Beiträge von Ischi

    Hallo zusammen,


    Mal wieder eine Meldung von uns, nachdem wir letzten Oktober den letzten Monat Elternzeit auf Elba und in der Toskana verbracht haben, waren wir dieses Jahr nochmal eine Woche an der ligurischen Küste und eine Woche in den Vogesen.

    Zur Zeit sind wir in den spanischen Pyrenäen. Es ist wirklich wunderschön hier, tolle Stellplätze und unverbaute Natur.

    Geändert hat sich eigentlich nichts am Sprinter. Nach wie vor geht das Konzept für uns auf. Einzig den originalen Reserverad Halter habe ich modifiziert, damit der hintere Böschungswinkel wieder stimmt. Jetzt haben wir endlich wieder ein Ersatzrad dabei. Im Prinzip habe ich den Halter 5cm weiter unters Fahrzeug verschoben und den Halter mit Spanngurten gesichert. Die Größe 225/75R16 passt so auch noch unters Auto.

    Ich muss echt eine Empfehlung für die Uniko Faltrampen aussprechen. Wir haben unsere seit 2015. Neben ausgleichen des Fahrzeugs, kann man auch super größere Löcher füllen, da wir ja keinen Allrad mehr haben (sinnloser/voller!?! Weise trauere ich da manchmal noch ^^ )

    Dafür gibt es dann schöne Plätze

    Gruß

    Christian

    Hallo zusammen,


    Aufgrund der Corona Lage sind wir nun nach 3 Test-wochenenden, statt nach Spanien in die Slowakei gefahren. Es ist sehr urig hier...und tatsächlich könnte man Allrad gebrauchen, aber das ist eine andere Geschichte :).


    Bisher hat sich die Doka voll bewährt. Statt dem Hund hinten, passen wunderbar 2 Kindersitze und der Thule Fahrradanhänger auf die Rücksitzbank. Der Hund hat vorn im Fussraum mehr als genug Platz. So bekommen wir mehr mit als wir dachten. Gewichtstechnisch sind wir so komplett bei 3,4t, mit 60l Wasser, Vorräten, 3 Fahrrädern, Anhänger, 2 Kraxen usw.


    Wir haben über den Fenstern noch "Ablagen" installiert, da sonst des nachts der Stauraum knapp wird.

    Wir sind gespannt, wie es hier so weiter geht.


    Gruß

    Christian

    Danke, das werden wir hoffentlich haben :)


    Nein, eine Nasszelle haben wir nicht. Hatten wir aber bisher in keinem Mobil und noch nie vermisst. Es gibt nur eine Trocken-Trenn-Toilette. Das hat sich schon im letzten Camper bewährt.


    Grüße

    Christian

    Hallo zusammen,


    es hat sich viel getan. Zunächst haben wir mal TÜV und alles ist eingetragen. Beim wiegen hat sich folgendes ergeben (mit Fahrer, Vollen Tank, keiner Ausrüstung):


    Gesamt: 2850kg von 3500kg

    VA: 1415kg von 1860kg

    HA: 1435kg von 2250kg


    Damit sind wir nur etwas schwerer als der Ranger damals.


    Wir waren nun 3 Tage in der Südpfalz auf Probefahrt, es scheint alles zu passen. DIe Kinder schlafen, der Hund auch, wir fanden es auch sehr geruhsam. Der erste Astkontakt ist überstanden, das erste mal beim Rückfahrtsfahren ohne Allrad hängen geblieben, vorwärts ging es dann...also, alles gut. Wir müssen nur noch eine Netzablage unterm Dach anbringen, da wir sonst keinen Platz für Klamotten haben, wenn alles zum Bett umgebaut ist. Aber, das sind Kleinigkeiten.


    Für 3 Tage ausgestattet (mehr Essen wird es nicht werden, da wir sowieso aller 3-4 Tage einkaufen gehen) und nur 40l statt 80l Frischwasser, ohne Fährrader (dafür aber mit Kinderwagen, Babywanne und zwei riesigen Säcken Kindersachen, auf Überführungsfahrt für die Familie) kamen wir auf folgende Gewichte (inkl. mir, meiner Frau, der beiden Kinder und Hund, Tank haben 30l gefehlt):


    Gesamt: 3200kg von 3500kg

    VA: 1510kg von 1860kg

    HA: 1690kg von 2250kg


    Ich würde sagen, dass passt für uns mit 3,5t gesamt, die Achslasten sollten keine Probleme machen.


    Hier noch ein paar Bilder:

    Hallo zusammen,


    danke für den Input. Ich habe jetzt eine 25mm Durchführung im Boden mit Fliegengitter versehen, weit vom Auspuff weg und zusätzlich von unten durch ein Zwischenblech im Rahmen geschützt, da dort die Einstiegsleiter aufliegt.

