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  2. Martin

Beiträge von Martin

  • Klimaanlage nachrüsten

    • Martin
    • 16. Juni 2015 um 16:37

    Nochmal lästig sein.....

    Und was haltet ihr davon?
    http://www.ebay.at/itm/Eurom-AC-2…=item33a0208565

  • Klimaanlage nachrüsten

    • Martin
    • 15. Juni 2015 um 16:06
    Zitat von Tosch


    Split Klima aus dem Baumarkt, Stromaggregat und los geht's.

    Wenn man`s nur manchmal braucht, warum eigentlich nicht...........

    schöne Grüße Martin

  • Klimaanlage nachrüsten

    • Martin
    • 15. Juni 2015 um 08:46

    Hallo,
    herzlichen Dank für eure realistischen Einschätzungen. Ich sehe schon, so einfach ist das energietechnisch nicht.
    Davon abgesehen, daß mir das ganze z.Zt. etwas zu teuer ist: Während der Fahrt ist das Klügste sicher eine Fahrerhausklima, wobei die Frage ist, ob das sehr effektiv ist, da bei mir das Fahrerhaus zum Wohnraum hin offen ist. (Ich könnte mich wahrscheinlich höchstens "kalt anblasen" lassen.
    Im Aufbau funktionierts nur mit Landstrom - habe ich auch nicht immer.

    Für x-tausend Euro manchmal den Innenraum etwas abkühlen zu können-ich glaub, das ist es mir nicht wert.

    :? Und für "heiße" Urlaube, z.B. Griechenland im Juli/August, eine mobile Klimaanlage (so eine, wie für zuhause-Baumarktqualität) einfach in den Wohnraum stellen, und bei "Landstromanschlußmöglichkeit" einschalten :?:

    schöne Grüße Martin

  • Klimaanlage nachrüsten

    • Martin
    • 11. Juni 2015 um 09:43

    Hallo !

    Nachdem ich letztes Wochenende am Gardasee bei 37° geschwitzt habe, bin ich am Überlegen, eine Klimaanlage nachzurüsten.
    Als Basisfahrzeug habe ich einen Ford Transit, Bj. 2003, ohne Fahrerhausklima. Gesamtlänge des Womo`s ist ca. 7m.

    Gut gefallen würde mir eine Staukastenklimaanlage. Ich brauche keine perfekte Temperaturregelung; es soll nur etwas kühlen. Dann wäre noch fein, wenn ich die Klimaanlage während der Fahrt über den Wechselrichter betreiben könnte. Und natürlich soll bei Anschluß an Landstrom nicht immer die (unterdimensierte) Sicherung fliegen.

    Was haltet ihr davon bzw. kann mir da jemand irgendwelche Tipps geben, oder ein Gerät empfehlen? Natürlich soll das Ganze auch nicht zu teuer sein........
    :?:?::?:?:
    schöne Grüße Martin

  • Innen GFK oder Holz??? Ölen/Wachsen vom Holz möglich?

    • Martin
    • 29. Mai 2015 um 11:09

    Hallo !

    Ich habe außen GFK und innen 3mm Pappelsperrholz. Allerdings habe ich die Sandwichplatten selbst zusammengeklebt. Bei mir sind die unterschiedlichen Wärmeausdehnungen der beiden verschiedenen Deckmaterialien sagenhaft. ( Die Wände wölben sich. Im zusammengebauten Zustand hälts zwar, aber ich möchte nicht wissen, was da oft für innere Spannungen sind). Da das von dem Fehntjer professionell angeboten wird, würd mich interessieren, wie das Problem gelöst ist.

    Ansonsten sind die Vorteile von Gfk innen: Naßzelle / Dusche ist schon optimal beschichtet. Bei Rückwänden, wie Kasten usw. spielt es keine Rolle. Die reinen Sichtflächen bei einem Wohnmobil sind eh nicht soviel; die kann man ja irgendwie bekleben.

    Also ich würde das nächste mal außen und innen Gfk nehmen.

    Gruß Martin

  • Möbelbauplatte Reste

    • Martin
    • 23. April 2015 um 16:07

    Hallo Wolfgang !

