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  2. KingWarin

Beiträge von KingWarin

  • Spendenaufruf für den Betrieb des Forums

    • KingWarin
    • 9. Dezember 2021 um 12:29

    Hey Christian,

    Zitat von mrmomba

    Sag mal, stand da im Original nicht, (sei es nur Spaß) dass du ein neues Mobil planen wolltest?

    Zitat von nunmachmal

    Gestern als ich das neue Wohnmobil geplant habe, war es noch da.

    Ist nur einen Beitrag weiter unten... jetzt wo du es sagst, den Satz habe ich komplett übelesen, bin ich doch auch neugierig...

    Gruß
    Sven

  • Welche YouTube Kanäle zum Thema Camping & Ausbau & Reisen schaut ihr am Liebsten?

    • KingWarin
    • 9. Dezember 2021 um 09:57

    Ahoi,

    den Kanal (bzw. die Kanäle) vom Explorer muss man wahrscheinlich nicht erwähnen, ich machs aber trotzdem.

    Sonst schaue ich gerne die Reisevideos von CamperVanCulture, auch wenn da nur sehr sporadisch welche kommen.

    Nicht direkt Wohnmobil-Ausbau, aber teilweise zumindest Overlanding gibts bei mir noch bei Dirt Lifestyle, wobei da mehr Offroad und allgemein Dinge bauen drin ist (aber ich finde den Kerl einfach sehr sympathisch und träume davon eine ähnlich gut ausgestattete Werkstatt zu haben)

    Gruß

    Sven

  • Aufbautür selbst bauen - Quelle für Aluprofile

    • KingWarin
    • 28. November 2021 um 12:44

    Hallo Roland,

    Mekuwa baut dir den Rahmen komplett fertig, soweit ich weiß auf Wunsch auch schon mit Füllung aber auch ohne.

    Auf dieser Seite steht z.B. auch in welchen Abmessungen sie fertigen können.

    Und im Forum hat hier Werner vor kurzem Berichtet das Mekuwa auf Anfragen sehr freundlich und schnell reagiert hat, die können dir sicher wenn du ihnen deine Vorstellungen schreibst sagen was sie machen können.

    Gruß

    Sven

  • Gibt es im Forum Erfahrung mit 5th-Wheel Aufbauten

    • KingWarin
    • 22. November 2021 um 10:03

    Hallo Christian,

    danke für den Link, für mich zwar nach wie vor nicht relevant, aber da ich das ganze NoVA Thema spannend (und teilweise irgendwie absurd) finde doch interessant zu lesen.

    Gruß

    Sven

  • Schurwolle als Wandverkleidung????

    • KingWarin
    • 22. November 2021 um 08:39

    Ahoi,

    Zitat von pseudopolis

    Genau andersrum, der innenluftbetrieb vermindert die luftfeuchtigkeit, da die feuchte luft von innen zum verbrennen genutzt wird und durch entstehenden unterdruck über die (unbedingt vorhandene) zwangsbelüftung trockene aussenluft nachfliesst.

    Nein. Zumindest nicht wenn die (DIesel-)Standheizung korrekt (egal ob Außen- oder Innenluftbetrieb) verbaut ist. Die Innenluft wird nicht für die Verbrennung genutzt sondern nur angesaugt und über eine heiße Fläche geleitet bevor sie wieder in den Innenraum gelangt, kann die warme Luft (nach oben) entweichen (z.B. Dachluke, Entlüftung oben,...) trägt sie Feuchtigkeit mit raus (ein Unterdruck entsteht durch den reinen Betrieb der Heizung auch nicht, die Luft die angesaugt wird wird ja nur durchgeschoben).

    Kannste auch wunderbar im normalen PKW testen, einfach die Lüftung auf Umluft schalten und abwarten was passiert, da hab ich mir in meinem ersten Führerschein-Jahr mal wunderbar die Scheiben dicht gemacht und nicht verstanden warum das trotz voll aufgedrehter Lüftung und Heizung einfach nicht besser werden will...

