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Beiträge von Krabbe

  • 19. Leerkabinen-Treffen vom 04.-06.09.2020

    • Krabbe
    • 30. Juni 2020 um 21:38

    SchnippSchnipp, dabei.

  • Montage von Treibstangenschlösser in GFK-Kabine

    • Krabbe
    • 13. Juni 2020 um 09:38

    Ich bin mit Wasser ja auch ein gebranntes Kind.
    Mit den durchgehenden Schrauben an der Tür hatte ich aber keinerlei Probleme.
    Wie Canoe schreibt: Etwas Dichtstoff unter die Schraubenköpfe / in die Bohrungen.
    Die außen festgeklebten Schrauben sind dann aber kein Problem beim demontieren des Schlosses, denn das ist ja innen ganz normal und lösbar an den festgeklebten Schrauben verschraubt.

    Und ja, das Durchschrauben eignet sich primär für den eigentlichen Schlosskasten. Dir Führungen für die Stangen würde ich ankleben. Da muss man im Normalfall nie wieder dran und wenn, dann bekommt man die recht problemlos angeschnitten, da es nur kleine Bauteile sind.

  • Montage von Treibstangenschlösser in GFK-Kabine

    • Krabbe
    • 12. Juni 2020 um 08:45

    Im Krabbavan hatte ich das Stangenschloss mit Schlossschrauben durch die Wand und die Griffschale verschraubt.
    Nur in das Hfk verschraubt wird nicht vernünftig halten.

  • Alu Kabine

    • Krabbe
    • 22. Mai 2020 um 17:29

    Hallo Ömer,

    herzlich willkommen hier.

    Zu Deiner Grundlegenden Frage, was ich von Deinem geplanten Wandaufbau halte: Ganz entschieden überhaupt nichts.
    Alurahmen mit Alu direkt beplankt: Ja, Du hast im Prinzip recht, da brauchst Du keine Isolation. Aber nicht, weil Luft ausreichend gut isoliert, sondern weil Du durch Deinen Wandaufbau eine gigantische Kältebrücke baust. Alu ist bekanntlich ein sehr guter
    Wärmeleiter. Die Innenwände werden sehr schnell die Außentemperatur annehmen wollen.
    Von dem Ansatz „Ich baue nicht ganz Dicht, dann läuft das Wasser halt außen wieder raus...“ halte ich auch nichts.
    Sorry erst mal wegen der harten Worte, aber ich glaube nicht, dass Du damit glücklich wirst.

    Das Sandwichplatten so weit verbreitet sind hat schon seinen Grund. Und wenn Du hier mal ein wenig liest, dann wirst Du feststellen, dass man diese ggf. auch zu einem annehmbaren Preis bekommen kann.

    Wenn es dann wirklich ein Alurahmen mit Alublechen werden soll, dann würde ich mir Gedanken um eine thermische Trennung innen und außen machen und die Bleche auf jeden Fall kleben, denn damit hast Du dann schon mal eine thermische Entkopplung.

  • Wasserdurchführung

    • Krabbe
    • 22. Mai 2020 um 08:40

    @ Michael,
    ja, einerseits Ablauf, da das Rohr innen aber übersteht, wenn ich es richtig verstanden habe, bleibt aber auch immer Wasser stehen, oder?
    Und andererseits eine Öffnung, durch die Dreck, Tiere oder Feuchtigkeit kommen können.

    Ansonsten zum Thema:
    Ich bevorzuge es auch die Schläuche direkt durch den Boden zu führen, da jede Verbindungsstelle zu einer Durchführung eine potentielle Undichtigkeit darstellt.

  • Gfk wie bearbeiten und verkleben auf dem Dach

    • Krabbe
    • 13. Mai 2020 um 16:08

    Über die Idee GfK mit einem Holzleim kleben zu wollen kann ich nur mit dem Kopf schütteln...

  • Mal wieder ein Neuer...

    • Krabbe
    • 12. Mai 2020 um 18:49

    Schön, dass es für Dich losgeht und dann mal los.

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • Krabbe
    • 11. Mai 2020 um 12:17

    Hallo Urs,

    die fehlende D+ bei Euro 6 hatte ich oben ja auch schon angedeutet. Hab ich jetzt auch nicht mehr und daher ist der Booster über Kl. 15 gesteuer (die noch über einen Schalter im Amaturenbrett geht und somit abschaltbar ist.)
    Die Idee mit dem Öldrucksignal finde ich aber durchaus interessant. Danke für den Tipp.
    Leider hat mein Neuer auch keine Öldruckkontrolleuchte mehr, die man anzapfen könnte.

