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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Füllstandsmessung für Fäkalientank

    • Urs
    • 21. November 2017 um 01:35
    Zitat von MuPeBe

    Guckst du hier:

    http://www.philippi-online.de/index.php5?url…_nr=3&kat2_nr=5

    Grüße Peter

    Nachfolgend einige Erfahrungen meinerseits mit einigen Geräten dieser Firma. Hab da einiges an Geld investiert und inzwischen einiges an Erfahrungen gesammelt...

    Hab am Anfang das ganze System auf den PSM und ETA-System was da angeboten wird ausgelegt. Ladegerät, Tanküberwachung für Frischwasser und Grauwasser, Shunt für's Batteriemanagement, 2 Powerplex-Geräte um die ganze Elektrik zu steuern (von ETA entwickelt, von denen nur weiterverkauft) und Farbmonitor dazu...angedacht war dann noch Batteriehauptschalter, weiterer Shunt für die Fahrzeugbatterie usw. Dazu kam es dann allerdings nicht mehr.

    Also, meine Erfahrungen:
    -Ladegerät, ca 1 Jahr alt, 4-8 Wochen im Auto verbaut, einige wenige Stunden in Betrieb. An einem Abend, nachdem es ca. 1 Stunde in Betrieb war meldete sich der Batteriemonitor...Überspannung 16.xx Volt an beide Batterien.
    Reparaturbefund: Korrosion an einem Bauteil (bei einem Gerät welches für den Einsatz im Marinebereich entwickelt wurde!), dadurch Transistor beschädigt sodass Gerät nicht mehr die Spannung regeln konnte.
    Hatte Schwein an dem Abend da zu sein, sonst hätte das Teil wohl beide Batterien gekocht. Die Folgen wage ich nicht auszumalen. Seitdem funktioniert es, ein fahler Beigeschmack bleibt.

    -In den Prospekten stand dass der Batteriemonitor/Farbdisplay auch die Powerplex-Geräte (und somit meine Ganze Elektrik) steuern kann...darauf hatte ich meine Anlage eigentlich ausgelegt/aufgebaut. Nach mehreren Software-Updates des Farbdisplays funktionierte dass dann rudimentär. Aber so richtig befriedigend war das auch dann nicht. So konnten zum Beispiel nicht mal die Namen der einzelnen Schaltflächen eingegeben werden sondern nur aus vorgegebenen Wörtern (aus dem Marinebereich) ausgewählt werden. Nach vergeblichen herumprobieren wurde mir mitgeteilt dass meine Hardware das konfigurieren eigener Namen (wie in der Bedienungsanleitung beschrieben) gar nicht unterstütze...
    -Auch ein Dimmen des Lichts darüber war nicht möglich obwohl die daran angeschlossenen Powerplex das eigentlich können. Auf Nachfrage ob geplant sei das zu implementieren kam die Antwort, man denke darüber nach, ob oder wann sei noch nicht entschieden.

    -Philippi und ETA Powerplex hatten damals gleiche (CAN-BUS-)Stecker an den Geräten...nur leider nicht Pinkompatibel...daher einmal Batteriemonitor damit zerstört. Kein Hinweiss in der Bedienungsanleitung. Wurde aus "Kulanz" repariert.

    -Batteriemonitor findet einige Wochen vor der Reise zum Nordkapp den Batterieshunt und das Ladegerät plötzlich nicht mehr -> keine Anzeige von Spannung und Strom und somit auch keine Messung des Energiehaushalts. Problem gemolden, nach etlichen Tagen bekam ich die Antwort ich solle bitte die Seriennummer des Shunts angeben. Seitdem Funkstille, mehrere Mails vor der Reise wurden nicht beantwortet.
    Nach der Reise tat ich dann meine Enttäuschung kund. Da hiess es dann zuerst der Techniker sei ein paar Tage ausser Haus gewesen. Der (einzige?) Techniker der, wenn man ihn erwischt sehr kompetent ist und die Geräte in und Auswendig kennt erwischte man leider nur sehr sporadisch. Danach hiess es er hätte meine Mails nicht bekommen.
    Da ich da meinen Entschluss den ganzen Krempel rauszuschmeissen schon gefasst hatte ging ich dann auf weitere Reparaturversuche nicht mehr ein, nicht zuletzt weil keine Garantie mehr vorhanden war und allfällige Kulanz und Kosten auf die ich sitzen geblieben wäre nicht abzuschätzen waren.

