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  2. ST1100

Beiträge von ST1100

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 16. Dezember 2017 um 15:50

    Die Zille kann zwischen den Kat-Rümpfen hängen.
    Mit einer extra Winde an den Vollauszügen und dem Aussenborder über der Automotorhaube.
    Der Kat kann dann aber nur zu Wasser gelassen werden, wenn die Zille da nicht rumhängt.

    Die Heckterrasse hängt vorne in Scharnieren und hinten auch an Stahlseilen und kann an der Hinterkante bis ins Wasser abgesenkt werden.

    Tommy

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 16. Dezember 2017 um 11:16
    Zitat von ThomasFF

    Wie recht du hast.... wer nicht von Haus aus ungebildet oder gar minder intelligent ist, den erwischt Demenz oder Alzheimer.....

    Und Fremdwörter vermeide ich eigentlich gern, weil ...


    Sorry, hab den Faden verloren :roll:

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 16. Dezember 2017 um 11:07

    Hallo Wolfgang

    Du hast Recht, ich sollte den Carport wieder auf volle Breite bringen.
    Verschlossen wird er bei Bedarf oder schlechtem Wetter mit LKW-Plane.

    Die Bootsgrösse steht noch nicht fest, aber ich tippe auf eine Zille mit 3 - 4 m Länge.
    Die 10er wiegt 32 kg, die 13er auch nur 40 kg. Da reicht sogar mein leichter Elektro-Außenborder.
    Ladung zählt nicht zur Länge auf dem Rhein.

    Die Heckterrasse ist der Badeplatz und Hinterhof. Die nutz ich vielleicht mehr als die Dachterrasse.
    Deshalb hab ich sie jetzt auch vergrößert und näher ans Wasser gebracht.

    Im Carport ist so viel Platz, dass ich das mit ein bisserl Tetris sicher noch optimieren kann.
    Die Deichsel kann ja auch hinten raus ragen. Das Moped ist 2,65 lang.
    Dann könnt ich sogar noch meine Guzzi behalten und mitnehmen oder den 50er Roller.

    Kletterei brauch ich sicher nicht.
    Ich will ja damit fahren, bis ich mit 100 irgendwo auf dem Atlantik den Stöpsel rausziehe.

    Und unter'm Cat ist so viel Höhe, dass der beim Rangieren drunter ruhig hängen bleiben kann.
    Wenn ich die Auffahrtsrampe gleich drei Meter breit baue, spar ich mir auch den Verschiebe-Mechanismus.

    Und klar wird der ausklappbare Teil der Bugterrasse rund, falls ich mir die runden Fenster leiste.

    Tommy

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  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 16. Dezember 2017 um 10:28
    Zitat von ThomasFF

    ... Und dann die Insinuierung von Ignoranz bei alienen Expressionen...tztztz.... :wink::roll::lol:

    Im Grunde meines Herzens bin ich ja Aufklärer und Ahnungslosigkeit ist ja überall auf dem Vormarsch :wink: Tommy

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 16. Dezember 2017 um 10:23
    Zitat von mrmomba

    Das war auch ein früherer Plan von mir, aber so ein hohler Rumpf hat leider viel zuviel Auftrieb. Damit komm ich nicht mehr unter den Brücken durch.

    Bilder

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  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 15. Dezember 2017 um 00:45

    Zitat: "Man bezeichnet im Deutschen Dinge, Ideen, Anschauungen und ähnliches als obsolet, wenn sie überholt und veraltet sind.
    Obsolet ist also alles, was durch neues ersetzt und damit überflüssig geworden ist."

    VHS, MySpace, Mini-Disc, Wählscheiben, AOL - aber nicht mein Moped-Wohnwagengespann :mrgreen:

    Damit fahr ich dann überall dahin, wo das Hausboot nicht hin fahren kann.

    Tommy

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 14. Dezember 2017 um 22:14

    Der Micro-Airstream könnte auf der Heckterrasse stehen oder sogar zwischen Auto und Moped.
    Nix obsolet.

