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Beiträge von paulikxp

  • Neue Wohnmobilsteuer (so gut wie) beschlossen.

    • paulikxp
    • 15. November 2006 um 10:22
    Zitat von eisbär

    hallo krabbe,
    ich fürchte, du hast da einen interpretationsfehler drin. nach deiner rechnung wäre ein fahrzeug mit 1999 kg deutlich teuerer als eines mit 2001 kg.

    Darüber bin ich auch gestolpert. Ich glaube aber eher, daß es sich hier um ein Politikum handeln soll. Man will wohl vermeiden, daß aus einem größeren Pkw à la Kangoo oder VW Caddy durch Einbau eines Gasherdes schnell ein Wohnmobil mit Billig-Steuer wird. So ein Kleinwohnmobil ist dann im Endeffekt auch viel eher ein Alltagsauto als ein großes mit 3,5t oder mehr, und Alltagsautos will man eben nicht subventionieren.

    Im Gesetztextentwurf steht ziemlich eindeutig "... Gesamtgewicht ... über 2000kg bis 5000kg". Und das Gesamtgewicht ist das maximal zugelassene.
    Wobei hier wieder der übliche, in den neuen Zulassungsbescheinigungen allerdings behobene, Fehler des Vertauschens physikalischer Maßeinheiten gemacht wurde. Ein Gewicht ist ein Gegenstand, gemeint ist eher die Gewichtskraft, die jedoch in N gemessen wird. Richtig heißt es (Gesamt-) Masse, und die wird in g, kg oder Tonnen angegeben.
    Mein Dicker, der auf 11990kg abgelastet ist, hat demnach 60 angefangene 200kg, kostet damit 900 Euro, da er - derzeit - keine Euro-Norm erfüllt. Bekomme ich ihn auf Euro 1, sind's bis 2010 nur noch 600 Euro, ein Wert, mit dem ich persönlich hervorragend leben kann.
    Mein kleiner 2,81t-Kastenwagen wird sogar billiger und kostet nur noch 150 Euro.

    Wenn nicht noch ein dickes Ende nachkommt (dürfte nicht, ist ja alles beschlossen), dürften sich höchstens diejenigen beklagen, die wirklich ihre kleine Diesel-Familienkutsche zum Wohnmobil umdeklariert haben, um Steuern zu sparen.

    Björn

  • Meine Basis

    • paulikxp
    • 15. November 2006 um 09:59

    Hi Kompo!

    Zitat von Kompo


    bin neu hier und möchte Euch mal mein zukünftiges Womo zeigen.
    Leider bin ich noch nicht über die Basis und ein Container-Grundrahmen, hinaus gekommen. :?
    Die Basis ist ein MB 1824 Ak den ich Beruflich nutze.
    Ich hoffe das das hier nun mit dem Bild klappt.

    Selber Eigentümer eines MB SK (1827L ohne AK), kann ich Dich natürlich nur aufs Äußerste beglückwünschen zu Deiner Wahl!
    Es scheint sich ja auch schon im die facegeliftete "Deflector"-Version zu handeln, die hat ja immerhin auch schon mindestens einen Euro-1-Motor.
    Interessant stelle ich mir Deine Schrankinhalte beim Auf-/Absetzen des Abrollwohncontainers vor, die Fußbodenhöhe über Grund ist auch schon sehr ordentlich. Willst Du einen eigenen Container bauen oder stellst Du da einen Standard-Bürocontainer drauf?
    Kommst Du zum Womobox-Treffen im Mai? Da könnten unsere beiden Großen ja ein wenig kuscheln ;)

    Gruß, Björn

  • Welchen Kleber und wieviel?

    • paulikxp
    • 15. November 2006 um 09:44

    Hallo Hwk,

    Zitat von hwk


    ja das langsamere Durchhärten bedingt. Das Wasser difundiert auch später noch durch die Naht, so dass sich nach mehreren Tagen / Wochen dann eine vollflächige Verklebung ergibt. Beschleunigen kann man den Prozeß, wenn man nach der Hautbildung einfach ein nasses Tuch auf die Klebestellen aufbringt.

