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  2. Jogibär

Beiträge von Jogibär

  • suche erfahrungen zu flexiblen solarmodulen

    • Jogibär
    • 30. April 2018 um 17:42

    Hallo Jan,

    ich habe seit rund 4 Jahren flexible Dünnschichtmodule von UniSolar auf dem Dach (4 x PVL-68) = 272WP. Wollte ich aufgrund meiner Höhe von über 3m.
    Gekauft in den USA auf ebay, da sie dort sehr günstig waren (nur verglichen mit flexiblen Modulen allgemein, nicht auf WP umgerechnet)

    Sie kamen direkt mit Butyl-vorbereiteter Klebeschicht (vollflächig).
    Bei mir sind sie auf ein GFK-Dach geklebt, das bisher noch keine sichtbaren Schäden zeigt, obwohl es im Sommer natürlich extrem heiß da oben wird.

    Haben von Haus aus zahlreiche Bypassdioden eingebaut, so dass auch bei Abschattung noch Strom fließt, zudem gutes Restlichtverhalten. Rund 2-4 Ampere auch frühmorgens oder bei bedecktem Himmel.
    Das sind trotz Dünnschicht-Methode die Vorteile hier. Nachteil ist erhöhter Platzbedarf verglichen z.B. mit monokristallinen Modulen.

    Ich habe jeweils 2 seriell und diese dann parallel geschaltet, angeschlossen an einen MPP-Solarcomputer. In besten Zeiten dann um die 16 Ampere.

    Gruß
    Jürgen

  • Kompressor-Kühlschrank > Große Hitze Kompressor schädlich?

    • Jogibär
    • 16. Juni 2017 um 08:29

    Danke ebenfalls für deine ausführliche Darlegung zum Thema!

    Herr Kissmann sagte mir am Telefon, dass ein Lüfter Pflicht sei, um den optimalen Betrieb zu gewährleisten.
    Mein neuer Mini-Ventilator bringt nichts, es bleibt viel Hitze in der Einwölbung unten im Kühlschrank – werde was stärkeres kaufen.
    Allerdings kann ich mir im Sommer bei keinem Wohnmobil einen optimalen Luftaustausch vorstellen, da ja überall höhere Temp. herrschen – die Zuluft müsste dann wohl optimalerweise vom Boden des Fahrzeugs kommen oder aus meinem "Keller" – dort ist es immer ein paar Grad kühler.

    Gruß
    Jürgen

  • Kompressor-Kühlschrank > Große Hitze Kompressor schädlich?

    • Jogibär
    • 5. April 2017 um 11:10

    Danke vielmals für eure Gedanken,
    ich werde mir nun das oben erwähnte Lüfter-Set nehmen, dass auch eine Regulierung erlaubt. Ein Ein-/Aus würde ja über den Kühlschrank erfolgen.

    Weil oben gefragt wurde, das hier ist der Big T:
    http://www.kissmann.net/kuehlschrank/crbigt.htm

    Wollte halt ein großes, separates Tiefkühlfach und eine schmale Bauart. Auch die Verbrauchswerte schienen mir im Vergleich gut.

  • Kompressor-Kühlschrank > Große Hitze Kompressor schädlich?

    • Jogibär
    • 4. April 2017 um 09:13

    Hallo zusammen,

    ich habe seit Beginn an (2013) einen Kissmann Big T bei mir verbaut.

    Was mich extrem stört bzw. gestört hat, war der heftig laute Ventilator. Dies liegt neben der Umdrehungszahl auch am kleinen Durchmesser, d.h. das Geräusch ist recht hochfrequent. Er ist im Inneren einer Spirale angebracht (ist das der Wärmetauscher?).

    Habe den Ventilator nun abgestöpselt und einen einzelnen von 120mm Größe aus dem PC-Bereich dort eingebaut.
    Der ist praktisch unhörbar, dreht aber meines Erachtens auch niemals voll auf (ist temp-gesteuert).

    Ich nehme an, dass die Kühlleistung in den heißen Monaten einbrechen wird bzw. mehr Strom verbraucht wird.
    Evtl. würde ich dann aufrüsten auf einen steuerbaren Doppel-Ventilator wie diesen hier:
    https://amzn.to/3UPI23J

    Meine Frage ist aber grundsätzlich:
    Kann ich bei ungenügender Kühlung des Kompressors diesen zerstören oder wird er einfach länger laufen? Das wäre im Sommer, bei genügend Solar-Strom, für mich ok. Akustisch stört er ja nicht mehr wirklich, aber evtl. würde sich der Verschleiß erhöhen – ist das relevant?
    Was meint ihr?

