super, dann steht der Plan. Jetzt ist es an mir, auch so zu bauen.
Picco: VIELEN DANK für die tolle Unterstützung!
super, dann steht der Plan. Jetzt ist es an mir, auch so zu bauen.
Picco: VIELEN DANK für die tolle Unterstützung!
ah, ok. So langsam iteriere ich mich zum Ziel.
Also ein 3-Wege-Ventil. Wäre das zum Beispiel so eines? Und den würde ich nach den Alkovenkonvektor setzen, damit ich Bypass und Konvektor zusammenmischen und nicht auftrennen muss. Also quasi 2x Eingang und 1x Ausgang aus dem Ventil.
Hoi Picco,
ok, wieder was gelernt zu den Kugelhähnen. könnte ich dieses Ventil zum Einregeln vom Alkoven nehmen? Ich das würde ich in den Bypass vom Alkoven-Konvektor setzen, und wenn es einmal eingestellt ist, dann sollte das ja auch Pi mal Daumen immer passen.
Bei der Pumpe scheint es u.U. eine Möglichkeit zu geben, die eigentliche Heizungspumpe auch extern anzusteuern. Damit könnte ich P2 entfallen lassen.
Grüße
Lars
Hoi Picco,
parallel anschließen erzeugt meiner Meinung nach deutlich mehr Aufwand bei der Verschlauchung. Den scheue ich, abgesehen davon wiegt das ganze dann ja auch noch mehr...
Die Thematik Pumpenansteuerung kläre ich nochmal, sprich ob P1 manuell geschaltet werden kann. Warum funktioniert mein Konzept mit P1 und P2 nicht so gut? Ich dachte, die jeweils stehende Pumpe dreht durch das strömende Medium nahezu widerstandslos mit? Aber das scheint nach deiner Erfahrung wohl nicht so zu sein.
Könnte ich die Menge, die in den Alkoven strömt auch mit einem Kugelhahn einstellen, der dann irgendwie eine Mittelstellung haben wird? Oder sind Kugelhähne nur für komplett zu/komplett auf geeignet?
Grüße
Lars
Hallo zusammen,
ich habe mein Heizkonzept ziemlich überarbeitet und bin weg von dem Gedanken mit dem Pufferspeicher. Das neue Konzept habe ich angefügt.
Die "Eckpunkte":
- Anbindung Motorkühlung über einen Plattenwärmetauscher
- Heizung Eberspächer Hydronic S3 D5 CS, wegen der geringen Leistung von 1,3 kW in der kleinsten Stufe
- nur einen Heizkreis in der Kabine, Alkoven über ein Ventil separat zu regeln
- keine elektrischen Stellglieder mehr
Ich habe 3 Pumpen eingeplant. Sieht zunächst nach "overkill" aus, aber ich fürchte, anders geht es nicht. P1 ist die normale Pumpe der Standheizung. Die werde ich aber nicht manuell ansteuern können, ohne dass die Heizung gestartet wird. Also brauche ich P2, wenn ich die Kabine per Kühlwasser heizen will. Und P3 ist nur dann notwendig, wenn ich den Motor vorheizen will, oder bei eher warmen Außentemperaturen Energie verbraten muss, damit die Heizung nicht zu oft taktet.
Meine Fragen an Euch:
was denkt ihr über dieses Konzept? Funktioniert es?
Sehr ihr eine Möglichkeit mit weniger als 3 Pumpen auszukommen?
Welches Ventil kann ich verwenden, um den Alkoven einzuregeln? Es muss ja nur 1x richtig eingestellt werden und kann dann sie bleiben.
Wie dimensioniere das Überströmventil?
Welchen Wärmetauscher für den Motorkühlkreislauf kann ich verwenden? Da tue ich mir mit der Dimensionierung schwer, und der Wärmetauscher von Alde ist unglaublich teuer.
Vorab danke für eure Antworten!
Grüße
Lars
Hallo Philipp,
ich habe noch was, da ich 1m gekauft aber auch viel weniger gebraucht habe. Wenn du mir das Porto erstattest schicke ich dir gerne 30 cm.
Schick mir Dich per PN deine Email oder Mobilnummer zur weiteren Abstimmung.
