1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Warum muss ein Wohnmobil eigentlich zur Gasprüfung ?

    • Krabbe
    • 31. März 2008 um 12:15

    Hallo Markus,

    Im Prinzip brauchst Du für alles, was fest eingebaut ist, eine Gasprüfung. Für Gaskartuschenkocher nicht, da die nicht unter die Vorschriften des Arbeitsblattes G607 fallen. Gaskartuschen sind im Prinzip alle die Dinger, die Du nicht wiederbefüllen lassen kannst (bzw. die Dinger, die nicht dazu gedacht sind) und Gaskartuschenkocher die Teile, wo diese Gaskartuschen drin oder dran sind. Fest einbauen darf man die Gaskartuschenkocher jetzt aber auch nicht unbedingt, da diese i. A. keine Zulassung für den Fahrzeugeinbau haben. Die müssten also wenn, dann nur zum reinstellen bzw. leicht demontierbar ins Fahrzeug, so dass sie Ladung sind.
    Wenn Du jetzt nur eine Gasflasche und einen Kocher mitnehmen möchtest, um z. B. draussen vor dem Wohnmobil zu kochen, dann braucht es dafür natürlich auch keine Gasprüfung, da die Teile dann ja auch nur Ladung sind. Das bedeutet dann aber, dass Du die Gasflasche entsprechend den Regeln der GGVSE bzw. ADR transportieren musst. Das heißt z. B. Flasche fest verschlossen, mit der roten Sicherungskappe versehen und im Fahrzeug festgezurrt (also nicht mit dem Kocher verbunden). Eine Entlüftung ist bei privaten Transporten nicht ausdrücklich vorgeschrieben, aber sehr zu empfehlen. Ich würde in einem solchen Fall dazu raten die Gasflasche in einem entsprechend ausgerüsteten Stauraum zu transportieren und nicht mitten im Wohnmobil. Und so dürfen dann auch nur „normale“ Gasflaschen transportiert werden, keine Tankflaschen.

  • HWK Ladeprinzip ? WoMo Batt laden über Spannungswandler

    • Krabbe
    • 31. März 2008 um 12:15

    Hi Questman,

    Ob das Ladegerät mit einem guten "nicht-Sinus-Wechselrichter" auskommt kann man so nicht sagen, es kommt auch auf die qualität der Spannungskurve des Wechselrichters an. Aber da gute "sinusähnliche" Wechselrichter fast so viel kosten wie preiswerte Sinus-Wechselrichter würde ich zum Sinus greifen.

    Die 2,5 mm² (oder weniger) an der AHK-Steckdose wären mir zu gering für den Wechselrichter.
    Wenn Du ihn auch in erster Linie nur für das Batterieladen während der Fahrt nutzen willst und weniger, um im Stand auch 230 V damit zu erzeugen, dann würde ich den Wechselrichter in Dein PU bauen und das 230 V Stromkabel von der Kabine dann einfach nach vorn legen und in den Wechselrichter einstöpseln. Du hast die CEE-Steckdose doch am Heck, wenn ich mich recht erinnere? Dann ist das eigentlich Problemlos möglich.
    Der Leitungsweg vom PU bis hinten in die Kabine ist IMHO für den Betrieb eines Wechselrichters zu lang.

  • Kochstelle ohne Gas

    • Krabbe
    • 13. März 2008 um 16:27
    Zitat von Ronald

    Und zu den Spritpreisen - ich meine mich zu erinnern dass ich fuer die letzte 11kg Gasflaschenfuellung vor einigen Jahren schon 18Euro bezahlt habe - aber das war zu der Zeit wohl auch recht teuer ?!? :wink:

    Paßt doch fast. ;) Klar kommt es gerade bei Flaschengas immer auch darauf an, wo ich kaufe. Die Preisunterschiede zwischen Füllstation, Baumarkt, Campinghändler und Campingplatz sind teilweise schon derbe.
    Meist bekommt man die Gasflasche am billigsten im Baumarkt getauscht.