    VG
    Jürgen

  • LiFeYPo Umrüstung

    • Jogibär
    • 25. März 2017 um 09:26

    Ja, ich hatte Glück. Ich hätte halt nie im Leben daran gedacht, dass mir eine 300Ah-Batterie so schnell und heimlich leergesogen wird.
    Und ich hatte wirklich alle Ströme über den Shunt laufen, der Wechselrichter war auch aus. Wie ich am jetzigen Batt.-Monitor ablesen kann, fließt aber eben die ganze Zeit ein Mini-Strom, wohl teilw. Standby. Inzwischen drehe ich natürlich bei längeren Standzeiten den Hauptschalter aller Verbraucher ab.

    Wie ich später beim Vergleich zum Philippi gesehen habe, verbraucht der Votronic-Shunt auch 2-3x mehr Eigenstrom. Inzwischen ist wohl eine etwas moderne Version auf dem Markt, mit weniger Eigenverbrauch, aber die Auflösung ist m.W. nicht relevant verbessert.

    Einen 100A-Shunt würde ich nicht empfehlen, bei einem Föhn oder starkem Wasserkocher könnte es schon knapp werden. Ich habe von plus 10% gehört, die man noch für die Umwandlungsverluste des WR mit einberechnen sollte.
    Auch ein Nachteil am Votronic: Wenn du den Shunt später aufrüsten möchtest, musst du alles inkl. Panel austauschen, nur der Shunt reicht nicht – beim Philippi und Victron reicht der Shunt-Austausch (wobei das bei 300 bzw. 500A wohl selten nötig sein wird).

    Hier habe ich übrigens den Ausschnitt des Tests wiedergefunden, offziell zum Download auf der Victron-Seite:
    https://www.victronenergy.de/upload/documen…riemonitore.pdf

    Zitat beim Votronic 100S: "Bei kleinen Stromstärken liegt der Monitor um bis zu 100 Prozent daneben" (und das bereits beim kleinsten Shunt!)

  • LiFeYPo Umrüstung

    • Jogibär
    • 25. März 2017 um 07:25
    Zitat von Stoppie


    Konntest Du die Batterien retten?


    Ja, jede Zelle war bei ca. 2,6V, aber ich habe alle ohne Probleme wieder seit Monaten im Betrieb.

  • LiFeYPo Umrüstung

    • Jogibär
    • 23. März 2017 um 08:45

    Hallo Stoppie,

    ich habe mir vor ca. 3 Jahren das System selbst aufgebaut (als Laie).

    Als BMS habe ich die LiPro1-3 von ECS. Sie basieren (wenn ich richtig gelesen habe) auf einer Idee von Mitglied Sonnentau:
    http://ecs-online.org/BMS:::2.html

    Angeschlossen an den GreenController von ECS, der u.a. OVP und LVP steuert und als MPPT-Solarregler dient.
    http://ecs-online.org/Laderegler:::17.html

    Als Batterie-Computer hatte ich einen Votronic S 400A, wurde aber auf Dauer sehr enttäuscht von dem Gerät.
    Dieser misst aufgrund des großen Shunts Ströme unter 400 mA nur sehr ungenau (wurde auch vom Hersteller bestätigt).
    Dass es auch besser geht, zeigen z.B. Victron und Philipi. Habe nun einen Philipi mit 300A-Shunt, bei dem ab ca. 10 mA registriert werden.
    Auf der Victron-Seite gib es auch irgendwo einen Ausschnitt aus einem Boote-Magazin, wo der Victron Preis-/Leistungssieger wurde.
    Mir war jedoch die Anzeige zu klein (bzw. musste ich auch meinen Ausschnitt im Panel vom Votronic wieder füllen).

    Die kleinen Ströme hatten sich bei mir summiert und mir meine Batterien bei längerer Nicht-Nutzung im Winter praktisch tiefentladen (hatte sporadisch kontrolliert und der Batt.-Comp hat mir eben leider diese kleinen Ströme nicht angezeigt, weshalb ich mich in Sicherheit gewogen hatte).

    Gruß
    Jürgen

  • Lifeypo und BMV

    • Jogibär
    • 12. Februar 2017 um 10:28

    Danke vielmals für deine Ausführungen, Sonnentau! Das ist ja wirklich eine Wissenschaft für sich :shock:
    Aber durch deine Erklärungen sind mir zumindest einige Grundlagen klargeworden.

