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Beiträge von hero

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • hero
    • 15. August 2009 um 07:33

    Eine kurze oder sehr kurze Haupladephase gibt es auch bei geringer Entladung. Doch sobald der Lader den hohen Ladezustand der Batterie erkennt, schaltet er in die Nachladephase. Im Detail hängt die Dauer der Nachladephase vom Batterietyp, der Batterietemperatur, dem Alter und der Umgebungstemperatur ab, ist aber von der Ausgangsleistung des Batterieladers ziemlich unabhängig. Man kann aber pauschal ca. 3 - 4 Stunden Nachladezeit ansetzen. Es können aber auch durchaus 2 Stunden sein.

    Die genannte Faustformel ist also "Pi mal Daumen" zu verstehen. Doch ab ungefähr(!) 10 - 20% oder mehr Entladung muss man mit solchen Nachladezeiten bis zur Vollladung und dem Beginn der Erhaltungsladung rechnen.

    Gruß
    Hero

  • Kabel-Schrumpfschlauch: mit oder ohne Schmelzkleber?

    • hero
    • 11. August 2009 um 06:39

    Hallo Holger und HWK,

    danke für die Antworten. Ich werde eurem Rat folgen und Schrumpfschläuche ohne Schmelzkleber verbauen.

    Gruß
    Hero

  • Kabel-Schrumpfschlauch: mit oder ohne Schmelzkleber?

    • hero
    • 9. August 2009 um 08:11

    Hallo,

    ich brauche eine Entscheidungshilfe: sollte man bei der Elektrik-Verdrahtung an den aufgepressten Ringösen einen Schrumpfschlauch mit oder ohne Schmelzkleber verwenden? Für den Schmelzkleber spricht wohl die bessere Abdichtung gegen Wasser und Luftfeuchtigkeit, also besserer Korrosionsschutz. Ein Gegenargument ist die Brennbarkeit der Kleber.

    Auch ein Mix ist denkbar: im Aussenbereich (z.B. Solar) mit, innen ohne. oder: im Bereich Batterie/Hochlast ohne, bei Kleinverbrauchern mit (oder umgekehrt?).

    Wer hat Argumente für oder gegen die Schrumpfschläuche mit Schmelzkleber?

    Gruß
    Hero

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • hero
    • 8. August 2009 um 07:34

    Moderne Ladegeräte mit kennliniengesteuerter Spannungsregulierung und Temperatursensor schaden der Batterie nicht, auch wenn sie hohe Ströme liefern können. Die 10%-Regel, also z.B. ein 13-Ampere-Ladegerät für eine 130 Ah-Batterie, gilt für die heutigen Batterielader nicht mehr. Mastervolt empfiehlt 25%, bei Gelbatterien sogar 50%.

    Bei einer 130 Ah-AGM-Batterie wären das ca. 33 A für das Ladegerät. Die Angabe von 50 A für den Sterling-Lader bezieht sich auf die max. Stromaufnahme an der Eingangsseite. Die Ladeleistung ist durch die im Gerät entstehenden Verluste (Wärme!) entsprechend geringer. Der 50 A-Lader ist also für die 130 Ah-Batterie nicht überdimensioniert.

    Zur Ladezeit: Nach einer Faustregel teilt man die Batteriekapazität durch die maximale Ladekapazität und addiert die Nachladezeit (3 - 4 Stunden je nach Batterietyp). Das sind 130/50 + 3 = 5,6 Stunden Mindestladezeit bei einer leeren 130 Ah-Batterie. Ist die Batt. halb leer, ergibt sich 65/50 + 3 = 4,3 Stunden, da die Nachladezeit immer anfällt. In der Nachladephase wird die Batterie von ca. 80% auf 100% Füllung gebracht. Dabei fällt der Ladestrom stark ab.

    Gruß
    Hero

  • Nochmal Sterling-Lader, aber hochwertige Geräte

    • hero
    • 6. August 2009 um 07:06

    Mit dem Waeco-Gerät hatten auch andere schon Ärger. Ich weiss von einem Fall, wo der Lader zweimal getauscht wurde. Auch das dritte Gerät fiel aus und wurde schließlich durch einen Sterling B2B ersetzt. Seitdem keine Probleme mehr.

