Hundetauglicher PKW wird Stand heute nur ein eAuto mit passender Klima-Anlage oder ein PKW mit Klima sein.
Ich hätte da eine Empfehlung 😜
Hundetauglicher PKW wird Stand heute nur ein eAuto mit passender Klima-Anlage oder ein PKW mit Klima sein.
Ich hätte da eine Empfehlung 😜
Ölwechsel-Tipp:
Immer
Wenn einer der der beiden Schritte scheitert, Schritt 3
verschieben, bis Schritt 1+2 erledigt.
Oh, ich hatte es so verstanden, eröffnetes Thema war China-Import und Pro / Kontra
Disskusionen, vor allem schriftlicher Art, würden höchstwahrscheinlich unschön enden
Bei anständiger Diskussionskultur mit Austausch Pro / Kontra könne es für alle Beteiligte mit neuen Erkenntnissen enden. Möglicherweise gelänge es Dir ja, bei mir eine bislang nicht vorhandene Brandmauer gegen Produkte aus China aufzubauen? Kommt auf einen Versuch drauf an.
Wenn ich aber in die Welt schaue, wird es wohl eher in Krieg enden.
Ja Anton, das stimme ich Dir zu. Die Mitas kann man bedenkenlos auf einen Anhänger machen, oder Unimog für Baustelle. Da passt es. Für Autobahn isses absolut nix. Wäre ja auch seltsam, wenn die Gesetze der Marktwirtschaft nicht mehr gelten.
Obwohl, manchmal kommen mir da auch Zweifel. Ich habe mir bei Temu ca. 30 kg Bekleidung gekauft, die nach Spanien senden lassen, und fliege nun nur noch ohne Gepäck in den Urlaub. Entgen aller Erwartungen sind die Klamotten völlig in Ordnung, gar nicht mal so weit weg von dem, was ich sonst bei Intersport für 100 EUR/Stück geholt habe. Temu 1/10 vom Preis, das ist schon verrückt. Bei Intersport muß ich immer die Kassenzettel aufheben, nicht selten Mängel. Irgendwas läuft da prinzipiell schief.
Hatte ich mal drauf, MPT-5 und 7. Lebensgefährlicher Schrott, bei Nässe schlimmer als Ölspur. Und: nach einer Saison runtergerubbelt. Sorry, wenn ich es so krass sage, aber die 7-er hab ich mit 50% Profil runter gemacht und entsorgt.
Schlimmer können Alibabas Schlappen auch nicht sein.
Und ja, aktuell sind die MPT81 das Beste fürs Geld. Sehr leise. Aber eben sehr teuer.
Ich nehme jede Quelle. Deutlich nter 500 EUR/ Stück finde ich aktuell nichts.
Okay, ist auch etwas spezielle Felgengröße, und möchte das ursprügliche Thema nicht weiter abdriften lassen.
Da muss ich fix mal bei alibaba nach 275/80R20 googeln. 🤣
Ja. Und du wirst es nicht glauben, in nagelneuen Motorrädern mit absoluten Hightech Motoren sieht es genau so aus.
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Will das Thema nicht überdehnen, aber vielleicht noch einen Input dazu von mir.
Mal einfach beschrieben, eine EU-Zulassung in Estland führt dazu, dass ein Fahrzeug in allen EU-Staaten zugelassen werden kann. Da hat dann der TÜV sowieso nichts mehr zu melden.
Wenn ich damit zum TÜV fahre und Umschlüsselung auf Womo haben will bin ich mir sicher, die finden dass ganz toll.
Ich selbst fahre ein Auto aus China, habe es nicht bereut. Vor allem jetzt nicht, wenn ich an der Aral vorbeifahre. ![]()
Ich habe mein Fahrzeug im Wesentlichen komplett selbst gebaut und technisch abnehmen lassen. Um mal die Frage der Titelzeile zu beantworten: Ja, sehe ich überhaupt kein Problem.
Ich würde die Chinesen nicht unterschätzen. Die haben das schon bei so vielen Produkten geschafft, da kriegen die das auch hin wenn Sie wollen. Die Deutschen schaffen es ja auch, ihre Produkte dort durch zu bekommen.
Vielleicht ist es wie bei unserer spanischen Gestoria. Man braucht sich um sowas vor Ort überhaupt nicht kümmern, dafür gibt es Dienstleister.
