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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Projekt in der Planung / T5 Doka mit Wohnkabine

    • Krabbe
    • 12. Februar 2023 um 22:06

    Hallo Philipp,

    wegen dem Gewichtsthema nicht böse sein, aber das wird nun mal sehr gerne unterschätzt und wir alle hier haben damit selber unsere Erfahrungen gemacht.

    Ich war selber mal so naiv und war der Meinung, ich baue eine Absetzkabine auf einen T4 mit 2,8 t. Auf dem Papier hätte ich es auch geschafft. 8|

    Autotherm 2D oder so ähnlich habe ich befürchtet… ;)

    Nicht das ich grundlegend etwas gegen diese Heizung habe. Ich habe selber schon mehrer davon verkauft.

    Aber hast Du im Sinn, dass die Anschlussstutzen für Verbrennungsluftzufuhr und Auspuff nach unten durch den Boden gehen müssen? Ich hoffe nicht, dass Du sie irgendwo so in den Innenraum bauen willst, dass die Übergänge zu den Wellschläuchen im Inneren sind.

  • Projekt in der Planung / T5 Doka mit Wohnkabine

    • Krabbe
    • 12. Februar 2023 um 17:18
    Zitat von Phil

    Das Gesamtgewicht aller Mitreisenden liegt zum Glück selbst mit Kindersitzen noch weit unter 200 kg ?.

    Noch. In 10 Jahren sieht das ggf. ganz anders aus.

    Zitat von Phil

    Worüber ich mir derzeit noch am meisten den Kopf zerbreche ist das Thema Kochstelle.

    Prinzipiell möchte ich hier gerne Gas nutzen, würde aber auch gerne das Thema Gaskasten umgehen, da die restlichen Verbraucher mit Diesel und Strom betrieben werden. Und außerdem werden wir eh selten im Fahrzeug kochen.

    Nur einen Kartuschenkocher auf die Küche dübeln finde ich aber auch nicht schön.

    Einbau-Kartuschenkocher gibt es keine auf dem Mark, oder habe ich die nur übersehen :/?

    Habt ihr noch eine gute Idee?

    (Induktionskochfeld, Petrolium- und Dieselkocher möchte ich nicht)

    Alles anzeigen

    Nein, Einbau-Kartuschenkocher gibt es nicht.

    Wenn Du mit Gas kochen willst, dann entweder Flasche im Flaschenkasten oder losen Kartuschenkocher zum auf die Arbeitsplatte stellen.

    Und wenn eh schon eine Gasflasche im Spiel ist, dann würde ich auch über eine Gasheizung nachdenken. Die ist im Regelfall leiser und braucht weniger Strom.

    Und bei einer Absetzkabine brauchst Du sonst ja auch wieder einen Dieseltank in der Kabine, oder wie willst Du das bauen? was für eine Heizung willst Du denn verbauen?

  • Projekt in der Planung / T5 Doka mit Wohnkabine

    • Krabbe
    • 10. Februar 2023 um 21:09

    Wenn man die großen Gewichte aber entsprechend nach vorn schiebt sollte es gehen. Wobei man bei mehr als zwei Personen vorn ja dann auch wieder die Vorderachslast im Auge halten muss.

    Auf jeden Fall würde ich die Achslasten vorher so genau wie möglich berechnen.

  • Projekt in der Planung / T5 Doka mit Wohnkabine

    • Krabbe
    • 10. Februar 2023 um 13:30

    Hallo Philipp und willkommen,

    Interessantes Projekt. Und wenn Dir bezüglich des Gewichtsthemas im klaren bist, dass das gerade auch für eine Familie eine Herausforderung ist, dann ist das schon mal gut.

    Ich bin bei meinem aktuellen Fahrzeug wegen des Gewichts gleich eine Stufe höher gegangen, nachdem ich auf T6 bei meinen Ansprüchen nicht hingekommen wäre.

    Selber habe ich vor dem Crafter 15 Jahre lang eine Absetzkabineauf T4 Syncro Doka gehabt.

    Hier sind einige Bilder: Krabbavan 1

    Das Fahrgestell hatte nur mit der Siebdruckplatte ca. 1600 kg, wenn ich nicht irre. Und ich bin mit den 3300 kg zul. Gesamtmasse zu zweit (aber dann mit viel Gepäck) teilweise nur so gerade hingekommen.

