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  2. Jogibär

Beiträge von Jogibär

  • Hilfe bei Auswahl von Tür, Fenster und Klappen

    • Jogibär
    • 25. November 2012 um 21:01
    Zitat von nunmachmal

    Mir wäre Himmelangst, wenn ich eine Kabine bestellt hätte und nicht genau wüste wohin die Fenster kommen sollen.

    Gruß Nunmachmal, der die einen guten Schlaf wünscht :wink:


    Nun mal nicht so zynisch :wink:
    Ich habe durchaus eine Planung. Die Überlegung ist aber, ob man nicht beim Ausbau feststellt, dass es z.B. praktischer wäre, das Fenster 10cm mehr links oder rechts zu setzen (oder ob die Kabine doch noch ein größeres braucht, weil Licht fehlt etc.).
    Denn egal wie viel ich hier am Schreibtisch plane, in der Praxis kann es dann doch etwas anders aussehen. Ist das etwa bei euch nicht so :?:

    Gruß
    Jürgen

  • Hilfe bei Auswahl von Tür, Fenster und Klappen

    • Jogibär
    • 25. November 2012 um 18:39

    FranzXaver:
    also dieses mulmige Gefühl, in die Kabine hineinzuschneiden, habe ich jetzt schon, wenn ich nur daran denke :wink: Aber mit guter Vorarbeit und Konzentration + den richtigen Kleber/Dichtungmasse würde ich es mir zutrauen. Die Preisersparnis läge inkl. Material bei rund 1050,- Euro. Zudem bin ich mir sowieso bei manchen Fenstern noch nicht sicher, wo ganz genau sie hinkommen sollen (entscheidet sich dann beim Möbelbau oder z.B. Sitz und Stehposition). Werde die Nacht mal darüber schlafen.
    Aber noch eine Frage: Brauche ich noch zusätzlich bestimmte Hilfsmittel o.ä. bei 40mm Wandstärke? Ich habe etwas von Unterleghölzern gelesen, die wohl die Lücke zwischen Außen und Innenrahmen schließen.

    Danke auch für die anderen Beiträge! An ein Fliegengitter hatte ich z.B. gar nicht gedacht.

    PS: Seitz S4 hatte ich dann wahrscheinlich in meinem Kastenwagen, denn es hatte ein Rollo. Ich stelle mir die Ziehharmonika-Abdunkelung sogar empfindlicher vor.
    Vielleicht hat jemand hier praktische Erfahrungen.

    Gruß
    Jürgen

  • Hilfe bei Auswahl von Tür, Fenster und Klappen

    • Jogibär
    • 25. November 2012 um 13:37

    klasi46:
    Danke für deinen Tipp. Ich werde mal nach der Fa. Pfisterer suchen. Zumindest für einige kleine Serviceklappen wäre das sinnvoll.
    Ich halte am Montag mal Ausschau nach deinem Sprinter, wenn ich Gelegenheit habe, nochmal in die Halle zu kommen.

    Thomas:
    War das noch zu Gründungszeiten von Ormocar? :D
    Die Preise sind in den letzten Jahren, wie ich an den gesammelten Katalogen sehen kann, gut angezogen. Und aus ein paar Kleinigkeiten summieren sich dann einige Tausend.
    Beispiel: *abgerundete* Deckleisten kleben und schleifen rund 1900,- Euro.
    Ich bin jetzt mit 1 Kofferklappe, 5 Fenstern + Tür bei 18.000,- Euro bei Innenmaßen von 3,53 x 1,86 x 2,20 m (ohne Lackierung)
    Darin sind aber auch kosmetische Dinge wie "Alkoven seitlich eingeknickt" und Spoiler zwischen Alkovenboden und Fahrerhausdach enthalten.
    Im Prinzip stimme ich dir also zu: Natürlich möchte ich mich nicht ärgern, an den falschen Dingen gespart zu haben, aber wenn z.B. die günstigste Türe gut genug gewesen wäre, warum dann die teure nehmen?

    sasisust:
    interessanter Aspekt! Das wäre für mich dann auch wert, einen Mehrpreis zu zahlen. Danke für den Hinweis.

