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  2. ivo

Beiträge von ivo

  • Problem Druckwasserpumpe Lilie Classic LP204

    • ivo
    • 8. März 2024 um 17:29

    Moin,

    nun macht die Pumpe unübliche Geräusche und springt nicht mehr zuverlässig an und geht gelegentlich nur noch unter Rattern aus.

    Ich habe jetzt eine neue bestellt. Diese kommt ins Ersatzteillager.

    Gruß

    Michael

  • Problem Druckwasserpumpe Lilie Classic LP204

    • ivo
    • 2. März 2024 um 17:48

    Moin,

    ich bin bisher ganz zufrieden, und die Pumpe ist superleise. Für eine Zapfstelle kaufe ich auch erstmal keine neue.

    Ich habe den Pumpenkopf abgenommen und gereinigt. War ordentlich was drin. Danach Test am Wassereimer - läuft wieder.

    Den Filter habe ich auch schon bestellt - alles geregelt also.

    Gruß

    Michael

  • Problem Druckwasserpumpe Lilie Classic LP204

    • ivo
    • 2. März 2024 um 13:21

    Moin,

    ich habe dämlicherweise im letzten Jahr auf den letzten Drücker die Pumpe im Boxer meiner Frau installiert und im Zuge dessen den Vorfilter ignoriert bzw. da nicht im Lieferumfang enthalten nicht besorgt und dementsprechend auch nicht eingebaut.

    Die Strafe erfolgte nun in der letzen Woche: Die Pumpe pumpt, aber es kommt kein Wasser. Ich habe die Pumpe ausgebaut und in meiner Werkstatt an einer vollen Batterie mit einem kurzen Schlauch direkt in einen Wassereimer überprüft - nix läuft. Immerhin können so Knicke, fehlende Spannung oder Verstopfungen im verbauten System ausgeschlossen werden.

    Die Lilie-Hilfeseiten empfehlen jetzt den Ausbau des Pumpkopfes und die Reinigung der Ventil- und Membransätze. Da werde ich nun gleich mal hineinschauen. Mehr als kaputt geht ja nicht.

    Habt ihr weitere Tipps oder Hinweise? Einen Vorfilter werde ich nächste Woche natürlich besorgen, eine neue Pumpe notfalls auch.

    Gruß

    Michael

  • Extrem fauler Geruch - wahrscheinlich erledigt

    • ivo
    • 29. Februar 2024 um 18:46

    Moin,

    es bleibt ... interessant: Die (vermeintlich?) tote Batterie hat auch nach Tagen ohne Ladung (serhaltung) über 12 Volt.

    Da ich heute begonnen habe, die neue Batterie einzubauen (deutlich mehr Arbeit als gedacht, weil ich nicht auf die (andere) Position der Pole geachtet habe und nun viel umstricken muss), habe ich parallel die ausgebaute Batterie an ein externes Ladegerät gehängt. Es sah alles normal aus, und es kam (bisher) zu keinen Gerüchen. Merkwürdig das alles.

    Morgen werde ich vielleicht mal einen Belastungstest machen und schauen was dann passiert.

    Gruß

    Michael

  • Extrem fauler Geruch - wahrscheinlich erledigt

    • ivo
    • 26. Februar 2024 um 16:04

    Moin,

    das werde und das kann ich - das Womo steht auf dem Grundstück. Ich mache eigentlich jeden Tag einen Sehnsuchtsbesuch :S:).

    Gruß

    Michael

  • Extrem fauler Geruch - wahrscheinlich erledigt

    • ivo
    • 26. Februar 2024 um 13:31

    Moin,

    Landstrom habe ich.

    Beratung sacht: Heizung läuft nur an wenn Landstrom (siehe oben) oder Batterie andersweitig geladen wird.

    Gruß

    Michael

  • Extrem fauler Geruch - wahrscheinlich erledigt

    • ivo
    • 26. Februar 2024 um 11:33

    Moin,

    ich bin auf dem Weg ..... Bulltron Polar 165AH lautet der aktuelle Plan.

    Alternativen? Was Besseres oder Günstigeres?

    Gruß

    Michael

  • Extrem fauler Geruch - wahrscheinlich erledigt

    • ivo
    • 25. Februar 2024 um 17:58

    Boahhh!

    Es scheint die Aufbaubatterie zu sein! Ordentlich warm bis heiß. Sulfatierung oder Kurzschluss spricht der verlinkte Artikel. Habe sie jetzt vom Netz genommen (steht normalerweise immer am Strom) und das Massekabel abgeschraubt.

    Wieso passiert das? Die Anzeigen zeigen die übliche Spannung an, Belastung bzw. Entnahme (mit oder ohne Landstrom) war auch möglich.

