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  2. Jogibär

Beiträge von Jogibär

  • Lackieren

    • Jogibär
    • 8. August 2013 um 16:58
    Zitat von mowagman

    Blasen im Lack entstehen nicht durch hohe Temperaturen.


    :?: Es geht doch hier um Blasen im GFK, besser gesagt, das GFK wölbt sich, weil es sich vom Schaum löst...

  • Lackieren

    • Jogibär
    • 8. August 2013 um 08:09

    Danke für die ausführlichen Infos, zumindest habe ich jetzt eine bessere Vorstellung davon.

    Ich glaube, als Anfänger, ohne Kabine und erfahrene Freunde in der Nähe stehen die Chancen bei mir etwas schlecht,
    etwas brauchbares zustande zu bringen.

    Aber noch was anderes:
    Wie verträgt eure GFK-Kabine die Hitze? Gibt oder gab es Dellen oder ähnliches?

    Mir wurde ja zu einer möglichst hellen Farbe geraten, wobei ich wegen des häufigeren Freistehens lieber etwas dunkleres hätte (z.B. tannengrün)
    Aber warum gibt es bei manchen dunklen Kabinen diese Probleme bei Hitze und bei anderen wiederum nicht?
    Gibt es schlichtweg Qualitätsunterschiede in der Verklebung oder hat es mit der Dicke des GFK oder anderem zu tun?
    Oder einfach nur eine Glückssache?

    Gruß
    Jürgen

  • Lackieren

    • Jogibär
    • 7. August 2013 um 21:13
    Zitat von Dr.Desmo

    Hallo
    Auto und Teile gewaschen, mit Silikonentferner gereinigt, geschlilffen, gespachtelt, geschliffen usw. Bis alles soweit okay war. Als nächstes gefüllert geschliffen, mit Nitrospachtel den Rest erledigt, mit Slikonetferner abgewaschen und mit Honigtüchern entstaub.
    Dann 2k Lack angemischt und gelackt.
    Michael

    Wahnsinn, hätte nicht gedacht, dass lackieren so viel Arbeit ist!

    Hast du eine Quelle, wo die Vorgehensweise (z.B. Schleifpapier-Sorte, welche Spachtelmasse, etc) beschrieben wird?
    Hat das schleifen und spachteln den Sinn, dass der Lack besser hält und auch die GFK-Fasern entfernt werden?

    Wie lange hat eure Lackierung denn ca. gedauert, ohne Fahrerhaus?

    Gruß
    Jürgen

  • Lackieren

    • Jogibär
    • 2. August 2013 um 21:03
    Zitat von Mobilix

    Da könnte man doch glatt eine tiefgrüne Wiese mit grasenden Kühen auf das Womo kleben und dann ganz unerkannt in den Jodelgebieten übernachten - odr so?!


    aber dafür in allen anderen Gebieten 10x mehr für Aufsehen sorgen... :lol:

    Kann es sein, dass es sich um die bekannte (bedruckbare) Plotterfolie handelt (= gewalzte Folie), die man eben seit Jahren auch für Werbung benutzt?
    Die ist viel günstiger als die 3D-Folie, soll aber gerade bei Rundungen nicht ganz so lange halten, da das Material wieder zurück in seine Ausgangsbasis will.
    An den Kanten geht die Folie dann als erstes ab und es können Risse entstehen.
    Die teurere 3D-Folie ist aus "vergossenem" Material wie ich gelesen habe, da tritt dieser Effekt nicht mehr auf.

    Könntest ja auch das mal erfragen... danke!

    Ich hoffe Michael (Threadstarter) ist nicht sauer, dass wir ein wenig vom Lackieren abgeschweift sind :oops:

    Gruß
    Jürgen

  • Lackieren

    • Jogibär
    • 2. August 2013 um 19:37

    Mobilix
    Ich habe nun etwas recherchiert und z.B. gefunden, 3M, ORACAL, AVERY,
    aber deren Folie werden alle ohne Wasser aufgebracht, es war sogar kontraindiziert.

    In einem Video hatte ich jedoch ebenfalls die Wassermethode gesehen, aber ich konnte nichts über die Unterschiede
    z.B. in der Qualität herausbekommen. In den verschiedenen Shops konnte ich solche Folie auch nicht finden.

    Weißt du hier mehr oder könntest du den Meister mal fragen?

    Gruß
    Jürgen

  • Lackieren

    • Jogibär
    • 2. August 2013 um 16:59

    Was mir gerade noch einfiel, weil ich es kürzlich in einem TV-Beitrag gesehen habe,
    ist das Folieren von Autos. Das scheint ja ein neuer Trend und wäre doch sogar bei unseren
    recht geraden Kabinen noch einfacher, als schleifen und lackieren.