    Gruß

    Sven

  • Gibt es im Forum Erfahrung mit 5th-Wheel Aufbauten

    • KingWarin
    • 19. November 2021 um 13:58

    Ahoi,

    Zitat von Urs

    Die Frage ist nur ob man den dann wirklich absattelt oder ...

    du kennst meinen Wagen ja^^

    Mit den Mini-Sattel habe ich immer mehr im Bezug auf dauerhaftes Wohnen als Reisen geliebäugelt. Selbst bei sieben Tage an einem Ort habe ich die Möglichkeit die Kabine runterzunehmen bisher nicht vermisst und bin mir recht sicher das das bei einer größeren Kiste auch nicht der Fall wäre.

    Zitat von holger4x4

    In Spanien stehen schonmal Engläner mit einem 5th Wheeler für 3 Monate und überwintern da. Die fahren dann mit dem "kleinen" Pickup durch die Gegend :)

    Da hab ich viele Deutsche mit allem zwischen Golf 4 und Reisebus getroffen, 3-4 Monate am exakt gleichen Fleck. An dem eigentlich schönen Platz habe ich es dank dieser Truppe mit Mühe eine Nacht ausgehalten...

    Zitat von Urs

    Gilt die Nova auch für bereits zugelassene Fahrzeuge, wenn man sie umbaut? Wenn nicht,folgender Vorschlag; Einen gut erhaltenen gebrauchten (Leicht-)LKW (je nach Platzbedürfnisse, Destinationen usw...) kaufen und dann auf womo umbauen. Mit dem eingesparten Geld den C oder C1 Lappen machen und ein paar mal in die Ferien Fahren...

    Ich bin kein Experte dafür (schließlich hab ich aus Österreich importiert und nicht nach Österreich), aber ein Kumpel musste bei der Umtypisierung seines T3 (EZ 91) von LLKW auf Womo letztes Jahr NoVa zahlen. Was ich da gelesen hab fällt die NoVa bei Umtypisierung von LKW auf Womo an wenn das Fahrzeug neuer als EZ 92 (=Einführung Nova) ist. Ist aber wie gesagt halbwissen das ich so von meinen Österreichischen Freunden mitgekriegt hab.

    Gruß
    Sven

  • Gibt es im Forum Erfahrung mit 5th-Wheel Aufbauten

    • KingWarin
    • 18. November 2021 um 14:52

    Ahoi,

    ich find ja Mini-Sattel prinzipell auch cool und hab (auch in den Kontext Wohnaufbau) schon häufiger damit geliebäugelt (und mach das auch immer wieder)... Zulassungstechnisch hab ich mich da aber wenig mit auseinander gesetzt...

    Zitat von mrmomba

    Es gab eine Zeit, wo das Gewicht des Anhängers nicht begrenzt war - sondern nur das BE Gespann mit 7,5T.

    Das ist nur teilweise korrekt. Mit dem alten BE gibt es keine Gewichtsbeschränkung, Zugmaschine bis 3,5t und Anhänger über 3500kg, Zuggesamtgewicht darf 12t überschreiten. Lediglich ist der gewerbliche Verkehr seit 2014 mit dem Schein auf 7t Zuggesamtgewicht begrenzt (Hier in einer alten Meldung vom Fahrlehrerverband BW).

    Interessant kann das (v.a. im Gewerblichen Verkehr) nach wie vor sein da so ein Mini-Sattel auch einiges an Palettenfläche hat und bis 7,49t eigentlich nicht unter das Sonntagsfahrverbot fällt (das wurde von ein paar Herstellern auch gerne als Grauzone beworben) + bis 7,49t entfällt (zumindest in Deutschland) ja auch die Maut. Bei uns in Deutschland sind Mini-Sattel aber auch eine totale Nische, in den Niederlanden und der Schweiz deutlich üblicher.

    Hat alles seine Vor- und Nachteile... in der Theorie kann man sich auch ein 4x4-Doka-Transporter auf mini-SZM umbauen lassen, da einen Sattelauflieger als Wohnung dran hängen und "irgendwo" einfach den Auflieger absatteln und dann ein fast nicht eingeschränktes Fahrzeug zum spielen haben.. oder mit der sehr kurzen Zugmaschine solo in die Stadt fahren und kein Parkplatzproblem beim Tagesausflug haben. Aber einfach so absatteln ist ja eigentlich auch nicht....

    Elektrische Bremse wurde mir letztes Jahr übrigens gesagt ist in der EU nicht erlaubt aber in NL wohl geduldet (aber auch keine gesicherte Aussage, geprüft hab ich das nicht).

