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  2. dare2go

Beiträge von dare2go

  • Arbeitsplatte aus Kunststoff

    • dare2go
    • 15. März 2014 um 09:02
    Zitat von ThomasFF

    Zwischeneinwurf: Im Forum gabs vor kurzem Hinweise auf Bambus. Ich hab mich oberflächlich im Netz über den Werkstoff informiert und meine, bei irgendeiner Firma auch über Küchenplatten aus diesem Material gelesen zu haben. Wenns Dich interessiert......

    Wir haben Bambusplatten (gekauft bei Hornbach) sowohl als Küchenplatte, als auch als Tisch verbaut. Uns gefällt die Optik, aber es ist nicht so kratzfest wie etliche Küchenarbeitsplatten sind. Die waren mir zu dick und schwer.

    Bilder

    • kueche 2.jpg
      • 51,43 kB
      • 800 × 600
    • kueche im Bau.jpg
      • 37,53 kB
      • 800 × 600
  • Wohmobil abzugeben

    • dare2go
    • 9. März 2014 um 10:16
    Zitat von jan_b

    ..wie ist das eigentlich mit TUEV (oder argentinisches Pendant)? Kann man ewig mit dem WoMo weiterkurven oder muss er nach 6 Monaten umgemeldet werden oder so was?

    In Argentinien kann man eh nicht an Einheimische verkaufen! Unmöglich!! Ein guter Freund im Norden Argentiniens wollte unseren Camper haben, er hat sehr gute Beziehungen zu Behörden, und trotzdem hat er nach 2 Monaten mit verschiedensten Versuchen aufgegeben. Und ob Du deutschen TÜV auf deutscher Zulassung hast interessiert in SA keinen Menschen... Umschreibung auf andere Reisende geht nur über dort ansässigen Notar.

  • Wohmobil abzugeben

    • dare2go
    • 9. März 2014 um 09:54

    Naja - etwas mehr Angaben (z.B. Preisvorstellung und technische Details), Fotos, auch von Innen, etc. würden da ja schon helfen den richtigen Käufer anzusprechen...
    Nach dem Äußeren könnte es sich z.B. um einen umlackierten Nissmann + Bischoff CLOUliner handeln.

    Und im http://panamericanaforum.org/ (gerade gesehen: da steht er schon, aber die Fragen dort sind dieselben!) oder auf https://www.facebook.com/groups/panamtravelers/ finden sich mehr Käufer für sowas! Hier mal die (nach Verkauf gekürzte) Version unserer ehemaligen Verkaufsanzeige...

    Wir haben unsere Camper zu guter letzt LEGAL in Chile an eine chilenische Familie verkauft - andere machen das auch so! Die Nachfrage in Chile ist da, Preise sind okay, und Chile ist das einzige Land wo sowas ohne Probleme legal geht.

  • Fahrgestell und Box für Asien

    • dare2go
    • 8. März 2014 um 09:50

    Thailand - da werden doch fast alle Pick-ups Asiens montiert! Das Klima ist mild und warm...
    Bietet sich da nicht an, einen leichten Camper speziell für einen Pick-Up zu kaufen?

    Sowas: https://www.google.com/search?site=&t…=camper+pick-up

    Vorteile: in warmen Klima braucht "mensch" nicht so viele Dinge, die passen da gut rein, Du kannst auf einen lokal gebauten Pick-Up aufsetzen (die gibt's ja auch mit Allrad), kannst immer Ersatzteile und Reparaturen bekommen, und vermutlich wird die Einfuhr und Anmelderei einfacher (für mehrere Jahre wirst Du wohl nicht ein in Dland angemeldetes Fahrzeug in Thailand halten können).

    In Deutschland gibt's dazu auch ein spezielles Forum (ich will aber nicht dem WoMoBox die Besucher vergraulen): http://www.wohnkabinen-magazin.de/forum/aktuell

    Die bekanntesten Marken hier sind wohl Tischer, Nordstar, die alten (nicht mehr gebauten) Explorer, Geocamper, und ein paar andere...

