Der Griff und die Zylinderabdeckung sieht genauso aus wie bei meiner Hünerkopf Tür. Wer kauft nun bei wem ?
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Kannst in Deutsch schreiben
Der Griff und die Zylinderabdeckung sieht genauso aus wie bei meiner Hünerkopf Tür. Wer kauft nun bei wem ?
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Hallo Peter,
eventuell die von Radoslav…
…er verkauft auch Einzelteile.
Gruß Guido
Es macht sich immer gut wenn man erstmal guten Tag sagt und seinen Namen nennt.
Dann ist es für den, der eine Antwort geben kann, interessant zu wissen, um welches Fahrzeug welches Baujahr und welche Euro Einstufung es sich handelt.
Gruß Guido
Hallo KI Carlos,
Da schließe ich mich Anton an. Das erste Wohnmobil sollte möglichst groß sein. Du redest von auf die Straße zu gehen, mach den Fehler nicht, kaufe Dir einen großen Allrad LKW für das ultimative und beste Reiseerlebnis. Ein 6x6 ist da mehr geeignet als nur ein 4x4, zumal Deine Zuladung mit einem 6x6 doch deutlich besser ist.
Ganz wichtig ist es große Mengen an Vorräten und Brennstoffen mitführen zu können. Du willst ja reisen und nicht ständig auf Supermarktparkplätzen stehen. Empfehlen würde ich ab 500l Frischwasser und für das Fahrzeug mindestens 700l Diesel.
Einzig bei dem Hersteller würde ich auf MAN TGS 27.540 setzen welches bei den Basisfahrzeugen in der empfohlenen Klasse, gerade so ausreichend motorisiert ist.
Ach ja noch was, Dachterasse oder wenigstens ausziehbare Veranda ,um bei der Abenteuer Allrad nicht im Matsch sitzen zu müssen, sind unabdingbare Ausstattungen.
Bei der Suche nach einem geeigneten Fahrgestell sind Baustellen oder Betonmischwerke immer sehr interessante Anlaufpunkte um schnell einen 6x6 Allrad zu finden.
Natürlich kannst Du durch intelligente Fahrgestell Auswahl und Leichtbau der Möbel das Wohnmobil unter 7,5t , für den alten Dreier Führerschein bringen.
Viel Spaß weiterhin
Guido
Ich habe ebenfalls mit der Befestigung rumexperimentiert und ein 15mm Pappelsperrholz Brettchen mit 100mm Länge mittels Innotec Adheasel auf ein GFK Sandwich geklebt. Im senkrechten Zug keine Chance das abzubekommen, dann seitlich geknickt.
Hier ein Bildchen vom Ergebnis
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Rechts die Klebestelle, da reist mehr GFK ab als Holzfasern. Die linke ist Körapur 666 etwas flächiger verklebt. Hier löst sich eher die Klebefläche vom Körapur auf dem GFK. Vorbehandlung war bei beiden entfetten, aufrauhen, entfetten kleben.
Mein Fazit, den MS Polymer für die schmale Verklebung nehmen.
Ein delaminieren des GFK vom PU Schaum konnte ich nicht feststellen.
Grüße Guido
.....ich habe das Körapur 666 gemischt und dann in eine "Einweg Selbst Füll Kartusche" https://www.wolfcraft.com/products/wolfcraft/de/EUR/Produkte/Trockenbau/Übergänge-spachteln/Leerkartuschen/p/P_4044
gefüllt.
Funktionierte ohne anschließende Reinigung der Hilti Akku Presse.
Schlauchbeutel lassen sich auch sehr schön verarbeiten, leider gibt es nicht alle Kleber- bzw. Dichtmassen in Schlauchbeuteln
Gruß Guido
Hallo Peer,
Hab Dir eine Nachricht geschrieben.
Gruß Guido
....gerade gefunden,
Stahlcontainer als Wohnmobil
Guido
Hallo Fabian,
was möchtest Du denn für Fenster, Dachluken, Klappen und Türen verwenden?
Der Stufenschnitt ist nicht unbedingt notwendig. Gehrung geht auch.
Mit welchem Kleber planst Du die Paneele zu verkleben?
