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  2. world_is_waiting

Beiträge von world_is_waiting

  • Wenn das Budget limitiert ist

    • world_is_waiting
    • 28. August 2014 um 12:57

    13 Meter. Mal davon abgesehen, dass das mehr als doppelt so lang ist wie mein Truck und ich mich frage, wo man mit sowas noch reisen kann – habt ihr in der Schweiz nicht so eine Lkw-Maut, die Streckenbezogen ist?
    Was ich aber eigentlich sagen wollte: 13 Meter in die Runde zu werfen ist schön und gut, aber was soll alles in die Kabine? Über den Daumen gepeilt wird die innen gute zehn Meter lang sein, bei zwei Meter Innenseite ist das ein vollwertiges Studenten-Appartement. Soll es einfach nur um den Lebensraum gehen? Dann wird das Ding ja nicht sehr schwer, reicht also auch ein 4x4 mit langem Radstand und viel Überhang. Wird er mit Einrichtung und Technik vollgestopft (so habe ich das Eingangspost nicht verstanden) ist sicher ein 6x6 nötig. Und das ist als Reisefahrzeug - so meine Einstellung - seit Jahren keine Option mehr, weil sich in den Ländern, die das Reisen damit sinnvoll machen, alle Bewohner damit beschäftigen, sich gegenseitig die Hälse umzudrehen.

    Martin

  • Das neue Magazin "Explorer", etwas Werbung in eigener Sache

    • world_is_waiting
    • 3. Juni 2014 um 16:08
    Zitat von jfk

    gerade für die digitalen Freunde wäre es toll, wenn man das Magazin irgendwie auf sein Tablett bekommt um es da zu lesen.
    z.B: ein PDF shop?

    Hatte ich vergessen: Wir würden gerne eine digitale Ausgabe anbieten, sind da noch am sondieren, wie es umsetzbar ist.

    Martin

  • Das neue Magazin "Explorer", etwas Werbung in eigener Sache

    • world_is_waiting
    • 3. Juni 2014 um 16:04

    Hi Leute,

    vielen Dank für die Reaktionen / Kritik und Anmerkungen!
    Ja, ein neues Heft hat es schwer und Frühremission ("kriegen wa hier nich verkooft") ist natürlich ein Thema. Aber wir bleiben dran und denken, wenn Heft 1 gefällt, sind wir mit Heft zwei auf der richtigen Spur.
    Ideen und Anmerkungen sind natürlich jederzeit gern willkommen, entweder per mail (Redaktion@explorer-magazin.com) oder auch persönlich: Wir sind Pfingsten beim Offroad-sommerfestival und natürlich Ende Juni in Bad Kissingen.

    Viele Grüße!

    Martin

  • Das neue Magazin "Explorer", etwas Werbung in eigener Sache

    • world_is_waiting
    • 27. Mai 2014 um 13:41

    Ahoi !

    Wie Anfang des Jahres gewünscht, wollte ich noch einmal Bescheid geben, wenn unser Magazin am Start ist. Et vòila: seit heute liegt es am Kiosk.

    Wenn Ihr schauen soll, wo es in der Nähe verfügbar wäre: http://www.my-kiosk.com/suche/87371/explorer

    Viele Grüße!

    Martin

  • Das neue Magazin "Explorer", etwas Werbung in eigener Sache

    • world_is_waiting
    • 21. Februar 2014 um 23:12

    Hallo Pelzer,

    wir werden Deinen Vorschlag in der kommenden Konferenz mal diskutieren. Vielleicht finden wir ja noch einen neuen Ansatz, der weniger alltäglich ist.

    Viele Grüße

    Martin

  • Das neue Magazin "Explorer", etwas Werbung in eigener Sache

    • world_is_waiting
    • 21. Februar 2014 um 18:18

    Hi Leute,

    die verlinkte Seite ist ein rein online basiertes, privates Projekt.
    Wir haben ein Print-Produkt, das "Explorer" als Namen trägt. Die Namensrechte für diesen Bereich sind natürlich geklärt.

    Ob das ein Scheissname ist, würde ich nicht sagen.

    Ralf, ich leite die Redaktion.

    Martin

  • Das neue Magazin "Explorer", etwas Werbung in eigener Sache

    • world_is_waiting
    • 21. Februar 2014 um 15:53

    Ja, die Ähnlichkeit ist da, aber rein namentlich...

