Zum Schluß noch die Dinette mit integrierten 200l Wassertanks,beheizt mit der Fußbodenheizung, die Dinette mit zusätzlicher 3cm Styrodurfußbodenisolierung und integrierter Fußbodenheizung und Wandheizung bis Sitzoberkante. Darüber kommt ja die große Klappe mit 120x70 cm Seitenfenster.
In die Wandisolierung sind Leerrohre für dicke "Transitleitungen von vorne nach hinten oder falls nötig auch Wasserleitungen.
1/2-Zoll-Wasserschlauch läßt sich sehr gut in den Elektroleerrohren knickfest und wärmegedämmt verlegen und falls nötig wechseln ![]()
Beiträge von urologe
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es folgen jetzt die vorerst letzten Aufnahmen vom Innenausbau - der Konstruktionsbedingt bei mir teilweise vor den Außenwänden stattfand.
Die Dusche hat zwar 70x90cm -aber durch den Stahlrahmen der Pritsche mußte ich eine 65x65cm Duschwanne nehmen und nach außen leichte Schrägen als Wasserablauf einplanen.
Diese wurden auf der Kreissäge aus Styrodur zugeschnitten und dann wasserfest an Wand und Boden laminiert. Auf diese vollständige GFK-Wanne im Bad kommen später Teak-Riemchen als Fußbodenbelag.
Fußboden und Außenwand sind mit Fußbodenheizungsrohren ausgekleidet -im Styrodur hat das mit der Alufolie nicht so gut funktioniert -ist da aber auch nicht ganz so wichtig.
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hallo Thomas,
durch die Carbonarmierung hatte ich teilweise tiefe Riefen und mußte eine sehr dicke Dichtmassen-Einlage einplanen. Mit Sikka oder MS-Polymer , welches ich stattdessen für alles nehme, war mir zu gefährlich, die Fenster noch einmal herauszubekommen falls aus irgendeinem Grund notwendig.
Das würde so schon fast unmöglich , da ich außen AluProfile einklebe und die sicher auch nicht mehr wegbekomme.
Dekalin ist greislicher Baatz, aber dichtet unglaublich. -
hi Picco,
danke für das liebe Angebot -
aber ich lebe jetzt schon seit über 30 Jahren in Bayern - würde mir aber nie anmaßen boarisch zu reden - das klingt aus dem Mund eines Nichtbayern entsetzlich und dagegen ist Räteroromanisch erst richtig schwer Sprach - wenn Du weißt was ich meine

aber ich freue mich schon auf das Treffen. -
Zitat von Leerkabinen-Wolfgang
Tolle Dokumentation, Ralph - vielen Dank! Und wann können wir in Deiner Kabine Einweihung feiern?!?
ich habe fest vor , das bei einem unter Kennern als bestes Fondue aller Zeiten stattfindendem Ereignis im Mai zu tun


- aber Leerkabinenfest
[/quote]
Bei mir stockt der Kabinenbau wieder einmal, weil ich meine Halle nicht heizen kann und ich die Kabinenteile bei mindestens 15°C zusammenkleben möchte, Leerkabinen-Wolfgang [/quote]hallo Wolfgang, wem erzählst Du das !
ich habe diese Woche Urlaub genommen
und komme nicht zum Kleben
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[quote="dm:
Wenns hart auf hart käme würd ich solange in die Zone(n) fahren bis knapp mein Führerschein weg wäre. Und dann wäre meine Frau dran. [/quote]
Der Kommentar hat mir jetzt wieder ganz gut gefallen und wieder Auftrieb gegeben.Meine Frau muß jetzt doch den CE machen !