    Gruß
    Jürgen

  • Hilfe bei Auswahl von Tür, Fenster und Klappen

    • Jogibär
    • 24. November 2012 um 22:18

    Hallo zusammen,

    da ich am Montag zu Ormocar fahre, um mein Sprinter-Fahrgestell abzuliefern, werden auch gleich meine Wünsche abgefragt.

    Wenn ich Geld über hätte, wäre es keine Überlegung, dann würde ich handgefertige Kofferklappen, die teuerste Tür, KCT-Fenster etc. wählen. Aber dem ist halt nicht so.... :(

    Kofferklappe nach Maß oder Standardklappe?
    Lohnen sich die Kofferklappen nach Maß mit GFK für rund 900-1000,- Euro (inkl. Einbau) so viel mehr als Standardklappen?
    Zumindest wo es von den Maßen geht, dachte ich an die günstigere Variante.
    Ich denke aber nicht an die Plastik-Varianten, sondern an eine mittlere Preisgruppe. Ich denke nur, es gäbe dann keine GFK-Füllung.

    Bei den Türen gibt es 3 zur Auswahl:
    - Eingangstür mit Alurahmen, Standardtür 1800 x 550 mm (530,- Euro) oder
    - Eingangstür mit Alurahmen, Gfk-Füllung und 3-Seitenschloß (970,- Euro) oder
    - Eingangstür in GFK Bauweise, Handarbeit, 3-Seiten-Verriegelung, Größe wahlweise (1350,- Euro)
    Einbaukosten wären immer gleich.

    Von der Größe ginge auch die Standardtür. Ich denke aber, eine supersichere Tür ist lachhaft, wenn ich gleichzeitig große Seitz-Fenster verbaut habe, durch die man kinderleicht einsteigen kann.
    Seht ihr das auch so oder lohnt sich doch die Mehrausgabe?

    Bei den Seitz wurde mir die S5-Variante angeboten.
    User Krabbe hatte geschrieben:

    Zitat

    Der Unterschied zwischen Seitz S4 und S5 liegt überwiegend beim Rollo für die Verdunkelung. Beim S4 ist das ein Rollo, beim S5 so eine Art "Zieharmonika".


    Scheint mir wohl das moderne (bessere?) Fenster zu sein.
    Frage ist aber, was bei einem Defekt wäre. Erhalte ich dann von Dometic/Seitz auch für den Typ S5 Ersatz oder muss ich dass immer über den Händler laufen lassen? Über den Handel geht es ja nicht.

    EDIT: Ich habe schon selbst eine Dachluke eingebaut. Geht das Einbauen der Fenster (bei 40mm Wandstärke) ähnlich einfach?

    Würde mich über Meinung & Rat freuen.

    Gruß
    Jürgen

  • Fragen zur Wartung von Nassbatterien

    • Jogibär
    • 23. November 2012 um 11:05

    Danke für eure Hinweise, es gibt ja wirklich mehr zu beachten als ich anfangs dachte.

    Das traurige ist nur, dass man selbst bei teuren AGM- oder GEL-Batterien Pech haben kann, d.h. sie erleiden trotz anderer Prognose schneller einen Defekt (zumindest in Foren schon häufiger gelesen). Ob nun eine nicht darauf abgestimmte Ladung die Ursache war, wird meist nicht erwähnt (weil es vielen noch nicht einmal bekannt ist).
    Deshalb ging meine Überlegung ja anfangs zu relativ zyklenfesten Nassbatterien, da selbst ein frühzeitiger Tod weniger schmerzhaft wäre, die Lebensdauer aber i.d.R. ok ist.
    Aber noch ist meine Entscheidung nicht gefallen, ich werde mich bis zum Kauf noch mehr informieren, vor allem bei den Herstellern.

