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  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Reisebericht: Rumänien 2018

    • Urs
    • 25. August 2018 um 03:49

    Hallo zusammen,

    Vielen Dank für die tollen Tips und empfehlungen.

    Zitat von stejo


    Der weitere Verlauf des Sträßchens war durchaus fahrbar, allerdings haben wir mit unserem "normalen" Sprinter reichlich 1,5h für die 15km bis zum Zeltplatz gebraucht.


    Och, das ist ja schon fast Autobahntempo ;)
    Mein Rekord in der Beziehung war wohl letztes Jahr der Parpaillon-Tunnel. 500m lang, keine offizielle Höhen- und Breitenbegrenzung, laut Denzel geschätzt mit Fahrzeuge bis 2m Breite und glaub 2.9m Höhe machbar, ich hab bewiesen dass 2.10 Breite und 3.05 Höhe auch noch gehen, rate aber jedem dringend davon ab das nachzumachen! Auch ich würde das wohl nicht mehr machen. Da waren zum Teil weniger als 2 cm Luft zwischen Fels und Koffer. Hab für die ersten 200m ca 3 Minuten gebraucht...ja ist eng aber easy war da noch mein Gedanke...für die restlichen 300m brauchte ich dann noch schlappe weitere 17Minuten :shock::roll: ...Ich bin nicht ängstlich wenn es mal etwas enger wird und grundsätzlich reicht eine Handvoll Luft auf beiden Seiten um durchzukommen, aber da bin ich echt ins schwitzen gekommen, und zwar nicht wegen der Aussentemperatur, musste nämlich sogar Eiszapfen von der Tunneldecke schlagen :shock: ! Darum reagiere ich inzwischen auch etwas sensibler auf Tunnels, und darum auch die ursprüngliche Frage nach der Höhe.

    Zu den Touristenmassen: Gibt es da gewisse Faustregeln wo man Sagen kann dass es ruhiger wird (so wie Italien wo ich z.B gehört habe dass ab dem 15 August schlagartig ruhiger werden soll)? Ich Denke Wochenende und im Sommer die Hauptferienzeit ist klar, aber sonst?
    Und wie lange kann man normalerweise im Herbst hinein solche Pässe/Stauseen wie oben beschrieben befahren? Und ab wann im Frühling wieder? Oder sind die das ganze Jahr offen?

    Gruss
    Urs

  • Wohnmobil / Wohnkabine Selbstbau und MFK (TÜV) Schweiz

    • Urs
    • 25. August 2018 um 00:33
    Zitat von Mogros

    Hallo Willi

    Zumindest Womo und PKW gehen zusammen... unser 7,5t Womo auf LKW-Basis hat hein Wechselkennzeichen zusammen mit unserem PKW.

    Gruss
    Chrigu


    Auf die Gefahr hin eine Leiche wiederzubeleben hole ich diesen Post trotzdem nochmal hoch. Ich hatte gerade letzte Woche nämlich wieder einmal genau die Diskusion. Da war jemand (immer noch) der Meinung man könne in der Schweiz kein 7.5t-Womo mit einem PKW zusammen auf Wechselschilder einlösen, was ich wiederlegen kann, denn bei mir geht es ja.
    Mir wurde damals von der MFK gesagt dass alles was die gleiche Kontrollschild-Grösse und -Farbe hätte auch auf Wechselschilder eingelöst werden könne, maximal 2 Fahrzeuge auf ein Schild. Theoretisch sollte demnach auch ein PKW mit einem 40-Tonnen Sattelschlepper auf Wechselschilder eingelöst werden können.
    Ich hab auch mein PW mit meinem 5-Tonnen Womo auf Wechselnummern, Zahle für das Womo 100% Strassenverkehrssteuern (plus PSVA) und für den PW 20% vom vollen Betrag. Versicherung nimmt je nachdem das Womo oder den PW zur berechnung der Prämien, aber das so wie mir scheint ziemlich willkürlich. Eine nimmt das Womo für die Vollkasko, den PW für die Haftpflicht, die andere nimmt für beides das Womo...da lohnt sich vergleichen, Einsparpotenzial bis zur Hälfte!

    Das nur um dem hartnäckigen Mythos dass das einlösen von leichten und schweren Fahrzeugen auf das gleiche Schild nicht geht mal ein bisschen die Luft aus den segeln zu nehmen.