    Michael

  • Extrem fauler Geruch - wahrscheinlich erledigt

    • ivo
    • 25. Februar 2024 um 17:44

    Moin,

    den Beitrag habe ich gefunden: https://www.camperwelten.com/wohnmobil-stin…h-faulen-eiern/

    Gruß

    Michael

  • Extrem fauler Geruch - wahrscheinlich erledigt

    • ivo
    • 25. Februar 2024 um 17:40

    Moin,

    ich baue gerade meine Nasszelle etwas um. In diesem Zusammenhang habe ich die Toilette (Zerhacker) ausgebaut. Die entsprechende Leitung ist seit ca. 4 Wochen offen.

    Seit ca. zwei Wochen riecht/stinkt es extrem nach faulen Eiern oder ähnlichen Dingen. Bemerkenswert ist, dass es direkt aus der offenen Leitung nicht riecht und auch kaum in der Nasszelle, jedoch extrem im Innenraum des Womos.

    Die Wasseranlage ist seit November entleert, der Fäkaltank so gut es eben geht auch (verwende seit Ewigkeiten Ammovit, und das klappt problemlos). Es stinkt auch definitiv nicht aus den Syphons und auch nicht in den Abwassertanks, so dass ich gerade vor einem Rätsel stehe. Ich hatte inzwischen den Fäkaltank mit einer Danklorix-Wasser-Mischung (ca 20 Liter) befüllt, bin damit eine Runde gefahren, habe die Brühe noch stehen lassen und dann entleert. Das Schwarzwasser roch durchaus, aber nicht so sehr wie der Geruch der in der Luft lag. Danach war aber ein paar Tage Ruhe, dann ging es wieder los.

    Einerseits wirkt der Zusammenhang mit der offenen Leitung ja naheliegend (einen solchen Geruch hatten wir in den letzten Jahren nie), andererseits passen die "örtlichen Schnüffelproben" irgendwie nicht. Ich hatte schon vermutet, dass irgendwo ein totes Tier liegt - das Womo steht in einem geschlossenen Carport, ist aber nicht komplett dicht. Die Krönung vor ein paar Tagen war, dass der CO2 Warner im Wohnmobil angesprungen ist.

    Ich habe den Fäkaltank jetzt wieder geflutet, aber es riecht weiter. Alle Türen und der Carport sind auf, aber es wird nicht besser. Mein nächster Schritt nach dem erneuten Leeren des Fäkaltanks wäre nun, den Bodenverschluss zu öffnen (das wird eine Sauerei) und den Tank mit Frischwasser (vielleicht sogar mit dem Hochdruckreiniger) auszuspülen.

    Habt ihr irgendwelche Ideen? Ich hoffe natürlich auf die baldige Ankunft der neuen Duschtasse, den Einbau und das Verschließen des Systems und dass dann Ruhe ist.

    Gruß

    Michael

  • Trumatic SL 3002 - möchte Nachbarschaftshilfe leisten - erledigt!

    • ivo
    • 23. Februar 2024 um 18:37

    Moin,

    die beiden von mir genannten Punkte sind offensichtlich Klassiker bei dieser Heizung - es gibt zahllose Beiträge dazu. Neben meinen Kurzeinsätzen bei den Nachbarn und den Einträgen hier habe ich natürlich auch gegockelt.

    Ich habe nun noch am Stecker des Batteriefaches des Zündautomaten hin- und hergewackelt, dann den Stecker einmal abgezogen und wieder aufgesteckt. Dann hörte das endlose Zünden auf.

    Baustelle also (zunächst) geschlossen. Ich bin gespannt, was meine Nachbarn morgen berichten (und der Besuch freut sich über einen warmen Wohnwagen).

    Gruß

    Michael

  • Trumatic SL 3002 - möchte Nachbarschaftshilfe leisten - erledigt!

    • ivo
    • 23. Februar 2024 um 17:13

    Moin (Klaus),

    den Tipp hatte das Gockeln auch ergeben. Klappt jetzt, aber Reinigung ist schwierig. Hatte zwischenzeitlich auch die Reglerstange in der Hand. Dann ist noch eines der Kabel zum Zündautomaten abgebrochen; da ist jetzt ein neuer Stecker drauf.

    Nächste Frage: Heizung läuft jetzt, aber der Zündautomat tickert weiter. Was bedeutet das?

    Gruß

    Michael

  • Trumatic SL 3002 - möchte Nachbarschaftshilfe leisten - erledigt!

    • ivo
    • 23. Februar 2024 um 16:39

    Moin,

    unsere Nachbarn (Ü80) haben einen Wohnwagen, dessen Heizung (siehe oben) nicht mehr richtig funktioniert.

    Was ist bekannt?