    Ein großes Einsparpotential beim Gewicht sehe ich noch, wenn Du gleich darauf verzichtest die Kabine im Urlaub absetzen und bewohnen zu können. Dann kannst Du gleich auf den nackten Rahmen aufsetzen und Stützen etc. zu Hause lassen. Denn Stützen, Rahmenabdeckung und Radhäuser, die Du brauchst, wenn Du die Doka nach dem Absatteln im Urlaub solo fahren willst wiegen einige kg.

    Und wir hatten das Thema „Absetzen im Urlaub“ hier letztens erst, und ich meine dass eigentlich alle (aktive +ehemaligen) Absetzkabinenfahrer geschrieben hätten, dass man das so gut wie nie gemacht hat.

    Ich habe die Möglichkeit ganz zu Anfang der 15 Jahre in zwei Urlauben jeweils 1 oder 2 x genutzt. Danach nie wieder. Da ist die Kabine nur noch zu Hause runter gekommen, wenn ich die Ladefläche brauchte.

    Denn zum einen ist das Absetzen zuhause auf festem und ebenem Boden etwas ganz anderes, als auf einer unebenen Wiese, zum anderen gehst Du bei einer ggf. weichen Wiese immer das Risiko ein, dass die Stützen sich in den Boden drücken und Du nicht mehr mit dem Fahrzeug drunter kommst. Absetzen also eigentlich nur auf befestigten Plätzen sinnvoll möglich ist.

  • 2 zusätzliche Sitze im langen Atego Fahrerhaus

    • Krabbe
    • 2. Februar 2023 um 13:01

    Oder versuch es mal bei ITS

    Sitzsysteme - ITS Nutzfahrzeuge
    Sitzsysteme Sitzsysteme, Fahrersitze für Nutzfahrzeuge, Transporter, Expeditionsfahrzeuge, Wohnmobile und Schlepper werden bei uns bereits seit 8 Jahren mit…
    its-nfz.de
  • Welche 4x4 Doka als Basis für 3,5t Kabine

    • Krabbe
    • 30. Januar 2023 um 15:18
    Zitat von Surfy

    Krabbe:

    Ein T6.1 mit 4x4 und Sperre und Aufstelldach gibt es Reisebereit auch mit 2.7to - wenn man nicht zum California greift, sondern zum abgespeckten Transporter. DH recht schwierig das Ding zu überladen, gerade mit Luftfahrwerk und der damit möglichen Auflastung auf 3.5to.

    Die 2.7to waren beladen gemessen worden, volle Tanks, Gepäck ohne Insassen.

    Ja, als recht nackter Kasten.

    Hier ist aber doch die Rede von einem Kabinenaufbau, oder? Zumindest etwas größeres, als der derzeit vorhandene T4, wenn ich es richtig verstanden habe.

    Und dann sieht die Welt halt gleich anders aus. Und darauf bezog sich dann meine Antwort.

  • Welche 4x4 Doka als Basis für 3,5t Kabine

    • Krabbe
    • 26. Januar 2023 um 18:10

    Halle Anja und Fred,

    ich nehme an, ihr meint den alten LT 4x4?

    Ja, das war eine sehr interessante Basis für ein Wohnmobil. Wegen der fehlenden Motorhaube kurz und ziemlich gute Geländeeigenschaften.

    Aber auch: Ein technisch sehr spezielles Fahrzeug. Der Allradantrieb war aus diversen Fremdteilen zusammengebaut, die dann auch immer wieder mal wechselten. Böse Zungen behaupten, dass es keine zwei identischen LT4x4 gibt. Schon als der LT aktuell war, hatte man bei VW an der Ersatzteiltheke oft genug Probleme die richtigen Teile zu bekommen. Heute ist es ganz bestimmt nicht besser.

    Dazu kommt nach heutigem Standart wenig Leistung, durch den Motor im Innenraum ziemlich laut, etc. etc.

    Und der LT 4x4 war immer schon ein seltener Exot. Heute noch ein brauchbares Exemplar zu finden dürfte schwer werden.