    Bezüglich der Batterie brauchst du wegen eines zu hohen Ladestroms beim Sterling B2B keine Angst haben. Ladestrom und Spannung werden je nach Batterietyp nach der entsprechenden Ladekennlinie elektronisch reguliert. Problematischer ist da schon eine schwache Lichtmaschine. Es gibt aber einen Temperatursensor, der eine Überhitzung der Lima an den B2B meldet. Das Gerät schaltet sich dann ab.

    Gruß
    Hero

  • Entscheidung ist zu Gunsten einer Kabine gefallen!

    • hero
    • 30. Juli 2009 um 08:45
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Und wer sicher gehen will oder - wie ich - keine praktische Erfahrung mit der Materie hat, klebt von innen noch eine Winkelleiste ein!

    P.S.: auch die Winkelleisten mit Abstand verkleben!

    Ich halte die inneren Kantenprofile für unverzichtbar. Sie werden auch von den meisten professionellen Leerkabinenherstellern verbaut. Auch wenn du selbst bauen willst, ist ein informativer Besuch bei einem oder mehreren Kabinenbauern sehr nützlich.

    Für aussen gibt es Profile, die durch "Nasen" am Profilquerschnitt den erforderlichen Abstand von den Platten für die Kleberschicht gewährleisten.

    Gruß
    Hero

  • Ein neuer Ausbau beginnt

    • hero
    • 22. Juli 2009 um 08:31

    Hallo Holzwurm,
    das höre ich gern. Denn demnächst wird in meine neue (noch) Leerkabine auf Sprinter (über das Projekt werde ich noch berichten) auch der B2B-Lader eingebaut. Die Batterie wird eine 200-220 Ah AGM sein. Welche Batterie hast du?

    Gruß
    Hero

  • Scharnie 2 fack gekröpft gesucht

    • hero
    • 21. Juli 2009 um 12:18
    Zitat von offroadfun

    danke hero

    tja nur bei der variante 2 muss zwischen den türen ein großerer spalt sein, da die öffnende türe sich durch den drehpunkt innen nicht vor die nachbartüre setzt.

    Das stimmt. Hast du denn den von Questman angegebenen Link gecheckt? Die haben eine ziemlich große Auswahl an Scharnieren.

    Gruß
    Hero

  • Sprinter 4x4 Automatic ?

    • hero
    • 20. Juli 2009 um 14:14

    Um die Verwirrung endgültig zu machen: :)
    Ich habe mich schon des Öfteren mit dem 4x2-Antrieb (Heckantrieb) in bergigem Gelände auf ausgewaschene Rinnen- und Felsbuckelpisten gewagt. Um nicht Federbrüche oder Schlimmeres zu riskieren, muss man da oft langsamer fahren, als es der erste Gang einer normalen Getriebeabstufung zulässt. Bergab kann man das durch Auskuppeln und Kontrolle der Geschwindigkeit mit der Bremse ganz gut erreichen. Bei der geringen Geschwindigkeit wird die Bremse nicht heiss.

    Problematisch sind aber die Steigungen. Um den Motor im 1. Gang nicht abzuwürgen, muss man viel schneller und damit materialverschleissender fahren, als das Gelände es eigentlich zulässt. Da habe ich mir schon oft einen "Kriechgang" gewünscht, um entspannt den Hang hochzukrabbeln. In solchen Situationen macht auch ohne Allrad eine Getriebeuntersetzung durchaus Sinn.

    Bei Traktionsproblemen auf Untergründen wie Sand oder Schlamm ist - wie HWK schon schrieb - natürlich Allrad im Vorteil. Dann sollte aber das ganze Paket Antrieb / Reifen / Bodenfreiheit / Böschungswinkel stimmen. Der von Hubi angedachte Sprinter mit langem Radstand (4325 mm) kommt dabei nicht gut weg. Der sitzt doch auf jedem kleinen Felsbuckel auf, auch bei Höherlegung. Dazu kommt, dass man kaum passende AT- oder geländetaugliche Reifen bekommt, ausser man vergrößert die Radhäuser. Ich bin derzeit selbst auf der Suche nach All-Terrain-Reifen für den neuen Sprinter (16-Zoll-Felgen, mittl. Radstand, 3,88 t zul. Gesamtmasse, kein Allrad). In der Größe der Serienbereifung gibt es NICHTS, breitere und/oder höhere passen kaum in die Radhäuser und die meisten SUV- und Geländewagenreifen haben keinen ausreichenden Loadindex. Eintragungsprobleme beim TÜV können auch noch auftreten.

