Wobei Du auch bedenken solltest, dass es im inneren Deines Wohnmobils um so wärmer wird, je dunkler die Aussenfarbe Deines Wohnmobil ist.
Beiträge von Krabbe
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Hi Marc,
also ich würde auf einen Boiler oder so Kram in Deinem Fall auch verzichten. Das kostet nur wertvollen Platz im Bus. Zum Warmwasser erzeugen zum Duschen oder so würde ich eher auf die ganz einfache Solardusche zurückgreifen. Den Sack morgens aufgefüllt und auf dem Dach verzurrt, dann hast Du abends schön heisses Wasser. Insbesondere bei Deiner geplanten Route, die ja erst mal durch Afrika geht.
Wenn Du für kältere Gegenden Warmwasser selber erzeugen willst gibt es eine sehr simple Lösung, die so gut wie keinen Instalationsaufwand bedeutet: Nimm einen Wasserkanister und stelle einen Heizstab hinein. Die gibt es vereinzelt für 12 V. Aber da Du ja eh mit dem Gedanken an einen 230 V Wandler liebäugelst kannst Du sowas auch im Aquarium-Bedarf bekommen. So einen Heizstab bei Bedarf in den Wasserkanister. Wenn Du dann den Tag gefahren bist hast Du abends schön warmes Wasser.Ansonsten hab ich dann auch noch ein paar Vorstellungen wie eine Wasseranlage in einem Weltreisemobil aussehen könnte:
Ich würde zur Speicherung nur auf Kanister zurückgreifen.
Auch wenn ein Unterflurtank wegen des wenigen Platzes im T3 sicherlich auf den ersten Blick sehr verlockend scheint. Dieser hat für mich (bei einem Weltreisemobil) folgenden Nachteil: a) Er hängt unter dem Fahrzeug und nimmt damit Bodenfreiheit, die man auf jeden Fall benötigt. b) Er ist durch die Lage sehr gefährdet Leck zu schlagen (Piste mit Steinen usw.) c) Er ist schwerer zugänglich und schwieriger zu reinigen d) Er ist schwieriger zu befüllen.
Deshalb Kanister, auch wenn diese Platz im Inneren benötigen. Kanister sind einfacher zu befüllen. Auch wenn die Wasserquelle mal nicht mit dem Fahrzeug angefahren werden kann. Einfach die Kanister mitgenommen und zu Fuß hingegangen. Auch können Kanister einfach im Fluß, am Brunnen usw. befüllt werden.
Bei mehreren Kanistern kann zwischen Brauchwasser und Trinkwasser getrennt werden. Insbesondere wenn Trinkwasser nur schwer zu beschaffen ist. Auch muß dann ggf. nur ein Kanister Keimfrei gehalten werden.
Wenn die Wasserpumpe ausfällt oder es ein Leck in der Wassersorgung gibt kann ein Kanister einfach aus dem Schrank genommen werden und das Wasser aus dem Kanister geschüttet werden. (Ggf. noch einen Deckel mit Zapfhahn mitnehmen und Kanister dann auf den Kückenblock stellen. geht hervorragend. Mach ich in meinem großen manchmal, wenn ich den großen Tank nicht befüllen will)Die Wasserkanister würde ich nicht zu groß Planen. Eher noch für Wüstenpassagen einen Wassersack mitnehmen (Gibt es von der Schweizer Armee bei einem der bekannten Ausrüster (Woik, Därr, AMR oder so)). Zusätzlich evtl. noch nen Faltkanister und auf jeden Fall ein oder zwei Solarduschen. Gute Erfahrung habe ich dann bei meinen Toren in Europa noch mit einem Wasserkanister mit Zapfhahn aussen am Fahrzeug gemacht. (Zum schnellen Händewaschen usw. wenn man eh draussen ist).
Weitere Wasseranlage im Weltreisemobil: Ich würde eine Tauchpumpe vorziehen, keine Druckwasseranlage. Denn Tauchpumpen erfordern weniger Installationsaufwand. Der Wasserdruck ist geringer, damit weniger Risiko eines Wasserschadens auf Piste (Losrütteln von Anschlüssen). Tauschpumpen brauchen weniger Platz, da sie eh im Kanister ist. Ersatz kann einfach mitgenommen werden, da sie klein und billig sind.
