1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Welches Beplankungsmaterial wird empfohlen

    • Krabbe
    • 3. April 2021 um 09:57

    Hallo Michael,

    Zitat von Niederrheiner

    Siebdruckplatten sind relativ schwer und zumindest fürs Dach möchte ich die nicht.

    Wie Klaus schon schreibt: 4 mm Betoplan ist eine Alternative. Das ist quasi 4 mm „Siebdruck“, halt nur mit zwei glatten Seiten.

    Aber Alu-Verbundplatte ginge natürlich auch.

    Zitat von Niederrheiner

    1. Ist 3 mm genug oder sollte es dicker oder kann es auch 2 mm dick sein?

    3 mm sollten es schon sein.

    Zitat von Niederrheiner

    2. Es gibt dort eine "3 mm Aluverbundplatte weiß" oder eine 3 mm oder "Alu Dibond Weiß" auch in 3 mm. Letztere ist erheblich teurer, in der Beschreibung finde ich aber keinen Unterschied. Zahlt man da den Namen Dibond oder gibt es einen relevanten Unterschied?

    Dibond ist ein Markenname. Und Marke = teuer.

    Zitat von Niederrheiner

    4. Ist es richtig, dass man die entgrateten Kanten nicht mehr bearbeiten muss?

    Ja, da das ja eine Kunststoffplatte ist, die mit dünnem Alublech überzogen ist, passiert da nichts.

    Zitat von Niederrheiner

    5. Gibt es sonst noch Tipps, Infos oder Alternativen?

    Zum Shop kann ich nichts sagen, aber Alu-Verbundplatten sind im „normalen“ Handel zu teuer.

    Geh mal zum Messebauer um die Ecke und frag den, ob er Dir das Zeug besorgt.

    Die können momentan jeden Euro brauchen und verwenden auch Dibond. Beziehen das aber deutlich günstiger.

  • Vorstellung Niederrheiner

    • Krabbe
    • 3. April 2021 um 09:49

    Hallo Michael,

    herzlich Willkommen hier im Forum und viele Grüße in meine alte Heimat.

  • Vorstellung Frankewaldwilli

    • Krabbe
    • 1. April 2021 um 12:50

    Hallo Frank,

    mit dem Vorwissen und einer Werkstatt, die vermutlich deutlich besser ausgestattet ist, als die Hobbywerkstätten der meisten anderen hier, sollte der Kabinenbau und Ausbau für Dich ja keine große Herausforderung sein.

  • Wie breit muss ein Zwischenrahmen sein?

    • Krabbe
    • 1. April 2021 um 12:44
    Zitat von syt

    Die sandwichwände werden doch auch durch die Einbauten,mit dem Boden und dem Dach verbunden . So entsteht eine in sich steife Kabine ,wo bei eine Leerkabine oder - Koffer nur durch die Eckverbinden zusammen hält .

    Naja, bei einem Leerkabinenausbau halten die Möbel wohl meistens nicht ganz so viel.

    Und deckenhohe Schränke befestigt man wegen der Temperaturausdehnung im Regelfall nur am Boden fix.

    Eine Sandwichkabine ist aber auch so steif genug, da braucht es keine weitere Verstärkung.

  • Wie breit muss ein Zwischenrahmen sein?

    • Krabbe
    • 1. April 2021 um 10:06

    Da ich noch nie eine Kabine mit Zwischenrahmen hatte, kann ich zwar nur aus der Theorie mitreden.

    Es kommt natürlich auch auf den Kabinenaufbau etc. drauf an, aber eigentlich muss der nicht groß breiter als der Fahrzeugrahmen sein.

    Die Seitenwände musst Du nicht abfangen, dass hält im Normalfall die Bodenplatte. Siehe auch meine alte Absetzkabine, die nur mit dem „Keller“ auf der Ladefläche saß. Die Seitenwände waren an der Bodenplatte verklebt, die als schmales U auf dem Keller verklebt war.