Grüße Lars
Bei den Profilen müsstest du ja schon 80x40x4 nehmen, denn 60x30x3 ist ja bzgl Torsion deutlich unter dem (bewährten) 50x50x3 Stahl. Damit sparst du dann bei ansonsten gleicher Bauweise etwa die Hälfte vom Gewicht ggü. Stahl. Dafür Pi mal Daumen die 4-fachen Materialkosten, und die Kabine steht dann auch 3 cm höher. Und die von Stefan erwähnten Nachteile bzgl. Schweißbarkeit im Hinterhof. Ich glaube, ich würde es nicht machen.
Zur Lagerung kann ich nichts sagen. ich hatte sowas auch mal angedacht, mich dann aber dafür entschieden, die bewährte Lösung der tourfactory zu nehmen. Und Stefan hat gezeigt, dass es gar keine elastische Lagerung braucht.
Gummipuffer habe ich nicht verwendet, nur die kleinen dünnen 3mm Gummischeiben, wie sie original bei der Blechpritsche auch drunter lagen.
Gruß Stefan
die habe ich am vorletzten Anbindungspunkt zusätzlich verwendet. Denn der ist ja fahrzeugseitig auch um 3 mm tiefer als die andere (3 beim single cab) Anbindungspunkten.
Mit den zusätzlichen Gummipuffern habe ich 3x12 = 36 mm "Federweg", wobei meine Lagerung aufgrund der Schrauben nur ein- aber natürlich nicht ausfedern kann. Ich habe mal noch ein Bild mit den Gummielementen angehängt. Das 3. Element sitzt im 4-Kant Rohr.
Hi,
ich habe mich auch länger mit dem Thema beschäftigt, als der Unterbau für unsere Kabine auf einem Hilux anstand. Dazu war ich auch mit Stefan in Kontakt, der in meinen Augen eine sehr gute (und praxisbewährte) Lösung gebaut hat. Auch mit der Boxmanufaktur habe ich mehrfach hin und her geschrieben. Man war dort sehr hilfsbereit, obwohl ich die Kabine letztlich bei der Kabineschmiede/Panelltec gekauft habe.
Die von der Boxmanufktur vorgeschlagene Lösung entspricht 1:1 bzw. weitgehend dem, was im Burow Oman umgesetzt ist. Diese Kabine kommt nämlich auch von der Boxmanufaktur. Und auch das scheint zu funktionieren. Trotzdem hatte ich bei meinem Fahrzeug leichtes Bauchweh, da ich am mit Gewichten belasteten Rahmen ungefähr 0,7° Torsion gemessen hatte, dass sind knapp 2,5 cm Versatz zwischen den diagonalen Ecken. Und das alles nur durch Gummipuffer (=Oman) aufnehmen und den Rest in die Kabine einleiten, war mir nicht so wohl.
Also musste ein Hilfsrahmen her. Meiner ist konstruktiv eine Mischung aus dem von Stefan und dem Rahmen der tourfactory geworden. Auch der ist ja auf dem Landcruiser durchaus praxisbewährt. Den Rahmen habe ich aber analog der Lösung der tourfactory mit Gummischeiben und nicht starr an den Aufnahmepunkten vom Hilux verschraubt. Und darauf fest verschraubt ist die Kabine, die nur hochlegierte Alueinleger im Boden an den Stellen der Verschraubungen hat.
Über den Einsatz in der Praxis kann ich noch nichts sagen, da ich noch im Ausbau stecke...
Grüße
Lars
Hoi Picco,
danke, dass Du dir die Sache so detailliert angeschaut hast. Ich habe Deine Empfehlung umgesetzt und man mit den geänderten Temperaturen neu berechnet, siehe unten. Es kommt weiterhin z.B. der EWT-B3-23x20 als geeigneter WT heraus. Also sollte ich auf der sicheren Seite sein, wenn ich den nehme.
Eine Pumpenkennlinie der Webasto Heizung habe ich mittlerweile auch im Netz gefunden. Die 330 l, die ich für den WT auf der Primärseite brauche, sollte die Pumpe locker schaffen. Wobei ich den Strömungswiderstand vom Heizkreis noch ermitteln muss. Hat da irgendjemand aus der Runde eine Tipp, wie man den (überschlägig) ausrechnen kann?
Grüße
Lars
perfekt, danke. Dann werde ich den Pumpenkopf drehen und kann so eine deutlich einfachere Leitungsführung realisieren.
