Beiträge von Ronny

    Hallo Peter,


    ich habe vor einem Jahr einen ähnlichen Anhänger gebaut (Zugafhrzeug auch Multivan). Ich hab in meinem Anhänger die Planar 2D verbaut. Die Heizung bag es als Set mit 7,5L Tank. Den Tank habe ich außen an der Anhängervorderwand montiert und mit Alublech (gegen Steinschlag) verkleidet. Der Tank ist von der Größe her absolut ausreichend. Wir waren damit im Sommer an der Ostsee, MekPom und Erzgebirge und trotz dass es teilweise kühl und regnerisch war (im Erzgebirge nachts 4°C) mussten wir auf unsere 3 wöchigen Tour nie nachtanken (den Bus schon).


    Ich habe für einen normalen Anhänger (mit abnehmbaren Bordwänden) eine Wohnkabine gebaut und die zählt in Deutschland als Ladung, also brauchte ich garkeine TÜV-Abnahme. Aber auch bei Deiner Variante sollte eine TÜV-Eintragung der Heizung kein Thema sein (nur Formalakt und Kohle lassen).


    Viele Grüße,

    Ronny

    Hallo Anton,


    ich habe mir letztes Jahr eine sehr kleine Kabine aus Holr gebaut, allerdings ohne Isolierung, da wir nur im Sommer Campen fahren. Die Kabine habe aus 18mm Fichte-Sperrholplatten gebaut. Die Platten habe ich zuvor auf der Außenseite mit einer Lage Glasfasergewebe und Epoxidharz beschichtet. Dann die Platten Zusammengeklebt (Epoxidharz) und gespaxt. Die Bodenplatte ist 18mm Siebdruck. Über alle Kanten habe ich dann Alu-Riffeblechwinkel mit Sabatack 750xl geklebt, die Stöße der Winkel mit dem Kleber verfugt. Die Kabine hat ein Aufstelldach und hängt bei nichtgebrauch im Garagendachstuhl. Dafür habe ich einen Kran aus einem elektrischen Seilzug in den Dachstuhl gebaut. Im Fahrbetrieb sitzt die Kabine auf einem 1500kg Anhänger, dessen Bordwände man abnehmen kann.


    Würde ich einen größere Kabine bauen und isoliert, dann würde ich die Außenhaut aus 6mm Multiplex machen und dieses mit Glasfaser und Epoxidharz beschichten. Der vorteil ist, dass man von außen gesehen an der Isolierschicht eine viel niedrigere Temperatur hat als bei Alu und das dankt einem nicht nur die Isolierung sondern auch die Verklebung selbiger. Aus meiner Sicht ist auch eine Aluaußenhaut deutlich aufwendiger zu reparieren.


    Viele Grüße,
    Ronny

    Guten Abend,
    eigentlich wollten wir die Hülle bauen lassen, aber da hätten wir 14 Monate warten müssen und hätten ca. 13000€ ausgegeben. Gut, die wäre dann aus Sandwichplatten gewesen. Die Platten an sich hätten Ende 2018 5 Monate Lieferzeit gehabt. So haben wir uns für einen unisolierten Aufbau entschieden. Es ist aber eine Diesel-Luftheizung verbaut.
    Die Abmessungen der Kabine sind einerseits durch den Anhänger gegeben und weil die Box nicht breiter sein sollte als das Zugfahrzeug (Multivan). Ferner sollte die Box in den Garagendachstuhl passen, weil ich das Ding nicht im Garten haben wollte, der Bus aber trotzdem noch in die Garage passen sollte. So wird die Box per Seilzug vom Anhänger in den Garagendachstuhl gehoben und drunter bleiben noch 210cm, das reicht für den Multivan mit Aufstelldach.
    Derzeit tüftel ich an einer Außendusche mit Warmwasser...


    Albatross: Womit lackierst Du die KG Rohre?