    Gruß
    Jürgen

  • Fragen zur Wartung von Nassbatterien

    • Jogibär
    • 21. November 2012 um 21:32
    Zitat von Joe


    So eine Panzerplattenbatterie hat je nach Typ / Hersteller / ... 800 bis 1000 Zyklen (kommt auch noch auf andere Faktoren an). Eine "normale" Starterbatterie hat mal vielleicht 200! Eine Panzerplattenbatterie kostet vielleicht doppelt so viel wie eine normale. So, jetzt rechne mal, was normalerweise günstiger kommt.


    Du hast schon recht, auf die Zyklenfestigkeit muss ich achten, wobei die z.B. bei der Winner-Batterie nicht dabei steht. Das ist schon mal nicht sehr vertrauenserweckend.
    Allerdings habe ich keine häufigen Entladungen unter 60-70% Entladetiefe vor, so dass selbst 2-3 gewöhnliche Batterien das länger durchhalten müssten.
    Es wäre aber eine Überlegung, ob nicht eben eine Panzerplattenbatterie mit weniger Ah trotzdem eine höhere Lebenserwartung hat (bei dann ähnlichem Gewicht).
    Da werde ich noch etwas kalkulieren und nach weiteren Erfahrungen suchen müssen...

    Gruß
    Jürgen

  • Fragen zur Wartung von Nassbatterien

    • Jogibär
    • 21. November 2012 um 18:01
    Zitat von Fernreisender


    ja meine Batterie ist ca. 450kg schwer


    :shock:
    ok, wäre dann für mich ganz knapp zu viel, Ich habe nur einen 3,5t-Sprinter.
    Ich hatte auch noch Panzerplattenbatterien gefunden, die wohl in eine ähnliche Gruppe wie Traktionsbatterien gehören, aber ebenfalls sauschwer und teuer.
    Natürlich ist das eine andere Qualitätsklasse, aber ich schätze mehr wie 200kg kann ich auf keinen Fall an Batterien mitnehmen.
    Wenn meine günstigen Batterien in 5 Jahren platt sind, gibt's danach hoffentlich LiFePO4 oder ähnlich moderne Akkus.

    Gruß
    Jürgen

  • Hallo aus MV

    • Jogibär
    • 21. November 2012 um 17:41

    Willkommen Norbert,

    spannendes Gefährt habt ihr da erworben, sowas habe ich noch nie in natura gesehen, nur in alten Polizeiruf-Filmen...
    Von wann ist denn das Fahrzeug? Gibt es denn noch genug Ersatzteile dafür? Ich nehme an, im Ostblock fuhr sowas auch, so dass es häufiger gebaut wurde.

    Dann gutes Gelingen bei eurem Ausbau!

    Gruß
    Jürgen

  • Fragen zur Wartung von Nassbatterien

    • Jogibär
    • 20. November 2012 um 20:36

    Zunächst vielen Dank für eure Antworten!

    Also die Punkte "von oben reinschauen können" und "jeden Stopfen einzeln füllen" sprechen in meiner Situation eher gegen die klassische Nassbatterie. Und das Basteln daran mit eigenem Füllsystem traue ich mir nicht zu... :?
    Zu dem "sealed"-System von Varta/Winner mit Labyrinthdeckel habe ich noch keine weiteren Erfahrungen gefunden.
    Der Berater am Telefon bestätigte, dass die Batterien ausgasen können, obwohl der spezielle Deckel viel zurückhalte.
    D.h. also für mich, dass die Batterie nicht wirklich versiegelt ist, und wenn -- wie auch schon oben erwähnt -- Wasser auf Dauer verloren geht, kann man es nicht mehr nachfüllen und die Batterie ist hinüber.

    Wäre aber für mich vielleicht trotzdem einen Versuch wert, diesen Batteriesystem zu testen, wenn es ca. 5 Jahre hält, hätte es sich gegenüber AGM schon bezahlt gemacht.
    Bis die Kabine im Februar auf's Fahrzeug gebaut wurde, habe ich ja noch Zeit zum abwägen von Pro und Contra. Vielleicht findet sich ja bis dahin auch noch ein Erfahrungsbericht.

