Hallo Peter,
auf der Herstellerseite ist das Hubvermögen mit 300 kg angegeben, ist deiner anders?
Hast du mal Bilder, Doku.....
beste Grüße, Andre
Hallo Peter,
auf der Herstellerseite ist das Hubvermögen mit 300 kg angegeben, ist deiner anders?
Hast du mal Bilder, Doku.....
beste Grüße, Andre
Oder eine "Auszug-Schwenk-Funktion" vom Küchen-Eckschrrank, wo erst die Front ausgezogen und anschließend geschwenkt werden kann.
Der Faulheit wegen habe ich eine Negativform mit 3 mm Übermaß gefräst. Nach 4 Lagen a ca. 0,75 m² (1 x 80 g Köper, 1 x 300 g, 2 x 475 g/m2) und ca. 2 Kg Harzgemisch, habe ich eine Wandstärke vom ca. 1,8 mm erreicht.
Hmm 4 Lagen sollten eigentlich reichen (dachte ich). Entweder nochmal Harz bestellen oder Bearbeitungsprogramm anpassen.
Einen Harz Mengenrechner hatte ich gefunden, einen für die Schichtstärke nicht, daher die KI gefragt. Antwort: für 475 g/m² Schichtstärke ca. 08 - 1,2 mm.
Nu hab ich einen gefunden, die Schichtdicke passt auch ungefähr, aber der hat nur die Hälfte vom Harz benötigt.
Anfängerfehler, oder zu gut entlüftet?
beste Grüße, Andre
Der Magnet wurde gerade geliefert und ich habe natürlich direkt mal damit rumgespielt.
Der zieht tatsächlich nur ca. 180 mA, immer, egal wo das Joch ist. Die Haltekraft ist sehr gut (n.n. montiert), und kurz nach dem abschalten ist nur noch minimale Haltekraft vorhanden. Der kleine Federbippus soll dafür sorgen, das das Joch sich nach Abfall der Spannung vom Magneten schnell löst und ist zwar einstell-, aber nicht wirklich brauchbar.
Wie erwartet kann der Magnet nur halten nicht ziehen, d.h. das an der Schublade montierte Joch, muss nach dem schließen, am Magneten anliegen. Ob das geräuschlos geht, wird sich zeigen.
Mit ca. 440 g ist das Ding auch nicht unbedingt leicht.
jaja der Spieltrieb.......
Wie die beiden Alten aus der Muppets Show.
Ihr gönnt uns wohl den Spieltrieb nicht.
Außerdem, so voll wie meine Zaubermaus die Schubladen knallt, sind 60 kG Haltekraft nicht überdimensioniert.
Beste Grüße, Andre
So wie ich den (Werbe)Text verstanden habe, soll der Magnet (mit sauber geschlossenem Joch) bei 12V, 100 mA ziehen und dabei ein Haltekraft oder besser Losreißkraft von 60kG entwickeln.
Klingt wie die Anzeige eines Auto-Hifi-Verstärkers mit 2x 1000W (PMPO) für 35€.
Ich bestell mal so´n Ding zu spielen, dann sehen wir weiter.
Der 60 "kG" Magnet hat einen Haltestrom von 100 mA, da is nix mit warm werden.
Yepp, die sollten unterdrückt werden, z. B. wie im Video durch den 10K Ohm Widerstand.
Hallo Peter.
schau mal hier.
Gut zu sehen, der Einschaltrom wird gedämpft, also einzeln nicht problematisch.
Ne rein elektromagnetische "Zuhaltung" ohne Mechanik würde ich nun auch favorisieren, scheint einfach und rel. sicher.
Geht auch.
Aber die am Schrankkorpus montierten Spulen können mit Bordspannung arbeiten, wodurch Batteriewechsel entfällt und die Betriebssicherheit steigt.
Ich würde die Verriegelung allerdings nicht stumpf an D+ hängen; sollte mal in einer besch... Situation der Motor ausgehen/abgestellt werden müssen, gehen evtl. auch noch die Schubladen auf.
Der angegebene geringe Strom ist der Haltestrom (bei voll bedecktem Joch), der Einschaltstrom dürfte um ein vielfaches höher liegen. Inkl. Spannungsspitze sollte das evtl. bedämpft werden.