    -Wassertankanzeige funktionierte bis anfangs letztes Jahr, dann von einem Tag auf dem anderen auch ausgefallen. Ultraschall-Sensoren funktionieren noch wenn ich direkt Spannung drauf gebe...vielleicht mal auf die ETA-Steuergeräte an einem Analogen Eingang auswerten... Wobei letztes Jahr ist es auch ganz gut ohne gegangen. Mal schauen, wenn mir mal langweilig wird überlege ich mir was.
    So lange die Wasserstandsmessung noch funktionierte war es durchzogen. Manchmal funktionierte es sehr gut, manchmal brauchte es mehrere Minuten bis der korrekte Wasserstand angezeigt wurde. Den Grund dafür konnte ich bisher nicht herausfinden. Die Sensoren haben eine obere Totzone von 50mm, kann man mit einem passenden 50mm-Ring überbrücken.

    Ich lasse jetzt das was noch läuft drin und wenn es aussteigt ersetze ich nach und nach durch andere Hersteller.
    Eigentlich schade, denn das System sieht aus meiner Sicht auf dem Papier sehr gut aus, ist aber (oder war zumindest als ich es gekauft habe) IMO nicht ausgereift, für den rauen Marine/Fahrzeugeinsatz schon gar nicht.
    Leider ist man bei Problemen auf ein oder zwei Leute angewiesen. Wenn die Ferien haben oder sonstwie "zu beschäftigt sind" tja, pech gehabt...Vielleicht hatte ich auch nur Pech und einfach Montagsgeräte erwischt, keine Ahnung, ich werde auf jeden Fall nicht weiter testen ob dem so ist oder nicht.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 20. November 2017 um 22:46
    Zitat von campo


    …Immer mit ein 19mm Hard Holzstuck dazwischen…wie in auch Europa vor 50 Jahren


    Genau! Und da wären wir auch schon beim Punkt als ich schrieb "mehr oder weniger wie auf Seite 27 beschrieben" ;) Anstatt der Hartholzeinlagen gibt es bei mir Kunststoff-Abstandhalter sodass der Zwischenrahmen nicht direkt auf dem Fahrzeugrahmen zu liegen kommt...eigentlich so wie die Original-Ladebrücke auch befestigt war, nur halt zusätzlich noch die Federn an den vorderen Befestigungen.

    Zitat von Hartwig

    bei einem LKW hätte ich das auch so gelöst. Bei einem Pickup mit Kabine in meiner Größe, gewichtsmäßig leider nicht machbar. Da würde ich dann aber auch normale Haushaltswasserhähne verwenden usw., und den ganzen Campingfahrzeugschrott draußen lassen.

    Du meinst etwa so:

    Meiner ist LKW genug dass ich dafür ein Plätzchen gefunden habe...ich fülle dann den Wassertank um 3 Liter weniger, dann hab ich das Mehrgewicht wieder raus ;) Dafür ärgere ich mich nicht über pissende Verteiler und Wasserhähne die man nicht anfassen darf da sie sonst kaputtgehen.

    Bilder

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  • Schrottmobil

    • Urs
    • 19. November 2017 um 22:30
    Zitat von mrmomba

    Ganz besonders beliebt sind die Aufkleber:
    (...)
    - Verbrauchsermittlung :D


    Wäre was für mich :wink:

  • Personalisierter womobox-Mod User?

    • Urs
    • 19. November 2017 um 22:07

    Da können wir in Zukunft ja Wetten abschliessen wer es wohl geschrieben hat :lol::wink:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 19. November 2017 um 16:58

    Danke für die Erklärungen zum Alu im Trinkwasser. Ich bleibe bei Messing-Armaturen und Kunststoffschläuche.

  • Tablet Lenovo Yoga Tab 3; Laden im Fahrzeug

    • Urs
    • 19. November 2017 um 16:53

    Achja,deine Messwerte zeigen für mich dass dein lenovo mit dem Samsung-Ladegerät den Widderstand darin an den Datenleitungen sieht und daher den, wie von der USB-Spezifikation vorgesehen als Schnelladegerät mit 5V erkennt. Bei den anderen 5V-ladern einfach ein 100 ohm Widderstand zwischen den beiden Datenleitungen (notfalls kurzschliessen) und auch die werden mit ca 1 A laden sofern sie den Strom überhaupt bringen können.

    Als nächstes würde ich messen ob das Lenovo-Netzteil einen Widerstand zwischen den Datenleitungen hat...