    Den Tipp mit der Lesbarkeit der Tabellen werde ich an die Grafik weitergeben, dass sie, im wahrsten Sinne, ein Auge drauf haben. Vielen Dank!

    Martin

  • Das neue Magazin "Explorer", etwas Werbung in eigener Sache

    • world_is_waiting
    • 20. Februar 2014 um 15:18

    Moin !
    Ich hoffe, ihr verzeiht mir, das ich hier einmal Werbung in eigener Sache mache.

    Wie der eine oder andere weiß, produziere ich derzeit ein neues Magazin für Menschen wie uns. Nun ist es soweit, "Explorer" geht in die heiße Phase. Ende Mai wird die Erstausgabe am Kiosk liegen und für alle Neugierigen haben wir auf unserer Web- und Facebook-Seite ein Fenster in die Redaktion geöffnet. Ihr könnt quasi live dabei sein, wie wir in den kommenden Wochen die Erstausgabe zusammenstellen und produzieren. Vielleicht schaut ihr ja mal rein? Ich jedenfalls würde mich riesig freuen, Feedback und Anregungen sind natürlich herzlich willkommen!

    http://www.explorer-magazin.com
    https://www.facebook.com/ExplorerMagazin

    Viele Grüße!

    Martin

  • XPS+GlasfaserTapete (Kabinenwand+Möbelbau)?

    • world_is_waiting
    • 23. Juli 2013 um 14:17

    "Jetzt kommt die Praxis :D - und genau das wird auch sehr oft empfohlen im GFK-Bereich!"

    mit Verlaub: auch wenn du mit Kunststoff und Glasfaser hantierst: mit GFK hat die ganze Sache nichts zu tun. Und die Zeiten, wo einfach mal ein bisschen Matte in Harz getunkt wurde, sind in dieser Branche auch längst vorbei. Hier wird mittlerweile das HArz und die Faser so genau dosiert, das nicht ein Gramm mehr dort ist, wo es nicht hinsoll.

    Aber wie gesagt: Viel Erfolg.

    Martin

  • XPS+GlasfaserTapete (Kabinenwand+Möbelbau)?

    • world_is_waiting
    • 21. Juli 2013 um 16:18

    Viel Spaß!

    Mir wär das zuviel verschwendete Zeit...

    Schonmal darüber nachgedacht, wie du die Stöße der Platten verbinden willst? Stumpf stoßen und dann solls die Tapete halten? Oder das auch noch alles mit dem verbotenen Kleber zukleistern?
    Ich hab schonmal mit Glasfaser tapeziert und auch laminiert- was Du da vor hast, klingt abenteuerlich. Obs hält? Ich glaube nicht. Aber bin lernfähig...

    Martin

  • bin neu hier und habe eine große Baustelle mit gebracht

    • world_is_waiting
    • 19. Juni 2013 um 16:04

    sieht nach Fäulnisschäden aus ? Grundsätzlich den befallenen Bereich rausschneiden, Sperrholz innen anschäften, Isolation aufkleben und von außen GFK oder entsprechendes Obermaterial aufkleben.
    Spachteln und lackieren wird nötig sein, Vakuum kann beim Verkleben hilfreich sein.

    Kein Hexenwerk, aber auf gerade Übergänge achten, damit die Form nicht aus der Linie gerät.

