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  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Was passt am besten zu uns??

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 22. Juli 2009 um 05:40
    Zitat von Balu


    Ich habe im T5-Board was gelesen, dass Goldschmitt auf Wunsch von VW keine Auflastungen mehr durchführt

    Das würde erkläen, warum Goldschmitt mir noch kein Angebot für die Auflastung gemacht hat. Aber bei Venta-Supply geht das auf jeden Fall noch.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Was passt am besten zu uns??

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Juli 2009 um 20:00
    Zitat von SteffenLeb

    Nen T4 Doka scheint mir von der Ladefläche wiederum sehr gross...

    :?::?: Kopfkratz :?::?:
    Die Ladefläche von T5 DoKa ist 2,16*1,9m klein - wie kann Dir das zu groß sein? Mit vier Personen?

    Den T5 kannst Du mit einer Volluftfeder an der HA auf 3.5t auflasten (nebenbei komfortableres Fahren, leichtes Auf- und Absatteln, Anpassung an Betrieb mit und ohne Kabine etc.). Serienmäßig ist mein T5 ein 3-Tonner, eingetragenes Leergewicht 2050-2365kg, ok, bei mir bestimmt der obere Wert, aber auch so habe ich nach Auflastung noch rund 1.2t zur Verfügung. Und bei Verzicht auf Allrad, den stärksten Motor und einiges an Zusatzausstattung lassen sich 1,4-15,t Nutzlast sicher realisieren.

    Pickups haben gegenüber dem T5 für mich drei gravierende Nachteile: feste seitliche Ladebordwände und eine lange Motorhaube, welche das Gesamtfahrzeug unnötig lang macht, ohne zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Für mich Anlaß genug, den T5 auszuwählen - wobei der Transit auch in die Wahl gekommen war. Und nicht zuletzt der Spritverbrauch. Japan-PickUp's sind überwiegend zu schwach, bleiben Range Rover und ein paar Ami-PickUp's. Ob die mit 8-10l/100km zu fahren sind, wage ich zu bezweifeln...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Was passt am besten zu uns??

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Juli 2009 um 12:27
    Zitat von SteffenLeb

    Moin,
    vielen Dank für die Ideen! Gar nicht so abwägig.
    Könnte ich nicht so eine Car Camp auch an meinen T4 anhängen?


    Hallo, Steffen,

    ich habe ja auch jahrelang versucht, die eierlegende Wollmilchsau zu finden. Der Heku CarCamp hatte mich auch gereizt, aber ich habe trotz intensivsten Nachfragens sowohl bei Heku als auch bei WÖN, die das Teil eigentlich bauen, bezüglich Kombination mit anderen Fharzeugen auf Granit gebissen. Selbst für meinen Signum, der von der Heckform dem Astra sehr ähnlich ist und ansonsten in allen Daten belastbarer als der Astra ist, waren sie nicht bereit, über eine Adaption des CarCamp nachzudenken. 'Friß, Vogel, was da ist oder laß es' - so mein Eindruck von Heku.
    Wenn Du im Forum nach 'TwinCab' suchst, findest Du noch eine Alternative - alledings ist diese nie über den Prototypenzustand hinaus gekommen.

    Ich hatte auch schon über eine eigene Konstruktion mit nachlaufender, aber fest verbundener Achse nachgedacht, aber da gibt es einfach zu viele 'wenn' und 'aber' - um das hinbekommen zu können, mußt Du schon Fahrzeugbauer sein und gute Verbindungen zum TÜV o.ä. haben.

    Am Ende hab' ich den Traum von einer fest verbundenen Kabine auf eigener Achse verworfen. Ich baue mir jetzt für einen T5 DoKa zwei absetzbare Kabinen: eine kleine tiefgaragentaugliche Alltags-Hubdachkabine, die mit eingefahrenem Dach das Fahrzeug nicht größer macht als den normalen T5 Kastenwagen mit langem Radstand, mit ausgefahrenem Dach aber volle Stehhöhe, Schlafplatz für 2 Personen, eine 1,4m breite Küchenzeile und eine 60cm schmale Naßzelle mit Porta-Potti und Duschmöglichkeit(!) bietet. Für flotte Wochenendtrips optimal und im Alltagsbetrieb als großer Kofferraum nutzbar. Suche einfach einmal nach dem Begriff 'Hubdachkabine'.
    Später kommt dann eine 'große' Urlaubs-Alkovenkabine wie die von vgs2rainer oder Krabbe dazu, die für größere Urlaubstouren aufgesattelt wird.