  • Tablet Lenovo Yoga Tab 3; Laden im Fahrzeug

    • Urs
    • 19. November 2017 um 16:41

    Dachte auch bisher dass die höheren Spannungen erst ab USB 3.1 (Typ C) gebe...ist laut Wikipedia offenbar nicht so, kann auch bei früheren Versionen implementiert sein. Dann wird die Spannung offenbar über die Datenleitungen zwischen den beiden Geräten ausgehandelt (um eben verhindern zu können dass ein 5V-Gerät 12 oder 20V abbekommt).
    Das blöde daran ist dass es offenbar auch proprietäre Lösungen der Hersteller dafür gab...es ist also nicht gesagt dass ein nach USB-Spezifikation gebautes Schnelladegerät auch tatsächlich mit der höheren Spannung an deinem Teil laden würde...

    Hast du schon versucht ob es überhaupt lädt wenn du auf den beiden Spannungsversorgungsleitungen 9V gibst. Wenn das Tablet nämlich drauf beharrt dass die Gegenstelle (also das Ladegerät) mit ihm spricht kann es sein dass bei einer Taubstummen Gegenseite die Ladung vom Tablett gar nicht freigegeben oder gedrosselt wird.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 19. November 2017 um 02:17

    Als ich die Bilder und Dein Beschrieb der Wasserverteiler anschaute, dachte ich als erstes: Das könnte funktionieren...theoretisch...irgendwo auf einem 3D-Modell...SCNR

    Wieso kein Messing? Gestückelte Kupfer-Verteiler...ich persönlich hätte lieber etwas was vielleicht niht so schick aussieht, dafür aber dicht ist.

    Aus meiner Zeit auf dem Bau weiss ich nur dass ich für Trinkwasser alle möglichen Metalle (und Kunststoffe, und Kombinationen davon) gesehen habe, aber nie Alu. Mal davon abgesehen ist Alu für Wasser in den üblichen Läden auch nicht erhältlich (im Gegensatz zu Luftanlagen)...Warum das so ist kann vielleicht unser gelernter Installateur sagen...würde mich auch Interessieren... Picco?

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 18. November 2017 um 11:55

    Ich hab die normalen, billigen 0-8-15 Schellen genommen, also sowas. Wenn ich da eine wegnehme sind deutliche Abdrücke bei der Verschraubung selber zu sehen, hätte gedacht dass das bei denen im obigen Link weniger der Fall wäre, da sie gleichmässiger anpressen und die daher insgesammt besser wären, aber Erfahrungen damit habe ich nicht.

    Ansonsten Push-Lok. Da braucht es gar keine Schelle. Schlauch draufstecken und man bringt es ohne abzuschneiden nie mehr weg. Wird im Maschinenbau eingesetzt, ist Erschütterungsfest und funktioniert einwandfrei, sofern natürlich der passende Schlauch verwendet wurde und es nicht gerade Qualitätsprobleme gibt.

    Oder halt eben deine Draht-Methode, welche ich andernorts auch schon gesehen habe, und welche offenbar auch funktioniert.

    Gruss
    Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 18. November 2017 um 02:57
    Zitat von campo


    Auf die schnelle finde ich da aber keine beispiel von flexibele Befestigungsweise mit Federn (oder 3P, 4P) aber nur fest in verschiedene Varianten.


    Hab das Dokument auch schnell überflogen, aber auch nur feste Befestigungen gefunden, kein Wort über flexible.
    Schonmal Ford (USA) direkt kontaktiert? Hatte trotz guter Dokumentation auch eine Frage bezüglich der Befestigung, diese an GM upfitter USA, geschickt. Musste einmal nachfragen ob meine Nachricht verloren gegangen sei, danach zuerst einige Fragen bezüglich Einsatz vom Fahrzeug beantworten und bestätigen dass ich das nicht zu Militärischen oder Teroristischen Zwecken aufbaue und benutze, oder an Länder welche diesbezüglich heikel sind oder mit Embargo behaftet sind weiterverkaufe usw. und ich musste die ganze Anfrage im Namen/Auftrag der Aufbau-Firma machen...aber schlussendlich habe ich -zu meinem Erstaunen- nach 4 Wochen eine brauchbare Antwort bekommen.
    Mein Englisch ist dabei auch weit weg von Perfekt, diesbezüglich sind die Amis aber meiner Erfahrung nach eher locker drauf, was allerdings nicht funktioniert ist wenn man den Amis einen ganzen Katalog an Fragen schickt, dann ist sehr wahrscheinlich dass gar nicht geantwortet wird. Also brav eine Frage stellen, auf Antwort warten, nächste Frage, auf Antwort warten usw...dauert halt ein wenig aber nur so funktionierts.

