ich dachte jetzt eher mit der Stadt sprechen und absperren lassen, oder offizielle Schilder aufstellen…
Beim Weinfest geht es ja auch.
Ansonsten müssen unsere (Un)ruheständler ran und schon eine Woche vorher den Platz besetzen. ?
ich dachte jetzt eher mit der Stadt sprechen und absperren lassen, oder offizielle Schilder aufstellen…
Beim Weinfest geht es ja auch.
Ansonsten müssen unsere (Un)ruheständler ran und schon eine Woche vorher den Platz besetzen. ?
Hallo Wolfgang,
wenn da jetzt so ein toller kostenfreier Stellplatz entsteht: Kannst Du Deine Beziehungen spielen lassen und den Platz für unser Treffen reservieren?
Nicht dass er komplett voll mit „Fremden“ steht, wenn wir unser traditionelles Forentreffen abhalten wollen…
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Hallo Unbekannte(r),
darf ich Dir ein paar Tipps geben, die sicherlich hilfreich sind, wenn man als neues Mitglied Tipps zu einer speziellen Fragestellung in einem Internetforum erhalten möchte?
Da es bei Glaskugeln gerade Lieferprobleme gibt, sollte das Problem oder die Fragestellung vernünftig beschrieben werden.
Um was für ein Fahrzeug / Hubdach handelt es sich? Wie ist die derzeitige Konstruktion? Wie hoch soll es öffnen? etc.
Bilder sind im Regelfall auch sehr hilfreich.
Wenn man sich dann auch noch die Mühe macht die allgemeinen Höflichkeitsregeln, wie z. B. eine Anrede und eine Verabschiedung in sein Posting schreibt, dann ist das sicherlich auch nicht zuviel verlangt, wenn man möchte, dass die anderen Forenteilnehmer sich die Mühe machen zu antworten.
Und in eigentlich jedem Internetforum ist eine kurze Vorstellung eigentlich auch sehr gerne gesehen.
So noch mal nachgeschaut, es gibt ihn noch:
Der Durchlauferhitzer bei Obelink ist für feste Innenräume gedacht, und nicht für Fahrzeuge.
In Fahrzeugen also nicht zulässig. (U. a. wegen der Abgasführung).
Der eccotemp ist auch nur als mobiler Durchlauferhitzer zum draußen hinhängen gedacht und nicht für den Fahrzeugeinbau.
Allein schon durch den Betriebsdruck von 50 mBar kann er nicht legal in Freizeitfahrzeuge eingebaut werden. Von der Abgasführung etc. mal abgesehen.
Es gab zumindest vor wenigen Jahren mal einen Gasdurchlauferhitzer für den Einbau in Freizeitfahrzeuge mit Zulassung etc. Da hatte ich mal im Rahmen der Planung für den Krabbavan 2 dran gedacht, überwiegend aus Gewichtsgründen, da ich bei der Truma Combi ja immer den Wasserinhalt des Boilers als zusätzliches Gewicht habe. Der Gas-Durchlauferhitzer war aber so schwer, dass es vom Gewicht keinen Unterschied gemacht hätte und somit habe ich mich damit nicht weiter beschäftigt. Ich habe das Teil auch nicht mehr bewusst irgendwo im Handel oder auf Messen gesehen.
Die bereits vorhanden Einbauten sollen Grossteils weiter benutzt werden .. also versuche ich den Grundriss derweil rundrum zu gestalten..
und die Technik dann drunter zu verstecken.. und alles passend zu basteln..
Das mag auf den ersten Blick hinsichtlich Zeit und Geld eine gute Idee sein - ist es vermutlich aber nicht.
Ohne nun den bisherigen Innenausbau zu kennen: Du hast, wenn es richtig verstanden habe, einen ehemaligen Krankenwagen, der dann irgendwie zum Eiswagen umfunktioniert wurde.
Da habe ich spontan folgende Gedanken zu:
Hallo Soli und willkommen im Forum.
Vieles wird vermutlich durch lesen hier schon klarer.
Und Streben werden zum aufhängen von Hängeschränken eh überbewertet. Meist hat man eh vertikale Möbelwände, wo man die mit dranschraubt und den Rest kann man auch so an die Wand kleben.
Hallo Stefan und willkommen.
