Was habt ihr denn so an Wasserfiltern verbaut? Die Seagull-Filter scheinen gut zu sein, bauen aber zu groß ![]()
Beiträge von Hartwig
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Genau die mit Zuhaltung möchte ich, ich fahr mal zum Fachhandel die Tage...
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Die Fensterzwischenrahmen sind eingeklebt, morgen wird die "Laibung" noch mit Kleber abgedichtet.
Die Negativ-Form für die GFK-Heckleuchtenleiste oben an der Kabine ist fertig, das Laminieren werde ich irgendwann in den nächsten Tagen beginnen. Jetzt mache ich erst mal innen weiter mit den Möbelentwürfen. Taugen die Möbelklappen-/Möbeltür-Scharniere aus dem Campingzubehör was?
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da der Fensterrahmen "über die Ecke" geklebt wird, er ist 27mm breiter als der Fensterausschnitt, vermute ich, daß es auch bei einem "scharfen Eck" nichts machen würde, da der Alurahmen ja als Stabilisierung dient

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Hallo Willi, ich muß dir grundsätzlich recht geben. Bei einer Kabine die überall aufliegt, ist ne Platte dicker wie 40mm, also ca. 36mm Schaum, nur in Gebieten mit extremen Temperaturen sinnvoll.
Für solche Fälle, um den Vorteil dickerer Platten im wahrsten Sinne des Wortes greifbar zu machen, habe ich eine 30er, eine 40er (jeweils 1,5mm GFK) und eben die 53er Platte (2mm GFK, 49mm Schaum) zu Streifen 10x100cm gesägt. Ich stelle diese mit der schmalen Stirnseite auf den Boden und belaste die andere schmale Stirnseite von oben mit Körpergewicht. Die dünne Platte biegt sich durch, die 40er bleibt besser stehen, bei der 53er passiert nix
Bei dem großen Alkoven, mit fast 1,90m Länge, 2,3m Breite(!) und "nur" 92cm Höhe ist mir die Stabilität wichtiger als ein paar Kilo mehr an Gewicht.
Ein Muß dieser Bauart ist für den Anwendungszweck in meinen Augen eine 2mm GFK-Deckschicht. Bei dem Hersteller meiner Platten macht eine 41mm-Platte zu meiner 53mm-Platte weniger als 600Gramm/qm aus!
Ein großer Vorteil der dünneren Wände ist auf alle Fälle die große Auswahl an Türen, Fenstern, Klappen usw. Bei meinen dicken Wänden ist das alles mit viel Aufwand und Geld verbunden.
Evtl. isoliert eine dickere Wand auch besser gegen Schall, das war bei mir auch eine Überlegung
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Möchte ich noch ergänzen: bei einer Wandstärke von 53mm wird es sehr eng bei der Fensterauswahl. Ich möchte das keine bleischweren Fenster einbauen, auch wenn diese qualitativ nicht zu vergleichen sind. Das " geringe" Gewicht war eines der Hauptgründe für die Seitzfenster. Preislich passt auch einigermaßen
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Hallo Stefan,
wie geschrieben gibt es leider keine Alternative zu dem Alu. Ich nutze das Fahrzeug nur bei Plusgraden, klar gibt es ein paar Tropfen Kondenswasser, die gibt es in jedem Fahrzeug, nur sieht mans nicht immer. So lange das wieder trocknen kann, ist das auch völlig unproblematisch. Bei der üblichen Montage von Seitzfenstern soll der Schaum ja ausgefräst, und mit Holzleisten "verfüllt" werden, damit bei Montage das Sandwich nicht zusammengedrückt wird. Auch hier gibt es Kondenswasser das immer wieder abtrocknet, funktioniert millionenfach in vielen Campern. Bei meinem Sandwich ist der Schaum so stabil, daß ich darauf verzichten kann. Ich fräse aber in jeder Tür, Klappe oder Fenster sicherheitshalber den Schaum 2mm aus und fülle diesen Raum mit Kleber. Kondensattropfen bleiben darauf liegen und trocknen wieder ab.Das Graue im letzten Bild ist der Zwischenrahmen, das Gelbe der Schaum, das Lilane die innere GFK-Schicht
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zum einkleben der Rahmen nehm ich Körapur, das große Fenster hat ein Einbaumaß von 1000x550, ich denke da muß ich mir keine Gedanken machen wegen unterschiedlicher Wärmeausdehnung.