    Daß das Wasser noch durch die Naht diffundiert, will ich mal nicht hoffen, denn es handelt sich ja immerhin um ein Dichtmittel. Vielmehr sollte bei vollflächiger Verklebung die zu verklebende Fläche nach Auftrag des Klebemittels (ich rede hier von 1K-Massen wie Sikaflex oder Würth Klebt & Dichtet) mit Wasser dünn benebelt werden. So steht dann genug Feuchtigkeit zum Aushärten des Mittels auch weit weg von der Außenkante der Klebestelle zur Verfügung.
    Das bedeutet natürlich auch, daß z.B. Stahl in jedem Fall vorbehandelt werden muß, weil es sonst unbemerkt rostet.... Den Fehler habe ich nämlich bei meinem Kastenwagenausbau (der hatte vorher Seitenfenster) gemacht, als ich auf die Falze der originalen Fensterausschnitte paßgenaue Bleche aufgeklebt habe. Rostete bereits nach einem halben Jahr, muß ich nun im Winter alles zerlegen und neu machen, bevor's zu spät ist.

    Gruß, Björn

  • Dieselverbrauch

    • paulikxp
    • 14. November 2006 um 09:40

    Hallo Krabbe,

    Zitat von Krabbe

    Ich glaube ich sollte dringend meine Einspritzpumpe neu einstellen. Meine Syncro-Doka mit 2,5 l TDI braucht (bei Vollgas = 125 mit Wohnkabine) ca. 14,5 l

    Der zu viel verbrauchte Kraftstoff muß ja irgendwo hin. Sprich: der Motor verbrennt ihn nicht komplett, das Abgas ist schwarz oder blau. Ist das der Fall? Wenn nicht, wird eine Einstellung der Pumpe nicht viel bringen.
    Denkbar wäre ein - vielleicht durch Serienstreuung bedingtes - "Motortuning". Eine Mehrleistung würde damit auch höheren Kraftstoffverbrauch bedeuten. Beim VW-TDI ist seit jeher der Luftmengenmesser ein Problempunkt, der sitzt im Ansaugtrakt zwischen Luftfilter und Turbolader. Im Regel-Problemfall gaukeln sie der Elektronik zu wenig angesaugte Luft vor, ergo spritzt die Pumpe auch nur die zur (falschen) Luftmenge passende Dieselmenge ein. Das geht natürlich auch umgekehrt, das Teil signalisiert mehr Luft als da ist, es wird mehr eingespritzt, es gibt etwas mehr Leistung, aber meistens auch mehr Ruß im Abgas, der aber nicht immer sichtbar sein muß.

    Mein entwicklungstechnisch alter 2,9l-Vorkammer-Diesel in meinem MB 210D möchte bei Tempo 110 immerhin 11l/100km haben, bei 140, die wirklich nur nach langem Anlauf mit Vollgas möglich sind, gehe ich von deutlich über 14l aus, habe aber auch nur einen 2,8t-Kastenwagen. Deine Wohnkabine ist deutlich größer und breiter und hat dadurch einen viel größeren Luftwiderstand als ein schmaler und auf geringen Luftwiderstand getrimmter Kastenwagen.

    Bedenken sollte man auf jeden Fall die Getriebeübersetzung. Ich weiß nicht genau wie das bei VW realisiert wird, bei MB gab's jedenfalls beim T1 unterschiedliche Achs- und Getriebevarianten. So hatte z.B. der große zwillingsbereifte 4xxD immer das kurz übersetzte Getriebe, aber die längste Hinterachse. Das führte zu maximal 117km/h, die durch das lange Getriebe auf 127km/h gesteigert werden konnte.
    Ich könnte mir vorstellen, daß VW vielleicht bei den Nutzfahrzeugen mit höherer Tonnage eine andere Antriebsübersetzung einbaut als bei den Pkw-Varianten. Und dann wäre auch ein derartiger Kraftstoffverbrauch zu erklären.
    Zu bedenken ist auf jeden Fall auch Dein Syncro-Antrieb, der auch nicht spurlos am Gesamt-Antriebswiderstand vorübergeht. Hinzu kommen die Reifen, evtl. unerwünschte Verwirbelungen am Heck durch Fahrradträger etc.