    Gute Nacht, Ronny

    Hallo Zusammen,


    jetzt hab ich doch mal ein paar Fotos gemacht um Euch meine Schlafbox zu zeigen.
    Inspiriert durch Albatross und Shawnee Hills (youtube) hab ich im November 2018 angefangen auch so eine Box zu bauen. Die Lieferzeiten für Sandwichplatten lagen damals bei 4 Monaten und das war mir zu lang. So hab ich die Box aus Fichte Multiplex Platten in 18mm (250x125cm) gebaut und die Platten zunächst auf der Außenseite mit einer Lage Glasfasergewebe und Epoxidharz beschichtet. Die Bodenplatte ist eine Siebdruckplatte (18mm).
    Die Basis ist ein Anhänger von KÖNIG, bei dem man alle Bordwände abnehmen kann, die Ladefläche beträgt 254x132cm.
    Aber nun zu den Fotos:







    Viele Grüße,
    Ronny

    Hallo Thomas,


    die Wohnkabine bekommt unten am Boden (also auf der Unterseite) Leisten, die die Plattform des Anhänger umschließen. Somit ist die Kabine gegen verrutschen gesichert. Zusätzlich sind zwischen Plattform und Kabine noch Antirutschmatten, insgesamt 1qm.
    Die Spanngurte würde ich nicht übers Dach der Kabine ziehen (macht ja keinen Sinn bei einem Aufstelldach), sondern auf der eine Seite der Kabine an einem Haken auf der Unterseite Einhaken und unterm Anhängerrahmen durchziehen und auf der anderen Kabinenseite wieder Einhaken.
    Der Anhänger hat leider nur auf der Plattform Zurrhaken, die ich ja aber nicht benutzen kann wenn dort die Kabine draufsteht.


    Auf- und Abgesattelt wird ausschließlich mittels elektrischen Seilzug, der bei mir in der Garage ist. Die Kabien hat quasi 4 Kranösen (ok, etwas filigranere Ösen) an denen die Kabine bei nichtgebrauch im Garagendachstuhl hängt und zwar so hoch, daß der Multivan noch drunter passt.


    VG,
    Ronny

    Hallo Zusammen,


    Schande über mein Haupt, ich habe schon wieder keine Fotos gemacht am Wochenende von meinem Wohnkabinenbau. Das Bastelfieber ist dann scheinbar zu hoch, daß ich da dann noch an Dokumentation denke...
    Aber ich nehme mir vor diese Woche wirklich mal Fotos zu machen um diese dann einzustellen.


    Ich bau ja eine Wohnkabine (Wohnklo) für meinen Plattform-Anhänger. Die Befestigung der Kabine auf dem Anhänger soll möglichst einfach sein (also auch Werkzeuglos) und ich will den Anhänger eigentlich nicht verändern/umbauen. Die Wohnkabine wird so auf der Plattform sitzen, daß sie seitlich und nach vorn und hinten nicht verrutschen kann. Spricht etwas dagegen die Kabine mit Spanngurten zu befestigen, die unter der Plattform durchgehen (quasi eine Umreifung des Rahmens) und an Zurrösen an der Unterseite der Kabine eingehängt werden?


    Viele Grüße,
    Ronny

    Hallo,


    ich benutze derzeit 4 verschiedene Arten von Kleber für mein Projekt, je nach Art der zu verklebenden Materialien:


    Holz - Holz (Massivholz oder unbehandeltes Sperrholz) -> Weißleim D3
    Holz - Holz (geölt oder lackiert oder wenn der Leim spaltfüllend sein soll) -> PU-Leim
    Alu auf Alu oder Alu auf ? im Außenbereich -> Sabatack 750XL
    Teppich auf ? -> Bonaterm AS BT Kontaktkleber


    Das Sabatack nehme ich statt dem SIKA 252 da es deutlich günstiger ist und die gleichen Festigkeitswerte hat.


    VG,
    Ronny

    Hallo Holger,


    ich baue gerade ein ähnliches Projekt. Ich habe Sperrholzplatten auf die Filmseite der Siebdruckplatte geklebt. Als Kleber habe ich Epoxidharz eingedickt mit Glasfaserpulver benutzt. Das klebt wie sau, allerdings braucht es über 48Std eine Temperatur von 23°C (Material- und Raumtemperatur).
    Ich habe auch noch PU-Leim versucht, hält auch aber nicht so gut.


    Der Vorteil vom Eindicken des Epoxidharzes mit Glasfaserpulver ist, daß es weniger läuft und daß es ein wenig spaltfüllend wirkt.


    Ich empfehle aber dringend die Sachen beim Profi zu kaufen (ich habe bei R&G gekauft) und nicht das deutlich billigere aber auch schlechtere Harz aus der Bucht.


    Viele Grüße,
    Ronny

    Danke für die Klarstellung.


    Dann werde ich wohl das Wohnklo beim TÜV vorführen und auf den Anhänger eintragen lassen, oder ich lass es einfach darauf ankommen. Hatte ja mal einen HZJ79 mit selbstgebauter Kabine, die jeweils 6cm breiter war als das Fahrerhaus, das hat die Schweizer nicht interessiert.