Ich versteh nicht ganz, was Dein Problem ist und was Du mit diesem Aluquader willst.
Brauchst Du im Zwischenboden wirklich die gesamte Fläche durchgehend offen?
Wenn nein, dann kannst Du große Teile der Wände des Möbelbaus einfach auf dem Boden stellen und dann die Zwischenräume mit der Bodenplatte ausfüllen.
Der Hecküberhang ist, wenn der TÜV mitspielt, auch kein Problem. Ich hatte auf der T4Doka eine Kabine mit 270 cm Bodenlänge.
Wohnmobilaufbauten sind teilweise noch deutlich länger. Wenn erforderlich kann man auch so Argumentieren, dass VW beim zulässigen Überhang ja von einer Transporterladefläche ausgeht, auf der Ladung wahlweise als Schüttgut komplett gleichverteilt ist, oder schwere Ladung hinten stehen könnte. Bei. Wohnaufbau ist die Lastverteilung ja in weiten Teilen vorgegeben und die Lasten liegen im vorderen Bereich.
Bezüglich des Unterfahrschutzes: Ja, da in den Regelungen nur der Abstand Heck-Achse relevant ist musst Du einen Unterfahrschutz bauen. Oder das Heck der Kabine hinten absenken.
Ich hatte mich damals mit dem Prüfer (mit dem Argument „Offroadtauglichkeit“ auf einen demontierbaren Unterfahrschutz einigen können. Der war genau 1 x unter dem Fahrzeug. Er liegt noch immer ganz oben auf dem Regal in der Halle und wenn ich da mal hinkomme wird er kleingesägt.
Du könntest ggf. auch hinten Staukästen unter den Überhang bauen, um unter die 550 mm zu kommen.
Hallo Philipp,
wegen dem Gewichtsthema nicht böse sein, aber das wird nun mal sehr gerne unterschätzt und wir alle hier haben damit selber unsere Erfahrungen gemacht.
Ich war selber mal so naiv und war der Meinung, ich baue eine Absetzkabine auf einen T4 mit 2,8 t. Auf dem Papier hätte ich es auch geschafft. ![]()
Autotherm 2D oder so ähnlich habe ich befürchtet… ![]()
Nicht das ich grundlegend etwas gegen diese Heizung habe. Ich habe selber schon mehrer davon verkauft.
Aber hast Du im Sinn, dass die Anschlussstutzen für Verbrennungsluftzufuhr und Auspuff nach unten durch den Boden gehen müssen? Ich hoffe nicht, dass Du sie irgendwo so in den Innenraum bauen willst, dass die Übergänge zu den Wellschläuchen im Inneren sind.
Das Gesamtgewicht aller Mitreisenden liegt zum Glück selbst mit Kindersitzen noch weit unter 200 kg ?.
Noch. In 10 Jahren sieht das ggf. ganz anders aus.
Alles anzeigenWorüber ich mir derzeit noch am meisten den Kopf zerbreche ist das Thema Kochstelle.
Prinzipiell möchte ich hier gerne Gas nutzen, würde aber auch gerne das Thema Gaskasten umgehen, da die restlichen Verbraucher mit Diesel und Strom betrieben werden. Und außerdem werden wir eh selten im Fahrzeug kochen.
Nur einen Kartuschenkocher auf die Küche dübeln finde ich aber auch nicht schön.
Einbau-Kartuschenkocher gibt es keine auf dem Mark, oder habe ich die nur übersehen
?
Habt ihr noch eine gute Idee?
(Induktionskochfeld, Petrolium- und Dieselkocher möchte ich nicht)
Nein, Einbau-Kartuschenkocher gibt es nicht.
Wenn Du mit Gas kochen willst, dann entweder Flasche im Flaschenkasten oder losen Kartuschenkocher zum auf die Arbeitsplatte stellen.
Und wenn eh schon eine Gasflasche im Spiel ist, dann würde ich auch über eine Gasheizung nachdenken. Die ist im Regelfall leiser und braucht weniger Strom.
Und bei einer Absetzkabine brauchst Du sonst ja auch wieder einen Dieseltank in der Kabine, oder wie willst Du das bauen? was für eine Heizung willst Du denn verbauen?
Wenn man die großen Gewichte aber entsprechend nach vorn schiebt sollte es gehen. Wobei man bei mehr als zwei Personen vorn ja dann auch wieder die Vorderachslast im Auge halten muss.