    Bemaßte Kabine Mit Maßen

    Und das Ganze hat wunderbar gehalten..

  • Vorstellung Frankewaldwilli

    • Krabbe
    • 31. März 2021 um 08:46

    Hallo Frank,

    willkommen hier im Forum. Und viel Spaß hier.

    Aber es wäre besser, Du hättest einen neuen Thread für Deine Vorstellung gestartet. Das bleibt dann übersichtlicher.

    Bitte am Besten einen der Moderatoren oder Admins (z. B. Picco oder Odi), Dein Posting in einen eigenen Thread abzuspalten.

  • Grundriss für 6 Personen

    • Krabbe
    • 30. März 2021 um 19:49
    Zitat von mrmomba

    Beckengurte sind noch zulässig?

    Jein. Da gibt es eine kleine Gesetzeslücke und es erfordert willige Prüfer und Zulassungsbehörden. Mit Ausnahmegenehmigung nach §70 eingetragen...

    Zitat von mrmomba

    Was meint ihr mit Jehova? :/

    Ich verstehe dass nicht... ||

    Kennst Du den Film „Das Leben des Brian“ von Monty Python? Ansonsten hilft googel mit „Das Leben des Brian er hat Jehova gesagt“

  • Grundriss für 6 Personen

    • Krabbe
    • 30. März 2021 um 18:04
    Zitat von mrmomba

    ich würde mich zusätzlich nicht auf eine Doka versteifen.
    Der Punkt "Sicherheit" kann da nicht das Alleinstellungsmerkmal sein. Sandwichkabinen erreichen eine ähnlich hohe Stabilität wie die Karosserie eines normalen Dokas.

    Das sehe ich anders.

    Zum einen: Wie willst Du im Aufbau 4 sichere und bequeme Sitzplätze verwirklichen?

    Zum anderen: Ja, die Sandwichkabinen selber sind stabil. Keine Frage. Aber was ist mit dem Möbeln und dem Inhalt der Möbel.

    Ich sehe eine Doka als Basis grundsätzlich als sicherer an, wenn es darum geht Kinder zu transportieren. Dazu kommt der Vorteil (Manchmal auch Nachteil), dass alle nah beisammen sitzen.

    Ich habe bei mir zwei Sitzplätze in der Hecksitzgruppe. Abgesehen davon, dass sie mit Beckengurten und ohne Kopfstütze im Falle eines Falles eher sehr suboptimal sind, will ich da hinten auch nicht länger während der Fahrt sitzen. Zu unbequem.

    Zitat von mrmomba

    Nur mal so eine Idee.
    Rund 400cm Länge ohne Alkoven. Also Grundfläche.

    Und wo sind die Sitze für die Kinder? Oder soll das dann noch hinten auf eine Doka?

  • Grundriss für 6 Personen

    • Krabbe
    • 30. März 2021 um 17:51
    Zitat von famotion

    Ulrich Doldes Ausbaubuch

    Zitat von mrmomba

    wawawawawa....

    Du liest keinen wirklichen Ausbauhelfer sondern seine Meinung!

    „Er hat Jehova gesagt“ ?

  • Grundriss für 6 Personen

    • Krabbe
    • 30. März 2021 um 17:44
    Zitat von Urs

    Dachluken stehe ich auch skeptisch gegenüber. Höherer Wärmeeintrag im Sommer, Tropfsteinhöhle bei tieferen Temperaturen. Dem gegenüber steht eine bessere Lüftungsmöglichkeit und mehr Licht...muss man für sich abwägen

    Ja, da stimme ich Dir grundsätzlich zu. Der Krabbavan 1 hatte ja ganz bewußt auch keine einzige Dachluke und der Krabbavan 2 hat derer drei, inklusive großem Heki im Alkoven.

