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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Grundriss für 6 Personen

    • Krabbe
    • 30. März 2021 um 17:44
    Zitat von Urs

    Dachluken stehe ich auch skeptisch gegenüber. Höherer Wärmeeintrag im Sommer, Tropfsteinhöhle bei tieferen Temperaturen. Dem gegenüber steht eine bessere Lüftungsmöglichkeit und mehr Licht...muss man für sich abwägen

    Ja, da stimme ich Dir grundsätzlich zu. Der Krabbavan 1 hatte ja ganz bewußt auch keine einzige Dachluke und der Krabbavan 2 hat derer drei, inklusive großem Heki im Alkoven.

    Bisher bin ich mit der Lösung in Nr. 2 sehr glücklich und sehe da die Vorteile überwiegen. “Tropfsteinhöhle“ umgehe ich mit lüften. Und höherer Wärmeeintrag im Sommer bedeutet ehrlicherweise auch eher, dass sich die Kabine schneller aufheizt. Wenn zwei Kabinen mit und ohne Dachluke nebeneinander in der Sonne stehen, dann wage ich zu behaupten, dass sie abends gleich aufgeheizt sind und man am Abend die Warmluft mit den Dachluken besser heraus bekommt.

    Empirisch belegen kann ich es nicht, aber ich Glaube einfach dran. ?

    Kurz und gut: Geschmacksache.

    Lüftungsmöglichlichkeit im Alkoven ist aber grundsätzlich wichtig.

    Zitat von Urs

    bist Du da sicher dass die Aerodynamik sich durch Abschrägungen wesentlich verbessert. Ich meine mal gelesen zu haben dass da die im Wind stehende Fläche zum Tragen kommt und nicht die Form...

    Beim Windwiderstand kommen drei Faktoren zum Tragen: Der Widerstandsbeiwert (auch als cw-Wert bekannt), der sich aus der Geometrie ergibt, die Stirnfläche und die Geschwindigkeit.

    Der Gesamtwiderstand ergibt sich dann aus cw-Wert x Stirnfläche x Geschwindigkeit ², wenn ich mich noch richtig erinnere.

    Zitat von Urs

    Den Tunnel kann man umfahren ... aber wir schweifen ab.

    Ich weis, am Fort vorbei. Da sind wir vor einigen Jahren mit dem Motorrad runter gefahren. Über Deine Erfahrungen 2016 würde ich dann gern bei nem Kaltgetränk in Bodenheim mehr Erfahren.

  • Aussenbefüllung eines Gastankes

    • Krabbe
    • 30. März 2021 um 15:24
    Zitat von frebeka

    Der Füllstutzen liegt an der Seite des Tanks und der Schlauch geht durch den belüfteten Boden in den Wohnraum. Somit geht die Leckage ins Freie.

    Das kann ich mir bildlich jetzt nicht vorstellen.

    Zitat von frebeka

    Ich kann aber auch einen Tank mit Direktbetankung nehmen, dann müsste ich aber zum Betanken die grosse Klappe öffnen.


    Gibt es damit keine Probleme seitens der Tankstellenbetreiber?

    Tatsächlich ist das nicht 100 % eindeutig beschrieben, aber es lässt sich so interpretieren (und ist wohl auch die gängige Interpretation), dass sich der Befüllanschluss außen am Fahrzeug befinden muss.

    Aber Du wirst ja vermutlich nicht die gesamte Breite des Gaskastens mit der Klappe öffnen können, oder? Wenn da nich ein wenig Platz ist, was spricht dagegen, den Einfüllstutzen daneben in die Wand zu setzen? Meinentwegen wegen der Optik hinter einen Tankdeckel eines Wassereinfüllstutzens oder in einen kleinen Außenstaukasten oder hinter eine Inspektionsklappe aus dem Yachtzubehör wie z. B.:

    https://www.svb.de/de/einbaunisch…m.html#fullSize

    https://www.svb.de/de/inspektionsklappen-rund.html

  • Grundriss für 6 Personen

    • Krabbe
    • 30. März 2021 um 15:01

    Es gibt zwar noch einen Thread, wo auch über die Kabine geschrieben wurde, aber ich denke, es ist besser die Diskussion zur Kabine hier fortzuführen.

    Im anderen Thread stelltest Du die Frage, ob das mit dem langen Alkoven so funktioniert. (Wenn ich das richtig verstanden habe).