    Von diesem selbstklebenden Resopal habe ich schon öfters gelesen, weiß aber nicht, wo ich das herbekomme (gibt´s bei uns in den Baumärkten natürlich auch nicht :evil: )

    Aber ich habe noch Buche-Pappel-Möbelbauplatten, und ich glaube, das beste ist, ich laß mir diese von einem befreundeten Tischler (Schreiner gibt´s bei uns auch nicht :D ) mit Resopal beschichten.

    danke und schöne Grüße Martin

  • Möbelbauplatte Reste

    • Martin
    • 23. April 2015 um 09:48

    Aber resopalbeschichtetes Pappelsperrholz haben sie bei uns in den Baumärken nicht...

  • Möbelbauplatte Reste

    • Martin
    • 22. April 2015 um 16:11

    Hallo !

    Ich muß abspecken. Deshalb möchte ich u.a. meine Küchenarbeitsplatte (normale 3cm Bauhaus-Spanplattenausführung) durch eine beschichtete Pappelsperrholz-Möbelbauplatte ersetzen.(keine Folie)

    Hat jemand einen Rest in der Größe von mind. 1,35m x 0,55m in der Farbe grau, blau, oder auch gesprenkelt abzugeben? (Natürlich gegen Bezahlung) Und diese verpacken und zu verschicken. Lieferadresse hätte ich entweder in Deutschland oder Österreich.

    Ich will mir keine ganze Platte 1,22x2,44 kaufen .

    Danke und schöne Grüße Martin

  • Selbst gebaute Sandwichplatten

    • Martin
    • 10. Februar 2015 um 08:44
    Zitat von Anton

    Martin,

    eine Frage sei erlaubt: Was heißt den "etwas stabil"?

    Ja, ist komisch ausgedrückt. Ich wollte damit sagen, daß es bis jetzt hält, aber daß ich natürlich keine "Vermessungen" oder dgl.durchgeführt habe.(Es knarrt auch nicht, oder so)

    Ursprünglich wollte ich noch, zusätzlich zu den außen angebrachten Gfk-Rundwinkeln, innen Gfk-Winkel zur Stabilisierung anbringen. Aber auf Grund meiner "Nachlässigkeit" :D bin ich, wie gesagt, bereits seit 5 Jahren und ca. 30.000km ohne diese Innen-Winkel unterwegs, und es ist noch nicht "zusammengebrochen" :) Meine Sandwich-Wandelemente sind zudem mit Holzleisten komplett umrandet; wahrscheinlich kann ich mir die Innen-Winkel nun wirklich sparen, vor allem, da ich eh schon Gewichtsprobleme habe. :(

    Dieses Purenit klingt wirklich interessant, bin auf weitere Erfahrungsbrichte gespannt.

    Grüße Martin

  • Selbst gebaute Sandwichplatten

    • Martin
    • 9. Februar 2015 um 09:17

    Hallo Maik !

    Ich habe meine Sandwichplatten so geklebt, wie du es im Sinn hast. Allerdings habe ich noch Holzlatten mit eingeklebt, überall da, wo was befestigt werden soll; auch die Fensterausschnitte wurden mit Holz umrandet. Ich muß im Nachhinein zugeben, das wäre nicht notwendig gewesen.

    Das Kernmaterial ist 3cm Styrodur. Außen wurden 2mm Gfk-Flachbahn mit Gelcoatbeschichtung aufgeklebt, die ich über die Fa.Pecolit um € 12.- /m2 bezogen habe. (Diese Firma wurde meines Wissens in der Zwischenzeit umstrukturiert und heißt anders)
    Innen habe ich 3mm Pappelsperrholz aufgeklebt.

    Geklebt habe ich mit Körapur 672 (2-Komponentenkleber). Dieser ist flüssiger als Körapur 666 und daher leichter zum "Aufwalzen". Außerdem hat er einen längere Topfzeit, was bei meinen Plattenabmessungen von ca. 7,5m x 2,7m etwas weniger hektik aufkommen ließ. Gekauft habe ich den Kleber problemlos bei einer bayrischen Firma, den Namen müsste ich dir heraussuchen. Die haben mir den Kleber sogar geschickt.