    Gruß, Björn

  • Welches Sikaflex wofür?

    • paulikxp
    • 8. November 2006 um 09:59

    Hallo nochmal,

    Zitat von paulikxp

    statt Sika kann man auch "Klebt & Dichtet" von Würth nehmen, ich würde sogar unterstellen, daß es sich dabei um ein Sika-Produkt in fremdem Mantel handelt. Es handelt sich dabei um einen PU-Kleber, der feuchtigkeitshärtend ausgelegt, schleif- und überlackierbar und sogar lebensmittelecht ist.

    Das Zeug kaufen wir in großen Mengen recht preiswert ein, für 4,50 Euro pro 310ml-Kartusche würde ich das in weiß oder grau oder schwarz weiterverkaufen, wenn Bedarf besteht.

    Daten und Verarbeitungshinwese hier:

    http://www.wuerth.de/de/medien/klebt-dichtet1.pdf

    Gruß, Björn


    Zwei Ergänzungen hätte ich hier noch: der Preis ist noch unter dem, den manche Firma im Einkauf netto bezahlt. Daher bitte nicht breittreten, das sollte hier unter uns Selbstbauern bleiben.

    Dasselbe gilt auch für folgendes Angebot: ebenfalls Klebt & Dichtet, diesmal Version "Power", mit höherer Anfangsfestigkeit, MS-Polymer-Basis (1K-Hybrid-Klebstoff), UV-beständig, feuchtigkeitshärtend, für dynamisch beanspruchte Klebe- und Dichtstellen, überlackierbar bereits nach Hautbildung, Temp.-beständig -40 bis +90°C, nicht geeignet für PE, PP, PTFE, Silikongummi, Styropor und weichgemachte Kunststoffe, lösemittelfrei. Farben weiß oder schwarz, womobox-Preis 8,30 Euro inkl. MwSt. Eine Sika-Entsprechnung habe ich jetzt nicht zur Hand.

    Gruß, Björn

  • Kühlschrankprobleme

    • paulikxp
    • 31. Oktober 2006 um 09:19
    Zitat von schertzkekse


    bin von den vielen Ratschlägen beeindruckt. Werde mich heute an die Arbeit machen um das Problem zu lösen. Das Ergebnis werde ich umgegend bekannt geben.

    Zumindest mein MDC90 hat eine Fehlercode-Lampe vorn dran (bei den kleineren Geräten ist die im Innenraum), die sagt mit einem Blinkcode, was nicht in Ordnung ist, u.a. Unterspannung.

    Gruß, Björn

  • Resüme - SAT-Treffen

    • paulikxp
    • 25. Oktober 2006 um 17:27

    Hi,

    Zitat von camperfreak


    Nun die erste bilder von den Wohnmobile

    Die Wohnmobile wo ich ein foto von gemacht habe stehn auf diese seite

    Danke für die vielen Bilder. Es wäre natürlich toll gewesen, da zu sein, nur um sich Anregungen für den eigenen Ausbau zu holen. Da war dieser silberne Mercedes LK oder so mit silbernem Kühlkoffer und Kaffeetrinkern auf der Ledebordwand-Terrasse, den fand ich toll. Oder den "alten" MAN-Lkw ganz am Ende oder oder oder...
    Manchmal muß man ja auch sehen, wie man's nicht machen sollte, damit man's selbst besser machen kann!