    Martin

  • Eure Meinung zu meinem Grundriss für Steyr 12M18

    • world_is_waiting
    • 3. Mai 2013 um 09:26

    pico, Stefan, klar soll und darf jeder nach seinen Wünschen glücklich werden, sonst wäre das ja auch langweilig. Wenn Matthias aber nach Meinungen zum Aufbau fragt, darf doch jeder auch seine Meinung und vor allem seine Erfahrung dazu beisteuern. Nicht ohne Grund sind die Fahrzeuge derjenigen, die wirklich viel und seit langer Zeit unterwegs sind, sehr zurückhaltend mit der Technik, Gewichten und Volumina. Und wenn so ein LKW angeschafft wird, den Matthias ja auch mit großen 14er Reifen ausgestattet hat, dann sehe ich da schon den Plan, viel offroad zu fahren. Sprich: auch bei einem Auto, das auf 12 Tonnen GG ausgelegt ist, sollte jedes Kilogramm zählen. Fremde Hilfe anzunehmen, im Falle einer Bergung, fällt schon bei einem 7,5-Tonner schwer. Mit 11 wirds dann aber langsam heikel. Auch das sollte man bedenken, wenn man sich auf der einen Seite so ausstattet, das man wochenlang autark sein kann, aber in der Einsamkeit auf Hilfe angewiesen ist.
    Und zum Thema Wasser: 400 Liter FW zu zapfen, kann dich in Schwellenländern oder in der dritten Welt einfach vor Probleme stellen, schon bei unseren knapp über hundert wurden wir immer wieder mal schief angeschaut und wenn du das Wasser händisch mit einem fünf Liter-Eimer aus nem 10 Meter tiefen Brunnen gekurbelt hast, sinkt nach dem 20. Mal sowieso automatisch die Lust... Wenn man dann aber ohnehin häufiger in kleinen Dosen nachtankt, verbraucht so ein großer Tank doch nur Platz? Sinnvoller könnte es da, ich betone: in meinen Augen, schon fast sein, sich einen Watermaker zu installieren, um z.B. aus FLusswasser bunkern zu können. Platzsparender, leichter, aber ja, teurer. Wir sateln ja selber diesen Sommer auf einen Steyr um, ich kenne also die Verlockungen, mehr mitzunehmen als unbedingt nötig. Ich will damit nur zum Ausdruck bringen: Nicht immer ist es sinnvoll, den von der Heimat gewohnten Komfort auf ein Fernreisemobil zu übertragen, vom Neidfaktor der Bevölkerung will ich gar nicht sprechen. In solche Regionen wird es für Matthias und seine Graue Maus aber sicher gehen, denn überall sonst ist so ein Allrad-LKW nicht mehr als ein Showmobil.

    Matthias, zum Thema Dachluke: Ich mag auf sie nicht mehr verzichten, wir haben eine über dem Bett, quer in Kopfhöhe plaziert. Erstmal bringt sie in warmen Gegenden nachts frische Nachtluft an die Nase, zum zweiten kann man mit dem BLick in die Sterne herrlich einschlafen. Habe eine Hartal Multi verbaut, die hat den Vorteil, das man die Scheibe seitlich wegschiebt und nicht anstellt. So sieht man von außen nicht, das da ein Fesnter offen ist und auch wenn es windig ist, bildet die Scheibe keine Angriffsfläche. Ein Wärmeproblem haben wir nicht störend feststellen können, in den ganz heißen Gegenden haben wir während der Fahrt ein weißes Laken übergeworfen und beim Verschließen mit eingeklemmt. Das aber nur, weil bei uns mit heruntergefahrenem Dach sichdie Wärme auf wenigen Zentimetern staute.
    Kondenswasser ist eigentlich kein Problem gewesen, und wenn es Affen hat, bleibt sie eben zu. Aber die sind ja auch nicht überall auf der Welt...

    Das Heckfenster ist keine Gefahr um herauszufallen, auch gestoßen hatte ich mich am Riegel eigentlich nie. Mir persönlich (!) ist der Rundumblick nicht unwichtig, um weniger sichere Schlafplätze bei Bedarf gut einsehen zu können, da wäre eine Scheibe am Heck eine gute Sache.

  • Eure Meinung zu meinem Grundriss für Steyr 12M18

    • world_is_waiting
    • 1. Mai 2013 um 20:05

    Spülmaschine? Waschmaschine? Nunja, wenn Gewicht subjektiv keine Rolle spielt, kann man sich viel Komfort mitnehmen. Aber: ihr habt doch einen hochgeländegängigen LKW, da würde ich die Zuladungen nicht all zu sehr ausreizen. Wir sind jetzt grad von einem halben Jahr Südamerika zurück und ich weiß nicht, ob ich für das bisschen Spülarbeit den wertvollen Stauraum würde opfern wollen. Und die Waschmaschine? Alle 6 Wochen ist man spätestens in einer Stadt und einen Waschsalon haben wir noch immer überall gefunden. Vorteil: die Wäsche kommt trocken und schrankfertig wieder ins Auto, manchmal noch am selben Tag. Aber das ist wohl, wie man schon schrieb, alles eine Frage des persönlichen Wunsches. Ich kratz mich schon am Kopf, wenn ich lese, das man 400 Liter Frischwasser mitführt. Wie lange soll es denn ins Outback gehen, damit man solcherlei vorräte braucht ? Und wie soll das in der wüste der Berber verstehen, wenn man mal eben seinen Brunnen leersaugt? Wir hatten für 2 Personen + Hund 120 Liter und kamen gut vier bis fünf Tage aus, erfahrungsgemäß kamen wir nach diesem Zeitraum dann immer wieder an der zivilastion vorbei, wo man frisches Wasser bunkern konnte.

