das konstruktiv gelöst?

    Bei der Entlüftung nach außen ist meine Sorge, dass es mir da bei ungünstigen Randbedingungen Regen/Wasser reindrückt. Das würde ich, wenn ich nach außen entlüfte an liebsten durch den Boden ableiten. Aber 2 zusätzliche Öffnungen in der Kabine, die auch noch möglichst thermisch getrennt vom restlichen Innenraum - schon ein Aufwand :(

    Andererseits möchte ich mir keine 2-3 °C oder im Sommer noch mehr in die Kabine holen, wenn ich es vermeiden kann.

  • Kompressorkühlschrank - Kühlöffnung nach außen notwendig

    • Holledauer
    • 5. Juni 2024 um 21:48

    Hallo,

    ich werde in meine Alkovenkabine einen Kompressorkühlschrank (Engel CK-100) einbauen, bin mir aber bzgl. der Luftführung an der Rückseite unsicher. Er wird als Unterbaugerät unter der Küchenarbeitsplatte stehen.

    Reicht es, die Kühlluft unter dem Kühlschrank einströmen und durch ein Gitter/Spalt in der Arbeitsplatte nach oben ausströmen zu lassen? Oder sind Öffnungen in der Außenwand wie bei einem Absorbergerät sinnvoll oder gar notwendig?

    Das ich bei Variante 1 ohne Außenluft die Kabine aufheize, ist mir klar. Aber das kann ja nicht so dramatisch sein, wenn der Kühlschrank nur etwa 30W Leistung aufnimmt. Ich würde die Außenöffnung gerne einsparen, denn ordentlich abdichten etc. ist nicht ganz so einfach...

    Wie habt Ihr das Thema Kühlluft gelöst?

    Grüße

    Lars

  • WW-Heizung, Fbh., Motorwärme nutzen

    • Holledauer
    • 23. Mai 2024 um 14:50

    Hi Picco,
    dann ist mir das Prinzip jetzt klar. Danke für die Erklärungen! Hast Du auf die Schnelle einen Link zu so einem Behälter? Googlen hat mir jetzt spontan keine brauchbaren Resultate geliefert.

    Grüße
    Lars

  • WW-Heizung, Fbh., Motorwärme nutzen

    • Holledauer
    • 23. Mai 2024 um 08:53

    Hi Picco,

    danke! Jetzt habe (vielleicht) auch ich es verstanden. ich hatte tatsächlich das Wort "geschlossen" überlesen. Aber verstehe ich das jetzt richtig: Durch den geschlossenen Behälter baut sich beim Zufluss von Flüssigkeit in den Behälter ein Druck auf, weil die Luft darin nicht entweichen kann. Und dieser Druck schiebt dann die Flüssigkeit zurück in den Hauptkreislauf, wenn dort die Temperatur und damit das Volumen sinkt?

    Falls ja, wie druckdicht muss der Behälter sein? Denn wenn die Luft langsam entweicht, wird der ja immer voller. Ich glaube, ich verstehe es immer noch nicht;(

    Grüße
    Lars

  • WW-Heizung, Fbh., Motorwärme nutzen

    • Holledauer
    • 22. Mai 2024 um 21:07

    ich habe das Prinzip leider immer noch nicht ganz verstanden. Wie kommt das Wasser wieder aus dem Ausgleichsbehälter raus? Der Flüssigkeitsspiegel liegt doch tiefer als der höchste Punkt der beiden Rohre? :/

  • WW-Heizung, Fbh., Motorwärme nutzen

    • Holledauer
    • 22. Mai 2024 um 13:18

    Hi Picco,

    die gleiche Frage wie Peter habe ich mir auch gestellt, es aber leider immer noch nicht kapiert. Es gibt also 2 senkrechte Leitungen in den Ausgleichsbehälter, 1x gross und 1x klein. Ob die steigt oder fällt ist ja eine Frage der Betrachtungsrichtung. Enden beide Leitungen im Boden des Ausgleichsbehälters, oder beginnt/endet eine Leitung oberhalb des (mittleren?) Flüssigkeitspegels?

    Wäre toll, wenn Du das nochmal erklären könntest!

