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  2. KingWarin

Beiträge von KingWarin

  • 3 D Drucker?

    • KingWarin
    • 27. Mai 2023 um 10:16

    Hallo Klaus,

    also wenn die anderen Varianten (die vermutlich einfacher sind) nicht funktionieren (oder dir die Teile gedruckt einfach lieber sind) kannst du mich gerne anschreiben, mit einem Muster bzw. einer Maßzeichnung sollte das schon machbar sein.

    Gruß

    Sven

  • 3 D Drucker?

    • KingWarin
    • 26. Mai 2023 um 19:48

    Hallo Klaus,

    Wie groß sind die Teile denn (grob) und wie viele davon brauchst du?

    Gruß

    Sven

  • Polyester Flachbahn aus dem Baumarkt

    • KingWarin
    • 21. Mai 2023 um 13:41

    Ahoi,

    genau 2805kg zGG (das Auflastungsgutachten kommt noch aus der Zeit als Wohnmobile bis 2,8t wie PKW besteuert wurden und Wohnmobile über 2,8t wie LKW, darum die 5kg mehr).

    *Eigentlich* ist mit einem TDI der jetzt eingebaut wird kein H-Kennzeichen möglich (bzw. erst 30 Jahre nach dem Umbau wieder), es gibt aber einige Prüfer die das nicht so eng sehen. GFK-Sandwich-Kiste als eingetragene Wohnkabine in Kombination mit dem H ist übrigens auch so eine Sache.

    Aber wenn du schon einen Syncro mit H hast erzähle ich dir da ja sicher sowieso nichts neues.

    Gruß
    Sven

  • Polyester Flachbahn aus dem Baumarkt

    • KingWarin
    • 21. Mai 2023 um 10:47

    Ahoi,

    SonderKFZ hatte die Wehrmacht, Womos sind eigentlich "sonstige Kfz", aber das nur so nebenbei.

    Der Wechselaufbau hat den Vorteil das ich weiterhin die LKW-Besteuerung (vor der Auflastung 148€/Jahr, nach der Auflastung 172€/Jahr, als Womo wären es 430€ bzw 450€) habe und die Versicherung auch gleich bleibt.

    Könnte sein das die Womo-Versicherung günstiger als die LKW-Versicherung ist, aber da ich Steuer+Versicherung zusammen als LKW unter der Womo-Steuer bin für mich so die günstigere Variante.

    Und außerdem kann ich die Doka so auch ohne die Kabine nutzen, wenn du ausschließlich die Eintragung als Womo hast darfst du genau genommen nicht mehr ohne die Kabine unterwegs sein (ob das in der Realität was ausmacht weiß ich aber nicht).

    Gruß

    Sven

  • Polyester Flachbahn aus dem Baumarkt

    • KingWarin
    • 20. Mai 2023 um 08:28

    Ahoi,

    Wenn du die Kabine als Ladung fahren willst solltest du dir vorher mit deinen gewünschten Außenmaßen schauen ob das in deinen gewünschten Reiseländern Probleme geben kann.

    In der Schweiz darf Ladung zum Beispiel nicht zur Seite überstehen und ich meine mindestens in Italien muss bei überstand nach hinten von 50 cm und mehr diese rot weiß gestreifte Tafel am Heck angebracht werden.

    Meine Kabine ist mit 1,9m genau so breit wie die Anschlagpunkte der Bracken und steht damit, laut Fahrzeugpapieren, 2,5cm pro Seite über. Ich vermute damit auch in der Schweiz als Ladung keine Probleme zu kriegen, da hier aber die Weiterfahrt bis zu erfolgter Umladung untersagt werden kann habe ich es auch nie riskiert und die Kabine letztes Jahr als Wechselaufbau eintragen lassen...

    Gruß

    Sven

  • Sinnvolle Höhen für Zwischenböden und Garage.

    • KingWarin
    • 11. Mai 2023 um 15:54

    Ahoi,

    je nach Position (und Inhalt) des Schranks kannst du auch gut kombinieren. Also Klappe außen durch die du das Fach gut füllen kannst ohne alles hoch schleppen zu müssen und von oben direkter Zugriff.

    Bei Tiny-House und (auch) Holz als Heizmedium könnte ich mir da z.B. auch gut ein kleines Holzlager mit direktem Zugriff von oben vorstellen - muss natürlich in den geplanten Grundriss passen...