    Kamin (Unterboden) nach Sichtprüfung frei

    Gas ist da und auf

    Heizung lässt sich anstellen (Batterien Zündautomat okay) und regeln (Flamme brennt); Trumavent läuft

    Gehäuse ist runter; alles ordentlich verstaubt und so

    Problem:

    Was ist die nächste Stufe? Es kommt zu keinerlei Wärmeentwicklung - Wärmetauscher nur ganz leicht handwarm.

    Frage:

    Was sind die nächsten Schritte? Was kann ich tun?

    Gruß

    Michael

  • Whale Gulley IC - Gehirnkapazitäten benötigt (erledigt)

    • ivo
    • 4. Februar 2024 um 09:37

    Moin,

    einen Schaltplan habe ich nicht (mehr). An die Signalleitung muss man aber normalerweise auch nicht heran bzw. nur beim Ersteinbau, wenn die Stecker auf Pumpen- und Syphonleitung miteinander verbunden werden.

    Die Pumpe hat eine Spannungsversorgung am Pumpenmotor (den Schaltplan habe ich bzw. den gibt es im Netz) und eine "Signalleitung" (vieradrig bzw. 4 von 6 Adern belegt) vom Syphon. Die ist ja hier von Belang denke ich. An der Belegung und/oder der Schaltung ändert das aus meiner Sicht nix.

    Sobald der neue Syphon da ist, werde ich mal probeweise am offenen Stecker (die gesamte Anlage ist gerade wegen des Duschwannenwechsels offen) zur Pumpe beide Signalleitungen anschließen und schauen ob das funktioniert.

    Gruß

    Michael

  • Whale Gulley IC - Gehirnkapazitäten benötigt (erledigt)

    • ivo
    • 3. Februar 2024 um 13:52

    Moin,

    jo - so habe ich das auch verstanden. Im Prinzip dann wie ein Hebewerk, oder?

    Dafür habe ich aber den Platz nicht bzw. möchte auch nicht so viel umbauen (Pumpe und ein IC Syphon sind da ja). Ich habe jetzt den Stecker im Rahmen des Ausbaus der alten Duschtasse raus. Vier Adern (schwarz, rot, braun und grün) meine ich sind belegt, zwei weitere Kabel frei.

    Spricht denn etwas dagegen, in den Stecker zur Pumpe oder irgendwo davor einfach eine weitere Leitung von dann zwei Syphons anzuklemmen?

    Gruß

    Michael

  • Whale Gulley IC - Gehirnkapazitäten benötigt (erledigt)

    • ivo
    • 3. Februar 2024 um 12:12

    Moin,

    danke zunächst.

    Das "Problem" bei mir ist, dass wie beim Kreiseltaucher der Abwassertank (da im Innenraum frostgeschützt) höher liegt als der Ablauf der Dusche. Ich kann also das Abwasser nicht erst in einen Tank laufen lassen, sondern es muss sofort (wie jetzt mit einem Syphon - das funktioniert ja auch) aus den beiden Syphons in den Abwassertank gepumpt werden.

    Die gekaufte Pumpe war gebraucht, ich musste damals vor Einbau den wasserdichten Stecker ersetzen. Ich frage mich, ob ich die 4 oder 5 Adern zur Pumpe hin nicht "einfach" doppelt (d.h. aus zwei Syphons) belegen/bedienen kann.

    Gruß

    Michael

  • Whale Gulley IC - Gehirnkapazitäten benötigt (erledigt)

    • ivo
    • 3. Februar 2024 um 09:35

    Mon,

    damit ich den Trööt vom Kreiseltaucher nicht kapere, fange ich hier lieber einen eigenen an:

    Wie beschrieben, habe auch ich eine Gulley IC mit einem Syphon verbaut.

    Ich habe mich nun wie folgend entschieden: Ich möchte die Duschtasse durch eine neue ersetzen, dann mit zwei Abläufen. Sie soll diesmal aus Aluminium sein und wird nicht billig;(. Wenn schon denn schon: Ich habe einen zweiten IC Syphon gekauft, der nun integriert werden soll. So kann das Pumpensystem erhalten bleiben. Worüber denke ich jetzt erst nach....8):cursing:? Wie bekomme ich den zweiten Syphon in das System eingeschleift bzw. elektrisch/elektronisch integriert? Eine zweite Pumpe möchte ich nicht. Grundsätzlich fallen mir folgende Dinge/Optionen ein:

    a)

    Es gibt einen "Adapter" oder eine "Weiche" oder ich mache die Sensorleitung auf, damit die Pumpe das "Wasser läuft" Signal von zwei verschiedenen IC-Syphons bekommen kann (wenn das überhaupt geht). Theoretischer Vorteil bzw das Ziel: Die Pumpe springt an, auch wenn das Wasser nur durch einen der IC-Syphons läuft.

    b)

    Ein Syphon wird ein IC-Syphon, der zweite dann doch ein normaler, dessen Ablaufschlauch möglichst schnell an den IC-Syphon angeschlossen wird. Befürchtung: Bei Schräglage läuft das Wasser durch den Standardsyphon, und die Pumpe springt nicht an. Hoffnung: Irgendeine Menge Wasser läuft auch immer durch den IC-Syphon, und die Pumpe springt an.

    c)

    Zwei bis vier Standardsyphons, und erst nach der Zusammenführung gibt es den adaptierten IC-Syphon. Ich habe allerdings keine Ahnung, wie/ob man den auseinanderbekommt und/oder dann in der Abwasserleitung ohne den entfernten Syphon verwenden kann.