    Seit gestern denke ich erst mehr über die Ausgleichsbehälter-Thematik nach. Wie gleicht eigentlich ein Boiler, z.B. die Elgena Boiler die Ausdehnung vom Warmwasser aus? Auch mit einem internen Ausgleichsbehälter? Oder verkraften die den Druckanstieg durch die Ausdehnung?

    Danke und Gruß
    Lars

  • WW-Heizung, Fbh., Motorwärme nutzen

    • Holledauer
    • 21. Mai 2024 um 14:47

    Kreiseltaucher : Überströmventil, um den Kreislauf zu ermöglichen, auch wenn die Thermostatventile von den Heizkreisen zumachen. Motorkreislauf ist "verschlossen", wenn die Wasserpumpe im Motorkreislauf nicht läuft. Heizkreis "verschliessen" muss ja eigentlich nie eintreten, da zunächst nur der Boiler für das WW aufgeheizt wird. Ob die Kabine warm wird oder nicht kann ich ja über die Thermostate steuern. Aber wenn der Wunsch nach verschliessen doch da wäre: Wasserpumpe im Kabinen-Heizkreislauf aus.

    mrmomba : Das mit der Größe vom Ausgleichsbehälter ist eine gute Info. Das hatte ich noch nicht wirklich auf dem Schirm, wie groß der werden muss.

  • WW-Heizung, Fbh., Motorwärme nutzen

    • Holledauer
    • 21. Mai 2024 um 12:59

    Hallo Andre,

    ich plane ein ähnliches Heizkonzept. Aber warum willst du einen Boiler mit 2 Wärmetauschern verwenden. Mein Konzept sieht vor, dass der Hauptkreislauf durch den Boiler/Boilerinhalt strömt. Der wird von der Hydronic oder dem Plattenwärmetauscher=Motorkühlwasser geheizt. In diesen Kreisauf will ich auch die Konvektoren einschleifen. Den eigentlichen Wärmetauscher des Boilers verwende ich für den Warmwasserkreislauf, quasi als Durchlauferhitzer, siehe Bild.

    Ist ursprünglich nicht meine Idee, sondern habe ich in einem Nachbarforum gefunden. Aus meiner Sicht perfekt.

    Grüße
    Lars

  • Unterschiede LiFePo4 Speicher?

    • Holledauer
    • 13. Mai 2024 um 21:54

    Hallo,

    ich überlege, ob Kochen mit Strom eine Alternative für Gas wäre. Dazu brauche ich viel Batteriekapazität und hohe Dauerentladeströme. Ich denke, 300 Ah ist das Minimum, besser 400 Ah, evtl. geteilt in 2x 200 Ah. Jetzt habe ich mir verschiedene, mehr zufällig rausgesuchte Speicher angeschaut.

    a) 899 €, mit BMS, 200 A Dauerstrom https://www.creabest.de/products/lifep…fhoC_AYQAvD_BwE

    b) 493 €, mit BMS, 2560 W Dauerleistung, also etwa 200 A. https://www.litime.de/products/litim…CRoCklYQAvD_BwE

    c) 2289 €, mit BMS, 200 A Dauerstrom. https://saftkiste.com/products/lifep…=42789916639480

    Wo liegen die Unterschiede? Ich will nicht billig kaufen, denn dann kauft man oft 2x. Aber ich will auch kein Geld zum Fenster rauswerfen, wobei Angebot c) für mich indiskutabel ist, ich es nur bei der Preisrecherche entdeckt habe. Aber ich als Elektro-Laie kann nicht feststellen, wo die nennenswerten Unterschiede liegen. Könnt Ihr mit da etwas Nachhilfe geben? Woran kann ich die gute von der weniger guten Batterie unterscheiden? Danke!

    Grüße
    Lars

  • Innenliegender Gaskasten erlaubt?

    • Holledauer
    • 13. Mai 2024 um 21:41

    Hallo zusammen,

    danke für alle Rückmeldungen. Egal, ob es sowas anderswo gibt oder nicht, werde ich umplanen. Entweder Tank Unterflur oder am Ende sogar gasfrei. Ich befasse mich gerade mit den Randbedingungen zum Kochen mit Strom, denn geheizt werden soll bei mir sowieso mit Diesel.