    Stauraum der nur von außen erreichbar ist kann auch beim Tiny-House für Saisonale Dinge praktisch sein. Packst die Sommer bzw. Winterklamotten (falls es da bei dir unterschiede gibt) zur jeweils anderen Saison in Euroboxen und packst die in den Stauraum unten. (Im Endeffekt ist das halt auch was Krabbe sagt: alles was man nicht täglich bzw. seltener braucht).

    Gruß

    Sven

  • Sinnvolle Höhen für Zwischenböden und Garage.

    • KingWarin
    • 11. Mai 2023 um 13:08

    Ahoi,

    du könntest dir überlegen an strategischen Punkten (oder an praktischen Punkten und dann die Dinge im Zwischenboden strategisch platzieren) trotz Fußbodenheizung Luken von oben zu bauen.

    Du wirst ja sicherlich auch die eine oder andere Festeinbaute (wie einen Schrank oder vielleicht eine Sitzbank) haben unter/in der sowieso keine Fußbodenheizung liegt. Wenn nicht oder auch da drin/drunter die Heizung sein soll ist das natürlich auch keine Option, aber sonst kannst du da zumindest kleinere Wartungsklappen hin kriegen.

    Das verspricht aufjeden wieder ein spannendes Projekt zu werden, ich mag das Konzept!

    Gruß

    Sven

  • ein weiterer LIFEOP4 Selbstbau (302Ah/24V)

    • KingWarin
    • 10. Mai 2023 um 12:13

    Ahoi und aha,

    Zitat von Urs

    Zu den von mir genannten 140mA ist noch anzumerken dass mein BMS theoretisch von jeder Zelle die 140mA zu einer anderen schicken kann. Also bei 4S wären das 420mA und bei 8S sogar 980mA welche an eine Zelle zusätzlich geliefert werden können, was den auf den ersten Blick kleinen Balancerstrom etwas relativiert.

    dann wäre dein BMS in der Konfiguration von Roland ja auch quasi bei einem 1A aktivem Balancer :D

    Die hohen Ströme bei den Balancern sind teilweise auch augenwischerei, angesprochener Neey kann wohl in jeder Spannungslage die volle A-Zahl schieben, andere (war es Heltec?) geben 4A an, schaffen den maximalen Balance-Strom aber nur bei sehr hohen Abweichungen (und selbst dann nicht was sie angeben) und bei kleinen deltas bricht das dann auch in einen sehr geringen Bereich ein (was bei guten Zellen dadurch das es ja aktiv von einer in eine andere schiebt und nicht nur in wärme umsetzt zwar nicht ideal, aber irgendwie noch okay ist).

    Zitat von Urs

    Da sind wir aber dann wohl eher bei billige (nicht zu verwechseln mit günstige) B-Ware wo die Zellen nicht aufeinander abgestimmt sind.

    Es gibt ja Menschen die bei den blauen Würfeln sagen "Wenn kein Messprotokoll direkt vom Hersteller für exakt diese Zelle dabei ist ist es sowieso B-Ware" und viele Händler auf alibaba sind ja inzwischen dazu übergegangen bei den Zellen von EV-Grade und Storage-Grade (und bei beidem nochmal weiteren unterteilungen) zu sprechen, ein Schelm wer da böses denkt. Ich seh da recht viel von den Zellen die für den Betrieb im Haus gekauft werden und da scheint es (bis auf ein paar Ausnahmen) ein gewisses Glücksspiel zu sein wie die Qualität der Zellen ist und ob die zusammenpassen.

    Zelldrift ist ja eigentlich auch eher falsch ausgedrückt (also zumindest habe ich das oben etwas falsch genutzt), wenn die Zellen einfach nur stehen (egal ob einzeln oder im Verbund) passiert da ja nicht sonderlich viel, dass die Spannungen auseinandergehen passiert ja eher beim Laden/Entladen und da tendenziell mit mehr Strom auch stärker.

    Am stärksten kommt das denke ich zu tragen wenn man jeden Tag viel Strom in die Batterie und wieder raus holt und das dann am besten noch mit hohen Strömen. Im stationären Betrieb hab ich da schon viel gesehen, im mobilen Bereich war das für mich bisher nicht so interessant und da bin ich mir auch nach wie vor nicht sicher ob ich mir selbst blaue Würfel, oder doch lieber die Winston (die ich für die Anwendung als robuster empfinde) holen würde.