    Ja, ein freitragender Alkoven mit 2 m und mehr ist problemlos möglich. Aber eher bei einer Sandwichkabine, wo die Form so direkt aus einer Platte hergestellt wird und nicht, wenn man den Alkoven dann an eine bestehende Kabine dranbastelt.

    Von der Form würde ich den Alkoven noch etwas anpassen, denn die gerade Frontwand sieht nicht nur mäßig aus, sie ist aerodynamisch auch unvorteilhaft. Da kannst Du die Nase besser verlängern und abrunden. Dann kann man sie auch aus einer Platte bauen. (Siehe auch die Form meiner Alkovennase vom Krabbavan 1, oben in der Campergalerie).

    Im anderen Thread schreibst Du etwas von knapp 7 m Länge. Das mag auf einem Fuso funktionieren, bei einer Doka auf Transporterbasis (mit Motorhaube) aber nicht mehr. Da würde ich bei 390 cm Bodenlänge von 7,50 m ausgehen. (Zum Vergleich, mein Crafter (im Avatar zu sehen) kam als Windlauf (ohne Rückwand) von VW und die Kabine mit ca. 3,56 m Bodenlänge schließt somit direkt an das Fahrerhaus an, bzw. stellt eine gerade Fahrerhausrückwand dar. Das Fahrzeug ist als 6,15 m lang. Bei Dir kämen 45 cm Aufbau und die längere Länge der Doka dazu.


    Zitat von famotion

    Ich glaube, ein Radkasten wird nicht nötig sein, weil die Wohnbox auf der Brücke stehen und somit ein gutes Stück höher angebracht werden wird. Damit hätten wir auch mehr Bodenfreiheit für leichtes Gelände

    Soll das eine Absetzkabine werden? Warum?

    Mehr Bodenfreiheit gewinnst Du so eher nicht, da sich die Bodenfreiheit zunächst mittig aus dem Differential ergibt und dann aus dem Fahrzeugrahmen. Den Kabinenboden höher auf den Fahrzeugrahmen zu setzen bring höchstens etwas bezüglich der seitlichen Winkel. Das wirst Du aber nie brauchen, da das Fahrzeug mit den Abmaßen eh kein Offroader wird. Dann lieber Höhe und Schwerpunkt niedriger halten.

    Ein (wenn auch nur kleiner) Doppelboden macht auch Sinn für die Leitungsverlegung und um dem Fußboden erwärmen zu können.

    Was mir an Deinem Zeichnungen noch aufgefallen ist:

    Nur ein Fenster im Alkoven: Ich würde immer auf beiden Seiten ein Fenster einbauen, idealerweise noch in Kombination mit einer Dachluke. Dann kann man da vernünftig durchlüften.

    Du hast auf der einen Seite zwei sehr große Stauraumklappen in der Seitenwand. Die sind zu groß bzw. es bleibt zu wenig „Fleisch“ für die Kabinenfestigkeit.

    Die eine Sitzbank kommt mir wegen der Schränke dahinter sehr schmal vor.

    Ihr habt kaum Stauraum, verzichtet aber auf Dachschränke über der Sitzgruppe.

    Wo sollen Wassertanks, Heizung, Batterie etc. hin? Platz sehe ich entweder unter dem Stockbett, oder unter der Sitzgruppe. Da aber Stauraum fast nur unter der Sitzgruppe vorhanden ist, die bei der Länge hinter der Hinterachse sein wird, sehe ich hier Gewichtsverteilungsprobleme.

  • Grundriss für 6 Personen

    • Krabbe
    • 30. März 2021 um 13:37
    Zitat von famotion

    Gibt es eine Grenze hinsichtlich der Höhe, die man nicht überschreiten sollte? Aktuell sind wir bei 2,95 m, damit kommen wir fast überall durch.

    Ich denke, die Frage erübrigt sich, wenn der Alkoven auch Rückzugsort für die Kinder sein soll. Dann sollte er ja schon somhoch sein, dass sie darin sitzen können. Also „form follows funktion“.

    Und die Allkovenhöhe ergibt mehr oder weniger automatisch die Fahrzeughöhe, denn die Variablen sind dann nur noch Dachaufbauten (Dachluken, Solaranlage, etc.), die Kabinenhöhen des Basisfahrzeugs und eventuelle Höherlegungen des Fahrwerks, wo es dann bei der „Geländetauglichkeit“ einen Interessenkonflikt zwischen Bodenfreiheit und Fahrzeughöhe gibt.