    Hat wer schon Erfahrungen damit gemacht?
    Vom Preis her sind es wohl auch um die 500,- Euro (nur Material)

    EDIT:
    Gerade noch gefunden: http://www.promobil.de/ratgeber/ratge…en-1765598.html

    Gruß
    Jürgen

  • Lackieren

    • Jogibär
    • 2. August 2013 um 15:18

    Hallo Michael,

    beim Thema lackieren bin ich auch gerade...
    Gestern riet mir der Meister eines Lackierbetriebes (für dessen Kabine mein Womo zu hoch war),
    es doch einfach selbst mit der Rolle zu lackieren.
    Dazu gäbe es Kunststoffrollen mit denen Nasen und Streifen gut vermieden werden könnten.

    Bei Gfk zuerst leicht mit der Hand anschleifen, dann noch entfetten.
    Als Farb-System(?) nannte er "Standofleet", einen Nutzfahrzeuglack.

    Und er sagte noch, weiß sei zumindest zum Streichen die einfachste Farbe für einen Laien mit Rolle,
    man würde hier die wenigsten Übergänge sehen.

    Zudem gibt es bei dunkleren Farben die Gefahr der Blasenbildung,
    laut Herrn Kuhn von Ormocar heißt es hier: "so hell wie möglich"

    Ist der Paketkoffer auch aus GFK oder ein ähnliches Material?

    Gruß
    Jürgen

  • Biete Stauklappe /Serviceklappe (gebraucht) 40 x 119 cm

    • Jogibär
    • 2. August 2013 um 08:14

    Ah danke dir, auf den Begriff war ich gar nicht gekommen!

    Gruß
    Jürgen

  • Biete Stauklappe /Serviceklappe (gebraucht) 40 x 119 cm

    • Jogibär
    • 1. August 2013 um 20:23

    Hallo zusammen,

    ich biete eine Service-Klappe in gebrauchtem Zustand.

    Einbaumaße: ca. 40 x 119 cm

    Nähere Details unter:
    http://www.dream-a-bit.de/ebay/Serviceklappe/anzeige.html

    eBay-Auktion:
    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.d…em=271260481613

    Grüße
    Jürgen

  • Biete Votronic / Büttner Solarregler MPP 420 ## VERKAUFT ##

    • Jogibär
    • 1. August 2013 um 10:41

    Hallo zusammen,

    da ich auf LiFePo umgestiegen bin und einen anderen Solar-Laderegler verwenden möchte/muss,
    verkaufe ich meinen Votronic MPP-Solarregler + externes Display und Temp-Fühler.

    Alle Sachen sind absolut neu, nie eingebaut gewesen oder ausprobiert worden.
    Mit allem Zubehör und in OVP. Es besteht noch über 1 Jahr Restgarantie! (Kopie wird beigelegt)


    1.) VOTRONIC 3039 Solar-Laderegler MPP 420
    Für Solarmodul(e) mit Leistung: 50-420 Wp

    2.) VOTRONIC 1250 LCD-Solar-Computer S

    3.) VOTRONIC 2001 Temperatur-Sensor
    mit 2 m Anschlusskabel

    Die Artikel gibt es auch baugleich produziert für Büttner und CarBest

    Alles zusammen für 330,- Euro inkl. Versand innh. Deutschland

    Gruß
    Jürgen

    Bilder

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  • Innenausbau meiner Absetzkabine

    • Jogibär
    • 31. Juli 2013 um 21:54

    Hi Thomas,

    wirklich toll, was du da auf die Beine gestellt hast, und auf dieser Größe wirklich alles
    rausgeholt. Bei dieser Kabinengröße bleibt die Geländegängigkeit wenigstens gut erhalten.

    Kannst du auch noch Fotos von außen zeigen? Auf deinem Avatarbild erkenne ich nicht viel.

    Gruß
    Jürgen

  • Solar/Kühlboxfrage..

    • Jogibär
    • 23. Juli 2013 um 15:55

    Hallo und willkommen jumpernewbie,

    zu 1):
    die Kühlbox kannst du ohne Sorge laufen lassen, Entlade- und Ladevorgang stören sich nicht.

    zu 2):
    Was die Solarzellen einbringen, ist ja leider nicht konstant einkalkulierbar, d.h. wenn die Panels viel Sonne abbekommen mehr, ansonsten weniger Strom.

