Wobei Zugbelastungen in der Praxis auch eher seltener auftreten dürften. Bei den meisten dürfte eine Belastung auf Scherung vorhanden sein. Und da sieht die ganze Sache noch mal ganz anders aus.
Beiträge von Krabbe
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Hallo Franky und willkommen hier.
Zu Deinen Fragen: Ja, üblicherweise werden in Fahrzeugen Stahlleitungen verbaut. Kupfer ist aber nach wie vor zulässig. Ein Materialmix ist aber nicht zulässig. Entweder Kupferleitungen (mit passenden Schneidringverschraubungen mit Messingschneidringen und Stützhülsen) oder Stahlleitungen.
Der Kühlschrank muss zunächst einmal entsprechend der Einbauanleitung des Herstellers eingebaut werden. Die Verbrennungsluft muss aus dem Freien zugeführt werden und die Abgase ins Freie abgeführt werden. S muss sichergestellt sein, dass keine Abgase nach innen kommen. So wie Du es beschreibst, musst Du beim Einbau des Kühlschranks noch nachrüsten. U. a. ein unteres Lüftungsgitter. Damit der Kühlschrank vernünftig auf Gas funktioniert musst Du eh auf die Thermik achten und solltest ihn hinten recht gut zu den Seiten hin abdichten, damit sich ein Kamineffekt ergibt.
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Für die abgeplatzten Stellen gibt es im Bootsbereich (ich glaube von Yachticon) einen Gelcoat-Reparaturspachtel in der Tube.
Die Löcher erst mal irgendwie ausfüllen. Z. B. mit einem passend geschnitzten Stopfen aus Isolationsmaterial. Vorher um die Ränder des Lochs das GfK Schräg anschleifen.
Nun das loch mit Glasfaserspachtelmasse zuspachteln. Und zum Schluss (nach dem aushärten) dann die Oberfläche mit dem Gelcoat-Reparaturspachtel von oben herstellen.
Dann natürlich noch mit ganz feinem Schleifpapier Nassschleifen und zum Schluss auspolieren.
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Hallo Sven,
die erste Frage wäre, wie viele Pole Du benötigst. Sollen es wirklich nur zwei Pole sein, oder evtl. doch mehr?
Beim Krabbavan 1 hatte ich noch ein paar Lade- und Steuerleitungen mit verlegt.
Und die zweite Frage die nach der Anbauposition bzw. wie gut die witterungsgeschützt ist.
Wenn Du nur zwei Pole brauchst wäre evtl. ein Gabelstapler-Ladestecker etwas. Die sind zwar auch nicht gerade klein, haben aber einen praktischen Griff, um den Stecker zu lösen. Und gibt es auch mit zwei zusätzlichen Hilfskontakten.
Eine Gabelstaplersteckverbindung habe ich auch noch rumliegen. weiß gerade nur nicht ob 2 oder 4-polig.
Wenn es mehr Pole sein sollen und / oder das ganze auch Witterungsgeschützt sein muss, dann gibt es da auch was von Harting. Die haben neben den klassischen mehrpoligen Steckern, welche mit 16 A belastbar sind, auch ein „Baukastensystem“ mit verschiedenen Einsätzen, die in ein klassisches Hartinggehäuse eingebaut werden. Dabei gibt es Steckkontakten für höhere Ströme. Leider nicht ganz billig.
Auch wenn ich Deine Installation nicht im Detail kenne, die 120 A halte ich, wenn Du nicht darüber starten willst, für zu hoch gegriffen. Beim Krabbavan 1 hatte ich (bei 120 Ah Bleibatterien und normalem Trennrelais) 35 qmm Ladeleitungen mit 50 A abgesichert.)
Was man auch nehmen könnte wäre eine 63er CEE-Steckverbindung (die roten Drehstromstecker). Gäbe es sogar in IP 67 (normal IP54). Ist aber auch groß und nicht besonders schön.
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Moin Thorsten und herzlich willkommen.
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Bei einer kleinen Box für das Fahrerhaus würde ich zur Indel B TB18 oder zur Dometic CFD 26 greifen.
