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Beiträge von Krabbe

  • Leerkabinen-Treffen 02.-04. Mai 2008

    • Krabbe
    • 3. April 2008 um 20:36

    @ chrisi,

    einen Elektrovortrag wird es am Samstag von mir geben. Geh mal von Samstag Mittag / Nachmitag aus.

    Löschtechnik wäre sicherlich such etwas, nur sehe ich da zumindest für eine praktische Vorführung Probleme. Da fehlt und wohl der Platz und wenn wir auf dem Grillplatz mit nem Pulverlöscher rumsauen, dann hat da die Stdt Bodenheim bestimmt was dagegegen.
    Wenn unser Feuerwehrmann aber trotzdem eine Möglichkeit sieht würde ich spontan mal einen alten 1 o. 2 kg Löscher von mir, der eh bald ausgetauscht werden sollte als Demo-Objekt zur Verfügung stellen.

    @ Wolfgang, ist das der Winzer vom letzten Jahr?

  • Internet für unterwegs??

    • Krabbe
    • 3. April 2008 um 12:20

    Eine Richtantenne bringt sowohl beim Senden als auch beim Empfangen exakt des gleichen Gewinn.
    Besonders beim Empfang ist eine bessere Antenne eigentlich das einzige, womit die Leistung gesteigert werden kann, anders wie beim Senden, wo man mit einem Sendeverstärker noch Abhilfe schaffen könnte. Wobei auch hier eine bessere Antenne meist der bessere und Kostengünstigere Weg ist.
    In Funkerkreise gibt es nicht umsonst den Spruch "Eine gute Antenne ist der Beste HF-Verstärker"

  • t4 oder t5 mit vollisoliertem hubdach

    • Krabbe
    • 1. April 2008 um 16:02

    Hi apfelas,

    ich würde mir nie so eine Art Feldbett ins Wohnmobil bauen, das wäre mir auf Dauer zu unbequem und man wird ja auch nicht jünger. Und wenn man schon eine Menge Geld für solch ein Fahrzeug ausgibt, dann muss man m. M. nach auch vernünftig drin schlafen. Eher würde ich auf eine Nasszelle verzichten.
    Wenn Du aber daran festhalten willst, dann schau wegen der Befestigung mal nach einem älteren T3 Dehler Profi. Der hatte solche Feldbetten im Dach.
    Aber ich würde mir eher etwas festes in der Art eines Hubbettes ausdenken.
    Erstes Fazit meinerseits: Vernünftiges Bett, kein Feldbett.

    Dann sehe ich in Deinem Grundriss noch ein Problem: Wie willst Du ins bzw. aus dem, Bett kommen, wenn sich dies in Schlafposition befindet? Wenn ich das Richtig verstehe, dann hast Du rund um das Bett keine Stehfläche, von der man aus ins Bett klettern könnte. Von ausreichendem Platz zum umziehen etc. ganz zu schweigen.

    Von der Festigkeit des T5 sehe ich kein Problem, eine Bettkonstruktion an A, B, C-Säule oder am Dachholm zu befestigen.

  • Druckluft-Kartuschenpistole im Angebot.

    • Krabbe
    • 31. März 2008 um 22:41

    Hi, bei uns bereinigt ein Baumarkt sein Sortiment.
    Ich konnte heute eine Druckluft-Kartuschenpistole für 12 € erwerben.
    Marke ist rowi. Wohl eine Heimwerkermarke? Aber bei dem Preis kann man wahrscheinlich nichts falsch machen.
    Zwei oder drei Stück waren noch da. Wenn einer von Euch noch sowas braucht, um Sika zu verarbeiten o. ä., dann bitte melden. Ich könnte die noch versuchen zu bekommen und zum Leerkabinentreffen mitbringen.

    Edit: Der Vollständigkeit halber: Dies ist kein Angebot von mir als Gewerbetreibender bzw. meiner Firma, sondern von mir als Privatperson. Ich würde hier nur als "Vermittler" auftreten. D. h. keine Gewährleistung oder sonstiges von mir.

  • Wie man sich bettet ...

