https://womobox.de/attachment/18567-2024-05-19-14-53-34-jpg/
Wann hast Du mir die Rückleuchten von meinem T5 gemopst? Das habe ich überhaupt nicht bemerkt... ![]()
Viele Grüße
(ex-)Leerkabinen-Wolfgang
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Wann hast Du mir die Rückleuchten von meinem T5 gemopst? Das habe ich überhaupt nicht bemerkt... ![]()
Viele Grüße
(ex-)Leerkabinen-Wolfgang
Hi Picco,
hmm, die Radfreiheit wäre mir etwas zu knapp! Als ich mit HappyHobo auf Island unterwegs war, hatte ich noch keine Luftfederung und durch das Kabinengewicht nu noch 10cm freien Federweg. Folge: auf dn Waschblechpisten des Hochlandes hat die Federung immer wieder durcheschlagen. Wieviel Federweg bei Dir nach dem Aufsatteln der Kabine übrig bleibt, ist noch auszutesten.
Noch eine Sache: jetzt, wo Du gut dran kommst, solltest Du einmal versuchen, das Ersatzrad zu lösen. Als ich das bei HappyHobo einmal machen musste, habe ich die angeschweißte Mutter der Schraubenaufnahme abgerissen. Nix war's mit Ersatzrad aufziehen!
Viele Grüße und weiterhin so schnelle Fortschritte
(ex-)Leerkabinen-Wolfgang
Ich komme mit kurzem Fahrerhaus und 5,35mx2,35m Koffer auf knapp über 7m. Innenhöhe 2m, Außenhöhe 3,15m.
Damit kommt man in Europa und Türkei weitestgehend noch gut zurecht, in Griechenland ist es öfter spannend aber lösbar.
Meine Empfehlung für Reisende ist immer Sprinter 2,1m breit, 6,5m lang aber trotzdem würde ich als Langzeitreisender auf unser Fahrzeug ungern verzichten. Gegen dieses "Pösslformat" wohnen wir jetzt in einer Villa.
Gruß Ralf
... das sind ja fast die Maße unseres HappyHobo (2,16m breit, 6,10m lang, 3,2m hoch) ![]()
Michael:
ich finde es gut, dass Du Dir unsere Denkanstöße zu Herzen nimmst - hier im Forum sind einige huntert+ Jahre an WoMo-Erfahrung versammelt, mit ganz verschiedenen Schwerpunkten. Da gibt es vielleicht schon den einen oder anderen ernstzunehmenden Gedanken... ![]()
Die grundsätzliche Frage für mich ist: was soll mit dem angedachten Wohnmobil erreicht werden? Steht die Mobilität im Vordergrund oder soll es eher eine Art beweglicheres Tiny-House werden? Wenn Mobilität wichtig ist: wohin soll es gehen? Natur fernab der Zivilisation oder eher 'zivilisationsnah'?
Ich weiß nicht, ob Du den Werdegang von HappyHobo einmal verfolgt hast: ich habe mir erst meinen VW T5 Doppelkabine mit Pritsche gekauft. Passend für die Ladefläche habe ich mir eine kleine abnehmbare Alltagskabine (zum schnellen Wochenendtrip oder unerwarteten Übernachten bei Freunden, mit Stockbett (200x80cm), 130cm breiter Küchenzeile(!), einem kleinen Portapotti und einer Dusche - all das läßt sich auf rd. 2m * 1,8m Fläche unter bringen) für selbige gebastelt.
Und zuletzt habe ich dann die 'große' Kabine bekommen - mit 2x2,1m-Längsschläferalkoven (lichte Innenhöhe 1m), 1,4m Küchenzeile, ggü. 110x80cm Naßzelle mit Trockentrenntoilette und im Schulterbereich 90x80cm, unten 70x80cm Dusche, hinten eine 1,6m bzw. 1,3m * 2,1m große U-Sitzgruppe mit riesigen Fenstern rundum. Dank 36cm hohem durchgehenden Doppelboden auch mit mehr als üppigem Stauraum ausgestattet.