  • Lifeypo und BMV

    • Jogibär
    • 8. Februar 2017 um 20:27

    Danke Sonnentau für deine Erklärung, auch wenn ich als Laie das nicht 100% verstehe, aber es tröstet mich, dass der Akku also auch bei 14V voll wird.

    Für mich wäre tatsächlich eine relevante Frage, ob ich meinen Votronic Booster auf Lithium-Batterien umprogrammieren lassen soll. Der Hersteller bietet das für rund 50,- Euro plus Versand an.

    Derzeit verwendet ich im Booster (Lead-Acid):
    U1 Haupt-/Voll-Ladung: 14,40 V für 2,5-6 h
    U2 Voll-/Erhaltung-/Lagerungsladung: 13,40 V

    Bei den Booster mit Lithium-Kennlinien ist z.B. eine Auswahl diese:
    U1 Haupt-/Vollladung: 14,20 V für 0,5 h
    U2 Voll-Erhaltungsladung: 13,60 V für 24h
    U3 Lager-Ladung: 13,40 V

    Zuvor hieß es ja mal, dass man getrost die normalen Ladegeräte verwenden kann. Nun höre ich aber immer öfter, dass eine hohe Dauerspannung wohl doch nicht so gut ist.

  • Lifeypo und BMV

    • Jogibär
    • 8. Februar 2017 um 17:13
    Zitat von Sonnentau

    BMV 700 für Lifepo4 nach Sonnentau Winston / Lisunenergy Sonnentautravel
    Mal ein Richtwert einer Ruhespannung eines Lifepo4

    13,6- 14,5 Volt Akku Rand voll
    13,3 - 13,5 Volt 98 %
    13,0 Volt 50%
    12,8 Volt 25%
    12,4 Volt 10%
    12,0 Volt fast leer
    11,2 Volt sehr schnell nachladen !!!
    Alles aber nur bei Ruhespannung ohne Ladung und Entladung.

    Alles anzeigen

    Ich habe 300 Ah von Winston und da ich nur bis 14,4V max. lade, ging ich davon aus, dass meine Kapazität so ca. 20% unter dem nominellen Wert liegt, also 240 Ah.
    Aus einem offiziellen Winston-Blatt namens "Chart of best Charge" sehe ich, dass z.B. bei 15V nur 90% Kapazität erreicht werden, bei 14V sind es 75%.

    Oder unterliege ich hier einem Denkfehler und der Akku kann durchaus 300 Ah speichern, wenn er genug Zeit hat?
    Inzwischen habe ich sowohl die eine wie auch die andere Info im Netz gefunden (ich kenne es eigentlich so, dass die Quelle immer mehr Spannung haben muss, um das Ziel ganz voll zu laden).

    PS: Bei uns liegt die Ruhespannung bei ca. 13,2V bei 16-18° Zimmertemp.

    Gruß
    Jürgen

  • Ganz ein anderes Thema

    • Jogibär
    • 14. Dezember 2016 um 17:11

    Die Intension, dass die Einnahmen einem guten Zweck zugehen, finde ich toll, aber ich habe gelesen, dass man pro 1000 Klicks nur rund 1 Euro im Monat einnimmt (wenn überhaupt Werbung geschaltet wird) :-/
    Da mir die Musik aber gefällt, gibt's einen Daumen hoch...

  • ECTIVE 4in1 3000W/12V SinusWechselrichter

    • Jogibär
    • 13. Dezember 2016 um 14:53

    Hi Thomas,

    leider kenne ich das Gerät nicht aus praktischer Erfahrung – ich muss bei mir alle Funktionen über einzelne Geräte bereitstellen.
    Von daher finde ich das auf des ersten Blick sehr praktisch und auch finanziell reizvoll.

    Aber wenn das Ding dann mal ausfällt, wäre das tatsächlich der Worst Case (neben dem Abbrennen).
    Dann hast du u.U. auf einen Schlag keine einzige Möglichkeit mehr, deine Batterien zu laden.
    Nicht nur, wenn ein globaler Bereich im Gerät ausgefallen ist, sondern auch, wenn du es zur Reparatur entnimmst, sondern du nicht direkt einen Ersatz parat hast.

    Just my 2 cents ;)

    Gruß
    Jürgen

  • Reisebericht: Picco geht mit Schnorchelmaske zum Lavasee...

