Dreipunktgurten wären bei mir nicht bzw. nur mit sehr viel Aufwand möglich gewesen. Und eigentlich ist das Fahrzeug als reines Zwei-Personen-Mobil gedacht.
Um im Notfall aber doch mal zwei Personen (legal) mitnehmen zu können sind für mich die Zweipunktgurte ausreichend. Auf jeden Fall besser, als ganz ohne Gurte.
Beiträge von Krabbe
-
-
Das mit den Gurtpunkten wird dann zwangsläufig eine heftige Stahlkonstruktion.Nicht zwingend - wenn man einen willigen aaS und ein williges Straßenverkehrsamt hat, dann sind bei über 2,8 t und nationale Einzelzulassung auch noch Beckengurte ohne heftige Stahlkonstruktion in Verbindung mit einer Ausnahmegenehmigung nach § 70 StVZO möglich.
Aber zugegebenermaßen im Regelfall nicht einfach. -
Schau mal nach Geruchsfilter oder Entlüftungsfilter für Fäkalientanks.
Die meisten sind für 16 oder 19 mm, wenn ich das richtig gesehen habe.
Ich meine aber auch, dass es solche Aktivkohlefilter auch für 10 oder 12 mm gibt, ich finde sie aber gerade nicht. -
Luft kann ja deutlich schneller fließen / entweichen als die Fäkalien und ist ggf. kompressibel. Daher kannst Du den Entlüftungsschlauch auch kleiner machen.
Schau es Dir beim Frischwassertank an. Da hast Du auch einen 40er Zulauf und einen 8er oder 10er Entlüftungsschlauch. -
Ich wünsche Euch beiden auch viel Spaß auf Island und melde hoffe, Ihr erzählt mir danach ein wenig über Eure Erfahrungen.
Wir mussten unsere Pläne leider um ein Jahr verschieben, aber jetzt soll es 2022 definitiv nach Island gehen. -
Picco,
ja, sowas. einen wir.Holger,
Natürlich kann und soll jeder so bauen, wie er mag. Die Frage war ja nach den möglichen Gründen.Ich hab auch mal einen Ausbau in einem Shelter, der auf nem Allrad-LKW saß gesehen.
Ich glaube, dass war seinerzeit auch eine Kombination von: Preiswert, stabil, zweckmäßig und schnelle Ausbauzeit.
Es war ein Fahrzeug, das für längere Reisen nach Afrika und andere Gegenden außerhalb Europas aufgebaut wurde.
Der Möbelbau war eher einfach gehalten: Fichte-Rahmenhölzer und darauf Nut- und Federbretter gespaxt. Gewicht spielte eine untergeordnete Rolle.
Und stabil war das Ganze.Optisch kann so etwas durchaus gut aussehen. Meine Erfahrung ist aber eher, dass solche Ausbauten eher rustikal und schnell zusammengezimmert sind. Was jetzt nicht unbedingt schlecht sein muss, wenn es zum Einsatzzweck passt.
Wenn ich auf die Idee käme mir für möglichst kleines Geld in kurzer Zeit einen Ausbau auf einen Allrad-LKW zu bauen, der „nur“ für Wüstentripps oder als Rallye-Begleitfahrzeug dienen soll, dann würde ich diese Bauweise auch in Erwägung ziehen. -
Wie ist die Ansaugluft-/ Abgasleitung verlegt? Durchgehend steigend oder fallend, oder hängt sie irgendwo durch?
-
Hallo Christopher,
ich denke auch nicht, dass das (gerade im Kastenwagen) besonders sinnvoll ist. Allein schon wegen des Gewichts.
Ich denke, diese Bauweise ist einem gewissen Trend geschuldet, den ich glaube in der „Vanlife“-Szene ausmachen zu können.Zum einen „rustikal“, möglichst einfach und billig. Minimalistisch als Lebenseinstellung.
Das fann aber m. M. nach auch oft gepaart mit geringen handwerklichen und technischen Fähigkeiten.
Und so Nut- und Federbretter sind halt billig und lassen sich ohne viel Können und ohne viel Werkzeug einfach an die Wände spaxen. -
Man hätte sich auch einfach die Mühe machen können und die Suchfunktion nutzen.
Das war dem Fragesteller aber vermutlich zu viel Mühe. Ebenso, wie ein vernünftiges Posting zu erstellen.Statt dessen erwartet er, dass andere sich die Mühe machen, ihm weiter zu helfen...
Ich liebe solche Anfragen bzw. Erstpostings in Foren.
-
SchnippSchnipp, dabei.
-
Ich bin mit Wasser ja auch ein gebranntes Kind.
Mit den durchgehenden Schrauben an der Tür hatte ich aber keinerlei Probleme.