    Andreas:
    Sieht ja trotzdem noch schön kompakt aus, vor allem im passenden Batteriekasten. Vom Gewicht her sind die sicher schwerer, weil mehr Blei drin ist, aber müsste bei mir trotzdem noch hinhauen.
    Ich suche mal danach und schau mir mal die Details an.

    Gruß
    Jürgen

  • Fragen zur Wartung von Nassbatterien

    • Jogibär
    • 20. November 2012 um 12:58

    Hallo zusammen,

    ich möchte meine Kabine wenn es soweit ist, mit ordentlich Ah ausstatten, d.h. es werden 2-3 Batterien sein müssen.
    Ich präferiere zwar AGM, weil sicherer bzw. wartungsarm, aber preislich sind zyklenfeste Nassbatterien natürlich im Vorteil.
    Sorgen macht mir aber das entstehende Knallgas bei 2-3 Batterien. Angeblich sollen diese kleinen Abluftschläuche die Gefahr ja bannen, aber das mulmige Gefühl bleibt halt.

    Grundsätzlich habe ich aber sowieso noch Fragen zur Wartung von Nassbatterien:

    • Ist es richtig, dass ich stets alle Stopfen öffnen muss, um den Wasserstand zu kontrollieren bzw. aufzufüllen? (die Zellblöcke sind also nicht intern verbunden, so dass eine Füllung sich verteilen würde)
    • Muss ich von oben in eine solche Öffnung hineinsehen, um den Wasserstand zu erkennen? Einige Batterien scheinen transparent zu sein, aber ob man den Füllstand wirklich erkennen kann? Ich frage deshalb, weil es in meinem Batteriekasten wohl etwas enger zugehen wird (vor allem geringe Höhe).
    • Ist euch bekannt, ab welcher Steigung oder ob durch schaukeln Batterieflüssigkeit herauslaufen kann oder ist die Gefahr eher gering?

    Ich habe vor kurzem dieses System von bfs gefunden:
    http://www.bfsgmbh.de/Produkte/tabid…DE/Default.aspx

    Hat jemand Erfahrung damit oder etwas ähnlichem? Danke für eure Hilfe!

    EDIT:
    Eben habe ich bei WINNER-Batterien noch eine Batterie mit Labyrinth-System entdeckt. Man sagte mir dort, das sei von VARTA entwickelt und würde eine Gasung ähnlich gut verhindern.
    http://www.winnerbatterien.de/autobatterien/…terie::113.html
    Wäre preislich und vom Wartungsaufwand ja unschlagbar, wenn es denn hält, was es verspricht.

    Grüße
    Jürgen

  • Ausbau einer Ormocar-Leerkabine auf Sprinter-Tiefrahmen

    • Jogibär
    • 19. November 2012 um 21:33

    deinen Ärger kann man verstehen, ist ja vieles dumm gelaufen...

    Deine Werkstücke sehen ja wirklich klasse aus! Du machst sowas sicher schon länger, oder?
    Sind die Eckleisten jeweils gedübelt und genutet, um das dünnere Pappelholz aufzunehmen?
    Bedeutet "Möbelversiegelung" eine Art Wachs oder Öl?
    Ich hatte Pappelsperrholz als rau und kleinfaserig in Erinnerung.
    D.h. nach der Versiegelung kann man das Holz gut (maschinell) abschleifen?

    Gerade die Bearbeitung von Echtholz finde ich spannend, gerade wegen der schönen (weichen) Kanten.
    Aber als Laie ist sicher dieser Weg der schwierigste...

    Gruß
    Jürgen

  • Preiserhöhung bei Kissmann ab 2013

    • Jogibär
    • 16. November 2012 um 10:07

    Moin zusammen,

    da ich mir einen Kissmann Cruise BIG T kaufen möchte, habe ich eben mal dort angerufen um Details zu erfahren.
    Nebenbei hat man mir auch gesagt, dass ab 2013 eine Preiserhöhung stattfinden wird (die erste seit 4 Jahren sagte man mir).
    Man kann sich seinen Kühlschrank auch jetzt schon ordern und auch nächstes Jahr ausliefern lassen.