Ich würde, um Wasser zu sparen, die Taushpumpe aber nicht mit einem Automatikhahn ansteuern, sondern mit einem externen Schalter, der beispielsweise so angebracht ist, dass er mit dem Knie oder Fuss betätigt werden kann (spart Wasser beim Händewaschen...). Die billigen Automatikhähne aus dem Campingbedarf sind oft nicht sehr haltbar. Hier dann entweder etwas mehr Geld ausgeben (bei externem Schalter kann dann auch auf "haushaltsähnliche" Hähne für Druckwasseranlagen zurückgegriffen werden) oder die ganz simple und billige Methode nehmen und bei externem Schalter einfach ein gebogenes Edelstahlrohr als Wasserhahn nehmen.
Wenn Du draussen Duschen willst, dann kannst Du entweder eine Aussensteckdose einbauen. Einfacher ist aber eine Brause mit Schlauch für das Spühlbecken, die Du bei Bedarf aus dem Fenster nach draussen legst. Noch eine Möglichkeit für eine Aussendusche (Ausser natürlich der oben schon genannten Solardusche): Nimm einfach einen Wasserkanister (mit warmen Wasser (s. o.) und die Reservetauchpumpe, an der mit etwas Kabel ein 12 V Stecker ist. Dann noch etwas Schlauch und ggf. eine Brause. Das Ganze bei Bedarf nach draussen gestellt und fertig ist die Dusche. Alternativ könnte man auch ganz auf eine Pumpe verzichten, den Kanister einfach aufs Dach legen und an einen Zapfhahn einen Schlauch mit Brause befestigen... Wie Du siehst, für eine Aussendusche gibt es viele einfache Möglichkeiten.Weiter im Text: Für Reisen nach Afrika, bei denen sauberes Trinkwasser nicht überall erhältlich ist, und bei denen es wegen der Temperatur auch nicht ohne weiteres Lagerbar ist würde ich eine zweigeteilte Wasserversorgung bauen: Einen seperaten Wasserkanister für Trinkwasser, dem ein Wasserfilter nachgeschaltet ist und für den es einen eigenen Zapfhahn am Küchenblock gibt.
Das Spühlbecken im T3-Weltreisemobil kann m. E. klein sein, da man es eigentlich kaum benötigt. Zum Spühlen würde ich immer eine Spühlschüssel vorziehen und wenn es das Wetter erlaubt draussen spühlen. Dann muss das Spühlwasser ggf. nur in das Spühlbecken geschüttet werden. Haarewaschen usw. ggf. auch über der Spühlschüssel.Abwassertank / Abwasserkanister: Im Weltreisemobil so eine Sache. In Europa ist ein Abwassertank natürlich unerlässlich und Abwässer gehören nur so entsorgt, dass die über eine Kläranlage laufen (Entsorgungsstation...). Für einen kleinen Campingbus (ohne Dusche) kann ein Abwasserkanister Vorteile haben, da dieser sehr einfach entsorgt werden kann (Man muß nicht zu einer Entsorgungsstation fahren, sondern kann den Kanister rausnehmen und in jedem WC entsorgen). In Ländern, in denen die Abwässer eh nicht geklärt werden, sondern ungeklärt ins Meer oder in die sonstige Umwelt geleitet werden macht natürlich ein Abwssertank weniger Sinn. Dort sollte man meiner Meinung nach eher darauf achten, dass die Abwässer größtmöglich biologisch abbaubar sind (Verwendung von Outdoorseife etc.) und die Abwässer dann entsprechend entsorgen. Wenn man natürlich auf irgend einem "Campingplatz" oder vor einem Hotel steht ist es kein netter Zug seine Abwässer einfach so laufen zu lassen. Deshalb sollte man m. E. nach einen kleinen Abwassertank oder einen kleinen Abwasserkanister vorsehen, in dem die Abwässer in solchen Situationen aufgefangen werden. (Ggf. auch nur ein unters Auto gestellter Kanister). Irgendwo im Busch oder in der Wüste bleibt einem m. E. nichts anderes über, als die Abwässer an Ort und Stelle laufen zu lassen.
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Auch von mir hier herzliches Willkommen bei den Verückten. Und keine Angst. Mit etwas handwerklichem können, gutem Willen und etwas Zeit ist so ein Wohnmobilausbau schon zu machen. (Wenn Du weist, wie herum man einen Schraubendreher hält und wo das gefährliche Ende einer Stichsäge ist, dann ist das schon mal die halbe Miete...

Wenn Du bei Null-Ahnung anfängst, dann würde ich mir für die ersten Infos auch etwas Literatur beschaffen. Gibt es teilweise für kleines Geld auch bei Ebay. Kann sein, dass ich auch noch was rumliegen habe, was ich nicht mehr brauche. Bei Interess kannst Du Dich ja mal melden. -
Hi,
solche Türen für die Hersteller gibt es zum einen von Seitz (oder jetzt Dometic). Die gibt es aber für Selbstausbauer nicht. Lothar hier aus dem Forum hat soeine in seiner Leerkabine. Die hat der Leerkabinenhersteller besorgt. (War glaube ich MaBu).