    Ich hatte die Überlegungen bei meinem jetzigen Fahrzeug auch. Da war dann die Innenhöhe des Alkovens als 1. Priorität gesetzt. Zusammen mit dem Heki über dem Alkovenbett (was ich nicht missen möchte) und der Höherlegung komme ich nun auf ca. 3,55 - 3,57 m (je nach Beladung und Luftdruck in der Federung).

    Vorher hatten wir ca. 3,05 - 3,10 m (Mit der T4 Doka mit Kabine, oben in der Camper-Galerie zu sehen. (btw.: Die zum Etagenbett klappbare Sitzbank des Fahrzeugs ist evtl. eine Anregung für Euch)

    In meinen Augen gibt es verschiedene Höhengrenzen mit verschiedenen Auswirkungen:

    Bis 2 m, oder je nach Reiseland auch 2,10 kommt man noch in viele Parkhäuser und auf die PKW-Parkplätze mit „Höhenbegrenzungsbalken“. Und bei Fähren zum preiswerten PKW-Tarif mit. Sehr praktisch um wirklich überall problemlos hinzukommen, aber nur mit Einschränkungen im Wohnkomfort machbar.

    Bei 2,40 gibt es IMHO noch mal teilweise bezüglich Maut oder Fährgebühren eine Höhenstaffel, die aber in der Realität (für mich) keine große Rolle spielt.

    Dann kommt 3,00 m, welches für Fahrten in oder durch Frankreich bezüglich Maut eine Rolle spielt. Über 3 m gilt der Wohnmobiltarif nicht mehr und auch mit kleinem Anhänger zahlst Du soviel, wie ein Sattelzug.

    Über 3,00 m geht es jetzt eigentlich nur noch um Durchfahrthöhen bei Brücken, Tunnels oder auch unter Bäumen.

    Auf Fernstraßen gibt es da keine Probleme, aber ggf. in Städten und auf kleinen Straßen.

    Mit 3,10 m hatte ich eigentlich nirgendwo Probleme, ich kann mich an zwei Eisenbahnbrücken in 15 Jahren erinnern, die ich beide umfahren konnte. Eine in D und eine in Wales. Aber natürlich wäre ich da in den Alpen auf nicht durch den Tunnel zum Mt. Jafferau hoch durchgekommen. Hatte ich mit dem Fahrzeug auch nie vor.

    Mit den 3,55 gibt es jetzt natürlich mehr Einschränkungen. Ich habe den Eindruck, dass es doch ein paar Tunnel und Brücken mit 3,40 m gibt. Sehr oft auch innerstädtisch. Die kann man dann aber auch immer irgendwie umfahren. Man muss halt nur aufmerksam sein. Ofmals steht auch 3,40 an den Brücken oder Tunnels dran, aber dank Rundbogen sind sie in der Mitte höher. Zur Sicherheit habe ich ein Laserentfernungsmessgerät dabei und messe ggf. vorher. Eine „Dachkamera“ ist in Planung.

    Mit über 3,60 wird es dann aber meiner Meinung nach richtig knapp, da es dann öfter Einschränkungen gibt, selbst einige Tankstellen sind nicht höher. Auch die Tunnel am Westufer des Gardasees haben m. W. nur 3,60.

    Meine persönliche Einschätzung:

    Bis 3,20 hat man recht wenig (zusätzliche) Einschränkungen. Damit kommt man durch fast alle Brücken, Tunnel und meist noch unter Bäumen an Nebenstrecken oder auf Stellplätzen her.

    Bis 3,40 kommt man unter den meisten Brücken und Tunnels her, hat aber schon mal auf dem Dach schabende Äste.

    Bis 3,60 muss man schon mehr aufpassen, es gibt immer wieder Brücken, die umfahren werden müssen (aber i. d. R. auch umfahren werden können). Mit Astberührungen auf dem Dach und an den Seitenwänden ist zu rechnen.

  • Aussenbefüllung eines Gastankes

    • Krabbe
    • 29. März 2021 um 22:50
    Zitat von womo3

    Tankflaschen müssen !!! fest installiert sein.

