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Beiträge von ST1100

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 22. Dezember 2017 um 17:42
    Zitat von nunmachmal

    Du musst bedenken, die Profile sind 6m lang. Es gibt da unter umständen jede menge verschnitt. Gruß Nunmachmal

    Da hab ich Glück Peter, mit meinen ca. 5 Metern Breite und der Bugterrasse für die Resteverwertung.
    Der Verschnitt schlägt natürlich finanziell zu Buch, aber wenigstens nicht beim Gewicht.

    Aber ich zahl nur ca. 4,70 inkl. MwSt. für das Kilo Alu. Das Rechteckprofil 100 x 50 x 2 mm wiegt 1,58 kg/m.
    Theoretisch könnte ich die Winkel zum Vernieten der Sparren aus den Resten sägen.

    Tommy

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 22. Dezember 2017 um 15:10

    Hallo Wolfgang,

    ob die Sparren längs oder quer verlaufen, spielt jetzt noch keine Rolle.
    Aber danke für Deine Bedenken. Das Dach ist ja fast quadratisch.
    Mir ging's primär um die Gewichts- und Einkaufskalkulation.

    Auch wie hoch die Heckterrasse hängt, entscheidet sich erst nach Fahrversuchen und Höhe der Heckwelle.
    Verstrebungen und Abspannungen sind klar notwendig, im Grunde ist das ja ein Dachstuhl.

    Wo die vorderen Pfosten stehen werden ist auch noch völlig offen.
    Symmetrie ist hier zweitrangig.
    Die Auffahrtrampe stützt und versteift das Dach backbords.


    Die Frontterrasse stützt sich nur nach unten ab. Die Rundung hab ich eingearbeitet.
    Die Heckterrasse hängt an zwei Edelstahlseilen, die über Rollen laufen.
    Die Lastverteilung und den optimalen Platz für die Winde rechne ich erst später.


    Den Motor hab ich jetzt zentral hinter dem Haus untergebracht.
    Tropenholz kommt für mich nicht infrage.


    Tommy

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  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 21. Dezember 2017 um 21:11

    Hab grad ne Testfahrt gebucht - eine Woche BunBo 1160 ab Brandenburg/Plaue im September 2018 :mrgreen:

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 21. Dezember 2017 um 19:26

    Dann habbich die Terrassen mit 40 cm Sparrenabstand (für WPC) mit 2 mm Wandstärke neu gezeichnet und berechnet.


    Durch die Verringerung der Wandstärke ist das Gewicht trotz mehr Sparren auf die Hälfte gesunken, denn WPC statt Warzenblech wiegt auch nur 1,8 statt 12 kg pro m².

    Euer Feedback beflügelt natürlich die Weiterentwicklung - trotzdem möchte ich die Stützen ganz außen lassen, Wolfgang :wink:
    Allein schon wegen der LKW-Planenverkleidung und der Heckklappe und Rampe als "Türen".

    Tom

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  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 21. Dezember 2017 um 19:14

    Erstmal ein Foto, das ich 2012 in Rom gemacht habe :D


    Dann hab ich mich vertan beim Profilrechner. 200 N sind ja nur 20 kg.
    So stimmts jetzt:

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  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 21. Dezember 2017 um 12:47

    Mit Hilfe des Profilrechners konnte ich mich vergewissern, dass die Wandstärken (100 x 50 x 3 mm) meiner geplanten Alu-Aufbauten locker reichen.

    Auch Gewichte und Preise konnte ich damit endlich festlegen.
    Ich bleibe bei den vertrauten Nietverbindungen, das kann ich selbst und hab das Werkzeug.
    Schweißen lassen fällt aus Kostengründen aus.
    Ne gute Metall-Kalt-Kappsäge kommt auf die Einkaufsliste.

    Beläge aus WPC sind ne Option für alles, außer dem Fahrzeugdeck und der Rampe, die vermutlich mit Warzenblech 2,5/4mm belegt werden.
    WPC ist deutlich leichter als das Warzenblech und barfußfreundlicher.
    Dann würden die Sparrenabstände kleiner (40 statt 65 cm) und die Wandstärke sinkt auf 2mm.