    Ein paar Vorteile habe ich ja schon genannt. Weitere sind: man braucht nur ein einziges Fahrzeug für alle Zwecke. Das Fahrzeug kostet mich im Jahr nur etwa € 660,- Steuer (LKW) plus Versicherung (WoMo). Die anfallenden Kosten können gut gestreckt werden, was einem auch erlaubt, sich das eine oder andere Schmankerl zu erlauben (Volluftfederung, Allradantrieb, ordentliche Motorisierung etc.), man kann auch mit einem ganz einfachen gebrauchten Baustellenfahrzeug anfangen und später ohne nennenswerte Umbaukosten auf ein besseres Fahrzeug umziehen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • moin moin

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. Juli 2009 um 14:47

    ... auf jeden Fall machst Du keine halben Sachen!

    Viel Erfolg beim Weiterbau!
    Leerkabinen-Wolfgang

  • moin moin

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. Juli 2009 um 13:40

    Hallo, Faeka,

    sehe ich das richtig, daß Du das (Weich-)PVC direkt auf das Holz-Lattengerüst geklebt hast? Auch die Holzskelettbauweise gewinnt Stabilität dadurch, daß innen und außen ein zugfestes Material aufgeklebt wird... Das weiche PVC kann diesn zweck nicht erfüllen!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kantenleisten - aus welchem Material? Anbieter?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. Juli 2009 um 12:15

    Ich bin in Sachen Profile immer noch nicht weiter gekommen - ein knappes Dutzend Firmen habe ich angeschrieben, keine hat bzw. liefert mir die gewünschten Profile. hero's Empfehlung habe ich jetzt vor Verzweiflung auch angemailt - mittlerweile wäre ich sogar glücklich, wenn ich passende PVC-Profile bekäme.

    Wenn nicht einer noch einen Namen aus dem Hut zaubert, muß ich wohl oder übel Rainers Lösung mit den mehrfachen Winkeln realisieren...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Erfahrung mit div. Herstellern ?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 15. Juli 2009 um 20:53

    Hi, Hubi,

    meine letzte Kabine war von MaBu - Bj, 91 und noch immer perfekt in Schuß (abgesehen von den Schrammen, die Vorbesitzer der Kabine angetan haben). 40mm Styrodur + 4mm Sperrholz auf der Innenseite + Alu aussen. Auch nach 18 Jahren war noch alles dicht und es sind keine Risse aufgetreten.
    Der Innenausbau durch einen Yachtausbauer, der mit/für MaBu arbeitet(e) und unseren Innenausbau gemacht hatte, war auch einfach perfekt: alles gerundet, die ganzen Holzteile in der Maserung durchgehend etc.

    Ansonsten: Bocklet ist und bleibt für mich erste Wahl (ganz dicht gefolgt von MaBu), auch wenn ich ihn das letzte mal vor 8 Jahren gesprochen habe - da kann ich aber Lothar's Erfahrungen voll bestätigen. Leider wollten weder Bocklet noch MaBu meine kleine Kabine bauen, deshalb baue ich meine Kabine gerade selbst.

    Fritz ist mit seiner Fehntjer-Kabine m.W. auch immer noch zufrieden - für mich sitzt der allerdings zu weit nördlich...

    Zitat von Lothar

    Bei uns gehts im nächsten Mai los

    Aber nicht vor dem 09. Mai :!::!::!::!: Klar :?: :?: :?: :?:

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Heizungs-/Warmwasser-Konzept bei kleiner Hubdachkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 13. Juli 2009 um 21:22

    Hallo Markus,

    interessante Sache - und möglicherweise für mich sogar verwendbar, da ich die Kabine ja als Ladung deklarieren kann...