    Bei den blauen Würfeln würde ich als BMS wahrscheinlich am ehesten in die Richtung eines JK-BMS gehen. Das hat statt eines passiven Balancers dann direkt einen aktiven an Bord und man spart sich das zusätzliche Gerät.

    Viele Grüße

    Sven (der sich für die eigene Kabine wahrscheinlich am ehesten eine integrierte LiFePo Batterie ähnlich wie nunmachmal holen würde)

  • ein weiterer LIFEOP4 Selbstbau (302Ah/24V)

    • KingWarin
    • 9. Mai 2023 um 05:48

    Hey Urs,

    Das hast du (teilweise) falsch im Kopf. Sowohl der daly Balancer als auch z.b. der neey (das ist einer von den 4A Kollegen) sind aktive Balancer, also machen genau das was deiner auch macht, von einer Zelle nehmen und in eine andere Schieben.

    Es gibt für die 48V Blöcke inzwischen passive Balancer die 10A versprechen. Das ist dann purer Schwachsinn (oder maximal eine schlechte Begleitheizung).

    Das daly BMS selbst hat wenn ich es richtig im Kopf hab 30mA passiv, dass verheizt also und hat damit keine wirkliche Chance große Deltas wieder schnell einzufangen.

    Bei den blauen Würfeln sind die Deltas aber wenn der Verkäufer nicht wirklich gut ist auch schnell deutlich höher (und das auch nicht nur wenn sie nicht balanciert eingebaut werden, sondern im täglichen Betrieb...).

    Bei Freunden von mir ging das an der 12V 280Ah Batterie knapp zwei Monate gut, dann war das Delta zwischen zwei Zellen so groß dass beim Laden wie entladen die Zielwerte lange nicht mehr erreicht werden konnten. Wir reden hier von mehreren 100mV Unterschied, bei täglichem laden/entladen der Batterie (war ein super Beispiel warum es nicht gut ist bei einem der günstigsten Händler auf AliExpress zuzuschlagen).

    Permanentes Balancieren ist, wenn man sich die Ladekurve eines LiFePo anschaut, eigentlich nicht sinnvoll und mit einem passiven Balancer absoluter Schwachsinn, aber dass darf natürlich jeder für sich entscheiden wie er das handhabt.

    Wie bei so vielen Sachen ist es eine Betrachtung der individuellen Umstände.

    Gruß

    Sven

  • ein weiterer LIFEOP4 Selbstbau (302Ah/24V)

    • KingWarin
    • 7. Mai 2023 um 21:59

    Hallo Thomas,

    Ich bin zwar nicht der Roland, aber die Frage kann ich dir auch beantworten.

    Der Balancer im daly BMS (und den meisten vergleichbaren Konkurrenten) ist ein passiver Balancer der nur wenige mA kann (der externe Balancer macht 1A und schiebt dabei von einer Zelle in eine andere statt den Strom zu verheizen). Damit dauert das balancieren dann realistisch mehrere Wochen was natürlich nicht praktikabel ist.

    Gruß

    Sven

  • Vorstellung von mir und meinem Projekt

    • KingWarin
    • 4. Mai 2023 um 20:41

    Ahoi,

    Und herzlich Willkommen!

    Syncro-Doka mit Dieselmotor steht bei mir 1640kg Leergewicht im Schein, realistisch ist man aber näher an den 1,8t (ich meine ich hätte mit vollem Tank aber sonst quasi leer so grob 1750kg an der geeichten Waage vom Karlsruher Großmarkt gehabt).

    Mit meinem 30mm GFK-Sandwich Würfel, dem großen Dachträger und einem Vollwertigen 15" Ersatzrad bin ich dann bei knapp unter 2,2t und Reisefertig mit zwei Personen und 20l Wasser extra ziemlich genau bei den 2,5t die die Doka vor der Auflastung durfte.

    Auflastung auf 2,805t ist kein Problem, Gutachten gibt's bei SK für nicht ganz wenig Geld und ist eine Papierauflastung (also man muss nur Felgen und Reifen mit passender Traglast haben, dann braucht man sonst nichts technisch zu ändern. Originale Syncro Felgen sind zum Beispiel ausreichend, die normalen Bis Felgen aber nicht).

    Trotzdem ist es angenehmer je weiter man von dem Gewicht weg bleibt (auch wenn der T3 wenn die entsprechenden Teile verbaut sind über 3t auch gut wegsteckt).

