1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Surfy

Beiträge von Surfy

  • 4x4 Offroad Womo für Langzeitreise gesucht

    • Surfy
    • 4. März 2011 um 15:57
    Zitat von Pelzerli

    Eine Langzeitreise zeichnet sich ja vor allem dadurch aus, dass sie lange Zeit dauert. Und da musst du auch mit Schlechtwetterphasen rechnen. So fünf Tage kalter Nieselregen und kräftiger Wind. Oder eisige Nächte und aufdringliche Anwohner. Und da du fast jede Nacht schlafen willst, also ca. ein Drittel der ganzen Reise, ist das Bett wichtiger als der Allrad.

    Stell dir mal vor, wie es im Toyota mit Dachzelt ist, wenn es fünf Tage regnet. Sitzen, kochen, lesen in Embryo-Stellung. Und zum Schlafen musst du draußen im Schneeregen über die Leiter hinauf, dann die nasse Plane auf und reinschlüpfen. Dann wie eine Made dich aus den Kleidern wurmen. Und die ganze Nacht peitscht der Regen gegen den Zeltstoff. Am Morgen kannst du dann versuchen, das gefrorene Dachzelt zu schließen. Dann nach unten klettern und hinten im Toyota und zusammengeknüllt das Frühstück zuzubereiten. Draußen ist immer noch stockfinster, denn im Winter sind die Nächte lang, seeehr lang.
    Jetzt sagst du, ich reise aber nicht im Winter. Aber da kommst du nicht drum herum. Weil sonst kommst du in den Monsun. Oder die Wüstenhitze. Gut; da kannst du dann wenigstens den Allrad gebrauchen. Dafür regnet es mehr als fünf Tage lang oder es brennt dir das Gehirn weich...

    Darum meine Empfehlung: Für Langzeitreisen brauchst du ein Auto mit einem richtigen Bett, viel Stauraum, festen Wänden und wenig Verbrauch. Die Geländeeigenschaften sind eher zweitrangig. Ich bin auch ohne Allrad (fast) überall hingekommen.

    Pelzerli

    Das sind genau die gründe, wieso eigentlich ein Hub/Klappdach drauf muss. Ansonsten braucht man wirklich nur eine Minimalaustattung, im Sitzen kochen etc - braucht kein Mensch... Dh, dann spart man beim Womo Ausbau, und hält sich an die warmen Regionen, und Restaurants, und lebt dazwischen von Snacks.

    Im Buschtaxi hat jemand geschrieben, dass er schon jemand getroffen hat, der den LC und das Dachzelt via Schiebedach genutzt hat, und den Übergang mit LKW Falz abgedichtet hatte.

    Ein durchaus cleverer Ansatz, die Dachzelte gibt es bis 2.5m - genug Platz um den Durchgang offen zu lassen, und die Standheizung zu nutzen. Durchs vordere Schiebedach des LCs würde das schon gehen.

    Wenn man jetzt hinten ein zusätzliches Schiebedach einbauen lässt - und das via obenstehendes Konzept nutzt - hätte man natürlich sogar Stehhöhe in dem Bereich - und am Auto nichts grosses verschandelt. :wink: Das wäre jetzt eine rudimentäre Lösung.

    Ein richtiges Klappdach bietet natürlich Stehhöhe in einem grösseren Bereich des Fahrzeuges, und macht dadurch erst einen Ausbau des LCs lohnenswert.

    Das mit dem zusätzlichen Schiebedach - ist bis jetzt die praktikabelste Lösung :wink:

  • 4x4 Offroad Womo für Langzeitreise gesucht

    • Surfy
    • 3. März 2011 um 15:56

    Pelzerli:

    Dann hast Du die grossen Strassen nie verlassen. Wir haben in Laos gegenden durchquert, die waren in keiner Karte, mussten dabei durch tiefere gewässer - rauhe pisten, sassen einige male fest.. Uns ist dabei nie jemand begegnet - aber meistens kamen wir dann wieder irgendwo in der Zivilisation an - umkehren mussten wir selten.

    Nur weil Du solches nicht suchst, findest Du es nicht. Das macht deine Argumentation hier aber nicht sinniger.. Das würde sogar in Deutschland gehen - wäre aber Strafbar ^^ Dass man auf Asphalt eine Weltreise machen kann - das musst Du hier glaub ich - keinem Erzählen :shock:

  • 4x4 Offroad Womo für Langzeitreise gesucht

    • Surfy
    • 3. März 2011 um 15:43
    Zitat von Pelzerli

    Als ich das letztemal von hier nach Nepal gefahren bin, war durchgehend asphaltiert. Also 4x4 ist nicht wirklich erforderlich...