Ich habe eine Indel B TB15, da geht leider nur eine einzige Wasserflasche rein und keine 1,5 l Flaschen.
Wenn es etwas größer sein darf, dann hätte ich noch eine fast neue 30 l WEMO über. Die ist mir doch etwas zu groß.
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Ja, und die DIN EN 1949:2022 verweist dann auf die UN/ECE Regelung 67-01 bzw. EN 12979:2002 Anhang 2.
Das ist auch in der 2022 Version der DIN EN 1949 so.
Was in der DIN EN 1949:2022 beim Tank im Vergleich zur Vorversion noch dazu gekommen ist: Wenn Du kein automatisches Betriebsventil hast, dass beim Befüllen die Verbrauchsanlage trennt, muss das Ventil in unmittelbarere des Füllanschlusses sein, oder von dort bedient werden können.
Und es muss im Entnahmeventil ein Abscheider für Flüssigphase sein, bzw. eine Einrichtung, die verhindert, dass z. B. beim Befüllen oder Fahren Flüssigphase in den Druckregler kommen kann.
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Ich habe im Moment auf dem Tablett nur die DIN EN 1949 von 2011. Ich denke nicht, dass sich viel geändert hat. Die verweist hinsichtlich der Tanks und verbauten Teile auf die UNECE Richtlinie Nr. 67-01.
Bezüglich der Kräfte, die die Halterung aufnehmen können muss, wird auf die EN 12979 verwiesen.
Ansonsten steht in der DIN EN 1949 noch drin, dass die Entnahme in der Gasphase stattfinden muss, die Befülleinheit nicht im Umkreis von 500 mm um Lüftungsöffnungen, Fenster oder dergleichen sein darf und das der Druckregler unmittelbar nach dem Entnahmeventil verbaut werden muss, sowie dass es eine Einrichtung für die Dichtheitsprüfung geben muss.
Mehr eigentlich nicht.
Morgen kann ich mal in der aktuellen Version nachsehen.
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Auch wenn LPG in Deutschland teilweise synonym für Autogas genutzt wird, ist es erst einmal nur die englische Abkürzung für Liquefied Petroleum Gas.
Auf Deutsch „Flüssiggas“.
Und das sind Propan, Butan und deren Gemische.
Also nichts mit „Düsen anpassen“. Und auch nichts mit festen Mischungsverhältnissen.
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ich dachte jetzt eher mit der Stadt sprechen und absperren lassen, oder offizielle Schilder aufstellen…
Beim Weinfest geht es ja auch.
Ansonsten müssen unsere (Un)ruheständler ran und schon eine Woche vorher den Platz besetzen. ?
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Hallo Wolfgang,
wenn da jetzt so ein toller kostenfreier Stellplatz entsteht: Kannst Du Deine Beziehungen spielen lassen und den Platz für unser Treffen reservieren?
Nicht dass er komplett voll mit „Fremden“ steht, wenn wir unser traditionelles Forentreffen abhalten wollen…

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Hallo Unbekannte(r),
darf ich Dir ein paar Tipps geben, die sicherlich hilfreich sind, wenn man als neues Mitglied Tipps zu einer speziellen Fragestellung in einem Internetforum erhalten möchte?
Da es bei Glaskugeln gerade Lieferprobleme gibt, sollte das Problem oder die Fragestellung vernünftig beschrieben werden.
Um was für ein Fahrzeug / Hubdach handelt es sich? Wie ist die derzeitige Konstruktion? Wie hoch soll es öffnen? etc.
Bilder sind im Regelfall auch sehr hilfreich.
Wenn man sich dann auch noch die Mühe macht die allgemeinen Höflichkeitsregeln, wie z. B. eine Anrede und eine Verabschiedung in sein Posting schreibt, dann ist das sicherlich auch nicht zuviel verlangt, wenn man möchte, dass die anderen Forenteilnehmer sich die Mühe machen zu antworten.
Und in eigentlich jedem Internetforum ist eine kurze Vorstellung eigentlich auch sehr gerne gesehen.