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Ich habe kein passendes Z-Profil aus GFK gefunden. Und selber laminieren ist zu langwierig. Im April steht der erste Probeurlaub an.
Findest du Alu problematisch? -
Die Fensterzwischenrahmen sind nun einbaufertig. Verwendet habe ich ein Alu Z-Profil 30x30x30x3. Die Schweißnähte wurden verschliffen, an der Stellen wo es dicht sein muß habe ich die Schweißnähte plan gefräst.
Die Fensteröffnungen an der Kabine sind auch gesägt, den Absatz habe ich mit der Oberfräse gemacht.
Als nächstes gehe ich die Negativform für meinen GFK-Heckleuchtenträger an.
Fortsetzung folgt
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Ich bin in solchen Sachen eher der Freund von einfachen und bewährten Lösungen. Wenn du eine Schraube nur von unten eindrehen möchtest und du das "Rohrprinzip" verwenden willst, dann würde ich ein Rohr mit max. 4mm Wandstärke nehmen und hohe Muttern einschweißen. Das Gewinde muß nach dem verzinken natürlich nachgeschnitten werden und das Rohr verzieht sich beim einseitigen schweißen, das muß hinterher gerichtet werden. Eine weitere Lösung wäre, anstatt der Gewinde einfach 14mm-Löcher zu bohren und bei Montage eine Schiene mit den Gewinden in das Rohr einzuschieben.
Aber wie erwähnt, ich würds nicht machen.
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Die Senkung in der die Schraubenköpfe sitzen, schmiere ich mit Körapur zu, darauf der PVC-Boden, da gibt es keine Kältebrücke, wenns nicht gerade -40° sind
Ich behaupte nicht, daß deine Variante nicht funktioniert, ich persönlich halte nur nichts davon, mehr nicht.
Schrauben M12x1,25 kriegste auch nicht überall, und wenn, fürs 3-fache vom Geld einer Regelgewindeschraube.
Ich mache bei mir unten selbstsichernde Muttern drauf, da passiert nix, und ich habe ein ruhiges Gewissen.
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Stahlrohr, verzinkt nehme ich an? Das würde ich nicht haben wollen innerhalb vom Sandwich, genauso wie den dadurch entstehenden Hohlraum, oder habe ich da was falsch verstanden? Bei 5mm Wandstärke und 12mm Feingewinde, ich vermute 1,5mm Steigung, hast du max. 2 Gewindegänge die das Gewinde halten, das ist zu wenig.
Warum kannst du keine durchgehenden Schrauben verwenden? Bei mir liegen längs 4 Holzleisten drin auf ganze Länge, die habe ich durchbohrt und oben flach angesenkt, so daß der Schraubenkopf samt Karosseriescheibe versenkt ist. -
Das würde ich wiederum nie machen.
S gibt viele Wege nach Rom
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ich habe mir ja diesen Mast gebaut um zu sehen wie hoch die Kamera montiert werden muß. Bei einer Montage exakt über der Hecktraverse in 2,8m Höhe filmt sie noch ein Stück "nach vorne".
Einwandfrei das Ding
Hecktraversenbreite ist 2,35m -
Urs, das mit dem Einsauen der Kamera war auch schon bei mir ein Gedanke. Ich setze sie deshalb in einen Leuchtenträger, etwas zurück versetzt, gerade so daß ich noch die Hecktraverse vom Rahmen sehe. Ich hoffe, daß dadurch der meiste Dreck abgehalten wird. Ich habe zwar ne Leiter dabei, aber nach jeder "Dreckfahrt" wird die Putzerei lästig. Das mit der Waschdüse habe ich mir auch schon überlegt, aber erstens ists mir den Aufwand mit Leitungen legen von vorne dann doch nicht wert, und man muß ja frühzeitig reinigen damit die Linse etwas trocknen kann. Nasse Linse bedeutet auch schlechteres Bild
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Ich habe eine Kamera, ich traue es mich kaum zu schreiben, für 15,- €.
Perfekt das Ding -
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Grau/Silber, so wie am Auto unten an den Türen. In dem rot kommen dann irgendwelche Dekorstreifen oder ne Windrose o.ä. drauf