    Aber bei Deinem Beispiel bist Du ja auch noch bei "nur" 81,9 ct/l für das Gas.

  • Kochstelle ohne Gas

    • Krabbe
    • 13. März 2008 um 12:08

    @ SeppR,

    Zitat

    ... Was habt Ihr eigentlich gegen Gas ?


    Ich? – Garnichts. ;)

    Im Ernst, ich halte Gas im Normalfall für das Kochen und Heizen im Wohnmobil für das Beste Medium. Sowohl wenn ich die Geräte vergleiche, als auch bei den Betriebskosten. Und sicher ist eine Gasanlage, die vernünftig aufgebaut und gewartet wird natürlich auch.

    Aber wenn nun jemand für sein Fahrzeug auf eine Gasanlage verzichten will, dann muss man das natürlich akzeptieren. Und es gibt ja auch durchaus Gründe dafür. Sei es, dass die Kabine zu klein ist, das Fahrzeug für eine Fernreise gebaut wird und man sich da nur sorgen um einen Kraftstoff machen will, oder was auch immer.

    Zitat

    ... Mir schwebt für mein nächstes Mobil so ein Gaskochen aus dem Yachtbedarf vor


    Dann schau aber, ob das Gerät auch für den Einsatz in Kraftfahrzeugen zugelassen ist. Das muss nicht immer der Fall sein und auch das bloße vorhanden sein einer Zündsicherung reicht nicht.

    @ Ernst,

    Zitat

    Wenn man dann Gas braucht, warum kan man nicht eine (rote) Originaldampfgastank unter den Fahrzeug hangen? Mit 60 l von der Tankstelle kann man eine ganz lange Zeit kochen, kühlen und/oder heizen.


    Das kann man ja machen. Wenn man den Platz etc. dafür hat spricht nichts dagegen. Ich hatte am Anfang auch mal aus Platzgründen daran gedacht einen Gastank in meinen „Keller“ zu bauen, um mir die Gasflaschen zu sparen. Aus mehreren Gründen (Gewicht, Kosten) habe ich mich dann aber doch für 2 x 11 kg Alu-Flasche entschieden.

    @ Ronald,

    Zitat

    Und nach den technischen Daten ist der Stromverbrauchsunterschied zwischen modernen Gas- und Dieselheizungen nicht sehr groß. Die Dieselheizung hat einen hohen "Anlaufstrom", wegen des Vorglühens...aber wenn sie dann läuft ist der Stromverbrauch nicht wesentlich höher als von der Truma.


    Der Vergleichstest der Promobil (Heft 1/2008) kam da aber zu einem anderen Ergebnis.
    Ermittelte Messwerte:
    Gemittelter Stromverbrauch im Wohnbetrieb incl. Aufheizen: Truma Combi 4 = 0,5 Ah pro Stunde, Webasto DualTop RHA 100 = 2,9 Ah pro Stunde.
    Gemittelter Stromverbrauch bei Maximalleistung: Truma Combi 4 = 1,4 Ah pro Stunde, Websto 7,3 Ah pro Stunde
    Maximaler Strom: Truma 1,4 A, Webasto 17,4 A

    Von den Kosten sieht die Truma auch besser aus:
    Grundpreis Truma ca. 1430 €, Webasto ca. 2350 €
    Messwerte:
    Verbrauch im Wohnbetrieb bei 22 °C: Truma = 0,18 kg/h (= ca. 0,36 l/h), Webasto = 0,33 l/h
    Verbrauch bei Maximalleistung: Truma = 0,26 kg/h (= ca. 0,52 l/h), Webasto = 0,59 l/h (Wobei man beachten muss, dass die Truma eine max. Nennheizleistung von 4000 W hat und die Webasto eine von 6000 W.)
    Wenn man nun noch davon ausgeht, dass der l Diesel momentan fast das doppelte Kosten wie der l Gas...

