Irgendwie kommt mir das Fahrzeug doch bekannt vor... ![]()
Na dann viel Spaß beim Basteln.
Und beim Fahren keinen Geschwindigkeitsrausch bekommen.
Irgendwie kommt mir das Fahrzeug doch bekannt vor... ![]()
Na dann viel Spaß beim Basteln.
Und beim Fahren keinen Geschwindigkeitsrausch bekommen.
Thomas,
Du meinst sicherlich "Tu neue Starterbatterien rein...", oder?
Bleibatterien sind es alles, egal ob Säure, AGM oder Gel.
Ich verwende zyklenfeste Nassbatterien, und das aus mehreren Gründen:
- Mit der Verwendung von Starterbatterien habe ich keine guten Erfahrungen gemacht.
- zyklenfeste Nassbatterien sind nur geringfügig teurer als Starterbatterien
- Nassbatterien sind bezüglich der Ladetechnik weniger anspruchsvoll als AGM- oder Gel-Batterien
Aber auch ich gebe zu, länger als 4 -5 Jahre hat bisher noch keine Batterien bei mir gehalten. Wobei bisher auch jede Batterie bei mir irgendwann mal tiefentladen wurde. Meist, weil mir mal wieder jemand in der Halle den Strom ausgesteckt hat.
Aber gerade deshalb greife ich auch gerne auf die preisgünstigen zyklenfesten Nassbatterien zurück.
Momentan habe ich seid 4 Monaten eine Winner Solar Semitraktionsbatterie verbaut. Über Langzeiterfahrungen kann ich also noch nicht berichten.
Aber persönlich sind mir Nassbatterien mit Schraubdeckeln lieber als geschlossene Batterien wie die Winner SMF. Weil meine Kabine immer am Strom hängt muss ich zwar 1-2 mal im Jahr Wasser nachfüllen, aber zumindest ist dies möglich.
Zum Thema "Man sieht so wenige abgesetzte Absetzkabinen":
Ich denke, es ist bei vielen, die eine Absetzkabine fahren wie bei Holger. Das Basisfahrzeug wird auch als Alltagsfahrzeug gefahren, und / oder läuft als LKW auf die Firma und beiBedarf kommt die Wohnkabine drauf.
Die Male, wo wir unsere Kabine unterwegs abgesetzt haben kann man auch an einer Hand abzählen. Gründe dafür gibt es mehrere: Zum einen paßt es nicht zu unseren Reisegewohnheiten bzw. Ist nicht notwendig, da wir i. d. R. nicht länger irgendwo stehen, sondern fast jeden Tag weiterfahren. Des Weiteren brauche ich zum Absetzen einen einigermaßen ebenen Boden, der dann auch noch tragfähig genug ist. Oft genug sind die Rasenplätze auf Campingplätzen nicht tragfähig genug und es bestände die Gefahr, dass die Stützen einsinken. Und dann wiegen meine Stützen auch ein paar kg, so dass ich die vorderen aus Gewichtsgründen meist nicht mitnehme. (Die hinteren sind "fest" an der Kabine und dienen u. a. zum nivellieren)
Sinn hat die Absetzkabinenlösung für mich trotzdem gemacht, da die Doka so universell nutzbar ist. (Ohne Aufbau als Pritsche mit Platz für zwei Europaletten, oder als Motorradtransporter für zwei Moppeds und mit Hardtop als "Großraumkombi" mit Platz für 5 Erwachsene und ausreichend Gepäck.)
Eins fällt mir noch zum Fahrwerk bei der großen Kabine ein:
Meine Doka war mit ausgebauter Kabine anfangs quasi unfahrbar (aufschaukeln ab ca. 100 km/h). Erst der Hinterachs-Stabi, der von VW beim T4 auch für die Auflastung auf 3,1 bzw. 3,3 t gefordert wird, machte die ganze Fuhre wieder vernünftig fahrbar.
Tja, und genau das ist es bei mir eigentlich nicht.
Der Lampenträger ist der Lampenträger der (als Wechselaufbau) eingetragenen Absetzkabine. Gehört also eigentlich zum Fahrzeug.
