Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang
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Hi, Martin,
ich glaube, da gab's wohl in Mißverständnis - ich wollte Dich nicht zu einer Naßzelle überreden
(was wohl beim richtigen Lesen meines Beitrags zu erkennen ist).Meine Überlegung ging dahin zu sagen, daß das WC nur bei Bedarf in einen Teil der Kabine geholt wird, der sonst für andere Zwecke dient. Wie Du ja schreibst, ist das WC bei Dir ja nur eine Notoption. Insofern wäre es schon ok, das WC für diese seltenen Fälle in den Eingangsbereich zu ziehen (ansonsten verschwindet das WC im Schrank oder unter der Sitzbank). Wenn es Dir reicht, würde eine Art Duschvorhang den WC-Bereich vom restlichen Wohnteil abtrennen können, ich könnte mir aber auch eine Lösung mit festen Wänden vorstellen, wenn diese klappbar gestaltet würden.
Ich hoffe, meine Idee wird Dir jetzt etwas klarer?
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang -
Hi, Martin,
Zitat von surferphotos... Den Platz halte ich och für verschenkt, werde dort wohl bis auf Betthöhe ein Möbel gestalten wollen. WC dann evt. zum herausziehen. ...
Wenn Du schon am umplanen bist - was hältst Du denn von der Idee, das WC bei Bedarf aus dem Trenner-Schrank oder unter der Sitzbank hervor in den Eingangsbereich vor der Tür zu ziehen? In größerem Maßstab (Naßzelle im Eingangsbereich) ist das ja in vielen Expeditionsmobilen und z.B. bei Tobi realisiert. Vorteil: Du kämst auch nachts von allen Betten auf's WC, ohne erst jemanden hochscheuchen zu müssen.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
.. Bin gerade erst auf Seite 14 Eures Berichtes, aber diese Seiten laden bislang noch ins Baltikum ein - ganz anders als Stefan's Bericht von seinen Arabien-Erfahrungen!
Liebe Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
Hallo, Thomas,
in meinem KfZ-Schein sind für meinen T5 DoKa sechs Sitzplätze eingetragen. Diese Zahl kommt nur bei Nutzung einer Doppelsitzbank vorne zusammen - nur hat es in meinem Wagen nie eine Doppelsitzbank gegeben.
Insofern gehe ich davon aus, daß Du nicht alle Sitzplätze drin haben mußt, sondern nur klar machen mußt, daß Du die nötigen Sitzplätze einbauen könntest.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
Hi, HWK,
zu spät... Aber glücklicherweise habe ich ja nur Styrodur in der Wand, da sollten sich mögliche Schäden in Grenzen halten...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
Hi, Herby,
nee, kann ich leider nicht... Das Ding war so leise, daß ich nie mitbekommen habe, ob es arbeitet - der Lüfter war aber jedenfalls häufig aus. Wenn ich den Kühli im Kabinchen im Einsatz habe, werde ich 'mal drauf achten.
Liebe Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
Hi, Alex,
ist doch eine super-Lösung, die Du da gefunden hast. Nur würde ich - wenn irgendwie möglich - mit dem Kopf zur Alkovenschnauze schlafen - ist beim Einsteigen in den Alkoven leichter...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
Vielleicht noch ein Erfahrungsbericht:
ich war gerade ein paar Tage Zelten - bei bis zu 37°C Aussentemperatur waren es im Zelt zwischen 45° und 50°C - mein neuer Kissmann Kühlschrank (KB 85ENI in - kostenfrei - individualisierter Form (durch Umbau des Kompressorteils 1,5cm kürzer als üblich)) hat es trotzdem geschafft, bei voller Leistung Getränke unter die Trinktemperatur zu bringen, also irgendwo um die 5°C...
Und leise ist das Teil... TOLL, nur zu empfehlen!Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
Nun, nach 'innen raus' kann die Feuchtigkeit bei mir nicht: unter der Multiplex-Platte ist die Styrodur-Dämmung und GfK. Also bleibt wohl nur ein diffusionsoffener Lack - oder Öl/Wachs...
danke für den Hinweis - die 'es könnte ja doch irgendwo etwas 'reinkommen'-Problematik habe ich ganz aus den Augen verloren
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
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Auch einmal ein Update in diesem Thread, weil es ja auch die Wände angeht: die fenster sind eingebaut...
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang -
Hi, Oli,
ahhh jetzt ja! jetzt verstehe ich, was Du vor hast. Ob's möglich ist, weiß ich allerdings nicht zu sagen.