    Ich weiß das du Gespann eigentlich wegen der Länge (und Geländegängikeit) ausgeschlossen hast, aber da geht auch einiges (auch ohne sich einen Bruder-Wohnwagen zu holen), das Zugfahrzeug muss es nur ziehen können. Geländegängigkeit stell ich mir beim Drehschemel-Anhänger schwierig vor, aber bei einem Ein- oder Tandemachser kann man mit entsprechender Planung extrem weit (und dreckig) fahren.

    Gruß

    Sven

  • Lackieren einer GFK Kabine

    • KingWarin
    • 15. November 2021 um 06:53

    Moin Matthias,

    Wenn ein überlackierbarer Dichtstoff (z.B. Sika 221) verwendet wird geht das ganz problemlos.

    Steht im Datenblatt des Dichtstoffs

    Gruß

    Sven

  • Offroad-Wohnwagen aus der Eifel

    • KingWarin
    • 3. November 2021 um 19:04

    Hey,

    Schön daß es weiter geht und sieht doch ganz ordentlich aus.

    Ich hab gerade nochmal den Thread durchgeschaut und meine es nicht gesehen zu haben darum interessehalber die Frage:

    Was hat der Wohnwagen eigentlich an Innen- und Außenhöhe?

    Gruß

    Sven

  • Saxas Aufbau - ZV an der Schiebetür funktioniert nicht immer

    • KingWarin
    • 20. Oktober 2021 um 07:05

    Hallo Michael,

    Ich weiß ist nicht ganz das gleiche aber ich hatte an meinem 3er Golf am Schloss der Beifahrertür Probleme mit der Entriegelung, phasenweise ging es problemlos, dann hingegen ließ sich die Tür überhaupt nicht öffnen (was dazu geführt hat dass meine Beifahrer durchs Fenster ein und aussteigen mussten). Wenn es funktioniert hat war's wie neu.

    Ich hab dann das Schloss und die Mechanik zerlegt, gereinigt und neu gefettet und danach gab es keine Probleme mehr.

    Die Punkte 1-3 kann ich mir ähnlich vorstellen:

    Punkt 1: Kabelbruch der phasenweise (z.b. durch Erschütterungen) ordentlich Kontakt kriegt

    Punkt 2: wenn das Stellglied und die Mechanik korrekt/perfekt steht reicht die Kraft aus, wenn es (leicht) verkantet ist nicht mehr

    Punkt 3: siehe das Problem von meinem Golf

    Ich könnte mir auch vorstellen dass die Federn hinter den KontaktPins ausgeleiert sind und die Pins nicht immer in Position gedrückt kriegen und dadurch ggf auch der Widerstand zu groß wird.

    Viel Glück beim Ausbau des Schlosses, ich drück die Daumen.

    Gruß

    Sven

  • Aufdachmarkise Fiamma F80S nur verkleben?

    • KingWarin
    • 29. September 2021 um 20:01

    Ahoi,

    ja das sieht in der Tat nicht ganz passend aus, ich könnte mir vorstellen das es geht wenn du an der hinteren Seite etwas unterfütterst.

    Das Kit "Caravan Roof" (oder "Adapter Caravan Roof") baut zwar Höher auf und ist nicht ganz so günstig (*hust*), sieht für mich aber erstmal sehr passend aus, wäre das eine alternative?

    Gruß
    Sven

  • Nabend aus Spanien

    • KingWarin
    • 15. September 2021 um 07:54

    Moin Björn,

    Erstmal willkommen bei den verrückten.

    Zitat von Bjoern

    ... und man brauch sie ja eigentlich nur für die Seiten und hinten wen ich das richtig gesehen habe...


    Aber theoretisch auch nur Seitlich......


    Meine Idee dazu war, Sandwich und die Bleche vollflächig aufkleben.

    Ich kenne dein Basisfahrzeug nicht, also wie viel Gesamtgewicht das darf, was das Leergewicht ist und vorallem wie die Anforderungen sind (Offroad ist denke ich raus, Familie geht aber bei ein Partner los und bei Anzahl Mitreisender (Kinder, sonstige Angehörige und Haustiere) ist die Zahl beliebig).

    Wenn das Alu vollflächig verklebt ist und die gesamte Oberfläche abdeckt könnte ich mir vorstellen dass die unterschiedliche Ausdehnung eine untergeordnete Rolle spielt, mir würde spontan eher das Gewicht sorgen machen.