    Eine Diff.-Sperre hinten ist übrigens für den neuen (ab 2007) Nicht-Allrad-Sprinter weder lieferbar noch nachrüstbar. Ich weiss nicht, ob Oberaigner in Verbindung mit einer Umrüstung auf Allrad die Sperre anbietet.

    Aber: auch mit einem "normalen" Womo kommt man bis nach Feuerland.

    Gruß
    Hero

  • Erfahrungen Tankbe- und Entlüftung

    • hero
    • 19. Juli 2009 um 08:00

    Hallo Captravel,
    für die Entlüftung von Frischwassertanks ist wohl die einfachste und eleganteste Methode die Verwendung eines Einfüllstutzens mit integrierter Belüftung/Überlauf. Üblicherweise haben diese Stutzen einen 40 mm Anschlussflansch für das Befüllen und 10 mm für die Entlüftung.

    Bei Abwassertanks kann man einfach einen Schlauch durch den Kabinenboden nach aussen führen. Ein besonderes Sieb oder dergl. ist da nicht erforderlich. Sehr nützlich und angenehm für die Nase ist aber ein Geruchsfilter in der Entlüftungsleitung.

    Gruß
    Hero

  • Sprinter 4x4 Automatic ?

    • hero
    • 16. Juli 2009 um 09:03
    Zitat von Hubi

    Idee war ein normaler Oberaigner Allrad bei Schaltgetriebe Sprinter (wohl ca. 9.ooo €). Die rüsten laut Internetpseite auch Automatik um, weiss aber nicht, was das kosten kann. Kennt sich damit jemand aus ?
    Hubi

    Hallo Hubi,
    eine zuverlässige Antwort auf deine Frage, ob und mit welchem finanziellen Aufwand ein Automatik-Sprinter bei Oberaigner auf 4x4 umgerüstet werden kann, kann dir nur die Firma selbst beantworten. Bei der Anfrage aber unbedingt den genauen (!) Fahrzeugtyp mit Baujahr usw. angeben und genau spezifizieren, was du haben willst: mit oder ohne Untersetzung, Sperren usw. Oberaigner kann die Untersetzung nur bir 1:1,4 anbieten. Bei Iglhaut geht es meines Wissens bis 1:2,5. Überhaupt sind die beiden Systeme nicht vergleichbar. Oberaigner behält aus Kostengründen möglichst viele Serienkomponenten bei, Iglhaut liefert 4x4 bis in den "echten" Offroad-Bereich hinein.

    Du solltest aber nochmal überlegen, ob du für dein Anforderungsprofil wirklich die teure Allrad-Nachrüstung brauchst. Unter 10 - 15 T Euro wird das auch bei Oberaigner nicht gehen. Auf Schotter brauchst du kein Allrad. In vielen Situationen kann man sich auch mit Schneeketten, Sandblechen, Spezial-Wagenheber und Seilzug helfen. Bei Chaosstrecken mit kilometerlangen metertiefen Schlamm- und Furchenpassagen kommst du auch mit dem Oberaigner-Allrad nicht durch. Das schaffen dann nur noch Allrad-LKW mit entsprechend großen Rädern. Der umsichtige Reisende holt über die einschlägig bekannten Routen vor dem Befahren Zustandsberichte ein.

    Viel Spaß beim Planen
    Hero

  • Scharnie 2 fack gekröpft gesucht

    • hero
    • 14. Juli 2009 um 14:33

    Hallo Offroadfun,

    das von dir gezeichnete Scharnier habe ich noch nirgendwo gesehen. Von diesen "englischen " Möbelscharnieren gibt es (bei Lilie) 3 Typen:
    1. beide Schenkel flach (gerades Scharnier)
    2. ein Schenkel flach, der andere L-förmig gekröpft (einfach gekröpft)
    3. beide Schenkel L-förmig gekröpft (zweifach gekröpft)

    Die von dir gezeichnete Anwendung lässt sich m.E. mit dem Scharnier Typ 2 realisieren. Montageskizze im Lilie-Katalog 2008 S. 113. Diese Lösung hat gegenüber der von dir gezeichneten auch den Vorteil, dass das Scharnier nicht aus der Türfläche herausragt (Hängenbleiben mit Kleidung usw.), sondern sich im Winkel zwischen Rahmen und aufgesetzter Tür quasi versteckt.