    Tommy

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  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 21. Dezember 2017 um 12:30

    Das ist sicher auch für andere interessant.

    Ein Onlinerechner für Metall-Rechteckrohre.

    http://cncwerk.de/rechner/vierkant/

    Achtung, bei Rechteckprofilen die kürzere Kante bei Höhe, die längere bei Breite eingeben!


    Tommy

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  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 21. Dezember 2017 um 12:27

    Danke Thomas - was ich an dem ST1100 Motor mag, ist die extreme Zuverlässigkeit.
    Ich hatte selbst 15 Jahre lang zwei ST 1100 und weiss von anderen, die 450.000 km Laufleistung drauf gefahren haben.

    Ich denk drüber nach, ihn auf dem Deck unterzubringen, da wo der Gaskasten geplant war.
    Hinten offen und Unterflur nur noch Auspuff und Kardanwelle.
    Oder gleich nen Honda Außenborder. Ein anderer Hersteller kommt nicht infrage.

    Tommy

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 20. Dezember 2017 um 15:40

    Danke für den Hinweis Thomas,

    der V4-Motor würde aber nicht in einem geschlossenen Motorraum verbaut, sondern hinge,
    wie im Motorrad, in einem offenen Rahmen und bekäme nur einen Spritzschutz.
    Das macht Kühlung (geschlossenes System mit Frostschutz) und Wartung viel einfacher.

    Damit ist es ein Außenborder, oder?

    Tommy

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 20. Dezember 2017 um 13:00

    Ich muss jetzt erstmal Statik und Gewichte der Terrassen rechnen.
    Eventuell bleibt die Dachterrasse maximal zwei Personen vorbehalten.
    Dann brauch ich auch noch Angebote der Metallbauer dafür.

    Mit dem Stellplan kann ich auch noch tetrisieren.
    Der beste Platz für die Stützen war gleich vor dem Kat. 2,70 m vom Heck entfernt.
    Moped und Auto unter dem Katamaran.
    Der Roller könnte hinter der Goldwing oder in der Werkstatt stehen.

    Der Anhänger ist leicht beweglich.
    Standorte vorne neben dem Auto oder unter der hochgeklappten Treppe.
    Oder auf der Heckplattform.
    Eine offene Frage ist auch noch der Einbauort und die Bauhöhe des Motors.
    Am liebsten hätte ich ihn mittig direkt hinter dem Haus im Boden.
    Wenn es ein Honda ST 1100 Motor würde, kann ich den Endantrieb wegschrauben und durch eine Welle mit Schraube ersetzen.
    Ein gebrauchter Aussenborder mit 90 PS kostet mindestens 5000 Euro. Der gebrauchte Motorradmotor vielleicht 1000.

    Auf der Innenseite der Rümpfe machen Schubdüsen wenig Sinn, da sie ja gegen den anderen Rumpf pusten würden.
    Auch müssen beide Düsen in einem Rumpf gleichzeitig feuern können.
    Deshalb jeweils eine Pumpe für Bug links/rechts und Heck links/rechts.
    So bietet Jet-Thruster das auch für grössere Boote an.
    Die Leitungen quer unter der Plattform sind dann auch nur 5 Meter lang statt 13 längs.

    Mahlzeit - Tommy

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 20. Dezember 2017 um 00:56

    Spannend wäre ein Alpenpass mit Deinem MX-5 mit 960 kg ohne Sprit und 188 Nm und meinem Ford CC Diesel dahinter mit 1400 kg vollgetankt und 320 Nm.

    Die Gold Wing wiegt übrigens 400 kg vollgetankt :mrgreen:

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  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 20. Dezember 2017 um 00:43

    Hallo Mobilix,

    Danke für Deine Hinweise.