Mit dem Ding waren wir schon in Island auf den (gemäßigteren) Hochlandpisten, sind im Winter wie auch im Hochsommer unterwegs. Und als ich letztes jahr in Reha war, ist mir meine Frau nachgekommen und hat HappyHobo als mobile Office genutzt.
Wir hatten früher vor, damit auch mal ein Jahr auf Tour zu sein, inzwischen hat sich die Planung auf 3-6-Monatstouren reduziert, weil uns die Freunde zuhause einfach zu wichtig sind. Aber mit ein wenig 'Außenlebensfläche' (sprich ein Vorzelt oder so) wird uns HappyHobo mit seiner innengrundfläche von 2,1 * 2,7m vermutlich auch für längere Touren reichen.
Die Kabine ist übrigens auch absetzbar, d.h. mit abgesetzter Kabine ist der Bus unser Alltags-Langstreckenfahrzeug (unser kleiner Elektroflitzer hat dafür zu wenig Reichweite). Also innen und außen multifunktionell ![]()
Kurz: wenn die Ansprüche gar zu unvereinbar sind, sollte man sich überlegen, ob man nicht mit einem WoMo-Puzzle besser bedient ist. Vielleicht ein mobiles kleines Zug-Wohnmobil mit einem geräumigen Campinghänger, der bei eher stationärer Verwendung zum Einsatz kommt? Es gibt zwar auch gute Gründe für große, schwere Fahrzeuge. Aber für Europa überwiegen für mich ganz klar die Nachteile! ich merke das immer wieder, wenn ich mit einem großen Feuerwehrfahrzeug durch unsere kleinen Gäßchen muss: mit Blaulicht und Tatütataa mit weniger als Schritttempo zwischen parkenden Fahrzeugen und überhängenden Balkonen durchgeschoben, wo ich mit HappyHobo ganz entspannt mit den erlaubten 30km/h hindurchwedele...
Auch wenn Du Deine Ursprungspläne langsam sich zerlegen siehst: besser dies als am Ende ein (teures) Fahrzeug gebaut zu haben, dass einfach nicht wirklich zu Deinem Nutzungsstil paßt!
In dem Zusammenhang kommt mir gerade ein Gedanke: wir hatten einmal ein Mitglied, das einen Sattelzug auf Renault-LKW als Wohnmobil umgbaut hat. Und für kürzere Trips den Auflieger abgekoppelt und eine kleine Kabine auf die Zugmaschine gesetzt hat. Man sieht immer mal wieder Werbe-Sattelzüge mit einem Sprinter oder Daily als Zugmaschine. Vielleicht ware für Dich ja eine Kombi ähnlich dem plus der Umsetzung von von Klaus, dem Forumsmitglied, auch etwas? Zum längeren Verweilen nutzt Du den Auflieger, wenn es mal ein paar Wochen richtig auf Tour gehen soll, wird der Auflieger abgekoppelt und eine Alkovenkabine ähnlich HappyHobo auf das Zugfahrzeug gesetzt. Damit solltest Du so ziemlich überall hin kommen können! Das hätte übrigens auch noch den Vorteil, dass Du den Auflieger abkoppeln und stehen lassen und mit dem Zugfahrzeug die Umgebung erkunden könntest. Mit einem großen Trumm wirst Du Dich irgendwo hin stellen und Dich nicht mehr vom Fleck bewegen...
Viele Grüße
(ex-Leerkabinen-)Wolfgang
Hi Michael,
wie Martin schon gesagt hat: 'runterputzen' ist einfach - und mit meiner Kritik auch gar nicht gewollt.
