Was wäre davon zu halten, auf das Ausstelldach zu verzichten und statt dessen bei Bedarf ein Dachzelt aufzusetzen?
Hallo Wolfgang,
wir wollen im Aufstelldach schlafen, möglichst immer: bei 0 Grad draußen ebenso (ohne Zusatzheizung) wie bei extrem lauen Nächten, wo jedes Lüftchen zählt. Das ginge auch mit Dachzelt und Durchstieg darin, aber dann hab ich ähnliche Aufwände und ggfls. mehr Gewicht. Diesen Luxus möchte ich mir ungern nehmen lassen. ![]()
Zudem möchte ich das Bett nicht täglich sehen / wegräumen müssen. Also müsste es an die Decke. → ginge auch, wie Sebastian es vorhat, als Hubbett. Aber dann fehlt die kühle Brise.
Die ganze Problematik mit Dichtigkeit, Stabilität und im schlimmsten Fall Schimmel im Dachbereich würde sich viel leichter darstellen, und man würde nicht immer unnötigen Ballast mit sich herum fahren, den man vielleicht nur manchmal braucht. Nebenbei könnte das Dach so stabil gebaut werden, dass es als Dachterrasse genutzt werden könnte... 😎
Dichtigkeit ist nicht das Thema, wenn ich mir übliche Dach-Aufstellzelte ansehe ← so meine womöglich naive Vorstellung ![]()
Stabilität möchte ich abfangen, indem ich den "Bettkasten" leicht absenke, aber komplett mit der Decke fixiere (sodass es eine "tiefgezogene" Einheit bildet). Das müsste sogar mehr Stabilität bringen, weil ich eine weitere Senkrechte unter dem Dach verlaufen habe.
Schimmel: ich möchte möglichst oberhalb von Matratze und Bettzeug schon noch 5 cm Luft zum Lüften haben - im zugeklappten Zustand. Ebenso wird der Boden dieses Bettkastens ja tiefer sein, sodass vom Einstiegsbereich her zumindest Luft unter diese Haube kommt. Weiterhin kommen Löcher von unten in den Bettkasten-Boden (wird mit Stoff am Ende verkleidet). Somit kann zumindest die Matratze lüften; bestenfalls gibt es noch diese "Plaste-Lattenroste" aus dem Camperbereich, ihr wisst welche ich meine ...
Peter (nunmachmal) hat soetwas schon umgesetzt...
Du meinst, nunmachmal Peter hat so ein Aufstellzelt schon gebaut ? Wäre spannend, die Learnings hieraus zu kennen ![]()