Ich wüsste jemand, der sich gerade mit einfacher, betriebssicherer Oldschool-Elektronik auskennt und möglicherweise mitliest......
Noch flacher als das WideBird ist ein vorgehängtes Fenster.
Hallo Peter,
meinst du so was?
Je nach Remanenz von so nem Dingen, kann der Magnet nach den abschalten immer noch halten und Spulen können gerade bei Gleichstrom unangenehme Spannungsspitzen erzeugen.
Evtl. wird dafür sogar ne Schalt-/Umpol-/Filtermimik benötigt.
Hi Christopher,
schau mal hier.
Ich bin nicht der Freund von Dauerverbrauchern und will bei passender Gelegenheit (Möbelbau) Tür/Schubladegriffe an einen Touch Sensor o.ä. anschließen. Bei anfassen eines Griffes soll elektrisch entriegelt und nach Selbsteinzug mechanisch über Klinke o.ä. verriegelt werden.
Da brauch ich keinen Kopf und kein D+![]()
beste Grüße, Andre
Nee G13 Fertigmischung
Hab´s geschafft,
stromlos über Nacht, und prompt konnte ich am nächsten Morgen den Mistbock auf Dauerbetrieb umstellen, Brenner schaltet oberhalb 80° aus, bei ca. 60° ein, Pumpe läuft dauernd.
Oberhalb von 60° wird zwar die Leistung (geringfügig) reduziert, ist aber nicht einstellbar und vermutlich zu viel. Allerdings läuft erst mal nur der Nackte Heizungskreis (7,5 l), Boiler noch ohne Warmwasser.
Nach x-maligen entlüften und Freude über die funktionierende Heizung (OHNE Leckage), wollte ich dann noch etwas Druck auf das System geben und drehe langsam der Entlüfter von Rücklauf zu.
Fupp, springt der Schlauch von der Pumpe ab und die jagt 2,5 l Kühlflüssigkeit in den Innenraum, welche sich durch die Durchbrüche im Fußboden schön überall verteilen konnte, bis unter die Bodenmatte im Fahrerhaus.
Also Auto komplett leerräumen, Aluplatten, Heizungsrohre inkl. FBE, Bodenisolierung, Fahrerhaus-Bodenmatte alles raus, reinigen, trocknen lassen. Wie gut, dass nichts verklebt war.
Selber schuld, da ich ja eigentlich erst nach der Bodenversiegelung mit Wasser hantieren wollte (man kennt sich ja), zudem hatte ich extra eine Wanne für Füllpumpe und Kanister besorgt, liegt im Kellert!?!
Ich habe mir eine schicke Positivform der Duschwanne, mit 3 mm Untermaß gefräst welche mit dünnem Aluband beklebt werden soll um anschließend Wachs, Gelcoat.....aufzutragen. Falten im Alu lassen sich zwar schön platt streichen, um eine Nachbearbeitung werden ich aber nicht herumkommen. Das Gelcoat (2K) wollte ich glatt schleifen und als finish 1K Gelcoat aus der Sprühdose auftragen. Ist das so ok?
Alternativ könnte ich auch eine Negativform auf der CNC-Fräse anfertigen, laminieren und anschliessend einfach mit Versatz überfräsen, dann könnte ich mir die Schleiferei fast sparen. Finish dann wieder wie oben.
Da ich kein Nachbauer bin, schaue ich nach gescheiten Vorlagen und mache mir meine eigenen Gedanken. Eine Ähnlichkeit zu bestehenden Maschine wäre Zufall.
Die Dimensionen Breite (1000 mm) und Tiefe (1200 mm) wurden vom bereits vorhandenen Material (40 mm, I-Nut 8 mm) vorgegeben. Entgegen dem "Standard" verwende ich 2 Motoren an der Y-Achse, die Spindel oberhalb der Führung ist auf meinen Mist gewachsen, die X-Achse ist ein Profil aus Rumänien, der Rest ist bei Selbstbauern recht bekannt, allerdings sind alle Achsantriebe geregelt.
Sorry, jetzt bin ich´s der abschweift.