    Pelzerli

    Auch durch Laos kann man durchwegs asphaltiert fahren, dass hat uns vor der Schlammschlacht nicht abgehalten :wink: Ein Land lernt man nur abseits der grossen Strassen kennen - ist meine Meinung.. Fahr mal in der USA von Orlando nach Tampa neben den fetten AB`s - und Du wirst ein Drittweltland erleben :shock:

    Selbst 95% der rauhen nebenpisten gehen ohne 4x4 - das weiss ich auch :? Aber auch schon in der Schweiz kannst Du dich in situationen bringen, wo Du ohne nicht mehr raus kommst.

    Der hier ist richtig geil: http://www.allrad-magazin.de/test_und_techn…5extreme_01.php Schade dass der Rockton nicht in California Ausführung zu haben ist :D

    Wegen der Unauffälligkeit suche ich ja auch ein Hub/Klappdach, was nicht 30cm in die höhe übersteht - der VW machts doch vor..

  • Her(r)MAN geht um die Welt

    • Surfy
    • 3. März 2011 um 15:36

    Geniesst Goa, kann gut verstehen dass ihr da nicht loskommt! Ich drücke euch die Daumen für den Landweg durch Burma, sollte doch machbar sein, zumal ihr ein "süsses" warten habt :D

    Ich war da mal vor über 10 Jahren - der perfekte Strand!! :oops:

    Wenn ihr euch mal eine Nacht "schöner Wohnen" gönnen wollt, geht ins Taj Exotica :wink: Zumindestens Lobbyanschauen - auch dass ist schon eindrücklich :!:

  • 4x4 Offroad Womo für Langzeitreise gesucht

    • Surfy
    • 3. März 2011 um 14:38

    Hui, auch wieder viel Futter in einem Beitrag :wink:

    Dann hole ich auch mal bisschen aus, und erkläre mich mal bisschen mehr.

    Wie lange steht noch nicht fest, aber nach einem Jahr sollte ich zumindest wieder für zwei drei Monate in meinem Job arbeiten, um den "Faden" nicht zu verlieren...

    Mit 37 jahren muss man schon schauen, dass man den Einstieg wieder findet - auch wenn immer die Möglichkeit besteht, dass man irgendwo kleben bleibt.

    Was jetzt nicht heisst, dass es ein Jahr sein muss, will nur sagen dass ich nach einem Jahr eine Arbeitspause einzulegen gedenke, einfach um hinsichtlich Job am ball zu bleiben. Die Reisekasse auffüllen ist natürlich ein willkommener nebeneffekt.

    Ich bin schon ziemlich viel gereist, eben auch abseits der nornalen Touripfaden. Wer weiss wie einem die Reise schmeckt, ob man vielleicht schon nach 2-3 Monaten die Heimfahrt antritt, oder doch immer mal wieder ein Hotel einbaut (eine Sache dich mich auf einigen WR Blogs erstaunt hat). Ich werde voraussichtlich alleine starten, und hätte höchstens Etappenweise meine Freundin dabei.

    Mit 37, keine Kinder, keine grossen Verpflichtungen, Haus etc – das ist eine unglaubliche Chance - nochmals aus dem Trott raus zu kommen, bevor die Verpflichtungen grösser werden ;)

    Camping Erfahrungen beruhen auf Kindheitserfahrungen mit den Eltern, einmal Renault Kastenwagen WoMo, einmal ein VW mit Aufstelldach.

    Was mich auf meinen Offroadtrips in Asien gestört hat, war die Notwendigkeit, abends ein Hotel aufsuchen zu müssen. Gut, manchmal auch bei Einheimischen in der kärglichen Behausung, aber das war die Ausnahme. Und die Tatsache dass ich meist untermotorisiert unterwegs war.

    Das, und mein lang gehegter Traum, mal die Etappe Schweiz - Japan im Auto in Angriff zu nehmen – führte nun dazu – eine grössere Reise anzupeilen – in einem Offroad Mobil – welches auch als Schlafplatz und Wohnraum brauchbar ist. Nur die Strecke hat sich verändert, bzw das Ziel – es darf ruhig länger gehen, und ich brauche kein Endziel.

    Bei meiner Suche, wo ich auch hier im Forum gelandet bin – habe ich schon alles Mögliche durchdacht, und hier im Thread auch angesprochen.

    Ich denke das ich hier eine etwas exotische Haltung zu dem Unternehmen habe, im vergleich zu den meisten hier.

    Wenn ich die Reise rein aus Vernunft sehen würde, klar, da hättet ihr mich schon alle überzeugt - und ich hätte mir einen der gebrauchten heavy duty Modelle gekauft, gebraucht, weil die Planung und Realisation schon jemand mit aktuellerer Campingerfahrung gemacht hat.