    Zitat von campo


    Urs hast du flexibel oder fest gemacht ?


    Vorne flexibel, hinten fest, so wie hier beschrieben (anstatt Ventilfedern, Tellerfedern):
    https://www.gmupfitter.com/files/media/ph…ulletin_98b.pdf

    und hier, mehr oder weniger wie auf Seite 27 beschrieben:
    https://www.gmupfitter.com/files/media/ph…Prac_093017.pdf

    Ich muss aber gestehen dass ich nicht weiss wie sehr sich der Aufbau mit den Tellerfedern sich von Chevy-Rahmen wirklich weg bewegen kann. Bei extremen Verschränkungspassagen hab ich immer vergessen darauf zu achten oder gar Fotos zu machen :oops:

    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang


    das Problem mit den 'Schrottwasserverteilern' kenne ich von unserem alten ÜLö - bei dem ist das Teil in Norwegen unreparierbar kaputt gegangen.


    Letztes Jahr, auf dem Weg nach Norwegen, hatte ich auch eine Leckage an einem Kunststoffanschluss der Truma. Im nächsten Campingladen und da wurde mir gesagt dass das eine bekannte Schwachstelle sei. Wurde von Truma offenbar auch von Steckverbinder auf Schraubverbindung geändert.
    Alle anderen Verteiler hab ich selber gebaut, aus Messing T-Stücke, Winkel, Wasserhähne und Schlauchtüllen zusammengeschraubt und ganz altmodisch mit Hanf abgedichtet. Schläuche mit Rohrschellen befestigt. Bisher keine Probleme.
    Für Dich Wolfgang wohl keine Option, da eigentlich viel zu schwer, aber für Dich Hartwig...wobei wenn ich Deine Fähigkeiten und Moglichkeiten in der Metallbearbeitung hätte, hätte ich da wohl aus einem Messingblock ein Verteiler geschnitzt, einige 1/2 Zoll Gewinde, ein paar Schlauchtüllen reingedreht und mit Rohrschellen festgezogen...sowas in der Richtung, aber in Messing:
    https://www.fluidconcept24.de/verteilerleist…-100057209.html

    Zitat von Picco


    Ich (u.a. gelernter Installateur) hab mit den Schlauchschellen schlechte Erfahrungen gemacht, da diese den Schlauch nicht gleichmässig andrücken. Irgendwo gibts immer eine Stelle des Übergangs zum Teil mit der Schraube, da wirds gern mal undicht, vor allem wenn man zu stark anzieht.


    Zu dem Problem gäbe es eine Lösung...:
    https://www.esska.de/esska_de_s/Sch…enschellen.html

    Insbesondere wenn Du den Kunststoffverteiler beibehalten willst denke ich aber auch dass Schlauchschellen (insbesondere die null-acht-fünfzehn-Dinger früher oder später zu Problemen führen wird. Da wird die Lösung vom Pico sicher von dauerhafterer Natur sein.
    Auch wenn ich in der Kunsstoffindustrie meine Brötchen verdiene, so bin ich im Bereich Wasserverteiler für WOMO trotzdem der Meinung dass nichts über Metall geht. Es gäbe da schon Kunsststoffe und Herstellungsprozesse die dafür geeignet wären, aber die werden IMO im überteuerten Billigst-Camping-Gelumpe-Segment nicht verwendet da es die Gewinnmarge schmälern würde.