    Und nun wieder "back to the future" ;)

    Gruss
    Urs

  • Frage Dänemark Schweden 6,3T

    • Urs
    • 24. August 2018 um 23:28

    vielen Dank ihr beiden.

  • Frage Dänemark Schweden 6,3T

    • Urs
    • 24. August 2018 um 03:01

    Kannst Du einen konkreten Hersteller empfehlen?
    Funktionieren die Dinger auch wenn man sie nach Jahren mal rausholt und in den Reifen drückt oder haben die ein Ablaufdatum?

    Danke und Gruss
    Urs

  • 2. Batterie, aber getrennt von der ersten Batterie

    • Urs
    • 24. August 2018 um 02:54
    Zitat von Gode_RE

    Wer sonst kann schon von sich sagen, dass er in einem "rollenden Schaltschrank" in Urlaub fährt?


    Ich :wink:

    Aber im ernst: Welchen Standby-Stromverbrauch hast Du bei den ganzen Spielereien? Und wie wirkst Du dem entgegen?

  • Reisebericht: Rumänien 2018

    • Urs
    • 24. August 2018 um 01:21

    Hallo Dirk,

    Toll, dann passt mein "kleiner" auch locker durch, Danke. Das sah optisch irgendwie tiefer aus. Auch Dein Anhänger hätte ich nicht so hoch eingeschätzt. Aber dann passt ja alles.

    Vielen Dank und Gruss
    Urs

  • Wechsel auf 24V

    • Urs
    • 24. August 2018 um 00:52

    Hallo,

    Sorry, bin leider bisher nicht dazu gekommen zu antworten...

    Zitat von GooSe_1977


    Was kann ich zum B2B sagen, das BVM ist grad nicht angeschlossen. nach 5 Stunden Fahrt war die 120er Batterie nicht vollgeladen. Laut MPPT Lader ist die spannung an dem Tag auch nicht über 14,00 Volt gegangen. Nach abschalten vom Motor sinkt die Spannung auf 11,7V wenn die Kühlbox läuft ..... mehr kann ich grad nicht sagen.


    Das sieht für mich aus der Ferne nach einem Zellenschluss, sprich Batterie defekt aus. Die grosse Frage im Raum ist nachwievor warum.

    Zitat von GooSe_1977


    Da ich ewig das gefühl habe der B2B macht irgendwie seinen Job nicht richtig, sprich schaltet zu früh oder nur in den Modus für erhaltung, würd ich das gerne mal mit einem anderem B2B ausprobieren. Das macht alles einfacher weil nicht umgerüstet wird und auch wesentlich günstiger ;)


    Sind die Dip-Schalter am Gerät richtig eingestellt? Also auf BleiSäure oder allenfalls auf Benutzereinstellungen, dann aber auch mit den entsprechend richtig gesetzten Parametern? Es kann, wenn ich die Anleitung richtig gelesen habe, nämlich auch als DC/DC-Netzteil mit einer Festspannung von 13.8V, oder in einem 50% Modus, also abhängig von der Eingangsspannung betrieben werden.
    Laut Datenblatt müsste die Blei-Säure-Einstellung für die Winner, zwar am oberen Limit, dennoch genau passen mit 14.4V Ausgleichsladung und 13.5V Erhaltungsladung. Winner gibt Ladeschlußspannung 14,2V - 14,4V und Erhaltungsladespannung 13,2 - 13,5V an.

    Zitat von GooSe_1977


    Hi, ich hab von Fraron den B2B, macht max. 40A.


    Und die Batterie zieht auch echte 40A? Wohl eher nicht oder? Was sagt der BMV? Wenn doch passt was nicht, denn Winner gibt den max. Ladestrom mit 25A, empfohlen 12A an. Solange die Ladespannung passt wird die Batterie auch nicht mehr ziehen, wenn doch ist was faul, wobei es jetzt mit defekter Batterie schwierig ist über den Strom eine Aussage zu treffen die hilft den Fehler einzugrenzen.

    Zitat von GooSe_1977


    Batterien waren bis jetzt, 120Ah winner solar, 210Ah Exide Gel und jetzt wieder winner solar.