Was hast Du gegen Ekeberg Camping?
OK, ich war nun schon länger nicht mehr dort, aber die Lage ist für eine Stadtcamping top und die Aussicht von vor der Anmeldung über die Stadt traumhaft.
Sehr schön ist Bogstad Camp (in der Nähe vom Holmenkollen). Insbesondere mittig, links auf der großen Wiese. Auch noch gut, um mit dem Bus in die Stadt zu fahren.
Fjord-Camping liegt mir für Oslo-Touren zu weit weg und so schön fand ich den Platz auch nicht.
"Mein" TÜVer wollte mir den Fahrradträger (ausziehbarer Leuchtenträger hinten an der Kabine) nicht eintragen, weil er meinte, dass dies Ladung sei und ihn nicht interessiert.
6 m Kabinenlänge auf T4.
Ich habe 6 m Fahrzeuglänge. Die Kabine mit Längstschläferalkoven ist außen > 5 m.
Aber was willst Du bei einem Luftfahrwerk noch nach unten ziehen? Oder sprichst Du nicht von einer Vollluftfederung.
Bei der Vollluftfeder liegst Du doch auf den Anschlägen auf, wenn die Luft raus ist. Und weiter runter geht nicht, weil sonst die Luftbälge beschädigt werden können.
Ich brauche für das Auf- oder Absetzen einen ebenen und festen Untergrund, dann mach ich das allein und in ca. 10 - 15 Minuten.
Ich habe an den vorderen Stützen aber auch nur max 2 cm Platz, muss jede Stütze von Hand kurbeln und meine Kabine zentriert sich nicht durch Aufnahmen o. ä. selbständig, ich muss also drauf achten, dass sie richtig sitzt.
Mit Luftfahrwerk und Aufnahmen, in die die Kabine automatisch "reinrutscht", besteht das Absetzen daraus, die Ha hochzupumpen, Befestigungsbolzen (o. ä.) lösen, die Stützen auszufahren und rauszufahren. Alles in allem in 5-7 Minuten machbar.
Und das Gewicht ist beim T4 wirklich ein Faktor, auf den man achten sollte. Gerade bei einem 5-Personen-Mobil.
Ich war auch mal der Meinung bei einer Absetzkabine auf einer T4 Doka mit 2,81 t hinzukommen...
Urlaubsfertig nutzen wir mit zwei Personen die inzwischen erlaubten 3,3 t voll aus.
Ok, ein paar gewichtserhöhende Faktoren sind dabei: Syncro (80 kg?), Rammschutz (40 kg), größere Räder (10 kg ?), zwei 100 Ah Batterien, statt einer (25 kg), zwei Kühlboxen statt einer (20 kg), Solar (15 kg).
Wenn man dafür gesamt 200 kg veranschlagt, dann ist das die benötigte Zuladung für drei (kleinere) Kinder mit Gepäck.
Sicherlich hätte ich hier und da noch ein paar kg einsparen können, wir schränken uns auch beim Gepäck nicht ein und mindestens 20 kg Werkzeug fahren auch immer mit. Aber eng wird es werden und Leichtbau ist gefragt.
Das Projekt hört sich interessant an und 5,80 - 6 m Gesamtlänge ist ja fast normal für einen T4 Doka-Aufbau. Mit Rammschutz komme ich auch auf 5,95 m.
Bei der Technik für das Absetzen und der elektrischen Rolltür befürchte ich nur, dass das für den T4 zu schwer wird.
Was soll den sonst noch an Technik rein und wie soll die Kabine gebaut werden?
Was Thedford damit sagen will weis ich auch nicht. Vorher steht ja was dazu, dass die nationalen Vorschriften einzuhalten sind.
In diesem Fall wäre es die DIN EN 1949. Und da steht nichts von einem solchen Lüftungsloch drin.
Meine Kabine ist jetzt 9 Jahre alt, immer noch nicht fertig
, und das Alter sieht man ihr m. M. nach nicht an.
Sollte also noch ein paar Jahre halten.