Dann gibt es Türen in der Art noch von Happich. Aber die liefern m. W. auch nur an Hersteller. -
Hallo pico,
gebrauchte Heizung (oder generell Gasgeräte) würde ich zur Zeit nicht kaufen. Die sind alle noch für 50 mBar Gasdruck ausgelegt und für Neuanlagen sind jetzt wohl 30 mBar vorgeschrieben. Auch wenn Du vielleicht noch einen Gasprüfer findest, der Dir eine 50 mBar Anlage abnimmt. Ich vermute mal, dass es irgendwann Probleme mit Ersatzteilen für 50 mBar-Anlagen gibt und würde auf Zukunftssichere 30 mBar bauen.
Günstige Preise für alles was zum Ausbau gehört gibt es bei Pieper in Gladbeck. Bei Ebay bekommst Du Heizungen teilweise auch günstig. Noch eine Quelle für günstige Teile wäre das Selbstausbauertreffen im Südseecamp in Wietzendorf in der Lüneburger Heide am vorletzten Oktoberwochenende. Dort sind auch ein paar "Händler", die Reste der großen Wohnmobilhersteller verkaufen. Nachteil auf dem SAT bzw. bei Ebay ist halt, das Du schon ein bisschen Ahnung haben solltest von dem, was Du da kaufst.Zum Thema Heizungsgröße bei unisolierten Fahrzeugen habe ich etwas andere Erfahrungen gemacht als meine Vorschreiber. Für ein Fahrzeug, was im Normalfall nur von Frühjahr bis Herbst eingesetzt wird und im Winter höchstens mal als Schlafstätte nach einer Party eingesetzt wird sollte auch eine Truma E2400 oder etwas in der Größe reichen. Ich persönlich hatte in meinem ersten VW T3 auch nur Normalverglasung und kaum Isolierung. Mit der Truma E1800 bekam ich den Bus aber auch in kalten Winternächten auf min. 18-20°C und somit warm genug zum schlafen. Auch wenn die Heizung dann quasi durchgelaufen ist und nicht gerade wenig Gas verbraucht hat. Aber für ein Wochenende hats immer gereicht.
Einen Vorteil von Gasheizung gegenüber Benzin- oder Dieselheizung sehe ich neben dem leiseren laufen darin, das Gas günstiger als Benzin oder Diesel ist.@ pico
hab Deine PN vorhin gelesen. Schreibe Dir spätestens morgen ausführlich zurück. (Braucht halt Zeit...)
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Hallo Wolfgangchen,
dem, was Wolfgang geschrieben hat ist kaum was hinzuzufügen.
(Ausser, das ich die Möbel in die U-Profile geklebt habe und nicht geschraubt
)Du kannst natürlich auf die Winkel oder Holzleisten verzichten und die Möbel direkt auf die Wände kleben (z. B. mit Sika 252).
Mit zusätzlichen Winkeln oder Leisten zu arbeiten hat aber auch Vorteile.
- Bei Hängeschränken könnte ein kompletter Schrank zu schwer sein, um ihn direkt zu kleben. Wenn Du aber erst die "Halterung" anklebst kannst Du nach dem aushärten den "schweren" Schrank problemlos aufhängen.
- Sikaverklebungen dürfen nicht nahtlos aufeinander gepresst werden. Sika braucht eine gewisse Schichtdicke. Diese einzuhalten ist zum einen bei einzelnen Leisten einfacher. Zum anderen können die Möbel dann flach an der Wand anliegen und es gibt schönere Übergänge von möbel zur Wand.
- Im Falle des Falles (Beschädigung von Möbel oder Kabine) können die Möbel einfacher wieder ausgebaut werdenFür den Unterbau des doppelten Bodens habe ich u. a. Alurohrstücke genommen, auf die ich Kreisausschnitte Multiplex geklebt habe. Diese Säulen habe ich dann als Stützen im "Keller" verteilt. Hat den Vorteil. Das ich in den Bereichen keine störenden Stützwände habe, sondern nur die schmalen Stützen.
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Mhh, immer schwer zu sagen, da das a) auf Deine Vorlieben bei der Matratzenhärte ankommt, b) auf Dein / Euer Gewicht und c) die Härtegrade m.W. auch nicht genormt sind.
Wenn Du als 1,90 Mensch auch entsprechend wiegst würde ich bei ner Kaltschaummatratze, die ohne Unterfederung auf einem Holzbrett liegt wohl zu nem Härtegrad 3 tendieren. Bei "normalem" Schaumstoff wohl zu nem RG von 40.