    Die Frage ist auch ein bisschen welcher Motor verbaut ist (oder zum Schluss drin sein soll). Bei Kauf war bei mir ein gut gehender AAZ verbaut, mit Hardtop und zwei Personen war das noch toll zu fahren. Kurz bevor die Kabine drauf kommen sollte war der Motor dann leider am Ende, darum kann ich dazu nicht so genau sagen wie sich das fahren würde.

    Danach hatte ich erst einen mTDI mit angeblichen 90PS mit dem es (mit Kabine) ging solange man keine Steigungen vor sich hatte. Inzwischen daraus einen Vollwertigen TDI (1Z) mit nun knapp 100PS gemacht, mit dem macht es dann auch wieder Spaß zu reisen (wobei auch da der Verbrauch nicht unter 10l geht mit der Kabine drauf).

    Mit dem originalen JX würde ich mir keine Kabine antun (wollen).

    Zum Material für die Kabine selbst:

    Wenn man sauber arbeitet kann man auch mit Holz eine tolle und lange haltende Kabine bauen.

    Ich habe persönlich das Gefühl mit GFK-Sandwich etwas lange haltendes zu bauen ist einfacher und schneller (wenn man gut vorbereitet kann man einen Würfel wie meinen problemlos an einem Wochenende mit einer helfenden Person zusammenbauen). Weiß aber nicht ob ich da unter 30mm gehen würde.

    Die Griffmulden die man typischerweise so kriegt sind bei 30mm Sandwich zum Beispiel eigentlich schon zu tief und bräuchten eher 35mm. Wie das bei Fenstern aussieht weiß ich nicht da ich keine habe, Dachluke ist kein Problem und auch der Türrahmen (müsste bei mir ein Mekuwa sein) ist kein Problem.

    Bei GFK-Sandwich würde ich keinen zusätzlichen Rahmen aus Alu oder so bauen, die Platten selbst sind mehr als ausreichend stabil wenn man sie ordentlich zusammensetzt.

    Gruß

    Sven

  • Welcher soll es denn werden?

    • KingWarin
    • 28. April 2023 um 06:39

    Ahoi,

    Zitat von pseudopolis

    Oder gibts da noch mehr als den Sicherheitsaspekt?

    Ich hab da mal von einem Pärchen im Reise-Allrad-LKW die Begründung "um im Stau mal kurz auf Toilette oder an den Kühlschrank zu können" gehört.

    Die haben aber auch gesagt dass sie den Durchgang rein als Komfort und nicht als Sicherheitsgedanken sehen.

    Fand ich schlüssig und hat sich für mich auch ehrlich angehört.

    Gruß

    Sven

  • Matratzenempfehlung?

    • KingWarin
    • 21. April 2023 um 13:59

    Ahoi,

    ich hatte zuerst die günstigste 90x200 Matratze vom Ikea drin (45€, 10cm dick), die war mir aber zu dünn.

    Jetzt die eins teurere, 89€ und 12cm dick, mit der bin ich sehr zufrieden.

    Ich finde es kommt aber auch zusätzlich auf den Unterbau drauf an, die erste hatte ich zuerst auf einem Froli und dann auf einem Holzlattenrost, die zweite jetzt auf einem Eigenbau aus Gurtbändern.

    Für das Froli war ich damals glaube ich einfach zu schwer, am Anfang war das super hat aber schnell nachgelassen und ich gehe davon aus das ich da auch mit der 12cm Matratze nicht glücklich geworden wäre.

    Zitat von Varaderorist

    Matratzen von bett1.de verbaut

    Auf der wird im heimischen Bett (allerdings in 140x200) auch hoch zufrieden geschlafen, Preis-Leistung definitiv nicht von schlechten Eltern. Das wäre auch ein Online-Kandidat mit Rückgabemöglichkeit.

    Gruß

    Sven

  • Zugbelastung von Zurrgurtschienen befestigt auf Sandwichmaterialien?

    • KingWarin
    • 19. April 2023 um 08:46

    Ahoi,

    Zitat von Picco

    Gerissen hat weder das XPS noch der Kleber, sondern das GFK hat sich aufgelöst.

    Was sich ja auch 1:1 mit den Versuchen von Hartwig deckt und auch in gewisser Weise logisch ist.