    • Krabbe
    • 31. März 2008 um 12:20

    Hi,

    wir haben bei uns auch die Kombination von Froli und Kaltschaummatratze drin und sind sehr zufrieden damit. Beim Froli-System gefällt mir besonders, dass man es durch verschiedenen Elementabstand und/oder Verstärkungskreuze individuell an seinen Körper anpassen kann.

  • Rad fast verloren...

    • Krabbe
    • 31. März 2008 um 12:19

    Hi Niklas,

    noch mal Glück im Unglück gehabt.
    So ein Erlebnis hatte ich nach unserem letzten Sommerurlaub auch. Die Reifen waren schon ca. ein Jahr lang (und ca. 15.000 km) drauf. Als wir vom Englandtrip zurück kamen (Von der Fähre in einem Rutsch Vollgas bis nach Hause) hörte ich auf den letzten km nach der Autobahnausfahrt nach Hause so ein komisches Knirschen vorn rechts. Zunächst dachte ich an die Gleichlaufgelenke, aber da war nichts festzustellen. Ich habe nach langem Suchen dann Astrid den Bus langsam die Strasse runterrollen lassen und bin nebenher gelaufen. Da konnte ich dann die Felge als Geräuschverursacher orten, die Radbolzen hatten sich ein wenig gelockert und die Felge hatte sich bei jeder Umdrehung etwas „gesetzt“. Die Felge war noch in Ordnung, aber zur Sicherheit hatte ich dann erst mal 5 neue Radschrauben geholt und wie waren heilfroh, dass das sich das Rad nicht eher gelöst hatte. Auf der Autobahn bei 120 km/h und Radio an hätte (oder habe) ich das knirschen nicht gehört...

  • Sprinterfelge auf Ducatonabe mit Spurverbreiterung

    • Krabbe
    • 31. März 2008 um 12:17

    Edit: In falschen Thread eingefügt

  • Basis Basis Basis darüber zerbrech ich mir auch den Kopf!!!

    • Krabbe
    • 31. März 2008 um 12:16

    @ LutzT,

    Zitat

    ... Noch was zur Versicherung: ich hab den Movano damals leer als LKW gekauft. Vorher einige Jahre WoMos gefahren (VW-Bus, Vito). Ich habs nicht geschafft, irgendwelche Schadensfreiheitszeiten auf die LKW-Versicherung (Weger Haftpflicht noch Vollkasko) angerechnet zu bekommen. Und die LKW-Haftpflicht war eh schon doppelt so teuer wie die Womo-Haftplicht (bei 100 %).


    Lass mich raten, Du hattest über 1000 kg Nutzlast in den Papieren eingetragen? Denn bis 1000 kg Nutzlast sprechen die Versicherungen von einem „Lieferwagen“ und die Versicherungen sind (i.d.R.) zusammen in einer Gruppe mit PKW o. Wohnmobilversicherungen, was die Übertragung von Schadenfreiheitsrabatten angeht. Über 1000 kg ist es für die Versicherungen dann eine „richtige“ LKW-Versicherung, die dementsprechend teurer ist. Ich hatte bei meiner ersten Auflastung auf 2,8 t extra das Leergewicht noch mal neu bestimmen lassen und hatte doch tatsächlich etwas über 1,8 t leer. – Nein, das kann gar nicht am ganzen Werkzeug gelegen haben, welches noch im Fahrzeug lag und für das der Prüfer mal schlappe 20 kg angesetzt hatte. ;)