    Da muss ich mich bei Gelegenheit mal durch die Schaltpläne vom Crafter wühlen und schauen, was es für Möglichkeiten gibt.

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • Krabbe
    • 11. Mai 2020 um 10:56
    Zitat von ivo


    Jo,

    das habe ich auch so geschrieben:
    ...

    Ja, hast Du. Ich habe aber etwas anderes geschrieben.

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • Krabbe
    • 11. Mai 2020 um 09:59

    Mit der Ansteuerung des Boosters hast Du das vermutlich falsch verstanden.

    Bei Euro 6 macht die Ansteuerung über die Spannung keine Sinn, da die Lichtmaschinenspannung teilweise herunter geregelt wird, um Sprit zu sparen. Dann würde die Aufbaubatterie nicht geladen.
    Deshalb soll man bei Euro 6 nicht über die Spannung steuern, sondern über D+ oder, wenn es die nicht gibt über Kl. 15.

    Bei Deinem Euro 4 kannst Du die Schaltung über Spannung nutzen, dann ist es aber so, wie Du vermutest: Steigt die Spanung durch die Ladespannung des Ladegeräts, dann schaltet sich der Booster ein. Macht also keine Sinn.
    Du kannst aber auch bei Euro 4 den Booster mit D+ ansteuern, was ich empfehlen würde.

  • Ich stell mich vor: Pinzgauer 716

    • Krabbe
    • 10. Mai 2020 um 19:46

    Hallo und willkommne hier bei den Verückten.
    Das hört sich nach einem interessanten Projekt an.
    Eine ähnlich kleine Hubschachtelkabine hat unser Forenchef Leerkabinen Wolfgang auch schon mal gebaut und ausführlich hier vorgestellt.

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • Krabbe
    • 10. Mai 2020 um 18:35

    Als Masse gibt es zwei Möglichkeiten: Alles zweiadrig führen und bei den Sicherungen einen Massepunkt vorsehen, oder ein gesondertes „Massenetz“ zu bauen.

    Letzteres hatte ich beim Krabbavan 1 gemacht. Da hatte ich eine „Rundleitung“ mit einigem Massepunkten verlegt. Das hatte den Vorteil, dass ich nachher überwiegend nur Einzeladern von den Sicherungen verlegen musste und der Weg zum nächsten Massepunkt nicht weit war. Heizung und Kühlbox waren aber wegen der höheren Ströme trotzdem mit zweiadrigen Leitungen angeschlossen.
    Nachteil ist eine ggf. unübersichtlichere Leitungsführung und dass Du ggf. mit den Querschnitten aufpassen musst.

  • Was handliches für die Familie

    • Krabbe
    • 10. Mai 2020 um 12:31

    Ob Klimanlage oder nicht hängt wohl wirklich auch davon ab, wann man fährt, wie Anton schon schrieb.
    Und am persönlichen Empfinden.
    Der T4 hatte auch keine Klima. Das hat uns die ersten Jahre auch nie gestört.
    In den letzten Jahren hatten wir aber mehr und mehr den Eindruck (bzw. es war auch so), dass wir ausgerechnet an den heißesten Tagen im Jahr lange im Fahrzeug saßen, da wir ausgerechnet an dem Tag in Urlaub aufgebrochen sind oder mal eben übers Wochenende ans Ende der Republik wollten. Das war nicht immer Spaß. Da war dann schnell klar, das nächste Fahrzeug hat Klima im Fahrerhaus.

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • Krabbe
    • 10. Mai 2020 um 12:22
    Zitat von ivo


    Verteilung/Panels:
    Die habe ich gerne im Eingangsbereich (Kontrolle/Übersicht beim Verlassen und Zurückkommen).

    Das habe ich erwartet ne vermute, dass hier der „Denkfehler“ liegt.
    Ja, meine Kontrollpanels und Hauptschalter liegen und lagen auch immer zentral. Jetzt auch über der Tür, beim Alten über der Küche.
    Die Elektroverteilung ist oder war aber immer wo anders.
    Denn man muss nicht den Sicherungsblock und die Verteilung da hinbauen, wo die sichtbaren Schalter oder Anzeigen sind.

    Das kann man beides funktional gut trennen.
    Da die Schalter und Bedienteile meist oben sind, viele Leitungen aber unten verlegt werden, macht es auch keine Sinn erst mal mit allen Leitungen hoch und wieder runter zu gehen.