    Mit den kleinen Resten von meinem Bau habe ich auch ein paar Dinge versucht, dabei war es mir quasi nicht möglich die GFK-Deckschicht von der Mitte aus vom Schaum zu trennen (also mit Zugbelastung die Mittig auf die Deckschicht angewandt wurde), bei Zug am Rand der Platte (also an der Schnittkante) ist eine Trennung hingegen problemlos möglich.

    Meine geplante Hub-Konstruktion ist noch nicht ganz fertig, aber ich mache mir da eigentlich wenig Sorgen. Die Kabine wiegt ~400kg, der hintere Angriffspunkt zum Heben wird 45cm vom Heck der Kabine (richtung Kabinenfront) entfernt von unten angreifend sein, der vordere Angriffspunkt wird besagte Airline-Schiene die auf einer Fläche von 6x162,5cm (also 975cm²) vollflächig auf dem GFK-Eckprofil das vollflächig an Kabinendach und -front verklebt ist.

    Für mich wäre nach wie vor die Frage spannend was Quox denn überhaupt machen will. Manche Dinge lassen sich ja auch aus der alltäglichen Praxis recht einfach erklären, ich denke da z.B. an die Kederleiste an der Kabinenseite in der auch beim Fahren die Sackmarkise hängt...

    Zitat von WoMoG

    ich demontiere/zerstöre ja quasi gerade mein Auto

    Dein Auto gehört auch zu den Fahrzeugen die ich wirklich gerne mal Live sehen würde und das quasi zerstören momentan flößt mir noch mehr Respekt ein als der Bau das schon tat.

    Zitat von WoMoG

    1. Wenn man nicht

    äußerst vorsichtig den Kleber trennt, hebt

    sich bei geringster Gewalt, Hebelkraft durch

    Ziehen z.B. , das GFK vom Schaum.

    Das aber an den Schnittkanten, oder bei dir auch "in der Mitte" der Platte? Ersteres würde ich erwarten, zweiteres aufgrund der Fläche und Kraftverteilung eher weniger.

    Gruß

    Sven

  • Zugbelastung von Zurrgurtschienen befestigt auf Sandwichmaterialien?

    • KingWarin
    • 18. April 2023 um 19:40

    Ahoi,

    Ich hab gestern eine Airline-Schiene zwar nicht direkt auf die GFK-Deckschicht der Sandwichplatte, aber auf den GFK Winkel der auf dieser verklebt ist geklebt. (Dieser Satz liest sich für mich komisch...)

    Hartwig hatte Klebeversuche gemacht und kam dabei relativ unabhängig vom verwendeten Kleber auf immer ähnliche Ergebnisse im Zug Test.

    Ende war immer bei um die 200kg Zug (ich meine sie waren alle Recht nah an den 220kg) wobei hier wenn ich es nicht ganz falsch im Kopf hab die Klebefläche ca 10cm² waren und dabei die GFK-Deckschicht aufgegeben und sich zerlegt hat.

    Die Frage ist was du machen willst, also wieviel Zug du darauf bringen willst.

    Bei mir ist der Plan an der Airline-Schiene ein Stahlrohr mit Umlenkrollen zu befestigen um damit (und einem zweiten Rohr mit Umlenkrollen das am Heck der Kabine am Kabinenrahmen verankert wird) die Kabine vom Wagen auf einen Anhänger und zurück umzusetzen.

    Gruß

    Sven

  • Alkovensandwichkabine mit festem Hubdach für Mercedes G-Klasse W463 lang

    • KingWarin
    • 9. April 2023 um 20:56

    Ahoi,

    Ich sehe das Problem (für eine Klappe) nicht wirklich, bei einer Tür möchte man vielleicht eher die Möglichkeit haben die einfach zu drücken zu können und dann die kurze Öffnungsbewegung zu haben.

    5kg sind natürlich eine Ansage. Die Frage wäre da für mich wie viel von den 5kg übrig bleiben? Du wirst ja nicht das gesamte Gestänge, dass für ein ausgewachsenes Garagentor gedacht ist verbauen. Hast du Vergleichsgewichte für "normale" Klappenverriegelungen? Da hab ich leider keinen Überblick ob 5kg so arg viel mehr sind als die sowieso schon auf die Waage bringen. Der Kastenschloss Teil kann eigentlich garnicht so viel schwerer als die Kastenschlösser die man bei den üblichen Verdächtigen kriegt sein, Formfaktor ist ja quasi gleich.