    Bisher bin ich mit der Lösung in Nr. 2 sehr glücklich und sehe da die Vorteile überwiegen. “Tropfsteinhöhle“ umgehe ich mit lüften. Und höherer Wärmeeintrag im Sommer bedeutet ehrlicherweise auch eher, dass sich die Kabine schneller aufheizt. Wenn zwei Kabinen mit und ohne Dachluke nebeneinander in der Sonne stehen, dann wage ich zu behaupten, dass sie abends gleich aufgeheizt sind und man am Abend die Warmluft mit den Dachluken besser heraus bekommt.

    Empirisch belegen kann ich es nicht, aber ich Glaube einfach dran. ?

    Kurz und gut: Geschmacksache.

    Lüftungsmöglichlichkeit im Alkoven ist aber grundsätzlich wichtig.

    Zitat von Urs

    bist Du da sicher dass die Aerodynamik sich durch Abschrägungen wesentlich verbessert. Ich meine mal gelesen zu haben dass da die im Wind stehende Fläche zum Tragen kommt und nicht die Form...

    Beim Windwiderstand kommen drei Faktoren zum Tragen: Der Widerstandsbeiwert (auch als cw-Wert bekannt), der sich aus der Geometrie ergibt, die Stirnfläche und die Geschwindigkeit.

    Der Gesamtwiderstand ergibt sich dann aus cw-Wert x Stirnfläche x Geschwindigkeit ², wenn ich mich noch richtig erinnere.

    Zitat von Urs

    Den Tunnel kann man umfahren ... aber wir schweifen ab.

    Ich weis, am Fort vorbei. Da sind wir vor einigen Jahren mit dem Motorrad runter gefahren. Über Deine Erfahrungen 2016 würde ich dann gern bei nem Kaltgetränk in Bodenheim mehr Erfahren.

  • Aussenbefüllung eines Gastankes

    • Krabbe
    • 30. März 2021 um 15:24
    Zitat von frebeka

    Der Füllstutzen liegt an der Seite des Tanks und der Schlauch geht durch den belüfteten Boden in den Wohnraum. Somit geht die Leckage ins Freie.

    Das kann ich mir bildlich jetzt nicht vorstellen.

    Zitat von frebeka

    Ich kann aber auch einen Tank mit Direktbetankung nehmen, dann müsste ich aber zum Betanken die grosse Klappe öffnen.


    Gibt es damit keine Probleme seitens der Tankstellenbetreiber?

    Tatsächlich ist das nicht 100 % eindeutig beschrieben, aber es lässt sich so interpretieren (und ist wohl auch die gängige Interpretation), dass sich der Befüllanschluss außen am Fahrzeug befinden muss.

    Aber Du wirst ja vermutlich nicht die gesamte Breite des Gaskastens mit der Klappe öffnen können, oder? Wenn da nich ein wenig Platz ist, was spricht dagegen, den Einfüllstutzen daneben in die Wand zu setzen? Meinentwegen wegen der Optik hinter einen Tankdeckel eines Wassereinfüllstutzens oder in einen kleinen Außenstaukasten oder hinter eine Inspektionsklappe aus dem Yachtzubehör wie z. B.:

    https://www.svb.de/de/einbaunisch…m.html#fullSize

    https://www.svb.de/de/inspektionsklappen-rund.html

  • Grundriss für 6 Personen

    • Krabbe
    • 30. März 2021 um 15:01

    Es gibt zwar noch einen Thread, wo auch über die Kabine geschrieben wurde, aber ich denke, es ist besser die Diskussion zur Kabine hier fortzuführen.

    Im anderen Thread stelltest Du die Frage, ob das mit dem langen Alkoven so funktioniert. (Wenn ich das richtig verstanden habe).

    Ja, ein freitragender Alkoven mit 2 m und mehr ist problemlos möglich. Aber eher bei einer Sandwichkabine, wo die Form so direkt aus einer Platte hergestellt wird und nicht, wenn man den Alkoven dann an eine bestehende Kabine dranbastelt.

    Von der Form würde ich den Alkoven noch etwas anpassen, denn die gerade Frontwand sieht nicht nur mäßig aus, sie ist aerodynamisch auch unvorteilhaft. Da kannst Du die Nase besser verlängern und abrunden. Dann kann man sie auch aus einer Platte bauen. (Siehe auch die Form meiner Alkovennase vom Krabbavan 1, oben in der Campergalerie).