Das Problem bei der Auswahl von Polstern, auf denen man sowohl sitzt als auch liegt ist immer, das der Schaumstoff zum sitzen eigentlich fester/härter sein müßte, als zum liegen, da sich beim liegen das Gewicht mehr verteilt. Ideal wäre es, wenn man für eine Kombinierte Sitz-/Liegebank zwei Schaumstoffhärten kombiniert. Z. B. unten ne Schicht RG 50 und darüber RG 35 oder so. kommt halt dann immer auch darauf an, ob man lieber weicher schläft, oder lieber härter.
Btw. der oben genannte Anbieter hatte mir auf Anfrage auch einen Kaltschaummatratzenkern in gewünschter Größe geschnitten, auch wenn er auf der HP Kaltschaum nicht im Zuschnitt anbietet. -
Hi,
schönme Anleitung.
Noch eine Ergänzung: Beim Kleben mit Sika die Teile nicht aufeinanderpressen. Das Sika muß eine gewisse Schichtstärke haben, sonst hält die Verbindung nicht vernünftig.
Als Abstandshalter kann man z. B. auch Kabelreste 1,5 mm² unterlegen o. ä. -
Hi,
Mach die Matraze aus Schaumstoff oder besser noch Kaltschaum in 10 - 12 cm Dicke.
Oft ist es günstiger eine einfache Kaltschaummatratze zu "schälen" als sich den Schaumstoff einzeln zu bestellen (Bei ner Matratze den Bezug abziehen). Wichtig: Dann aber nur eine einfache Kaltschaummatratze nehmen und keine 5 o. 7-Zonen.
Ich habe mir meinen Schaumstoff bei http://www.saarschaum.de bestellt, war trotz Versandkosten günstiger als der Polsterer vor Ort. -
Hi Marc,
ich hab zwar kein Geschäft und mach das nicht beruflich, behaupte aber mal so für den Hausgebrauch reicht mein Wissen
Und ich bin die nächste Zeit auch mal ab und an in Deiner Gegend. Wenn Du willst können wir uns dann gerne mal für ne Stunde zusammensetzten.
Oder Du kommst dieses Wochenende auf das VW-Bus-Treffen nach Hatzenport (ist an / in der Mosel). Da werde ich auch sein.
Ansonsten Ginge es bei mir evtl. am 8. oder am 14.10. da werde ich wahrscheinlich durch K öln fahren. Evtl. Anfang KW 42 in Mönchengladbach . Müßte das dann nur noch mal mit meiner besseren Hälfte besprechen wie das zeitlich klappt.
Oder natürlich auf dem SAT. -
Hallo Andreas und willkommen hier.
Kommt drauf an, was Du unter fertige Kabinen mit Grundaustattung verstehst , was Du angefragt hast und was die Hersteller angeboten haben.
Bei den Preisunterschieden vermute ich mal, das die Hersteller teilweise was anderes Angeboten haben. Bzw. das bei dem ein oder anderen Angebot Leistungen enthalten waren, die woanders nicht dabei waren.
Gewisse Preisunterschiede sind aber schon vorhanden. Das liegt warscheinlich zum einen daran, dass unterschiedlich kalkuliert wird. Andereseit gibt es auch Unterschiede in der Bauweise. da mak der eine etwas aufwändiger bauen als der andere. Ob unbedingt immer besser muß man im Einzelfall abwägen.
Dann gibt es Hersteller, die fertigen die Sandwichplatten selber und haben dadurch die Möglichkeit ggf. erforderliche Verstärkungen mit einzubringen. Andere kaufen fertige Platten von Drittanbietern.
Je nachdem wer der teuerste und wer der billigste Deiner Anbieter war bezahlst Du u. U. auch noch den Namen mit oder hast einen neuen Anbieter, der über den Preis versucht in den Markt zu kommen.
Das wären jetzt schon mal alle Möglichen Gründe, die mir einfallen würden. -
Vergessen:
den Vorteil der Sitzgruppe in der Mitte sehe ich halt darin, dass der Platz vorn in der Mitte im abgesenkten Teil für die Schweren Dinge genutzt werden kann und so der Schwerpunkt etwas tiefer bleibt.
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Hi Wolfgang,
so bin ich halt, klein und gemein...

In so einem Fahrzeug Kochen ist eigentlich ganz einfach. Am Besten im Sitzen...