    Die zwei Kiele des Katamarans haben nur 20 - 30 cm Tiefgang.
    Ein Einrümpfer mit 8 Tonnen liegt viel tiefer im Wasser.

    Auch Querbewegungen sind im Video zu sehen mit Düsen vorn und hinten auf einer Seite gleichzeitig.
    Die Drehungen auf der Stelle sind mit Düse vorne links und hinten rechts gleichzeitig.

    Für die notwendige Kraft der Pumpe kommt es aber nur auf die Fläche über der Wasserlinie und die Windgeschwindigkeit an.
    14 Meter lang, drei Meter hoch und 5 bft gehen noch mit einer großen JT-90 Pumpe.

    Ich würde aber zwei kleinere Pumpen verbauen. Eine vorne und eine hinten. Kabel sind leichter als Schläuche zu verlegen.
    Hauptvorteil der Jets ist, dass man keine Schrauben im Wasser braucht, in denen sich Plastiktüten oder anderer Müll verfangen kann.
    Auf jeden Fall hat so ne Pumpe deutlich mehr Schub und ist einfacher anzusteuern als so ein windiger Elektroaussenborder.
    Den brauch ich ja auch für das Beiboot, das nur 35 kg wiegt.

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 19. Dezember 2017 um 22:06

    Nur ganz kurz !

    https://www.hollandmarineparts.nl/calculator

    Bis 5 bft reicht es bei 14 Meter Aufbaulänge und 3 Meter über Wasserlinie.

    Honda GL 1800 = 400 kg, 120 PS und 167 Nm aus 1,8 Liter Sechszylinder-Boxer = 4,3 sec auf 100 ohne Schalten - einfach im zweiten Gang anfahren und Gas geben.

    Bei 100 schalt ich dann in den dritten :mrgreen:

    Genug Schwanzvergleich :) Ich hätte auch gern einen NC (oder nen SL 500).

    Wikipedia sagt NC ab 1130 kg - wie kommts, dass Dein Niseko so leicht ist ?
    Der Superlight wog ja schon 995 kg.

    Mein letztes Cabrio war DAS :mrgreen: Mit dem 1,3 Liter-Motor !

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 19. Dezember 2017 um 21:44

    Und noch zwei upgedatete Ansichten zum Feierabend :D


    Tommy

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  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 19. Dezember 2017 um 20:09

    So - jetzt Mobilix' Sachfragen:

    Das Teil heißt Jet-Thruster (klick mich) und ist eine elektrische Hochdruckpumpe mit Magnetventilen und vier 60mm-Auslässen.
    Q sitzt in Holland und verkauft das für 7000 Euro an Millionäre.
    Gesteuert wird über eine einfache Fernbedienung.

    Ein Eigenbau sollte aber nicht mal ein Drittel kosten. Antrieb über Batterie wie beim Original.
    Aber ich brauch nicht für jedes System an Bord eine eigene Batterie.

    Die Abstandshalter werden nicht am Kai vertäut, sondern stützen nur.
    Ich brauch sie für gleichbleibenden Abstand zum Kai beim Beladen des Carports.
    Zur Kaimauer hin bekommen sie Rollen wie Bootstrailer oder Fähren und zwei fette Alurohre ineinander können die Kräfte leicht wegstecken.
    Das äussere wird im Rahmen verschraubt, das innere kann bis zu 2 Meter ausgefahren werden. Im Grunde sind das nur zwei verlängerte Fender an Bug und Heck.

    Die Rümpfe müssen eigentlich nur tragen, genau wie bei einem Schlauchboot.
    Die Kräfte nimmt der geschweisste Rahmen auf und verteilt sie.
    Baumaschinen sind ja leider aus Stahl und Leichtbau ist kontraproduktiv, wenn das Gerät standfest sein soll.
    Deshalb adaptiere ich nur die Idee mit der Fernsteuerung.