    Gruß

    Sven

  • Alkovensandwichkabine mit festem Hubdach für Mercedes G-Klasse W463 lang

    • KingWarin
    • 9. April 2023 um 07:14

    Ahoi,

    Verbaut nein, daher auch keine Erfahrungen zu vor- und Nachteilen, aber rein vom Prinzip sehe ich nicht wieso das schlechter als ein (vermutlich x-Mal so teures) von den üblichen Verdächtigen funktionieren sollte.

    Einzig vielleicht, dass es nur eine offen und eine geschlossen Position gibt, also für eine klassische Tür eher nichts weil die dann nicht in die Falle fallen kann.

    Beim Explorer gab es kürzlich ein Video von einem Schweizer der an einer Klappe am Heck auch Teile von einem Garagentor verbaut hat (wobei ich mir da nicht sicher bin ob es nur der Griff oder das ganze Schloss ist, so detailliert hat man es nicht gesehen).

    Gruß

    Sven

  • Stecker gesucht - Verbindung Kabine und Fahrzeug

    • KingWarin
    • 8. April 2023 um 19:23

    Ahoi,

    zur Anbauposition:

    normal_IMG_20190608_201647488.jpg

    Die Starterbatterie sitzt quasi hinter dem rechten Rücklicht. Das Kabel würde innerhalb der Vergitterung auf der linken Seite (also in der Stufe) aus der Kabine kommen, genaue Position der Steckverbindung ist auch abhängig vom Stecker.

    Bei der Nato-Kombi hatte ich daran gedacht die Buchse in der Nähe des rechten Rücklichts (wahrscheinlich unterhalb davon) zu setzen, da ist Witterung aber auch kein Problem. Bei den Anderson Steckern würde es wahrscheinlich darauf hinauslaufen, dass ich die Verbindung im Motorraum, also erst nachdem ich durch die Motorklappe durch bin, vornehmen würde.

    Sind die Gabelstaplerladestecker nicht auch Anderson SB nur mit dem (optionalen) Griff versehen? Zumindest beim Stapler bei uns im Verein hängt da ein Anderson SB350 (oder vielleicht auch nur der SB175, bin aktuell nicht in der Nähe davon) dran.

    An sich würden mir wirklich die zwei Pole reichen.

    An Harting hatte ich noch garnicht gedacht, aber eigentlich klar das man bei denen auch fündig wird, muss ich mir mal anschauen. (Von wegen nicht ganz billig: wahrscheinlich wäre die günstigste Variante ein kleines PV Panel mit billigem Laderegler und das mit Kroko-Klemmen bei Bedarf an die Starterbatterie klemmen :D )

    Die Installation bei mir in der Kabine ist eigentlich nicht der Rede wert, kleines bisschen LED-Beleuchtung, 12 V Zigarettenanzünderbuchse, USB-Ladebuchsen, USB-C-PD-Ladebuchse und die Standheizung (Planar 12V mit 2kW Heizleistung). Als Batterie eine 95Ah AGM und die wird über die 2x 100W PV auf dem Dach durch einen Victron SmartSolar 75/15 versorgt.

    Und im Auto selbst gibt es nur die üblichen Lampen und 12V Buchsen (auch da ist noch eine USB-C-PD-Ladebuchse in Planung).

    Ich rechne nur mit dem Einzug einer Kompressorkühlbox im Auto. Die Batteriespannung behalte ich zwar sowieso normalerweise im Auge, allerdings wäre es schon nett auch mal 3-5 Tage an einem Ort stehen zu können ohne das der Wagen läuft und die Starterbatterie leer geht (das es nicht Ideal ist die Starterbatterie dafür zu verwenden ist mir klar).

    Im Normalbetrieb würde ich auch mit Strömen deutlich unter 100A rechnen, aber ich habe leider keine Erfahrung wie sich das beim Cyrix verhält falls z.b. die Aufbaubatterie deutlich leerer ist als die Starterbatterie und dann die Lichtmaschine das ganze freischaltet, also was für Ströme da auftreten können. Die Lichtmaschine bringt zwar "nur" 90A, aber aus der Starterbatterie könnte ja theoretisch noch einiges dazu kommen (oder andersrum).

    Normales Trennrelais und 35mm² Leitungen in deinem klingt aber für mich schonmal gut, da würde ich davon ausgehen, dass das bei mir dann auch locker reicht, selbst wenn noch mehr in der Installation dazu kommen sollte.