    Der qm GFK-Sandwich liegt ja schon bei um die 7kg (je nach Dicke), Alu Blech wiegt zwar nicht viel, aber in der Masse kommt auch einiges dazu und beim vollflächig verkleben wiegt wahrscheinlich der benötigte Kleber dann sogar mehr als das Alu Blech. Wenn du eine Gewichtsgrenze hast würde ich mir das erst durchrechnen falls du das noch nicht gemacht hast.

    Das optisch das Alu Blech deutlich besser passt als glattes GFK steht außer Frage.

    Gruß

    Sven

  • Wechsel von 817 auf Atego

    • KingWarin
    • 7. September 2021 um 17:30

    Ahoi,

    Ich will das Thema nicht zerreden, aber aus persönlichem Interesse

    Zitat von Christian G.

    Wenn du magst kommst zu mir und wir machen den C in einer guten Woche…..

    Geht das so Problemlos den Führerschein in einem anderen Ort/Bundesland zu machen? Ich dachte immer den müsste man an seinem Wohnsitz machen (das hält mich aktuell mit am meisten davon ab die C/CE Kombi zu machen)...

    Gruß

    Sven

  • Grisu: '89er T3 Syncro Doka

    • KingWarin
    • 24. August 2021 um 21:51

    Ahoi,

    es ist vollbracht.

    Die Dachluke lies sich glücklicherweise besser von der Kabine trennen als ich erwartet hatte.

    Um mir das ganze zu erleichtern habe ich die Heki dazu größtenteils zerlegt (dazu zum Schluss noch ein paar Worte und Bilder), danach mit einem scharfen Teppichmesser die Dichtmasse (ich bin mir inzwischen sehr sicher das es Sika 221 war) rund um sogut es ging zerschnitten...

    normal_IMG_20210824_124413531.jpg

    Bisschen Dichtmassenmassaker

    normal_IMG_20210824_124417626.jpg

    Und der Rahmen ist frei

    Dann noch die Reste des Sika mit dem Teppichmesser soweit es ging abgeschabt, mit einem kleinen Schleifblock nochmal gesäubert und dann mit Silikonentferner saubergemacht.

    Nach ordentlichem auslüften und trocknen dann mit Dekalin eingesetzt und dieses mal statt dem mitgelieferten "Befestigungsset 30-34mm" das nachgekaufte "25-29mm" benutzt (meine Kabine hat zwar eigentlich 30mm Wandstärke, aber an der Klemmstelle sind es mit den eingesetzten Holzleisten nurnoch ca 28mm).

    Ich hoffe das es jetzt dicht ist, beim nächsten Regen werde ich mich wohl nochmal rein setzen, den Innenrahmen abnehmen und schauen ob es trocken bleibt. Wenn der nächste Regen zu lange auf sich warten lässt darf evtl. der Waschplatz diese Aufgabe übernehmen.

    Ansonsten heute meine fliegende Minimal-Elektrik etwas weniger fliegend gemacht

    normal_IMG_20210824_190614509.jpg

    Ja, das hängt vergleichsweise offen (und die Rückseite ist leider noch nicht ganz so aufgeräumt wie ich das gerne hätte, aber mir ist etwas die Zeit davon gelaufen), aber da direkt davor auf der Sichtbaren freien Fläche die TTT wohnt ist beim Blick durch die Tür nur der Lichtschalter (der untere Schalter) und die USB-Buchse (allerdings nicht deren Schalter) zu sehen, der Sicherungsverteiler versteckt sich dann.

    Auf dem Block habe ich aktuell noch vier Sicherungen frei, ist auch wieder etwas der Zeit geschuldet, eigentlich sollte heute direkt auch noch ein USB-C-PD-Modul verbaut werden, aber wäre ja langweilig wenn nichts weiter zu tun wäre...

    Und der letzte große Punkt der mich auch mit am meisten Zeit gekostet hat (und leider nicht abgehakt werden konnte) war das anbauen eines neuen Hosenrohrs (das leider nicht gepasst hat)...