    Für mich ist die Haltbarkeit nicht so wichtig, hat das ganze mehr den Charakter einer Abenteuertour – mit einer ordentlichen Prise Action, will die Welt abseits der Touristenpfade erleben und erforschen. Offroad Fähigkeit ist für mich wichtig, und wird sicher auch rege genutzt. Und Komfortverwöhnt bin ich auch noch – vielleicht auch weil es das Budget prinzipiell zulässt.

    Wenn es ohne zu grosse Kompromisse möglich wäre, dann suche ich einen Untersatz, der alltagstauglich bleibt, den ich in Etappen ausbauen (lassen) kann – und auch nach der Reise nutzen kann.
    Zum einen wiederholt man so was sicher mal gerne, nutzt das Fahrzeug für kürzere Ausflüge oder Urlaube, und zum anderen habe ich beruflich auch oft Einsätze in anderen Städten, und in einem unauffälligen Wohnmobilausbau könnte man auch in der Schweiz mal in der Stadt „wildcampen“.

    Auch wenn ihr jetzt sagt das geht nicht: es geht. Der VW T5 California bietet ein unauffälliges Erscheinungsbild, ist ungefähr gleich gross wie der Landcruiser, und bietet sogar Platz für bis zu 4 Personen. Bis auf den Offroad Bereich: Perfekte Vorlage – bzw Basis für einen Ausbau mit Individualschliff für 1-2 Personen.

    Die Tatsache dass es geht, spitzt mich da so an, wenn es mit dem VW geht, muss es theoretisch doch auch mit dem LC möglich sein.. Die Masse sind ähnlich, auch wenns beim LC oben enger würde.

    Ich bin gespannt, ob hier das Brainstorming vielleicht doch noch zu einem realisationswürdigen Konzept führt. Oder obs irgendwann völlig „basic“ mit Dachzelt und loser Campingsausrüstung auf tour geht. ^^

    Weil da habt ihr recht, dass es los geht ist wichtiger, als mit was. Nur wenn man aus dem "was" noch etwas passables zaubern kann, so nebenbei, dann wird der Trip sicher noch schöner!

  • 4x4 Offroad Womo für Langzeitreise gesucht

    • Surfy
    • 2. März 2011 um 13:00

    Danke für den Tip Stomi! Das scheint genau der knackpunkt zu werden, mit der breite :cry:

    Dank Buschtaxi Forum kam ich heute das erstemal an jemanden, der das ganze auch technisch umsetzen könnte. Aber lest selber:

    ______

    Aber immerhin der erste Kontakt, der meinem Vorhaben Technisch gesehen für grundsätzlich machbar hielt, ein gewisses Geldpolster vorausgesetzt.

    Vom Hub-Schlafdach ohne Verlängerung wurde mir abgeraten, weil dann nur noch eine schmale 120m Bettfläche bleibt, die nur umständlich zu benutzen wäre. Wieso ist mir zwar nicht ganz klar, vielleicht kann das jemand von euch technisch noch erklären. Ich weiss jetzt die Masse des Daches oben nicht, aber das dürfte schon wesentlich schmaler sein, als die knapp 2m weiter unten.
    Abgeraten wurde mir auch, weil ein unverkäufliches Objekt entstehen würde.

    Empfohlen wurde mir, wenns denn unbedingt der LC 200 V8 sein muss, wenn dann das volle Programm - Heckverlängerung, Verbreiterung, umbau zum 3 Türer, Schlafdach, Solar etc etc. Schlafplatz auf dem Dach 1.4m - gut verkäuflich - aber schweine teuer - dafür wohnlich. Wagen und Ausbau zusammen in der Region 150k Euro.

    Dann ist das ganze aber auch nicht mehr Alltagstauglich, keine Parkhäuser, keine Parkplätze und eine Zweitwagen anschaffung wird erforderlich.

    Ohne jetzt tiefer auf die Kosten einzugehen, schmeckt mir die Idee mit dem Vollausbau nicht. Zum einen glaube ich nicht, dass mit Umbau noch der gleiche Fahrkomfort gegeben ist, noch glaube ich dass sich das noch mit dem gleichen Funcharakter bewegen lässt. Zuviel Gewicht, Gewicht an den falschen Stellen etc. Ergo - dann kann man gleich auf einem Heavy Duty Modell aufbauen.

    Wie weiter?

    Wenn es auf ein HD Modell hinauslaufen sollte, würde ich für die Reise einen gebrauchten Kaufen, und nachher wieder verkaufen.

    Aber die Reise-Idee würde mich so einfach nicht mehr gleich inspirieren und motivieren.