Muss man beim Zusammenbau irgendwas bzgl. Anzugsmomenten der Schrauben etc. beachten? Denn wenn diese Trennstelle nicht ganz dicht ist, dann habe ich früher oder später einen See in der Kabine... Oder zieht man die Schrauben einfach mit Hirn an und die Sache ist erledigt?
Hallo zusammen,
heute ist meine Wasserpumpe, eine Lilie LP4144 angekommen und ich habe "Anprobe" gemacht. Sieht nur mäßig gut aus, da Ein- und Auslass ungünstig liegen. Das Ganze würde in meinem Einbauraum viel besser passt, wenn ich den Pumpenkopf um 180° drehen und so die Seite für Ein- und Ausströmen tauschen könnte. Vom Flanschbild der Verschraubung sollte das passen. Ich habe mir ein Demontage-Video angeschaut und konnte auch da keinen Grund sehen, der dagegen spricht. Ich will die Pumpe nur nicht unnötig auseinanderbauen um dann zu merken, dass es doch nicht funktioniert...
Hat das jemand aus der Womobox-Runde schon mal gemacht? Danke!
Grüße
Lars
Ja, wie oben schon geschrieben kannst Du die Leistung der Heizung zusammen mit der eingespeicherten Leistung des Speichers nutzen.
Bitte unterscheide zwischen Ventil und Kugelhahn, das ist nicht dasselbe und hat technisch sehr unterschiedliche Auswirkungen.Pass beim Wärmetauscher auf, 6kW ist nicht gleich 6kW! Es kommt immer auf die Temperaturen, auf die Durchflussrichtung (Gegenstrom/Gleichstrom/Kreuzstrom) und auf die Durchflussmenge an!
Wenn im Amazon oder eBay 6kW angegeben ist dann kann das sein dass das im Gegenstrom bei 60 oder mehr Kelvin Temperaturdifferenz ist, was Dir nichts nützt. Oder Du kaufst einen im Gleichstrom, das nützt Dich auch nicht viel.Ist nicht ganz so einfach wie es auf den ersten Blick scheint.
Hallo zusammen,
das von mir "3-Wege-Ventil" genannte Bauteil war evtl. zu allgemein. Ich meinte damit ein Steuerglied mit 3 Anschlüssen, von denen je nach Schaltstellung immer 2 einen Durchgang haben und der jeweils dritte zu ist. So würde ich entweder vom Eingang in den Heizkreis (Bypass zu) oder vom Eingang in den Bypass (Heizkreis zu) schalten wollen. Funktioniert das mit dem oben von mir verlinkten Bauteil? Und ist die Regelung der Raumtemperatur auf diese Art sinnvoll?
Die Problematik zum geeignete Wärmetauscher, die Picco angesprochen hat, habe ich nochmal genauer recherchiert. Bei https://edelstahl-waermetauscher.de gibt es ein online Berechnungstool, das aus der Fülle von möglichen Bauteilen den richtigen berechnet. Tolle Sache! Nach Eingabe der mir bekannten Daten habe ich folgendes Ergebnis bekommen:
Wenn ich den WT aus dem Sortiment, den mir das Tool empfiehl verwende, sollte es möglich sein, die 3,5 l/min Duschwasser mit 1,9 l/min Kühlflüssigkeit bzw. Wasser aus dem Heizkreiskauf zu machen. Die Pumpe der Standheizung kann etwa 400 l/h, pumpt also sogar mehr durch den WT. Was hat das für einen Effekt? Wärmeres Wasser auf der Sekundärseite oder weniger Abkühlung auf der Primärseite?
Wird mein System insgesamt funktionieren, oder habe ich irgendwo noch nen Knoten drin, den ich bedenken sollte?
Grüße
Lars
Hoi Lars
Zu den Dreiwegventilen kann ich nur was sagen wenn ich genau weiss welches es ist, es gibt Mischventile und Trennventile, es gibt dazu etliche Antriebsarten usw...
Hoi Picco,
so tief war ich noch gar nicht in die Thematik eingestiegen, dass ich verschiedene Typen verglichen habe. Und mir war auch nicht klar, dass es da überhaupt so viele Unterschiede gibt. Nach einer Google-Runde würde ich z.B. dieses Ventil für geeignet halten. Das ist ein elektrisch betätigter Kugelhahn, der nur Strom zieht, wenn er auch betätigt wird. Scheint mir besser als ein Magnetventil zu sein.