    Die Goldwing ist 95 cm breit, der Wohnwagen ein Meter und der Mazda 1,72 m.
    Der Carport ist 4,80 breit. Also bleibt noch 1 Meter für die Türen und zum durchgehen.

    Tommy

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 14. Dezember 2017 um 20:10

    Hinter dem Autoheck bleiben ca. 1,75 Stehhöhe.
    Ich bin 1,68. Weiter vorne muss ich aufpassen.
    Aber da steht ja eh das Auto drunter.

    Aus dieser Perspektive sieht der Quertransport unterm Dach jedenfalls sinnvoller aus.
    Und jegliche Klappmechanik fällt weg. Einfacher heißt hier billiger. KISS !

    LG - Tommy

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 14. Dezember 2017 um 19:14

    Bilder sagen mehr als Worte.


    Die Heckterrasse könnte auch 40 cm tiefer hängen und damit deutlich breiter als zwei Meter werden.

    Tommy

    Bilder

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  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 14. Dezember 2017 um 00:32

    Das sieht nicht schlecht aus Myk.

    Ist halt technisch etwas aufwändiger.
    Die Mittelstützen für's Dach könnte ich auch klappbar machen.
    Und nur runterklappen, wenn Freunde mit aufs Dach kommen.

    GuteNachtGruß - Tommy

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 13. Dezember 2017 um 20:16

    Hallo Myk, keine schlechte Idee, würde aber bedeuten, dass der Parkplatz zum Slippen teilweise geräumt werden müsste.
    Vor einer niedrigen Brücke den Kat vom Dach zu bekommen, könnte schwierig werden.
    Aber bitte gern eine Skizze. Vielleicht hab ich es nur nicht richtig verstanden.

    @ Wolfgang: Deine Idee gefällt mir gut. Wenn ich den Kat in zwei "Vollauszüge" hänge,
    könnte ich ihn nach Steuerbord übers Wasser raus schieben und dann per Seilwinde wassern.
    Dafür müssten die Aufhängepunkte sogar nur 2,50 m seitlich rausragen.
    Wenn er unterm Dach hängt, kann ich ihn an Bug und Heck gegen schaukeln noch anhängen.

    Der Wohnwagen könnte vor der Honda stehen oder auch auf der Heckterrasse.
    Mit dem höheren Carport könnte die Terrasse auch breiter werden.

    Gruß - Tommy

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 13. Dezember 2017 um 20:01

    Erstmal ein Link zu einer weiteren Werft: HIER

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 13. Dezember 2017 um 12:43

    Wolfgang ich schick Dir das letzte Excel per Mail.

    Ich hab hier schon mal Deine Idee eingefügt :D


    Danke - Tommy

    Bilder

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  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 13. Dezember 2017 um 00:53

    Hallo Wolfgang - Ein Kästchen am Plan sind 10 cm und der Kat ist 2,45 m breit.
    Nur an den niedrigsten Brücken ist 3,20 die Durchfahrtshöhe, viele sind in Frankreich 3,50 hoch oder an großen Flüssen noch viel mehr.


    Hier noch mal die Ansicht mit ein paar Möbeln von Steuerbord.

    Bilder

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  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 12. Dezember 2017 um 14:52

    Neuer Stand !


    Vielleicht beantwortet das schon ein paar Fragen.
    Das Wohnteil darf nicht höher werden als 3,20 über Wasserlinie !!!
    Die Treppe lässt sich hochklappen. Mehr morgen.

    Gruß - Tommy

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  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 11. Dezember 2017 um 21:42

    Hallo Wolfgang,

    danke für Deine Hirnblasen.

    Du hast Recht. Eigentlich könnte ich die Dachterasse fix mit zwei Metern Höhe belassen (KISS).
    Auf den meisten Flüssen kann der Kat trotzdem auf dem Dach bleiben.
    Längs könnte ich ihn hinten nen Meter plus Ruderanlage überstehen lassen und hätte damit die Möglichkeit,
    beim Schleusen beidseitig von oben direkt hinter dem Wohnkomplex besser zu sehen.