    Bei meinem Boot kommt es eher darauf an, die Kräfte richtig einzuleiten und zu verteilen, so wie bei einem Motorradrahmen oder bei einem Kran.
    Der Rahmen der Gold Wing ist auch aus Alu, kämpft mit 600 kg zulässigem Gesamtgewicht, max. 235 kg Anhängelast, 120 PS, 167 Nm und 200 km/h.
    Trotzdem wiegt die Karre vollgetankt nur 400 kg.

    Ich bin ein paar Jahre Segelflugzeug geflogen, am liebsten mit der K8.
    Eine einfache Stahlrohrgitterkonstruktion von 1957 mit 15 Metern Sperrholz-Spannweite bei 190 kg Gewicht.
    Das Ding ist für Lastvielfache von +4 zugelassen. Das heisst, für eine Belastung von 760 kg in extremen Flugzuständen.
    Bootsbauer sind leider eher traditionell. Das hamma scho immer so gemacht, statt warum nicht mal anders.
    Von so einer Gitterkonstruktion kann man viel lernen.

    Das Hausboot hat im schlimmsten Fall 50 qm Segelfläche.
    Das ist das dreifache wie Dein Topcat, aber bei geschätzten 6 bis 8 Tonnen Wasserverdrängung.
    Aber ich teste das nächsten Herbst mal live eine Woche mit einem Bunbo.

    Tommy


    edit womobox-MOD: Bild des Jet-Thrusters aus Urheberrechtsgründen durch Link auf das Original ersetzt

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 19. Dezember 2017 um 19:08

    Also erstmal die Offtopics:

    Michael - ein Parkplatz ist 15 Meter oberhalb des Grundstücks am Waldrand und Du bist herzlich willkommen mit Deinem Mopedtransporter :D

    Mobilix - ich geb nix auf NoGos - ich fahr Cabrio mit AHK, Blechklappdach, 540 l Kofferraum und Diesel, weil ich das geil find,
    keinen Subaru Kombi zu brauchen und immer offen fahren zu können, auch mit dem Kat hintendran an den Gardasee.
    Oder mit meinen Töchtern offen von Usedom bis Amsterdam mit dem 690 kg Eriba Touring hintendran.


    Porsche 928 und MB SL 500 waren als tolle Zugwagen auch mit AHK ab Werk lieferbar
    und mein Moped (mit 167 Nm, wie der Mazda NC !) hat auch eine, weil mir wurscht ist, was andere davon halten.
    Leider wiegt der SL 500 (R129) 1800 kg, aber 400 Nm aus acht V-Zylindern sind auch ein gewichtiges Wort.
    Mal sehen, was meine Gewichtsberechnung ergibt :mrgreen:
    Aber eine Option bleibt es.

    Ein SL 500 ist kaum teurer als ein schöner NC und wenn ich auf die AHK verzichte,
    kann es sogar ein R230 werden, dann brauch ich auch keinen Platz für ein Hardtop (genau wie beim NC).

    Moneypenny ist keine Option - 33 Jahre reichen !

    Tommy

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  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 19. Dezember 2017 um 12:18

    Hallo Mobilix - schön, daß meine Träume Dich zum Lächeln bringen.

    Das Schöne ist, ich bin ein erfahrener Häuslebauer, Airstreambauer und Single und kann sowas durchziehen.
    Und ich wohn ganz nah an der Donau und hab dort ein 800 m² Ufergrundstück :D

    Und danke für den Hinweis mit den breiten Türen. Ich hatte bisher meist Viersitzer-Cabrios. Da ist das auch so.
    Wenn ich vorwärts einparke, ist links aber genug Platz, da die Treppe auf den Carport normal hochgeklappt bleibt.

    Analog zur ausklappbaren Frontterrasse sind seitlich am Wohnaufbau entlang auch zwei ausklappbare Umläufe geplant mit einem Edelstahlseil als Reling.
    Deshalb ist die Breite des Wohnaufbaus auch auf 4,50 geschrumpft. Damit hab ich 50 cm breite Wege.

