Ormocar in Hauenstein?
Beiträge von cappadax
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Dometic Kühlschränke kommen, wie könnt es auch anders sein, aus China. Die verbauten Secop- Kompressoren sind baugleich mit Danfoss. Bei Belluna ist zu beachten ob die die Abwärme wie bei Secop- bzw. Danfoss über einen außenliegenden Wärmetauscher abführen oder das "einfach" über die seitlichen Wände des Kühlschrankes machen sollen.Letzteres macht sie m.E. völlig ungeeignet um bündig in einem genau passenden Schrank eingebaut zu werden. Belluna bietet, gegen Bezahlung natürlich, Nachrüst-Sätze an weil denen offensichtlich nach Kunden- Reklamationen dieses Manko auch bewusst wurde.
Peter
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Wenn das Modul wieder lose ist würde ich das wenn's irgendwie machbar ist mit Anstand zum Dachblech montieren um eine Hinterlüftung zu ermöglichen. Hitze verringert die Stromstärke enorm und die kann auf dem Dachblech ja Temperaturen erreichen um Spiegeleier braten zu können!
Peter
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Wen´s interessiert, hier er Link zu meinem Reisetagebuch.
Wir hatten fast durchgehend traumhaftes Wetter, dort sicher außergewöhnlich!
Das Land und die Leute machen die Insel für mich auch zu einem Traumziel für Womo-Reisen!
Irland Reise 2026.pdf26.06.26.pdf
Peter
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Man sollte sich halt immer vor Augen halten: Kälte kann man physikalisch per se gar nicht "herstellen" , man kann nur Wärme wegnehmen. Dann ist es automatisch kalt! Maximal so wie die Temperatur um uns herum im Weltraum. Die liegt bei - 273,15 °C (absoluter Kältepunkt). Mehr geht nicht.
Da erklärt sich m. E. doch die Notwendigkeit von guter Abluftableitung vom Wärmetauscher weg von selbst! Völlig egal ob Absorber oder Kompressor!
Klar hat der Kompresor einen wesentlich höheren Wirkungsgrad, aber das ändert ja nichts am Prinzip der Wärmeabführung.
Peter
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Ormocar ist für Kabinen sicher eine der guten Adressen!
Wegen den Preisen, die woanders sicher auch nicht viel anders sind, hatte ich mich als ich 1991 vor der gleichen Entscheidung stand und weil mir das Material (Reste von einer Großbaustelle) fast für umme "zulief" selber eine Kabine auf meinen Mercedes T2 (Düdo) LK609D gebaut aus 50 mm Alu-Sandwich Panelen.
Gesamtlänge inkl. Alkoven 6 m, Breite und Höhe jeweils 2,20 m. Die Panele sind 60 cm breit mit Nut- und Federverbindung und dort verklebt mit Sikaflex. Drunter ist ein Hilfsrahmen aus C-Profilen 40x40x4 mm verzinkt.
Die Panele stammen aus dem Bereich Fassadenverkleidung für z. B. Industriebauten.
Vielleicht ein Tipp um günstig an eine Kabine zu kommen?
Wenn man Bezugsquellen findet sicher eine gute Lösung! Meine Kiste hält jetzt klaglos schon seit über 30 Jahren und weit mehr als 200.000 Km z.T. auch üble Pisten mit mir gemeinsam durch.
Meine damalige Bezugsquelle ist aber leider nicht mehr verfügbar!
Peter
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Kravag kann ich nur empfehlen! Ich bin dort seit Jahren über den Makler RMV Haftpflichtversichert. Man wird dort in eine sog. Unternehmensinterne SF-Klasse eingestuft. Ich zahle so nominal 135 €/Jahr, dank Saisonkennzeichen aber sogar davon nur den zutreffenden Anteil. Es gibt auch einen Schutzbrief für Womos über 3,5 To, auch hier bei Saisonkennzeichen nur dem Zeitfenster anteilig entsprechend. Egal ob Oldtimer oder nicht. So was gibt es bei ADAC oder ACE nicht (mehr)!
Peter
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Ich habe meinen Womo-Koffer aus 50mm Alu-Sandwich-Panelen gebaut. Die Panele stammten aus dem Fassadenbau, kosteten mich fast nichts! Da braucht man keinen Rahmen, das Dach ist begehbar.
Evtl. Kannst du gute gebrauchte Teile aus einem Rückbau oder Lager - Überbestand bekommen?
Frag mal bei Firmen aus dem Fassaden-oder (Fertig-) Hallen-Bau nach.
Peter
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Solche Eck-/Abdeckleisten (aus GFK) gibt es z. B. bei Ormocar zu kaufen.
Sandwichplatten und Rahmen sind auch m. E. widersinnig und kontraproduktiv .
Peter
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Ich habe meine Vorrangschaltung auch ganz einfach mittels zweipoligem 230 V Relais (Wechsler) gebaut, verstaut in einer Abzweigdose aus Plastik .
Kostet fast nichts!
Warum dafür teueres und kompliziert aufgebautes "Equipment" gekauft wird/(werden muss?) versteh ich nicht.
Peter
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Steht gerade neben mir zum Einchecken in Ancona!