Zum warmen Wasser habe ich mir auch Gedanken gemacht. Meine "Kopiervorlage", die AquaHot 100D macht das warme Wasser auch mit einem Platten-WT. Die werben mit 3,5 l/min auf 38-40°C. Wenn ich gleiches erreichen will und abschätze, dass ich mein Wasser maximal 25K erwärmen muss, da der Tank in der Kabine ist und annähernd Raumtemperatur hat, dann würde das ca. 6 kW brauchen. Also habe ich schon mal den Wert, den der Platte-WT können muss. Mit meiner (geplanten) Webasto-Heizung kann ich aber max. 5 kW machen. Ist die Annahme falsch, dass temporär - man duscht ja nicht ewig - der 10 l Pufferspeicher das System stützt und die Rechnung aufgehen könnte und ich kurzfristig 6 kW durch den Wärmetauscher schicken kann?
Grüße
Lars
Hoi Picco,
den Wärmebedarf hatte ich mit Deiner Excel-Tabelle mal berechnet. Knapp 2kW bei -20°C, um die 3 kW bei -30°C. Daher auch die Anzahl der Konvektoren. Das parallel besser als Reihe ist, leuchtet sofort ein. Aber der Installationsaufwand ist deutlich höher und Alde macht bei seinen Anwendungen auch die Reihenschaltung. In dem Fall wollte ich also nur die zweitbeste Lösung bauen... Eine Pumpenkennlinie habe ich (noch) nicht, da ich die noch gar nicht ausgewählt habe. Mir fehlt ehrlich gesagt aber auch jedes Gefühl, welche Kennwerte die Pumpe brauchen würde ![]()
Die Darstellung vom Pufferspeicher war nur symbolisch gedacht. Danke für den Hinweis bzgl. Entnahme- und Einspeisestelle. Werde ich berücksichtigen.
Würdest Du mir zur Lösung mit Thermostat und Überströmventil raten, oder funktioniert auch die Variante mit den 3-Wege-Ventilen? Die wäre mir nämlich fast die liebere!
Wir werden in unsere Kabine eine Autoterm Flow 5D mit einem Pundmann Boiler, der einen 12V und sehr wahrscheinlich einen 230V Heizstab integriert hat, Warmwasser und Heizungwärme erzeugen. Elgena hat, glaube ich, auch so einen Boiler. Geheizt wird unsere Kabine mit einem Konvektor mit Lüftern. Warmwasser wird soll auch elektrisch während der Fahrt erzeugt werden. Wenn kein Strom zur Verfügung steht über die Autoterm.
Hast Du Informationen zur Flow 5D, wie bzw. wann die ein-/ausschaltet, wenn die Wassertemperatur sinkt? Angeblich kann man die ja (lt. Tigerexped) diesbezüglich programmieren, zumindest wenn man das Komplettset von Tigerexped nimmt. Webasto wie auch Eerspächer haben nach meiner Kenntnis feste Werte.
"Pufferspeicher" haben wir auch. 20 Liter WW für Dusche usw. Ist am Tag immer heiß über PV, während d. Fahrt wird er aus d. Bordnetz elektrisch beheizt. Den Aufwand mit Wärmetauscher würde ich nicht so machen, dir eher Elektroheizung empfehlen. Geht auch, wenn Motor kalt (zumal Diesel).
Der Pufferspeicher ist ja für die Heizung, nicht für das warme Wasser. Den werde ich auch brauchen, damit die Dieselheizung nicht ständig an und aus geht. Dieses Konzept haben ja auch andere "in Serie", z.B. die AquaHot 100D oder die Timberline von Ellwell. Und diesen Puffer elektrisch zu beheizen, macht für mich keinen Sinn, denn die Leistung, die ich im richtigen Winter zum Beheizen der Kabine brauche, bringe ich elektrisch ja nicht zusammen.
Gewicht ist ein Thema, und meine Lösung ist vermutlich schwerer, als eine Luftheizung und ein WW-Boiler. Wieviel das ist, habe ich nie überschlagen, aber 5 kg zusätzlich würde ich mir für diesen "Luxus" schon gönnen. Den Pufferspeicher könnte ich ggf. auch auf 6l reduzieren, da sind die 10l eher aus Bauchgefühl und "viel hilft viel" entstanden.