    Gruß
    Hero

  • GFK doppeltes Dach selbst bauen

    • hero
    • 9. Juli 2009 um 16:34

    Herzlich willkommen,

    wichtig ist auch, dass die Dachbox nicht zu schwer wird, sonst reicht die zulässige Dachlast für die eigentliche Ladung nicht mehr aus. Wieviele kg Dachlast sind für dein Fahrzeug zugelassen? Bei der vorgesehenen Größe bekommt die Box ein nicht unerhebliches Gewicht. Also mit dem geplanten Material erst das Gewicht berechnen.

    Hab mal kurz gerechnet: für eine Box 2,80 m x 1,45 m x 0,30 m braucht man rund 10 m² Plattenmaterial. Wenn du es schaffst, mit 5 kg pro m² zu bauen - das ist schon extremer Leichtbau (z.B. liegen Sandwichplatten mit insgesamt 16 mm Dicke, beidseitig 0,7 mm Alu, Mittelschicht XPS-Schaum, in diesem Bereich), dann wiegt deine leere Kiste ohne Beschläge bereits 50 kg.

    Gruß
    Hero

  • Füllstandsanzeige mit Kontakten im Tank und Batteriezustand

    • hero
    • 3. Juli 2009 um 08:05

    Hallo,

    hat jemand Erfahrung mit dem Tankinhaltsmesser TIM von Reich, der in vielen Online-Shops angeboten wird?

    Gruß
    Hero

  • Hubdachkabine Teil 4 - Dach

    • hero
    • 1. Juli 2009 um 19:09
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang


    Hi, Ralf,

    welcher Kleber ist entsprechend dünnflüssig? Das ist im Augenblick Dreh- und Angelpunkt meiner Problemlöseideen.

    Hallo Wolfgang,

    eine weitere Alternative wäre, zunächst den Spalt mit einem kleinen Keil vorsichtig etwas zu weiten. Dann einige dünne Röhrchen (Trinkhalmdicke) so weit wie möglich hineinschieben, damit die Luft heraus kann, wenn der Kleber hineinfließt. Neben den Röhrchen einen nieder-viskosen selbstverlaufenden Sandwichkleber (z.B. Körapur 648, ein 2-K-Polyurethan-Kleber) langsam hineinfließen lassen bei senkrecht stehender Platte. Wenn der Spalt gefüllt ist, die Röhrchen langsam herausziehen und nochmal Kleber nachfüllen. Dann die Platte im Problembereich gut pressen.

    Gruß
    Hero

  • Eloxierte Aluschienen verkleben? Sika/Würth?

    • hero
    • 26. Juni 2009 um 08:12

    Im Aussenbereich sollte man die Kleberfugen als UV-Schutz noch lackieren.

    GTO gibt als Vorbehandlung von Alu eloxiert bei 1-K-PU-Klebern an:

    Reinigen mit GETO PUR Cleaner 1, dann fein anschleifen mit Schleifvlies K 1000, dann nochmals reinigen. Ablüftzeiten für den Cleaner beachten.

    Gruß
    Hero

  • Kantenleisten - aus welchem Material? Anbieter?

    • hero
    • 24. Juni 2009 um 10:58
    Zitat von hwk

    Hallo Wolfgang,

    PVC würde ich nicht nehmen, da die (dauerhafte) Verklebarkeit von Holz und PVC z.B. mittels Sikafelx nicht gegeben ist.

    Holz? Will er nicht GFK-Sandwichplatten mit Kantenprofil versehen?
    Könnte man als Kleber nicht einen Polymer-Kleber, z.B. OTTOCOLL M 500 nehmen? Laut technischem Datenblatt sind die Anwendungsgebiete
    - Spannungsausgleichende Klebung und Abdichtung unterschiedlichster Materialien wie z.B. Holz, Glas, Metall (z.B. Alu, eloxiertes Alu, Messing, Kupfer), Kunststoffe (z.B. Hart-PVC, Weich-PVC) und mineralische Untergründe (z.B. Ziegel, Fliese).
    - Anwendung in Karosserie- und Fahrzeugbau, Waggon- und Containerbau, Metall- und Apparatebau, Klima- und Lüftungstechnik, Schiffsbau

    Hat damit jemand Erfahrungen?
    Gruß
    Hero

  • Kantenleisten - aus welchem Material? Anbieter?