  • 4x4 Offroad Womo für Langzeitreise gesucht

    • Surfy
    • 1. März 2011 um 20:26

    christian77

    Ich habe vor eine Langzeitreise zu machen. Da sitze ich einen grossen Teil der Zeit im Auto - und sehe die Welt vom Fahrersitz aus. Damit bekommt das Auto auch ein grosser Stellenwert, das muss einfach solide sein, spass machen, Reisekomfort bieten - und traumhaft zu fahren sein :D

    Wir alle könnten unsere Reisen günstiger auch mit einem Golf Country 4x4 und einem Dachzelt machen, und die meisten haben doch etwas anderes gewählt.

    Der Weg ist das Ziel, und ich habe keinen Zeitdruck auf der Reise. Pannen werden vorkommen, Reparaturen auch - ich seh das einfach etwas enstpannter.
    Ich liebe das Fahren - und geniesse es. Das der 100er mithalten kann, bezweifle ich bisschen

    Canoe: schönes Auto, hast Du dir da ausgesucht, insbesondere der Motor :D ! Und dein Vorschlag ist wirklich gar kein so schlechter Notnagel - wenn man sich auf die warmen Regionen beschränkt, jeweils im freien bzw unter einer Markise kocht etc. Von der Ersparniss müssen wir gar nicht erst reden... Aber die Innenraumhöhe ist dann halt wirklich kuschelig..

  • 4x4 Offroad Womo für Langzeitreise gesucht

    • Surfy
    • 1. März 2011 um 15:42

    Soo, mal wieder ein Statusupdate:

    Tom`s sagt: bei Dachairbag kein Hubdach, kaufen sie eine Afrika Version
    extec sagt: kaufen Sie einen Defender, oder fragen Sie Tom`s

    Dabei wäre die Hubkabine von extec erste Sahne gewesen (feste Seitenwände). Und auch Tom`s Lösung wäre interessant gewesen..

    Bedeutet Toms begründetes "nein" das aus für meine Pläne? Es bleibt spannend!

    Surfy

  • 4x4 Offroad Womo für Langzeitreise gesucht

    • Surfy
    • 1. März 2011 um 14:48

    Danke für eure Tips 

    Und formulation - waahnsinn, was du auf die schnelle aus dem Ärmel geschüttelt hast!

    Leider hat mir ein Anbieter gerade die rote Kelle gezeigt - kein Ausbau bei Dachairbag Fahrzeugen...

    Ich hoffe da findet sich doch eine Lösung

  • 4x4 Offroad Womo für Langzeitreise gesucht

    • Surfy
    • 1. März 2011 um 12:00

    Sooo, nach viel Überlegungen - hin und her, bleibt es definitiv beim LC 200 und einer Klappdach Lösung - falls ich das ganze finanziell hinbekomme :D Schliesslich hat der LC schon ein deftiges Loch in die Kasse gerissen.

    Im Buschtaxi Forum bin ich auf ein ähnliches Projekt auf Basis des 4 Runners gestossen. Der hat alles selber gemacht, und kam natürlich mit kleinem Budget durch.

    Jetzt gehts darum, einen Aufbau Partner zu finden.

    Bei meiner Recherche bezüglich Popups sind folgende Firmen in Erinnerung geblieben:

    http://www.innovation-campers.de
    http://toms-fahrzeugtechnik.eu/de
    http://www.offroad-schmiede.com

    http://www.ormocar.de (war eher für Kabinen) und viele viele andere, über die ich hinsichtlich Pickup und Kabinenausbau gestolpert bin, sind vielleicht nicht ganz die richtigen Ansprechpartner?

    Eigentlich gehts ja jetzt um Innenausbau und ein Popup Dach. Was bzw wen könnt ihr mir empfehlen, wo ich mit kleinerem Budget noch etwas vernünftiges bekomme?

    Ich werde ja eh mehrere Firmen anschreiben müssen, aber vielleicht habt ihr noch zusätzliche, oder wisst welche der genannten nicht in Frage kommen, aufgrund der zu erwartenden Kosten?

    Surfy

  • 4x4 Offroad Womo für Langzeitreise gesucht

    • Surfy
    • 28. Februar 2011 um 20:13

    Das Dach des Ecampers - ist eigentlich eine gute Idee - aber vielleicht komme ich um ein Klappdach herum, mit einer guten Raumaufteilung..

    Ansonsten ist mit sowas der Schlafplatz gefunden:

    Der Ecamper:
    http://www.ursaminorvehicles.com/camper.htm

  • 4x4 Offroad Womo für Langzeitreise gesucht

    • Surfy
    • 27. Februar 2011 um 14:19

    Die Probefahrt hatte ich ja am Samstag.