Auf jeden Fall würde ich die Achslasten vorher so genau wie möglich berechnen.
Hallo Philipp und willkommen,
Interessantes Projekt. Und wenn Dir bezüglich des Gewichtsthemas im klaren bist, dass das gerade auch für eine Familie eine Herausforderung ist, dann ist das schon mal gut.
Ich bin bei meinem aktuellen Fahrzeug wegen des Gewichts gleich eine Stufe höher gegangen, nachdem ich auf T6 bei meinen Ansprüchen nicht hingekommen wäre.
Selber habe ich vor dem Crafter 15 Jahre lang eine Absetzkabineauf T4 Syncro Doka gehabt.
Hier sind einige Bilder: Krabbavan 1
Das Fahrgestell hatte nur mit der Siebdruckplatte ca. 1600 kg, wenn ich nicht irre. Und ich bin mit den 3300 kg zul. Gesamtmasse zu zweit (aber dann mit viel Gepäck) teilweise nur so gerade hingekommen.
Ein großes Einsparpotential beim Gewicht sehe ich noch, wenn Du gleich darauf verzichtest die Kabine im Urlaub absetzen und bewohnen zu können. Dann kannst Du gleich auf den nackten Rahmen aufsetzen und Stützen etc. zu Hause lassen. Denn Stützen, Rahmenabdeckung und Radhäuser, die Du brauchst, wenn Du die Doka nach dem Absatteln im Urlaub solo fahren willst wiegen einige kg.
Und wir hatten das Thema „Absetzen im Urlaub“ hier letztens erst, und ich meine dass eigentlich alle (aktive +ehemaligen) Absetzkabinenfahrer geschrieben hätten, dass man das so gut wie nie gemacht hat.
Ich habe die Möglichkeit ganz zu Anfang der 15 Jahre in zwei Urlauben jeweils 1 oder 2 x genutzt. Danach nie wieder. Da ist die Kabine nur noch zu Hause runter gekommen, wenn ich die Ladefläche brauchte.
Denn zum einen ist das Absetzen zuhause auf festem und ebenem Boden etwas ganz anderes, als auf einer unebenen Wiese, zum anderen gehst Du bei einer ggf. weichen Wiese immer das Risiko ein, dass die Stützen sich in den Boden drücken und Du nicht mehr mit dem Fahrzeug drunter kommst. Absetzen also eigentlich nur auf befestigten Plätzen sinnvoll möglich ist.
Oder versuch es mal bei ITS
Ein T6.1 mit 4x4 und Sperre und Aufstelldach gibt es Reisebereit auch mit 2.7to - wenn man nicht zum California greift, sondern zum abgespeckten Transporter. DH recht schwierig das Ding zu überladen, gerade mit Luftfahrwerk und der damit möglichen Auflastung auf 3.5to.
Die 2.7to waren beladen gemessen worden, volle Tanks, Gepäck ohne Insassen.
Ja, als recht nackter Kasten.
Hier ist aber doch die Rede von einem Kabinenaufbau, oder? Zumindest etwas größeres, als der derzeit vorhandene T4, wenn ich es richtig verstanden habe.
Und dann sieht die Welt halt gleich anders aus. Und darauf bezog sich dann meine Antwort.
Halle Anja und Fred,
ich nehme an, ihr meint den alten LT 4x4?
Ja, das war eine sehr interessante Basis für ein Wohnmobil. Wegen der fehlenden Motorhaube kurz und ziemlich gute Geländeeigenschaften.
Aber auch: Ein technisch sehr spezielles Fahrzeug. Der Allradantrieb war aus diversen Fremdteilen zusammengebaut, die dann auch immer wieder mal wechselten. Böse Zungen behaupten, dass es keine zwei identischen LT4x4 gibt. Schon als der LT aktuell war, hatte man bei VW an der Ersatzteiltheke oft genug Probleme die richtigen Teile zu bekommen. Heute ist es ganz bestimmt nicht besser.
Dazu kommt nach heutigem Standart wenig Leistung, durch den Motor im Innenraum ziemlich laut, etc. etc.
Und der LT 4x4 war immer schon ein seltener Exot. Heute noch ein brauchbares Exemplar zu finden dürfte schwer werden.