    • Jogibär
    • 26. November 2016 um 20:35

    Absolut fantastisch, Picco, ein unglaublich faszinierendes Land! Danke für's Teilhaben lassen!

    Besonders das Video von den Gorillas hat mich in den Bann gezogen, als wäre ich live dabei gewesen...
    Hätte nie gedacht, dass der Silberrücken eine solche Nähe zulässt (besonders am Ende des Videos), weiß nicht, ob ich mich das getraut hätte.
    Ich kann mich an eine Doku von und mit Heinz Sielmann erinnern, wo ein Silberrücken ziemlich erregt an den Anwesenden vorbeigestürmt ist...

    Gruß
    Jürgen

  • Trocken-Trenn-Toilette

    • Jogibär
    • 7. Oktober 2016 um 11:25

    Thomas:
    Ich nutze auch eine Separett-Trenntoilette (die schwarze, portable) und verwende derzeit Bio-Kompostbeutel von dm:
    https://www.dm.de/profissimo-bio…0355673831.html

    Nicht nur preislich unschlagbar, sondern auch von der Qualität her klasse, obwohl ich zur Sicherheit immer noch 2 Haushaltstücher reinlege.
    Oben am besten noch eine Art Ring nutzen, um sie einzuklemmen bzw. offen zu halten.

    Wenn man dann noch Umwelt-Klopapier nutzt, kann man den Beutel auch ohne schlechtes Gewissen dezent vergraben.

    Zu deinem Urinschlauch-Problem kann ich leider nichts sagen, da ich eine (zufällig) exakt passende Kunststoffflasche drunterklemme, die ich sobald wie möglich dezent im Gras entleere.


    Gruß
    Jürgen

  • Raumbad - nicht ob, sondern wie?

    • Jogibär
    • 15. Mai 2016 um 16:54

    Hallo Wolfgang,

    falls du keine Lamellentür finden kannst, könnte es vielleicht auch ein (hochwertiger) Duschvorhang tun, der über eine U-Schiene in den Raum gezogen wird.

    Auch bei den Schienen meine ich natürlich etwas eleganteres / unauffälligeres, z.B. solche, die man auch für Gardinen bekommt, suche ggf. mal nach "Aluminium Vorhangschiene".

    Ganz oben in der Badtür dann ein Spalt lassen, über die ein Teil der Schiene ins Bad geführt wird, wo sie geparkt werden kann.

    Als Wanne könntest du eine Duschwanne aus Edelstahl anfertigen lassen, über die dann tagsüber ein Bodenstück gelegt werden kann.
    Wäre einer Fertigwanne aus Kunststoff auch von der Haltbarkeit sicherlich überlegen.
    Die Wanne könnte der Einfachheit halber ja eckig anstatt rund sein, Vorhang dann bis unten auf den Boden, damit alles Wasser dort hineingeleitet wird.
    Ich hatte das in Ulrich Doldes Ausbaubuch gesehen, dort war sie im Eingangsbereich untergebracht. Kosten schreibt er wären ca. 260 Euro gewesen.

    Gruß
    Jürgen

  • Dexter 4x4

    • Jogibär
    • 4. März 2016 um 14:12

    Hallo Myk,

    ich habe seit rund 2 Jahren flache, aufgeklebte Dünnschicht-Module von Uni-Solar auf dem Dach, insgesamt 270 WP.
    Aufgrund des geringeren Wirkungsgrades dieser Technik braucht man halt mehr Fläche bei gleichem Ertrag im Vergleich zu Mono-Kristallinen Modulen.

    Der Kleber war bei mir bereits angebracht, hatte aber die gleiche Konsistenz wie Butyl o.ä. Klebern/Dichtmassen, wie sie auch für Fenster verwendet wird.
    Bisher gibt es am Dach auch an den heißesten Tagen keinerlei Wölbungen auf dem Dach (1,5mm Gfk, 4cm Schaum) und alle Panels halten noch bombenfest.

    Dann noch gutes Gelingen beim Bau!

    Gruß
    Jürgen

  • Wasserhahn Spüle Qualität

    • Jogibär
    • 17. Dezember 2015 um 08:10

    Weil oben Reich erwähnt wird: Ich habe einen Küchenwasserhahn von Reich und extra auf einen mit Metallrohr geachtet, war kein Billigmodell.
    Ist aber inzwischen auch undicht zwischen Armatur und Rohr, obwohl wenig bewegt. Nachfragen per Mail blieben unbeantwortet (wie auch schon bei Fragen zu anderen Artikeln).
    Soweit meine Erfahrungen mit Reich. Dann nächstes mal nur die Hälfte des Geldes ausgeben und nicht enttäuscht sein...