    Gruss und schönes WE
    Urs

  • Tablet Lenovo Yoga Tab 3; Laden im Fahrzeug

    • Urs
    • 17. November 2017 um 01:32

    Die ladegeräte werden warscheinlich nicht das Problem sein, vermutlich eher die Kabel.
    Hab sowieso das Gefühl dass heutzutage nur noch Schrott verkauft wird, zumindest was USB-Kabel angeht. Mein Samsung Streicheltelefon lädt mit dem Original-USB3-kabel und Original-Ladegerät (mit theoretischen 2.1A) mit bis zu echten 1.7 A, wenn der Bildschirm aus ist. Ist der Bildschirm an wird auf 1.2-1.4A gedrosselt (vermutlich Temperaturmanagement).
    Mit anderen Kabeln bringe ich selten über 1.2A hin und wenn sie länger als einen Halben Meter sind bin ich bei 0.5 bis 0.8A, im bessten Fall mal bei 1A (mit gleiche Ladegerät, Bildschirm aus und zum Vergleich: das Original-Kabel ist 1 Meter lang und bringt trotzdem richtig power)...dann Navi-App und vielleicht noch OBDII-App mitlaufen lassen und der Akku ist nach wenigen Stunden (trotz kontinuierlicher Ladung) leer.
    Dabei sind dicke Kabel nicht per se zwingend besser (viel Kunsststoff macht auch dick und Kupfer kostet ein mehrfaches). Akzeptable Ergebnisse hab ich mit einem Xtorm USB2-Kabel von ca 1m erreicht (nicht ganz billig) und mit ganz kurzen (15cm) Festplatten-USB3 Kabel. Meine Vermutung: Da wird einfach beim Kupfer gespart...dünnere Leitungen, hoher Strom, grösserer Spannungsabfall an der Leitung, kleinere Spannung am Gerät, Strom sackt zusammen...ein klassischer Schwanzbeisser...bin schon am überlegen richtige Kabel selber zu konfektionieren.

    Was hier auch schon erwähnt wurde: Es gibt Geräte und Ladegeräte die miteinander reden. So auch bei meinem Samsung Streichelfon. Wobei das reden ist bei dem ein simpler Widderstand zwischen den beiden Datenleitungen. Je nach grösse vom Widerstand weiss dann das Fon ob es an einem Schnelladegerät, an einer Datenschnittstelle oder in einer Freisprechanlage usw. hängt und schaltet entsprechend auf Langsam- oder Schnelladung. Dadurch lädt es auch bei einigen Auto-Adaptern auch nur als USB2-Datengerät (500-600 mA) Ob das bei Lenovo auch so oder so ähnlich umgesetzt ist weiss ich nicht, müsstest du ergoogeln.

  • Fahrzeugbatterie mit Lastabwurf als Wohnraumbatterie

    • Urs
    • 17. November 2017 um 00:42

    Ich hab 2 komplett getrennte Kreise, nur mittels BtoB während der Fahrt miteinander gekoppelt. Fahrzeugbatterie ist auch nach 4 oder 5 Wochen ohne Laden bei 12.6-12.7V also voll geladen und hatte da noch nie Probleme. Ganz anders die Aufbaubatterie. Da nuckeln ganz kleine Verbraucher ständig dran...spätestens nach 2 Wochen muss die geladen werden. Denke schon darüber nach eine Solaranlage zu montieren nur um die kleinen fiesen Dauerverbraucher zu kompensieren.

    Einen weiteren Vorteil von 2 getrennten Kreisen wurde glaub noch nicht erwähnt: Man kann sich im Notfall selber überbrücken, sollte die Starterbatterie mal doch schlapp machen. Ist natürlich bei 24V Fahrzeug und 12V Aufbau nicht ganz einfach...da hätte ich wohl 2 24 V Systeme aufgebaut, aber im Notfall kann man -ein bisschen Basteltrieb vorausgesetzt- auch aus einer halbvollen 12V Batterie eine 24V Bank aus 2 12 V Batterien noch soweit bringen dass es zum starten reicht...

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 17. November 2017 um 00:14

    Schon mal Ford und bodybuilder, upfitter oder fleet gegoogelt? Bei GM hab ich so (vor allem unter http://www.gmupfitter.com) allerlei technische Zeichnungen, Aufbaurichtlinien, komplette Schaltpläne usw. usf. gefunden. Unter anderem eben auch die Aufbaurichtlinie für solche Aufbauten, alles direkt vom hersteller, legal und öffentlich abrufbar...das ist eines der schönen Sachen an US-Fahrzeuge, dass sehr viele Technische Daten auch für den Kunden verfügbar sind. GM hat sowas, Dodge auch, da wird sich Ford doch sicher nicht lumpen lassen...
    Bei mir sind an den beiden vorderen Befestigungspunkte von GM mindestens 25mm Federweg gefordert sofern das Fahrzeug Offroad bewegt werden soll. Für Onroad darf fest verbunden werden, es wird aber von GM eher davon abgeraten. Aber ab 2011 wurden die Chevy Rahmen massiv verstärkt und aus damaligen mehr oder weniger seriösen Tests (such mal auf Youtube) ist ersichtlich dass die 2011er Chevy definitiv einen steiferen Rahmen als die Ford dieser Generation hatten...

    PS: hier schon mal geschaut?
    https://www.fleet.ford.com/truckbbas/topics/bodybuild.html

  • Personalisierter womobox-Mod User?