    Abgesehen davon, dass es hier im Thread um den Einbau eines Gastanks geht,

    ist diese Aussage, so pauschal getroffen, falsch.

  • Wir zu sechst

    • Krabbe
    • 29. März 2021 um 17:53

    Hallo und willkommen.

    Das hört sich ja nach einem interessanten Projekt an.

    Wie groß soll der Aufbau denn werden, der Plan auf Deiner Homepage ist leider nicht bemaßt.

  • Aussenbefüllung eines Gastankes

    • Krabbe
    • 29. März 2021 um 17:37

    Hallo Bernd,

    ja, der „Anschluss“ ist üblicherweise ein Gewinde, in das der jeweils benötigte Adapter eingeschraubt wird.

    Es gibt verschiedene Gewindegrößen, angefangen von M10 - M22. Die M10 Anschlüsse sind natürlich kleiner, als die M22.

    Vom Bauchgefühl sind mir die großen Durchmesser einfach lieber, aber auch im PKW-Bereich, wo deutlich öfter getankt wird, werden M10 ohne Problem eingesetzt.

    Dazu dann halt die passenden Adapter zum einschrauben und ggf. noch ein Sinterfilter als Zwischenstück.

    In Deutschland ist der ACME-Anschluss üblich. In den Niederlanden wirst Du im Regelfall den Bajonett-Adapter benötigen, in Italien Dish.

    Zitat von Urs

    Es soll da noch einen Euronozzle geben, ist mir bislang nicht untergekommen,

    Euronozzle findet man wohl immer häufiger in Spanien und Portugal.

    Zitat von frebeka

    Gibt es für Deutschland ein einheitliches Zapfsystem, bei der die Zapfpistole ohne Adapter passt?

    Wie geschrieben, in D eigentlich AMCE. Aber von der Größe her macht es wenig Sinn den Tankstutzen in der Größe auszuführen. Deshalb die M10 - M22 Bohrung, in die man den benötigten Adapter einschraubt.

    Zitat von frebeka

    Darf der Fernbetankungsschlauch auch im Wohnmobil verlegt sein?

    Da sehe ich primär Probleme bei der Abdichtung der Einführung in den Gaskasten.

  • Fiat Ducato mit aufstellbarem Alkoven

    • Krabbe
    • 26. März 2021 um 14:54
    Zitat von Urs

    2x Masse zur Karosserie macht irgendwie keinen Sinn, dann würde es vermutlich auch ausreichen nur eine Masse darauf zu ziehen. Ein Link zur Anleitung würde vielleicht weiterhelfen.

    Gruss

    Urs

    Bei einer galvanischen Trennung müssten schon beide Anschlüsse auf Masse gelegt werden.

    Die Anleitung gibt ja leider nichts her.

  • Moin Moin

    • Krabbe
    • 26. März 2021 um 10:43

    Ich meine der Christopher (VWBusman) hat eine 2C. Ich bin mir gerade auch nicht sicher, ob es eine 4C für den T5/6 gibt.

    Beim T4 klappte das mit dem Auf- und Absetzen einer Kabine aber auch mit nur einer Hinterachsvollluftfeder.

  • Moin Moin

    • Krabbe
    • 24. März 2021 um 20:54

    Warum Warmwasserheizung für so eine kleine Kabine?

  • Moin Moin

    • Krabbe
    • 24. März 2021 um 13:14

    Zum Ausniveleren und zum Auf- und Absetzen ist ein Luftfahrwerk sicherlich gut geeignet.

    Dann kann man auch wieder etwas Gewicht bei den Kurbelstützen sparen. Den ohne Luftfahrwerk federt ein solches Fahrzeug beim aufnehmen der Kabine doch deutlich ein. Man braucht also Stützen mit ordentlich Hub.

  • Moin Moin

    • Krabbe
    • 23. März 2021 um 09:18
    Zitat von rainer65

    Diese sollen in den unteren Kabienenrahmen eingearbeitet werden.

    Welcher untere Kabinenrahmen?

    Ja, man kann natürlich einen umlaufenden Metallrahmen unter eine GfK-Kabine bauen. Der ist aber unnötig. Und da Du eh sehr aufs Gewicht achten musst, auch kontraproduktiv.

    Ohne Deinem Kumpel zu nahe treten zu wollen: Welche Erfahrungen hat er mit absetzbaren GfK-Kabinen?