    Zum Ausbau-Layout: Warum nicht mt einer Schiebetür arbeiten? Ist platzsparend. Beim Rest habe ich den Eindruck, das der WOhnraum innen viel kleiner wirken wird, als die Kabinenlänge es zulassen würde. Mit Heckfenster habe ich wiederum keine schlechten Erfahrungen an zwei verschiedenen Fahrzeugen. Gerade bei der Höhe des LKW sollte es gehen, vermute ich.

    Zum hohen Einbau schwerer Geräte: bedenke, das die Kabine immer stärker in Bewegung ist, je höher du kommst. Ein Kühlschrank mit zur Fahrzeugmitte öffnender Tür sollte eine zusätzliche türsicherung bekommen und du dich auf regelmäßiges Aufwischen herabstürzender Gegenstände einstellen. Zumindest, wenn es regelmäßig und länger auf Pisten oder ins Gelände geht.

    Martin

  • Bezugsquelle GFK Eckwinkel 90 + 135°

    • world_is_waiting
    • 8. April 2013 um 19:03

    Ich habe meine hier gekauft:

    http://www.ctscom.de/

    verschiedene größen und stärken vorhanden, beim barverkauf auch sehr freundlich und hilfsbereit. ISt aber in Hamburg...

  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • world_is_waiting
    • 30. März 2013 um 12:23

    Hi.
    Wie Jürgen schon richtig anmerkte, Leichtbau scheint nicht gefragt, obwohl es doch aber auch beim Truck auf jedes Gramm ankommen sollte.
    Und deshalb will ich zur großen Vorschlagsammlung auch noch meinen Senf dazugeben.
    Ich habe für das Bett eine Platte laminiert (15mm PVC-Schaum-Kern, außen je 1 Lage 450-Gramm Bidriektional + 1x 240Gramm Gewebe), auf die ich anschließend Stringer laminierte. Also Schaumstreifen geschnitten, 50mm breit, 25mm hoch, und die mit zwei Lagen Gewebe über- und anlaminiert. Hält nun locker zwei Personen ohne nachzugeben (auch freitragend, wenngleich im Einbauzustand zwei Querwände darunterstehen) und trägt auch den Lattenrost. Eigentlich sollten da auch die Froli-Dinger hin, aber Lattenrost ist entscheidend billiger und nicht weniger komfortabel. Schlafen ja nun schon seit 6 Monaten ohne Pause drauf...
    Die Lage Kohlefaser flach wird kaum etwas bringen, zumindest nicht im Verhältins zu den Kosten. Und eine Sandwichplatte (leicht) mit einer Sperrholzplatte (schweeer) zu verstärken, naja...

    Martin


    http://www.landkarte.statt.seekate.de

  • LEERKABINE FÜR´S LEBEN

    • world_is_waiting
    • 10. März 2013 um 18:54

    zum eigentlichen Thema:

    gewiss bin ich nicht mit 100k gesegnet gewesen, aber ich bin der Überzeugung, das der geplante Zeitrahmen nicht sinnvoll einzuhalten ist, wenn man sorgenfrei auf Reisen gehen möchte. Wir haben nur eine halbjährige Reise in Angriff genommen und sind bei einem dreiviertel Jahr Vorbereitungs- und Bauzeit (+ Fahrzeugkauf) doch arg ins Trudeln gekommen. Und das, obwohl ich als Selbstsändiger mir bei Bedarf die Zeit nehmen konnte, die nötig war. Für mich war das Fahrzeug Nummer fünf, ob ein Neuling das in sechs Monaten schaffen kann, fällt mir schwer vorzustellen. Wenn, nur, wenn viel fachkundige Hilfe in Anspruch genommen wird, die nicht nur handwerkliche, sondern auch planerische Arbeiten übernimmt. Sonst sind 100k auch schnell in den Sand gesetzt, was ich beim Gedanken an den Einsatz von Kühlkoffern und co, nur um Zeit zu sparen, befürchte. Dann doch die KOhle lieber in die Hand nehmen und ein gebrauchtes Exp-Mobil von der Stange nehmen, Kerkamm hat grad einen großen Mercedes rumstehen, der mit ein wenig Verhandlung vielleicht in bezalbare Regionen gedrückt werden kann, steigt man eine Nummer kleiner ein, wird die Auswahl mit guten Fahrzeugen rund um 70-80tsd größer. Da kann man aber dann auch von ausgehen, das eines zum anderen passt. Auf die schnelle ein altes LKW-Fahrgestell kaufen, restaurieren lassen, eine Kabine finden die von den Maßen passt, die ausbauen und ausrüsten lassen– mal im Ernst, das ist eine sehr heiße NAdel, mit der gestrickt wird, ich möchte so nicht auf Langfahrt gehen. Warum auch? Wenn das Geld vorhanden ist, dann kann man die ganze Sache doch auch slo-mo angehen, Nachbessern unterm rollenden Rad ist frustrierend und teuer.