    Im anderen Thread schreibst Du etwas von knapp 7 m Länge. Das mag auf einem Fuso funktionieren, bei einer Doka auf Transporterbasis (mit Motorhaube) aber nicht mehr. Da würde ich bei 390 cm Bodenlänge von 7,50 m ausgehen. (Zum Vergleich, mein Crafter (im Avatar zu sehen) kam als Windlauf (ohne Rückwand) von VW und die Kabine mit ca. 3,56 m Bodenlänge schließt somit direkt an das Fahrerhaus an, bzw. stellt eine gerade Fahrerhausrückwand dar. Das Fahrzeug ist als 6,15 m lang. Bei Dir kämen 45 cm Aufbau und die längere Länge der Doka dazu.


    Zitat von famotion

    Ich glaube, ein Radkasten wird nicht nötig sein, weil die Wohnbox auf der Brücke stehen und somit ein gutes Stück höher angebracht werden wird. Damit hätten wir auch mehr Bodenfreiheit für leichtes Gelände

    Soll das eine Absetzkabine werden? Warum?

    Mehr Bodenfreiheit gewinnst Du so eher nicht, da sich die Bodenfreiheit zunächst mittig aus dem Differential ergibt und dann aus dem Fahrzeugrahmen. Den Kabinenboden höher auf den Fahrzeugrahmen zu setzen bring höchstens etwas bezüglich der seitlichen Winkel. Das wirst Du aber nie brauchen, da das Fahrzeug mit den Abmaßen eh kein Offroader wird. Dann lieber Höhe und Schwerpunkt niedriger halten.

    Ein (wenn auch nur kleiner) Doppelboden macht auch Sinn für die Leitungsverlegung und um dem Fußboden erwärmen zu können.

    Was mir an Deinem Zeichnungen noch aufgefallen ist:

    Nur ein Fenster im Alkoven: Ich würde immer auf beiden Seiten ein Fenster einbauen, idealerweise noch in Kombination mit einer Dachluke. Dann kann man da vernünftig durchlüften.

    Du hast auf der einen Seite zwei sehr große Stauraumklappen in der Seitenwand. Die sind zu groß bzw. es bleibt zu wenig „Fleisch“ für die Kabinenfestigkeit.

    Die eine Sitzbank kommt mir wegen der Schränke dahinter sehr schmal vor.

    Ihr habt kaum Stauraum, verzichtet aber auf Dachschränke über der Sitzgruppe.

    Wo sollen Wassertanks, Heizung, Batterie etc. hin? Platz sehe ich entweder unter dem Stockbett, oder unter der Sitzgruppe. Da aber Stauraum fast nur unter der Sitzgruppe vorhanden ist, die bei der Länge hinter der Hinterachse sein wird, sehe ich hier Gewichtsverteilungsprobleme.

  • Grundriss für 6 Personen

    • Krabbe
    • 30. März 2021 um 13:37
    Zitat von famotion

    Gibt es eine Grenze hinsichtlich der Höhe, die man nicht überschreiten sollte? Aktuell sind wir bei 2,95 m, damit kommen wir fast überall durch.

    Ich denke, die Frage erübrigt sich, wenn der Alkoven auch Rückzugsort für die Kinder sein soll. Dann sollte er ja schon somhoch sein, dass sie darin sitzen können. Also „form follows funktion“.

    Und die Allkovenhöhe ergibt mehr oder weniger automatisch die Fahrzeughöhe, denn die Variablen sind dann nur noch Dachaufbauten (Dachluken, Solaranlage, etc.), die Kabinenhöhen des Basisfahrzeugs und eventuelle Höherlegungen des Fahrwerks, wo es dann bei der „Geländetauglichkeit“ einen Interessenkonflikt zwischen Bodenfreiheit und Fahrzeughöhe gibt.