    Viele Grüße,
    Ronny

    Hallo Willy,


    dann müssten ja diejenigen PickUp Fahrer, die ihre Wohnkabine nicht eingetragen haben (gilt ja als Ladung) in der Schweiz illegal fahren. Die meisten Euro PickUps sind ja maximal 190cm breit, die Wohnkabinen stehen da in der Regel auf jeder Seite gut 10cm über.


    Bist Du Dir sicher, daß die Vorschrift nicht nur für schweizer Fahrzeuge anzuwenden ist?


    Viele Grüße,
    Ronny

    Hallo Willy,
    mein Aufbau auf dem Anhänger würde ja auf jeder Seite 3cm seitlich über die Radkästen hinausstehen und hinten 25cm. Heißt das ich dürfte so garnicht durch die Schweiz fahren?


    Holger:
    Deine Rungen sind außen 30x30, die Aufnahmen dafür sind innen 34x34, richtig? Sind diese 4mm nicht zuviel Spiel, also wackelt das ganze nicht stark?


    Viele Grüße,
    Ronny

    Hallo Holger,


    ich bin gerade mitten im Bau einer solchen "Wohnkabine", dazu gleich mehr.
    Könntest Du mir verraten welche Abmessungen (inkl Materialstärken) die Steckrungen und die Halterungen dafür bei Deinem Anhänger haben?


    Also, ich habe einen Einachs Tieflader Anhänger mit 1500kg zulGG (von KÖNIG Anhänger). Bei diesem Anhänger kann man die seitlichen Bordwände auch abnehmen und man hat somit einen Platformanhänger als Tieflader mit schön großen Rädern. Die Ladefläche ist 254cm lang und 134cm breit. Der anhänger ist mit Radhäusern 187cm breit.


    Darauf baue ich gerade eine abnhembare Wohnkabine in den Abmessungen 282cm lang 190cm breit und 140cm hoch. Die breite resultiert aus der breite meines Zugfahrzeugs (T6 Multivan) und aus der Überlegung daß die Kabine nicht wesentlich über die Radhäuser des Anhängers rausstehen sollte. Gleichzeitig wollte ich in der Kabine Querbetten realisieren, was bei einer Wandstärke von 2cm eine Innenbreite von 186cm ergibt und für uns (Körperlänge172cm) ausreichend ist. Die Länge resultiert aus dem Platz den ich für die Box als Lager habe. Die Box wird nämlich per Kran/Seilzug in den Dachstuhl meiner Garage gehoben, sodass der Multivan darunter parken kann. Ja un die Höhe der Kabine ist in meiner Anforderung begründet, daß die Gesamtfahrzeughöhe unter 2m sein soll. Um Trotzdem Stehhöhe zu haben bekommt die Kabine ein Aufstelldach.
    Der ganze Aufbau ist unisoliert, da ich ja eh ein Aufstelldach (Mit Zeltstoffwänden) habe und mir daher eine Isolierung des unteren Bereichs nichts bringt. Das Gewicht spielt auch nicht so eine große Rolle, da der Anhänger 1200kg Zuladung hat.
    Die Bodenplatte besteht aus einer 18mm Siebdruckplatte. Die Wände aus 18mm Fichte Sperrholzplatte (Wisa Spruce) die auf der Außenseite mit einer Lage Glasfasergewebe und Epoxidharz beschichtet wurden. Für mich war das eine gute Kombi, da die Siebdruckplatten doch deutlich schwerer und auch teurer sind. Die Sperrholplatten habe ich im Haus beschichtet wegen der konstanten Temperatur von mindestens 23°C. Die Platten wurden dann stumpf zusammengespaxt und auch verklebt. Dazu habe ich mir in der Garage aus Planen ein Arbeitszelt abgehängt um den zu beheizenden Raum möglichst klein zu halten. Und daher gibt es bis jetzt keine Fotos, da ich kein Fischeye Objektiv habe. Um die Kanten habe ich Alu-Riffelblechwinkel geklebt. Das Dach besteht aus einem Rahmen aus Alu-Riffelblechwinkel mit eingeklebter Sandwichplatte. Derzeit verfuge ich das Dach mit Sabatack 750XL und wenn das fertig ist, dann kann alles raus aus dem Zelt und dann gibts auch Fotos.
    Lackiert habe ich mit MIPA 250-30 in weiß mit der Rolle. Die Oberfläche ist leicht strukturiert, so ähnlich wie das Hammerschlagblech bei den alten Wohnwagen, aber halt nicht so gleichmäßig. Das war mir aber auch nicht wichtig.