    Presse hatte ich keine. Geklebt wurde in der Garage auf Spanplatten. Beschwert wurde das Ganze ebenfalls durch Spanplatten und Waschbetonplatten. Der Druck ist bei diesen Kleber nicht so wichtig, es soll nur überall gleichmässig anliegen.

    Fazit: Bei meiner Kalkulation habe ich den Kleberkosten zuwenig Beachtung geschenkt. Die unterschiedliche Wärmeausdehnung zwischen GFK-Flachbahn und 3mm Pappelsperholz war bei meinen 7,5m Länge vor Zusammenbau der Platten beachtlich :shock: . Nach dem Zusammenkleben ist alles in sich etwas stabil.
    Ich würde meine Arbeit nicht als "professionell" bezeichnen, aber die Kabine hält seit ca- 5 Jahren :D:D

    schöne Grüße Martin

  • Styropor und Mehrschichtholz Birke miteinander verkleben

    • Martin
    • 3. Februar 2015 um 12:38
    Zitat von Pelzer

    streifenweise einen Kontaktkleber und einen PU-Schaumkleber

    Frage: Man will ja möglichst vollflächig kleben. Was ist, wenn sich Kontaktkleber und PU-Schaumkleber "vermischen"? Und haben die auch wohl unterschiedliche Schichtstärken?
    Vielleicht sehe ich das wieder einmal zu kompliziert. :? Aber die Idee ist Gut :!::D

    schöne Grüße Martin

  • Werbung im Forum?

    • Martin
    • 15. Januar 2015 um 14:34

    keine Einwände....

  • Duschwannen-Selbstbau

    • Martin
    • 13. Januar 2015 um 12:15

    Hallo,
    Also ich hab es genau so gemacht, wie bereits mehrfach beschrieben. Da ich auch keinen ebenen Duschwannenboden haben wollte, wo einem immer in irgendeiner Ecke das Wasser liegen bleibt.

    Aus resopalbeschichteten Spannplattenreste eine Negativform gebaut. Die ist schön glatt, man braucht nur noch die Stoßkanten spachteln und schleifen. Das ganze noch gefüllert, geschliffen, gespachtelt, geschliffen...(Hört sich einfach an, aber bei mir artet immer alles in Arbeit aus :(:( ...)

    Dann mit Gelcoat begonnen, und dann einige Schichten laminiert, festgestellt, daß es zu wenig war und nochmals einige Schichten drauf laminiert.
    Die Hohlräume unter der Duschwanne habe ich zwecks Festigkeit teilweise mit Roofmatklötzen und Brunnenschaum ausgefüllt.
    Das Endergebnis war für mich als "Laminierleihe" gar nicht so übel. Ich würde (werde) es das nächste mal wieder genauso machen, außer daß ich jetzt vielleicht etwas mehr Erfahrung habe. (und daß es dadurch vielleicht etwas schneller geht)

    schöne Grüße Martin

  • Leichtbau-Hilfsrahmen

    • Martin
    • 8. Dezember 2014 um 10:21
    Zitat von Krabbe

    Wenn ich sehr leicht bauen wollte, dann würde ich es bei einer Absetzkabine heute wohl so machen:
    Kabinenboden ähnlich wie jetzt auch, außen GfK, innen eine Multiplexplatte und zur Verstärkung zwei Leisten längst.
    Um Gewicht zu sparen würde ich statt der Holzleisten wohl Alu-Vierkantrohr nehmen, und den Abstand so, wie den Abstand der Konsolen vom Fahrzeugrahmen.
    Beim T5 die Pritsche weg, und eine 2,5er Riffleblechplatte als Rahmenabdeckung.
    Da drauf würde ich sofort die Kabine stellen. Unter die Kabine noch zwei Streifen Antirutschmatte geklebt (da, wo die Vierkantrohre im Boden sind).
    Nun noch eine möglichst leichte Befestigung, bzw. Anschläge zum Positionieren der Kabine.
    Hinten würde ich es wieder so machen, wie beim Krabbavan: Ein Winkel unter die Kabine, die am Fahrzeugrahmen anliegt.
    Evtl. würde ich mir dann noch überlegen, die Kabine durch den Boden und die darin befindlichen Vierkantrohre in 2 oder 4 der Konsolen des Fahrzeugrahmens zu verschrauben. Das wäre wohl die leichteste Art der Befestigung.

