das habe ich auch gedacht, aber die kante ist ja nicht gerade. Werde da wohl stückeln müssen. Habe mir überlegt Teflonfolie am Rand anzubringen....
werde berichten ![]()
das habe ich auch gedacht, aber die kante ist ja nicht gerade. Werde da wohl stückeln müssen. Habe mir überlegt Teflonfolie am Rand anzubringen....
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Zitat von sytFalls du die gesägten Eckleisten zu einer Leiste wie aus einem Guss zusammen laminieren willst,kannst du z.B. hier bei Bacuplast ,oder auch wo anders,Epoxyd,Härter das in 24 H klebefrei aushärtet benuzen.Entweder kleine Glasfasermatten ein tupfen,oder mit Glasfaserschnipsel eine Spachtelmasse herstellen,wo mit du sehr schön einen haltbaren Verbund,der .gesägten Leisten erstellen kannst.Um z.B. einen Feinspachtel an zu rühren, entnimmt man mit einer Einwegspritze etwas Epoxy und Härter nach angabe,dann mit etwas Baumwollflocken verrühren.
Noch ein Ansatz: meine Dachneigung vorne am Alkoven beträgt 45Grad, die Ecken vorne am Alkoven sind ebenfalls mit 45Grad (400x400mm)abgeschrägt. Dadurch habe ich keinen rechten Winkel innen und außen an den Schrägen der Dachkante. Innen werde ich zur Verstärkung eine Glasfasermatte an der Dachecke Wand/Dach anbringen, außen gibt das ein ziemliches Gefrickel. Jetzt ist mir der Gedanke gekommen die etwa 50cm links und rechts an der Dachkante komplett aus Glasfasermatten direkt am Dach zu laminieren, das wäre evtl. einfacher als eine Rundkante etliche Male zu sägen und dann wieder mit Epoxy usw. zu flicken.
Frage hierbei: wie bekomme ich da saubere Kanten hin an dem selbstlaminierten Dachkantenprofil?
wie weiter oben gezeigt, konnte mich ja Sika 252 bisher nicht beeindrucken, ich hoffe das ändert sich.
Morgen rupf ich den vorletzten Testwinkel von der GFK-Deckschicht, mal sehen was er mir nach 5 heißen Tagen und 1mm Klebespalt entgegen zu setzen hat.
Hier mal ein weiterer interessanter Versuch zur Durchtrocknung: ein zu 3/4 gefüllter 1kg-Becher mit Körapur: nach 30 Std. ist eine dermaßen dicke Schicht völlig durchtrocknet, ich habe mit einem 13mm Bohrer komplett durchgebohrt.
Morgen kommt provisorisch die Dachplatte drauf, habe mir dazu eine Hebevorrichtung für nen Seilzug gebaut
Und hier nochmal zu der Vorgehensweise mit dem Feinspachtel zur "Formgebung" die ich oben erwähnt habe. Deutlich zu erkennen sind an diesem Versuch die kleinen Lufteinschlüsse. Genau die möchte ich ausspachteln, das habe ich gemeint. Das hat natürlich mit Festigkeit der geschlitzten Profilleisten nichts zu tun.
ich habe gelesen daß die Moskitonetze moskitodurchlässig sind falls du das meinst? Ich habe leider keine anderen bezahlbaren Fenster gefunden ![]()
Zwischenrahmenprofil für die Seitz-S4-Fenster
Die Nut 22x2 wird ausgefüllt entweder mit Kleber oder GFK
Zitat von sytHier steht etwas anderes
Beitragvon Hartwig » Mi 24 Aug 2016 19:43
Hallo,
das will ich auf alle Fälle. Daher würde ich an den Stellen wo gesägt wird (um die Rundkante zu biegen) die Rundkante auf halbe Materialstärke und Schlitzlänge mit dem 30mm breiten Bandschleifer anschleifen und 30mm breite Gewebe-Streifen einlaminieren. Dazu nehme ich auch Körapur.
Das wird dann verschliffen und mit Feinspachtel die Optik gemacht.