Allerdings habe ich da so ein paar Punkte, die ich anders machen würde:
- Warum Stahlrahmen plus Sandwich? Du bringst hier Materialien mit sehr unterschiedlichem Wärmeausdehnungskoeffizienten zusammen - das macht eine saubere Verklebung schwierig, weil Du da (nach meinem pi-mal-Daumen-Gefühl) fast 1cm Kleberdicke brauchst, um diesen Ausdehnungsunterschied auszugleichen. Eine reine GfK-Kabine ist sehr robust und übersteht sogar Überschläge, wie ein ehemaliges Mitglied des Forums selbst 'ausprobiert' hat. Ein paar paar passende GfK-Kantenleisten, und die Kabine ist ahnlich stabil wie die mit dem Stahlrahmen - und das evtl. sogar länger, weil der Kleber länger dicht bleibt!
- 400l Schwarz- und 64l Grauwasser, das passt irgendwie nicht. Generell ist eine TrockenTrennToilette mittlerweile vielfach bevorzugt, bei Deinem Vorhaben wäre sogar eine Kompost-Toilette á la Krabbe sinnvoll. Dann hast Du viel mehr Zeit zwischen zwei Entsorgungen. Und dafür Platz für einen deutlich größeren Grauwassertank. Und wie willst Du denn die Geruchsentwicklung von 400l Schwarzwasser in den Griff bekommen?
Insgesamt ist zu Deinen geplanten Mengen zu sagen, dass so eine lange Zeit im Tank das Wasser nicht besser machen kann - die Verkeimungsgefahr ist sehr groß und der entsprechende Aufwand, das Wasser 'gesund' zu erhalten, ebenso.
- Höhenabsatz wegen Teilpodest - ich hatte ja schon geschrieben, dass ich soetwas aus eigener Erfahrung nicht mag. Bei Deinem Grundriss sehe ich aber eine deutliche Gefahr: es ist zwar toll, durch das Podest Kühl- und Gefriertruhe realisieren zu können, aber um an die Sachen im Kühlschrank dran zu kommen, musst Du immer auf die Podeststufen treten - hier ist ein Abrutschen und Knöchelverbiegen regelrecht vorprogrammiert.
- nach innen öffnende Hecktüren, bei denen Du erst die ganze Sitzgruppe umbauen musst, um sie zu öffnen - was glaubst Du, wie oft Du das wirklich machen wirst? Nicht umsonst will keiner wirklich die Sitzgruppe zum Bett umbauen...
Und zuletzt muss ich in eine ähnliche Kerbe schlagen wie Martin: willst Du stationär leben oder willst Du reisen? In der Normandie sind viele schöne Straßen auf 7.5t oder gar 5t beschränkt, in Norwegen gibt es für die schönsten Strecken Begrenzungen auf Lange, Breite, Höhe (Tunnels) und Gewicht. So ein Trumm nimmt Dir in Europa die Möglichkeit das Kennenlernens vieler schöner Ecken. Ich war letztes Jahr mit einem 10m-Womo in Kanada unterwegs - (fast) kein Problem! Aber in Europa wäre der Wagen zum Entdecken der Natur abseits der Zivilisation für mich ein NoGo! Selbst am Gardasee kommt man mit einem solchen Fahrzeug in die Breduille!
Schau mal bei Youtube, da gibt es zig Berichte von Leuten, die z.B. in einem Knaus Kastenwagen mehrere Jahre ununterbrochen unterwegs waren. Und die sind auch überall hin gekommen!
Viele Grüße
(ex-Leerkabinen-)Wolfgang
So wie Stefan habe ich das auch bei Happy Hobo gemacht - brachte knappe 20cm, die meinem Doppelboden zugute gekommen sind.
Dafür mußte ich mir allerdings einen neuen Pritschenboden basteln - den, den ich dann auch gleich abnehmbar gestaltet habe ![]()
Viele Grüße
Wolfgang
Knappe 100kg Gewicht? Ordentlich!