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So noch mal nachgeschaut, es gibt ihn noch:
Mobiler Durchlauferhitzer IWH-1.5 EHeißes Wasser steht im Wohnwagen und Wohnmobil jederzeit und ohne Vorheizen sofort in „unbegrenzter“ Menge zur Verfügung. Ein Komfort, den man von zu…www.reimo.com -
Der Durchlauferhitzer bei Obelink ist für feste Innenräume gedacht, und nicht für Fahrzeuge.
In Fahrzeugen also nicht zulässig. (U. a. wegen der Abgasführung).
Der eccotemp ist auch nur als mobiler Durchlauferhitzer zum draußen hinhängen gedacht und nicht für den Fahrzeugeinbau.
Allein schon durch den Betriebsdruck von 50 mBar kann er nicht legal in Freizeitfahrzeuge eingebaut werden. Von der Abgasführung etc. mal abgesehen.
Es gab zumindest vor wenigen Jahren mal einen Gasdurchlauferhitzer für den Einbau in Freizeitfahrzeuge mit Zulassung etc. Da hatte ich mal im Rahmen der Planung für den Krabbavan 2 dran gedacht, überwiegend aus Gewichtsgründen, da ich bei der Truma Combi ja immer den Wasserinhalt des Boilers als zusätzliches Gewicht habe. Der Gas-Durchlauferhitzer war aber so schwer, dass es vom Gewicht keinen Unterschied gemacht hätte und somit habe ich mich damit nicht weiter beschäftigt. Ich habe das Teil auch nicht mehr bewusst irgendwo im Handel oder auf Messen gesehen.
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Die bereits vorhanden Einbauten sollen Grossteils weiter benutzt werden .. also versuche ich den Grundriss derweil rundrum zu gestalten..
und die Technik dann drunter zu verstecken.. und alles passend zu basteln..
Das mag auf den ersten Blick hinsichtlich Zeit und Geld eine gute Idee sein - ist es vermutlich aber nicht.
Ohne nun den bisherigen Innenausbau zu kennen: Du hast, wenn es richtig verstanden habe, einen ehemaligen Krankenwagen, der dann irgendwie zum Eiswagen umfunktioniert wurde.
Da habe ich spontan folgende Gedanken zu:
- Die vorhandenen Ausbauten, die man funktional nutzen kann, wie Waschbecken etc. sind vermutlich nicht an den Stellen, wo man sie hinbauen würde, wenn man frei planen würde. Die Sache wird vermutlich also unpraktischer. Und Du willst damit vermutlich eine etwas längere Zeit herumfahren, dann solltest Du nicht zu viele Kompromisse machen. Durch die vorhandenen Klappen des Krankenwagens bist Du eh schon etwas limitiert.
- Irgendetwas anzupassen oder zu ändern geht nicht unbedingt schneller, als wenn man den bisherigen Ausbau rausbaut und dann neu aufbaut. Irgendwelche brauchbare Technik kann man ja trotzdem weiterverwenden.
- Leitungen, Technik etc. lassen sich deutlich einfacher im (halb)leeren Ausbau verbauen.
- Die vorhandenen Ausbauten werden vermutlich nicht gerade gewichtsoptimiert sein. Wenn beim Eiseagenumbau dann womöglich noch furnierte Spanplatte verbaut wurde hast Du nicht nur viel ein viel zu schweres Material, sondern auch noch ein für Wohnmobile völlig ungeeignetes Baumaterial im Fahrzeug verbaut.
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Hallo Soli und willkommen im Forum.
Vieles wird vermutlich durch lesen hier schon klarer.
Und Streben werden zum aufhängen von Hängeschränken eh überbewertet. Meist hat man eh vertikale Möbelwände, wo man die mit dranschraubt und den Rest kann man auch so an die Wand kleben.
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Hallo Stefan und willkommen.
Ich versteh nicht ganz, was Dein Problem ist und was Du mit diesem Aluquader willst.
Brauchst Du im Zwischenboden wirklich die gesamte Fläche durchgehend offen?