    Vielen Dank
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Aufbau Fußboden

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 13. Juli 2009 um 18:27

    Hallo, Thomas,

    Zitat von JeffreyLebowski

    Das hört sich alles sehr gut an. Vielen Dank für die guten Hinweise!
    Dann werde ich mich mal nach Birke-Multiplax umschauen. Aber reicht bei 60 cm Spannweite wirklich eine 9mm Platte als tragender Boden? Das kommt mir verdammt wenig vor...

    Sofern Du einen Sandwichaufbau machst, wird das locker reichen. Sandwich gewinnt seine Stabilität gerade dadurch, daß zwei auf Zug belastbare Platten auf Abstand gebracht, aber starr miteinander verbunden werden. Ich habe zwar obendrauf 15mm genommen, hab' aber auch 90cm zu überbrücken.

    Zitat von JeffreyLebowski

    Was für Kleber nehme ich denn am besten um Holz, Metall und Styrodur zu verkleben? Sikaflex? Oder gibts da was besseres?

    Ich habe Sikaflex genommen, da ich mit dem Service von Sika vor Jahren extrem gute Erfahrungen gemacht habe. Das eher pastöse SikaFlex 252 zum Verkleben von Stahl mit Holz, SikaFlex 228 (dünnflüssiger) zum Verkleben der Styrodurplatten mit Multiplex. Ich kann diesbezüglich nur noch einmal auf diesen Thrad hinweisen... Es gibt aber auch viele andere (kostengünstigere) Alternativen - vielleicht wird da noch jemand anderer etwas zu sagen.

    Zitat von JeffreyLebowski

    Und ist Multiplex wirklich so wasserfest und stabil dass ich es als unterste Schicht nehmen kann? Denn wenn das noch unter den Rahmen kommt kann es schon passieren dass es dann auch mal im Nassen liegt (z.B. wenn die Wohnkabine auf die vollgeregnete Ladefläche kommt).

    Ich gehe einmal davon aus. Solange das Multiplex wieder abtrocknen kann, müßte es sehr resistent sein. Fritz hatte vor Jahren eine Sandwichplatte mit eingelegter Sperrholzplatte unter der äußeren GfK-Schicht 2 Jahre lang der Witterung voll ausgesetzt - ohne Probleme... Vielleicht öle ich den Boden noch einmal, um das Eindringen von Wasser zu erschweren, das Ausdiffundieren aber zu ermöglichen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Heizungs-/Warmwasser-Konzept bei kleiner Hubdachkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 13. Juli 2009 um 16:12
    Zitat von Picco

    Du weisst ja sicher welchen Wärmebedarf Du benötigst, ansonsten verweise ich Dich an die Wissensbasis... 8):D *Grins*

    Oooch, das geht schon: die Wissensbasis sagt, daß ich bei -10°C Aussen- und 20°C Innentemperatur unter 1kW Heizleistung brauche, und wenn es wirklich kälter werden sollte, muß ich halt das Basisfahrzeug drunter fahren, um die Standheizung mit 5kW Heizleistung nutzen zu können.

    Man kann ja - gerade in so einer kleinen Kabine - nicht alles haben. Obwohl: Heidi will unbedingt auch noch eine Dusche in der Kabine haben - die werden wir auf 3,7m² auch noch unterbringen :wink: . Das wird die eierlegende Wollmilchsau, die innen größer ist als aussen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Heizungs-/Warmwasser-Konzept bei kleiner Hubdachkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 13. Juli 2009 um 14:18

    Da hast Du recht, Questman - wenn ich schon an eine Stromheizung denke, warum dann nicht ganz auf Strom umsteigen? Manchmal braucht man einfach eine Diskussion, um aus Sackgassen wieder 'raus zu kommen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • auf stellplätze kabine absetzten?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 13. Juli 2009 um 14:14
    Zitat von elli

    ... ich benutze wenn ich im Auto bin ständig eine Feinstaubmaske. so geht es ganz gut. nur weitere strecken gehen ohne "ATempause" nicht;-)


    Oh, Du Arme. Was es alles gibt...

    Zitat von elli

    Ich bin deshlab auch auf der Suche nahc STellplätzen die wenig frequentiert sind, sodass ich Luft zwischen mir und anderen habe....
    wenn also jd. soeinen Platz kennt wäre das toll, wenn ihr mir den sagen könntet.