  • Bestellung von Leerkabinen-Womobox-Aufklebern

    • dare2go
    • 2. März 2014 um 07:38

    Wenn da Briefporto nach Chile dabei ist (dort wollen wir im Mai sein), dann

    Jürgen (dare2go) 1x Mittel

    Ich meine das ernst - :twisted:

  • Was habt ihr für ein Klo verbaut?

    • dare2go
    • 22. Februar 2014 um 09:21
    Zitat von VWBusman

    Hallo Herby,

    Danke für den Tip.
    Ist schon schade das es nicht mal mehr bei den Toiletten ohne Strom geht :? .

    Gruß Christopher

    Naja, wenn'de ein SOG-System einbaust (zu empfehlen!) dann brauchste eh schon Strom für den Lüfter...

    Wir haben aus Platzgründen eine Thetford Porta-Potti Excellence (tragbare mit angenehmer Sitzhöhe) mit Marine-Bodenhalter plus SOG-Entlüftung - allerdings im Eingangsbereich, also nix mit "durch Wohnraum tragen".

  • "Durchfahrtshöhensensoren" Fahrerhaus

    • dare2go
    • 15. Februar 2014 um 08:38
    Zitat von Picco

    Hoi Alex

    Meinst Du Peilstäbe? (klick mich)

    Kommen diese nicht auf die Stossfänger oder Kotflügel, um die äußeren Ecken besser abschätzen zu können?

  • Selbstbau Womo auf Opel Movano

    • dare2go
    • 11. Februar 2014 um 08:59
    Zitat von GOWEST

    Hi Joop,

    da gibt es z.B. von der Fa. Dictator (http://www.dictator.com) Türöffnungsbegrenzer mit Feststellung.


    Gruß, Michi

    Oh, jetzt weiss ich endlich, WER da bei mir um die Ecke ist (in Basdorf bei Berlin)... Dictator ist aber auch ein selten blöder Name.
    Da sollte ich dann mal hin wegen meiner Eingangstüre.

    DICTATOR Technik Berlin
    K.u.J. Stech GmbH
    Sandweg 3
    16348 Wandlitz OT Basdorf (b. Berlin)

    Ich baue aus im Kiesweg (ca. 5-6 Gründstücke weg)

  • WoMo Höhe

    • dare2go
    • 24. Januar 2014 um 09:24

    Ich hake mich mal hier recht spät ein (aus gegebenem Anlass = es ist kalt geworden):
    also, wenn nur eben machbar, dann würde ich einen doppelten Boden bauen, nur nicht als Stauraum! Bei den jetzigen Temperaturen ist es in unserem Shelter arg fusskalt. Ausserdem ist die Installation aller Versorgungsleitungen erheblich einfacher, wenn Du die alle durch den Doppelboden führen kannst. Mach ihn gut 10 cm (oder maximal das Mass, welches Du für eine Wasserpumpe brauchst) hoch mit extra Isolation, leg alle Leitungen [Heizung, Gas, Wasser, eventuell sogar Strom / ich mische nicht gerne Strom mit Wasser, mein Strom läuft "oben"] in den Zwischenboden, dann wird der Möbelbau hundert mal einfacher, denn Du kannst einfache Kästen bauen, musst keine Leitungsdurchführungen oder Freiraum für Schläuche, usw. einplanen und realisieren. Wenn Du Dir Tanks bauen lässt, dann kannst Du den verbleibenden Zwichenboden mit Wasser-/Abwassertanks auf Mass füllen - ein Tank von z.B. 10cm x 160cm x 120 cm hält auch noch 'ne Menge Füssigkeit. Oder als Angler passen immernuch die Ruten da rein...
    Mein Sitzpodest ist 25 cm hoch, das geht noch ganz gut und gibt mir Platz für 4 Batterien darunter.

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • dare2go
    • 23. Januar 2014 um 09:46

    Zu Deinem Duschproblem guck mal hier (den Eintag von Capttravel, entschuldige die markierten Suchwörter) - von der Beschreibung fand ich das eine recht gute und einfache Möglichkeit...