  • Moin Moin

    • Krabbe
    • 22. März 2021 um 22:06
    Zitat von rainer65

    Ich denke, dass man mit dieser Kombi weiter kommt als ich es mir jetzt vorstellen kann.

    Ja, damit kann man schon recht weit kommen. Aber natürlich hat jedes Fahrzeug auch seine Grenzen. Insbesondere mit Wohnkabine drauf ist ein T6 4M halt kein Hardcore-Offroader.

    Zitat von rainer65

    War von mir der Gedanke, das das ne clevere Lösung für die Kabienenmontage wär

    Wie schon geschrieben: Zu schwer. Und auch eher schlecht mit einer GfK-Kabine kombinierbar.

    Ich würde eher mal schauen, wie Bimobile das gelöst hat. Oder noch einfacher machen. Bei meinem T4 stand die Kabine auf Ladungssicherungsmatte auf der Ladefläche und war mit zwei Spanngurten und zwei Spannschlössern auf der Ladefläche fixiert. (Nach vorn über Formschluss gesichert).

  • Moin Moin

    • Krabbe
    • 22. März 2021 um 21:59
    Zitat von Urs

    Was wiegt denn ein solches System, fixfertig aufs Fahrzeug gebaut so ungefähr?

    Noch vergessen zu beantworten: Genau weis ich es nicht, aber wenn ich mir die Containerecken und die Befestigungen am Anhänger so ansehe, würde ich je Ecke auf gut 20 kg schätzen.

  • Moin Moin

    • Krabbe
    • 22. März 2021 um 14:56

    Oh, gelten die Sozialvorschriften in der Schweiz bei Privatfahrten schon ab 3,5?

    In D (und ich meine in der gesamten EU, weil die Grundlage eine europäische Regelung ist) ist es so, dass es erst über 7,5 t keine „Privatfahrten“ mehr gibt. Darunter bist Du bei Privatfahrten nicht an Lenk- und Ruhezeiten gebunden. Und das Sonntagsfahrverbot gilt auch erst über 7,5 t (und in D auch nur für gewerbliche Fahrten).

  • Moin Moin

    • Krabbe
    • 22. März 2021 um 10:48

    Twistlocks zeichnen sich doch gerade dadurch aus, dass sie sich (zumindest in der Theorie) ohne Werkzeug bedienen lassen und somit keine feste Verbindung sind.

    Container sind ja auch Ladung.

    Somit wäre eine Wohnkabine dann ggf. auch Ladung. Wenn Twistlocks mir auch zu schwer wären.

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Krabbe
    • 21. März 2021 um 15:09

    Hallo Picco,

    auch wenn Du die jetzt nicht zurück geben kannst würde ich nicht versuchen die auf Teufel komm raus zu verbauen, nur weil sie jetzt da sind.

    Sei doch ehrlich, Du hast bei dem kleinen Preis ein wenig gezockt und einen Totalverlust des Geldes auch zumindest im Bereixh des Möglichen gesehen.

    Mal verliert man, mal gewinnen die anderen. - Wenn es nicht klappt mit der Rückgabe, dann würde ich an Deiner Stelle nicht noch mehr Geld für irgendwelche Bastellösungen hinterherwerfen, sondern die Sache abhaken und neue Akkus kaufen.

    Sonst wirst Du Dich doch ständig Ärgern, wenn irgend etwas später nicht so funktioniert, wie Du es gerne hättest oder Du bei jeder Nachrüstung wieder irgendeine Speziallösung bauen musst.

    Und wenn Du die Akkus bei Ebay reinsetzt wirst Du vermutlich noch ein paar Franken oder Euro dafür bekommen, so dass sich der finanzielle Verlust auch in verschmerzbaren Grenzen hält.

    Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

  • senkrechte Blende "unsichtbar" befestigen

    • Krabbe
    • 21. März 2021 um 11:37

    Lösbar: Winkelprofil und mit Klettband festmachen, wie im Messebau.

  • senkrechte Blende "unsichtbar" befestigen

    • Krabbe
    • 20. März 2021 um 20:46

    Ich würde auch kleben.

  • Solar: Abschattung durch Heki-Dachluke?

    • Krabbe
    • 20. März 2021 um 20:44

    Ich würde Parallelschalten.

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