    Gruß

    Sven

    Zur Zerlegung des Midi Heki:

    Ich habe leider gestern bei der Kurzrecherche keine Anleitung o.ä. zum Zerlegen des Midi Heki mit Öffnung per Bügel (trifft wahrscheinlich aber auf die anderen Modelle auch zu) gefunden, daher hab ich (beim zusammenbauen) das Handy gezückt und ein paar Fotos gemacht, weiß nicht ob sowas in der Wissensbasis gut aufgehoben wäre, darum erstmal hier (und bitte entschuldigt das das Heki nicht ganz sauber ist, es sah schwer nach Regen aus (der zum Glück nicht kam)):

    Zu erst den Innenrahmen abnehmen.

    Zum Abbau der Kuppel das Heki in die Maximale Öffnungsposition bringen.

    Anschließend können von der Unterseite sechs kleine Kreuzschlitzschrauben (je drei Links und Rechts) entfernt werden:

    normal_IMG_20210824_133146735.jpg

    Nun noch auf der Oberseite weitere vier Schrauben (wiederrum zwei Links und zwei Rechts) entfernen:

    normal_IMG_20210824_133735628.jpg

    Dadurch lösen sich die Bügel-Führungen links und rechts und können dann vom Bügel abgestreift werden.

    normal_IMG_20210824_132809600_BURST000_COVER_TOP.jpg

    Auf der Außenseite haben die Bügelführungen eine (mir fällt keine bessere Beschreibung ein) gewellte Führungslinie mit der sie grob in Position gehalten werden (im Bild ab der Mitte bis rechts gut zu sehen).

    normal_IMG_20210824_132903363_BURST000_COVER_TOP.jpg

    Nun kann die Kuppel soweit aufgeklappt werden wie es die Scharniere zulassen.

    Und genau hier gehts dann auch weiter.

    Das Midi-Heki hat vier Schraniere, hier müssen nun die Stifte (die wie folgt aussehen) rausgedrückt werden

    normal_IMG_20210824_132252013.jpg

    Für mich ging das am einfachsten indem ich sie vorne mit einer kleinen Spitzzange zusammengedrückt habe und dann mit dem Finger nach innen gedrückt habe, ein bisschen die Kuppel dabei wippen lassen macht es noch einfacher.

    normal_IMG_20210824_132638869_BURST000_COVER_TOP.jpgnormal_IMG_20210824_132447279.jpg

    Nachdem die vier Stifte raus sind lässt sich die Kuppel vollends abnehmen.

    Zusammenbau erfolgt dann in umgekehrter Reihenfolge, wobei die Stifte einfach unter leichter Bewegung der Kuppel mit dem Finger an ihren Bestimmungsort zurück gedrückt werden können.

  • Grisu: '89er T3 Syncro Doka

    • KingWarin
    • 22. August 2021 um 12:48

    Ahoi,

    klitzekleines Update da es heute wie aus strömen Regnet:

    Ohne den Innenrahmen während des Regens sieht man ziemlich sofort wo Wasser durch kommt (oder wo keines durch kommt :whistling: ).

    Das ganze muss in letzter Zeit etwas schlimmer geworden sein, an den verklebten Holzleisten ist nämlich (glücklicherweise) noch nichts zu sehen.

    Morgen soll das Dekalin ankommen und ab Dienstag ist es trocken angesagt, vielleicht wird das dann direkt erledigt.

    Gruß

    Sven

  • Drehmomentschlüssel - Einsatz vorne: genaue Bezeichnung?

    • KingWarin
    • 21. August 2021 um 11:00

    Moin Michael,

    puh, spontan würde ich es mit Werkzeugaufnahme versuchen, oder "Aufnahme mit xx Zoll Antrieb" (also '1/2" Antrieb', '3/8" Antrieb") bezeichnet, aber ich denke damit wird es nicht arg viel einfacher zu suchen.

    Zumindest für die BGS Drehmomentschlüssel tauchen bei der Suche nach "Drehmomentschlüssel ersatzteile" direkt ganze Reperatursätze auf (z.b. hier).

    Vielleicht lässt sich in Verbindung mit dem Herstellernamen deines Drehmomentschlüssels ja etwas passendes finden?

    Gruß

    Sven

  • Offroad-Wohnwagen aus der Eifel

    • KingWarin
    • 21. August 2021 um 09:13

    Hey Daniel,

    Das klingt für die Umstände ja schonmal garnicht schlecht.