Gruß Guido
Hallo Fabian,
ein herzliches willkommen auch von mir. 12M18, hast Du ein fertiges Fahrgestell gekauft oder noch einen von den letzten verfügbaren vom Militär?
Neben meinem MAN steht auch ein 12M18 in der Halle. Sehr schöne Fahrzeuge.
Ich habe in dem anderen Tröt gelesen das Du die Kabine selbst baust. Es gibt ja viele mit dem FM II Shelter drauf, was mir auch sehr gut gefällt weil es sehr stimmig aussieht.
Dan frohes Basteln und Schrauben.
Gruß Guido
Oder aus Platzgründen zwei Strings mit unterschiedlichen Paneelen und damit unterschiedlichen Anschlusswerten.
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Gruß Guido
Hallo Burki,
15 Scheine ist ja mal ne Ansage für die Grünen Teile.
Ich habe mich damit nie auseinandergesetzt, kenne nur ein paar unterhaltsame YouTube Videos von WCS.
Bei der Auswahl meiner Komponenten war mir wichtig das diese sich untereinander „unterhalten“. In einem früheren Projekt hat immer ein Ladeteil, z.B. Solar dem anderen Ladeteil, Booster, durch die Ladespannung eine volle Batterie vorgegaukelt und dieser hat dann nicht geladen. Oder der Motor lief, der Booster war am Laden und Solar hielt die Batterie für voll.
Ich wollte beim jetzigen Projekt aus diesem Grund, keine Komponenten von unterschiedlichen Herstellern verbauen und habe mich für einen Hersteller entschieden der die einzelnen Geräte mit einem Bus untereinander verbindet und diese miteinander kommunizieren.
Preislich liege ich ungefähr da wo Dein Angebot auch liegt, ich baue in 24V , 2 Batterien incl. Sicherung und Relais 7702, 1 Ladebooster, 1 Spannungswandler 12V, 3,5KW Wechselrichter, 100 A Ladegerät, 2 Mppt Solarregler, 2 Interfaces, Anzeigegerät, Spannungsverteiler, Busleitungen, Programmiersoftware (kostenlos). Ob mein Hersteller, Mastervolt ist es, qualitativ über den WCS Sachen liegt, kann ich nicht beurteilen.
Ich würde Dein Angebot noch mal überdenken.
Sind die Preise mit Montage?
Gruß Guido
Ich habe beide Vorschriften die DVGW G 607 August 22 und die DIN EN 1449 in Papierform hier liegen und gerade noch mal nachgelesen.
Es wird eindeutig Unterschieden zwischen einem
Aufstellraum für Gastanks, muss ohne Ausnahme von außen Zugänglich sein.
Aufstellraum für Gasflaschen mit Ausnahmen auch von innen zugänglich. Nämlich „Bei einemStraßenfahrzeug, bei dem ein Karosserieausschnitt an einem Typgenehmigten Basisfahrzeug erforderlich wäre , um einen Zugang von außen zu ermöglichen, ist ein Zugang zum Aufstellraum von innen zulässig, sofern bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
Kurzform:
Zum Wohnraum abgedichtete Tür oder Klappe, unterkante Tür mindestens 50mm über Boden
Tür Klappe leicht zugänglich
Bodenbelüftung Abstand Abgasführung Motor
Keine elektrische Installation, außer zugelassener Fernschalter, durchgehende Kabel ohne Unterbrechung
Max. 2 Flaschen mit 11Kg
Ich habe mich intensiv damit beschäftigt, da ich in meinem Container im Innenraum einen großenGastank habe und mein Tüvi dahingehend die Vorschrift Aufstellraum Gastank haben möchte. Ihm waren die Vorschriften auch nicht 100% bekannt, er hat sich aber ausführlich eingelesen.
Ich möchte hier keine Aussage treffen wegen Ermessensspielraum, das soll jeder für sich selbst entscheiden.