    @ Quentin,

    wie die anderen ja schon geschrieben haben, bei den Kosten bezüglich Steuer und Versicherung kommt es immer sehr drauf an. Wenn Du Dich dann für ein Fahrzeug mit entsprechender Motorisierung entschieden hast solltest Du das noch mal genau durchrechnen, was es jeweils an Steuer und Versicherung kosten würde. Hierbei ist dann auch die Art des gewünschten Versicherungsumfangs wichtig, da z. B. bei einer LKW-Zulassung die Haftpflich zwar deutlich teurer ist, die Teilkasko u. U. aber deutlich billiger.
    Bei herausnehmbarer Wohneinrichtung und wenn hinten keine Sitzplätze während der Fahrt erforderlich sind ist eine LKW-Zulassung sicherlich möglich.
    Wenn es aber z. B. ein Benziner (ggf. mit Gasanlage) werden soll (könnte es in Deiner Preisklasse ggf. im Bereich VW T4 geben), dann könnte auch eine PKW-Zulassung am billigsten kommen. Dann darfst Du nur keine feste Campinggasanlage einbauen. Jede Zulassungsform hat also ihre Vor- und Nachteile.
    Ob Stehhöhe oder nicht bzw. Hochdach oder nicht ist in meinen Augen auch sehr von den Reisegewohnheiten und „Komfortansprüchen“ abhängig. Ich bin jahrelang mit T3-Ausbauten ohne Hochdach und Klappdach glücklich gewesen. Als Alltagsfahrzeug damals unschlagbar, da klein und wendig, und auf Reisen, wo ich nahezu jeden Tag weiter gefahren bin (also klassiche „Rundtouren“ wie Irland, Norwegen, Frankreich etc.) und das Fahrzeug überwiegend als mobiles Bett und Reisefahrzeug genutzt habe hatte das niedrige Fahrzeug auch viele Vorteile: Weniger Spritverbrauch, günstigere Fähren, geringere Mautgebühren, kein Problem mit höhenbeschränkten Parkplätzen, unauffälligeres Fahrzeug beim „frei stehen“ bzw. beim Schlafen in Städten, etc.
    Die Fahrzeuge hatte ich dann so gebaut, dass ich z. B. auch im Sitzen kochen konnte etc., ich also nicht ständig gebückt im Fahrzeug hocken musste.

  • Ein neuer Ausbau beginnt

    • Krabbe
    • 31. März 2008 um 12:16

    Hi Balu,

    das Goldschnitt Dir den Reifendruck nicht nennen konnte/wollte ist ganz verständlich.
    Denn der empfohlene Reifendruck kann tatsächlich auch bei gleicher Reifendimension aber verschiedenen Reifenherstellern variieren. Und da kann dann halt nur der Reifenhersteller eine vernünftige Aussage machen.
    Alternativ kannst Du den ungefähren Wert nach der Auflastung auch so ermitteln: Schau auf die Reifendruckempfehlung von VW bei vollbeladenem (Serien)fahrzeug, sprich altem zGG.
    Nun schau auf der Reifenflanke nach dem Reifendruck, den Du für die maximale Reifentraglast haben müsstest. (Der steht klein auf der Flanke). Und dazu nach der Tragfähigkeit des Reifens (ergibt sich aus dem Loadindex hinter der Reifendimension). Nun hast ermittelst erhöhst Du den Luftdruck im entsprechenden Verhältnis zwischen der alten VW-Vorgabe und der Angabe für die maximale Reifentraglast.

  • Warum muss ein Wohnmobil eigentlich zur Gasprüfung ?

    • Krabbe
    • 31. März 2008 um 12:15

    Hallo Markus,

    Im Prinzip brauchst Du für alles, was fest eingebaut ist, eine Gasprüfung. Für Gaskartuschenkocher nicht, da die nicht unter die Vorschriften des Arbeitsblattes G607 fallen. Gaskartuschen sind im Prinzip alle die Dinger, die Du nicht wiederbefüllen lassen kannst (bzw. die Dinger, die nicht dazu gedacht sind) und Gaskartuschenkocher die Teile, wo diese Gaskartuschen drin oder dran sind. Fest einbauen darf man die Gaskartuschenkocher jetzt aber auch nicht unbedingt, da diese i. A. keine Zulassung für den Fahrzeugeinbau haben. Die müssten also wenn, dann nur zum reinstellen bzw. leicht demontierbar ins Fahrzeug, so dass sie Ladung sind.
    Wenn Du jetzt nur eine Gasflasche und einen Kocher mitnehmen möchtest, um z. B. draussen vor dem Wohnmobil zu kochen, dann braucht es dafür natürlich auch keine Gasprüfung, da die Teile dann ja auch nur Ladung sind. Das bedeutet dann aber, dass Du die Gasflasche entsprechend den Regeln der GGVSE bzw. ADR transportieren musst. Das heißt z. B. Flasche fest verschlossen, mit der roten Sicherungskappe versehen und im Fahrzeug festgezurrt (also nicht mit dem Kocher verbunden). Eine Entlüftung ist bei privaten Transporten nicht ausdrücklich vorgeschrieben, aber sehr zu empfehlen. Ich würde in einem solchen Fall dazu raten die Gasflasche in einem entsprechend ausgerüsteten Stauraum zu transportieren und nicht mitten im Wohnmobil. Und so dürfen dann auch nur „normale“ Gasflaschen transportiert werden, keine Tankflaschen.