    Vielleicht ist das ja für den ein oder anderen interessant, weil er sowieso in nächster Zeit einen (Kissmann)-Kühlschrank anschaffen will.

    Übrigens hat mich gewundert, dass der Preis des von mir favorisierten Modells das äußerlich baugleich mit dem von Indel/Isotherm ist, sogar noch etwas günstiger ist bei Kissmann. Laut Datentabelle ist es zudem stromsparender. Dazu werde ich nächste Woche aber mal mit Herrn Kissmann Sr. sprechen, wie das erreicht wird. Vielleicht weiß ja auch jemand von euch dazu näheres (oder ob da ein wenig schöngerechnet wird).

    Gruß
    Jürgen

  • Pappelsperrholz / Multiplexplatte selbst mit HPL Beschichtung beschichten

    • Jogibär
    • 15. November 2012 um 23:11

    wenn jemand nicht Wert auf ein ausgewähltes Dekor legt, sondern mit dem was angeboten wird, der könnte auch mal bei Ormocar fragen.
    Dort kostet der qm Pappelsperrholz-Platte mit Resopal-Dekor (direkt ab Werk) ab 30,- Euro! Zumindest so gesehen auf der Website.
    Wenn ich Ende November dort bin, werde ich mal schauen, wie die vorhandenen Dekore in Natura aussehen.
    Vielleicht ist das ja auch etwas für euch, wenn ihr mal in die Nähe seid.

    Update: Inzwischen war ich dort, aber diese günstigen Dekore gab es nicht (mehr). Resopal + Pappel-Sperrholz mit 1300 x 2500 mm für 280,- Euro.

    Gruß
    Jürgen

  • Pappelsperrholz / Multiplexplatte selbst mit HPL Beschichtung beschichten

    • Jogibär
    • 15. November 2012 um 22:36

    ich habe zwar heute mit einem Bauhaus-Mitarbeiter u.a. auch wegen Resopal drect gefragt, aber dummerweise nicht nach dem Preis :?
    Im Internet hatte ich aber mal Preis um die 40,- Euro / qm gesehen.

    In einem anderen Thread hatte ich auch mal Thermopal erwähnt, da bekommt man das Dekor direkt mit Leichbauplatte, kostet dann 56,- Euro / qm
    http://www.thermopal.com/de/Produkte/Le…latte-Composite
    Auch eine Alternative mit vielen schönen Dekoren und HPL-Beschichtung (aber höhere Mindestabnahmemenge je nach Lieferant).

    Bei Resopal direct gibt es laut dem Mitarbeiter keine Mindestabnahmemenge (Niederlassung in Mühlheim-Kärlich). Woanders las ich mal von 3-4 Platten/Rollen.

    Gruß
    Jürgen

  • Pappelsperrholz / Multiplexplatte selbst mit HPL Beschichtung beschichten

    • Jogibär
    • 15. November 2012 um 17:34

    Leerkabinen-Wolfgang:
    eben habe ich gelesen, dass der Untergrund bei "Resopal direct" sehr glatt sein muss.
    Auf was hast du dein Dekor geklebt? Ich suche nämlich gerade auch nach Möglichkeiten, leichte Möbelbauplatten zu erwerben bzw. herzustellen und frage mich nun, ob der Haftgrund z.B. bei Pappelsperrholz oder einer leichten Tischlerplatte glatt genug ist.

    Gruß
    Jürgen

  • Pappelsperrholz / Multiplexplatte selbst mit HPL Beschichtung beschichten

    • Jogibär
    • 14. November 2012 um 23:11

    Hallo Mamuag,

    kennst du schon Resopal direct?
    Das kommt direkt mit Kleber und kann mit der Rolle angedrückt werden.

    Schau mal hier:
    http://www.resopal.de/produkte/produ…esopalr-direct/

    Ich glaube bei Bauhaus gibt es sowas ab 3 Stück. Meine ich zumindest gelesen zu haben.

