Hi Herby,
Netter Nebeneffekt: Insgesamt 3 Interessenten für mein Womo.
Verkaufen? Und dann aber wohl ein neues bauen, oder?!? ![]()
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
Hi Herby,
Netter Nebeneffekt: Insgesamt 3 Interessenten für mein Womo.
Verkaufen? Und dann aber wohl ein neues bauen, oder?!? ![]()
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo Oskar,
außergewöhnliche Anregungen sind immer gern gesehene - insofern: Willkommen im Forum als SelbstUMbauer! ![]()
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo Timo,
vielen Dank für den Tipp! Das Zeugs läßt sich lt. Datenblatt 'ggf. direkt' auftragen, auch wenn im Satzteil vornedran etwas von Untergrund anschleifen steht. Die Anfrage, wie das 'ggf.' zu deuten ist, läuft...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
... und der nächst Schritt ist auch geschafft: Gasfernventil und Gastank-Anzeige arbeiten, der Gaskasten ist abgedichtet, jetzt fehlt nur noch das Kabel von der Truma-Bedieneinheit zum Boiler, dann müßte ich auch Heizung und Warmwasser bekommen, sobald ich mit der Kabine an der nächsten LPG-Tankstelle vorbei komme.
Im Bad ist jetzt auch die TTT einsatzfähig (der Deckel aber noch nicht fertig), auch sind die Türen des Waschtisch-Unterschranks montiert. Allerdings habe ich mich irgendwo verrechnet, die Klappen sind noch etwas zu groß. Aber das kann man ja noch ändern... ![]()
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hi Peter,
Zitat von nunmachmalAber ich denke wenn der Tank so schlecht zugänglich ist, wirst du dich von dem Begriff "Trinkwasser" bald verabschieden und den Begriff "Brauchwasser" einführen.
Ich denke nicht: mit einem Lappen komme ich eigentlich überall gut hin. Nur zum Schleifen reicht's halt nicht. ![]()
Und dann habe ich ja immer noch meinen Seagull-Filter, durch den ich das Trinkwasser sauge. Der hat mich bislang vor allen Unbilden unreinen Wassers geschützt.
Viele Grüße
(Leerkabinen-)Wolfgang
Hallo Ihr Lieben,
vielen Dank für die ersten Tipps! Allerdings: Schleifen ist aufgrund der Zugangssituation durch die Revisionsöffnung nicht wirklich möglich, was immer ich einbringe, es muß auf un- oder schlechgeschliffenem Harz halten. Zusätzlich muß, was immer in den Tank kommt, lebensmittelecht und trinkwasserbeständig sein.
Meine Hoffnung: https://trans-lining.de/produkte/lebensmittelausbau/ Wenn nicht jemand eine bessere Idee hat, werde ich evtl. das einmal ausprobieren.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Zitat von VaraderoristIch glaube da hat Wolfgang auch Erfahrung, wenn ich mich recht erinnere.
Du erinnerst Dich recht
VW hat den T5 mit Serienspiegeln für Aufbauten bis 217cm frei gegeben. Meine Kabine hat eine Breite von 216cm, demnach dürfte ich die auch fahren. Aber der TÜV'ler hat nach 'Ausprobieren' des Sichtfeldes doch einen Eintrag in seiner Genehmigung hinterlassen, nach der ich eine Spiegelverbreiterung brauche.
Aber ehrlich gesagt: ich kann's verstehen - die Sicht nach hinten ist mit den Serienspiegeln wirklich beschränkt...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hi Ihr,
alle Versuche, meinen Frischwassertank dicht zu bekommen, waren bislang nicht erfolgreich. Der Abwassertank ist dicht, also grundsätzlich ist die Art meines Tankbaus aus den bestehenden Kabinenwänden und Stegen im Doppelboden aus dem gleichen Material wie die Außenwände, die dann mit CfK ausgekleidet wurden, funktionsfähig.
Die erste Überlegung war, daß der Ablaufstopfen nicht dicht ist, das scheint's aber nicht zu sein. Irgendwo anders muß der Tank wohl undicht sein, auch wenn ich mit dem Endoskop keine auffällige Stelle gefunden habe. Leider ist es nicht ganz trivial, an alle Stellen im Tank heran zu kommen, folgende Skizzen sollen ein Bild des Tanks geben:
Die grauen, schräg schraffierten Bereiche sind die Sandwichplatten, die die Tankwände bilden, in der 3D-Ansicht sieht man, daß der Tank über den Radkasten geht und eine Schwallwand eingebaut ist. Die Draufsicht zeigt, daß die Schwallwand auch die Naßzellenwand trägt - und gleichzeitig den Duschboden, der auch den Tankdeckel bildet. Wasser tritt nach ein paar Minuten aus, wenn auch nur 10Liter in den Tank eingefüllt werden.