So der PlanMit kleber laminieren ? Das bleibt dauer elastisch,und da drauf Spachtel
Ok, versuchen wirs mal so ![]()
Körapur ist nicht elastisch
Hier ein Beispiel wie ich vor habe eine gestoßene Kante zu gestalten:
wäre die Rundkante aus einem Stück und würde eingeschnitten und gebogen werden, ist die Vorgehensweise die selbe.
Konnte ich mich jetzt deutlicher ausdrücken? Wenn nicht mal ich noch was ![]()
Gibt es eigentlich eine Möglichkeit den Wandkamin der Heizung zwischen Fahrzeug und Kabine zu montieren? Da habe ich 9cm Platz.
Ich habe ne Truma Combi 4. Wie warm kommt da das Abgas raus? Mir gefällt der seitliche Ausgang einfach nicht. Dachkamin geht nicht
Da kommt ganz schön was zusammen an "Innereien"
Gestern früh schon um 5.00 Uhr aufgestanden damit ich möglichst früh die erste Dachplattenbiegung machen kann.
Klebearbeitsplatz:
Heute früh das selbe für die obere Biegung
Bei derzeit 35°C am Tag ist an Kleben nicht zu denken.
Die vordere Stabilisierung der Seitenwände ist auch fertig
Ebenso die Ausschnitte für die seitlichen Staufachtüren
Ich wollte die Fenster ja ohne Zwischenrahmen einbauen, aber bei 53mm Wandstärke sieht man den Schaum zwischen den Fensterhälften, das gefällt mit nicht, werde die Fenster also außen vertieft einbauen.
Noch ganz was anderes, an das man gar nicht denken mag: Kleber wie auch Sandwich brennt wie Zunder. Hätte ich nicht gedacht, habe mal aus Kleber- und Plattenresten nen kleinen Versuch gestartet.
Ich möchte mir nen Rauchmelder installieren der auch während der fahrt vorne zu hören sein soll, da laß ich mir was einfallen.
Genau so habe ichs ja vor ![]()
Im Körapur sind meist leichte Lufteinschlüsse. Die Rundkanten müssen auch mit kleinen Schrauben fixiert werden. Ohne partiellen Feinspachtelauftrag geht da nix ![]()
Hallo,
das will ich auf alle Fälle. Daher würde ich an den Stellen wo gesägt wird (um die Rundkante zu biegen) die Rundkante auf halbe Materialstärke und Schlitzlänge mit dem 30mm breiten Bandschleifer anschleifen und 30mm breite Gewebe-Streifen einlaminieren. Dazu nehme ich auch Körapur.
Das wird dann verschliffen und mit Feinspachtel die Optik gemacht.
So der Plan ![]()
Die Rundkanten werde ich selbstverständlich auch mit Körapur kleben, die Fugen werden mit Sika 221 ausgefugt und lackiert. Bei Verwendung als Kleber für die Kederschienen wäre er aber UV-Strahlung ausgesetzt.
Ich werde mich mal schlau machen. In Sachen Klebekraft GFK-Alu darf Sika252 nicht an Körapur666 dran, das ist sicher
Und das Eckprofil besteht sogar aus Rundkanten ![]()
Klar das wird ein Gestückel, das war aber von vorn herein klar daß allein der Alkoven mehr Arbeit wird als der Rest der Kabine.
Die Rundkanten werden entsprechen mit der Flex mehrmals eingeschnitten, so daß man sie im Radius biegen kann. Vor dem Verkleben werden sie da wo sie eingeschnitten sind auf halbe Stärke abgeschliffen und mit Glasfasermatten verklebt. Danach Feinspchtel.
Nur um den Unterschied zu sehen. Natürlich wird an der Kabine geprimert, aber selbst mit Aceton muß das besser halten.
Mit Körapur zieh ich die GFK-Deckschicht ab, die Klebung hält. So möchte ich das auch mit Sika hinbekommen
Das Bad ist vom Rohbau her fertig, die rechte Seitenwand wurde auch gestellt,
für die WC-Befestigung habe ich Holzleisten eingeklebt.