    Zum Thema: für mich käm einerseits ein Mobil von der Stange als Wunschmobil auch nicht in Frage, muß aber gestehen, daß ich in dieser Jahreszeit - ich wohne in meinem Auto - meinen kleinen 210D gern gegen den 20 Jahre alten Bürstner-Ducato meiner Schwester tauschen würde, da ist einfach mal eine Menge mehr Platz drin und die Isolierung ist auch besser als bei meinem Kastenwagen überhaupt möglich. Aber mein dicker Roter wird ja vielleicht doch irgendwann mal fertig!

    Gruß, Björn

  • Thermopane Fenster Bezugsquelle

    • paulikxp
    • 17. Oktober 2006 um 16:57

    Hallo,

    wie meinst Du denn Deine Frage? Reflektierst Du auf ganz normale Haus-Isolierglasfenster?
    Den Einbau solcher Fenster würde ich mir an Eurer Stelle sparen, denn sie sind weder zulässig im Fahrzeug (das Glas splittert in große scharfkantige Stücke) noch empfehlenswert.
    Die Alternativen sind relativ teuer (siehe Kusters-Fenster oder KCT) oder billig (nicht preiswert, siehe Camping-Plastikfenster).

    Gruß, Björn

  • Bedarfsermittlung Ford Transit

    • paulikxp
    • 11. Oktober 2006 um 12:16
    Zitat von Krabbe


    2. Wenn Du irgendwo PU-Schaum sprühst, dann kannst Du in dem gesamten Bereich nicht mehr schweissen, weil sich das Zeug sonst entzünden kann. Aus diesem Grund würde ich mir gut überlegen PU-Schaum im Kastenwagen zu versprühen. Und den schon garnicht in Holme sprühen.

    Das Zeug schwelt vor sich hin und ist nach meiner Erfahrung selbstverlöschend. Aber: beim Verbrennen bildet sich sehr giftige Blausäure, die noch dazu korrosiv wirkt. Also auf jeden Fall Finger weg!
    Durch seine stark aufblähende Wirkung sind Bleche zudem verformungsgefährdet, vor allem bei großen Flächen (Türinnenräume). Das letzte Gegenargument ist, daß das Ausschäumen von blechernen Hohlräumen ohnehin recht witzlos ist, weil das Blech trotz allem eine durchgehende Verbindung von außen nach innen hat und damit unverändert die Kälte in den Innenraum transportiert.

    Gruß, Björn

  • Welches 4x4-Konzept für Womo(box)?

    • paulikxp
    • 11. Oktober 2006 um 11:58

    Hallo Ronny,

    Zitat von Ronny


    - Zusatzluftzfederung hinten (damit wenigestens die Federung an der Hinterachse weicher wird, an der Vorderachse ist da nichts machbar)

    Das wird wohl nichts, wenn Du die Luftfederung nur zusätzlich einbaust. Denn zusätzlich bedeutet, daß sie ihre Federungseigenschaften zu denen der Originalfedern addiert.
    Wenn die Hinterachse weicher werden soll, müßtest Du die Originalfedern gegen schwächere tauschen und den Verlust an Tragkraft durch die Luftfederung ausgleichen. Oder, was theoretisch auch ginge, meines Wissens aber nicht angeboten wird: die Luftfederung zwischen Originalfeder und Befestigungspunkt an der Karosserie bzw. an der Achse setzen. So gäbe es eine serielle Federung, die weichere spräche zuerst an. Das Problem: die Luftfeder kann keinerlei Seitenkräfte aufnehmen, zusätzliche Achslenker müßten aufwendig eingebaut werden.

    Die Zusatzluftfederung bringt nur einen Zugewinn an Nutzlast, ein ausgewogeneres Fahrverhalten, weil die Serienfederung kaum noch Reserven bietet, weniger Seitenwindempfindlichkeit. Weicher wird das Ansprechverhalten der Federung aber sicher nicht, eher im Gegenteil, denn zusätzlich zur unveränderten Stahlfeder muß nun bei Unebenheiten auch noch der Widerstand des Luftpolsters überwunden werden.