  • HWK Ladeprinzip ? WoMo Batt laden über Spannungswandler

    • Krabbe
    • 31. März 2008 um 12:15

    Hi Questman,

    Ob das Ladegerät mit einem guten "nicht-Sinus-Wechselrichter" auskommt kann man so nicht sagen, es kommt auch auf die qualität der Spannungskurve des Wechselrichters an. Aber da gute "sinusähnliche" Wechselrichter fast so viel kosten wie preiswerte Sinus-Wechselrichter würde ich zum Sinus greifen.

    Die 2,5 mm² (oder weniger) an der AHK-Steckdose wären mir zu gering für den Wechselrichter.
    Wenn Du ihn auch in erster Linie nur für das Batterieladen während der Fahrt nutzen willst und weniger, um im Stand auch 230 V damit zu erzeugen, dann würde ich den Wechselrichter in Dein PU bauen und das 230 V Stromkabel von der Kabine dann einfach nach vorn legen und in den Wechselrichter einstöpseln. Du hast die CEE-Steckdose doch am Heck, wenn ich mich recht erinnere? Dann ist das eigentlich Problemlos möglich.
    Der Leitungsweg vom PU bis hinten in die Kabine ist IMHO für den Betrieb eines Wechselrichters zu lang.

  • Kochstelle ohne Gas

    • Krabbe
    • 13. März 2008 um 16:27
    Zitat von Ronald

    Und zu den Spritpreisen - ich meine mich zu erinnern dass ich fuer die letzte 11kg Gasflaschenfuellung vor einigen Jahren schon 18Euro bezahlt habe - aber das war zu der Zeit wohl auch recht teuer ?!? :wink:

    Paßt doch fast. ;) Klar kommt es gerade bei Flaschengas immer auch darauf an, wo ich kaufe. Die Preisunterschiede zwischen Füllstation, Baumarkt, Campinghändler und Campingplatz sind teilweise schon derbe.
    Meist bekommt man die Gasflasche am billigsten im Baumarkt getauscht.

    Aber bei Deinem Beispiel bist Du ja auch noch bei "nur" 81,9 ct/l für das Gas.

  • Kochstelle ohne Gas

    • Krabbe
    • 13. März 2008 um 12:08

    @ SeppR,

    Zitat

    ... Was habt Ihr eigentlich gegen Gas ?


    Ich? – Garnichts. ;)

    Im Ernst, ich halte Gas im Normalfall für das Kochen und Heizen im Wohnmobil für das Beste Medium. Sowohl wenn ich die Geräte vergleiche, als auch bei den Betriebskosten. Und sicher ist eine Gasanlage, die vernünftig aufgebaut und gewartet wird natürlich auch.

    Aber wenn nun jemand für sein Fahrzeug auf eine Gasanlage verzichten will, dann muss man das natürlich akzeptieren. Und es gibt ja auch durchaus Gründe dafür. Sei es, dass die Kabine zu klein ist, das Fahrzeug für eine Fernreise gebaut wird und man sich da nur sorgen um einen Kraftstoff machen will, oder was auch immer.

    Zitat

    ... Mir schwebt für mein nächstes Mobil so ein Gaskochen aus dem Yachtbedarf vor


    Dann schau aber, ob das Gerät auch für den Einsatz in Kraftfahrzeugen zugelassen ist. Das muss nicht immer der Fall sein und auch das bloße vorhanden sein einer Zündsicherung reicht nicht.

    @ Ernst,

    Zitat

    Wenn man dann Gas braucht, warum kan man nicht eine (rote) Originaldampfgastank unter den Fahrzeug hangen? Mit 60 l von der Tankstelle kann man eine ganz lange Zeit kochen, kühlen und/oder heizen.