    • Urs
    • 16. November 2017 um 22:59

    Aus eigenen Erfahrungen weiss ich wie schnell es gehen kann bis Abmahnungen sowohl gegen User als auch gegen die Betreiber eines Forums kommen können und wie aggressiv die sein können. Ob gerechtfertigt oder nicht ist dann erstmal dahingestellt, der Ärger ist dann da und muss irgendwie, schlimmstenfalls mit Anwalt, aus der Welt geschafft werden. Daher kann ich auch sehr gut nachvollziehen dass die Mods versuchen schon eher früh mit klaren Worten einzugreifen, bevor so etwas eskaliert. Ob diese Eingriffe nun mit dem eigenen Namen oder als Womobox-Mod eher anonym unterschrieben werden finde ich nicht so relevant, die Massregelungen kommen ja nicht willkürlich von irgend einem Mod weil der was persönliches gegen einen User hat, sondern vom ganzen Gremium der Mods, weil jemand offenbar klare Regeln missachtet hat...und bei allfällig nötiger Kritik der User den Mods gegenüber soll die dann auch nicht zurück auf eine bestimmte Person sondern auf das ganze Gremium fallen...finde ich persönlich keine so schlechte Idee. Mal davon abgesehen, die Alteingesessenen hier wissen wer die Mods sind...ansonsten ist spätestens im Mai wieder Gelegenheit die persönlich kennenzulernen :wink:

    Ich denke es ist nicht zuletzt auch der Arbeit der Mods zu verdanken dass hier im Forum ein sehr friedlicher und respektvoller Umgang miteinander herrscht und man wird hier auch nicht blöd von der Seite angemacht (ausser vielleicht im Spass oder es ist wirklich mal gerechtfertigt) was ich so in dieser Form von sehr wenigen Foren her kenne, im Gegenteil, in den meisten Foren herrscht ein sehr rauher Umgangston untereinander und gegenseitige Anpöbelungen gehören fast zur Tagesordnung. Das fehlt hier im Leerkabinenforum praktisch zur Gänze, und ich vermisse es kein bisschen :wink:

    Daher liebe Mods, macht weiter so und Danke für eure grossartige Arbeit! Und Danke allen Usern für das tolle Klima hier.

    Gruss
    Urs

  • Arbeitsname: 'Happy Hobo'

    • Urs
    • 9. Oktober 2017 um 19:19
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang


    Ich geb's zu, bei anderen geht's schneller voran. Aber ich will ja auch erst im Mai weitestgehend fertig sein... ;)

    Welches Jahr? ;)

  • XXXL-Kabine

    • Urs
    • 5. Oktober 2017 um 18:48
    Zitat von Berny


    Wie macht man denn einen Hartwig?

    Es gibt da die Geschichte mit den Blümchen und den Bienchen...;)

  • XXXL-Kabine

    • Urs
    • 5. Oktober 2017 um 18:46
    Zitat von nunmachmal

    Mein Bruder hat seine Rechnungen beim Stahlbauer vor einiger Zeit bezahlt und nun fährt der mit so was rum. Haben wir zu viel bezahlt... :roll:

    Ein Dicker Porsche würde wohl mindestens gleich viel oder auch viel mehr kosten als ein solches Fahrzeug in den Staaten kostet...ist aber nur halb so cool. Entweder habt ihr ihm also zu wenig bezahlt sodass es für den dicken Porsche nicht gereicht hat oder er will einfach nur cool unterwegs sein ;)
    Bin nur grad am rätseln was für eine Marke das ist?

  • Transporter / NFZ mit Benzinmotoren

    • Urs
    • 4. Oktober 2017 um 05:11
    Zitat von nunmachmal

    Wobei es das Wandlergetriebe fast nicht mehr gibt. Heute werden Schaltgetriebe automatisiert. Das heißt, die haben eine "normale" Kupplung.

    Gruß Nunmachmal


    In Amiland zum Glück schon noch. Ich hab jetzt beides, Daily driver mit DSG, Womo mit Wandler...und ich kann nur sagen: Lange lebe der Wandler!

  • Transporter / NFZ mit Benzinmotoren

    • Urs
    • 4. Oktober 2017 um 05:05
    Zitat von Canoe

    Amerikanische Pickup gibt es sogar mit richtigen Motoren, nicht Rasenmäherantrieben.


    Meine Rede :D:wink:

  • Treffen in Bodenheim

    • Urs
    • 4. Oktober 2017 um 04:51

    Leider verpasst...also im Mai 2018 dann wieder...kann jemand schonmal das Handtuch ruslegen, Liege für mich besetzen ;)

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