    Grüße
    Lars

  • Innenliegender Gaskasten erlaubt?

    • Holledauer
    • 10. Mai 2024 um 13:52

    Ans Flaschenventil kommen - ein gutes Stichwort!

    Falls ich doch den Gastank an die vorbereiteten Konsolen schrauben, dann ist der ja unterflur mitten unter dem Auto. Da müsste ich also unter das Auto kriechen, um das Ventil zuzudrehen. Ist das auch ein k.o.-Kriterium für diesen Einbauort? Oder muss man nur "irgendwie" hinkommen?

    Ich bin nämlich wieder etwas optimistischer, dass die Konsolen halten sollten. Der Tank mit Füllung wird knapp 30 kg wiegen, also nur 7,5 kg je Konsole. Und das wird ein 3mm-Blech, das nur einen Hebelarm von 25 mm zur Schweißnaht hat schon halten, selbst dynamisch beansprucht.

  • Innenliegender Gaskasten erlaubt?

    • Holledauer
    • 9. Mai 2024 um 20:25

    Danke für Euer Feedback. Dann muss ich mir das mit dem Gaskasten nochmal überlegen.

    Michael: Der Wassertank ist bewusst so weit wie möglich an die Hinterachse gerückt, weil ich die Kabine auf einem single cab fahre. Und nach meiner Gewichtstabelle komme ich bei der Vorderachslast ganz nah ans Limit, die Hinterachse hat noch viel "Luft". Daher Tank zwar vor der HA, aber nicht weiter vor als notwendig. Die Wand werde ich natürlich nur da ausführen, wo sie nötig ist. Über den Wassertank/vor die Sitzbank kommt ein deckenhoher Schrank, da begrenzt die Wand den Schrank zum Alkoven hin.

    Alternativ könnte ich auch einen Gastank außen am Zwischenrahmen unterhalb der Kabine direkt hinter dem Fahrerhaus anbringen. Die entsprechenden Blechlaschen habe ich am Zwischenrahmen anbringen lassen. Siehe Foto, es sind die Bleche mit den Bohrungen am vorderen Querträger. Die sind 3 mm stark und auf der anderen Seite des Trägers zum Fahrerhaus hin gibt es die gleichen Laschen nochmal. Daran würde der 20 l/8 kg Tank von Wynen-Gas passen, war mein ursprünglicher Plan. Aber ich bin mir nicht ganz sicher, ob die stabil genug sind und was der TÜV-ler dazu sagt. Daher kam die Idee, die Tankflasche doch nach innen zu setzen. Hat jemand von Euch Erfahrung, wie solide die Konsolen sein müssen? Denn irgendwie geht das ja nach "Bauchgefühl"...

  • Innenliegender Gaskasten erlaubt?

    • Holledauer
    • 8. Mai 2024 um 22:39

    Hallo,

    ich plane gerade die Anordnung der Technikkomponenten in meiner Alkovenkabine, siehe Bild. Blau ist der Wassertank, rot der Boiler und gelb eine Gas-Tankflasche. In der Außenwand ist die Öffnung einer geplanten Serviceklappe zu sehen. Die "durchlöcherte" Wand vor der Vorderwand der Kabine ist eine Trennwand, die das Bett abtrennt. Diese Wand benötige ich, um im Alkoven eine Liegefläche mit 160 cm Breite zu erreichen. Das Volumen zwischen dieser Innenwand und der eigentlichen Vorderwand der Kabine ist quasi Totvolumen, dass ich aber wo zugänglich als Schrank bzw. als von außen zugängliches Staufach (rechts) nutzen will. Links soll die Gasflasche in diesen Raum. Vor die Gasfalsche kommt weitere Technik, z.B. Wasserpumpe und -filter.