    Gruß
    Jürgen

  • Sprinter TN1 > Schalter Mittelkonsole > Frage zum Stromkreis

    • Jogibär
    • 11. Oktober 2015 um 09:58

    Danke für deine Mühe, aber das ist zu hoch für mich,
    ich kann nur Sachen erahnen, und wo ich nun diesen Aufbau-Licht-Schalter finde, wird mir daraus auch nicht ersichtlich.

    Aber wie gesagt, ist nicht tragisch, ich werde nun einen zweiten Schalter nutzen und direkt in den Stromkreis setzen.

    ---------------------
    EDIT:
    Ich habe nun die Lösung und sie ist so trivial, dass ich mich fast schäme :oops:

    Dank Mitglied Dirk (diengel) bin ich auf den Trichter gekommen, dass ich Kamera + Monitor schlichtweg vor dem Schalter eingebaut hatte (an das rot-schwarze Kabel), so dass diese natürlich unabhängig von der Schalterstellung Strom bekamen. Erst das rot-grüne Kabel wird vom Schalter bei entsprechender Stellung mit Strom versorgt; dieses hoffe ich nun in der Sitzkonsole zu finden. Das weiß-graue Kabel ist die Plus-Leitung für das Lämpchen im Schalter.

  • Sprinter TN1 > Schalter Mittelkonsole > Frage zum Stromkreis

    • Jogibär
    • 10. Oktober 2015 um 14:27

    Nein, ich habe nicht gefragt, dass ist hier bei MB alles umständlich,
    erst offiziellen Termin machen und alleine fürs Auslesen des Steuergerätes und eine Änderung hatte ich rund 55,- Euro bezahlt.
    Sonst kenne ich auch keinen näher, der sich mit Sprinter auskennt :-/

  • Sprinter TN1 > Schalter Mittelkonsole > Frage zum Stromkreis

    • Jogibär
    • 10. Oktober 2015 um 12:04

    So, ich habe nun die 4 Kabel durchgemessen,
    Zündung aus oder an brachte immer das gleich Ergebnis.

    - grau-weiß und braun: Masse
    - rot-schwarze: Plus mit voller Batteriespannung
    - rot-grün: Plus mit ca. 0,2 V Spannung (scheint mir nur für das Lämpchen im Schalter)

    Den Schalter habe ich mit dem Multimeter durchgemessen:
    Er besitzt 4 Pins (wohin auch die Kabel führen), allerdings ist nur bei 2 Pins ein Stromdurchlass festzustellen (dort, wo die beiden roten-gestreiften Kabel draufsitzen).

    Meine Vermutung ist, dass der Schalter defekt ist, d.h. die anderen Pins bei "an" nicht freigibt, könnte das sein?

    Allerdings muss ich zugeben, dass ich das ganze im Zusammenhang nicht verstehe:

    • Warum ist der Stromkreislauf für den Aufbau, dort wo die Rückfahrkamera + Monitor nun dran ist, geschlossen, unabhängig von der Stellung des Schalters?
    • Aber wenn ich die Sicherung ziehe, geht das Lämpchen im Schalter ebenfalls mit aus (wobei ja nur 0,2V anliegen, im Aufbaustromkreis natürlich die regulären 12-13 V), Könnte also einfach ein großer Widerstand eingebaut sein oder wären so viel Spannungsunterschied zuviel dafür?
    • Könnte man sich das vielleicht erklären, dass der Schalter normalerweise ein Relais schaltet, das aber nun ständig auf "on" ist, also einen Durchlass für den Aufbau-Stromkreis gibt? Wobei man doch ein Relais eher so schaltet, dass es den Stromkreis öffnet, wenn kein Strom mehr dort anliegt, oder?

    Ich glaube, ich schmeiße jetzt das Handtuch und setze mir einfach einen Schalter rechts an der Sitzkonsole.
    Dort liegen ja bereits die Kabel und ich kann immer noch recht dorthin greifen.

    Falls es aber noch Vermutungen zu meinen obigen Fragen gibt, wäre trotzdem interessiert daran, um dazuzulernen.

    Gruß
    Jürgen

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