    Gruß
    Jürgen

  • dem Muger sei neue Wohnkiste

    • Jogibär
    • 24. Oktober 2012 um 21:51

    Höhe ist eigentlich egal, da nicht als Schlafplatz geplant. Es soll eigentlich nur die Kabine vorne verlängert und etwas harmonisch abgeschlossen werden.
    Ich habe übrigens den alten Sprinter, der hat auch noch ein niedrigeres Fahrerhaus, so dass ich bei rund 74cm Alkoven-Innenhöhe wäre.

    Gruß
    Jürgen

  • dem Muger sei neue Wohnkiste

    • Jogibär
    • 24. Oktober 2012 um 21:22

    Ahh super, danke dir sehr, Restler! Dann werde ich doch nochmals über einen Alkoven direkt an der Kabine nachdenken.
    Ich denke mein Wunsch, dass die Kabine später noch auf ein anderes Fahrzeug soll wenn dieses ausgefallen ist, ist sowieso aufgrund der unterschiedlichen Radstände sehr schwer.
    Deshalb hatte ich ja anfangs auch einen Alkoven abgelehnt, denn es würde einen Fahrzeugwechsel noch schwerer machen.
    Ich habe übrigens einen Sprinter (TN1) und eine recht schmale Kabine, so dass es doch eigentlich gehen müsste.

    restler: Ist das deine Kabine? Du darfst ruhig mal was zeigen :wink:

    Gruß
    Jürgen

  • Erfahrungen mit Thermopal Furnier-Tischlerplatte SL ?

    • Jogibär
    • 24. Oktober 2012 um 09:13

    Hallo Restler,

    alleine für deine Geduld, erst noch so ein Gestell zu bauen, beneide ich dich. Also ich weiß jetzt nur: Dekor kleben scheidet für mich aus :D
    Für die, die es aber versuchen wollen, wäre es sich interessant, wenn du später über die Praxistauglichkeit berichtest.

    Ja du hast recht, man kann sich tatsächlich an einen Auftrag dranhängen, ist aber auch mehr ein Glücksgriff, wenn das gewünschte Dekor gerade oder in naher Zukunft produziert wird. Deshalb werde ich davon auch Abstand nehmen.

    PS: Bis du eigentlich mit deinem Ausbau inzwischen fertig? Konnte zumindest keine fertigen Bilder von dir finden.

    Gruß
    Jürgen

  • Erfahrungen mit Thermopal Furnier-Tischlerplatte SL ?

    • Jogibär
    • 23. Oktober 2012 um 18:52

    Hallo ihr Beiden,

    danke vielmals für den Input, ich zähle mich übrigens zu den Laien :wink: , d.h. baue zum ersten Mal Möbel und bekomme schon ein wenig Muffensausen ob das was wird... restler: sieht schon beeindruckend aus, was du da als Laie zeigst.
    Ich habe für meine Kabine übrigens 13-15qm Holzbedarf ausgerechnet (habe z.B. keine Hängeschränke und verwende für einen Kleiderschrank auf einer Seite die Wand der Kabine, auf der anderen die des Nassbereichs.

    Eine andere Möglichkeit die ich angedacht hatte war, Resopal „Direkt“ zum aufkleben zu kaufen und dazu das optimale Holz. Dann könnte ich auch sehr viel dünnere Hölzer für manche Bereiche verwenden. Aber der Preis alleine des Dekors ist schon atemberaubend, so dass ich zumindest preislich nichts sparen würde, selbst bei einseitigem Auftrag des Dekors. Sicher gibt es noch einfacheres Dekor zum selbst aufkleben, aber bei mir gibt das sicher nur Sauerei.

    Was ich noch gefunden habe, ist Vöhringer. Die stellen wohl Platten für fast alle Womo-Hersteller her und da gibt es immer donnerstags, ab 14 Uhr einen Lagerverkauf. Hier die Liste (leider ohne Dekor-Vorschau):
    http://www.v-group.com/produkte/hande…n/sonderposten/
    Für mich ist es ein zu weit, um ein paar mal auf gut Glück dorthin zu fahren, aber vielleicht für andere Mitleser interessant.

    Grüße
    Jürgen

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