Leider läßt sich nicht lokalisieren, wo der Tank undicht ist: ich habe nämlich unterschlagen, daß der Tankboden mit 3cm Styrodur aufgedoppelt ist und nur im Bereich des Ablaufes auf den Kabinenboden hinunter geht. Erst auf der zweiten Styrodurschicht befindet sich das CfK-Laminat. Und das Wasser gelangt irgendwo zwischen diese Styrodurschicht und die Deckschicht des Kabinenbodens und dringt dann dort ins Freie, wo die Klebeschicht zwischen den Stegen und dem Kabinenboden nicht 100% geschlossen ist.
Hat jemand von Euch eine Idee, wie ich durch die Revisionsöffnung (ca. 12*25cm) hindurch den Tank dicht bekommen könnte? Und womit?
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hi Picco,
ich bin jetzt auch mit Deiner Reisebeschreibung durch - und sehe meinen Zwiespalt bzgl. Afrika wieder einmal bestätigt. Auf der einen Seite tolle Erlebnisse, auf der anderen aber auch das Gefühl, als 'reiche' Weiße als Ausnutz-Opfer herhalten zu müssen. Man kann die Menschen dort ja verstehen, immerhin müssen sie auch leben und die größte Verdienstchance ist dort , wo (etwas) Geld vorhanden zu sein scheint. Aber wirklich wohl fühle ich persönlich in einer solchen Situation nicht...
Aber es ist trotzdem schön, Deinen Bericht zu lesen - Bilder und Schreibstil sind einfach nur suuuuper!
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
... der auch für einen Costa-Rica-Reisebericht ist! ![]()
Hi Ihr,
die Kabine ist wieder abgesattelt und ich habe einmal geschaut, wie es unter der Kabine im Bereich des Tankablaufstutzens aussieht:
der Bösewicht: die Abdeckung des Ausschnitts im Fahrerhaus, die bei Nichtgebrauch in den Hilfsrahmen eingelegt wird und auf die der Ablauf beim Absenken der Kabine gedrückt hat:
Und hier der Ablauf, der sich leicht in den Kabinenboden gedrückt hat. Am WE werde ich mir ein Endoskop besorgen und den Tank von innen genau unter die Lupe nehmen. Vielleicht ist der Schaden ja gar nicht so groß und ich kann den Stutzen wieder befestigen (und natürlich deutlich kürzen)...
Auch hinsichtlich des Gaskastens ist mir eine gute Lösung eingefallen: ich werde einen Spanngurt oben hinten und unten vorne befestigen und somit beide Klappenteile gleichzeitig gegen die Dichtungen drücken. Das sollte dann erst einmal einige Zeit halten ![]()
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Na ja, es reicht, daß die Möbel aus Balsaholz gefertigt sind. Das Schöne an meiner Extremgewichtsspareritis: ich habe jetzt noch Reserven für's Wohlfühlen, ohne den Wagen im Grenzbereich zu bewegen. Hoffe ich - gewogen wird, wenn ich eine Waage finde, bei der ich rad-, zumindest aber achsweise wiegen kann.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
...und ja, es ist soooooo schön, endlich reisen zu können! Vielleicht 3-4 Wochen Portugal und Spanien im November? Und nächstes Jahr einen Haufen Wochen Skandinavien? Mal sehen!
Hi Christian,
Zitat von IschiSoweit die Überlegungen, die Frage die sich aufwirft: Wenn ich die Kabine als Festaufbau plane, wird das Fahrzeug dann sicherlich als Wohnmobil zugelassen?! Oder gibt es andere Optionen? Die Belechtung muss dann sicher an die Kabinenrückwand? Oder auch an den geplanten Fahrradträger am Heck?
Eine Zulassung als Wohnmobil ist dann sinnvoll, weil die Versicherung günstiger wird. Und wenn die Kabine (oder der Fahrradträger) mehr als 40cm (so meine ich,mich zu erinnern) über die Fahrzeugbeleuchtung hinausragt oder die Kabine die Sichtbarkeit der Fahrzeugbeleuchtung (15° von oben oder sowas) einschränkt, dann muß eine 'wiederholte Beleuchtung' angebracht werden.
Zitat von IschiFalls ich eine absetzbare Kabine plane, dann lasse ich beim TÜV nur die neue Flachpritzsche eintragen? Das Fahrzeug bleibt dann weiterhin ein LKW? In dem Fall kann ich die neue Beleuchtung am Ende der Prtitzsche anbringen, die Kabine steht dann einfach über? Oder kann man die Flachpritzsche an die Maße der Kabine anpassen (bisherige Pritzsche ist ja etwa 1,85x1,55m außen, könnte man die neue gleich auf 2x2m vergrößern)?