    Von folgender Formel habe ich gelesen, um (grob) die Erträge für unsere Breitengrade zu überschlagen:

    Winter: Wh = Wp * 4 / 12 (V)
    Sommer: Wh = Wp * 16 / 12 (V)

    Bei dir wären das dann pro Panel:
    Winter: 25 Ah
    Sommer: 100 Ah

    Wie gesagt, nur ein Anhaltspunkt und unter optimalen Bedingungen,
    also wenn die Sonne von morgens bis abends scheint und die Panels auch Licht abbekommen.
    Schon eine geringe Abschattung (z.B. durch Ast), kann die Spannung der Panels einbrechen lassen!

    Für die Praxis würde ich den Betrag eher nochmal halbieren oder vierteln.

    Du siehst aber, im Sommer wirst du bei guten Bedingungen mit deinen beiden Panels wohl genug Strom erzeugen können, um auch die Kühlbox betreiben zu können.

    Gruß
    Jürgen

  • Selbstbau Wohnauflieger

    • Jogibär
    • 21. Juli 2013 um 21:52

    Hallo Marcel,

    das mit den kleineren Dingen + größerem Zeitverbrauch habe ich bei mir auch schon festgestellt... :?

    Was man so auf den Bildern sieht, wirkt echt gut. Mich beeindrucken ja vor allem Rundungen und
    frage mich, ob das einfach nur mit ruhiger Hand an der Stichsäge bewältigt wird, oder ob z.B. eine
    Fräse + Formen zum Einsatz kommen.

    Gerade bei größeren Rundungen wackele ich manchmal und dann ist gleich eine Welle o.ä. drin :(
    Das ärgert mich dann immer sehr und ich habe immer mehr Sorge, meine letzten Platte zu verhunzen...

    Ach und noch was: Benutzt du auch Bügel-Kantenumleimer oder hast du eine andere Methode?

    Gruß
    Jürgen

  • Ort Abgaskamin > wie dicht unter Serviceklappe?

    • Jogibär
    • 17. Juli 2013 um 09:27

    Danke Michi, dann waren die 50 cm die ich in Erinnerung hatte, der Abstand zu einer Tanköffnung.

    Ich habe jetzt nochmal nachgemessen und könnte -- selbst wenn die Serviceklappen als Öffnung zum Wohnraum interpretiert werden --
    den Abgaskamin ganz nach Vorschrift anbringen, d.h.
    - 30 cm Abstand nach rechts von linker Klappe
    - 30 cm Abstand nach unten + etwas seitlich von rechter Klappe (also nicht direkt darunter)
    - max 30 cm Tiefersetzung des Kamines ab Einbauhöhe Truma Gerät

    Ansonsten gäbe es noch die Möglichkeit, den Abgaskamin über der linken Serviceklappe zu montieren (auch wenn das für mich nur 2. Wahl wäre)

    Gruß
    Jürgen

  • Ort Abgaskamin > wie dicht unter Serviceklappe?

    • Jogibär
    • 16. Juli 2013 um 23:17

    Hallo Mobilix,

    unter das Fenster hätte ich auch keinen Kamin setzen wollen (auch nicht bei 50 cm), da wäre es mir auch mulmig,
    wobei ich keine Vorstellung habe, wie viel Abgase in Spitzenzeiten noch ins Innere gelangen könnten...

    Es ging ja hier um die Klappe, die ich nur kurz öffne um zu be- und entladen.
    Deshalb hätte ich keine Sorge, dass Abgase auf Dauer eindringen können.

    Somit geht es mir nur darum, wie das offiziell in den Vorschriften gesehen wird.

    Aber ich glaube, ich komme nicht drumherum, einen Prüfer zu suchen und das abzusprechen.
    Denn hier könnte es vielleicht doch einen Interpretations-Spielraum geben, der mir auch zum Nachteil ausgelegt werden kann.

    Gruß
    Jürgen

  • Ort Abgaskamin > wie dicht unter Serviceklappe?

    • Jogibär
    • 16. Juli 2013 um 21:16

    Danke schonmal!

    Also oben der Querbalken ist der Doppelboden, das Fenster kommt dann weiter rechts.
    Mit den 50cm Abstand habe ich wohl etwas falsch in Erinnerung gehabt, habe diese Vorschrift nun tatsächlich nicht mehr gefunden :?

    Problem ist, dass zumindest die linke Klappe auf jeden Fall Kontakt zum Innenraum hat, d.h. ich kann nicht weniger als 30cm ran.
    Also bliebe der Ausgang (wenn auch nur am Rand) unter der Klappe rechts. Diese rechte Klappe ist z.Zt. noch nicht dicht zum Innenraum,
    zumindest nicht gasdicht.

