1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hero

Beiträge von hero

  • Frischwassertank tropft

    • hero
    • 1. Juni 2009 um 09:30
    Zitat von uwebia

    Die Schraube und Mutter sind etwas lose.
    siehe Bild
    Die Verschraubung kann ich nicht mehr festziehen (Schraube dreht sich mit)

    Danke für Eure Hilfe.


    Auf dem Bild ist nicht erkennbar, an welcher Verschraubung es tropft. Wozu dient die Verschraubung? Wenn du innen an den Tank zum Festziehen musst, kannst du doch den roten Revisionsdeckel öffnen. Wenn die Verschraubung eine Dichtungsscheibe enthält, solltest du die bei der Gelegenheit erneuern.

    Gruß
    Hero

  • stzhöhe

    • hero
    • 1. Juni 2009 um 09:21

    Es gab mal einen Artikel in der "Reisemobil" über Ergonomie im Reisemobil. Dort sind die aus DIN 33402 (Arbeitsplatzmaße im Produktionsbereich) ermittelten Maße angegeben:

    Höhe von
    Arbeitsplatte und Waschbecken: 90 - 95 cm
    Tischplatte: 72 +/- 1,5 cm
    Sitzfläche: 43 cm
    Toilettenbrille 42 cm
    Bettoberkante: 43 cm (im Womo nur selten realisierbar)
    Stufen: 14 - 19 cm
    Stehhöhe: 187 cm
    Offene Klappen an Dachschränken: > 187 cm
    Lichte Breite der Aufbautür: 53 cm
    Durchgangsbreite Innenraum: 53 cm

    Die Werte beruhen auf statistischen Mittelwerten der Anthropometrie (gibt es wirklich :o ).
    Einer der Vorteile des Individualbaus der Einrichtung besteht aber gerade darin, dass man alles den eigenen Bedürfnissen und Maßen anpassen kann.

    Gruß
    Hero

  • Kühlschrank zündet nicht mehr nachdem das Gas alle war...!?

    • hero
    • 21. Mai 2009 um 07:50
    Zitat von pauli800

    Ist es ein Elektro Problem (kein Strom für die Zündung) oder ein Problem der Zündung selbst... und wo kann ich suchen... ??

    Hallo Andreas,
    wenn du nach dem Einschalten das typische Klicken beim Zünden nicht hörst und auch das Lämpchen nicht blinkt, solltest du zuerst die Stromversorgung kontrollieren. Zuerst die Sicherung für den Kühlschrank prüfen. Wenn die OK ist, die Spannung an der Batterie messen. Die sollte deutlich über der Abschaltspannung des Kühlschranks liegen - der Wert steht in der Betriebsanleitung. Wenn das passt, könnte die Zündeinrichtung durch endlose Zündversuche Schaden genommen haben. Das ist dann ein Fall für den Fachmann.

    Gruß
    Hero

  • Kühlschrank zündet nicht mehr nachdem das Gas alle war...!?

    • hero
    • 21. Mai 2009 um 07:47
    Zitat von pauli800

    Ist es ein Elektro Problem (kein Strom für die Zündung) oder ein Problem der Zündung selbst... und wo kann ich suchen... ??

    Hallo Andreas,
    wenn du nach dem Einschalten das typische Klicken beim Zünden nicht hörst und auch das Lämpchen nicht blinkt, solltest du zuerst die Stromversorgung kontrollieren. Zuerst die Sicherung für den Kühlschrank prüfen. Wenn die OK ist, die Spannung an der Batterie messen. Die sollte deutlich über der Abschaltspannung des Kühlschranks liegen - der Wert steht in der Betriebsanleitung. Wenn das passt, könnte die Zündeinrichtung durch endlose Zündversuche Schaden genommen haben. Das ist dann ein Fall für den Fachmann.

    Gruß
    Hero

  • Standort b2b

    • hero
    • 20. Mai 2009 um 18:44
    Zitat von SeppR

    Wenn einige Milivolt abfallen zwischen Starterbatterie und b2b weiß der b2b das zwar nicht, es ist ihm aber auch egal. Es ist ja gerade das gute vom b2b, dass er unabhängig von der Eingangsspannung die erforderliche Ausgangsspannung erzeugt.