    Beim alten Krabbavan waren 12 V-Elektroverteilung und Ladegerät rechts unterm Küchenblock, nur nach Herausnehmen eines Bretts erreichbar. Da muss man ja auch eher selten ran. Das „Bedienpanel“ war links oben vom Küchenblock, ca. 4 m einfache Leitungslänge. An Leitungen mit größeren Strömen (=größeren Querschnitten) ging da aber nur der Pumpenschalter hoch und wieder runter. Der Hauptschalter, mit dem ich alles ausschalten konnte, war mit einem Relais realisiert.

    Beim Krabbavan 2.0 liegen die Elektroverteilung und Batterie im Heckstauraum Fahrerseite, das Panel oberhalb der Aufbautür. Das sind einfacher Leitungsweg ca. 7-8 m. Auch hier gehen zum Panel an Leitungen mit etwas höherem Strom nur die Wasserpumpe mit entsprechendem Leitungsquerschnitt. Ansonsten eigentlich nur Leitungen für die Beleuchtung. Alles mit höheren Strömen (Kühlbox, Heizung, Wechselrichter, Steckdosen) ist direkt verlegt. Und läuft auch nicht mehr über einen Hauptschalter, da diese Dinge eh immer Strom brauchen. Alles aus geht jetzt bei Bedarf nur noch über die Hauptsicherung, die als Automat ausgeführt ist.
    Für ein paar (kleinere) Verbraucher im Bereich des Panels haben ich dann hinterm Panel noch eine Unterverteilung gebaut, damit ich nicht alles einzeln da hoch legen muss.

    Bei der Konstellation ist der Leitungsweg von Starterbatterie zur Aufbaubatterie (bzw. zum Ladebooster) recht lang (ca. 5m oder etwas mehr). Aber das ist mit entsprechendem Leitungsquerschnitt ausgeglichen worden. Der Ladebooster tut sein übriges.

    Vorteil: Gute Zugänglichkeit, überschaubare Leitungswege zu den Hauptverbrauchern, relativ einfache Leitungsführung durch den Doppelboden.

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • Krabbe
    • 10. Mai 2020 um 11:31

    Noch mal: Warum willst Du die Verteilung so weit weg bauen und nicht direkt neben die Batterie, wie es vermutlich die meisten machen?

  • Was handliches für die Familie

    • Krabbe
    • 9. Mai 2020 um 18:25

    Die Sache mit dem meisten Gewicht auf die Hinterachse stimmt meiner Erfahrung nach auch nicht so ganz. Bzw. nicht so extrem wie viele immer meinen oder schreiben.
    Denn Motor und zwei Personen drücken doch ganz gut auf die Vorderachse.
    Es kommt natürlich auch immer auf den Grundriss und die Gewichtsverteilung drauf an. Eine große Heckgarage verleitet natürlich dazu viel Gewicht nach hinten zu packen.
    Bei der T4 Doka hatte ich, wenn nicht gerade hinten noch zwei Fahrräder dran hangen, eher eine gleichmäßige Belastung der Achsen und musste mir bei einer zulässigen Vorderachslast von 1600 kg und hinten 1800 kg eher um die Vorderachslast Gedanken machen.

    Den Allrad, der aufgrund der Visko-Kupplung ja eh nur bei Schlupf an den Vorderrädern im Eingriff war, habe ich im normalen Fahrbetrieb bewusst nur zwei oder drei mal wahr genommen: An extremen Steigungen und auf nasser Wiese mit Steigung..

    Mit dem Neuen habe ich jetzt noch keine großen Erfahrungen, was die Gewichtsverteilung im Urlaub angeht. Aber mehr als 200 - 300 kg wird die Hinterachse geschätzt nie schwerer sein als die Vorderachse. Also prozentual auch eher ein geringer Unterschied.

    Aber ich gebe zu, nur Frontantrieb wäre mir vom Bauchgefühl auch zu wenig, zumal sich bei Steigungen die Achslasten ja auch nach hinten verschieben. Auch wenn tausende Fiats mit Weißware zeigen dass man im Normalfall mit Frontantrieb im Wohnmobil auskommt.

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • Krabbe
    • 9. Mai 2020 um 18:05
    Zitat von Myk


    Ich habe zum Beispiel für den Ladebooster zwischen den Batterien entsprechend der Anleitung nur ein 10mm2 verlegt (5m Länge). Ist eigentlich recht dünn, entspricht aber den Vorgaben und funktioniert prima.