    Das kann man ja machen. Wenn man den Platz etc. dafür hat spricht nichts dagegen. Ich hatte am Anfang auch mal aus Platzgründen daran gedacht einen Gastank in meinen „Keller“ zu bauen, um mir die Gasflaschen zu sparen. Aus mehreren Gründen (Gewicht, Kosten) habe ich mich dann aber doch für 2 x 11 kg Alu-Flasche entschieden.

    @ Ronald,

    Zitat

    Und nach den technischen Daten ist der Stromverbrauchsunterschied zwischen modernen Gas- und Dieselheizungen nicht sehr groß. Die Dieselheizung hat einen hohen "Anlaufstrom", wegen des Vorglühens...aber wenn sie dann läuft ist der Stromverbrauch nicht wesentlich höher als von der Truma.


    Der Vergleichstest der Promobil (Heft 1/2008) kam da aber zu einem anderen Ergebnis.
    Ermittelte Messwerte:
    Gemittelter Stromverbrauch im Wohnbetrieb incl. Aufheizen: Truma Combi 4 = 0,5 Ah pro Stunde, Webasto DualTop RHA 100 = 2,9 Ah pro Stunde.
    Gemittelter Stromverbrauch bei Maximalleistung: Truma Combi 4 = 1,4 Ah pro Stunde, Websto 7,3 Ah pro Stunde
    Maximaler Strom: Truma 1,4 A, Webasto 17,4 A

    Von den Kosten sieht die Truma auch besser aus:
    Grundpreis Truma ca. 1430 €, Webasto ca. 2350 €
    Messwerte:
    Verbrauch im Wohnbetrieb bei 22 °C: Truma = 0,18 kg/h (= ca. 0,36 l/h), Webasto = 0,33 l/h
    Verbrauch bei Maximalleistung: Truma = 0,26 kg/h (= ca. 0,52 l/h), Webasto = 0,59 l/h (Wobei man beachten muss, dass die Truma eine max. Nennheizleistung von 4000 W hat und die Webasto eine von 6000 W.)
    Wenn man nun noch davon ausgeht, dass der l Diesel momentan fast das doppelte Kosten wie der l Gas...

  • Alternative zu Diesel

    • Krabbe
    • 13. März 2008 um 12:07

    @ Ronald,

    Zitat

    Auch wenn es sich bisher vielleicht nicht so anhört - ich finde die Pölerei gut. Auch weil man damit noch am ehesten etwas für die Resourcenschonung machen kann (im Gegensatz zum Biodiesel) .


    Wie kommst Du darauf? Die Ressource ist in beiden Fällen (PÖL oder RME) doch die selbe. Als PÖL wird in der Regel doch Rapsöl getankt und RME (= Biodiesel) ist doch auch aus Rapsöl, oder irre ich mich jetzt?

  • Alternative zu Diesel

    • Krabbe
    • 12. März 2008 um 21:24

    Denkst Du jetzt konkret an PÖLen (also mit Pflanzenöl fahren) eines Diesels, den Du schon hast, oder bist Du noch an der Fahrzeugauswahl?
    Wenn letzteres, denkst Du auch über einen Benziner und LPG (Autogas) oder CNG (Erdgas) nach?

    Was für ein Fahrzeug hast Du / suchst Du?

  • „Leichtbauplatten“ z.B. Monopan: Bezugsquellen/Alternativen?

    • Krabbe
    • 6. März 2008 um 09:10

    Hi Christopher,

    ich hab ja erst mal für die Ewigkeit gebaut. 15 mm Birke-Multiplex. Das dann zwar heftigst gelocht, aber schwer ist das immer noch.

    Klar, ich könnte die Platte jetzt noch mit dem Elektrohobel dünner machen, aber ich wollte halt auch einfach mal über "neue" Werkstoffe nachdenken und ggf. damit rumprobieren. Bin halt ein "Spielkind" und ich habe ja manchmal einen Hang zu etwas schwierigeren Lösungen. ;)

  • Starterbatterie als Notversorgungsbatterie zuschalten?