    Das Gefährt war kleiner als gedacht. Kein pompöser glanz, kein XXL Dickschiff. Höhe und breite sind zwar wie erwartet, aber die länge - mmh, gar nicht mehr so gross. Das ganze wirkte wie ein direkt handlicher SUV, durchaus stadttauglich.

    Ich vergleiche das Dickschiff mal mit dem Lexus RX 300, da hört man wirklich nichts mehr vom Motor, von Aussengeräuschen, das ist S-Klasse Niveau. Da kann der LC 200 nicht mithalten.

    Im Toyota war der V8 gut wahrnehmbar, aber nicht unangenehm. Innenanmutung vorne war gut, hinten war das jetzt nicht mehr so prall. Fahren konnte ich nur ca. 10 min, mit Verkäufer hinten drin. Nur Landstrasse, einmal einparken auf dem Parkplatz. Aber der Motor war schon fein, bergauf überholen ging gut, ein Sahnestück.

    Fazit: Es wird mir nicht weh tun, dass Auto zu zerschnippseln, Klappdach etc, weil es jetzt nicht so das Luxusgefährt ist wie gedacht..

    Anyway, wenn man beide Rückbänke rausnimmt, hätte man da noch immer kein Platz für ein 2m Bett.. Da geht nur ein Klappschlafdach :oops: ..

  • 4x4 Offroad Womo für Langzeitreise gesucht

    • Surfy
    • 25. Februar 2011 um 08:27

    Kürzlich war für ein Tag ein IVECO 4x4 bimobil EX 345 in Autoscout - 3 Jährig und gebraucht.. Knapp unter 100`000 CHF. Neupreis ca 190`000 CHF.

    Wenn man einmal die Masse aus den Augen verloren hätte, wäre dass für mich das perfekte Reisemobil:

    Zuhause kann man es nur noch verkaufen, weil als Alltagsauto nicht brauchbar - aber für die Reise sicher nett.

    Aber solange ich einen leistbaren weg sehe, im Bereich <= 2m zu bleiben, werde ich das vorziehen. Hier in der Schweiz ist der LC V8 sicher etwas pompös für den Alltag, aber es geht gerade noch. Schön ist der Wagen sowieso nicht. Und mit Umbau / Dach - sicher noch hässlicher.. Aber ein feiner Reisegleiter...

    Vorteil ist, dass das Fahrzeug so auch im Alltag einsetzbar ist, und das so ein Wagen für Jahrzehnte ein treuer begleiter ist, falls die Politiker nicht wieder dumme Einfälle haben..

    Ich bin gespannt auf Samstag - und meine Eindrücke.

  • 4x4 Offroad Womo für Langzeitreise gesucht

    • Surfy
    • 24. Februar 2011 um 19:18

    So ist es, ich suche ein alltagstaugliches Mobil - welches ich während ich jetzt noch Arbeite, nach und nach Ausbauen lassen kann, ohne gleich einen Zeitwagen zu benötigen. Dh Tiefgaragen, Parkhäuse, dass alles muss noch gehen, während dieser Zeit.

    Da geht mit Pickup und Wohnkabine (absetzbar) - oder aber, als VAN (nicht Offroadtauglich) - zb Mercedes Viano oder VW California etc

    Zuerst wollte ich einen Pickup und eine Eagle Popup Kabine, aber aus diversen gründen habe ich das wieder verworfen - das ganze kann man im Thread nachvollziehen, hoffe ich, wenn man ihn nochmal liest :? Ich denke mitunter habe ich nicht alles so drin reinplanen können, der Platz reichte nicht -ausser man baut mit Allkoven - was ich nicht will. Und selbst leute mit kleinen Kabinen haben schon probleme mit dem Gewicht, im Gelände (obwohl sie noch unter der max. Zuladung sind.

    Mit einem LC 200 V8 hätte ich schonmal die maximalen Aussenmasse - um noch als alltagstauglich durchzugehen. Jetzt stellt sich nur die Frage, ob man darin einen Ausbau vernehmen kann, ob die Aussenmasse sich auch innen wiederfinden. Das sehe ich dann am Samstag.

    In der Schweiz sind die gebrauchten so um die 75`000.- CHF gebraucht zu bekommen, 3 Jährig mit 50`000km..