  • Alkovensandwichkabine mit festem Hubdach für Mercedes G-Klasse W463 lang

    • dare2go
    • 20. Januar 2014 um 07:56

    Oh, toll, noch jemand der noch von Hand zeichnet, und dann auch noch so sauber...
    Sieht nach sauberer Arbeit aus, auch der G soweit. :D
    WILLKOMMEN!

  • Wo gibt es so was?

    • dare2go
    • 9. Januar 2014 um 18:44

    In den USA gibt's die doch WIRKLICH (nicht nur als Zeichungen)!
    Selbst gesehen... (sind aber unpraktisch eng innen) :lol:

    Irgendwo auf meiner Festplatte habe ich ein von mir aufgenommenes Foto von einem irgendwo in den Südstaaten (Carolinas oder Virginia).

  • Sikaflex bei unter 10 Grad Verarbeitungstemperatur verarbeiten (Aushärtezeit / wann fest?)

    • dare2go
    • 9. Januar 2014 um 18:41

    Ausser der MINUS 15 Grad Erfahrung kann ich dies nun aus der Praxis bestätigen!

    ...und Kartuschen vorwärmen (und dann gleich benutzen oder in dickes Tuch wickeln) lohnt au jeden Fall!

    Zitat von mobilo

    also sowohl die Tests als auch die reale Verklebung ist erfolgreich abgeschlossen.
    Ergebnis meiner zerstörenden Werkstoffprüfung an den Mustern:

    bei 5 Grad dauert es etwa 5 mal so lange bis die gleiche Festigkeit bzw Festigkeit der Oberfläche erreicht wird

    bei -15 Grad wird keine wirkliche Aushärtung mehr erreicht (auch nach 1 Woche nicht)

    ABER:
    für alle Proben welche unter der angegebenen Verarbeitungstemperatur verarbeitet wurden gilt, das sie sobald sie in ein über 5 Grad warmes Temperaturumfeld kommen sofort den Aushärtungsprozess fortsetzten und ich konnte keine Festigkeitsunterschiede nach der Aushärtung feststellen, egal bei welche Temperatur sie ursprünglich aufgetragen wurden.

    Was ich auch bestätigen kann ist das 20 Grad warme Kartuschen deutlich muskelschonender zu verarbeiten sind als 5 Grad kalte :mrgreen:

    viele Grüße
    Alex

    Alles anzeigen
  • ALU Stecksystem

    • dare2go
    • 8. Januar 2014 um 07:43
    Zitat von HerrBert

    wäre einen Versuch wert.


    machmal bitte ein foto, ich habe für die Schubkisten noch keine Endlösung

    Ich habe meine auf Aluminium-T-Profilen aufliegen = eine Alternative :wink:

  • ALU Stecksystem

    • dare2go
    • 5. Januar 2014 um 12:46
    Zitat von nunmachmal

    Kommt darauf an wie viel Mahagoni du verarbeitest und wo du dein Trennrelais kaufst. :mrgreen:

    Von Tropenholz bleibe ich lieber weg!
    Da weiss man ja nie, wie "echt" die Zertifizierungen sind...

  • ALU Stecksystem

    • dare2go
    • 5. Januar 2014 um 09:57
    Zitat von Dr.Desmo

    Hallo
    geh doch einfach mal zu einem Tischler und frage nach zuschnitten, oftmals sind die auch nicht teurer als der Obi oder sonst ein Baumarkt..... und die Zuschnitte sind im allg. auch genauer....


    Michael

    ...vor allem. wenn Du das Holz direkt vom Grosshandel kaufen kannst!
    Ich bezahle eien Quadratmeterpreis in vollen Platten beim Grosshandel von ~13,60€ (netto!) für Birke-Multiplex Qual. BB in 15mm, im Baumarkt hier €36,90/qm im Zuschnitt, 20% Rabatt bei Abnahme einer vollen Platte mit oft schlechterer Furnierqualität...