    Erst wenn die Eingangsspannung unter eine Schwelle von knapp 12 Volt absinkt schaltet der b2b den Ladevorgang der Aufbaubatterie ganz ab. So viel darf natürlich nicht abfallen zwischen Starterbatterie und b2b. Aber das ist auch absolut praxisfremd, das wären ja 2-3 Volt, bei 50 Ampere wären das über 100 Watt. Das geht nur bei völliger Fehldimensionierung der Kabel.
    Sepp R

    Natürlich funktioniert der B2B auch noch bei Verlusten auf der Eingangsseite. Aber die Verluste müssen durch die Lima ausgeglichen werden, d.h. je weniger Spannung am B2B ankommt, umso mehr Strom zieht er. Folge: höherer Spritverbrauch, evtl. bei schwachen Limas starke Erwärmung der Lima, was wiederum zum Abschalten des B2B führen kann.

    Zu den angeblichen 12 V Abschaltspannung kann ich nichts sagen. In der englischen Dokumentation steht davon nichts. Da steht nur, dass 2,5 min lang eingangsseitig mindestens 13 V anliegen müssen, damit der B2B überhaupt mit dem Laden beginnt. Außerdem heisst es, dass die Starterbatterie bei 13 - 14 V gehalten wird. Ein Abschalten bei 12 V würde ja bedeuten, dass nach Ausschalten des Motors (und der Lima) der B2B die Aufbaubatterie auf Kosten der Starterbatterie weiterlädt, bis die Spannung der Starterbatterie auf 12 V gesunken ist. Ein solches Gerät würde ich als Garantiefall einschicken :-).

    Gruß
    Hero

  • Isolation des Heizungsaususpuffrohres im Sandwich

    • hero
    • 18. Mai 2009 um 08:00
    Zitat von Picco

    ???Was ist das für ne Masse??? :shock:
    Und wofür soll die gebraucht werden? :?:


    Eine genaue Bezeichnung habe ich momentan nicht, kann aber bei Bedarf meinen Heizungstechniker fragen. Er hat bei unserer etwas in die Jahre gekommenen Ölheizung eine Fuge zwischen Brennerrohr und Brennraum abgedichtet, um das Ziehen von Nebenluft zu verhindern. Das Zeug hat eine braun-rötliche Farbe und lässt sich wie Sika verarbeiten.

  • Isolation des Heizungsaususpuffrohres im Sandwich

    • hero
    • 16. Mai 2009 um 11:21

    Hallo Bernhard,
    es gibt eine sehr hitzebeständige Dichtmasse in Kartuschen, die z. B. von Heizungsbauern verwendet wird. Wenn du den Durchmesser des Lochs im Sandwich ca. 10 - 15 mm größer machst als der Rohrdurchmesser ist und die dadurch entstehende Fuge von ca. 5 - 7,5 mm Breite rumdum mit Hilfe einer Kartuschenpistole mit der besagten Dichtmasse ausfüllst, kann das heiße Rohr an der Durchführung keinen Schaden mehr anrichten.

    Gruß
    Hero

  • Ausschäumen Zwischenraum Hochdach

    • hero
    • 16. Mai 2009 um 07:55

    Hallo Steffen,

    wie schon gesagt: nicht ausschäumen!
    Man kann es so machen:
    Bohrlöcher in der Aussenschale so groß, dass gerade die Schrauben durchpassen, in der Innenschale so, dass große dicke Unterlegscheiben durchpassen (z.B. 30 mm). Die Schrauben steckst du von aussen nach innen durch, Unterlegscheibe von innen drauf, dann unbedingt eine Distanzhülse, die den Abstand zur Innenschale überbrückt. Innen zum Reduzieren des Lochs auf Schraubendurchmesser eine Alu- oder Multiplexplatte (ca. 10 x 10 cm) aufkleben. Unterlegscheibe und selbstsichernde Mutter drauf, fertig. Auf gute Abdichtung der Schrauben außen achten!