    Aber: ich hätte die möglichkeit, eine non-EU Version zu importieren (die Schweiz ist ja nicht in der EU) - und könnte für 88`000 CHF einen niegelnagelneuen ergattern :shock::!::idea:

    Mir würde es zwar weh tun, ein nagelneues Auto mit Klappdach zu verunstalten, aber: es soll ja ein Arbeitstier werden. Und wird nach einem Jahr alt aussehen.. Aber für 10k CHF mehr Nagelneu - ist - eine zu prüfende Option, finde ich. Bisschen dick ist das ding schon, aber ich finde man sieht im nicht an was es kostet.. Spätestens mit Umbauverunstaltungen.. Da käme ein Ivecco Daily 4x4 mit Aufbau - die alternative wenn man mal <2m aufgegeben hat - noch "pompöser" daher..

  • 4x4 Offroad Womo für Langzeitreise gesucht

    • Surfy
    • 24. Februar 2011 um 15:08

    Hui, das mit der Versicherung sind gute Nachrichten! Dann ist man wirklich frei hinsichtlich Anschaffung!

    V8 Landcruiser 200: http://de.dealers.toyota.ch/cars/new_cars/…r-v8/index.aspx

    Auch in Südafrika läuft er unter LC 200 V8 http://www.toyota.co.za/models.aspx?VehicleModelId=27

    Hab die Preise verglichen, auch in Südafrika kostet das Ding neu richtig Geld, CHF 122`936 - dh 12`0000 Ersparnis. :oops:

    http://de.finance.yahoo.com/waehrungen/wae…=CHF;amt=940000

  • 4x4 Offroad Womo für Langzeitreise gesucht

    • Surfy
    • 24. Februar 2011 um 14:04

    @ Ali: Das thema Standhaftigkeit habe ich hier im Thread auch schonmal angemerkt.. Ich suche ja eigentlich auch etwas komfortableres. Gute Idee mal bei den Buschtaxis mal nach Infos zum V8 zu fragen :!:
    @ http://forum.buschtaxi.org/meinung-zu-lan…sel-t27601.html
    Ich habe extra mal keine Angaben zum zweck gemacht, erstmal technische Sachen abklären :wink:

    christian77: Joe hatte mir auch extra noch 2 Wochen vor dem Trip gemailt, und bestätigt dass die Einreise nach Kambodga ein Glücksspiel ist, Vietnam hingegen problemlos geht, und auch gerade ein paar Fahrzeuge da sind.

    Die Idee im Ausland zu kaufen, hatte ich schon ziemlich zu beginn, als ich noch ein Pickup mit Eagle Kabine wollte u.a. auf Seite 1.

    Die Eagle Kabine ist in der USA nur 10`000 USD schwer, hier in Europa 15k Euro.. In den USA hätte ich hingegen wieder keine gute Diesel Pickups kaufen können. Und irgendwie würde ich schon gerne mit einer schweizerischen Kaskoversicherung auf Tour gehen, so würde aus einem Fahrzeugklau / Überfall schlimmstenfalls eine Pause, weil man sich ein neues Auto kaufen muss - und nicht das Ende der Reise.

    Mein Traum wäre halt, ein Alltagstaugliches Fahrzeug, was ich hier in der Schweiz nach und nach in Langstrecken-taugliche Verfassung bringe, dem Wert enstprechend Versichern kann, mit Wochenendtrips und Urlaub schnelle in passables Setup finde - und solange im Alltag aber auch benutzen kann. Mit einem LC V8 und Klappdach - wäre das möglich, der würde noch auf normale Parkplätze und in Tiefgaragen passen.

    Die gebrauchten LC V8 werden so ab 75`000 CHF angeboten, aber verkaufen sich nicht.. Ich denke mit einem Sofort-Cashkauf Angebot - komme ich dann auf einen Budgetgerechten Wert, denke ich.

    Dann kommt Innenausbau & Klappkabine da fragt sich halt, wieviel da finanziell auf mich zukommt. Am ende muss ich dann schon vergleichen, was ich mit dem Geld in Südafrika anstellen kann. Wenn ich für die hälfte des Geldes in Südafrika etwas vernünftiges bekomme - stellt sich natürlich auch gleich die Frage, ob einem ein CH Fahrzeug & Versicherung soviel Wert ist.

    Natürlich ist die Möglichkeit nach der Weltreise das Fahrzeug in der Schweiz weiterhin benutzen zu können, auch etwas Wert...

    Hat jemand eine Idee was ein Klappdach / Innenausbau so ungefähr kostet? Bei einer deutschen Firma?

    Hier ein Beispiel aus der Schweiz: http://www.autoscout24.ch/AS24Web/Detail…13&page=1&row=4 :oops::evil::roll:

  • 4x4 Offroad Womo für Langzeitreise gesucht

    • Surfy
    • 24. Februar 2011 um 11:32
    Zitat von ALI


    :?::?::?:
    Meines Wissens dürfen Ausländer in Vietnam kein Auto fahren.