    In welchem Zeitraum sind die jeweils defekt? Ich hab ja auch eine Exide (zwar AGM) in der Leistungsklasse (240Ah) und seit ungefähr 6 Jahren keinerlei Probleme. Und ich lade sie mit Theoretisch bis 50A, in der Praxis zieht sie maximal um die gut 35A wenn sie mal sehr nahe an die 50%-Grenze entladen wurde.

    Zitat von GooSe_1977


    Aktuell kann ich dazu nix sagen weil es defekt ist.


    Wurde das inzwischen repariert? Wenn ja, was ist dabei rausgekommen?

    Zitat von GooSe_1977


    Dieser hier von Sterling wär ja was, bin mir nur nicht sicher ob die 15A ausreichen.


    Laut Angaben im Link: 15A am Eingang, 20-25A am Ausgang, also perfekt.

    Zitat von GooSe_1977


    Wenn der die allerdings fast immer macht sind nach 2-3 Stunden Fahrt die verbrauchten 25-35Ah Stunden von der Nacht ja wieder drinn.


    Den maximalen Ladestrom wirst Du nur am Anfang haben, danach wird er kontinuierlich zurückgehen, daher ist es schwierig zu sagen wie lange es effektiv dauert bis die Batterie voll geladen ist. Aber der BMV würde Dir das anzeigen. Warum ist der übrigens nicht eingebaut? Ich denke für die weitere Fehlersuche wäre das (oder einen, besser 2 entsprechend zuverlässige Multimeter) Dein wichtigstes Instrument, am besten während der Fahrt einsehbar.
    Auch wichtig, den BMV (oder Multimeter) mit einer Messleitung und entsprechender Sicherung direkt an der Batterie anzuschliessen, ansonsten hast du je nach Lade-/Entladestrom auf der Leitung wo Du misst Verfälschungen an der gemessenen Spannung, also unter Umständen nicht die wirkliche Batteriespannung.

    Ich würde wie folgt weiter vorgehen:
    - Batterie mit dem C-Tec oder Solar voll laden (Da die Batterie zumindest angeknackst scheint aber unbedingt unter Aufsicht und immer mal die Temperatur der Batterie überprüfen!)
    - komplett alles an der Batterie abhängen und 2 Stunden stehen lassen, dann Spannung messen. Ist diese wesentlich unter 12.7V, also irgendwo bei 12V oder gar darunter, diese rauswerfen, und die Yellowtop die du hast provisorisch einbauen.
    -An der Yellowtop den gleichen Test machen (nur zur Sicherheit dass die wirklich noch gut ist)
    -Sicherstellen dass nur Lima und BtoB lädt (Solar und C-tec abhängen damit die einander nicht dazwischen pfuschen)
    -25-30Ah, wenn du magst und Zeit hast auch mehr (bis zu 50%) entladen
    -Batterie 1 Stunde stehen lassen (ohne Verbraucher), dann Spannung messen und notieren
    -Laden nur mit Lima und BtoB, dabei Strom und Spannung bei Start Laden und dann alle Viertelstunde (wenn Du Zeit und Lust hast auch öfter ;) . Die Daten in einer kleinen Tabelle erfassen bis BMV sagt sie ist voll und/oder bis die Batterie nur noch wenige A im niedrigen einstelligen Bereich zieht.
    Oder alternativ, wenn die Möglichkeiten besteht, eine automatisierte Datenerfassung mit kürzeren Zeitintervallen installieren.
    Egal wie, aus den Messungen solltest Du eine Ladekurve mit Strom und Spannung erhalten welche man dann auf Plausibilität prüfen kann.

    Wenn das laden soweit zufriedenstellend aussieht würde ich dann analog dazu das Entladen überprüfen, danach die weiteren Ladegeräte usw, bis der Fehler gefunden ist...

    Gruss
    Urs

  • Wechsel auf 24V

    • Urs
    • 9. August 2018 um 12:46
    Zitat von GooSe_1977

    Unsere Aufbaubatterie schwächelt schon wieder und so langsam muss sich da was ändern. Ich glaube immer noch das es am B2B liegt....


    Daraus leite ich ab dass Du nicht sicher bist wo der Fehler liegt? Wieso hast Du den BtoB in verdacht? Welchen BtoB? In welchen Zeitabständen schwächeln die Batterien und wie äussert sich das? Wie gross ist Deine Batteriebank im Aufbau? Welche Batterien nutzt Du? Wird die Bank überhaupt voll geladen? Wird sie jeweils relativ tief entladen (bei Blei unter 50%)? Welche Spannung hast Du beim laden an der Batteriebank? ...?