Gruß Guido
Moin Michael,
eine gute Entscheidung vom Stahlcontainer auf einen Sandwich zu wechseln. Benötigst Du die beiden eingezeichnenten Hecktüren? Ich denke das dies in Sandwich recht schwierig zu realisieren sein wird das es auch dicht wird. Am Heck hast Du die Verwirbelungen beim fahren und den direkt an der Rückwand entstehenden Unterdruck eine sehr starke Schmutz bzw. Staub Ablagerung, der in jede Ritze eindringt.
Was hast Du denn mit den Batterien vor? Vom eingezeichneten Maß sind das 12V 220AH Batterien. Heißt 2200AH Bei Gel Batterien max 1100AH nutzbar. Ich würde auf jeden Fall für so eine Bank Lithium nehmen. Da könntest Du mit rund 1400AH die gleiche entnehmbare Kapazität darstellen. Vom Gewicht ganz zu schweigen.
Das Hubbett vergrößert das Platzangebot im Tagbetrieb erheblich. Wenn Du den Platz brauchst auf jeden Fall machen.
Den von Martin angesprochenen Shelter würde ich nicht als Alternative zu einem 20" Container sehen. Die sind wesentlich kleiner und in 5m äußerst selten, Standard sind da 4250mm lang und 2180 breit.
Grüße Guido
Hallo Michael,
gute Entscheidung, möchtest Du selbst bauen oder wirst Du bauen lassen?
Bei den Fenstern käme ich auch nicht auf die Idee wie manch einer hier. Mein Budget gab zwar keine KCT her, wo ich auch den Preis komplett überzogen finde. Die Optimal Fenster finde ich immer noch sau teuer, das Konzept hat mich aber schlussendlich überzeugt. Ansonsten standen noch Outbound und Hühnerkopf auf der Liste.
Den Wolf kannte ich nicht, lustige Truppe. Ich käme aber auch hier nicht auf die Idee aus solch einem Sandwich meine Kabine zu bauen. Guck mal ins blaue Forum, da sind ein paar Hersteller für Sandwich genannt.
Lieferanten für Sandwichplatten? - Allrad-LKW-Gemeinschaft
Grüße Guido
Herzlich willkommen und schöne Grüße nach Wien.
Fährst Du eine Singlebereifung auf der Hinterachse?
Guido
Hallo Ralf,
ich arbeite gerne mit den Produkten von Eltako.
Für Deine Aufgabe wäre das hier ideal.
https://www.eltako.com/fileadmin/downloads/de/datenblatt/Datenblatt_ES12DX-UC.pdf
Gruß Guido
Bevor ich mich zum kompletten Selbstbau eines Wohncontainers entschlossen habe, hab ich auch vieles durchgespielt. Natürlich auch die Variante Wohncontainer, zumal ich hier in der Nähe zu Morsbach, dem „Epiezentrum“ des Wohn und Büro Containerbaus bin. Ich hatte die Möglichkeit an Leasingrückläufer sehr günstig dran zu kommen. Verworfen habe ich das da die meisten Bürocontainer eine Innenhöhe von 2500mm und eine Außenhöhe von 2850mm haben.
Das passt bei meinem Allrad mit 14er Rädern und Rautenlagerung nicht mehr. Da sprengst Du die 4m Höhenbeschränkung.
Weiter das Thema Isolation, die Bürocontainer werden für einen stationären Einsatz konzipiert und mit Steinwolle zwischen Außenblech und Holzinnenverkleidung isoliert. Diese wird lose reingestellt und wird der Belastung durch dauerrütteln nicht lange standhalten.
Fenster, extra groß gegenüber denen die normalerweise im Fahrzeugbau zur Anwendung kommen. Macht man die Womo Zulassung, kommt man um den Austausch und damit verbundene Anpassungen nicht herum.
E-Installation nur in 230V.
Überhaupt müsste der Container für einen Womo Aufbau, meiner Meinung nach komplett entkernt werden um den vernünftig zu installieren.
War mir zu viel Aufwand, ein Neubau und dann exakt wie ich es möchte war für mich einfacher.
Einen 20 Fuß Stahlcontainer den sehe ich noch schwieriger an. Thema Installation, Isolierung, Ausschnitte.
Was geht sind die 20 Fuß FM Container vom Militär, in der Größe äußerst selten und wenn dann extrem teuer.
Gruß Guido