    Lieber zu viele Befestigungspunkte als zu wenige. Die Verteilung der Kräfte verringert die Gefahr von Rissen im Gelcoat um die Bohrlöcher.

    Gruß
    Hero

  • Und wieder fängt einer an ......

    • hero
    • 14. Mai 2009 um 15:39
    Zitat von globemog


    Die Rahmen und Schlößer für die Klappen kommen von Ormo. Die Montage war relativ einfach. Wichtig ist, das beim Einkleben der Türfüllung darauf geachtet wird, dass der Türrahmen rechtwinklig bleibt.
    Es kann leicht passieren, dass der Rahmen etwas hängt.

    Nach den Bildern zu urteilen hast du als Füllung den Ausschnitt aus der Kabinenwand verwendet. Ich habe von MaBu die Info, dass es dabei Probleme mit dem Einbau der Schlösser gibt - wegen der Dicke der Füllung. Wie hast du das gelöst?

    Gruß
    Hero

  • leichte Sperrholzplatten, mit hartem Naturholz funiert?

    • hero
    • 12. Mai 2009 um 09:02
    Zitat von blubber

    @ Hero, ja ist Elesgoflex.
    Gibt es aber laut meiner letzten Info nicht mehr, bzw. der deutsche Handel führt es nicht mehr. Das Laminat hab ich vor 2 Jahren schon gekauft.
    Wenn du möchtest funk ich meinen damaligen Lieferanten mal an (in Holland) Ich meine ich hab so um die 20 € pro m2 bezahlt.
    Auf jeden Fall ist Schichtstoff in der Qualität noch teurer und Leim hält nicht so toll auf Siebdruck.

    Ich habe mal bei HDM nachgefragt:
    Elesgoflex gibt es noch und kann (angeblich) über Baumärkte und Fachhändler bestellt werden. Auch ein direkter Bezug über die HDM GmbH in Moers ist möglich. Preis pro Rolle (250 x 100 cm) 27,50 Euro + Versand 5,80 Euro + Mwst.

  • leichte Sperrholzplatten, mit hartem Naturholz funiert?

    • hero
    • 11. Mai 2009 um 16:15
    Zitat von mangiari


    Ich würde dann statt durchlöchern schon eher zur Stichsäge greifen und einfach nur einen Rand, je einen Mittelsteg (vertikal und horizontal) und vielleicht noch zwei Diagonalen stehen lassen. Das dürfte erheblich flotter gehen, als dutzende von Löchern zu bohren.

    Genau so habe ich es gemeint - Löcher bohren ist nicht beabsichtigt. Rechteckige Löcher mit großzügigen Rundungen an den Ecken, damit die Stichsäge gut rumkommt.

  • leichte Sperrholzplatten, mit hartem Naturholz funiert?

    • hero
    • 11. Mai 2009 um 10:30
    Zitat von mangiari

    Ich hatte an meinem letzten Kleiderschrank 'ne ziemlich krumme 9mm (oder so) Pappelplatte als Tür.

    Aus einer ähnlichen Erfahrung resultierte meine Frage. Bei meinem vorigen Ausbau hat sich eine Schranktür (ca. 80 cm hoch, Pappelplatte 15 mm von Reimo) mittig so nach außen gewölbt, dass der Pushlock nur mit viel Druck zu schließen war. Bei noch mehr Wölbung hätte ich das Schließblech versetzen müssen.

    Bei den großen Türen beim neuen Ausbau werde ich evtl. das 6,5 Multiplex in zwei Schichten verkleben, und zwar mit gegenläufiger Krümmung, so dass die Plattenkrümmungen sich gegenseitig kompensieren. Die innere Schicht wird aus Gewichtsgründen wie ein Schweizer Käse durchlöchert. Der Effekt ist ähnlich wie beim Ausfräsen der Rückseite einer größeren Platte, nur wesentlich weniger aufwendig.