  • Alternative zu Diesel

    • Krabbe
    • 13. März 2008 um 12:07

    @ Ronald,

    Zitat

    Auch wenn es sich bisher vielleicht nicht so anhört - ich finde die Pölerei gut. Auch weil man damit noch am ehesten etwas für die Resourcenschonung machen kann (im Gegensatz zum Biodiesel) .


    Wie kommst Du darauf? Die Ressource ist in beiden Fällen (PÖL oder RME) doch die selbe. Als PÖL wird in der Regel doch Rapsöl getankt und RME (= Biodiesel) ist doch auch aus Rapsöl, oder irre ich mich jetzt?

  • Alternative zu Diesel

    • Krabbe
    • 12. März 2008 um 21:24

    Denkst Du jetzt konkret an PÖLen (also mit Pflanzenöl fahren) eines Diesels, den Du schon hast, oder bist Du noch an der Fahrzeugauswahl?
    Wenn letzteres, denkst Du auch über einen Benziner und LPG (Autogas) oder CNG (Erdgas) nach?

    Was für ein Fahrzeug hast Du / suchst Du?

  • „Leichtbauplatten“ z.B. Monopan: Bezugsquellen/Alternativen?

    • Krabbe
    • 6. März 2008 um 09:10

    Hi Christopher,

    ich hab ja erst mal für die Ewigkeit gebaut. 15 mm Birke-Multiplex. Das dann zwar heftigst gelocht, aber schwer ist das immer noch.

    Klar, ich könnte die Platte jetzt noch mit dem Elektrohobel dünner machen, aber ich wollte halt auch einfach mal über "neue" Werkstoffe nachdenken und ggf. damit rumprobieren. Bin halt ein "Spielkind" und ich habe ja manchmal einen Hang zu etwas schwierigeren Lösungen. ;)

  • Starterbatterie als Notversorgungsbatterie zuschalten?

    • Krabbe
    • 6. März 2008 um 09:04

    Eine recht simple Lösung, die mir gerade so einfällt,
    wäre auch folgende:
    Es gibt Batteriepolklemmen mit eingebautem "Hauptschalter". Sowas an die Zweitbatterie, und dann nur noch einen Überbrückungsschalter ans Trennrelais.
    Im Falle eines Falles kann dann die Zweitbatterie schnell und einfach vom Bordnetz genommen werden und auf die Starterbatterie umgeschaltet werden.

    Das ist jetzt nur mal eine Idee von mir, mit diesen Batteriepolklemmen mit Schalter habe ich keine Erfahrung, kann also auch nichts darüber sagen, ob die Dinger taugen.

  • Starterbatterie als Notversorgungsbatterie zuschalten?

    • Krabbe
    • 5. März 2008 um 15:00

    Hi Greifswald,

    also ich würde es nicht machen.
    Zuerst mal das, was abo angedeutet hat. Zumindest ein Teil der Energie Deiner Starterbatterie geht in die Zweitbatterie und nutz Dir nicht viel, zumal es dabei auch zu Verlusten kommt.
    Dadurch würde Deine Starterbatteie auch mehr entladen, als es nur für den weiteren Betrieb der Standheizung notwendig wäre. Wenn Du wirklich die Standheizung in solchen Fällen weiter mit der Starterbatterie betreiben willst, dann würde ich eher einen entsprechenden Umschalter einbauen, und die Standheizung bzw. die Wohnteilelektrik von der Zweitbatterie auf die Starterbatterie umschalten, so dass die Starterbatterie nur die Verbraucher betreiben muss und nicht noch die Zweitbatterie aufläd.
    Aber auch von der Lösung würde ich eher Abstand nehmen. Denn die Trennung der Starterbatterie geschieht ja nicht ohne Grund und im Zweifelsfall fehlt es dann mal an der nötigen Energie zum Starten.

    Wenn Du die Probleme öfters hast, dass Dir „der Strom ausgeht“, dann solltest Du eher was gegen die Ursache tun und z. B. eine größere bzw. bessere Zweitbatterie einbauen und / oder dafür sorge tragen, dass diese ein höheres Ladeniveau hat und ggf. die Verkabelung hin sichtlich der Spannungsverluste optimieren.