    Ich würde zuerst die genaue Fehlerursache klären bevor Du einen Systemwechsel auf Verdacht vollziehst.

    Gruss
    Urs

  • Reisebericht: Rumänien 2018

    • Urs
    • 8. August 2018 um 23:54

    Danke für den Tollen Bericht, Rumänien ist dadurch auf meiner To-Do-Liste bereits einige Plätze nach oben gewandert.

    Wie hoch ist der Tunnel auf Deinem zweitletzten Bild? Scheint mir leider etwas weniger als 3.05 Höhe zu haben...

    Vielen Dank und Gruss
    Urs

  • TBC - electronic Trailer Brake Controler - Kontroller/Aktor

    • Urs
    • 8. August 2018 um 13:39

    Nachtrag: Hab doch noch ein 6-T-Zug gefunden, wobei der mit den kleinen Rädern und er "Speziellen" Ladung nicht so brachial aussieht:
    https://www.lohnunternehmen-wiget.ch/fahrzeugpark/zugfahrzeuge/

  • TBC - electronic Trailer Brake Controler - Kontroller/Aktor

    • Urs
    • 8. August 2018 um 13:33
    Zitat von Picco

    Hoi zämä

    Ich weiss nicht genau obs dasselbe ist, aber mein PickUp, das ehemalige Salzstreufahrzeug von Heiden AR, hat einen Regler für eine Elektrobremse drin.
    Das ist ein Zugknopf zum Einschalten und ein Drehregler um von 0-100% einzustellen.
    Ist das so was wie Ihr meint?


    Eigentlich ja, wundert mich aber dass Du das so in einem CH-Fahrzeug hast und vor allem würde mich interessieren wie das System im dazu passenden Anhänger ausgesehen hat. Wie geschrieben, mir wurde gesagt dass eine Elektrobremse hier in CH praktisch nicht zulassungsfähig sei, vielelicht auch nur das US-System nicht...aber eben ich brauch's nicht, daher hab ich da auch nicht gross nachgehackt.

    Zitat von mrmomba


    Nun, ich glaube, dass du die einzelne Ansteuerung der Räder vermutlich vergessen kannst, da es - so wie ich es herausgefunden habe - nur eine Steuerleitung gibt, die über 'Spannung' die Bremsleistung steuert.


    Definitiv!

    Zitat von mrmomba


    Gesamtansteuerung über ABS auf alle Bremsen vom Fahrzeug mag funktionieren. Für die Antischlingerwirkung wird das Fahrzeug aktuell 'gezielt gebremst' nicht der Anhänger.


    Genau, das Anti-Sway System greift nur auf die Sensoren im Fahrzeug zu (ABS-, Lenkwinkel-, Querbeschleunigungssensor...) und regelt entsprechend das ESP (vom Fahrzeug). Es regelt dann das ESP anscheinend mit anderen Parametern als wenn kein Anhänger dran wäre. Ob dabei auch der Anhänger aktiv vom Fahrzeug gebremst wird (auf alle Achsen/Räder gleichzeitig, mit gleicher Bremskraft, ohne ABS) kann ich aus dem Service-Manual nicht herauslesen, theoretisch machbar wäre es, da das Fahrzeug ja erkennt dass ein elektrisch gebremster Anhänger dran ist oder nicht. Ob das in einer Grenzsituation überhaupt Sinnvoll ist oder gar Kontraproduktiv wäre, werden sich die Ingenieure bei GM sich Gedanken gemacht haben und es entsprechend implementiert haben.
    Aber auch der Hill-Start-Assist würde die Bremse am Anhänger halten bis man wirklich losfährt, wäre gerade bei Anhängerbetrieb am Hang sinnvoll und bei einer Nachrüstlösung nicht so einfach implementierbar, denke ich mal.

    Zitat von mrmomba


    Es gibt auch von Knott und Alko neben der Antischlingerkupplung nun auch ein Querbeschleunigungsmesser mit Antischlingerwirkung - ja - ist eine nette Idee. Aber die Videos haben mich NULL überzeugt - auch wenn die Wirkung anscheinend da ist.
    Auch hier fehlt meiner Meinung nach für gezielte Reglung ein ABSSensor, hier werden die Reifen gefühlt einzeln zu 100% gebremst.