ZitatMade in Germany, ein zwischenzeitlich fragliches Symbol
Als in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch in anderen europäischen Ländern die Industrialisierung einsetzte, nahmen die Exporte derselben in das Vereinigte Königreich Großbritannien und Irland zu. Diese importierten Waren waren von vermeintlich minderwertiger Qualität und bei manchen Produkten handelte es sich um Nachahmerprodukte und Plagiate. Einige dieser Produkte kamen aus Deutschland, sodass deutsche Waren bald einen schlechten Ruf hatten. Zum Beispiel fällte der deutsche Preisrichter Franz Reuleaux auf der Weltausstellung 1876 in Philadelphia das Werturteil: Deutsche Waren sind billig und schlecht.
Geklaut bei Wikipedia.
"Bitte beachten Sie, dass dieses Produkt nicht in Ihre Region versendet werden kann"
Oooooch, schade.
Aber mal im Ernst, die Preise, unglaublich. Da sind zwei Wochen Aida teurer.
Der Ablassstopfen ist/war immer magnetisch und hat alle Späne gesammelt.
Naja, halt nur die magnetischen. Aber das weiche Zeug der Synchronringe werden die gehärteten Zahnräder einfach zerreiben.
Wie das an dem konkreten Modell mit der Ablass-Schraube tatsächlich ist, ich weiß es nicht. Hatte schon Getriebe ohne.
Stimme aber zu, wechseln würde ich wegen dem Rückwärtsgang-Problem nicht.
Na siehst du, Problem geklärt. Das stört das Getriebe überhaupt nicht, dafür ist es gebaut. Klingt zwar böse, aber so klingt es bei einem unsynchronisierten Getriebe bei jedem Gang wenn man nicht 100% trifft.
Ich möchte aber auch mal Mut in der Angelegenheit machen, es zu versuchen.
Möglicherweise hat einer mit seiner womobox schon bei ihm gestanden: Campingplatz am Geiseltalsee von Familie Patzer.
Dort ist es gelungen, das große Objekt auf dem Bild komplett aus Containern zu errichten, und ich bin mir sicher, dass alles inklusive gewerblicher Nutzung, Wohnraum, Lager usw. alle notwendigen Genehmigung erhalten hat.
Wir kennen die Familie recht gut, ich möchte nicht zu viel ausplaudern, aber ich weiß dass es wohl Treffen der baulichen Genehmigung nicht sehr kompliziert war.
Finde gerade keinen passendes Bild wo man das besser sieht, es ist ganz links auf dem Luftbild der große komplex. Super gemacht, ringsrum mit schwarzen Solar verkleidet, ich finde das sieht für olle baucontainer toll aus. Nicht verwechseln mit den sandgrauen Containern unten am Strand.
Also nur Mut, und ich bin mir sicher mit etwas Gespräch auf dem zuständigen Amt findet man gemeinsam eine Lösung.
Tja Anton, dann sollen sie sich an den Maulwurf wenden, Hoch und Tiefbau hat er verursacht.
Aber ich weiß, was du meinst. Ich war aber auch sehr froh dass ich für ganz einfachen Graben auf der Wiese beim Bauamt Antrag gestellt habe. Es tauchten drei rote Kabel mit 10kV auf.
Gerne teile ich meine praktischen Erfahrungen dazu.
Ich habe mal ein Hühnerhaus aus solchen Sandwichplatten gebaut. Vorteil war, es gab im Grundbuch an dieser Stelle ein eingezeichnetes Objekt. Ist aber zu lange her als dass ich mich an die juristischen Details erinnern kann. War aber easy.
Aufbau: Betonplatte 8x8 Meter auf verdichten Frostschutz gegossen.
Dann einen Rahmen aus 100mm breiten U-Profilen auf die Platte getackert.
Wände aus Metecno-Platten 100 mm mit Mineralwolle-Dämmung. Super günstig und vor allem hervorragender Lärmschutz, nicht entflammbar
Höhe waren so 2,5 Meter, glaube ich.
Dann oben auf die Wände wieder das selbe U-Profil wie unten. Blindnieten rein, zack fertig.
Fensterausschnitte einfach rein geschnitten, U-Profil eingenietet, fertig.
Zum schön aussehen die Wand außen erst einmal mit Haftgrund gestrichen, dann Reibeputz drauf, hält bombastisch und sieht super aus. Damit verschwinden auch alle Profile und Niete und die Stöße sind abgedichtet.
Das Dach: auch wieder Metechno-Platten, aber mit hoher Sicke. 1x Balken quer, Spannweite also 4 Meter der Platten. Begehbar. Sah aber nicht schön aus, darum dann Blech Ziegelprofil hinterher.
Paar Fotos, es ist das kleine Haus Bildmitte mit den zwei Fenstern
https://www.treuenburg.de/wp-content/uploads/2022/07/Rittergut_Drohne-scaled.jpg
Einziges Problem: Die Hühner produzierten so viel Wärme, dass angekipptes Fenster nicht ausreichte. Heute würde man damit heizten ![]()