    Aber ich gehöre auch zur spontanen Art Mensch, will deswegen nichts ausreden, nur meine eigene Erfahrung kundtun. Und auf manche Erfahrung während der REise, die auf mangelnde Vorbereitung oder falsche Planung zurückzuführen war, hätte ich gern verzichten können. Wäre in meinem Zeitplan damals nur Raum für eine Probefahrt mit dem fertigen mobil gewesen. Stattdessen hab ich noch auf dem Weg zum Frachter beim Baumarkt Station gemacht....

    Martin

    http://www.landkarte.statt.seekate.de

  • LEERKABINE FÜR´S LEBEN

    • world_is_waiting
    • 10. März 2013 um 17:03

    Nicht zu vergessen beim Überhang ist die Tatsache, das sich die Nutzlast mit jedem Kilo reduziert, das hinter der HA platziert wird. Dazu mal in verschiedene Aufbaurichtlinien der Hersteller schauen, dazu gibt s auch die korrekten Formeln zur Berechnung. Mein Fazit, die vom TÜV akzeptierten 40% des Radstandes sind für den Einsatz auf den Pisten dieser Welt um einiges zuviel. Habe den Fehler selber gemacht und bereue es.

  • Hubdach - oder Kartenhaus?

    • world_is_waiting
    • 20. November 2012 um 16:43

    ...genau die liegen im werkzeugkasten zur montage bereit.
    Kleines Detail (aEg) : Denke dir eine lösung aus, wie du daran denkst, sie vor dem anheben zu lösen. Hatte im innenbereich mit etwas experimentiert, es aber verworfen, wei lichs zweimal zerschossen habe, als ic das Dach anhob, ohne es gelöst zu haben...

    Martin

  • Hubdach - oder Kartenhaus?

    • world_is_waiting
    • 20. November 2012 um 15:49

    Questman, wir haben bewusst auf eine feste Verbindung von den Hydraulikstempeln zum Dach verzichtet, um das System während der Fahrt ganz zu entlasten. Es ist immer etwas Spiel zwischen Deckel und Unterbau und mit der Möglichkeit, das sich die Stützen bei jedem Hebevorgang neu platzieren können, wollten wir das System spannungsfrei halten. Vielleicht liegen wir damit daneben, das wird die Reise zeigen. Da die Stempel aber anfällig auf Zugbelastung sein sollen, so der HErsteller, wollten wir dieses Risiko damit ausschalten. Im abgsenkten Zustand liegt das Dach an der Unterkante auf und die Stützen fahren ca 1 cm vom Dach zurück.
    Martin

  • Hubdach - oder Kartenhaus?

    • world_is_waiting
    • 20. November 2012 um 04:20

    Moin.

    Aus gegebenenem Anlass wollen wir vom Ende der Welt mal den Denkanstoß geben, was Staudruck mit Hubdächern anrichten kann.

    https://dl.dropbox.com/u/45943132/_MG_0569.jpg

    Wir haben bei etwa 30 Knoten seitenwind die Tür zur Kabine geöffnet und konnten nach zwei Sekunden nur froh sein, das sich die zwei Leinen, die das Dach offroad in Position halten sollen so verfingen, das das Dach nicht ganz abrutschte. Wir haben jetzt gelernt und in den Ecken quasi Fangbänder installiert, die es verhindern, das das Dach stärker als den vorgesehenen Hubbereich abheben kann. Hätten wir die Hydraulikstützen am Deckel angeschraubt - wir sind der Meinung, der Staudruck hätte sie mit angehoben, und damit sicher das System zerstört. So müssen wir nur einige kleine Schrammen, eine Menge Schreck und einen Putzabend beklagen. Sind aber wieder im Originalzustand auf Tour.

    Oder haben wir doch am Ende zu leicht gebaut...

    Mehr dazu im BLog.

    landkarte.statt.seekate.de

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