    Was ich bei der Auswahl der Basis für ein Wohnmobil immer auch berücksichtigen würde, dass man solch ein Fahrzeug im allgemeinen ja auch einige Jahre fahren will. Man sollte also überlegen, ob die gewählte Basis noch für die nächsten 10 - 15 Jahre taugt.

    Und das betrifft nicht nur die Ersatzteilversorgung.

    Ich sehe in der Hinsicht auch einen Unterschied zwischen alten LKW und alten leichten Transportern. Die allgemeine Lebenserwartung von letzteren ist deutlich geringer.

    Dementsprechend sind generell auch ältere Transporterfahrgestelle, die noch gut genug sind dort viel Geld in Form eines Aufbaus darauf zu investieren, sehr sehr rar.

    Schauen wir uns modernere Fahrzeuge an:

    Ich hatte bei meinem jetztigen Fahrzeug ursprünglich auch mit 4x4 und unter 3,5 t geplant. Und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass dies wenn, dann nur auf dem Papier funktioniert, nicht aber in der Praxis. Dazu sind sie modernen Fahrzeuge zu schwer geworden. Selbst bei einem kleinen Fahrzeug wie einem T6 4M wären wir bei einem Leergewicht von ca. 3.300 kg gelandet. Hier wären mit Extremen Leichtbau sicherlich noch ein paar kg möglich gewesen, aber auch das muss man wollen. Schaut Euch dazu mal den Thread von der Entstehung von Happy Hobo von Leerkabinen-Wolfgang hier im Forum an. Dann habt Ihr eine Vorstellung davon, was mit welchem Aufwand möglich ist. Wolfgang wird aber auch nachgesagt, er hätte Schrauben hohlgebohrt.

    Unser Crafter 4M hat nun 4,4 t zul. Gesamtgewicht und wir wurden nicht ständig durch das Gewicht limitiert.

    Aber auch bei älteren Fahrzeugen war 4x4, Doka und 3,5 t nur bedingt machbar.

    Ich hatte jahrelang eine T4 Syncro Doka mit Absetzkabine. Da hat es mit dem Gewicht bei zwei Personen so gerade hingehauen. Aber auch nur, weil ich es geschafft hatte die Doka auf 3,3 t aufzulasten, was damals schon so gut wie unmöglich war und man heute garnicht erst versuchen muss. Und weil das T4 Doka Fahrgestell sehr leicht war.

    Gut, es war eine Absetzkabine, bei einem Festaufbau hätte man noch ein paar kg einsparen können und wenn ich auf den Buddich Rammschutz und die AHK verzichtet hätte wären es noch einmal 50 kg gewesen. Ich hatte aber auch schon kein Reserverad dabei.

    Ich würde an Eurer stelle die 3,5 t noch einmal wirklich überdenken. Ja ein Führerschein für mehr kostet Geld. Ein Wohnmobilaufbau aber auch. Und eine Fehlinvestition noch viel mehr.

    Der Führerschein ist auch eine Investition in die Zukunft. Und wenn ihr die 3,5 t-Hürde übersprungen habt stehen Euch deutlich bessere Möglichkeiten für ein praxistaugliches 4x4 Reisefahrzeug offen.

  • Das sind wir, das haben wir, davon träumen wir

    • Krabbe
    • 26. Januar 2023 um 17:18

    Hallo und willkommen

  • Kombi Ladebooster Büttner BCB

    • Krabbe
    • 21. Januar 2023 um 11:49
    Zitat von holger4x4

    Da kann man sich auch den Täglichen Solarertrag anschauen usw.

    Das kann ich bei Votronic (mit dem bluetooth-Adapter) auch.

  • Kombi Ladebooster Büttner BCB

    • Krabbe
    • 21. Januar 2023 um 11:46

    Wenn wir hier bei einem Vergleich Votronic vs. Victron landen:

    Ja, bei Victron kann man häufig sehr viel mehr konfigurieren. Was meiner Meinung nach aber eher etwas für Experten ist. Die meisten normalen Anwender dürften diese Möglichkeiten überhaupt nicht nutzen können bzw. damit überfordert sein. Da ist Votronic mit den vorkonfigurierten Programmen deutlich einfacher in der Anwendung. Die wählbaren Programme sind meiner Meinung nach auch für fast alle Anwendungen völlig ausreichend.