    Zusätzlich bringt das Bug&Heckstrahlruder und die ausfahrbaren Abstandshalter mit Fendern auf der Backbordseite Manövriervorteile beim Schleusen.
    Alles wird per Fernbedienung gesteuert. Ich bin in einer Baumaschinenfirma und unsere Liebherr-Kräne werden auch komplett per Funk bedient.
    Das heisst, ich kann an Land die Leinen bedienen und trotzdem gleichzeitig das Boot steuern.

    Den Mast am Hobie kann ich nur aufrichten, wenn der Kat mit dem Bug voran auf der Heckterrasse steht.
    Auch dazu brauch ich eine Winde.

    An Land mach ich das bisher alleine mit nem Spibaum als Hilfskonstruktion. Da hab ich aber auch mehr Platz.
    Den drehbaren Mastfuß in die Teflonpfanne auf dem Vorderbeam zu kriegen, ist alleine aber sehr schwierig.
    Da muss ich mir noch nen Hilfsbeschlag bauen. Auf der Heckplattform ist dann ja auch viel weniger Platz.
    Der Vorteil ist der hohe Zugpunkt oben am Carport und dass ich die Bugspitzen des Kats befestigen könnte.

    Wenn ich in nem Segelrevier liege, bleibt der Kat sowieso aufgeriggt auf der Heckplattform liegen.
    Im kommenden Sommer muss ich mir eh noch ne Aufrichthilfe konstruieren, da ich den gekenterten HC 16 einhand nicht aufstellen kann.
    Immerhin hat er ne Mastboje gegen Durchkentern.

    Hast Du ne AHK am Mazda oder wie bringst Du Deinen Topcat ans Wasser?
    AHK geht ja nur leider nur beim NA, wenn ich richtig informiert bin.
    Ich hab aktuell nen Ford Focus CC, wegen der AHK und des 320 Nm Dieselmotors. :D

    Aber ich würde mich gerne verkleinern. Bin ja jetzt Single.
    Neben dem NA steht noch der Mitsubishi CZC zur Wahl.
    Oder ich verzichte auf die AHK, sobald ich das Hausboot hab und kauf mir dann nen NC mit Blechklappdach.
    Der gefällt mir eigentlich besser und seit meinem Copen mag ich keine Stoffdächer mehr.

    Gruß - Tommy

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 18. Dezember 2017 um 18:44

    Die Heckterrasse kann ich mit den Stahlseilen absenken, so dass ich mit der Zille auch drauf fahren kann.
    Beim Katkurs beim Stickl am Gardasee haben sie einfach Kunstrasen auf den Slip aus Holz genagelt, damit man die Kats mit Schwung auf den "Strand" fahren kann.

    Die Höhe der Befestigung am Heck (und die Tiefe und Breite) wird erst festgelegt, wenn das komplette Boot schwimmt und Fahrversuche absolviert wurden.

    Ich hab auch erst überlegt, das Beiboot mitschwimmen zu lassen, aber das bringt keine Vorteile.

    Der Mini Airstream wird wohl quer vor dem Moped stehen mit der Deichsel zum Heck.

    Tommy

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 18. Dezember 2017 um 12:54

    Ich fand das bisher eine sehr fruchtbare Diskussion, die doch einiges verändert hat.
    Äußerlich wird sich jetzt vermutlich nicht mehr so viel tun.

    Hier mal noch zwei kleine Ergänzungen.
    Das Beiboot (die Zille) hätte auch längs steuerbords auf der Heckterrasse Platz.


    Jetzt sollte ich mich mal um die Gewichte der Haustechnik kümmern und wo was am besten verbaut wird.
    Aggregate wie Generator und Kompressor können ja auch im Rumpf unterm Carport untergebracht werden.
    Genauso wie Sprit- und Öltank.

    Ausserdem muss ich die Kostenkalkulation seriös angehen.

    Gruß - Tommy

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  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • ST1100
    • 16. Dezember 2017 um 17:37

    Hallo Wiru - Irgendwas ist da bei Deinem Bild-Upload schiefgegangen !

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