    • hero
    • 24. Juni 2009 um 09:08

    Hallo Wolfgang,

    wenn es PVC sein darf: frag doch mal bei http://www.peters-hoexter.de nach.
    Den Hinweis auf der Website bzgl. 1000 m Mindestabnahme kannst du ruhig ignorieren. Herr Peters ist sehr kooperativ. Die Preise sind moderat. Auch wenn das Wunschprofil nicht auf der Site zu finden ist, kann eine Nachfrage lohnen. Ich habe dort das U-Profil U 22-17 bestellt.

    Gruß
    Hero

  • Zeit etwas zu verändern...

    • hero
    • 8. Juni 2009 um 10:46

    Schönes und wichtiges Thema. Mittlerweile haben ja auch alle politischen Parteien die Themen Umweltschutz und Einsparung von nicht erneuerbaren Ressourcen auf ihre Fahnen geschrieben. Ich bezweifle allerdings, dass die idealistischen Appelle ("Jeder Einzelne kann durch sein Verhalten dazu beitragen ...") wirklich zu positiven Ergebnissen führen. Es gibt auf den höheren politischen Ebenen viele, die Wasser predigen und Wein trinken, sprich den Bürger zum Fahrradfahren animieren, selbst aber in dicken Dienstkarossen und -flugzeugen unterwegs sind. Die Appelle wirken auch unglaubwürdig, weil man Umweltschutz propagiert, aber gleichzeitig jedes Jahr das prozentuale Wirtschaftswachstum als großen Erfolg feiert. Dass das langfristig nicht funktioniert, hat der Club of Rome schon in den 1960er Jahren in "Die Grenzen des Wachstums" deutlich gemacht.

    Doch selbst wenn es gelänge, den Kohlendioxidausstoß und andere Schadstoffe in den Industrieländern deutlich zu reduzieren, würde dies durch das Bevölkerungswachstum in Mittel- und Südamerika, in Afrika, Indien und Ostasien verbunden mit der dort zunehmenden Industrialisierung und dem Wachstum des motorisierten Verkehrs mehr als aufgefressen.

    Meine Meinung ist, dass die dringend nötige Umstellung auf erneuerbare Energien bei der derzeitigen und weiter stark steigenden Weltbevölkerung kaum zu erreichen sein wird. Der Mensch zerstört wie ein Heuschreckenschwarm die eigene Lebensgrundlage auf dem Planeten. Energie sparen ist gut und wichtig, um den Zeitpunkt des großen Crash hinauszuschieben. Verhindern wird man ihn damit nicht können. Oder hat jemand eine Idee, wie die immer weiter fortschreitende Abholzung der Regenwälder gestoppt werden soll? Man wird wohl erst aufhören, wenn es diese Wälder nicht mehr gibt.

    Das klingt ziemlich pessimistisch. Ich bin sonst eher Optimist. Aber zu diesem Thema fällt mit nicht viel Positives ein. Weniger mir dem Wohnmobil reisen beruhigt vielleicht etwas das eigene schlechte Gewissen. Wirklich erreichen wird man damit wenig. Irgendwann wird die Erde mit eigenen Maßnahmen für eine kräftige Reduzierung der Anzahl der Menschen sorgen. Nehmen wir mal an, dass das in ca. 100 Jahren geschehen wird. Wenn alle Wohmobilbesitzer der Welt Reisen mit dem Wohnmobil jetzt sofort auf die Hälfte reduzieren, werden wir den genannten Zeitpunkt vielleicht auf 100,1 Jahre verschieben.

    Trotz allem trenne ich meinen Müll und versuche energiesparend und ressourcenschonend zu leben. :)

    Gruß
    Hero

  • Frischwassertank tropft

    • hero
    • 2. Juni 2009 um 11:59

    Nach dem zweiten Bild zu urteilen scheint es sich - wie schon von Klaus vermutet - um eine Befestigung des Tanks zu handeln. Wenn du zwischen Fahrzeugboden und Tank nicht an die Schraube rankommst, dürfte sie durch den Boden nach innen gehen. Wenn innen über dem Bodenblech ein Holzboden verlegt ist, könnte der Schraubenkopf dadurch überdeckt sein. Dann bleibt nur ein Aufbohren des Holzbodens an dieser Stelle, damit die Schraube zugänglich wird.

    Gruß
    Hero

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