    Das ganze Ding baue ich, weil man mit 5 Leuten (2 Erwachsene und 3 Kinder) nicht im T6 schlafen kann. Wir sind auch nicht die 2 Wochen Campingplatzsteher und da ich keine Lust auf Vorzelt Auf- und Abbau habe, war das der beste Kompromiss aus:
    - ich kann das Ding zu Hause lagern und brauch keine zusätzlich Garage/Hallenplatz anmieten
    - ich hab kein weiteres Fahrzeug was Versicherung/Steuern/TÜV kostet, da die Kabien als Ladung zählt
    - es ist kurz und schmal und damit kein Streß in kleinen Bergdörfern
    - Der Hänger ist "Basislager" und das Zugfahrzeug schneller für Ausflüge bereit


    Und dann ist das ganze ja auch noch ein Hobby.


    Bis bald,
    Ronny

    Hallo Zusammen,


    ich baue mir grad einen kleinen abnehmbaren Koffer (Wohnkabine) für meinen Anhänger. Da der Koffer als Ladung zählt brauch ich damit nicht zum TÜV.
    Prinzipiell sind mir auch CE Kennzeichnung oder ECE Prüfung nicht so wichtig, gerade bei Niederspannung. Was mich aber etwas nachdenklich macht ist folgendes:


    In der Heizung findet eine kontrollierte Verbrennung statt bei der Kohlendioxid, Kohlenmonoxid und andere Abgase enstehen. Wenn ich die Heizung IN meinem Koffer einbaue und diese Heizung aus irgendeinem Grund undicht ist/wird und ich aufgrund der Abgase für immer einschlafe, wen kann man dann zur Rechenschaft ziehen? Mir ist das ja dann egal, aber es gibts ja auch noch eine Familie die ernährt werden muß.
    Die anderen Heizungen (Planar, Webasto, Eberspächer, ...) werden zumindest von deutschen Händlern vertrieben.


    Nur meine Gedanken dazu.


    Viele Grüße,
    Ronny

    Hallo Zusammen,


    ich habe mit dem Bau eines kleinen Campingaufsatzes/Wohnkabine begonnen. Diese Wohnkabine ist 2,8m lang, 1,9m breit und 1,3m hoch (also etwa die Grundfläche eines VW Bus ab B Säule). Das Aufstelldach ist seitlich angeschlagen. Es ist kein Wohnwagen sondern soll einfach nur 2 Betten und eine Notsitzgruppe und PortaPotti beinhalten. Wintercamping ist nicht geplant, macht auch mit dem Aufstelldach keinen Sinn. Trotzdem soll da eine Heizung rein. Bisher hatte ich in meinen Campingfahrzeugen immer eine Webasto Airtop, die ich auch wieder einbauen würde. Allerdings soll die Wohnkabine nicht so viel kosten. Die Chinaheizung scheidet allerdings aus (meine persönliche Ansicht).
    Auch hatten wir bisher nie Warmwasser in unseren Campingautos. Jetzt wo aber Kinder dabei sind wäre warmes Wasser evtl doch ganz sinnvoll, insbesondere da der Anhänger dafür gedacht ist unabhängig von Campingplätzen zu sein.
    Jetzt gibt es ja zu Hauf die Webasto ThermoTop Heizungen gebraucht, die ja als Motorstandheizung laufen und Wasser erwärmen. Damit könnte man ja im Prinzip "Heizkörper" und einen Wasserwämetauscher füttern. Aber der Installationsaufwand ist halt auch nicht zu unterschätzen.
    Was ist Eure Meinung?


    Viele Grüße,
    Ronny

    Hallo,
    ich kenne die Airtronic von Eberspächer nicht, schließe aber aus dem Namen, daß es eine reine Luftheizung ist.
    Auch gehe ich davon aus, daß das Gerät der WEBASTO Airtop sehr ähnlich ist.
    Mit dieser hatte ich mal vor 20 Jahren Probleme weil ich sie zu selten oder immer zu kurz laufen hab lassen. Die Heizung kann man auch heute noch komplett zerlegen. Ich hab den Brenner damals sauber gemacht (war total verrust und verklebt) und hab zum Zusammenbauen einen neuen Dichtsatz gekauft. ab da funktionierte die Heizung problemlos.
    Da bei der Eberspächer die Platine eh schon neu ist kann eigentlich nicht mehr viel sein (Dosierpumpe, Glühstift, Flammsensor).