    Konntest du (bzw der Gutachter) denn feststellen ob, wie du "gehofft" (gehofft hört sich für mich aufgrund des gesamtkontext auch falsch an, denke aber du weißt was ich meine) hattest sich die (großen) Schäden "nur" auf den Innenraum beschränken?

    Wenn er den Sonderaufbau nicht direkt als Totalschaden abstempelt lässt das ja schonmal in die Richtung hoffen.

    Dann drücken wir Mal die Daumen das der Chef und Kollege deine Arbeit auch ordentlich würdigen, wäre schon sehr schade um den Anhänger.

    Gruß

    Sven

  • An GFK-Sandwich von außen nur kleben?

    • KingWarin
    • 19. August 2021 um 20:54

    Hallo Holger,

    Zitat von holger4x4

    Die größere Fläche hilft ja nicht, wenn man darauf wiederum nur klebt.

    ich glaube wir sind da bei unterschiedlichen Punkten, ich meinte die größere Fläche nicht um sicher zu gehen das die z.b. Solarpanel Halter drauf bleiben sondern um der Delaminationsangst zu begegnen, für das reine Anbringen der Anbauteile ergibt das natürlich keinen Sinn, da würde ich auch wo möglich Airline-Schienen oder ähnliches direkt kleben und da dann anschrauben.

    Gruß

    Sven

  • Grisu: '89er T3 Syncro Doka

    • KingWarin
    • 19. August 2021 um 20:24

    Ahoi,

    Zitat von Picco

    Dann dichte es doch von innen her mit Dekalin ab...

    dafür ist der Abstand zwischen dem Heki und dem Sandwich glaube ich etwas zu klein wenn ich den Spalt nicht komplett mit Dekalin auffüllen will.

    Ich war gerade kurz am Auto und habe den Innenrahmen abgemacht (hauptsächlich um zu schauen ob Piccos Vorschlag eine Möglichkeit wäre^^) und habe dabei festgestellt das sich an zwei Stellen doch ein kleines bisschen vom "Kleber" an die Schnittkante durchgedrückt hat, jetzt bin ich guter Dinge die Luke im zweifelsfall doch zerstörungsfrei entfernen zu können, das was dort hängt fühlt sich eher nach Sika 221 als nach 252 an. Ist zwar auch schon kein Spaß zum entfernen aber etwas leichter.

    Zitat von diekorks

    Mit frischem Teppichmesser beginnen, dann mit ner ungeschliffenen Spachtel und dezenten Hammerschlägen auf die Spachtel vorarbeiten.

    Damit hab ich bis jetzt jeden besiegt.

    Das macht Mut, danke.

    Gruß
    Sven

  • An GFK-Sandwich von außen nur kleben?

    • KingWarin
    • 19. August 2021 um 20:18

    Hallo Lotte,

    der großteil der Auf- und Anbauteile hier im Forum sind wahrscheinlich ausschließlich geklebt. Das fängt bei den Kabeldurchführungen am Dach an und hört bei den Solarpanelen noch lange nicht auf.

    Meine Panele sind auf GFK-Haltern verschraubt, die Halter sind mit Sika 252i direkt auf die angeschliffene GFK-Deckschicht geklebt, hält seit ca 20tkm (erschreckend wie schnell man Kilometer macht) bei 100-120km/h problemlos und ohne irgendwelche Erscheinungen, wenn du dein Alu-Gerüst ordentlich verklebst solltest du da also garkeine Probleme kriegen.

    Markise kann ich nicht mitreden, meine Kabine ist allerdings mit dem Pseudo-Zwischenrahmen auch nur verklebt.

    Das sich die äußere GFK-Schicht vom Styrodur löst ist theoretisch möglich, ich würde mutmaßen das das praktisch aber nur passiert wenn die Verbindung zwischen GFK-Deckschicht und Schaumkern ohnehin schon eine Beschädigung hat.

    Ich meine auch hier im Forum wurde schonmal geschrieben das das Risiko durch eine größere Klebefläche wegen der besseren Kräfteverteilung zusätzlich minimiert würde, um das zu machen könnte man eine weitere Platte (Alu, Alu-Dibond,...) vollflächig verkleben und dort das eigentliche Teil ankleben. Damit schafft man sich aber evtl. durch die mögliche Wärmeausdehnung andere Probleme (wobei ich auch bei dem Thema nicht mitreden kann).

    Gruß

    Sven

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