  • „Leichtbauplatten“ z.B. Monopan: Bezugsquellen/Alternativen?

    • Krabbe
    • 5. März 2008 um 11:23

    Hallo Zusammen,

    ich denke gerade mal wieder über Leichtbau und alternative Werkstoffe z. b. beim Möbelbau nach.
    So ist sind z. B. meine Sitzflächen und Rückenlehnen trotz gewichtserleichternder Bohrungen etc. doch recht schwer und ich habe mir überlegt, dass ich diese Platten auch gut durch andere, leichtere Platten austauschen könnte, da sie ja auch wegen der Optik nicht unbedingt aus Holz sein müssen.
    So hab ich halt mal angedacht, dass ich dafür beispielsweise 15 mm Monopan-Platten verwenden könnte. Aber auch andere Werkstoffe kommen in Betracht und daher mal die Frage, was Euch da noch so an Platten einfällt, die stabil genug wären, nicht die Welt kosten und auch in Kleinmengen verfügbar sind.
    Und hat jemand z. B. eine Quelle für 15 mm Monopan in Kleinmengen?

    Ich habe auch schon mal an Doppel- oder Dreifachstegplatten aus dem Baumarkt gedacht, aber da bin ich mir mit der Festigkeit nicht so sicher. (Habe aber auch noch keine Versuche gemacht und mir das Zeug auch noch nicht genauer angesehen.)

  • wandaufbau

    • Krabbe
    • 3. März 2008 um 12:13

    Hi,
    also die 15 mm Multiplex bzw. 20 mm Multiplex sind deutlich zu dick dimensioniert.
    An den Wänden max. 4 mm und im Boden langen 15 mm.
    Und rechne Dir das vorher genau vom Gewicht durch, wahrscheinlich wird Deine Kabine dann immer noch viel zu schwer für eine T3 Doka.

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Krabbe
    • 27. Februar 2008 um 12:15

    Hi Ralph,

    "Ausspreche Annerkennung!", oder wie hieß das noch bei der Trachtengruppe.

    Keine Angst, Langweilen tust Du mit den Bildern und dem Bericht sicherlich niemanden hier. Ich denke eher alle warten drauf noch mehr zu sehen / zu lesen.

    Denn eins muss man Dir ja wirklich lassen. Ich bin von den Teilnehmern dieses Forums ja schon einiges an aussergewöhnlichen Projekten gewohnt und wenn ich den ein oder anderen Bericht so lese, dann kommt mir mein Krabbavan schon fast als "Anfängerprojekt" vor. Aber Du bzw. Dein Aufbau, Ihr gehört sicherlich in die Kategorie "Für Fortgeschrittene" nach ganz weit oben. (Oder eher "Für total Verrückte Selbstbauer, die vor nichts zurückschrecken")
    Weiter so und ich kann es ja schon garnicht mehr erwarten das Teil mal in echt zu sehen.

  • trumatic 1800e wärmt nicht (rote Lampe leuchtet)

    • Krabbe
    • 21. Februar 2008 um 09:32

    Hi,

    schau mal nach den Sicherungen in der Steuerelektronik.

    Wenn die Zündsicherungsventile hängen, dann kann es (mit etwas Glück) auch reichen, wenn Du mit einem Metallteil (z. B. Schraubenschlüssel) mal gegen das Gasrohr nahe an der Heizung klopfst. Möglichst Dicht dran, am Besten auf die Schneidringverschraubung oder noch näher, wenn Du drankommst. Nicht zu Sachte, aber auch nicht zu fest schlagen.