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Die abschließende Verarbeitung mit Riffelblech ist dagegen schon mehr als einfach - alle Unebenheiten werden einfach mit dem Gummihammer geglättet
Beide Profilarten wurden nach Anschleifen und Entfetten mit Aceton mit MS-Polymer in sattem Bett angeklebt.
Die Fenster werden nach dem Transport mit Dekalin eingesetzt und mit Aluprofilen eingefasst. -
Wie schon angedeutet , kann ich die 2mal 45Grad abgewinkelten Abschlußprofile nicht zur Nachahmung empfehlen .
Die haben mir sehr viele Probleme bereitet.
Auf eine Länge von 6m konnte ich keine Aluform gekantet erhalten - also mußten 2 Verbindungsstellen überbrückt werden. Alu ist auf diese Länge sehr biegsam und behält seine vorgegebenen Kantwinkel nicht ohne Stabilisierung...
Wenn die Form nur um ein Grad aus dem Ruder läuft gibt es später beim Anpassen ein Problem im Zentimeterbereich !
2. Schwierigkeit ist neben der Winkelmaßhaltigkeit der mittlere Breitenanteil - wenn die Breite um einige Milimeter auf den laufenden 6m differiert, steht das Profil im Zentimeterbereich hoch oder seitlich ab ! Blech kann man nachbiegen - GFK-Winkel behalten ihre Spannung und lösen , falls sie unter Spannung verklebt werden eher das Sandwich , als dass sie ihre Eigenspannung aufgeben. Hier habe ich Lehrgeld bezahlt ! -
Heckklappen.
2 getrennte Klappen aus Stahl-Vierkantrohr.
! Klappe links 160 x90cm für die Stauraumbox unter dem Doppelbett.
Daneben eine 2. Klappe , die geknickt über fast die gesamte Höhe geht. Diese Klappe nimmt später 2 senkrecht stehende Fahrräder oder Motorradähnliches stehend auf ( muß dann aber Einspritzung statt Vergaser haben , damit das Benzin nicht ausläuft).
Die Heckklappenverriegelung sollte mindestens 3 Punkte verriegeln und leicht erreichbar und von innen zu öffnen sein.
Nach langem Basteln habe ich dann die vorhandenen Bordwandverriegelungen der Bw umgebaut , da die doch eine gewisse Stabilität versprechen. -
Die Kabine ist rundherum von außen mit GFK beplankt.
Fensterausschnitte sind fast alle fertig. Die Kombination Fenster/Türstock ist durch verstärkte Vierkantrohre stabilisiert.
Durch die Fenster sieht man , daß das gegenüberliegende Fenster über der Dinette fehlt - der gesamte weiße Bereich über der sichtbaren Sitzgruppe wird als Austellklappe mit integriertem Fenster später ausgeschnitten und mit Gasdruckdämpfern ausgestattet.
Das abgeschrägte Dachteil ist nachgearbeitet und erneut überlaminiert.
Hier kommt als als nächstes der Carbonwinkel drüber. An den Ecken und unten Alu-Riffelblech.
Die Vorderwand springt im unteren Drittelbereich um Styrodurdicke (60mm) vor , um innen zusätzlich Raum zu gewinnen während unten der Raum zwischen Kabine und Fahrerhaus dringend gebraucht wird, um an
Getriebeteile etc. zu kommen. Dazu wird mittig noch zusätzlich eine große Klappe eingeschnitten.
Das GFK ist noch vollständig durch eine Schutzhaut überzogen. -
anschließend werden die Heckprofile eingeschäumt.
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ein paar Bilder gibt´s wieder.
Die Fensterausschnitte sind für die vorhandenen Seitz-Glasfenster vorbereitet. Zur Sicherheit und Stabilität sind die Fensterausschnitte größer gewählt und mit Carbon verstärkt. Jedes Fenster grenzt an eine Sandwich- oder Stahlstütze zur besseren Stabilität. -
hallo Polarrunner,
herzlich Willkommen im Forum.
Du bist ja ganz in meiner Nähe - bin gespannt , wann der Ausbau losgeht.Ein schöner kompakter Grundriss -
Du mußt ihn nur noch spiegeln , zwecks sicherem Ein- und Ausstieg.

Den Durchgang würde ich unbedingt von Anfang an einbauen - sonst wird das nie wahr und Du ärgerst Dich ein Leben lang drüber.
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hallo Anton und andere Holzwürmer,
gleich noch eine Anschlußfrage :
Ich habe 14mm starkes Industrieparkett - Teak - das sind alles 20 x 160 mm Riemchen die mit einfachem Paketklebeband zu 20er Einheiten zusammengeklebt sind.
Wie und womit klebe ich am besten die ölhaltigen Teakriemchen - speziell in der hochbelasteten Dusche und Duschumrandung ?
Normalerweise wird ja wohl einfach das ganze Quadrat in 2-Komponentenkleber gesetzt und dann später die Fläche plan geschliffen (das Paketklebeband geht ringsherum - kann man das mit abschleifen?)Oder sollte ich lieber das Band an der Oberfläche abschneiden , die Riemchen dann wie eine Zieharmonika aufklappen und zusätzlich die Riemchenseiten miteinander verkleben ? damit sie im Wasser nicht quellen und sich aufwerfen ?
Die Fläche will ich eigentlich nur ölen - nicht mit Lack versiegeln. -
Glückwunsch zu dem lang ersehnten Augenblick.



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Glückwunsch zu dem lang ersehnten Augenblick.



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mehr brauchts m.E. nicht - aber frag mal Krabbe - der ist der Gas-Chef.
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edit - inzwischen hab ich mich einfach schlau gemacht , indem ich den Text gelesen habe : steht im letzten Link :
CAN Aufbau Gaskocher
Alle CAN - Gaskocher sind aus hochglänzendem Nirostastahl gefertigt. Jeder Kocher ist mit kleinen Ösen ausgestattet, die zu Festschrauben des Kochers dienen. Diese Ösen können durch eine kardanische Aufhängung ersetzt werden, die als Zubehör lieferbar ist. Ebenso als Zubehör, sind Topfhalter erhältlich. Alle Brenner sind mit Thermokupplungs-Sicherheitsventile ausgestattet. Diese Kocher sind sowohl für G30 Butan-, als auch für G31 Propangas geeignet.
Technische Hinweise / Daten:
Bei Verwendung der kardanischen Aufhängung müssen Sie zu den angegebenen Breitenmaßen auf jeder Seite 20 mm an Platzbedarf einkalkulieren.
Für die Gasanschlüsse benötigen Sie auf der Hinterseite des Gasherdes zusätzlich 40 mm.
Die Reglerknöpfe sind bei den Maßangaben ebenfalls nicht berücksichtigt. Die Höhe der Reglerknöpfe beträgt 30 mmBrennertypen: 3000 Watt maximaler Verbrauch 218 g/h
1750 Watt maximaler Verbrauch 127 g/h
1000 Watt maximaler Verbrauch 73 g/hAlle von uns angebotenen Gaskocher sind mit dem erforderlichen CE-Zeichen ausgestattet.
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am besten finde ich den ersten mit der Nr 260011[/quote]
hier ist nochmal der Original Link des Herstellers
http://www.allroundmarin.com/Produkte/kueche/k2.htm