    • Krabbe
    • 6. März 2008 um 09:04

    Eine recht simple Lösung, die mir gerade so einfällt,
    wäre auch folgende:
    Es gibt Batteriepolklemmen mit eingebautem "Hauptschalter". Sowas an die Zweitbatterie, und dann nur noch einen Überbrückungsschalter ans Trennrelais.
    Im Falle eines Falles kann dann die Zweitbatterie schnell und einfach vom Bordnetz genommen werden und auf die Starterbatterie umgeschaltet werden.

    Das ist jetzt nur mal eine Idee von mir, mit diesen Batteriepolklemmen mit Schalter habe ich keine Erfahrung, kann also auch nichts darüber sagen, ob die Dinger taugen.

  • Starterbatterie als Notversorgungsbatterie zuschalten?

    • Krabbe
    • 5. März 2008 um 15:00

    Hi Greifswald,

    also ich würde es nicht machen.
    Zuerst mal das, was abo angedeutet hat. Zumindest ein Teil der Energie Deiner Starterbatterie geht in die Zweitbatterie und nutz Dir nicht viel, zumal es dabei auch zu Verlusten kommt.
    Dadurch würde Deine Starterbatteie auch mehr entladen, als es nur für den weiteren Betrieb der Standheizung notwendig wäre. Wenn Du wirklich die Standheizung in solchen Fällen weiter mit der Starterbatterie betreiben willst, dann würde ich eher einen entsprechenden Umschalter einbauen, und die Standheizung bzw. die Wohnteilelektrik von der Zweitbatterie auf die Starterbatterie umschalten, so dass die Starterbatterie nur die Verbraucher betreiben muss und nicht noch die Zweitbatterie aufläd.
    Aber auch von der Lösung würde ich eher Abstand nehmen. Denn die Trennung der Starterbatterie geschieht ja nicht ohne Grund und im Zweifelsfall fehlt es dann mal an der nötigen Energie zum Starten.

    Wenn Du die Probleme öfters hast, dass Dir „der Strom ausgeht“, dann solltest Du eher was gegen die Ursache tun und z. B. eine größere bzw. bessere Zweitbatterie einbauen und / oder dafür sorge tragen, dass diese ein höheres Ladeniveau hat und ggf. die Verkabelung hin sichtlich der Spannungsverluste optimieren.

  • „Leichtbauplatten“ z.B. Monopan: Bezugsquellen/Alternativen?

    • Krabbe
    • 5. März 2008 um 11:23

    Hallo Zusammen,

    ich denke gerade mal wieder über Leichtbau und alternative Werkstoffe z. b. beim Möbelbau nach.
    So ist sind z. B. meine Sitzflächen und Rückenlehnen trotz gewichtserleichternder Bohrungen etc. doch recht schwer und ich habe mir überlegt, dass ich diese Platten auch gut durch andere, leichtere Platten austauschen könnte, da sie ja auch wegen der Optik nicht unbedingt aus Holz sein müssen.
    So hab ich halt mal angedacht, dass ich dafür beispielsweise 15 mm Monopan-Platten verwenden könnte. Aber auch andere Werkstoffe kommen in Betracht und daher mal die Frage, was Euch da noch so an Platten einfällt, die stabil genug wären, nicht die Welt kosten und auch in Kleinmengen verfügbar sind.
    Und hat jemand z. B. eine Quelle für 15 mm Monopan in Kleinmengen?

    Ich habe auch schon mal an Doppel- oder Dreifachstegplatten aus dem Baumarkt gedacht, aber da bin ich mir mit der Festigkeit nicht so sicher. (Habe aber auch noch keine Versuche gemacht und mir das Zeug auch noch nicht genauer angesehen.)

  • wandaufbau

    • Krabbe
    • 3. März 2008 um 12:13

    Hi,
    also die 15 mm Multiplex bzw. 20 mm Multiplex sind deutlich zu dick dimensioniert.
    An den Wänden max. 4 mm und im Boden langen 15 mm.
    Und rechne Dir das vorher genau vom Gewicht durch, wahrscheinlich wird Deine Kabine dann immer noch viel zu schwer für eine T3 Doka.

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