  • Leitungsquerschnitt & Verlustleistung

    • Krabbe
    • 19. Februar 2008 um 11:10

    @ abo,

    (Edit: Ich hatte Offline geschrieben, das letzte berücksichtigte Posting ist das von Karl)

    ich denke auch, dass die Batterie defekt war. Wahrscheinlich stark sulfatiert und/oder tiefentladen, wobei da die 11 V nicht passen würden.
    Den Verlauf, dass erst ein geringer Ladestrom vorliegt, der dann langsam ansteigt bis auf den „normalen“ Öadestrom, um dann wieder gemäß der W-Kennlinie abzufallen kenne ich von alten bzw, tiefentladenen Batterien, die mit einem Werkstatt-Ladegerät mit W-Kennlinie geladen werden. Auf dem eingebauten A-Meter kann man den Strom ja gut ablesen.
    Mit hoher Spannung am Anfang wird ja teilweise auch versucht sulfatierte Bleiakkus wieder „fit“ zu machen, beispielsweise in dem ein großes Werkstatt-Ladegerät auf Schnellladen gestellt wird. Durch die Sulfatierung ist der Strom gering, die hohe Spannung soll dann die Sulfatierung „durchbrechen“.

    Deine Messungen Wiedersprechen ja auch allen Theorien des Batterieladens. Schau Dir doch mal die IU-Ladekennlinie an. Da wird zunächst mit konstantem Strom geladen, die Spannung ist zunächst niedrig und steigt dann langsam an, bis (bei ca. 80 % Ladezustand) die Ladeschlussspannung erreicht wird. Bei der W-Kennlinie hat man zu Beginn einen hohen Strom und eine geringe Spannung, wobei der Strom während des Ladens kontinuierlich abnimmt, und die Spannung zunimmt.

    Deine Versuche hast Du ja auch mit einem Netzteil gemacht, was also einer U-Kennlinie gleichkommt.

    Bei der Lichtmaschine haben wir ja aber eher eine W-Kennlinie. Und da ist die Spannung nun mal zunächst deutlich unter der Ladeschlussspannung. Und in dem Bereich spielt primär nur der Ladestrom eine Rolle. Und bei 0,3 V Spannungsverlust auf der Leitung und als konstant angenommenem R ist dann der Ladestrom durch die 0,3 V Spannungsverlust vielleicht ca. 3 % kleiner, als er ohne den Spannungsverlust wäre. Somit wird die Batterie halt 3 % schlechter geladen. Who cares?
    Erst bei erreichen der Ladeschlusspannung spielen die Spannungsverluste eine größere Rolle.

    Und wie lange nun eine 100%-Vollladung der Batterie mittels der Lichtmaschine dauert ist in meinen Augen eher eine akademische Frage, da ich der Meinung bin, dass die 100%-Ladung während der Fahrt schon allein an der Fahrtzeit scheitert.
    Die Praxisrelevante Fragestellung müsste meiner Meinung nach eher sein: Wie voll ist die Batterie nach x-Stunden Fahrzeit, bzw. wie groß ist der Unterschied im Ladungsgrad der Batterie nach x-Stunden Fahrzeit und einem Spannungsabfall von 0,3 V auf der Ladeleitung im Gegensatz zum Idealfall?
    Und ich meine, wenn man x durch 4, 5 oder 6 ersetzt (und wer fährt im Urlaub schon mehr als 6 h täglich?), dann kommt man noch auf sehr geringe Unterschiede, da in der Zeit die Ladeschlussspannung bei leerer Batterie meist noch nicht erreicht werden sollte und aufgrund der Tatsache, dass die Kurve des Batterieladungsgrades ja nicht linear verläuft, sondern die (intakte) leere Batterie zu Beginn des Ladungsvorganges die größten Ladungsmengen speichern kann.

    Aber im Grundsatz bin ich natürlich auch der Meinung, dass die Ladeleitungen zur Zweitbatterie im Bezug auf den Spannungsabfall optimiert sein sollten. Je nach Batteriegröße und Leitungslänge würde ich 16 mm² als Minimum ansehen (ausser vielleicht in Kastenwagenausbauten mit geringen Leitungswegen und Batterien mit max. 85 Ah, da mögen 12 mm² gerade noch reichen). Ich selber habe (bei kurzem Leitungsweg) 25 mm² verlegt.

