Füllstandssensoren kannst bei Abwasser vergessen,
Das kann ich so nicht bestätigen.
Kapazitive Sensoren ja, aber einfache Sensoren mit mehreren Kontakten in unterschiedlichen Höhen funktionieren bei mir problemlos.
Füllstandssensoren kannst bei Abwasser vergessen,
Das kann ich so nicht bestätigen.
Kapazitive Sensoren ja, aber einfache Sensoren mit mehreren Kontakten in unterschiedlichen Höhen funktionieren bei mir problemlos.
Was rechnet ihr für Gepäck pro Person?
Was rechnet man ca pro Person an Gepäck?Da habe ich jetzt für zwei erwachsene und ein Kind 150 Kilo gerechnet ( Lebensmittel und Bekleidung)
Was man so an Gepäck mitnimmt ist ja schon recht individuell und hängt nicht nur vom Reisegebiet oder Hobbys ab.
Ich haben vor einigen Jahren mal alles gewogen, was in meinem alten Wohnmobil an Ausrüstung immer mitfuhr (Campingmöbel, Grill, Küchenaustattung, Werkzeug, die tausend Kleinteile, die man so dabei hat, etc.) und bin auf 145 kg gekommen. Da waren Kleidung oder Nahrungsmittel noch nicht drin. Und würde mit einem Fahrzeug unter 500 kg echte Zuladung (Im Leergewicht Wasser, Gas und Diesel vollgetankt, sowie 75 kg für den Fahrer enthalten) nicht hinkommen. (Zu Zweit). Derzeit haben wir 700 kg Zuladung.
Ich habe hier schon mal in ein paar Threads etwas zu Gewichten und Gepäck geschrieben
Ich meine, ich hätte auch mal eine komplette Auflistung geschrieben, finde die aber gerade nicht.
Meine Tanks haben die Auslaufstutzen so verbaut, dass die Unterkante des Ausflusses bündig mit dem Tankboden ist. So kann, wenn das Fahrzeug mit etwas Gefälle steht, (fast) alles ablaufen.
Beim Entsorgen des Grauwassers kommt es eh immer drauf an, wie die Entsorgungsstation angelegt ist, ob man vom Tank aus Gefälle hat, oder nicht. Also ob man alles raus bekommt, oder nicht.
Beim Krabbavan 1 hatte ich den Grauwassertank etwas geneigt in den Zwischenboden gebaut. Ich hatte ca. 2 cm Luft.
Wenn ich das ganze Frischwassersystem entleeren will, muss ich das Fahrzeug einmal am Gefälle drehen, damit alle Ablässe leer werden. Das ist jetzt auch kein wirkliches Problem.
Hast Du es mal bei einem anderen Prüfer versucht?
Also nur für einen 1 m längeren Koffer würde ich keinen Rahmen verlängern, sondern den Koffer einfach so draufbauen. Bzw. nur den Hilfsrahmen entsprechend lang machen. Insbesondere bei den Dimensionen.
Die Absetzkabine auf meinem T4 stand (glaube ich) schon 70 cm über das Rahmenende der Doka raus.
Du musst dann nur schauen, wie Du es mit dem Unterfahrschutz machst. (Oder einfach die Kabine hinten entsprechend runter ziehen).
Das Startgebot ist natürlich schon Recht nett, ... Ich werde fast schwach 😪 aaaaarghs!!!!
Dann denk dran, dass noch Steuer und Zoll fällig werden.
Soll dann ans Heck noch eine AHK, oder wozu soll die Rahmenverlängerung dienen?
Ich würde das Foto mit der Wohnkabine und das mit dem Anhänger rausnehmen. Bei so etwas kommt bei mir immer schnell der Verdacht auf, dass das Fahrzeug immer hoch beansprucht wurde und schreckt mich eher ab.
Danke, nach den Navis muss ich dann auch mal schauen. Auch wenn die eigentlich mobil sind, kann man sie vermutlich besser fest einbauen als ein Handy. Wäre auch noch eine Möglichkeit.
Zum Navigieren nehme ich meist das eingebaute VW-Navi. Wenn man ihm ein paar Wegpunkte gibt, dann macht es das meist ganz vernünftig. Das hat selbst in Island im Hochland gut funktioniert.
Ansonsten habe ich eh auch immer mein Garmin 276 Cx mit OMS-Karte mitlaufen.
Ja, dass der Empfang bei solchen billigen Radios verbesserungsbedürftig ist, davon gehe ich aus. Da das Android-Radio bei mir aber nicht das eingebaute Radio ersetzen soll, sondern nur ergänzen, um Apps darauf laufen zu lassen, ist mir das egal. Und sollte es ins Cabrio kommen, weil es doch nicht für meine Zwecke taugt, dann wird es vermutlich überwiegend Musik aus der Konserve spielen dürfen.
Das mit dem Ruhestrom muss ich mir dann noch mal ansehen.
Das mit dem Heki halte ich für riskant. Gerade die großen Hekis waren bekannt dafür, dass sie auf dem Autozug nach Sylt weggeflogen sind, weil die Wohnmobile damit rückwärts gefahren wurden. Sie waren auch der Grund, warum die Bahn lange keine Wohnmobile mehr auf diesem Autozug mitnahm. Heute muss man Rückwärts auf den Zug fahren, damit das Mobil dann in Fahrtrichtung steht.
Und das Heki 2 ist dann ja speziell für (langsamere) Wohnwagen und nicht für Wohnmobile gedacht.