    Wir hatten Laos, Vietnam und Kambodga auf dem Plan, auf der letzten Tour. Aber haben nur Nord-Laos geschafft - eine wunderschöne Gegend, und eine feine Offroad Gegend...
    Wir haben wirklich gepusht und sind durch die menschenleere Dirttracks gedriftet, waren so auch manchmal fast täglich in der Werkstatt.. Allein die Motorhaubenhalterung war zweimal abgebrochen und musste geschweisst werden, vieles haben wir nie erfahren - weil wir uns nicht verständigen konnten. Auto scheppernd und jammern abgestellt, irgendwas an der Antriebswelle, und am nächsten Tag repariert wieder abgeholt - zu Preisen für die man hier in der Schweiz nichtmal alleine Frühstücken gehen kann :wink: Das alles immer so schnell zu fixen ging, einem immer gut geholfen wurde, machte den Trip am nächsten Tag jeweils noch extremer - wir wussten, egal was kaputt geht, die Reparatur wird schnell gehen, und nicht viel kosten.

    Der Trip war einfach der Hammer :wink: Schon kurz nach dem Start dachten wir uns - lieber noch mehrmals hin, als KM Schrubben, und nicht viel zu sehen.

    Joe hatte uns Papiere mitgegeben, für die Einreise in Vietnam und Kambodga, die uns zum Einführen des Fahrzeuges berechtigt hätten.. Offiziell heisst es auch in Laos, Autos gibts nur mit Fahrer zu mieten. Verboten ist das Selbstlenken jedoch nicht. Selbiges gilt auch für Vietnam, far i know. Internationaler FS vorausgesetzt.

    Vielleicht versteht ihr jetzt auch, wieso mich etwaige Reparaturen etc nicht Abschrecken, ich hatte schon so viele davon - die gehören einfach auch zu einer Reise. Und ohne den eben skizzierten fast absichtlichen Materialmord vergangener Offroadtrips- hält ein Wagen einiges aus. Dass soll ja eine Weltreise werden, und keine Rally.

    In Nordthailand hatten wir sogar mal einen Toyota Fortuner, ein SUV, und hatten viel viel spass im Gelände.. Ich kann mich noch gut an die Szenen am Eingang div. Nationalparks erinnern, als die Jungs behauptet haben, dass wir NIEMALS mit dem Auto da durch kommen würden... Wir kamen durch :wink: Und das war eine Luxus Ausführung mit Automatik, Gelände Untersetzung, Klima, und jedem schnickschnack den man sich vorstellen kann. :!:

  • 4x4 Offroad Womo für Langzeitreise gesucht

    • Surfy
    • 24. Februar 2011 um 10:32

    Wie klein die Welt ist.. Joe ist alt geworden, aber noch immer da am Arbeiten :D So kommt man übrigens auch an einen Untersatz für Vietnam.. Für Kambodga ist es an der grenze ein reines Glücksspiel.

    Der V8 ist auf Basis des LC 200, und wird auch als Diesel vertrieben, ich würde ihn auch als Diesel kaufen.

    Er ist aber ein bisschen länger, als der LC 200 mit kleineren Motoren - dh so eine Art Spezialversion:

    Landcruiser V8- Neupreis CHF 135`000
    Länge 4950 mm
    Breite 1970 mm
    Höhe 1910 mm

    normaler Landcruiser - Neupreis CHF 70`000
    Länge 4760 mm
    Breite 1885 mm
    Höhe 1835 mm

    V8 Landcruiser: http://de.dealers.toyota.ch/cars/new_cars/…r-v8/index.aspx

    Normaler LC: http://de.dealers.toyota.ch/cars/new_cars/…iser/specs.aspx

    So laut diverser Postings in Foren, dürfte der Verbrauch im Bereich von 11-13l liegen, die Jungs haben aber AB und Stadtverkehr mit drin, dürfte also besser sein, ausser im Gelände..

  • 4x4 Offroad Womo für Langzeitreise gesucht

    • Surfy
    • 24. Februar 2011 um 08:17
    Zitat von christian77

    Hallo!

    Der Hzj ist eher das Arbeitstier ohne Extras, nur Saugdiesel ohne Komfort. Aber relativ zuverlässig und viel billiger.

    So billig dann eben auch nicht.. Ein neuer HZJ liegt ja fast gleich auf, wie ein gebrauchter V8 LC - das ist der Punkt wo mir das Wasser im Mund zusammenläuft.

    Das ist wie mit einer elektrischen Garagentüre... Geht zwar voraussichtlich alle 2-3 Jahre mal kaputt - aber - ist ungemein komfortabler, im Auto auf den Drücker zu drücken, als immer auszusteigen :wink: Aber wirklich brauchen tut man es nicht, klar.