Was ich bei der Auswahl der Basis für ein Wohnmobil immer auch berücksichtigen würde, dass man solch ein Fahrzeug im allgemeinen ja auch einige Jahre fahren will. Man sollte also überlegen, ob die gewählte Basis noch für die nächsten 10 - 15 Jahre taugt.
Und das betrifft nicht nur die Ersatzteilversorgung.
Ich sehe in der Hinsicht auch einen Unterschied zwischen alten LKW und alten leichten Transportern. Die allgemeine Lebenserwartung von letzteren ist deutlich geringer.
Dementsprechend sind generell auch ältere Transporterfahrgestelle, die noch gut genug sind dort viel Geld in Form eines Aufbaus darauf zu investieren, sehr sehr rar.
Schauen wir uns modernere Fahrzeuge an:
Ich hatte bei meinem jetztigen Fahrzeug ursprünglich auch mit 4x4 und unter 3,5 t geplant. Und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass dies wenn, dann nur auf dem Papier funktioniert, nicht aber in der Praxis. Dazu sind sie modernen Fahrzeuge zu schwer geworden. Selbst bei einem kleinen Fahrzeug wie einem T6 4M wären wir bei einem Leergewicht von ca. 3.300 kg gelandet. Hier wären mit Extremen Leichtbau sicherlich noch ein paar kg möglich gewesen, aber auch das muss man wollen. Schaut Euch dazu mal den Thread von der Entstehung von Happy Hobo von Leerkabinen-Wolfgang hier im Forum an. Dann habt Ihr eine Vorstellung davon, was mit welchem Aufwand möglich ist. Wolfgang wird aber auch nachgesagt, er hätte Schrauben hohlgebohrt.
Unser Crafter 4M hat nun 4,4 t zul. Gesamtgewicht und wir wurden nicht ständig durch das Gewicht limitiert.
Aber auch bei älteren Fahrzeugen war 4x4, Doka und 3,5 t nur bedingt machbar.
Ich hatte jahrelang eine T4 Syncro Doka mit Absetzkabine. Da hat es mit dem Gewicht bei zwei Personen so gerade hingehauen. Aber auch nur, weil ich es geschafft hatte die Doka auf 3,3 t aufzulasten, was damals schon so gut wie unmöglich war und man heute garnicht erst versuchen muss. Und weil das T4 Doka Fahrgestell sehr leicht war.
Gut, es war eine Absetzkabine, bei einem Festaufbau hätte man noch ein paar kg einsparen können und wenn ich auf den Buddich Rammschutz und die AHK verzichtet hätte wären es noch einmal 50 kg gewesen. Ich hatte aber auch schon kein Reserverad dabei.
Ich würde an Eurer stelle die 3,5 t noch einmal wirklich überdenken. Ja ein Führerschein für mehr kostet Geld. Ein Wohnmobilaufbau aber auch. Und eine Fehlinvestition noch viel mehr.
Der Führerschein ist auch eine Investition in die Zukunft. Und wenn ihr die 3,5 t-Hürde übersprungen habt stehen Euch deutlich bessere Möglichkeiten für ein praxistaugliches 4x4 Reisefahrzeug offen.
Hallo und willkommen
Da kann man sich auch den Täglichen Solarertrag anschauen usw.
Das kann ich bei Votronic (mit dem bluetooth-Adapter) auch.
Wenn wir hier bei einem Vergleich Votronic vs. Victron landen:
Ja, bei Victron kann man häufig sehr viel mehr konfigurieren. Was meiner Meinung nach aber eher etwas für Experten ist. Die meisten normalen Anwender dürften diese Möglichkeiten überhaupt nicht nutzen können bzw. damit überfordert sein. Da ist Votronic mit den vorkonfigurierten Programmen deutlich einfacher in der Anwendung. Die wählbaren Programme sind meiner Meinung nach auch für fast alle Anwendungen völlig ausreichend.
Einen Vorteil, den ich bei den Votronic-Geräten sehe: Die Ladegeräte und Solarregler haben einen zusätzlichen Ladeausgang zur Erhaltungsladung der Starterbatterie. Das bietet Victron so nicht.
Ich bevorzuge ja Einzelgeräte.
Wenn mich nicht alles irrt, dann steckt auch in diesem Büttner-Gerät Votronic-Technik.