Der Installationsaufwand ist sicher höher als bei einer Luftheizung, aber dafür stelle ich mir die Wärmeabgabe der Wasserheizung auch deutlich angenehmer vor. Erlebt habe ich den Unterschied zur Luftheizung ehrlich gesagt noch nie. Unsere Kabine soll aber ohne Einschränkung wintertauglich werden und ich denke mir "mach es einmal und dann richtig". Aufwand sparen könnte ich ggf., wenn ich den Wärmetauscher zum Kühlwasser weglasse und die Heizung unter die Kabine statt in den Motorraum baue. Spart die Verlegung der Schläuche nach hinten (wofür ich sowieso noch keine Lösung habe), und dann müsste ich auch während der Fahrt mit Diesel heizen, denn ich möchte ein Auskühlen der Kabine an einem Fahrtag im Winter verhindern. Den Dieselverbrauch werde ich verkraften. Aber dann hätte ich die Heizung unter der Kabine, wo sie vom Geräusch störender sein könnte, als im Motorraum. Wie bei allem gibt es nicht DIE Lösung...
Hallo zusammen,
ich möchte Euch mein Heizkonzept vorstellen, dass ich verbauen möchte. Die Kabine steht auf einem Hilux single cab, hat 2,7 m Bodenlänge und einen Alkoven mit ca. 1,3 m Länge – je nachdem, wo man misst.
Ich möchte auf jeden Fall eine Wasserheizung. Als Wärmequelle plane ich eine Webasto TT Evo 5 RV. Zunächst hatte ich auch eine Eberspächer Hydronic S3 im Augen, weil die eine minimale Leistung von 1,3 kW ggü. der Webasto mit 1,8 kW hat. Die Eberspächer Heizung hat aber eine sehr kleine Hysterese beim Zu- und Abschalten, angeblich nur 5K. Somit ginge die ewig an und aus. Der techn. Kundendienst von Webasto sagte mir, die TT Evo schaltet erst bei Wassertemp. kleiner 50° C wieder zu, also ca. 30K Hysterese. Die TT Evo will ich in den Motorraum vom Hilux verbauen, dazu auch einen Plattenwärmetauscher um während der Fahrt Energie aus dem Kühlwasser zu ziehen. Dazu muss die Umwälzpumpe der Webasto manuell schaltbar sein, da sie den Heizkreis der Kabine auch ausgeschalteter Webasto umwälzen muss.
Die Durchtritte von Vor- und Rücklauf in die Kabine plane ich mit 1/2“ Schottverschraubungen.
Da ich nur einen geringe Wärmebedarf habe und die Webasto so selten wie möglich ein-/ausschalten soll, plane ich einen isolierte 10 l Pufferspeicher. Das soll ein modifizierter Nautic compact von Elgena werden. Den würde man mir dort so umbauen, dass er nur 2 1/2“-Anschlüsse hätte, also quasi ein durchströmter Tank ist. Nach dem Pufferspeicher folgt eine Reihenschaltung von 6 Alde Konvektoren mit insgesamt 1,9 kW Leistung für den Wohnbereich. Den Alkoven möchte ich auch beheizen. Da plane ich ganz vorne quer zur Fahrtrichtung einen weiteren 160 cm langen Konvektor. Den Alkoven will ich separat vom Wohnraum regeln können, damit mir der nachts nicht zu warm wird.
Warmes Wasser mache ich mit einem zweiten Plattenwärmetauscher als Durchlauferhitzer.
Unsicher bin ich mir bei folgenden Dingen:
So, ich hoffe ,ich habe Euch jetzt nicht erschlagen… Bin gespannt, was Ihr zu dem Konzept und meinen Überlegungen sagt. Vorab vielen Dank für die erhofften Anregungen!
Grüße
Lars
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Ich habe mir auch schon die Frage nach dem geeignetsten Material für den Innenausbau gestellt. Dazu habe ich mir im Bauhaus (ich habe einen Drive In in der Nähe) ein Musterstück Garnica zuschneiden lassen und mir auch Muster vom Plattenladen kommen lassen. Vöhringer ist mir zum Abholen zu weit weg und ich weiß vor allem nicht, welche Dekore dann vorrätig sind.
Nachdem ich beide Muster getestet habe, werde ich mit Queenply vom Plattenladen bauen. Die kann man viel besser verschrauben als Garnica, über Ecke verleimen geht bei Garnica wegen dem Schaumkern gar nicht. Zudem gibt es Queenply mit wertigen Oberflächen für die sichtbaren Fronten, Garnica müsste ich lackieren (was nicht zu meinen Stärken gehört).
Grüße
Lars