    Gruß, Björn

  • Mercedes Vario Allrad mit Einzelbereifung hinten

    • paulikxp
    • 11. Oktober 2006 um 11:36

    Hallo,

    Zitat von Fritz



    Zitat:
    Scheint unwarscheinlich das jemand das gemacht haben soll, warum auch ?
    Zwillingsreifen haben Vorteile

    Ich habe mal auf einer Tour von Golmud nach Lhasa (da wo jetzt die Eisenbahn mit dem höchsten Paß der Welt fährt) auf den ca. 1400 km Schotterpiste das Problem Zwillingsreifen erleben dürfen. Immer wieder Steine zwischen den beiden Reifen die dann mühsam mit Hammer und Brechstange zu entfernen sind, damit sie die Reifen nicht zerstören.

    Fritz

    Das ist die eine Sache, auf ausgefahrenen Straßen hast Du zudem eine ständige einseitige Belastung der inneren Reifen, die äußeren hängen u.U. in der Luft, umgekehrt geht das natürlich auch.
    Die Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) fahren für die Entleerung der öffentlichen Abfalleimer sowie für Laubentfernung Vario mit Doka und Pritsche/Plane, die hinten einfach bereift sind, allerdings mit sog. "Super Singles", die dürften eine Breite von etwa 295 bis 315mm haben. Dazu gibt's spezielle Felgen mit einer augenscheinlich neutralen Einpreßtiefe (also Auflagefläche etwa in der Mitte). Die Spur ist hinten aber schmaler als vorn, die Reifen stehen hinten also weiter innen. Das wird u.U. so gewählt worden sein, um die außen nach unten ragenden Seitenwände der Ladefläche (die Räder sind teilweise verdeckt, wohl auch als Fußgängerschutz) zu ermöglichen, zumal die Ladefläche auch nur so schmal ist wie die Fahrerkabine.
    Vielleicht ist aber auch der Schutz der Radlager, die ja durch die weiter außen liegende Belastung bei Einfachbereifung viel stärker belastet werden, der Grund...

    Gruß, Björn

  • Welches Sikaflex wofür?

    • paulikxp
    • 10. Oktober 2006 um 10:36

    Hallo,

    statt Sika kann man auch "Klebt & Dichtet" von Würth nehmen, ich würde sogar unterstellen, daß es sich dabei um ein Sika-Produkt in fremdem Mantel handelt. Es handelt sich dabei um einen PU-Kleber, der feuchtigkeitshärtend ausgelegt, schleif- und überlackierbar und sogar lebensmittelecht ist.

    Das Zeug kaufen wir in großen Mengen recht preiswert ein, für 4,50 Euro pro 310ml-Kartusche würde ich das in weiß oder grau oder schwarz weiterverkaufen, wenn Bedarf besteht.

    Daten und Verarbeitungshinwese hier:

    http://www.wuerth.de/de/medien/klebt-dichtet1.pdf

    Gruß, Björn

  • Leerkabinen-Treffen 2007?

    • paulikxp
    • 4. Oktober 2006 um 15:22

    Hallo Wolfgang & Rest,

    auch wenn die Arbeiten an meinem Dickerchen zur Zeit "etwas" stocken, habe ich Bodenheim fest in meinem Kalender. Dazu paßt auch, daß meine Schwester gerade nach Worms gezogen ist, der kann ich dann auch noch einen Besuch abstatten.

    Gruß, Björn

  • Höhentoleranz bei UNterführungen/Tunnel von 3,0 m

    • paulikxp
    • 27. September 2006 um 08:51

    Hallo Thomas,

    Zitat von Thomas Frizen-Fischer


    Aber Achtung in Erfurt und in anderen Städten mit Unterführungen und Straßenbahn dadrin....... wenn Du 3 m hoch bist ud dann ne Funkantenne oder sowas drauf hast, dann klapp die ein oder fahr nen Umweg...16.000 V im Radio ....uijuijuijui...