Bei der Hitze derzeit ist es schwierig mit dem Kleber in großen Mengen zu arbeiten da er sehr schnell "zieht". Ich habe aber nun ausgerechnet bei der Hitze am meisten Kleber zu verarbeiten in der Dachplatte. Normalerweise wird dieser mit einem Spachtel "einmassiert", das geht aber zu lange. Dann habe ich Leerkartuschen gekauft und mit Kleber befüllt. Das Entleeren geht super schnell, aber das Füllen zu langsam :-/
Grund hierfür ist, daß die Luft nicht aus der Kartusche kann und der Kleber so nicht "rutscht". Deshalb habe ich eine kleine Vorrichtung gebaut auf dessen Rückseite ein Druckluftschwingschleifer befestigt ist, dadurch sackt der Kleber ratzfatz nach unten und es kann schneller befüllt werden. ![]()
Die Dachplatte ist zugeschnitten, die seitlichen Schrägen vorne am Alkoven werden erst gesägt wenn die Dachplatte verklebt ist.
Morgen früh um 6.00 wenns noch kühl ist, geht die Kleberei der ersten Biegung los, übermorgen früh dann die zweite.
scheinbar geht der Kleber keine Verbindung mit dem Alu ein, bzw. habe ich das Gefühl, daß der Klebespalt zu groß ist. Dadurch ist zu viel Kleber drin, der nicht aushärtet weil keine Luft dran kommt.
Ich habe jetzt 1mm Klebespalt gewählt und das Alu gröber geschliffen. Ich laß es jetzt mal 5 Tage aushärten und werde berichten ![]()
ich werde jetzt nochmal anschleifen, 1mm Klebespalt, primern, und 5 Tage warten.
Bis dahin ist dann auch das Dach auf der Hütte ![]()
Auf die Länge gerechnet hätte die Klebeverbindung die Sackmarkise zum Transport wohl gehalten. Problem dabei ist, daß sich die Markise gegen die Fz-wand abstützt und somit die Kederschiene "von der Wand ziehen möchte". Bei starkem Wind wird ja entsprechend abgespannt, was ja die Klebeverbindung noch mehr belastet.
Versuch macht kluch ![]()
Also nach 2 Tagen läßt sich das Sika 252 mit der Zange völlig problemlos von der Wand ziehen.
Klebespalt 2mm entfettet mit Aceton
Wo liegt der Fehler?
![]()
Körapur666 hält bombig, ich weiß aber nicht ob das wetterbeständig ist
ja, so wirds wohl werden.
Übermorgen rupf ich den Versuch mal weg ![]()
Dann kamen Versuche zur Stabilität der Klebung am GFK.
Ich hätte nie gedacht, daß eine völlflächige Verklebung am Schaum stabiler ist, als eine oberflächige Armierung, aber ohne gefüllte Nuten.
Zum Zerstören den Verklebung mit gefülltem Schaum benötigt es ein paar kräftige Tritte
Jetzt kommt aber etwas, was ich nie gedacht hätte, aber bei allen mir bekannten Kabinenherstellern die Sandwichplatten durch Nutenschnitte biegen gemacht wird:
Die genuteten Platten werden mit etwas Kleber befüllt, gebogen und fixiert, danach mit einer Armierung versehen.
Biegt man nach Aushärtung nun diese Kantung (in meinen Versuchen 45°) auf, hält die Armierung zwar, zieht aber die komplette Deckschicht vom Schaum, völlig ohne Kraftaufwand :-0
Klar ist das eine ziemlich realitätsfremde Belastung, aber mir war es wichtig festzustellen welches die stabilste Vorgehensweise ist. Diese Kräfte treten nämlich genau vorne an der äußeren Dachplatte bei meinem Alkoven auf.
Fakt ist, daß ist die Nuten voll auffüllen werde und eine Armierung mit 100mm Überlappung anbringe, auch wenn das im Dach 15-18Kg Kleber bedeutet an den 2 Biegestellen.