    Mein Problem/meine Frage: Ich muss den Gaskasten ja dicht vom Rest der Kabine abtrennen. Ist es erlaubt, dass ich die Gasflasche hier im Bild komplett innenliegend umbaue und so quasi den Gaskasten ausbilde? Die geforderte Öffnung im Boden käme natürlich rein. Ich würde dann die Wand, die Richtung linker Seite bzw. Stauklappe geht verschrauben, um die Flasche ggf. mal ausbauen zu können. Und eine Durchführung für den Betankungsschlauch und die Zuführung vom Gas in die Kabine müsste dieser Kasten auch haben. Ist das erlaubt oder eine total blöde Idee?

    Grüße
    Lars


  • Alkovenkabine auf single cab / Gewicht hinter die Hinterachse schieben?

    • Holledauer
    • 11. März 2024 um 12:18

    danke für eure Tipps und Gedanken.

    Unter den Sitzbänken ist schon ein Podest geplant. Das nutze ich vor dem Radkasten für den Wassertank. Auf Höhe der Achse bleibt nicht viel Raum übrig, da das Podest "nur" 70 cm breit (quer zur Fahrrichtung) ist, wovon 45 cm das Radhaus einnimmt. Der Raum hinter der Achse ist derzeit noch leer. Ich hatte das Podest aber bisher nur mit 20 cm Höhe geplant, damit die Stufe nicht zu hoch wird. Ich muss jetzt mal schauen, ob ich den Raum besser nutzen kann, wenn ich es höher mache.

    Aber so richtig entlasten kann ich die Vorderachse ja nur, wenn ich Komponenten weit nach hinten schiebe, damit die mit dem entsprechenden Hebel wirken. Ob das aber fahrdynamisch und bzgl. Biegebelastung des Rahmens so sinnvoll ist, da bin ich weiterhin unschlüssig. Ich kenne das nur vom Wohnanhänger. Der fährt sich auch beschi... wenn man die Stützlast (nennenswert) reduziert indem man Schweres nach hinten lädt :(

    Zumindest werde ich versuche, die Vorderachse so gut es geht zu entlasten (und das Gewicht und von mir und meiner Frau im Griff zu behalten;)).

  • Alkovenkabine auf single cab / Gewicht hinter die Hinterachse schieben?

    • Holledauer
    • 9. März 2024 um 21:12

    Hallo,

    die Planung unserer Alkovenkabine auf einen Hilux single cab schreitet voran. Der Grundriss steht und ich habe die Technik (Wasser, Heizung, Batterie, Solar) platziert, Gewichte für den Möbelbau abgeschätzt usw.

    Wir werden leer bei ca. 2650 kg rauskommen, mit vollen Tanks, vollem Kühlschrank, Reisegepäck etc. bei knapp 3100 kg. Ich denke, ich habe großzügig gerechnet, das Leergewicht ist plausibel, das Auto wiegt aktuell ohne Kabine 1680 kg. Da ich alle Positionen auf meiner Gewichtsliste auch bzgl. Lage in der Kabine/am Fahrzeug in meiner Excel-Tabelle berücksichtigt habe, erhalte ich so auch die Achslasten. Problem: Ich bin an der der Vorderachse knapp am bzw. leicht über der zul. Achslast, hinten ist aber noch viel Luft. Das liegt auch daran, dass wir ein 160 cm breites Bett (Querschläfer) wollen, der Alkoven aber nur 125 cm tief ist. Daher wird unsere Kabine hinter der vorderen Wand knapp 40 cm "Totvolumen" unter dem Bett haben, in das ich die o.a. Komponenten platzieren wollte.

    Aufgrund der schweren Vorderachse stelle ich mir aber jetzt die Frage, ob das so klug ist. Ich könnte z.B. die Batterie und/oder den Boiler auch unter die Sitzbank ganz ins Heck und damit 130 cm hinter die Hinterachse verschieben. Auf die Hinterachse kann ich die Sachen nicht platzieren, da unsere Sitzgruppe längs zur Fahrrichtung hinten im Fahrzeug ist, sprich über der Achse ist links der Tisch zwischen den beiden Bänken. Und rechts ist dort der Küchenblock, Kühlschrank ebenfalls auf der Hinterachse. Ganz hinten links ist das Bad, wir gehen durchs Bad/die Dusche in die Kabine.

    Was meint ihr? Last nach hinten oder mit der grenzwertigen Vorderachse weiter planen?

    Grüße
    Lars

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