Jetzt verstehe ich auch, dass der Rückbau der Pritsche bei mir über 150kg eingespart hat - trotz Alu-Hilfsrahmen! Bei Nutzung ohne Kabine kommen die originalen Ladebordwände und die 34kg schwrre Siebdruckplatte als Ladefläche wieder drauf und meine Pritsche ist wieder einsatzfähig.
Kannst Du den Pritschenboden bei aufgesattelter Kabine auch abnehmen? Oder nimmst Du die gesamte Prische ab und baust den Kabinenboden so stabil, dass Du ihn direkt auf das Fahrgestell setzen kannst?
Viele Grüße
(ex-)Leerkabinen-Wolfgang
Hmmm, Willi hat keinerlei Daten in seinem Profil hinterlegt...
Mal sehen, wie ein nächster Beitrag aussieht - ob KI oder Mensch.
Viele Grüße
(ex-)Leerkabinen-Wolfgang
... nee, der kämpft nur mit den Tücken einer Handy- statt PC-Tastatur. Und seinen für diesen Einsatzzweck zu dicken Fingern. Vielleicht auch ein in letzter Zeit zu seltener Besuch der örtlichen Weinstuben? 🤔
Viele Grüße
Wolfgang
Sorry, Michael, für die lanhe Zeit für meibe Antwort.
Vieles ist ja schon geschrieben worden. Einen Punkt habe ich allerdings noch: von der Containerinnenhöhe von 239cm gehen ja noch Fußboden- und Dachdämmung ab - beides sollte m.E nicht weniger sein als die Wanddämmung. Also gehen hier 15cm ab. Dann noch 30cm Podest läßt noch rd. 195cm Wohnhöhe. Ich mit meinen 183cm Länge würde das als drückend empfinden, insb. weil die Dachhaubenrahmen davon ja nioh etwas abknapsen. Außerdem habe ich persönlich Schwierigkeiten mit Höhenversätzen im Bodenbereich. Sprich: ich würde (bzw. habe in meinem HappyHobo) lieber einen durchgehenden, dafür flacheren Doppelboden einplanen, in dem man auch einmal längere Objekte (Ski, Surfbrett o.ä.) hinein schieben kann. Auch die Campingmöbel lassen sivh da gut und uber die Hecktüren leiht erreichbar unter bringen.
Schon angesprochen wurde der 'Wohnlichkeitswert': Euroboxen sind zwar praktisch, aber nach meinem Geschmack nicht wirklich wohnlich. Kann natürlich bei Dir anders sein, aber Du solltest es auch mal ein pasr trübe Herbsttage darin aushalten, ohne dass die Stimmung zu trübe wird...
Sehr gut gefällt mir, dass bis zur Nasszelle keine raumhohen Schränke verbaut hast, was den Raumeindruck recht großzügig erscheinen lassen dürfte.
Was den Verzicht auf Fenster auf der einen Seite angeht: wäre es vielleicht eine Idee, einen Teil der Containerwand heraus zu schneiden, ein Fenster etwas nach innen versetzt einzubauen und evtl. bei Tarnungswunsch mit dem ausgeschnittenen Wandstück wieder zu verkleiden? Für mich ist Licht und Aussicht ganz, ganz wichtig. Aber wie gesagt: für mich...
Viele Grüße
(ex-)Leerkabinen-Wolfgang
Hallo Michael,
bevor man auf Deinen schon recht detaillierten Grundriss eingeht, ein paar Fragen vorab: wie sind die Innenmaße des Containers? Wo soll die Kabine eingesetzt werden und zu welchen Jahreszeiten Das hat erheblichen Einfluß auf die Dämmung und den somit netto zur Verfügung stehenden Raum sowie auf die Solarleistung. Unsere heimischen 15m² liefern im Juni fast 650kWh, im Dezember noch keine 30kWh...
Und wie viele Personen sollen darin wohnen? Wir kommen beispielsweise mit 250l/Woche mit zwei Personen luxuriös hin.
Ansonsten bedingen für mich die großen Portaltüren die Sitzecke direkt daran, so dass man von beiden Bänken die Aussicht genießen kann!