Aber was hältst Du von folgendem Vorschlag: Du klebst Dir vier Magnetleisten rund um die Dachluke herum auf den Alkovenhimmel. Dann besorgst Du Dir zwei verzinkte Rahmen (Schlosser?) in der gleichen Größe wie die aufgeklebten Magnetleisten. Über einen der Rahmen ziehst Du ein Insektengitter, über den anderen eine lichtundurchlässige Folie. Wechselweise kannst Du diese Rahmen dann auf die Magnetleisten setzen und auch wieder abnehmen. Gesamtdicke: unter 1cm. Ich habe soetwas ähnliches bei den Fenstern meiner Hubdachkabine vor: hier darf auch kein Rahmen überstehen, weil ich sonst die äußere Seitenwand mit den Fenstern nicht über die innere Seitenwand schieben kann...Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
Hi, restler,
so ein Pech: ich war letztes Wochenende über Stuttgart in Ulm und habe wahrscheinlich auch noch ein passendes Reststück GfK in der Halle liegen... Das Problem: ein postalischer Versand ist problematisch, ich müßte etwas festes (Holz o.ä.) mit verschicken, das macht's teuer...
Zu den sinnvollen Arbeitsabläufen brauche ich wohl nichts mehr zu sagen, da waren andere ja schneller...
Viele Grüße
Leerkabinen-WolfgangP.S.: Karmann Distance Wide?
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So, die Fenster sind jetzt endgültig im Kabinchen (guggst Du hier) - jetzt geht's an die weiteren Einbauten. Vorher aber will ich den Boden fertig machen, sprich die (max.1mm breiten) Fugen zwischen den Multiplex-Platten meines Kabinenbodens verschließen und dann den Boden versiegeln.
Meine Fragen: wie bekomme ich die Fugen zwischen den Platten optimal dicht? Holzkitt oder farbiges Silikon etc.? Und den Boden besser mit Bootslack oder mit Wachs/Öl behandeln? Welche Vor- und Nachteile seht Ihr in den verschiedenen Möglichkeiten?Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
So, es ist geschafft - die Fenster sind endgültig drin im Kabinchen. Wieder einmal habe ich festgestellt: grau ist alle Theorie... Vor Fenstereinbau zu probieren, wieviel Dichtungsmasse man auftragen muß, damit sie nicht herausquillt, nützt wenig - durch ungleichmäßiges Anziehen des Rahmens oder lokale Ungenauigkeiten im Fensterausschnitt hat man immer entweder zu wenig oder zu viel Dichtungsmasse aufgetragen. Nachdem mir ersteres passiert war und ich das Fenster noch einmal ausbauen mußte, bin ich 'großzügig' geworden und habe reichlich Sika Lastomer aufgetragen. Da ist dann zwar teilweise viel herausgequollen, aber dank Holgers Tip, das Dichtungsmittel etwa 2h nach dem Einsetzen abzutupfen, war das Abtupfen kein Problem. Die Fenster sind jetzt zuverlässig dicht, aber man sieht bei den Fenstern nichts von dem Lastomer - als wäre der Rahmen unabgedichtet auf der Fahrzeugwand... Aber Bilder sagen mehr als Worte...
Liebe Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
Hi, Oli,
ich bin nicht sicher, ob ich dich richtig verstehe. Es gibt ja eigentlich zwei Rollos in dem Dachlukenrollo - eines an einem Ende mit der Verduchkelungsfolie, eines am anderen Ende mit dem Insektenschutzgitter. Willst Du jetzt beide Rollos auf eine Seite bauen? Das würde definitiv nicht klappen: die Aufrollautomatiken der beiden Rollos arbeiten auf Zug, d.h. eine sichere Fixierung auf irgendeine Stellung ist - zumindest während der Fahrt - nur möglich, wenn die beiden Rollos miteinander verbunden sind (durch sie integrierte Magnetleiste) und die Zugkräfte der Aufrollautomatiken sich gegenseiteig aufheben. Würdest Du beide Rollos auf eine Seite bekommen, würden die Rollos ständig eingezogen. Außerdem hätte das zweite Rolle dann keine Führung in den seitlichen Leisten...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
Danke, Holger,
ich habe meine Scharnierleiste einmal sofort nach dem Einbau und einmal nach mehreren Tagen abgetupft - beides war nicht begeisternd. Ich glaube, ich werde es beim nächsten Versuch noch einmal mit einer Wartezeit von den empfohlenen 1-2h probieren. Leider hatte ich keine Verwendungshinweise bekommen...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
Ähhhm, dumme Frage: habt Ihr bessere Erfahrungen mit einem Abtupfen direkt nach dem Auftragen erzielt oder nach ein paar Tagen abtrocknen?
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
Hi Max,
da dürfte dann mit ziemlicher Sicherheit Kaltwasser aus dem Warmwasseranschluß laufen, wenn Du den Mischer auf Mittelstellung bringst. Vorschlag: ein kurzes Stückchen Schlauch auf den WW-Anschluß und dieses Schlauchstück entweder zuquetschen oder mit einem Korken o.ä. und einer Schlauchschelle verschließen.
Oder noch besser: ein Y-Stück in den Zulaufschlauch bauen und WW- und KW-Anschluß der Armatur mit dem Y-Stück verbinden - dann hast Du immer Wasser unabhängig von der Mischerstellung.Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang