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Beiträge von urologe

  • Welches Fahrzeug für dauerhaftes Leben und Arbeiten

    • urologe
    • 24. Juli 2021 um 11:33
    Zitat von PeterM

    Beiträge vollständig lesen (nötigenfalls mehrfach), hilft auch:

    Wintercamper im verglasten Kasten/Bus kenne ich keine, ...

    ich auch nicht :) , vielleicht kennen wir zu wenige , odrr sooo .

    wie Du weißt , bezog sich meine Antwort doch in erster Linie auf die Platzverschwendung bei einem Fahrzeug ohne Durchgang . Bei einem Integrierten muß also nur die Windschutzscheibe und die Seitenscheiben "notdürftig" von innen und außen gedämmt werden , um ein Kondensieren an den Scheiben zu unterbinden . Der Rest der Fahrzeugkabine sollte eigentlich werksmäßig gedämmt sein , es sei denn es ist ein Original-Bundeswehr-Fahrzeug oder Feuerwehr , etc . dann muß eben die gesamte Blechkonstruktion mit Armaflex oÄ subtil gedämmt werden . Selbstverständlich geht das , sonst könnte kein Trucker im Fahrzeug übernachten . Stichwort ist hier subtil gedämmt und das ist zugegebenermaßen eine Herkulesaufgabe , sonst wird es eine gedämmte Rostlaube .

    Wenn ich im Fahrzeug leben müßte ( was jenseits meiner Vorstellungskraft ist...) , würde ich um jeden Quadratmeter mehr kämpfen, ohne das Fahrzeug zu verlängern und da bieten sich die 2-3 qm Führerhaus zusätzlich an - mit allen Vor- und Nachteilen . Das ganze Unterfangen ist ein einziger Kompromiss.

    und ja , ich habe die Beiträge gelesen und konnte sie ohne externe Betreuung mental positiv verarbeiten -

    es geht hier doch nicht um eine bestimmte Meinung zu festigen , sondern dem ts die Problematik aus verschiedenen subjektiven Sichtweisen darzustellen .

    Gruß

    Ralf

  • Welches Fahrzeug für dauerhaftes Leben und Arbeiten

    • urologe
    • 22. Juli 2021 um 19:51
    Zitat von PeterM

    Das einfach verglaste Fahrerhaus wird aber bei entspechender Temperaturdifferenz zur Tropfsteinhöhle, so viel Heizen kannst Du nicht (oder wenn, dann mit abenteuerlichem Energieverbrauch, das wird dann die Dieselheizung).

    da widersprichst du aber dem Trend zum Wintercamping -

    wenn du im Mobil leben und permanent arbeiten willst , geht das sowieso nicht völlig autark , also ist das mit den Erfahrungswerten der Wintercamper vergleichbar , die nicht alle in der "Tropfsteinhöhle" ertrinken . Die Feuchtigkeit fällt nun mal an und muß nach außen transportiert werden und durch (kühlere) trockene Luft ersetzt werden - ohne permanentes Lüften und Heizen geht das nicht und ist am günstigsten mit der Dieselstandheizung zu bewerkstelligen (incl. Bayernlüfter) .

    und die belastbaren Erfahrungen ? wer sollte die denn hier im Forum haben ?

    ein Ausbau , in dem vielleicht mancher drin leben würde ist da wenig hilfreich.

  • Welches Fahrzeug für dauerhaftes Leben und Arbeiten

    • urologe
    • 20. Juli 2021 um 12:33
    Zitat von Surfy

    Wenn Du einen älteren Sprinter hernimmst, ohne Allrad und Untersetzung - würdest Du nochmals grössere Reserven für die hinsichtlich autarkie wirklich wichtigen Sachen gewinnen: Tankgrössen, Isolieriung, Heizung / Kühlung

    Da der TO ja schrieb , daß er sein Heim nicht viel bewegen will , würde ich aus Gewichtsgründen den Allrad auch als erstes streichen - hintere Sperre und Schneeketten sind aber bei vorwiegendem Aufenthalt im Norden Europas hilfreich.

    Zitat von jan der böse

    ich halte einen durchgang vom fahrerhaus zum koffer für absolut verzichtbar.

    Zitat von jan der böse

    noch mehr gilt das für integrierte. wozu sollte man den ganzen führerhausglaskasten aufwändig und wenig effektiv mit vorhängen isolieren und heizen, in dem man sich eh nicht aufhält? fürs raumgefühl beim camping und reisen ganz nett

    das sehe ich ganz anders . Er lebt in seinem Auto , da verschenke ich doch nicht leichtfertig 20% des vorhandenen Raums . Bei einem Integrierten sind die beiden Sitze entweder Bürositzplätze oder Teil des Esszimmer/Küchebereichs und habe alle Annehmlichkeiten wie Radio, Klimaanlage (mit entsprechenden Umbauten auf Standbetrieb) . Bei einem teilabgetrennten Büro kann die Klima diesen Teil problemlos mit kühlen und die Standheizung mit aufheizen .

  • Welches Fahrzeug für dauerhaftes Leben und Arbeiten

    • urologe
    • 17. Juli 2021 um 15:00

    Beim dauerhaften Leben und Arbeiten im Lkw halte ich einen Durchgang vom Führerhaus/Schlafkoje zur großen Kabine für absolut notwendig , schon der ungehinderte Zugang zum Bad ist m.E. zwingend .sonst bleibt das ein ewiges Provisorium. Für Schotterpisten reicht ein normaler Lkw mit hinterem Sperrdifferential , um problemlos durchzukommen . Ich kenne keinen Aufbauer , der einen integrierten Aufbau anbietet - ähnlich den früheren Möbelwagen . Das wäre die optimale Raumausnutzung und am einfachsten bezüglich der notwendigen guten Kältedämmung . Eine Doka hat zuviele Fenster um "anständig" durch den Winter zu kommen , schwitzt und rostet dann sehr schnell , zumal wenn die Dämmung unfachmännisch ausgeführt wird (und das wird leider so werden...) .

    viel Spaß beim Planen

    Ralf

    edit Nachtrag Stichwort Ackermann oder Pullman Möbelwagen : https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Mercedes_LP_1313_Ackermann_Möbelwagen.jpg

  • Wohnmobil mal etwas anders 18 to LKW Technik

    • urologe
    • 4. Juli 2021 um 18:53

    Ich habe es auch nicht gelesen , weil du vielleicht zu wenig schreibst , was deine Absichten sind , bzw. du noch nicht wirklich einen Plan hast .

    Nur weil vielleicht in zehn Jahren mal eine größere Reparatur fällig sein sollte , nehme ich doch keine Wechselbrücke... und Dieseltanks sind

    immer am Hauptrahmen - wegen eines eventuellen Fahrgestelltausches in x Jahren fahre ich doch nicht permanent mit mindestens 15cm mehr Gesamthöhe durch die Gegend , ohne jeglichen Mehrnutzen .

    Ich glaube , dein Plan darf noch etwas reifen , bevor du Geld für ein Fahrgestell ausgibst .

    Wenn Du an ein BDF-Fahrgestell denkst , ist immer genug Platz hinter der Hinterachse , um ein Motorrad einzustellen , egal welches Fabrikat -

    aber , ob ich wirklich beim Abbiegen an jeder Ampel über 2m ausschwenken möchte , ist eine Frage und mit so einem Gefährt aufgrund des tiefer gelegten Hecks bei jeder Bodenwelle wie ein Omnibus die Hinterachse aufpumpen zu müssen , um nicht aufzusitzen , ist noch so ein unnützes Problem . Die Hebebühne war in meinen Augen bisher deine beste Idee ! Viel Spaß beim Umplanen .

    Gruß

    Ralf

  • Wohnmobil mal etwas anders 18 to LKW Technik

    • urologe
    • 4. Juli 2021 um 10:51
    Zitat von Blackman

    Die Wechselbrücke wird extra nochmals fest mit dem Rahmen verschraubt somit sollte eine Womo zulassung kein Problem sein.

    Okay , besprich diesen Punkt aber eindeutig mit deinem dich begleitenden TÜVler . Ganz so einfach ist das nicht , schließlich könntest du abgesattelt weiterfahren , was ja de facto von dir gewünscht ist , und das leere Fahrgestell hätte eigentlich keine Zulassung mehr . ( Im erweiterten Ausland interessiert das natürlich niemanden mehr ) . Bedenke auch die erheblichen Einschränkungen im Ausbau - alles muß am Zwischenrahmen bzw Kabine befestigt werden , sonst macht die Wechselkonstruktion keinen Sinn .

  • Wohnmobil mal etwas anders 18 to LKW Technik

    • urologe
    • 3. Juli 2021 um 13:35

    Servus , ein interessantes Projekt . Warum willst Du eine Wechselbrücke ?

    Damit ist keine Zulassung als Wohnmobil möglich .

  • Welcher Kompressorkühlschrank?

    • urologe
    • 1. Juli 2021 um 10:46

    Ich kann nur mit 2 Fehlern dienen , die Du nicht machen solltest :

    1. Die Einbauanleitung studieren , bevor Du mit dem Einbau beginnst .

    2. Die vom Hersteller geplante Luftführung verstehen und konstruktiv unterstützen .

    Ich habe beim Einbau mit jedem Milimeter in der Höhe gegeizt , da der CR200 sehr hoch ist und unter die Küchenarbeitsplatte eingebaut ist , mit jedem Centimeter würde die Ergonomie beim Kochen leiden . Nach dem Einbau zeigte sich , daß die Edelstahlspüle warm wurde und der gesamte Küchenblock verzweifelt versuchte , die Wärme irgendwohin zu transportieren, da keine Lüftungsgitter nach oben vorhanden waren , hat sich die Wärme weiter gestaut .

    Lüftungsgitter haben nur bedingt geholfen , da nicht im Abluftstrom gelegen .

    Entschluß , die Wärme doch nach außen zu blasen . Ich wollte keine zusätzliche Öffnung in die Außenhaut .

    100mm Loch von außen auf die Ventilatoröffnung des Kühlschranks gebohrt - und ? Die fatale Erkenntnis erlangt , daß der Ventilator die Wärme nicht abtransportiert , sondern Umgebungsluft ansaugt und den Kompressor anbläst . Das Loch war somit wenig hilfreich .

    Lösung : weitere Abwärmegitter im Küchenblock und Lüftungsschlauch in die Außenöffnung eingezogen bis an den Ventilator , sodaß er nur noch Außenluft anzieht und durch den Küchenblock nach innen abbläst , unterstützt von zwei leisen Computerlüftern im Hochsommer .

    In Kurzform : Ventilator-Luftstrom beachten und danach die Luftführung planen

    und wenn eine Außenmarkise geplant ist , sollte der Kühlschrank auf derselben Seite eingebaut sein .

    Gruß

    Ralf

  • Dampfsperre ja oder nein....

    • urologe
    • 20. Juni 2021 um 17:48

    ,

  • Dampfsperre ja oder nein....

    • urologe
    • 20. Juni 2021 um 17:34
    Zitat von Vario2021

    Übrigens habe ich nichts von Latexfarbe geschrieben wie es hier jemand geschrieben hat, Latexfarbe wäre sogar diffusionsoffen.

    ja , wenn das so ist ... unabhängig davon , daß das nicht stimmt , wolltest Du nicht eine Dampfsperre ? dann wäre es doch völlig egal ob die äußerste Farbschicht diffusionsoffen oder -sperrend ist .

    ich glaube , hier sind wir bei der veganen Wollmilchsau ( der hat mir gefallen !).

    LG

    Ralf

    edit mit dem Charm der Tapete wollte ich Dich nicht beleidigen - es ist nur eine früher genutzte Möglichkeit , unsaubere Arbeiten zu kaschieren oder bestimmte Eigenschaften , wie med. Sterilität oder außergewöhnliche Strapazierbarkeit zu erhalten - alle drei brauchst Du nicht wirklich - wenn Dir der look besonders gefällt , ist das okay ,

    aber dann frage ich mich , wofür ist die schwere , teure Epoxybeschichtung unter der Tapete ?

    Vielleicht liest Du noch ein paar Artikel zu Glasfasertapete - NB unbehandelt lassen geht garnicht ! aus med Gründen

    Zitat von urologe

    ,

    https://wohnglueck.de/artikel/glasfa…nachteile-17102

  • Dampfsperre ja oder nein....

    • urologe
    • 13. Juni 2021 um 20:14

    Servus ,

    bevor du jetzt kiloweise Epoxyharz auf die wunderschöne glatte Holzoberfläche streichst und dich freust wie tief die ganze Chemie in das wunderschön gemaserte Holz einzieht solltest Du Dich vielleicht noch einmal ganz kurz fragen , ob Du wirklich den Charm der 60er Jahre mit der berühmt genarbten Glasfasertapete möchtest .

    Nebenbei bemerkt ist Epoxyharz auch nur dann eine Dampfsperre , wenn a l l e Holzstöße oder Ritzen penibel verspachtelt sind damit Du eine wirklich durchgehende Epoxyfläche bekommst . Die sieht natürlich auch gut aus wenn sie in vielen Schichten gefüllert und geschliffen wird und mit Hochglanzlack versiegelt wird . Das ist dann ein Dampfdichter high end Koffer , kann durchaus chic und trendy sein... aber du wolltest ja nur die Epoxynasen flach schleifen und Glasfaser-Tapete drauf - wenn da auch noch Latexfarbe drüber kommt ist es in dem kleinen Raum wirklich medizinisch steril , zumindest so lange bis die ganzen Lösungsmittel ausgedünstet ist und das dauert bei dem Multi-Chemie-Aufbau...

    Das Problem bei all den (Pseudo-) Dampfdichten Sandwich-Innenschichten ist leider , daß Feuchtigkeit trotz aller Vorkehrungen doch immer wieder eine nicht hundertprozentig abgedichtete Schraube findet und jede Nacht eine unscheinbare Menge Wasser in die Konstruktion findet - aber keinen Ausweg mehr .

    Ich habe aus dem Grund alle Sandwiche nach unten offen gelassen bzw ein Abflußloch durch den Fußboden belassen , damit die Feuchtigkeit irgendwann den Ausweg nach unten , draußen findet .

    viel Spaß beim Planen und Realisieren .

    Gruß

    Ralf

  • Wir zu sechst

    • urologe
    • 10. Juni 2021 um 13:59

    Ich habe das Video im Schnelldurchlauf angeschaut bzw. angehört :

    mehr Fehler konnte man bei der Klebevorbereitung und Durchführung garnicht machen !

    Wie Krabbe schon richtig schrieb : "bekannte" youtuber ....

    das Schlimme ist , es bleibt immer etwas hängen - hier der Unsinn , daß angeblich Kleben nicht so ganz sicher ist ...

  • Welches Basis für Leben und Arbeiten im WoMo

    • urologe
    • 15. Mai 2021 um 17:27

    Eine wirklich spannende Idee . Ein eher kleineres Universalzugfahrzeug , um überall hin zu kommen und einen eher größeren Wohnwagen mit zwei Büros . Um großzügiges Umbauen werdet Ihr wohl nicht herum kommen , sonst habt Ihr alles doppelt und nichts passend .

    Da das Leben außer Arbeiten auch noch andere Annehmlichkeiten bietet wäre auch eine mittelfristige Familienplanung sinnvoll .

    Bei den Überlegungen bin ich auf zwei interessante links gestoßen :

    https://www.caravaning.de/einzeltest/adr…9-im-supertest/

    und damit Ihr nicht übermütig werdet auch diesen :

    https://reisevergnuegen.com/camping-wohnwagen/

    viel Spaß beim Planen und Werkeln .

    Mir fällt auch noch Jonson ein ,

    Vorstellung Jonson - LAK Gespann?

    der zwar kärglich einfach , aber wirklich viel mit seinem Gespann und x anderen fahrbaren Untersätzen umher gefahren ist und seit über 20 Jahren darin lebt . Er kann Euch am besten sagen , was es heißt , immer mit Anhänger unterwegs zu sein oder lieber doch mit einem großen Fahrzeug alleine . Sein letzter Anhänger wäre ideal für Euch gewesen - denkt bei der Größe auch an die kostenintensive Achsenzahl bei der Maut .

    viel Spaß beim Planen/Bauen

    LG

    Ralf

  • Holz für Duschrost - Duschwanneneinlage

    • urologe
    • 7. Mai 2021 um 18:37

    Servus ,

    Einige haben ja die Konstruktion mit Gummifüßchen seit Längerem erfolgreich in Betrieb-

    wichtig ist , glaube ich , nochmals auf die unbedingte Notwendigkeit einer kompletten Schaum-Unterfütterung der Duschwanne hinzuweisen . Selbst eine kleine Luftblase hatte bei mir zu einer Rißbildung der Wanne bei normaler Barfußnutzung geführt und mußte ich über laminieren -

    bei einer Punktbelastung mit Gummifüßchen besteht die Gefahr erst recht .

    LG

    Ralf

  • Neues Projekt? - Diesmal 4x4 und etwas kleiner

    • urologe
    • 7. Mai 2021 um 18:21

    okay , diese Vorgeschichte kannte ich nicht -

    viel Spaß beim Reisen und weiter Planen .

    LG

    Ralf

  • Neues Projekt? - Diesmal 4x4 und etwas kleiner

    • urologe
    • 7. Mai 2021 um 16:55

    Öha ,

    das klingt aber jetzt nach einem aufkommenden Luxusproblem (im wahrsten Sinn ) .

    Bei den Corona-bedingten Problemen könnte es schon zu Lieferschwierigkeiten bei Fahrgestell- und Kabinenlieferanten kommen . Das Wagnis , vorsichtshalber vor Eurer ersten großen Ausfahrt mit dem Atego , das eine oder andere bereits zu bestellen , würde ich nicht eingehen wollen , liegt doch überall auf Eurer ersten ausgedehnten Testfahrt Murphy im Gebüsch und

    Ihr stellt fest : a bissl mehr Platz wär scho scheeh und die 6x6 sind gerade so günstig .

    und schon ist der Atego der nette kleine Flitzer für , naja , was auch immer .

    Ich kann nicht sagen , daß wir uns im Alter ( sprich in Rente ) zunehmend den Wunsch nach Verkleinerung verspürt hätten... außer beim Hund , Bernhardiner ging leider nicht mehr ;(

    Du hast meiner Meinung nach noch zehn Jahre Zeit zur sinnvollen Verkleinerung .

    Ernsthaft - ich denke Corona wird uns da erheblich zum Umdenken bringen - womit ich nicht unbedingt Klein-Klein meine - wer weiß , wie oft die Restaurants geschlossen werden / bleiben ...

    mit Klein setze ich da ausschließlich auf outdoor-Kochen/Essen .

    Versucht soviel wie eben möglich vor Eurer großen Fahrt unterwegs zu sein , um viele neue Eindrücke zu erleben und dann erst ein zweites Projekt zu starten . Die Fahrzeuge wollen auch bewegt werden ...

    LG

    Ralf

  • Verklebung Dachführung und Solarmodule - habe mich verklebt! Was mache ich falsch?

    • urologe
    • 28. April 2021 um 11:06
    Zitat von ivo

    Ich wundere aber immer noch, dass sich der Kleber SO problemlos vom Dach und von der Durchführung abziehen ließ.

    Sikaflex 221 ist primär ein Dichtmittel und die Scherfestigkeit ist nicht besonders hoch -

    aber Du mußt zugeben , daß es schon etwas mühsam war , den Anfang der Raupe soweit loszubekommen , daß Du sie dann problemlos abziehen konntest . Bei richtiger Vorbereitung der Klebung passt das schon für fast alle Womo-Klebeaufgaben .

    Bei der Dachrenovierung ist mir aufgefallen , daß die Klebekraft bei sehr langen Raupen , zB umlaufende 6m-Profile , unterschiedlich ausgefallen ist . Ich denke , hier war teilweise schon eine leichte Hautbildung der Raupe vorhanden , bevor das Profil angepresst wurde und dadurch nicht gleichmäßig fest verklebt . Am Anfang zB kaum noch mit dem Multimaster zu lösen und in einigen Mittelpartien eher so wie Du beschreibst , abzuziehen . Aber überall fest .

    LG

    Ralf

  • Wir zu sechst

    • urologe
    • 21. April 2021 um 11:34

    Servus ,

    ich war länger nicht mehr hier und habe deinen interessanten thread zweimal gelesen .

    Ist die Doka immer noch aktuell ? Dann halte ich den Koffer für nicht machbar - geschätzte 7m ?

    Ansonsten finde ich den für den Ausbau Klasse und würde die Ladebordwand trotz sehr hohem Zusatzgewicht behalten . Ein- und

    Ausladen ein Vergnügen , wenn zwei Mopeds , dann nicht noch hinten dran wegen unmöglichem Ausschwenken hinten , sondern als Garage am Koffer abtrennen . Mit 5m wäre es auch zu fünft ( wie lange ?) noch machbar und mit zunehmender Verkleinerung im Laufe der Jahre immer eine perfekte Basis .

    Falls der Koffer nur die LBW als Heckwand hat , wäre das als Garagenabschluß kein Problem und zur Wohnkabine hin ist es viel einfacher eine stabilisierende Rückwand mit Durchschlupf in die Garage zu realisieren .

    Ich vermisse die LBW und habe dafür eine klappbare Hecktüre mit Winde installiert , ist aber kein Vergleich zum Luxus einer LBW= Veranda .

    LG

    Ralf

  • Bassbox oder Subwoofer oder so an Cinch?

    • urologe
    • 12. März 2021 um 18:13

    Servus Ivo ,

    wieweit bist Du mit Deinem Radio ?

    Ich bin sowas von begeistert von meiner Anlage , daß ich wirklich manchmal nur in die Halle fahre ,

    um mein Radio zu hören :love: ,

    will sagen , mehr bescheuert geht garnicht .

  • Hallo ! Ich bin der Mozi !

    • urologe
    • 12. März 2021 um 18:01
    Zitat von Picco

    Hoi zämä

    Wenn man fertiges Sandwich kauft kanns noch deutlich leichter werden.

    Servus Picco ,

    es zeichnet dieses Forum und Dich besonders dadurch aus , daß man Gutes baut ,

    aber weiß , Andere könnten es evtl . noch a bißl besser .

    Dieser bedeutende Nachsatz geht leider vielen wie Spargel aus dem Feld hochschießenden "Kabinenbauern" ab .

    Nur weil ich bei "Actioncat" auf der Gehaltsliste stand , heißt noch lange nicht , daß ich ähnlich perfekte Mobile

    deutlich billiger in der eigenen Firma bauen könnte ! Aber so denken sie , leider ! und der Kunde ist der Blöde .

    Das war aber jetzt nur so ein geistiges highlight zwischen Aperitif und Absacker , odrrr soooo .

    LG

    Ralf

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