Meine beiden ersten T3 hatten auch keine Hochdächer oder Klappdächer. Da hatte ich den Küchenblock auch so geplant, dass ich ihn von der Sitzbank und/oder dem Porta-Potti-Hocker bedienen konnte. Ist hervoragend gegangen. -
So,
wie gestern schon angedroht und um Stafan die entscheidung noch ein wenig schwerer zu machen hab ich noch mal was aufgemalt. Und zwar eine Erweiterung meines ersten Vorschlags um die Idee von Wolfgang, dass Bett erhöht zu bauen, damit darunter noch Platz ist für weitere Staufächer.
Dazu habe ich ein dreiteiliges Klappbett vorgesehen (s. Detailzeichnung, ähnlich dem Klappmechanismus der Dachbetten in älteren Carthago-Campingbussen), welches vorn ist und nach hinten über die Sitzgruppe ausgezogen wird. Dabei kann der Tisch als Auflage für das Bett verwendet werden.
Auf das hochgeklappte Bett könnten bei Bedarf noch weitere Zarges-Kisten gestellt und durch Gurte o. ä. gesichert werden, die dann Nachts unter das Bett gestellt werden. (Dazu ggf. das obere Bettteil nicht flach legen, sondern so bauen, dass es hochkant an der Vorderwand steht.
Eine solche Konstruktion ließe sich natürlich auch so bauen, dass das Bett auf den Sitzpolstern aufliegt. Dann hätte man den zusätzlichen Stauraum unter dem Bett nicht, aber dafür mehr Kopffreiheit und einen relativ schnellen Bettbau ohne langes Kissenpuzzle.Zumindest das hochgebaute Bett müsste aber zum einen so gebaut werden, dass es herausnehmbar ist, um an die Standheizung zu kommen. (Z. B. vorn umlaufend Alu-Winkelprofil verkleben, auf dem das Bett mit 4 Schrauben verschraubt wird und als Ganzes rausgehoben werden kann).
Und dann dürfte das Bett nur ca. 1,50 m breit sein, um an den Rückenpolstern der Sitzgruppe und an den Fenstern vorbei zu kommen. (Wenn die Rückenpolster abends immer umgeklappt würden könnte das Bett ca. 1,60 m breit werden.) -
Wieso schwieriger Kunde? Du hast doch nachher das Problem, dass Du aus den ganzen Ideen das für Dich passende raussuchen mußt...

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Hallo Achim,
das Thema hatten wir hier ja erst letztens. Der Heinz betreibt wohl schon seit längerem einen normalen Haushaltskühlschrank über einen Wandler ohne Probleme im Wohnmobil.
Ich weis jetzt auch nicht, wie z. B. die 230 V Kompressorkühlbox von Waeco aufgebaut ist. Ich kann mir aber vorstellen, dass man dort dem mobilen Einsatz auch irgendwie Rechnung getragen hat. -
Hi,
morgen liefer ich auch noch eine Erweiterung meines Entwurfes, in der ich Wolfgangs Idee aufgreife.
Das ganze mit dem hochgelegten Bett bietet zwar ein Maximum an Stauraum, hat aber den Nachteil, dass nur noch relativ wenig Platz über dem Bett bleibt. -
Hallo Stefan,
den Tisch hatte ich garnicht eingezeichnet.
Die gestrichelte Linie hinten sollte das Bett darstellen.
Ich würde entweder eine extra Tischplatte vorsehen, die abends dann unter das Bett verschwindet, oder das Bett-Brett Klappbar machen, das es als Tisch verwendet werden kann und etwas kleiner ist.Das Brett für das Bett und das Polster würde ich Tagsüber einfach an die Vorderwand stellen und da Befestigen. Da hättest Du ja noch genug Platz dafür.
Die Heizungsluftausströmer kann man doch bestimmt auch etwas nach hinten verlegen, oder?
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Hi Hermi,
ist Deiner auch schon so alt?
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Hi,
meines Wissens gibt es da keine Vorgaben. Da muß man die Brücken kennen, wenn man höher ist als angegeben. Nicht umsonst werden bei Schwertransporten meist alle Brücken noch mal vermessen, ob das, was angegeben ist auch über die gesamte Breite stimmt.
Es können mal 20 cm Luft sein, aber dann nur noch 2 cm...
War schön in Köln auf der inneren Kanalstrasse. Da war glaub ich immer schon 3,80 m ausgeschildert. Aber (zumindest auf der linken Spur) paßten auch 4,0 m. Dann haben die die Eisenbahnbrücke neugebaut (oder umgebaut) und die hatte nur noch 3,80 m (genau weis ich es nicht, auf jeden Fall keine 4 m mehr). Da sind dann zu Anfang diverse LKW gegen gefahren...