Happy Hobo läuft weiterhin als als 'LKW Plattform', in der Zusatzbeschreibung steht dann etwas über Rückwandausschnitt und Aufbau des Hilfsrahmens. Ich habe übrigens die Größe der Pritsche gegenüber Serie nicht geändert, denn so bleibt der Bus handlicher und ich kann ihn (mit den Serien-Ladebordwänden etc.) auch im Alltag weiter als Alleinfahrzeug nutzen. Im Kabinenboden habe ich dann einen weiteren Rahmen, der auf dem Hilfsrahmen aufliegt und seitlich je 10cm, nach hinten 60cm über steht.
An der Kabine befindet sich ein (momentan noch sehr häßlicher) Leuchtenträger, der an meine AHK angeschlossen ist.
Ach so, noch etwas zu dieser Kombination: Happy Hobo ist als LKW zugelassen (günstigste Kfz-Besteuerung) und als WoMo versichert (günstigste Versicherungsart).
Grundsätzlich aber eine Frage: warum Pickup-DoKa und nicht Transporter-DoKa? Bei einem 'normalen' Pickup liegt die Hinterachse sehr nahe an der Fahrerhausrückwand, was das Fahrzeug mit Kabine sehr hecklastig werden läßt - bei Kurvenfahrten oder Seitenwind ziemlich unangenehm. Bei meiner T5 DoKa habe ich eine deutlich längere Kabine und dennoch eine bessere Gewichtsverteilung, weil alle ernsthaften Gewichte wie Wasser, Batterie und Gas vor oder auf der Hinterachse liegen, der Bereich hinter der Hinterachse enthält eigentlich fast nur Luft (Sitzecke). So habe ich auch noch genügend Reserven, um einen Fahrradträger zu montieren.... Und eine Kabine von 206*183cm würde noch auf die durch die Ladebordwände begrenzte Pritsche passen, ohne Ladebordwände wären etwa 210*190cm Grundfläche möglich!
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hi Ihr,
das erste Wochenende mit einem weitgehend nutzbaren 'Happy Hobo' liegt hinter uns: ein paar Tage zum Paddeln an die Sauer, dem Grenzfluß nach Luxemburg, haben gut getan:
Und was soll ich sagen: es hat alles gut funktioniert! keine Probleme mehr mit dem Bus und auch die Kabine selbst hat - im Rahmen ihres aktuellen Ausbauzustandes - gut funktioniert. Aber das beste: geschlafen haben wir in der Kabine wie die Babies - einfach herrlich! Wir haben Luftbetten des Typs Outwell Dreamboat - einmal in 132cm Breite plus einmal in 77cm Breite - im Alkoven liegen und sind von dem Liegekomfort einfach nur begeistert. Anders als reine Luftmatratzen haben sie nach unten einen sehr guten Wärmedämmwert, d.h. von unten war's nicht kalt (Nachttemperatutr 6°C), hinzu kommt die Anpaßbarkeit an den individuellen Matratzen-Härtewunsch und nicht zuletzt das minimale Gewicht.
Wassertechnisch gab es ebenfalls keine Probleme, die Waschbeckenkonstruktion im Bad funktioniert einwandfrei. Nur schade, daß wir die TTT noch nicht ausprobieren konnten und auf das PortaPotti zurück greifen mußten. Aber egal - schön war's trotzdem...
Jetzt muß ich zusehen, daß ich den Frischwassertank repariert, den Gaskasten dicht, die Gasanlage (inkl. Heizung) elektrisch angeschlossen und ein paar andere Kleinigkeiten hin bekomme, dann könnte es bald wieder auf Tour gehen, auch wenn's kälter werden sollte.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hi Myk,
Zitat von MykHallo Wolfgang,
das verstehe ich jetzt nicht. Wie kann denn der Gaskasten dicht sein, wenn Front und Deckel noch nicht fixiert sind? Mach' doch bitte einmal ein Foto von der Einbausituation, vielleicht fällt ja dann jemandem etwas ein...
Viele Grüße,
Myk
Hier ist das gewünschte Foto:
Die Abdichtung ist noch nicht ganz umlaufend, dazu bin ich noch nicht gekommen. Dann habe ich vorne und oben eine Platte, die ich (hoffentlich nur) zum Ausbau der Tankgasflasche in 10 Jahren wieder öffnen muß. Eine Klappe von vorne, die im Fußbereich hinter ein L-Profil, das auf dem Boden klebt, gegen die Seitenwand bzw. das linke L-Profil geklemmt wird. Eine weitere Platte obenauf, die hinten genauso gegen die Dichtung gedrückt wird. Die Frage ist, wie ich das mit der vorderen Kante mache: beide Platten möchte ich möglichst ohne viel Gewicht gegen die Dichtungen fixieren, so daß der Kasten gasdicht wird.