  • Leitungsquerschnitt & Verlustleistung

    • Krabbe
    • 18. Februar 2008 um 15:15

    30 - 40 h? Wow. Kannst Du mir das mal vorrechnen? Überschlägig komme ich bei weitem nicht auf die Zahlen. Und was ist Deine Basis?

  • Leitungsquerschnitt & Verlustleistung

    • Krabbe
    • 18. Februar 2008 um 12:44

    @ abo.

    Ich denke Du bist elektrotechnisch Bewandert.
    Was schreibst Du hier denn schon wieder für einen Mist?

    Schau Dir die Formel noch einmal genau an und mach Dich dann mal mit der W-Ladekennlinnlinie vertraut.

    Die 0,3 V Spannungsabfall sind doch Stromabhängig.
    Und bei beginn der Batterieladung, da wo dann ein hoher Strom vorhanden ist, sind 0,3 V durchaus noch verkraftbar, da die Batterieladespannung eh noch nicht so hoch ist.
    Wenn man sich nun der Voll-Ladung der Batterie nähert, dann sinkt gleichzeitig der Ladestrom und somit auch der Spannungsabfall auf der Leitung, oder etwa nicht.
    Somit wird dann auch irgend wann die Ladeschlussspannung erreicht. Nur halt etwas später.

    Und davon ab, eine entladene Batterie bekommst Du beim fahren sowieso so gut wie nie zu 100 % voll geladen, egal, mit welchem Ladeverfahren, da Du gar nicht so lange fährst, wie die Batterien zum vollladen brauchen.

  • Leitungsquerschnitt & Verlustleistung

    • Krabbe
    • 17. Februar 2008 um 16:01

    Nicht ganz billig, aber haltbare "Profi-Qualität": Ich habe einen "Harting"-Steckergenommen.

  • Leitungsquerschnitt & Verlustleistung

    • Krabbe
    • 13. Februar 2008 um 22:55

    Hi,

    ich präzisier das von Ernst mal: Deine Rückleitung von der AHK-Steckdose ist ja die Karosserie. Bis auf das Masseband an der Batterie und die Masseverbindung der AHK-Steckdose wird dieser Leitungsquerschnitt damit sehr groß, so dass die Leitungsverluste auf diesem Weg gegen 0 gehen.
    Für Dein Verlängerunskabel mußt Du aber natürlich wieder beider Wege berücksichtigen.

    Ich würde aber trotzdem Versuchen 6 m² bis zur AHK-Steckdose zu legen. Mit entsprechenden Stift-Kabelschuhen bekommst Du die 6 mm² auch in die Anschlüsse der Dose.

  • Verbesserungsvorschlag: Bookmarks

    • Krabbe
    • 13. Februar 2008 um 09:07

    Hi,

    aber Niklas hat doch PN eingerichtet?
    Siehe sein Profil

    ansonsten wäre als Moderator noch Leerkabinen-Wolfgang zu nennen.

  • hallo

    • Krabbe
    • 11. Februar 2008 um 20:29

    Stimmt, da war ja auch noch was: Dein Wandaufbau ist auch sehr schwer.
    Holz und darüber GfK ist natürlich sehr fest, aber auch sehr schwer. Ich denke, dass ist zuviel des Guten. Das hab ich auch bei meiner Gewichtsabschätzung oben vergessen, das käme noch drauf.
    Wie dick soll denn das GfK werden? Und wie groß (lang) soll der Alkoven werden?

    Üblich bei Leerkabinen sind ja 40 - 50 mm Sandwichplatten, mit Deckschichten entweder GfK, oder Alu, oder Holz.

    Ich persönlich mag auch kein Holz als Deckschicht, wegen des Risikos des Wasserschadens.

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

82,2 %

82,2% (410,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 5 Mitglieder und 255 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • Urs
  • holger4x4
  • omit1975
  • WoMoG
  • fjw
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™