    Gasprüfer sind nicht direkt in der Nähe -- nur TÜV. Und seit meiner letzten nicht bestanden HU (wegen absoluter Kleinigkeiten),
    befürchte ich, dass dort die Vorschriften nicht zu meinem Vorteil ausgelegt werden...


    Hier nochmal ein Zitat aus dem Text von Krabbe (Wissensbasis):

    Zitat

    Abgaskamin von Geräten mit Gasverbrauch > 30 g/h dürfen nicht unter Fenstern münden und müssen min. 300 mm Abstand zu Fahrzeugöffnungen haben. Alternative kann ein Abschaltkontakt für das Gerät am Fenster angebracht werden. (Gibt es z. B. für die Truma C-Heizungen)


    Wortwörtlich hieße das doch, dass ich ab 30cm unter und neben der Klappe den Abgaskamin setzen darf, egal ob diese einen Zugang zum Innenraum haben. Zumindest wird ja dies nicht erwähnt.


    Gruß
    Jürgen

  • Ort Abgaskamin > wie dicht unter Serviceklappe?

    • Jogibär
    • 16. Juli 2013 um 16:29

    Hallo zusammen,

    leider musste ich ein wenig umplanen und stehe nun vor dem Problem, wo ich den Abgaskamin hinsetzen kann / darf.
    Ich habe eine Truma E2400 und werde diese direkt durch den Boden und dann seitlich in der Schürze münden lassen.

    Mein geplanter Ort für den Abgaskamin liegt zwischen 2 Serviceklappen, jeweils 30 cm rechts von einer und ca. 45 cm unter einer Klappe.
    Siehe Skizze.

    Unter einem Fenster darf ja erst ab 50 cm Abstand ein Abgaskamin münden, aber wie wäre das bei einer Serviceklappe und den 45cm Abstand nach unten?
    Kommt es da auf die Toleranz des Prüfers an oder gilt die 50 cm Abstandsregel bei Klappen nicht?

    Vielleicht kann hier Krabbe oder ein anderer Gasexperte seine Meinung kundtun bevor ich mit dem bohren beginne...

    Grüße
    Jürgen

    Bilder

    • Skizze-Abgaskamin.png
      • 16,96 kB
      • 872 × 684
  • Unser Projekt

    • Jogibär
    • 14. Juli 2013 um 22:18

    Hallo Michael,

    toll, was du da alles nachgerüstet und verbessert hast!

    War es schwer, die Luftfederung zu montieren? Mein Bruder ist zwar Kfz-Mechaniker, aber so was hat er noch nicht eingebaut.
    Das kommt sicher nicht im Paket mit schöner Anleitung, oder? Welche Marke hast du?

    Eine Drehkonsole möchte ich auch noch einbauen, bin aber noch unsicher. Habe den Standard-Sprinter-Sitz.
    Es sollte möglichst wenig hoch aufbauen, habe den hier gefunden, der aber nicht lieferbar ist:
    http://shop.dreh-konzept.com/mercedes-benz/…sprinter?c=2154

    Leider steht keine Marke dran. Was hast du für einen und bist du zufrieden?

    Danke für deine Infos!

    Gruß
    Jürgen

  • Grosser Kompressor-Kühlschrank

    • Jogibär
    • 13. Juli 2013 um 23:39

    Hallo Marcel,

    es gibt noch größere (aber mit Gefrierfach),
    z.B:
    - Waeco HDC-161 (121 cm)
    - Kissmann KT 210/4 (123 cm)
    - Isotherm Cruise 165 (122 cm)

    Gruß
    Jürgen

  • Li-Akku, erste Erfahrungen

    • Jogibär
    • 3. Juli 2013 um 08:36

    merlin88:
    klasi46 hat doch nur von seinen Erfahrungen berichtet und nicht "eure" Batterietechnik angegriffen.

    Letztendlich geht es hier *nur* um den Preis -- dass die Technik viele Nachteile von Blau-Säure aufhebt, ist doch unbestritten, nicht wahr?
    Ob man diesen Mehrpreis bereit ist zu zahlen, darf dann jeder selbst entscheiden ohne das er sich rechtfertigen muss.

    Es ist doch toll, dass hier jeder nach seiner "Fasson" bauen und einrichten kann (und davon erzählt), davon lebt doch das Forum.
    Und wenn mal was Neues ausprobiert wird, finde ich das umso interessanter.

    Gruß
    Jürgen

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