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Klar, stimmt generell. Ich persönlich finde es aber eben logischer, dass man mit rechts drehen gewissermaßen "Gas" gibt und mit links drehen wieder reduziert. Was ist da dran denn verkompliziert das am Poti herauszufinden? Mir war z. B. nicht bekannt, dass alle Potis da angeblich gleich aufgebaut sind/sein sollen und hab das deswegen mittels Multimeter gecheckt und auch erwähnt, dass in meinem Fall (auch) der mittlere und im Bild der linke Kontakt maßgebend waren.
Versuch macht kluch!
Peter
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Du musst prüfen welcher der äußeren Kontakte richtig ist um die gewünschten Werte zu erreichen. Einfach mal die Ohmwerte messen wenn du den Drehknopf von links nach rechts und wieder zurück drehst, dann weißt du Bescheid.
Es ist nämlich nur eine Seite richtig.
Bei meinem Poti ist es der linke Kontakt in der Ansicht wie auf deinem Bild.
Peter
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Mit 2 K-Ohm z.b. hier: https://www.ebay.de/itm/274939965670?var=575218298987
Ich hab noch ein weiteres Tuning vorgenommen, ein digitales Thermostat STC 3008 , da mich das originale mechanische zu sehr nervte.
Das hat zwei Fühler und Schaltausgänge, je einen für den normalen Kühlraum und einen für´s Gefrierfach.
Wer zuerst an die eingestellte Schaltschwelle kommt schaltet den Kompressor ein.

Peter
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hast du den gleichen Kompressor wie ich?
Weiß ich nicht!
Mein Kompressor ist in einem Waeco -Kühli drin. Die Marke nennt sich Secop und ist m. E. ein 1:1 Nachbau vom Danfoss BD35. Deshalb passt auch dessen Bedienungsanleitung und Datenblatt 100%ig! das wurde hier ja auch schon veröffentlicht und ist auch im Netz zu finden.
Der ganze Kühlschrank wird sauteuer unter dem Namen Waeco vertrieben, wird aber komplett in China - vermutlich saubillig- gebaut.
Peter
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Danke, fast wie vermutet!
Dann kann ich mich jetzt an's Werk machen!
Peter
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Wie man mit einem festen Widerstand die Drehzahl des Kompressors einstellen kann weiß ich, habe die Danfoss-Anleitung schon lange. Was mich aber interessieren würde weil ich das machen möchte ist, wie man ein Dreh-Poti als variablen Widerstand anschließen/verdrahten muss.
Maßgeblich ist für die Auswahl so eines Potis ist ja der maximal mögliche (oder sinvolle max. Widerstand) laut Danfoss-Datenblatt.
Was ich im Handel gefunden habe sind Potis mit immer mindestens drei Anschlüssen. Da habe ich ein Verständnisproblem.
Zwei Anschlüsse müssen ja für den Eingang und den Ausgang des zu regulierenden Stromes sein, so weit klar. Was hat es aber mit dem dritten Anschluss auf sich? Was schließe ich dort an? Oder IST das der Abgreifkontakt der die gewünschte Ohm-Zahl abgibt und der andere (dritte) nur ein Abgriff falls man für ständig die maximal mögliche wollte? Dann bräuchte man aber ja gar kein Poti sondern einen Festwiderstand, oder dieser Anschluss wäre in "meinem" Fall evtl. überflüssig?
Dazu konnte ich trotz "verschwurbelter Erklärungen" auf Foren leider keine mir verständliche Antwort finden!

Ich bin dankbar für Wissenszuwachs!
Peter
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Sehr robust die Platten, nur nicht gerade Leichtgewichte.
Stimmt für meine Panele absolut nicht, die sind aus 2 x 0,5 mm Alu-Blech + 50 mm PU-Schaum!
Da ist der m² wesentlich leichter (unter 3 Kg/m²! ) als z. B. einfaches Stahlblech.
Ich vermute, dass du Panele hast die beidseiteig 1 mm Stahlblech haben?
Peter