    Ich will nur mal wieder etwas klugscheißen: Straßenbahnen fahren in aller Regel mit 800V Gleichspannung, die große Eisenbahn mit 15kV mit 16 2/3Hz Wechselspannung.... Dürfte aber trotz allem schön knistern im Lautsprecher (und rauchen?)

    Gruß, Björn

  • Die Opel-Movano-Baustelle

    • paulikxp
    • 19. September 2006 um 08:59
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    ...nämlich an die M 10 Schrauben mit Festigkeit 10,9.... DAS weißt Du jetzt schon mal, denn die halten Deine Batterieen ..... :idea::wink::lol:

    Heyhey..... ich hatte doch nur besserwissen wollen, daß es keine "10,8"-Schrauben gibt, sondern nur solche der Festigkeitsklasse 10.9


    Gruß, Björn

  • Die Opel-Movano-Baustelle

    • paulikxp
    • 15. September 2006 um 09:25
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    statt der Fiatschrauben welche mit Härte 10,8

    "Festigkeitsklasse" 8.8, 9.8 oder 10.9 ;)

    Zugfestigkeit: erste Zahl mal 100 in N/mm²
    Streckgrenze: erste Zahl mal zweite Zahl mal 10 in N/mm²
    (1kg entspricht 9,81N)

    Sorry für Besserwisserei....

    Björn

  • Die Opel-Movano-Baustelle

    • paulikxp
    • 14. September 2006 um 09:52
    Zitat von PeterK


    Ob da der TÜV mitspielt?

    Wir hatten dieses mal an unserem Elektro-Ducato (ja, das gabs wirklich) statt der zwei Konsolen eine große Kiste gebaut, in die 14 der 28 Fahrbatterien hineinkamen, doch geTÜVt wurde das nie - aber auch nie beanstandet.

    Nicht jeder Prüfer kennt jedes Fahrzeug, weiß also auch nicht, was original ist und was nicht. Die Geschichte mit nicht bauartgenehmigten Bauteilen oder Eigenbauten wird immer erst dann interessant, wenn's um die Haftung geht. Wenn also im Falle eines Unfalls Verletzungen oder Beschädigungen hervorgerufen wurden, die auf die nicht korrekte Konstruktion von Eigenbauten zurückzuführen sind. Sicher kann man einen Sicherheitsgurt mit einer M5-Schraube im Blech-Fußboden "befestigen", einen dicken Schraubenkopf oben draufkleben und das dem Prüfer zeigen, der das vielleicht auch abnimmt. Im Schadenfall sieht man damit aber ganz alt aus...

    Ich bin natürlich auch kein Engel.... meinen Haushaltsherd werde ich daher auch erst nach der Gasprüfung einbauen, natürlich nicht ohne äußerste Sorgfalt bei der Abdichtung der Gasanlage und der Ableitung der Backofen-Abgase nach außen walten zu lassen.

    Gruß, Björn

    Björn

  • gewichte von siebdruckplatten

    • paulikxp
    • 13. September 2006 um 14:33

    Zu Sperrholz siehe auch:

    http://www.teuto-sperrholz.de/upload/produkt…%20sperrholz%22

    Gruß, Björn

  • gewichte von siebdruckplatten

    • paulikxp
    • 13. September 2006 um 14:31
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    Mal dummfrag bei Gramm pro Quadratcentimeter: War das bei einer 9 mm oder 6 mm dicken Qualität?

    Hier dürfte ein Tippfehler vorliegen: Sperrholz hat ein spezifisches Gewicht von 0,75-0,88 g/cm³, nicht pro cm².

    Björn

  • origo spirituskocher günstig

    • paulikxp
    • 13. September 2006 um 14:11
    Zitat von orrutsch

    komisch ...
    aber den einflammigen sehe ich noch da und ich persönlich habe auch
    lieber zwei einflammige.

    Klar, ist man ja auch viel flexibler. Wenn Du bei Fritz Berger nach origo suchst, bekommst Du die beiden Varianten zur Auswahl, beim Anklicken von "Details" kommt dann in rot "Arikel ausverkauft".

    Gruß, BJörn

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