Wie Canoe schreibt: Etwas Dichtstoff unter die Schraubenköpfe / in die Bohrungen.
Die außen festgeklebten Schrauben sind dann aber kein Problem beim demontieren des Schlosses, denn das ist ja innen ganz normal und lösbar an den festgeklebten Schrauben verschraubt.Und ja, das Durchschrauben eignet sich primär für den eigentlichen Schlosskasten. Dir Führungen für die Stangen würde ich ankleben. Da muss man im Normalfall nie wieder dran und wenn, dann bekommt man die recht problemlos angeschnitten, da es nur kleine Bauteile sind.
-
Im Krabbavan hatte ich das Stangenschloss mit Schlossschrauben durch die Wand und die Griffschale verschraubt.
Nur in das Hfk verschraubt wird nicht vernünftig halten. -
Hallo Ömer,
herzlich willkommen hier.
Zu Deiner Grundlegenden Frage, was ich von Deinem geplanten Wandaufbau halte: Ganz entschieden überhaupt nichts.
Alurahmen mit Alu direkt beplankt: Ja, Du hast im Prinzip recht, da brauchst Du keine Isolation. Aber nicht, weil Luft ausreichend gut isoliert, sondern weil Du durch Deinen Wandaufbau eine gigantische Kältebrücke baust. Alu ist bekanntlich ein sehr guter
Wärmeleiter. Die Innenwände werden sehr schnell die Außentemperatur annehmen wollen.
Von dem Ansatz „Ich baue nicht ganz Dicht, dann läuft das Wasser halt außen wieder raus...“ halte ich auch nichts.
Sorry erst mal wegen der harten Worte, aber ich glaube nicht, dass Du damit glücklich wirst.Das Sandwichplatten so weit verbreitet sind hat schon seinen Grund. Und wenn Du hier mal ein wenig liest, dann wirst Du feststellen, dass man diese ggf. auch zu einem annehmbaren Preis bekommen kann.
Wenn es dann wirklich ein Alurahmen mit Alublechen werden soll, dann würde ich mir Gedanken um eine thermische Trennung innen und außen machen und die Bleche auf jeden Fall kleben, denn damit hast Du dann schon mal eine thermische Entkopplung.
-
@ Michael,
ja, einerseits Ablauf, da das Rohr innen aber übersteht, wenn ich es richtig verstanden habe, bleibt aber auch immer Wasser stehen, oder?
Und andererseits eine Öffnung, durch die Dreck, Tiere oder Feuchtigkeit kommen können.Ansonsten zum Thema:
Ich bevorzuge es auch die Schläuche direkt durch den Boden zu führen, da jede Verbindungsstelle zu einer Durchführung eine potentielle Undichtigkeit darstellt. -
Über die Idee GfK mit einem Holzleim kleben zu wollen kann ich nur mit dem Kopf schütteln...
-
Schön, dass es für Dich losgeht und dann mal los.
-
Hallo Urs,
die fehlende D+ bei Euro 6 hatte ich oben ja auch schon angedeutet. Hab ich jetzt auch nicht mehr und daher ist der Booster über Kl. 15 gesteuer (die noch über einen Schalter im Amaturenbrett geht und somit abschaltbar ist.)
Die Idee mit dem Öldrucksignal finde ich aber durchaus interessant. Danke für den Tipp.
Leider hat mein Neuer auch keine Öldruckkontrolleuchte mehr, die man anzapfen könnte.Da muss ich mich bei Gelegenheit mal durch die Schaltpläne vom Crafter wühlen und schauen, was es für Möglichkeiten gibt.
-
Jo,das habe ich auch so geschrieben:
...Ja, hast Du. Ich habe aber etwas anderes geschrieben.
-
Mit der Ansteuerung des Boosters hast Du das vermutlich falsch verstanden.
Bei Euro 6 macht die Ansteuerung über die Spannung keine Sinn, da die Lichtmaschinenspannung teilweise herunter geregelt wird, um Sprit zu sparen. Dann würde die Aufbaubatterie nicht geladen.
Deshalb soll man bei Euro 6 nicht über die Spannung steuern, sondern über D+ oder, wenn es die nicht gibt über Kl. 15.Bei Deinem Euro 4 kannst Du die Schaltung über Spannung nutzen, dann ist es aber so, wie Du vermutest: Steigt die Spanung durch die Ladespannung des Ladegeräts, dann schaltet sich der Booster ein. Macht also keine Sinn.
Du kannst aber auch bei Euro 4 den Booster mit D+ ansteuern, was ich empfehlen würde. -
Hallo und willkommne hier bei den Verückten.
Das hört sich nach einem interessanten Projekt an.
Eine ähnlich kleine Hubschachtelkabine hat unser Forenchef Leerkabinen Wolfgang auch schon mal gebaut und ausführlich hier vorgestellt.