    Noch ist der Stellplatz in Bodenheim bei Mainz, auf dem wir unsere Leerkabinen-Treffen bislang abgehalten haben, sehr wenig frequentiert... In absoluter Ortsrandlage ruhig in den Weinbergen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 13. Juli 2009 um 14:10

    Ich habe ja auch das ErgoSwiss-System eingebaut, wie pedroricco/Werner es sich überlegt hat. Ich werde in der ersten Ausbaustufe den Kolben mechanisch kurbeln, später dann einen Scheibenwischermotor o.ä. mit Mikroschaltern als Endanschlagsschalter einbauen. Da lassen sich garantiert Mittel und Wege finden!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Aufbau Fußboden

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 13. Juli 2009 um 13:59

    Hallo, Thomas,

    noch einmal zu den Themen Kältebrücke und Holzauswahl. Siebdruck wäre für mich aufgrund der Feuchtigkeitsresitenz erste Wahl, die schwierige Verarbeitbarkeit spricht aber dagegen. Wasserfest verleimte Birke-Multiplexplatten sind hier ein sehr guter Kompromiß; dazu kommt, daß dieses deutlich leichter und stabiler ist als OSB.

    Holz hat schon eine gewisse wärmedämmende Wirkung - nicht so viel wie Styrodur, aber auch nicht ganz schlecht. Wenn Du 9mm hohe Multipex-Streifen auf Deine Stahl-Vierkantrohre kleben würdest und darauf eine 9mm starke Multiplex-Platte, könntet Du zwischen Deine Vierkantrohre von unten 40mm Styrodur gegen die Multiplexplatte kleben und dann abschließend von ganz unten nochmals 4mm Multiplex. Dann hättest Du an den schlechtest isolierten Stellen 4+9+9=22mm Multiplex, in den Zwischenräumen 40mm Styrodur plus 13mm Holz. Und das ist schon ganz ordentlich.
    Ich weiß nicht, was bislang auf Deinem Rahmen gelegen hat - vielleicht 15mm Holz? Dann würde meine Konstruktionsidee gerade 7mm höher werden, bei Verzicht auf den Holzstreifen auf den Vierkantrohren und nur 30mm Dämmung würde der Boden sogar flacher als bisher.
    Sollten Dir in den Höhenberechnungen ein paar Millimeter Ungenauigkeit aufgefallen sein, so macht das nichts: aufgrund unterschiedlicher Wärmeausdehnungskoffizienten solltest Du alles, was Du auf das Metall klebst, sowieso mit einer mind. 1mm (besser 3mm) starken Schicht aus elastischem Kleber befestigen. Der kann dann die Höhenunterschiede ausgleichen.

    Nacktes Styrodur würde ich nicht als Aussenschicht lassen, das ist doch zu empfindlich (siehe hier....).
    Außerdem: Styrodur gibt es in 20, 30, 40, 50, 60, 80, 100... mm Stärke - in 15mm habe ich nichts gefunden.
    Und Deine Lösung mit Styrodur-Holz-Styrodur-Laminat erscheint mir viel zu unhandlich...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Heizungs-/Warmwasser-Konzept bei kleiner Hubdachkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 13. Juli 2009 um 13:22

    Tja, jetzt wo das neue Basisfahrzeug in Reichweite ist, wir das Thema Heizung/WW-Bereitung wieder aktuell.

    Im Basisfahrzeug ist eine Webasto Thermo Top C als Standheizung eingebaut. Diese will ich an eine eigene Batterie klemmen und auch als Heizung für die Kabine nutzen, solange die Kabine aufgesattelt ist. Über das wie bin ich immer nch nicht ganz sicher, weil ich mich auf naheliegendere Probleme konzentriert hatte, aber irgendwie wird das schon funktionieren.