Viele Grüße
(ex-)Leerkabinen-Wolfgang
Ralf:
grundsätzlich gehöre ich auch zu denen, die bereit (und in der Lage) sind, sich Freizeit gegen etwas Geldausgabe einzutauschen. Aber das Tauschverhältnis muss stimmen - und ichvmuss jemanden finden, der das machen würde. Ich glaube, ich habe so gut wie alle Lackierer im Umfeld abgeklappert: entweder ist die Eindahrt zu niedrig, die Lackiefhalle zu klein oder es wird einfach kein GfK lackiert.
Ich werde jetzt mal bei den Herstellern nach Lackieren fragen und auch meinen Suchradius erhöhen.
Viele Grüße
(ex-)Leerkabinen-Wolfgang
Vielen Dank für Eure ganzen Stellungnahmen und Ideen!
Hier 'mal ein paar Bikder von den Schäden, die ich durch Lackierung/Beschichtung losxwerden will:
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Lurker im CfK-Laminat, diverse Versuche von Kantenabschlüssen
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Kein UV-beständiges Harz, Schleifschäden im GfK, teilweise mit dem nicht UV-beständigen Harz 'beigearbeitet'
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Kontaktschäden durch Fehleinweisung durch Fährpersonal (leider zu spät bemerkt)
2023 war nicht wirklich das beste Jahr für mich - mal sehen, ob ich nicht vielleicht jemanden finde, der die Arbeiten für mich durchführen kann - ohne mich dabei ganz arm zu machen..
Viele Grüße
(ex-)Leerkabinen-Wolfgang
Interessant auch hier die Vielzahl unterschiedlicher Ansichten und Erfahrungen...
Für mich hat die Beschichtung den Vorteil, dass ich die vielen verschiedenen Fehler bei dem CfK-Laminat ohne nennenswerte Zusatzarbeiten überdecken kann. Das würde mir schon gefallen! ![]()
Viele Grüße
(ex-)Leerkabinen-Wolfgang
Insta, Facebook & Co. sind für mich ein no-go...
Hi Ihr,
danke für Eure Reaktionen!
Ralf:
ich bin nach dem Schauen so einiger Youtube-Videos eher zu dem Eindruck gelangt, dass eine grobere Struktur besser wäre, weil die Poren in der feinen Struktur viel kleiner und dadurch viel schlechter zu Reinigen wären. Schöner finde ich allerdings auch die feinstrukturuerte Oberfläche.
Rollen ware zwar die einfacherere Möglichkeit, aber ich habe in Summe um die 35m² zu beschichten, da werde ich beim Rollen wohl nicht schnell genug sein, um immer nass in nass arbeiten zu können. Wie gross waren Deine gerollten Flachen?
folieren war meine erste Idee, geht aber leider nicht, dafür ist die Struktur des GfK zu uneben (die Glasstruktur ist zu deutlich zu erkennen), und gerade im Bereich der CfK-Kantenprofile wären sehr viele Vorarbeiten notwendig.
Viele Grüße
Wolfgang
Hi Ihr,
ich habe mich ja schon lange nicht mehr mit einer Frage an Euch gewendet, das muss ich jetzt mal wieder ändern. ![]()
Wer meine Kabine kennt, der weiß, dass der Kabinenbauer (InnoMobil) zum Laminieren der CfK-Kanten ein nicht UV-beständiges Harz verwendet hat und mit diesem auch Schleif-Fehlstellen aufgefüllt hat. Deshalb soll(te) die Kabine eine Lackierung erhalten. Kaum ein angefragter Lackierer lackiert GfK/CfK, und wenn, hat er nicht die notwendige Höhe der Lackierhalle. Das einzige Angebot eines LKW-/Bus-Lackierers lag bei rd. € 15:000,-
Also doh keine Lackierung...