Es kommt eher die Lust irgendwann mal wieder etwas neues zu bauen, ein paar Details anders, ...
Die Basis macht auch noch ein paar Jahre.
Ich hatte seinerzeit auch so gebaut, dass die Kabine auch auf andere Basisfahrzeuge paßt, aber momentan würde ich eher sagen, dass ich die Kombination noch ein paar Jahre fahre und dann so wie sie ist verkaufe.
Ich würde in Zukunft die Kabine immer an die Basis anpassen und nicht "universal" bauen.
Die Frage, ob Pavillon, Sonnensegel, Markiese, Vorzelt oder was auch immer muss wohl jeder für sich entscheiden und ist sicherlich auch stark abhängig von der eigenen Reisegewohnheit und Erfahrung.
Ich hab auch schon vom Pavillon über Sonnensegel und Vorzelt alles ausprobiert und bin bei der Markiese angekommen und will sie nicht mehr missen.
Pavillons dauern mir zu lange zum Aufbau und ich hab schon viele fliegen sehen. Auch muss man erst mal eine vernünftige Lösung für die Abdichtung zwischen Pavillon und Auto finden, sonst regenet es dort rein.
Sonnensegel: Muss auch im Inneren verstaut werden, kann nur ganz aufgebaut werden, und man muss zwingend Heringe einschlagen (oder etwas zum festbinden haben). Kann also auf asphaltierten Plätzen nicht aufgebaut werden.
Vorzelt: Im Sommer mitunter stickig, macht IMHO nur Sinn, wenn man den Platz auch braucht. Als Schattenspender im Süden m. M. nach eher ungeeignet.
Ich bin sehr zufrieden mit meiner Kasettenmarkiese, auch wenn sie etwas schwerer ist: Sehr schnell auf- und abgebaut, muss (je nach Wetter) nicht abgespannt werden, nimmt im Fahrzeug keinen Platz weg, kann auch nur ein paar cm als Regenschutz für die Tür rausgekurbelt werden und mit entsprechenden Erweiterungen (Front- und Seitenwänden) auch als Vorzelt nutzbar.
By the way: Ich habe eine 3 m Omnistore 4000 abzugeben.
Aber auch Christopher hat ja bereits seine diversen Erfahrungen gemacht und sucht geziehlt Informationen zur Sackmarkiese. Ich glaube nicht, dass ihm mit Tipps ala Pavillon gedient ist.
Nur zwei Wochen, und dann bis zu den Lofoten hoch?
Das ist sportlich.
Wenn Sika in der Kühltruhe aufbewahrt wird, dann hält es auch länger.
Zum Beispiel bei Ormocar: http://www.ormocar.de/bauteile-zubehoer/spezielle-bauteile/
Oder im LKW bzw. Nutzfahrzeugbedarf.
Die Gassteckdose ist nicht zulässig, da kein integriertes Absperrventil.
Es sind im Fahrzeug nur Gassteckdosen mit Sicherheitsschnellschlusskupplung zulässig.
So eine Box kannst Du aus 4 mm Filmplatte bauen. Das langt von der Materialstärke.
Daraus habe ich mir auch mein Hardtop für die Doka gezimmert.
Um die Ecken Alu-Winkelleisten.
Als Klappendichtung Gummiprofil zum Aufstecken auf die Platte.
Ja, ich hoffe auf einen Bericht.
Im Hinblick auf ein (irgendwann kommendes) neues Projekt wäre ein gewichtssparender Kabinenbau auch für mich interessant.
Evtl. würde es dann ja doch noch unter 3,5 t gehen.
Es wird ein ACV sein, beim Syncro ein AXL.
Spielt aber beides keine Rolle. Ohne DPF keine grüne Plakette.
Auf dem Leerkabinentreffen in Bodenheim war doch ein Monopanaufbau.
Ich meine greenhorn wäre es gewesen. Der Toyo mit der Kabine mit dem Aufstelldach.
Nur Langzeiterfahrung hat er wohl noch nicht, da er das Fahrzeug erst kurz hat. Der Aufbau ist jedoch schon etwas älter.