Ich habe da große Bedenken bei einem Heki 2 auf einem Fahrzeug, was ggf. deutlich schneller als 100 ist - und dann noch verkehrt herum. Wenn Du es wirklich versuchen willst, dann bau einen Spoiler davor. Gibt es auch schon fertig im Handel von Dometic oder Fiamma.
Gerade bei der Umstellung damals von Fahrzeugschein auf Zulassungsbescheinigung ist des öfteren mal was falsch gelaufen.
Und bei allen meinen älteren oder umgebauten Fahrzeugen stimmt(e) irgendetwas in den Papieren nicht.
Mein Käfer (1302) ist laut Papiere ein 1303, den es in dem Bj. noch garnicht gab, beim Crafter ist eine Typgenehmigung eingetragen, die eigentlich nicht passt, beim T4 war durch die Umschreibung alte auf neue Papiere so einiges durcheinander geraten, …
Danke für die Infos.
Abstecher zum Tanken lohnen sich beim Krabbavan nicht. Zu kleiner Tank vs. zu hoher Verbrauch.
Und so wie es sich anhört ist der Diesel hier in Italien billiger, als in der Schweiz. Wird hier also noch mal getankt.
Was die Android-Radios angeht, da bietet der große Chinamarkt ja eine riesige Fülle. Da werde ich mal schauen. Und wenn es dann für meine Zwecke nichts ist, dann kommt es ins Cabrio, da ist das Radio eh kaputt.
Sorry. Manchmal unterschlägt das IPad einfach Buchstaben.
Euch auch vielen Dank für Eure Erfahrungen. So ein Android-Radio wäre vermutlich echt eine Möglichkeit. Das von Picc verlinkte kosten in € derzeit 89 €. Da kommt dann vermutlich noch Zoll und Umsatzsteuer drauf.
Da muss ich nur überlegen, ob ich das eine Ablagefach opfere und mit einem DIN-Rahmen versehe.
Wie war das eigentlich mit der Luft-Spraydose aus dem Achsheber-Thread? So langsam naht Bodenheim.
Und da ich gerade noch am Largo Maggiore stehe, es am Freitag aber wohl durch die Schweiz Richtung Heimat geht: Was kostet derzeit eigentlich der Diesel in der Schweiz?
Danke für den Hinweis. So ein Android-Radio wäre evtl. eine Möglichkeit. Ich habe mit den Teilen Null Erfahrung, da kann man ganz normal Android-Apps draufladen?
Dir auch vielen Dank für den Hinweis, muss ich mir mal ansehen. Das Netzteil kann man ja umgehen.
Ein Problem bei einem alten Handy oder Tablet ist für mich, dass die ja alle Tasten haben, die seitlich am Gerät sind. Und ich wirklich eine Einbaulösung haben möchte.
Ein altes Handy im Handyhalter wäre natürlich deutlich einfacher. Aber das will ich möglichst vermeiden. Und ganz groß wäre natürlich, dass das Teil automatisch hochfährt, wenn es Spannung bekommt.
Moin Zusammen,
vielleicht ist einem von Euch ja schon mal so etwas über den Weg gelaufen.
Ich suche ein Einbau-Android-Gerät (Display). Das Ganze sollte so in der 4-5 Zoll Größe sein, muss nicht zwingend eine SIM-Karte aufnehmen können, WLAN und Bluetooth reichen aus. Es muss auch nicht die neueste Android-Version haben. Eher das Gegenteil, die sollte gerne schon etwas älter sein, da noch eine ältere App drauf laufen soll, die auf einem aktuellen Android nicht mehr ohne weiteres läuft. 9er Android ist völlig ausreichend.
Wozu das Ganze: Ich will mir ins Fahrzeugcockpit (und evtl. auch in die Kabine) ein Display einbauen, auf dem ich ca. 6 Apps zur Kommunikation mit meiner Fahrzeugtechnik nutzen kann. Mehr nicht. (2x Truma-App, Votronic-App, Victron-App, RV Level und Torque)
Nur auf dem Handy will ich nicht mehr (Da kommt nun auch das Problem, dass RV Level nicht mehr weiter entwickelt wird und nur auf alten Androids läuft) und darauf ein altes Handy zerlegen und für den Festeinbau umzufrickeln habe ich derzeit noch keine Lust.
Was haltet ihr von diesem Rechner?
Wenig, weil er den angenommenen Spannungsabfall nicht angibt.
Und der kann bei einigen Anwendungen im Wohnmobil entscheidend sein.
Ob da wirklich der Trend hingeht und ob das wirklich eine für alle sinnvolle Lösung ist? Denn dann muss zum Warmwasser produzieren immer die Heizung laufen.
Ich bin ziemlich froh darüber mit der Truma Combi gerade Warmwasser produzieren zu können, ohne zusätzlich das Mobil zu heizen.
Wäre es eine Option ein flexibles Modul auf eine 10mm Stegplatte aus Polycarbonat zu kleben, einen Rahmen aus Aluminium U-Profilen ringsherum und das ganze dann auf dem Dach befestigen?
Ich hatte auch mal überlegt ein flaches Modul einfach auf eine Styrodurplatte zu kleben. Wäre aber auch nicht viel leichter geworden, als meine jetzige Lösung mit leichten Rahmenmodulen.
Die von mir vorgeschlagene Variante wäre ca 15mm dick. Ein Rahmenmodul hat mindestens 25mm. Also 10mm gespart. Oder liege ich falsch?
Es gibt auch Rahmenmodule mit flacheren Rahmen.
Solarswiss hat auch feste (Glas)module ganz ohne Rahmen.