    Ob 10 qmm ausreichend sind kommt natürlich auch auf die Größe des Ladeboosters an. Und die Hersteller geben ja auch nur Mindestquerschnitte an. Die sind zwar grundsätzlich ausreichend, werden aber ggf. mit einem entsprechenden Spannungsabfall erkauft. Funktionieren tut das problemlos, da der Ladebooster ja eh die Spannung anhebt und dann einfach etwas mehr anheben muss. Aber wie gesagt, die recht geringen Leitungsquerschnitte erkauft man sich mit entsprechenden Verlusten.
    Ob man diese akzeptiert muss jeder für sich entscheiden.

    Bei meiner Konfiguration sagt Votronic Mindestquerschnitt 16 qmm. Verbaut sind 25 qmm.

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • Krabbe
    • 9. Mai 2020 um 17:50

    Auf dem Trennmat steht ja auch Truma drauf.
    Und ja, die Anschlüsse sind auch m. M. n. ein wenig klein dimensioniert. Ich hätte bei Trennrelais eher an sowas wie das Große Nagares gedacht (Siehe mein Verkaufsthread).

    Ja, der Ladebooster ersetzt das Trennrelais, da er zwischen die Batterien kommt und selber von D+ oder Kl. 15 angesteuert wird. Wenn kein Signal zum einschalten anliegt fließt halt auch kein Strom.

    Der Ladeausgang vom Votronic-Ladegerät macht nicht keinen Sinn bei einem Trennrelais, sondern nur keinen Sinn bei einem elektronischen Trennrelais wie dem Cytrix, da das Cytrix einschaltet, wenn die Spannung, egal auf welcher Seite, über dem Schwellenwert liegt.
    Somit also auch, wenn die Aufbaubatterie durch Ladegerät oder Solar geladen wird, weil auch dann Starter- und Aufbaubatterie direkt zusammengeschaltet werden. (Warum ich die auch nicht so mag).
    Bei einem normalen Trennrelais macht der zusätzliche Ladeausgang am Ladegerät hingegen schon Sinn.

    Warum willst Du Deine Elektroverteilung 5 m entfernt von der Batterie positionieren? Das macht für mich erst mal wenig Sinn.
    Da ich nicht weiß, was Du wie daran anschließen willst ist es schwierig einen vernünftigen Rat zu geben. Aber auf jeden Fall würde ich ausreichend groß dimensionieren. Wenn ich so etwas bauen würde lägen da dann mindestens 25 qmm. Und es würde auf keinen Fall ein Wechselrichter daran angeschlossen.

  • Glühstift Truma 6D günstig

    • Krabbe
    • 9. Mai 2020 um 17:27

    Hi, Du hast einen Link zu Deinem Konto gesetzt.
    Kannst Du die Auktion noch mal direkt verlinken?

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • Krabbe
    • 9. Mai 2020 um 11:34

    Hi Michael,

    grundsätzlich hört sich 25 qmm zwischen Starter- und Aufbaubatterie nicht verkehrt an. Um es genau zu wissen müsste man den Spannungsabfall berechnen (siehe auch Beitrag in der Wissensbasis) und dazu die Leitungslänge, Batterieart und Größe etc. kennen.

    Das Cytrix kann man nehmen. Ich selber bevorzuge (wenn das Fahrzeug noch D+ hat) ein „normales“ Trennrelais. Aber auch hier die Frage nach dem Batterietyp der Aufbaubatterie.
    Du schriebst davon, dass Du auch an einen Ladebooster denkst. Dann braucht es das Cytrix eigentlich nicht. Kann man aber trotzdem hinter einander schalten.

    Das Votronic Ladegerät ist grundsätzlich gut.
    Die Funktion des zusätzlichen Ladeausgangs und die Funktion des Cytrix passen nicht wirklich zusammen. Also wenn Du nur das Cytrix hast (ohne Ladebooster), dann macht der Ladeausgang für die Starterbatteire keinen Sinn. Anders sieht es ggf. wieder beim Einsatz eines Ladebosters aus.
    Den Starterbatterie-Ausgang von Votronic kann man, wenn man ihn nicht für die Starterbatterie braucht, aber ggf. auch zweckentfremden, z. B. für eine Anzeige, dass man Außenstrom hat.
    Und haben ist natürlich immer besser als brauchen.
    6 qmm für Kühlschrank und Heizung reichen Pi x Daumen aus.

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