    Obwohl: verglichen mit Technik ist das gesamte Holz für einen Ausbau eher ein geringer Kostenanteil.
    Ich glaube bei uns wären Einzelposition geordnet nach Ausgaben:
    1. (= teuerste) Ladetechnik + Batterien
    2. Fenster (Echtglas), Tür, Laderaumklappen
    3. Küchentechnik (Kühlschrank, Ofen, Spüle, usw.)
    4. Heizen
    5. Wasser (inkl. Duschwanne, Tanks, Wasserhähne, Pumpen, usw.)
    6. Beschläge, Profile und Schrauben
    7. Holz
    8. Polster + Matratze
    9. Licht, Schalter, Kabel und Kabelverbinder, usw.
    10. Fussboden-/Wandbelag und Farben

    ...bei den letzten 2 Positionen bin ich mir nicht so sicher, könnte sein, dass wir mehr für PVC-Fussboden als für Schalter und Kabel augegeben haben.

  • Biete LKW Wohnmobil Projekt Terminator m riesiger Heckgarage

    • dare2go
    • 4. Januar 2014 um 07:53

    Erstens sehe ich diesen Eintrag eher als "Spam" an...
    Und zweitens: wie soll denn sowas um eine enge Kehre in den Alpen kommen? Oder einfach nur eine 90-Grad Abbiegung in einer Altstadt schaffen?

  • insolito zum zweiten

    • dare2go
    • 4. Januar 2014 um 07:50

    Gut sieht's aus :D

    Nur der geringe Abstand zwischen Alkoven und Fahrerhausdach würde mir echt Sorgen bereiten.
    Habt ihr die Fahrgestellverwindungen des Canters richtig eingeschätzt? Der Mitsubishi ist bekannt für einen recht weichen Rahmen.

  • Zeigt mir bitte Eure Bordbatterie-Befestigungen!

    • dare2go
    • 21. Dezember 2013 um 09:23

    Nachdem ich meine Batterien nun einige Zeit schon d'rin habe, denke ich es ist nur fair wenn ich meine Lösung teile...

    Wie etliche hier wissen, baue ich einen Zeppelin-Shelter aus, der hat schon von der Bundeswehr C-Aluschienen im Boden. Als ich meine Planung gemacht habe, da habe ich diese Schienen garnicht genau vermessen oder akurat mit einbezogen, aber bei meinem geplanten (und realisierten) Grundriss kam es jetzt so, dass zwei Reihen Bodenschienen absolut passend waren, um als Batteriebefestigung zu nutzen.. Schön wenn mal was klappt ohne vorherige Planung!

    Also habe ich mir 2 Längen 8er-Gewindestange geholt und auf je 4 Stücke von 25cm zugeschnitten. Dann 2mm starkes Aluwinkelprofil, 30x30mm, passend geschnitten und gebohrt, dann parallel zu den Batterien als Bodenhalter mit den C-Schienen verschraubt. Oben hält eine Brücke aus 12mm-Multiplex die Batterien fest im Platz. Nun sitzen alle 4 Batterien (je 100 AH) unter dem Fusspodest unserer Sitzgruppe -
    die Bilder zeigen den Rest...

    ps: der Heizungsschacht in der Mitte ist mit Resten 20mm-Trocellen isoliert

    Bilder

    • batterien00.jpg
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  • Sikaflex bei unter 10 Grad Verarbeitungstemperatur verarbeiten (Aushärtezeit / wann fest?)

    • dare2go
    • 10. Dezember 2013 um 07:50

    Ich stehe vor einem ähnlichen Problem, und mehrere Leute, die seit Jahren viel mit Sikaflex arbeiten, haben mich beruhigt: es soll wohl auch noch problemlos bei leichten Minusgraden kleben - nur viel langsamer aushärten.

    Einer dieser Bekannten hat die Aussenblech-Beplankung seiner Kabine bei Minusgraden mit Sika angebracht - und nach 4 Jahren noch kein Leck oder Ablösung gefunden.

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