    Aber wie bekomme ich die Kabine in abgesetztem Zustand beheizt (230V Landstrom stehen dan wohl zur Verfügung)? Mit diesem Infrarotstrahler oder vielleicht mit dieser Truma Therme, die ich invers betreiben könnte: Strom für WW 'rein, warme Luft raus. 300W könnten für die kleine Kabine reichen, wenn's mal kälter wird, könne man mit Vorschlag1 oder diesem Kocheraufsatz nachheizen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Aufbau Fußboden

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 12. Juli 2009 um 20:36
    Zitat von JeffreyLebowski

    @ Leerkabinen-Wolfgang:
    Bei mir trägt ja die untere Platte das Gewicht und verteilt es auf die Streben. Darauf kommt die Dämmung. Und auf die Dämmung nochmal was "dünnes" damit man die Dämmung nicht kaputt trampelt...

    Uuups - mein Gedächtnis reicht wohl nicht weiter als einen einzigen Beitrag: nach dem Lesen von Balu's Beitrag hab' ich schon vergessen gehabt, daß Du ja die OSB-Platten auf den Rahmen auflegen wolltest... :oops:
    Insofern ist das Argument mit dem gequetschten Styrodur natürlich irrelevant. :roll:

    Wie dick sind Deine Träger? Reicht es eventuell, 10mm Multiplex auf die Träger zu kleben und darauf die tragende Multiplexplatte (die würde ich bevorzugen: leichter und stabiler als OSB)? Dann wären die 40mm Styrodur leicht zwischen die Rahmenelemente zu packen - und gerade im Boden würde ich nicht mit Dämmung sparen, da Du hier als einziges einen körperlichen Kontakt zu den sonst kalten Elementen des Fahrzeugs hast. Und Fußkälte ist einfach unangenehm!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: hier gibt's die Beschreibung zu meiner Bodenkonstruktion...

  • Scharnie 2 fack gekröpft gesucht

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 12. Juli 2009 um 20:19

    Hallo, Offroadfun,

    ich glaube, ich bin hier auf das gleiche Scharnier gestoßen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Aufbau Fußboden

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 12. Juli 2009 um 16:01

    Hallo, Thomas,

    Gegenvorschlag: ich habe mir meine Bodenplatte derart gebaut, daß ich zwei Edelstahl-Vierkantrohre (30x30mm) auf eine 4mm starke Multiplexplatte geklebt habe. Die Bereiche zwischen den Edelstahlrohren habe ich mit 30mm Styrodur ausgefacht, und dann auf die Vierkantrohre und das Styrodur eine 15mm Multiplexplatte flächig aufgeklebt. Dadurch habe ich zwar bei den Rohren eine gewisse Kältebrücke, da bei mir hier aber die Wände drüber liegen, sehe ich das als unproblematisch an.

    Vorteil gegenüber Deiner Idee: 2cm Höhe eingespart, mehr Stabilität. Bei Dir tragen eigentlich nur die Streifen Styrodur in der Breite des Rahmens das Gewicht, das auf der Bodenplatte lastet. Das könnte vielleicht dazu führen, daß das Styrodur nachgibt und komprimiert wird...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 10. Juli 2009 um 18:13
    Zitat von Picco

    ...und sagt mir dem Herrn Keller einen Gruss von mir

    ... und von mir! Ich hab' ja auch ein ErgoSwiss-Hubsystem... Wer weiß, vielleicht entdeckt ErgoSwiss ja ein neues Geschäftsfeld :lol: - dann aber bitte mit Leerkabinen-Forums-Rabatt!

    Liebe Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Gebrauchtwagengarantie/-versicherung

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. Juli 2009 um 09:12
    Zitat von hwk

    ... Es gibt am freien Markt auch Garantieversicherungen, die dann Schäden an den wesentlichen Teilen abdecken. ...


    Genau solche suche ich!

    Ansonsten: mit meinem PKW hatte ich drei Jahre lang überhaupt keine Probleme, deshalb habe ich eine Garantieverlängerung ausgeschlagen. Im vierten Jahr ist eine Schaltplatine am Lenkrad, die Lichtmaschine und zuletzt das Zweimassen-Schwungrad kaputt gegangen (bei unter 80000km Laufleistung) - Gesamtschaden bislang etwa € 3000,-.
    Aus dieser Erfahrung heraus möchte ich gerne auch in Zukunft (über den Sachmängelhaftungszeitraum des Händlers hinaus) eine Gebrauchtwagengarantie für unseren zukünftigen fahrbaren Untersatz - der sollte mich dann aber nicht knebeln...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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