    Zusätzlich habe ich noch eine Bohrung zwischen Frontgarage und Wohnraum gemacht, damit die Luft überall hin zirkulieren kann. Jetzt sollte es passen.


    Danke und Grüße

    Christian

    Hallo zusammen,


    ich war heute mal eine kleine Runde mit der Box fahren. Dazu habe ich alle Fenster geschlossen (beim alten Camper hatten wir immer das kleine Fenster im Heck in Lüftungstellung). Als ich wieder angekommen bin, musste ich die Luke der Frontgarage gegen einen Unterdruck öffnen.


    Wäre es ratsam noch eine Zwangsent-/belüftung zu haben? Der Lüfter für den Trenntoilette fehlt noch, der wäre ja eine zusätzliche Öffnung. Aber wenn der Lüfter läuft, dann saugt er ja auch Luft aus der Kabine raus. Wie habt ihr das gelöst? Einfach noch eine Belüftungsöffnung im Boden? Dort sollte ja das wenigste Wasser während der Fahrt hinkommen...wobei, die Flussdurchfahrten :D

    An den anderen Wänden habe ich Angst vor Verwirbelungen, welche das Wasser reindrücken.


    Danke und Grüße

    Christian

    Das hängt wie immer von der Nutzung ab. Unsere einziger ständiger Verbraucher ist eine 60l Kompressor Kühlbox. Bisher hatten wir 120Ah Gel an 100Wp Solar, 60Ah Lithium an 150Wp Solar und jetzt 100Ah Lithium an 140Wp Solar. Ich habe bisher ein einziges Mal während der Fahrt geladen und das war bei der Gel Variante. Ansonsten hat es immer gereicht. Ich gebe aber zu, wir reisen auch nur von April bis Oktober. Am engsten war es bisher Anfang Oktober in Italien, mit viel Nebel, aber selbst das ging gut. Liegt aber vielleicht auch daran, dass wir nicht zusätzlich heizen, sprich, im Frühling und Herbst muss die Kühlbox auch nicht wie wild schaffen, da es irgendwas um die 15grad in der Kabine hat.


    Bisher hatte ich immer die Angstlösung, über die Lima zu laden. Da ich es 6 Jahre nicht benutzt habe, fliegt es jetzt raus. Zur Not geht die Kühlbox halt Mal einen Tag nicht...:D

    So, wieder einiges geschafft. Die Elektrik ist fast fertig. Die Batterie steht mit Solarladeregler und Sicherungen in der Frontgarage.

    Direkt dahinter ist ein kleiner Schrank, welcher gleichzeitig Halter für die Kühlbox und alle Steckdosen enthält.

    Dieses Mal gibt es keinen Wechselrichter, den haben wir immer nur für den Laptop gebraucht. Dieser wird über ein 12V Adapter geladen. Der einzige weit entfernte Verbraucher ist die Wasserpumpe.

    Geladen wir nur über Solar. An der Batterie ist ein Kabel für ein victron 5A Ladegerät abgeschlossen. Dieses kann im Notfall in der Kabine angeschlossen werden. Es gibt keine Außensteckdose.


    Grüße

    Christian

    Danke nochmal für die Tipps mit den Solarmodul, es ist jetzt ein Rahmenmodul geworden, mit 30mm Rahmenhöhe, das ist denke ich verkraftbar.


    Anbei noch ein paar Bilder. Erst von den Sitzbänken mit den Fronten und vom Küchenschrank, noch ohne Türen. Die Möbel sind alle ähnlich gebaut und am Boden mit Winkeln verklebt. Die anderen Schränke haben nur oben die Versteifung, da diese keine Türen sondern feste Fronten haben.

    Hier noch die fast fertige Batterie, an die offenen Seiten kommen dann noch Plexiglas Abdeckungen.


    Grüße

    Christian

    Nochmal zur Verdeutlichung eine kleine Skizze:

    So könnte es doch gehen, dann kann man unten mit Kabel und Ringkabelschuh dran und oben auch. Oder kann man sowas fertig kaufen?


    Grüße

    Christian

    Bzgl. dem Solarmodul: Vorn dran hatte ich tatsächlich noch nicht auf dem Schirm, aber klar, die Verschattung. Wie beim alten Camper ist geplant, nur über Solar zu laden. Das hat bisher gut geklappt, wenn das Modul wirklich oben drauf ist. Noch ist für den Träger nichts geplant, am liebsten würde ich ihn mir sparen (was man nicht braucht und so ;) ). Da die Dachluken sowieso 24mm aufbauen, machen dann 40mm für die Module das Kraut auch nicht fett. Frage ist halt wirklich, ob Rahmenmodul (gute Erfahrungen bisher) oder flexible bis semi-flexible, um am Ende dann vielleicht 10mm zu sparen (wenn überhaupt wegen den Anschlussdosen).