Wenn nein, dann kannst Du große Teile der Wände des Möbelbaus einfach auf dem Boden stellen und dann die Zwischenräume mit der Bodenplatte ausfüllen.
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Der Hecküberhang ist, wenn der TÜV mitspielt, auch kein Problem. Ich hatte auf der T4Doka eine Kabine mit 270 cm Bodenlänge.
Wohnmobilaufbauten sind teilweise noch deutlich länger. Wenn erforderlich kann man auch so Argumentieren, dass VW beim zulässigen Überhang ja von einer Transporterladefläche ausgeht, auf der Ladung wahlweise als Schüttgut komplett gleichverteilt ist, oder schwere Ladung hinten stehen könnte. Bei. Wohnaufbau ist die Lastverteilung ja in weiten Teilen vorgegeben und die Lasten liegen im vorderen Bereich.
Bezüglich des Unterfahrschutzes: Ja, da in den Regelungen nur der Abstand Heck-Achse relevant ist musst Du einen Unterfahrschutz bauen. Oder das Heck der Kabine hinten absenken.
Ich hatte mich damals mit dem Prüfer (mit dem Argument „Offroadtauglichkeit“ auf einen demontierbaren Unterfahrschutz einigen können. Der war genau 1 x unter dem Fahrzeug. Er liegt noch immer ganz oben auf dem Regal in der Halle und wenn ich da mal hinkomme wird er kleingesägt.
Du könntest ggf. auch hinten Staukästen unter den Überhang bauen, um unter die 550 mm zu kommen.
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Hallo Philipp,
wegen dem Gewichtsthema nicht böse sein, aber das wird nun mal sehr gerne unterschätzt und wir alle hier haben damit selber unsere Erfahrungen gemacht.
Ich war selber mal so naiv und war der Meinung, ich baue eine Absetzkabine auf einen T4 mit 2,8 t. Auf dem Papier hätte ich es auch geschafft.

Autotherm 2D oder so ähnlich habe ich befürchtet…

Nicht das ich grundlegend etwas gegen diese Heizung habe. Ich habe selber schon mehrer davon verkauft.
Aber hast Du im Sinn, dass die Anschlussstutzen für Verbrennungsluftzufuhr und Auspuff nach unten durch den Boden gehen müssen? Ich hoffe nicht, dass Du sie irgendwo so in den Innenraum bauen willst, dass die Übergänge zu den Wellschläuchen im Inneren sind.
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Das Gesamtgewicht aller Mitreisenden liegt zum Glück selbst mit Kindersitzen noch weit unter 200 kg ?.
Noch. In 10 Jahren sieht das ggf. ganz anders aus.
Alles anzeigenWorüber ich mir derzeit noch am meisten den Kopf zerbreche ist das Thema Kochstelle.
Prinzipiell möchte ich hier gerne Gas nutzen, würde aber auch gerne das Thema Gaskasten umgehen, da die restlichen Verbraucher mit Diesel und Strom betrieben werden. Und außerdem werden wir eh selten im Fahrzeug kochen.
Nur einen Kartuschenkocher auf die Küche dübeln finde ich aber auch nicht schön.
Einbau-Kartuschenkocher gibt es keine auf dem Mark, oder habe ich die nur übersehen
?Habt ihr noch eine gute Idee?
(Induktionskochfeld, Petrolium- und Dieselkocher möchte ich nicht)
Nein, Einbau-Kartuschenkocher gibt es nicht.
Wenn Du mit Gas kochen willst, dann entweder Flasche im Flaschenkasten oder losen Kartuschenkocher zum auf die Arbeitsplatte stellen.
Und wenn eh schon eine Gasflasche im Spiel ist, dann würde ich auch über eine Gasheizung nachdenken. Die ist im Regelfall leiser und braucht weniger Strom.
Und bei einer Absetzkabine brauchst Du sonst ja auch wieder einen Dieseltank in der Kabine, oder wie willst Du das bauen? was für eine Heizung willst Du denn verbauen?