    Alles anzeigen


    Hallo,
    Ich möchte das Thema nochmal kurz aufrollen, bzw.hätte ich noch ein paar Fragen zu Krabbe´s Idee (die mir an sich gut einleuchtet)
    1. Wie würdest du die Anschläge zum Positionieren der Kabine am Rahmen befestigen? Schweißen (darf man das?) oder schrauben?
    2. Ist es ausreichend, die Kabine nur an 2 oder 4 Konsolen des Fahrzeugrahmens zu befestigen? (Der T5 hat 10 Konsolen) Und wie kommt man an diese Stellen zu? Man müsste ja in den Zwischenboden "krabbeln" :mrgreen: , um an diese Verschraubungen dranzukommen.

    schöne Grüße Martin

  • Selbstbau Womo auf Opel Movano

    • Martin
    • 18. November 2014 um 17:13

    Hallo Joop !

    Du bist und bleibst ein Perfektionist. Allein wenn man sich die Ordnung in dem Holzbeistellkästchen anschaut............ :shock:
    Es ist immer wieder schön, dir beim arbeiten "zuschauen" zu dürfen. Die Lackierung mit der Rolle meines Womos steht mir auch noch bevor, deshalb habe auch ich großes Interesse daran.

    weiterhin viel Erfolg Martin

  • Markisenbefestigung

    • Martin
    • 10. November 2014 um 19:03

    Hallo Christopher,

    Ist da dann nicht immer die Schnittfläche der Birkenmultiplexplatte dem (Regen-) Wasser ausgesetzt, und quillt auf?

    Gruß Martin

  • Markisenbefestigung

    • Martin
    • 10. November 2014 um 17:17

    Hallo Leute !

    Wir haben bei uns im Betrieb einen neuen VW-Bus angeschafft. Bei dem wurde ein SCA-Hochdach (Polyester) aufgebaut. Beim Montageversuch der Markise Fiamma 45i mussten wir feststellen, daß dieses SCA-Hochdach von vorne nach hinten leicht gebogen ist. Bei den beiden Befestigungspunkten fehlt es doch um einige cm.
    In der Montageanleitung steht geschrieben, daß in so einem Fall zwischen den Halterungen und der Fahrzeugwand Distanzstücke eingesetzt werden sollen. (Biegen ist scheinbar schlecht :lol::lol: )

    Nun meine Frage: Was nehm ich da am Besten als Distanzstück. Eine Platte mit ca. 5 cm Stärke? Hartkunststoff ?? Alu ?? Oder gibts da was spezielles von Fiamma? (Ich hab nichts gefunden)

    Und wenn wir gerade dabei sind: Muss ich da die Halterung/Adapter für Fiberglas Roof nehmen? ( Bei Reimo Art.Nr: 43460 )

    Danke für eure Hilfe und schöne Grüße Martin

  • Alkovensandwichkabine mit festem Hubdach für Mercedes G-Klasse W463 lang

    • Martin
    • 5. Oktober 2014 um 09:48

    Ich würde mich aber vorher erkundigen, ob diese Fenster ein für den Straßenverkehr notwendiges Prüfzeichen haben...........

  • Alkovensandwichkabine mit festem Hubdach für Mercedes G-Klasse W463 lang

    • Martin
    • 29. September 2014 um 09:06

    Hallo !

    Darf ich fragen, wo du die Platten nun gekauft hast?. Wie dick ist die Gfk-Schicht?
    Über Preise wird hier im Forum ungern geredet, interressieren würd´s mich aber trotzdem. :wink:

    schöne Grüße und weiterhin viel Erfolg Martin

  • Sandwichplatten Hersteller

    • Martin
    • 16. September 2014 um 16:58

    Also wenn ich schon fertige Sandwichplatten kaufe, hätte ich schon gern, daß die PU-Füllung in einem Stück ist. Verwendet da die Fa.Moser Styrodurplatten, die sie dann mit GFK-Rollenware bekleben? Das kann ich selbst auch.............

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