    Einen Vorteil, den ich bei den Votronic-Geräten sehe: Die Ladegeräte und Solarregler haben einen zusätzlichen Ladeausgang zur Erhaltungsladung der Starterbatterie. Das bietet Victron so nicht.

  • Kombi Ladebooster Büttner BCB

    • Krabbe
    • 20. Januar 2023 um 22:22

    Ich bevorzuge ja Einzelgeräte.

    Wenn mich nicht alles irrt, dann steckt auch in diesem Büttner-Gerät Votronic-Technik.

  • Wasser sparen

    • Krabbe
    • 12. Januar 2023 um 16:34

    mrmomba

    Nicht jeder Wasserhahn im Wohnmobil hat auch einen eingebauten Schalter.

    Ich habe (wie vermutlich viele andere hier auch) ein Druckwasserstem, bei dem die Pumpe über einen Druckschalter geschaltet wird. Und Wasserhähne ohne Schalter.

  • Wasser sparen

    • Krabbe
    • 11. Januar 2023 um 18:13
    Zitat von pseudopolis

    Gerade in der küche lässt sich jede menge sparen, wenn man das geschirr nach dem spülen mit weniger wasser abbraust.

    Da sind wir wieder beim Nutzerverhalten.

    Bei mir wird das Geschirr nicht nach dem Spülen noch unter fließendem Wasser abgebraust…

  • Selbstbau eines teilintegrierten Wohnmobils 3,5 t

    • Krabbe
    • 11. Januar 2023 um 18:10

    Die Begründung ist wohl, dass man beim Kastenwagen einen Ausschnitt in eine typgeprüfte Karosserie machen muss, was aufgrund von Verstärkungen o. ä. ggf. zu Problemen führen könnte bzw. nicht an allen Stellen zulässig ist.

    Bei extra gebauten Kabinen / Aufbauten hat man dieses Problem nicht bzw. kann der Aufbau dementsprechend geplant werden.

  • Wasser sparen

    • Krabbe
    • 10. Januar 2023 um 18:07

    Interessante Bastelei. Und grundsätzlich halte ich Wassersparen auch für gut und im Wohnmobil oft notwendig.

    Ich stelle mir aber die Frage, ob eine generelle Reduzierung der Durchflussmenge immer so sinnvoll ist.

    Denn ich bin der Meinung, dass ich bei den drei Wasserzapfstellen im Krabbavan eigentlich auch drei unterschiedliche Durchflussmengen brauche.

    Am Handwaschbecken in der Nasszelle kann man die Wassermenge sicherlich gut reduzieren.

    Am Spülbecken in der Küchenzeile will ich auch mal schnell gewisse Wassermengen zapfen, sei es zum Kochen, Abwaschen oder sonstiges. Das Wasser fange ich dabei ja eigentlich auch immer in einem Gefäß auf. Im Sinne des Wassersparens ist eine Durchflussreduzierung hier in meinen Augen völlig unnütz, da ich ja eine gegebene Menge Wasser entnehme und es dann nur länger dauert.

    Und bei der Dusche hängt es vermutlich von der Haarpracht ab, welche Durchflussmenge man für erforderlich betrachtet um das Shampoo aus den Haaren zu spülen.

    Ich denke, das meiste potential zum Wassersparen liegt im Verhalten der Nutzer.

    Ein wenig Technik kann aber natürlich gut dabei helfen.

    Z. B. beim Duschen oder der Duschbrause. Das meiste Wasser spart es wohl unumstritten, wenn man so oft wie möglich auf Duschen verzichtet und für die Körperhygiene ganz altmodisch auf den guten alten Waschlappen zurück greift.

    Wenn man dann beim Duschen das Wasser nur so kurz wie möglich laufen lässt, dann spart das auch schon viel. Ein Ein- und Ausschalter direkt an der Brause kann dabei helfen.

  • Wasser sparen

    • Krabbe
    • 10. Januar 2023 um 17:46
    Zitat von Pelzerli

    (Zudem ist Trinkwasser weltweit problemlos und reichlich verfügbar. Gut - ich selber reise ja eher in die Sahara und den Orient. Vielleicht ist das in anderen Gegenden der Welt anders.)

    Das ist immer alles eine Frage der Nutzung des Reisegefährts.

    Wasser mag zwar reichlich zur Verfügung stellen, aber eben nicht überall.