    Dachte gerade dann könnte ich auch den kleineren Nato Stecker (mit 35mm²) nehmen, der bestimmt etwas kleiner als der 50er ist... Denkste, sind beide genau gleich von der Baugröße... Die haben dennoch den Charme eine ordentliche Einbaubuchse zu haben (derer ich natürlich auch eine am Bus und eine an der Kabine setzen könnte und dann nur bei bedarf das Kabel dazwischen hängen).

    Gruß
    Sven

  • Stecker gesucht - Verbindung Kabine und Fahrzeug

    • KingWarin
    • 8. April 2023 um 11:55

    Hallo miteinander,

    nun ist es (nach fast fünf Jahren) soweit und ich möchte die elektrische Verbindung der Kabine mit dem Bus angehen...

    Nachdem ich ursprünglich mal daran gedacht hatte die Kabine einfach über die 13-polige AHK-Dose zu versorgen, aber eigentlich gerne beide Richtungen haben würde (und mir dafür die 2,5mm² Leitung der Dose etwas dünn erscheint) war nun die Idee ein Victron Cyrix-ct 12/24-120 für die Verbindung zu nehmen.

    Dies sollte ja, wenn ich es richtig gelesen hab beide Richtungen ermöglichen und so unterwegs die Starterbatterie von der PV profitieren lassen und die Aufbaubatterie bei sehr schlechten Bedingungen über die Lichtmaschine laden.

    Bisschen recherchiert und gerechnet hab ich auch schon. Ich habe von Aufbaubatterie bis Starterbatterie ca 3m Kabelstrecke (wenn es hoch kommt 3,5m). Wenn ich die 120A Dauerstrom aus dem Cyrix Datenblatt zugrunde lege würde ich bei der Kabellänge noch mit 50mm² Kabeln hinkommen (wobei ich an sich, unter anderem da auch die Starthilfebrücke nicht genutzt werden soll, ja von deutlich geringeren Strömen ausgehe). Falls ich hier schon falsch liege (in die eine oder andere Richtung) bitte gerne korriegen!

    Das ganze soll natürlich leicht trennbar sein, also mit einem Stecker verbunden werden.

    Mögliche Steckverbindungen die ich jetzt schon gefunden hab wären Anderson SB175, die klassischen 2-Poligen Nato-Stecker oder (theoretisch) die Verbindungen von Schweißkabeln (wobei ich denke, dass die nicht tauglich sind da ich davon ausgehe das die sich bei Vibrationen im Fahrbetrieb eher lösen können).

    Der Nato-Stecker ist mit (nominellen) 12cm Länge nochmal etwas länger als ein Anderson SB175 mit seinen 8cm (jeweils Plus Kabel!), dafür habe ich auf die schnelle aber keine Einbaubuchse für den Anderson Stecker gefunden.

    Daher die Frage hier: Hat jemand vielleicht noch einen anderen Tipp für eine passende Stecker/Buchsen-Kombination die ich vielleicht bisher einfach übersehen hab?

    Danke euch

    Gruß

    Sven

  • Guten Morgen

    • KingWarin
    • 6. April 2023 um 11:44

    Hallo Gynny,

    Zitat von Gynny

    "Leider" ist mein Wrangler JK ein 2-Türer, da wird's eng, sonst würd ich mit dem was machen. Ich hab hinten alles drin was ich brauch, kann aber nicht drin kochen, sitzen oder gar schlafen. Es muss alles alles draußen stattfinden. So wie auf dem Bild wäre mein Notfallkonzept gewesen. Wie es meine Wrangler-Spezln mit 4-Türer lösen weiß ich.

    Ich glaube was MrMomba genau meint ist nicht ganz raus gekommen.

    Albatross hat zwar auch einen 4-Türer, aber für's "wohnen" ist das eigentlich egal da er sich eine Kabine für seinen Anhänger gebaut hat (dies kann man in diesem Thread lesen).

    Ich muss sagen das ich inzwischen wahrscheinlich eher ein ähnliches Konzept als die Kabine speziell aufs Fahrzeug zugeschnitten bauen würde (für mich spielt die Geschwindigkeitsreduktion durch den Anhänger aber auch keine Rolle; Verbrauch etc wäre wahrscheinlich mit Hänger sogar geringer als mit der Box aufm Bus).

    Gruß
    Sven

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