Deshalb bin ich jetzt auf den Gedanken gekommen, die ganze Kabine mit einer Beschichtung für PickUp-Ladeflächen zu versehen, also etwas in der Art https://raptorcoatings.com/de/ oder https://www.mipa-paints.com/produkte/showroom/mipa-protector. Allerdings habe ich bislang nur Anwendungen im Kasten- und Krankenwagenbereich gefunden, also auf Metall oder 'flexiblem' Kunststoff, nicht auf GK/CfK oder Gelcoat. Hat jemand schon einmal einen Erfahrungsbericht auf dieser Basis gesehen? Oder gar selbst soetwas gemacht?
Viele Grüße
(ex-Leerkabinen)-Wolfgang
P.S.: An alle, die jetzt die Hände ob des Gewichtes bei mir Leichtgewichtsfetischisten über dem Kopf zusammen schlagen: genau dieser Fetischismus erlaubt mir jetzt die 10kg Zusatzgewicht! Ich bleibe auch damit voll reisefertig ausgestattet bei wenig über 3,2t...
Hallo Picco,
was ist da denn passiert? Gefiel Dir rot nicht mehr als Farbe Deiner Basis?
Viel Erfolg bei Deinen nächsten Baumaßnahmen - wer weiss, vielleicht trifft man sich ja doch nochveinmal auf irgend einem schönen Stellplatz in der Welt?
Liebe Grüße
Wolfgang
Danke Anton!
User ist gesperrt, Thread wird gelöscht, wenn alle Beteiligten meinen Beitrag gelesen haben und sichbdeshalb nicht wundern, wo der geblieben ist... ![]()
Viele Grüße
(Leerkabinen-)Wolfgang
Ich habe aktuell einen Meter Höhe, davon geht aber noch der Lattenrost und die Matratze ab.
Kennt jemand von Ikea ´ne vernünftige weiche Foammatratze, die nicht so dick ist?
Normalerweise schlafen wir im Wasserbett und die meisten Matratzen hier in Thailand fühlen sich an wie ein mit dünnem Schaumstoff überzogenes Brett.
Danke
Hi Phanganer,
ich habe auf einem Mesh-Gewebe von 2cm Höhe zur Unterlüftung Luftbetten von Outwell (https://www.outwell.com/de-de/ecommerc…-single-12-0-cm) gelegt, Diese schaumstoffgefüllten Luftmatratzen lassen sich wunderbar an den eigenen Bedarf anpassen, sind leicht (um 3kg) und ich schlafe darauf so gut wie im heimischen Wasserbett.
Netter Nebeneffekt: die eine Seite ist besser gedämmt ('wärmer') und in kalten Nächten sehr angenehm, die anderer, 'kühlere' Seite macht heiße Sommernächte erträglicher...
Vielleicht auch für Dich eine Idee?
Viele Grüße
(ex-Leerkabinen-)Wolfgang
Hi Phil,
ich versuche, an ein Bild zu denken.
Aber der Klappsitz ist wirklich nur ein Notsitz mit sehr steiler Lehne, auch wenn er gut gepolstert ist. Der Platz für die 2. Sitzreihe ist ja nicht wirklich groß, also müssen entweder die Rückenlehne steil, die Sitzfläche oder die Beine kurz sein...
Viele Grüße
(Leerkabinen-)Wolfgang
Um Deinen Ofen beneide ich Dich! Sowas hätte ich auch gerne. Aber bei meiner vielen Fensterfläche einfach nicht zu machen...
Anstelle de Rücksitzbank habe ich mir bei eBay seinerzeit eine Bank mit drei Klappsitzen geschossen. Momentan habe ich nur noch einen eingebaut, da der zweite dem Einstieg durch die hintere Beifahrertür eingeengt hat und der dritte den Durchgang in die Kabine blockiert hat. Bislang die perfekte Lösung, denn zu mehr als dritt sind wir noch nie unterwegs gewesen.
Viele Grüße
(Leerkabinen-)Wolfgang