    Wenn Du in der Wüste oder im Orient jeden Tag fährst und dann auch in den erforderlichen Zeitabständen an einer Wasserquelle vorbei kommst, dann musst Du Dir solche Gedanken ggf. nicht machen.

    Wenn das Ziel aber ist x Tage irgendwo zu stehen ohne das Fahrzeug zu bewegen und man auch keine Lust hat Wasser zu Fuß zum Auto zu tragen, dann kann Wassersparen durchaus eine sinnvolle Sache sein.

  • Gedanken zu Absetzkabine ähnlich Hiatus Camper

    • Krabbe
    • 10. Januar 2023 um 13:29

    Aus dem Bauch heraus würde ich hier mit einem möglichst umlaufenden Rahmen aus Vierkantprofil arbeiten.

    Ob der nun aus Alu oder GfK erstellt wird, ist meiner Meinung nach unerheblich.

    Bei der Frage wie Du das auslegen musst ist natürlich auch wichtig wie die Dachschale gebaut ist und welche Kräfte/Lasten sie aufnimmt. Was also die Unterschale des Alkovens überhaupt „können“ muss.

    Der geplante Einsatz spielt dabei dann natürlich auch noch eine Rolle. Wenn das Fahrzeug zum Dünensurfen dienen soll, dann muss es natürlich solider werden, als wenn es für den reinen Straßeneinsatz vorgesehen ist.

  • Selbstbau eines teilintegrierten Wohnmobils 3,5 t

    • Krabbe
    • 9. Januar 2023 um 22:14

    mrmomba

    Was meinst Du genau?

    Vom Innenraum zugängliche Flaschenkästen sind nur bei Kastenwagenausbauten zugelassen.

  • Selbstbau eines teilintegrierten Wohnmobils 3,5 t

    • Krabbe
    • 7. Januar 2023 um 00:03

    Ja, da hat sich einer viel Mühe gemacht.

    Aber die beste Homepage zu dem Thema nicht genannt. ?

    Und ein paar Dinge, die da gebaut wurden, sind in meinen Augen fragwürdig, oder sogar unzulässig.

    Z. B. sind beide Flaschenkästen für die Gasflaschen so unzulässig.

    Beim Kasten die Halterung der Flasche und die Entlüftung.

    Bei der Kabine der Zugang zum Gaskasten. (Darf bei Kabinen nicht im Innenraum des Fahrzeugs sein).

  • Wie hoch sollte eine Ausbaureserve in kg sein?

    • Krabbe
    • 6. Januar 2023 um 14:44

    Ich habe es hier ja auch schon mehrere male aufgelistet: Die Zuladung, die man in einem Wohnmobil benötigt, 7nterschätzt man sehr schnell und hat nichts mit den lächerlichen Angaben in den diversen Tests der Fachzeitschriften zu tun.

    Bei 2 Personen bist Du ganz schnell bei 400 kg benötigter Zuladung.

    Je nach Hobby auch deutlich drüber.

    Und damit meine ich echte Zuladung zum „richtigen“ Leergewicht. Also Leergewicht bei vollem Wassertank etc.

    Wenn Du nun schon 2.600 kg Leergewicht des Fahrzeugs mit leerem Koffer hast, dann wird das mal so richtig knapp, denn Dir bleiben nur 500 kg für den Ausbau (inkl. Wasser).

    Rechnen wir mal nur ganz grob zusammen (Keine Gewähr für Vollständigkeit):

    Nehmen wir nur 100 l Frischwasser, dann bleiben 400 kg für den Ausbau.

    Truma Combi als Heizung? 25 kg. Dazu dann 2 x 11 kg Gas in Aluflaschen (34 kg), Kocher, Kühlschrank / Box?

    Wenn wir nun noch die Batterie dazunehmen, sind weitere 100 kg weg.

    Die ganzen Leitungen, Wasserhähne, Spühl- und Waschbecken wiegen auch. Dazu die Elektroanlage, die Wasseranlage. mit Tanks, …

    Bleiben 250 kg.

    Ein paar Fenster und ein schönes großes Heki?

    Keine 200 kg mehr.

    Matratze und Poster wiegen auch noch.

    Also bleiben Dir maximal 150 kg für den eigentlichen Möbel- und Innenausbau.

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