    Gruß
    Hero

  • leichte Sperrholzplatten, mit hartem Naturholz funiert?

    • hero
    • 11. Mai 2009 um 10:25
    Zitat von mangiari

    Ich hatte an meinem letzten Kleiderschrank 'ne ziemlich krumme 9mm (oder so) Pappelplatte als Tür.

    Aus einer ähnlichen Erfahrung resultierte meine Frage. Bei meinem vorigen Ausbau hat sich eine Schranktür (ca. 80 cm hoch, Pappelplatte 15 mm von Reimo) mittig so nach außen gewölbt, dass der Pushlock nur mit viel Druck zu schließen war. Bei noch mehr Wölbung hätte ich das Schließblech versetzen müssen.

    Bei den großen Türen beim neuen Ausbau werde ich evtl. das 6,5 Multiplex in zwei Schichten verkleben, und zwar mit gegenläufiger Krümmung, so dass die Plattenkrümmungen sich gegenseitig kompensieren. Die innere Schicht wird aus Gewichtsgründen wie ein Schweizer Käse durchlöchert. Der Effekt ist ähnlich wie beim Ausfräsen der Rückseite einer größeren Platte, nur wesentlich weniger aufwendig.

    Gruß
    Hero

  • leichte Sperrholzplatten, mit hartem Naturholz funiert?

    • hero
    • 11. Mai 2009 um 09:09

    Hallo,
    Hat schon mal jemand für Möbeltüren und Klappen 6,5 mm Birkenmultiplex verarbeitet? Könnte man ja im Schloss- und Scharnierbereich verstärken. Ich frage mich nur, ob die dünnen Multiplexplatten von 4 und 6,5 mm nicht schon beim Einkauf krumm sind, so dass eine 1,90 m hohe Schranktür nicht plan anliegt. Erfahrungen?

    Gruß
    Hero

  • leichte Sperrholzplatten, mit hartem Naturholz funiert?

    • hero
    • 9. Mai 2009 um 12:24
    Zitat von blubber

    Moin,

    Als Oberfläche hab ich selbstklebendes Laminat mit 1mm Stärke
    von der Rolle (1x2,5m)
    Das Zeug ist zwar nicht ganz billig aber es lässt sich sogar um Radien legen.
    Wichtig es klebt auch auf dem öligen Siebdruck.
    Die Oberfläche ist ähnlich wiederstandsfähig wie bei Laminatböden.

    Hallo blubber,

    ist dein Laminat "ELESGOflex?
    Kannst du Bezugsquellen nennen?

    Gruß
    Hero

  • Standort b2b

    • hero
    • 26. April 2009 um 11:26
    Zitat von globemog

    Holger, es ist ein Batterie zu Batterie Lader. In der Anleitung, ich hab's eben nochmal nachgelesen, wird empfohlen so dicht wie möglich an die Starterbatterie zu gehen.

    Das macht auch Sinn, da der mitgelieferte Batteriespannungssensor an die Bordbatterie anzuschließen ist. Somit kann der B2B nur Leitungsverluste zwischen B2B und Bordbatterie ausgleichen. Von den Verlusten zwischen Starterbatterie und B2B weiß das Gerät nichts. Da es natürlich keine Energie selbst erzeugt, sondern nur einen Teil der über die Starterbatterie gepufferten Lima-Energie aufbereitet und weiterreicht, sollte man die Verluste bei der Zuleitung gering halten. Also: kurzer Weg Starterbatterie <-> B2B und dicke Leitungen.

  • Welche Kante?

    • hero
    • 2. Dezember 2008 um 10:39

    Hallo Michael,

    denkst du an Selbstbau oder an den Kauf einer Kabine? Ich meine, dass bei professioneller Fertigung durch Leute, die mit dem Material täglich umgehen, die Wahl der Kantenprofile (Alu- und GFK-Kanten) keinen wesentlichen Qualitätsunterschied ausmacht. Beide Versionen haben sich langjährig bewährt. Wichtig ist aber in beiden Fällen die richtige Verarbeitung: Wahl des Klebers, evtl. Primern, Schichtdicken des Klebers, Einhalten der Topfzeit, Verarbeitungstemperatur usw.
    Beim Selbstbau würde ich zum GFK-Profil greifen; es sein denn, dass du absoluter Profi im Verschweissen von Alu bist.