    Ich hatte die Überlegungen bei meinem jetzigen Fahrzeug auch. Da war dann die Innenhöhe des Alkovens als 1. Priorität gesetzt. Zusammen mit dem Heki über dem Alkovenbett (was ich nicht missen möchte) und der Höherlegung komme ich nun auf ca. 3,55 - 3,57 m (je nach Beladung und Luftdruck in der Federung).

    Vorher hatten wir ca. 3,05 - 3,10 m (Mit der T4 Doka mit Kabine, oben in der Camper-Galerie zu sehen. (btw.: Die zum Etagenbett klappbare Sitzbank des Fahrzeugs ist evtl. eine Anregung für Euch)

    In meinen Augen gibt es verschiedene Höhengrenzen mit verschiedenen Auswirkungen:

    Bis 2 m, oder je nach Reiseland auch 2,10 kommt man noch in viele Parkhäuser und auf die PKW-Parkplätze mit „Höhenbegrenzungsbalken“. Und bei Fähren zum preiswerten PKW-Tarif mit. Sehr praktisch um wirklich überall problemlos hinzukommen, aber nur mit Einschränkungen im Wohnkomfort machbar.

    Bei 2,40 gibt es IMHO noch mal teilweise bezüglich Maut oder Fährgebühren eine Höhenstaffel, die aber in der Realität (für mich) keine große Rolle spielt.

    Dann kommt 3,00 m, welches für Fahrten in oder durch Frankreich bezüglich Maut eine Rolle spielt. Über 3 m gilt der Wohnmobiltarif nicht mehr und auch mit kleinem Anhänger zahlst Du soviel, wie ein Sattelzug.

    Über 3,00 m geht es jetzt eigentlich nur noch um Durchfahrthöhen bei Brücken, Tunnels oder auch unter Bäumen.

    Auf Fernstraßen gibt es da keine Probleme, aber ggf. in Städten und auf kleinen Straßen.

    Mit 3,10 m hatte ich eigentlich nirgendwo Probleme, ich kann mich an zwei Eisenbahnbrücken in 15 Jahren erinnern, die ich beide umfahren konnte. Eine in D und eine in Wales. Aber natürlich wäre ich da in den Alpen auf nicht durch den Tunnel zum Mt. Jafferau hoch durchgekommen. Hatte ich mit dem Fahrzeug auch nie vor.

    Mit den 3,55 gibt es jetzt natürlich mehr Einschränkungen. Ich habe den Eindruck, dass es doch ein paar Tunnel und Brücken mit 3,40 m gibt. Sehr oft auch innerstädtisch. Die kann man dann aber auch immer irgendwie umfahren. Man muss halt nur aufmerksam sein. Ofmals steht auch 3,40 an den Brücken oder Tunnels dran, aber dank Rundbogen sind sie in der Mitte höher. Zur Sicherheit habe ich ein Laserentfernungsmessgerät dabei und messe ggf. vorher. Eine „Dachkamera“ ist in Planung.

    Mit über 3,60 wird es dann aber meiner Meinung nach richtig knapp, da es dann öfter Einschränkungen gibt, selbst einige Tankstellen sind nicht höher. Auch die Tunnel am Westufer des Gardasees haben m. W. nur 3,60.

    Meine persönliche Einschätzung:

    Bis 3,20 hat man recht wenig (zusätzliche) Einschränkungen. Damit kommt man durch fast alle Brücken, Tunnel und meist noch unter Bäumen an Nebenstrecken oder auf Stellplätzen her.

    Bis 3,40 kommt man unter den meisten Brücken und Tunnels her, hat aber schon mal auf dem Dach schabende Äste.

    Bis 3,60 muss man schon mehr aufpassen, es gibt immer wieder Brücken, die umfahren werden müssen (aber i. d. R. auch umfahren werden können). Mit Astberührungen auf dem Dach und an den Seitenwänden ist zu rechnen.