    Bei niedrigen Brücken könnte ich den Kat auch mal schleppen.
    Dauerhaft sollte er nicht im Wasser bleiben (wegen Widerstand, Algen, Verschleiß).
    Auf der Heckklappe soll nur das Aluleichtbau-Beiboot liegen.
    Aber ne verbleibende Dachterrasse von 2,50 x 4,80 m ist für einen Single eh schon King-Size.

    Die Geländer, Sonnendach und Klappstühle kann man, wie auf den Donaukreuzfahrtschiffen, einfach flachlegen.
    Ohne Höhenverstellung ist auch die Treppe nach oben viel leichter umzusetzen.

    Um den Katamaran unter den Carport zu hängen, sind die Rümpfe zu hoch und er ist mit 2,44 m auch zu breit.
    Aber den (teilbaren) Mast, Baum und Segel könnte ich dort geschützt aufbewahren, genauso ein Kayak.

    Gruß - Tommy

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 9. Dezember 2017 um 20:03

    Klasse Tipp - Danke Holger :)

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 9. Dezember 2017 um 09:29

    Gestern hab ich die Fensterfront mal umformatiert und den Grundriss um das Heck erweitert.


    Tommy

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  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 8. Dezember 2017 um 20:33
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Uiii,jetzt hast Du mich aber abgehängt: was ist ein Hobie Cat 16 und was soll der Dachträger in diesem Zusammenhang bedeuten? Und wieso mußt Du das Dach um 40cm herunter fahren, um unter den Brücken durch zu kommen? Dein Wohnteil hat doch auch eine Innenhöhe von 2m und bestimmt somit die Bootshöhe...

    Mein Segelboot ist ein Hobie Cat 16. Gut 5 Meter lang und knapp 2,50 breit.
    Komplett ca. 145 kg schwer, 8 Meter Masthöhe und 19 m² Segelfläche.
    Hast Du bestimmt schon mal gesehen. Es gibt 135.000 Stück allein vom Hobie Cat 16 :D


    Der Kat ist inkl. Trampolin und ohne Mast etwa einen Meter hoch und wenn ich den Carport (= Dachträger des Hausboots) absenken kann, muss ich den Hobie zum Transport nicht abbauen, um niedrige Brücken zu passieren.
    Den Kran hab ich nur erwähnt, weil ich das Boot ja irgendwie von der Dachterrasse bringen muss. Der Kran kann runtergeklappt quer am Heck bleiben.

    @Pelzer: Der Katamaran braucht nur die Hälfte der Dachterrasse, die andere Hälfte kann ich als Aussichtsplattform und Frühstücksplatz nutzen.
    Das Hausboot wird per Fernsteuerung bedient. So kann ich auch vom Dach aus steuern.


    Im Radio läuft gerade "Sitting on the Dock of the Bay" von Otis Redding :mrgreen:Geschrieben auf einem Hausboot :mrgreen:

    Tommy

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  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 8. Dezember 2017 um 10:50

    Danke Picco für den Hinweis mit den Jalousien - das nehm ich in die Haustechnikliste auf.

    Danke Wolfgang für Deine hilfreichen Anmerkungen.

    Da ich nur Cabrio fahre, ist ein Dachgepäckträger auf dem Auto kein Thema.

    Der Carport ist in Wirklichkeit ein Dachträger für meinen Hobie Cat 16 und evtl ein kleines Beiboot.
    Er bekommt Stützen in 2,40 m Abstand. Eventuell sollte ich aber über eine Hubvorrichtung nachdenken.
    Dann könnte ich normal mit 2 m Höhe fahren und ihn vor Brücken auf 1,60 herunterfahren.
    Dann muss aber die Haustür nach innen aufgehen. Danke für den Gedankenanstoß :D

    Für die Dachterrasse soll es auch nen Kran mit 250 kg Traglast geben, um die Boote ins Wasser zu kriegen.
    Die Heckterrasse bleibt immer ausgeklappt und dort liegt normal immer das Beiboot.
    Auch die Bugterrasse soll in der Regel ausgeklappt bleiben.
    Nur auf dem Rhein darf ich maximal 15 Meter Länge fahren und muss beide einklappen.

    Zur Historie meiner Planungen seit 2011 mal drei Screenshots:


    Gruß - Tommy

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