    Alles klar soweit;)?

    Was würdet ihr tun?

    Gruß

    Michael

  • Dusche tiefer als Grauwassertank

    • ivo
    • 1. Februar 2024 um 18:30

    Moin,

    ich habe auch die Gulper verbaut.

    Das funktioniert soweit, die Pumpe röchelt aber sehr, weil auch immer Luft mit angesagt wird. Das wiederum liegt aber (auch) daran, dass es nur einen Ablauf gibt und die maßgefertigte (und teure:cursing:) Edelstahltasse etwas hügelig zusammengeschweisst ist und der (eine) syphon mehr oder weniger am höchsten Punkt sitzt obwohl das Gegenteil angesagt war.

    Ich habe schon über eine neue Duschtasse (dann mit 2 - 4 Abläufen) nachgedacht. Die Gulpersyphons sind allerdings fast so teuer wie die Pumpe, will ich daher nicht. Mit einem Verkäufer eines Fachgeschäfts hatte ich aber vor einiger Zeit mal die Idee, die 2-4 Abläufe zunächst mit Standardmaterial zusammenzuführen und dann erst den Gulpersyphon zu setzen. Fand ich ganz charmant. Ich habe aber die Sorge, dass ich den teuren Ablauf dabei zerlege.

    Lange Rede kurzer Sinn: Für mich ist das gerade ein Grund, die Hebeanlage in Betracht zu ziehen.

    Gruß

    Michael

  • Boden und isolierung

    • ivo
    • 28. Januar 2024 um 08:40

    Moin,

    für mein neues Projekt: Soll/Darf/Kann ich diesen Trööt kapern (gleiches Thema), oder soll ich einen neuen beginnen? (Dank an die Moderation schon mal).

    Ich habe noch einen Stapel dieser 20mm Kingspanplatten von der Seitenwandisolierung übrig und müsste nur wenig nachkaufen: https://www.dachbaustoffe.de/produkt/159592…ma-TF70&sf=true

    Nun denke ich, dass ich diese Platten (wenn es denn mit der FBH nichts werden soll) auf die vorhandene Bodenplatte lege. Darauf dann 6(?)mm Holz. Die bereits vorhandene Bodenplatte ist eine Siebdruckplatte und mindestens 15mm stark.

    Denkt ihr, dass ich Isolierung und Boden verkleben soll, oder reicht schwimmende Verlegung? An den Kanten würde ich "Luft für Bewegung" lassen und diesen mit Silikon (keine Metall in der Nähe) oder vergleichbarem Material verschließen.

    Gruß

    Michael

  • Wie hoch sollte eine Ausbaureserve in kg sein?

    • ivo
    • 26. Januar 2024 um 18:00

    Moin,

    ein Update:

    a)

    Im Fahrerhaus habe ich zwei USB-Lader eingebaut und ein DIN-2 Kennwood. Dazu die Beleuchtung der Heizungsregler repariert. DAS war ein Akt.

    b)

    Heute habe ich die Metallregale herausgeholt. Knapp über 150kg sind es geworden. Jetzt bin ich ziemlich nah an den 1000kg Spielraum - nicht üppig, aber ich gehe es an.

    Im Vergleich zu den Schwierigkeiten bei den Iveco DHL Koffern (Videos dazu gibt es ja genug) ging es bei meinem UPS Koffer vergleichsweise einfach. Die Regale hatte ich in einer Stunde raus. Die Träger an den Wänden waren weder verklebt noch vernietet. Insgesamt musste ich "nur" an den Aufnahmen an der Decke unter 20 Nieten aufflexen. Die einzig nervige Wand war die Stellwand an der Schiebebtür innen links/nach hinten: Da wurde wie wild gewinkelt, geklebt und genietet. Dafür habe ich bestimmt 2 Stunden investiert.

    Jetzt müssen noch einige Plastikteile in den Wänden und der Trennwand nach vorne (alle genietet) entfernt werden. Da komme ich aber mit der Flex nicht wirklich ran, sondern muss wohl ausbohren. Gibt es DEN Wunderbohrer für die Edelstahlnieten?

    Gruß

    Michael

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