  • Aussenbefüllung eines Gastankes

    • Krabbe
    • 29. März 2021 um 22:50
    Zitat von womo3

    Tankflaschen müssen !!! fest installiert sein.

    Abgesehen davon, dass es hier im Thread um den Einbau eines Gastanks geht,

    ist diese Aussage, so pauschal getroffen, falsch.

  • Wir zu sechst

    • Krabbe
    • 29. März 2021 um 17:53

    Hallo und willkommen.

    Das hört sich ja nach einem interessanten Projekt an.

    Wie groß soll der Aufbau denn werden, der Plan auf Deiner Homepage ist leider nicht bemaßt.

  • Aussenbefüllung eines Gastankes

    • Krabbe
    • 29. März 2021 um 17:37

    Hallo Bernd,

    ja, der „Anschluss“ ist üblicherweise ein Gewinde, in das der jeweils benötigte Adapter eingeschraubt wird.

    Es gibt verschiedene Gewindegrößen, angefangen von M10 - M22. Die M10 Anschlüsse sind natürlich kleiner, als die M22.

    Vom Bauchgefühl sind mir die großen Durchmesser einfach lieber, aber auch im PKW-Bereich, wo deutlich öfter getankt wird, werden M10 ohne Problem eingesetzt.

    Dazu dann halt die passenden Adapter zum einschrauben und ggf. noch ein Sinterfilter als Zwischenstück.

    In Deutschland ist der ACME-Anschluss üblich. In den Niederlanden wirst Du im Regelfall den Bajonett-Adapter benötigen, in Italien Dish.

    Zitat von Urs

    Es soll da noch einen Euronozzle geben, ist mir bislang nicht untergekommen,

    Euronozzle findet man wohl immer häufiger in Spanien und Portugal.

    Zitat von frebeka

    Gibt es für Deutschland ein einheitliches Zapfsystem, bei der die Zapfpistole ohne Adapter passt?

    Wie geschrieben, in D eigentlich AMCE. Aber von der Größe her macht es wenig Sinn den Tankstutzen in der Größe auszuführen. Deshalb die M10 - M22 Bohrung, in die man den benötigten Adapter einschraubt.

    Zitat von frebeka

    Darf der Fernbetankungsschlauch auch im Wohnmobil verlegt sein?

    Da sehe ich primär Probleme bei der Abdichtung der Einführung in den Gaskasten.

  • Fiat Ducato mit aufstellbarem Alkoven

    • Krabbe
    • 26. März 2021 um 14:54
    Zitat von Urs

    2x Masse zur Karosserie macht irgendwie keinen Sinn, dann würde es vermutlich auch ausreichen nur eine Masse darauf zu ziehen. Ein Link zur Anleitung würde vielleicht weiterhelfen.

    Gruss

    Urs

    Bei einer galvanischen Trennung müssten schon beide Anschlüsse auf Masse gelegt werden.

    Die Anleitung gibt ja leider nichts her.

  • Moin Moin

    • Krabbe
    • 26. März 2021 um 10:43

    Ich meine der Christopher (VWBusman) hat eine 2C. Ich bin mir gerade auch nicht sicher, ob es eine 4C für den T5/6 gibt.

    Beim T4 klappte das mit dem Auf- und Absetzen einer Kabine aber auch mit nur einer Hinterachsvollluftfeder.

  • Moin Moin

    • Krabbe
    • 24. März 2021 um 20:54

    Warum Warmwasserheizung für so eine kleine Kabine?

  • Moin Moin

    • Krabbe
    • 24. März 2021 um 13:14

    Zum Ausniveleren und zum Auf- und Absetzen ist ein Luftfahrwerk sicherlich gut geeignet.

    Dann kann man auch wieder etwas Gewicht bei den Kurbelstützen sparen. Den ohne Luftfahrwerk federt ein solches Fahrzeug beim aufnehmen der Kabine doch deutlich ein. Man braucht also Stützen mit ordentlich Hub.

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

96,4 %

96,4% (481,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 2 Mitglieder und 650 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • willy
  • Ischi
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™