Wahrscheinlich habe ich nur noch nicht genug nachgedacht, aber derzeit sind andere Probleme primär... ![]()
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hi Gode,
Zitat von Gode_REEinfach diese schönen preiswerten Borddurchführungen mit nem Ring Sika drumherum, und man hat Ruhe.
So etwas in dieser Richtung habe ich verbaut - allerdings guckte das unten aus dem Kabinenboden heraus und hat sich beim Aufsatteln auf die zwischen den Hilfsrahmenträgern eingelegten Fahrerhaus-Verschlußplatten heraus gedrückt. Sobald die Kabine wieder vom Bus abgesetzt ist, schaue ich mir den 'Spaß' einmal genauer an.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Danke für den Hinweis, Gode!
Allerdings tendiere ich mehr zu den stromunanbhängigen Trocknungsmöglichkeiten, weil die Kabine diesen Winter noch weit von jedem Stromanschluß entfernt stehen wird. Mein Vorteil: im Unterboden ist rein gar nichts verbaut, was bei Wasserkontakt Probleme machen würde. Abgesehen von dem SikaFlex: das schimmelt (nicht nach dem Wassertest vor drei Tagen, sondern aufgrund einer nicht richtig verschlossenen Aufbauklappe). ![]()
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Vielen Dank für die tröstenden Worte, Gode!
Und das auf-Tour-gehen am WE ist gesichert: der Abwassertank sowie alle Schläuche sind dicht, und für die Frischwasserversorgung greife ich auf die Kanister und die Tauchpumpe aus dem alten Alltagskabinchen zurück. So habe ich zwar nur 40 statt 140 Liter Frischwasser, aber da wir auf einem Campingplatz stehen werden, sollte das kein Problem sein.
Und wenn ich es schaffe, heute Abend noch die TTT endgültig anzuschließen, dann kann ich auch diese austesten und muß nicht auf's Porta Potti...
Was die Idee mit den Elektro-Verteilungen angeht: ich bin da einen etwas anderen Weg gegangen: alle Wassereinrichtungen und Schlauchverbindungen befinden sich entweder über der Duschtasse (die ja gleichzeitig Deckel der Wassertanks ist) oder dem Bereich, in dem auch der Truma Boiler steht. Und in diesem Bereich gibt es bislang einen, später drei Bohrungen durch die Bodenplatte, um evtl. freiwerdendes Wasser abzuleiten. Die beiden 'Trockenstauräume' im Doppelboden sollten eigentlich konstruktiv gar nicht naß werden können - die Betonung liegt aber wohl auf dem Konjunktiv: leider hilft mir das bei meinem Frischwassertankleck kein bißchen, da sich das Wasser einen Weg gesucht hat, an den niemand gedacht hat...
Allerdings hat auch niemand an einen solchen Fehlerfall gedacht, wie er bei mir aufgetreten ist.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Zitat von diengelleider kommt Peter diesmal nicht.[emoji25]
Ist ja kein Problem - wir würden Peter's Reisebericht auch auf dem nächsten Leerkabinen-Treffen vom 03.-05. Mai 2019 sehen!
peter: Du bist also schon einmal als Teilnehmer vorgemerkt ![]()
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Moin Ihr!
Hab ich schon einmal gesagt, daß ich Wasser hasse, wenn es nicht dort bleibt, wo es bleiben soll? Nicht nur, daß mir im Haus ein ganzes Stockwerk abgesoffen ist, weil ein Siphon undicht geworden ist und das Wasser zwischen Duschtasse und Siphon bis durch zum Rohfußboden gelaufen ist, nein, jetzt habe ich den gleichen Spaß mit Happy Hobo...
Der Frischwassertank hat einen Stopfen zur Restentleerung. Dieser Stopfen ragte unten rd. 1cm aus dem Kabinenboden heraus. Soweit in Ordnung. Aber dummerweise ist dieser Ablauf genau dort platziert, wo die Einlegeplatten zum Verschließen des Fahrerhauses bei Nutzung ohne Kabine in den Rahmen eingelegt werden. Und was ist passiert? Den Stopfen hat's nach oben aus dem Tank gedrückt, das Wasser ist zwischen Tank und Stopfen gelaufen und zwischen den beiden Styrodur-Schichten, die den Tankboden bilden, in den Trocken-Stauraum ausgetreten... Ach, wie ich mich freue... ![]()
![]()
Ich muß mir den Schaden bei abgesetzter Kabine einmal genau ansehen - hoffentlich hat der Tank selbst keinen Schaden genommen! Notfalls laminiere ich den Ablauf dann zu und sorge für eine Restentleerung bei Bedarf über eine Tauchpumpe...
So ein Mist!!!
Viele Grüße von einem superfrustrierten
Leerkabinen-Wolfgang