    Viele Grüße,
    Ronny

    Hallo Jakob,


    um keine bösen Pberraschungen zu erleben würde ich auf jeden Fall vorher mit dem TÜV sprechen. Es gibt TÜVler die sind da eher offen und dann gibt es welche die mögen Umbauten garnicht. Im letzteren Fall suchst Dir eine andere Prüfstelle. Diese "Vorbesprechungen" haben bei mir nie etwas gekostet. Bei komplizierteren Sachen (Gurtbockeinbau) habe ich vorher Skizzen gemacht und nach erfolgreicher Vorbesprechung die Visitenkarte des Prüfers auf meine Skizzen geklebt, quasi als Zeichen daß er das so akzeptiert.
    Bisher hatte ich nur positive Erfahbrungen mit den Leuten vom TÜV. Mich hat so ein Prüftermin (Wohnmobilumbau) immer knapp 100€ gekostet zuzüglich der Gebühren auf der Zulassungsstelle für neuen Fahrzeugschein und Briefänderung.


    VG, Ronny

    Hallo Albatros,


    warst du mit Deinem Anhänger schon in Schweden/Norwegen/Finnland? Gibts da Einschränkungen bzgl. Geschwindigkeit, Fahrverbote, Parkverbote?


    Wir waren das letzte Mal 2013 dort oben und waren in 3 Wochen auf keinem einzigen Campingplatz, allerdings mit einem ausgebauten Kastenwagen.


    Viele Grüße,
    Ronny

    Hallo,


    schau doch mal bei rustikab.


    Wie wäre es denn wenn Du die Außenhaut aus Siebdruck machst und die Ecken mit Aluwinkeln abklebst. Wenn man sich vom Metaller Aluwinkel biegen lässt dann haben die keine scharfe Kante sonder einen gewissen Kantenradius. Diese Winkel klebt man dann mit Skiaflex 252 auf die Siebdruckplatten.


    VG,
    Ronny

    Hallo Holger,


    letztendlich brauchst Du eine selbsttragende Konstruktion. D.h. Du möchtest Deine Wohnkiste mit einem Kran/Stapler/Kurbelstützen auf den Anhänger heben, ohne daß sich die Kabine verbiegt oder gar zusammenbricht.
    Zweiter Gesichtspunkt ist die Isolierung, braucht man sie oder nicht. Ich behaupte mal, daß wenn man in den Monaten November, Dezember, Januar, Februar, März nicht zum Campen faährt, braucht man keine tolle Isolierung.


    Stahl würde ich nicht verwenden da zu schwer und rostanfällig.


    Wenn Du auch Möbel einbaust, dann kann man die so einbauen, daß sie die Hülle versteifen. Dann würde eine einfache Holzkonstruktion ausreichen, z.B.
    Bodenplatte aus 18mm Multiplex oder Siebdruck
    Seitenwände und Dach (nicht begehbar) aus 15mm Multiplex.
    Die Multiplexplatten kannst Du stumpf miteinander verleimen und spaxen. Dann um das ganze eine Lage GFK.


    Bei Siebdruck mußt Du die Platten mit Epoxy verkleben und die Kanten z.B. mit umlaufenen aluwinkeln versehen, die mit Sikaflex 252 aufgeklebt werden. Mit Sikaflex 252 kann man auch die Stöße zwischen den Aluwinkeln verfugen.


    Viel Spaß beim Planen,
    Ronny

    Hallo Roman,


    ich hatte meinen Ducato und auch den Landrover mit MikeSanders konserviert. Das ganze war eine ziemliche Sauerei, viel Arbeit aber günstig und hat beim Ducato 7 Jahre gehalten (den Landrover hatte ich nicht so lang).
    Dazu habe ich mir eine Wagner Druckbecherpistole gekauft (hab keinen Kompressor) und eine Holraumsonde. Das Wachs auf 100°C in einem alten Top erhitzt und versprüht.
    Wichtig ist, daß man alles wo kein Wachs drauf soll abklebt. Ich hab damals gedacht: "Naja ich arbeite ja unterm Auto, da spritzt höchstens was auf den Boden". Es entsteht aber wie beim Lackieren ein Nebel und wenn man nicht abklebt oder abdeckt darf man danach tagelang Scheiben und Lack reinigen.


    Werde das vermutlich bei meinem jetzigen T6 nach ablauf der Garantie auch wieder machen, dann aber mit Kompressor.


    VG,
    Ronny