    Zitat

    Wir waren auch öfters in Laos mit Allradfahrzeugen. Seinerzeit gab es nur einen Vermieter . Die Rebellen waren noch sehr aktiv um Vang Vieng, unsere erste Tour musste wegen Verdacht auf einen Überfall abgebrochen werden. Wir wollten nach Muang Sing. Dies haben wir dann erst so 1999 realisieren können, als sich die allgemeine Situation im Lande verbesserte. Übrigens gab es seinerseit als Abschleppwagen nur Elefanten.

    Hiess der einzige Vermieter Joe Rumble? Ist noch immer so, für Selbstfahrer gibt es nur eine Adresse. Ansonsten gibt es die Elefanten nur noch in Camps - für die Touristen.. Zumindest in Nordlaos haben wir keinen einzigen Elefanten im Arbeitseinsatz gesehen - dafür Bulldozer & Co.

    Und Viang Vieng ist zum Ballermann mutiert, aber ist, die neben Luang Prabang und Vientiane die einzige Touristisch so richtig erschlossene Stadt.

    Zitat

    Das es dort nun, den von mir nicht so geschätzten Ranger gibt...

    Das war die einzige Mietbare Marke bei Joe - hätten uns auch lieber mit einem Hilux durch die Gegend gepeitscht.

    Zitat

    Kambodscha haben wir, in den Zeiten als Pol Pot noch lebte, in Enduros bereist. Unterkünfte gibt es dort ja überall, Campingplätze aber nicht. Wildcampen führt zu viel Besuch, da alle Wege, die mit Allradfahrzeugen befahren werden können, auch sehr frequentiert werden.

    Kambotscha wäre als nächstes auf meiner Liste gestanden, zusammen mit Vietnam.. Aber die Lust auf die "grosse Tour" ist ungleich grösser.

    In Loas, könnte problemlos wild gecampt werden.. Eine friedliche und schon fast schüchterne Bevölkerung, die einem aus dem weg geht.

  • 4x4 Offroad Womo für Langzeitreise gesucht

    • Surfy
    • 23. Februar 2011 um 21:29

    Aaaaabend zusammen :wink:

    Das habt ihr (und ich inzwischen) schon richtig erkannt - die reine Schlammschlacht soll das nicht werden.

    Aber schon, wie auch in Laos, das erkunden der abgelegensten Winkel.. Damals unterwegs im Pickup (Ranger) - fuhren wir doch oft auf "Single Trails" ala

    Ich weiss, der Lack bekommt was ab... Aber es war immer ein Erlebniss - reines strassen KM schrubben - und man erlebt ein ganz anderes Land. Was nun authentischer ist - die diskussion endet nie ;)

    Übernachten und zeitweise in einem kleinen Bergdorf fernab von der Zivilisation aufhalten, wird etwas sein, was ich gerne ab und an mal einbauen würde - und dazu in der Lage sein.

    Meine Erfahrung mit Reparaturen (hatte ich auf meinen Trips viele) ist - dass die Jungs in Laos/Thailand im letzen Kaff - den Ranger wieder Flott bekommen haben - so dass zumindest die weiterfahrt in die nächste Stadt drin lag. Unterschätzen würde ich die russisch & Asiatische Pampa diesbezüglich nicht. Klar, ein DPF kennen die nicht... Aber die Autos da haben allesamt mehr elektrik, als die HZJ Serie, mit denen die meisten hier unterwegs sind.

    Bleibt als einzig kritischer Punkt der DPF. Aber ist das wirklich so schlimm, dass es mir den DPF innerhalb der ersten 20`000km zerbröselt? Laut Nestle hat der LC V8 keinen geregelten DPF, deswegen ja auch "nur" Euro4 :?::!:

    Ich will ja nicht in einem Endzeit Szenario alleine für Jahre ohne Reparaturen auskommen müssen, und auf ein nicht totzukriegendes Auto angewiesen sein.

    Logisch, ein HZJ macht am wenigsten mucken - aber für vielleicht 100`000 km unter härteren Bedingungen, dass macht doch ein Luxusdampfer von Toyota auch mit, ohne jetzt alle paar Km liegen zu bleiben?

    Schauen wir mal wie meine Probefahrt am Samstag wird, vielleicht empfinde ich den HZJ doch als gar nicht so rustikal :wink:

    Vorteil würde da auf der Hand liegen: es gibt in der Schweiz davon einige reisefertige Mobile auf dem Markt...

    Aber Klima, elektrische Fenster etc - ein flüsterleises gleiten - gerade wo man soviel Zeit im Wagen verbringt - dass ist nicht zu verachten...

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

91,2 %

91,2% (455,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 211 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™