    Bezgl. der Pole: Ich dachte mir fast, dass mein Geschreibsel da schwierig zu verstehen ist :D Also, die Module, BMS, Balancer, Relais, Hauptsicherungen kommen alle in eine geschlossene Box. Die beiden Plus-Leitungen (Laden und Last) und die Minus-Leitung müssen dann durch den Deckel der Box (9mm Multiplex) nach "draußen". Das am besten scheuerfrei und dicht. Zudem würde ich auch mal entnehmen können, also sollen diese drei Leitungen "trennbar" sein.

    Eine Möglichkeit wäre, die drei Kabel nach draußen zu führen (wie geht sowas dicht? PG-Verschraubungen?) und dann auf dem Deckel auf so Stromsammler zu schrauben (gibt es auch mit nur einem Anschluss). Dann kann man ab dort mit weiteren Kabeln und Ringkabelschuhen anschließen. Deshalb die Idee, die Kabel von Innen an eine Gewindestange zu schrauben und diese leitet den Strom nach Draußen. Dort kann man wieder die weiteren Kabel anschließen.

    Dritte Möglichkeit, ich führe die Kabel nach draußen und mache dort Stecker dran. Gibt es einpolige Starkstromstecker?


    Versteht man das so?


    Danke und Grüße

    Christian

    Hallo zusammen,


    gestern habe ich die Möbelkorpusse mit Alu-Winkeln an den Boden geklebt, jetzt sieht es nicht mehr so leer aus. Ich habe in allen Seitenwangen Einziehmuttern verwendet, da im Paulownia wirklich keine Schraube hält. Bilder folgen noch.


    Ich hatte wieder ein paar Ideen zur Batterie. Ich möchte auf der Oberseite der Batteriebox die Anschlusspole anordnen. Jetzt wäre es super geschickt, wenn ich quasi eine Gewindestange durch den Deckel machen könnte und an beiden Seiten meine Kabel anschließe. Wie ein Durchgangspol durchs Holz sozusagen. Kann man für sowas eine normale Gewindestange nehmen (Hauptsache Metall), oder muss es Alu oder Kupfer sein? Sollte man das Metall noch gegen Holz isolieren? Oder gibt es sowas in fertig?


    Weiterhin bin ich mir immernoch mit dem Solarmodul schlüssig. Ich bin noch am Schwanken, ob aufs Dach er Kabine oder per Träger aufs Fahrerhaus. Auf der Wohnkabine sollte es so niedrig wie möglich sein. Ein flexibles Modul möchte ich auch ein keinen Fall direkt aufs Dach kleben (Defekte, Wärmeeintrag). Die Frage ist, was gewinne ich an Höhe? Auch ein flaches, flexibles Modul hat eine Anschlussbox (rund 25mm hoch?) und die Kabeldurchführung hat auch eine Höhe. Klebe ich so ein Modul auf eine Alu-Trägerplatte und montiere dies auf bspw. Airlineschienen, bin ich am Ende auch fast so hoch wie ein bei einem Rahmenmodul, welches 5mm über dem Dach schwebt. Was habt ihr da für Erfahrungen/Möglichkeiten. Ich würde mir nur zu gern die Konstruktion des Trägers für Fahrerhaus sparen :)


    Danke und Grüße

    Christian

    Danke Holger, dann lasse ich dem BMS etwas Platz und mache ab der Innenseite so ein Lüftungsgitter aus dem Bootsbau dran, dann kann die Luft wenigstens etwas zirkulieren...und ansonsten wird die Box dicht

    Ja, das Problem an der original Aufnahme ist, dass der Korb massiv den Böschungswinkel verschlechtert und ich leicht größere Räder als Original habe. Aber mit einem abgewandelten Halter könnte es gehen, wenn man das Rad leicht schräg stellt.

    Ich habe wahrscheinlich eher vorn das Gewichtsproblem, da 4 Personen und Hund und der Wasservorrat auf der Vorderachse liegen.

    Ich habe schon ernsthaft überlegt, ob ich mir einfach so ein dichtset für Reifen kaufe und gar kein Ersatzrad mitnehme. Ich mein, stabile AT Reifen und nur sehr moderater Geländeeinsatz, was soll da schief gehen (sprach es und ruft bei nächster Gelegenheit den ADAC ^^ ). Klar, es ist immer ein Spiel mit den Wahrscheinlichkeiten...