    Wie bereits von den "Vorrednern" gesagt, spielen die unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten keine große Rolle. Trotzdem wird bei Alu-Aussenhaut gern zu Alu-Kanten gegriffen, bei GFK zu GFK-Kanten. Aber auch der Mix Alu-GFK funktioniert - wenn man es kann. Auch bei GFK-GFK ist die Materialdehnung oder Schrumpfung bei Temperaturänderungen natürlich vorhanden, da GFK-Eckprofile und GFK-Schichten der Sandwichplatten unterschiedliche physikalische Materialeigenschaften haben.

    Gruß Hero

  • Kofferneubau

    • hero
    • 20. November 2008 um 13:01
    Zitat von 2vgsrainer


    Auserdem würde mich interessieren wo du diesen Verteilerblock her hast bzw. die Marke /Hersteller !?

    Gibt es z.B. bei SVB.


    Edit by Krabbe: Fehlende ] bei Quote ersetzt und Doppelposting gelöscht.

  • Haken an Bimobilaußenhaut?

    • hero
    • 17. November 2008 um 13:08

    Googeln mit "Caravanschiene" bringt noch Alternativen, z.B. die hochwertige Schiene von Zölzer, auf der man auch ein Dachträgersystem aufbauen kann.

  • Die ganz normale Katastrophe...;-(

    • hero
    • 10. November 2008 um 10:32
    Zitat von steps

    :
    Heißt im Fall meiner verwendeten Sandwichplatten, dass ein Loch in der GFK-Schicht von INNEN daher 10 bis 20 fach problematischer wäre, als von außen....(innen => Wasserdampf / außen = Regen)...

    Stimmt nicht ganz. Diffusion ist ein Ausgleichsprozess. Wasserdampf kann auch von außen eindringen. Voraussetzung ist nur ein entsprechendes Konzentrationsgefälle. Einfach ausgedrückt: viele H2O-Moleküle in der Außenluft, wenige in der Wand --> H2O wandert in die Wand bis zum Ausgleich.
    Das ist aber i.a. unkritisch, da (bei" trockener" Außenluft) der Prozess auch in umgekehrter Richtung funktioniert. Innen gilt das Gleiche: geringe
    Wasserdampfkonzentration in der Innenluft bremst die Diffusion in die Wand oder kehrt sie sogar um (Lüften!). Also keine Panik. Solange sich der Dampf in der Wand nicht verflüssigt (Taupunkt), besteht keine Gefahr.

    Zitat von Picco


    Bei meiner geplanten Luxuskabine wollte ich innen 0,8mm Alu und aussen 2mm GFK, genau aus diesem Grund! So hätte die wenige noch eindringende Feuchte auch durch's GFK (und natürlich die Ausschnittte) wieder raus können. :idea:
    Niemals hätt ich Alu-Schaum-Alu-Sandwich genommen!

    Dieser Wandaufbau ist zwar gut, um das Eindringen von Wasserdampf von innen in die Wand zu verhindern, hat aber doch einige andere Nachteile.
    Beim Verkleben der Platten entsteht an den Kanten eine Kältebrücke durch die Alu-Innenschicht. Diese müsste also vor dem Verkleben
    weggefräst werden. Damit ist aber gerade im kritischen Bereich der Verbindungen die mechanische Stabilität der Platten erheblich verringert.
    Folge: erheblicher Mehraufwand für stabile Eckverbindungen.
    Zweitens erwarte ich unangenehme Auswirkungen auf das Wohlfühlklima in der Kabine. Die Aluwand müsste noch beschichtet werden.

    Gruß Hero

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

25,5 %

25,5% (127,50 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 4 Mitglieder und 280 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • WolfgangML
  • Ducato-Heere
  • Slenteng
  • willy
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™