    Du meinst das Video wo ein Reifen vom Anhänger bei jedem Schwenker gefühlt jeweils eine Ewigkeit blockiert ist und Rauchzeichen von sich gibt...hmmm...ja, da bin ich auch nicht so sicher ob das das wahre ist.

    Zitat von mrmomba


    Nun, Bremszylinder können auch Versagen, ebenso die Boudenzüge(schreibt man das so) können auch hängen bleiben oder abreißen und in den Trommeln habe ich auch keine Redundanz in sich - da sehe ich kein Unterschied, außer - geringerer Wartungsaufwand durch fehlende Mechanik. (die Züge, Bremsen usw)


    Die Mechanik einer Auflaufbremse ist relativ überschaubar, aber hast recht, auch die kann aussteigen. Trotzdem habe ich das bessere Gefühl bei den anderen Technologien als bei Strom, ohne objektive, wissenschaftlich erhobene Gründe nennen zu können. Vielelicht weil ich weiss wie Amis Stromkabel nachträglich in ein Auto verlegen?
    Um da was zu verbessern würde wohl nur helfen auf LKW Technologie zurückzugreifen: Auch im Anhänger 2-Kreis Bremsanlage, ABS, ESP, über CAN mit dem Zugfahrzeug angebunden...ist soweit ich gelesen hab im LKW-Bereich inzwischen (gezwungenermassen?) Standard.

    Zitat von mrmomba


    ja ein solches Fahrzeug habe ich auch schon gesehen.
    Gibt in DE, NL usw. auch die Auflieger mit BE (mini BE Sattelzug) Das Konzept find eich klasse. 3,5T Anhänger mit 1T Stützlast auf Zugfahrzeug. D.H. 4,5T Anhänger selbst. Und dann über 3,5T Nutzlast.


    Sind bei uns eben nicht Auflieger (die gibt es auch), sondern sowas. Geht sogar bis 6 Tonnen, durch die relativ "kleine" Stützlast von nur 200kg kamen damit meist Drehschemel-Anhänger zum Einsatz, finde grad kein Bild eines solchen Zugs...sieht aber schon Eindrücklich aus wenn sowas einem auf einer kleinen Bergstrasse entgegenkommt.

  • TBC - electronic Trailer Brake Controler - Kontroller/Aktor

    • Urs
    • 8. August 2018 um 01:23
    Zitat von mrmomba


    Die (besseren) Nachrüstgeräte verhalten sich eigentlich genauso wie die Onboarder - die teureren haben nämlich ein Beschleunigungssensor drin und können damit tatsächlich ziemlich genau den ernst der Lage bzw. der Bremsung erfassen :)
    Jeder der mal mit einem mobilen Beschleunigungssensor gearbeitet hat / fahrsicherheitstraining gemacht hat, weiß wie genau die arbeiten.
    (Vergleich ABS-Loses Fahrzeug - Messung der Bremsspur im Vergleich zum digital erfassten Bremsvorgang (intensität) + GPS für die länge in Meter )


    Wenn das so ist, dann nehme ich meine grundsätzlichen Sicherheits-Bedenken den Nachrüstgeräten gegenüber wieder zurück. Trotzdem wird ein OEM-Teil IMO immer die Nase vorn haben: z.B indem das Schlingern des Zugs durch gezieltes Einwirken mittels ABS auf die eine oder andere Bremse vom Zugfahrzeug minimiert wird...

    Zitat von mrmomba

    A
    In Holland gibt es zumindest ECE - Zugelassene Achsen`?
    http://www.elektrischeremmen.com/de/elektrische…r-und-auflieger
    https://www.fifthwheeleurope.eu/de/produkte/el…ssunggenehmigt/

    Klar, ich hab nichts über den Preis - aber die Frage nach dem Mehrwert ist dennoch nicht vom Tisch.
    Und viel mehr: hat sowas in den Staaten schon mal jemand getestet?


    Getestet hab ich die nicht, aber dein erster Link zeigt schön ein Bild wie die Systeme in den Staaten funktionieren. 2 Litzen in die Bremstrommel, dort ein Elektromagnet der die beiden Bremsbacken auseinander drückt. Die 2 (oder 3. und 4.) Bremse ist dann einfach parallell angehängt. So genial ich das System von der Fahrzeugseite her auch finde, so einfach und billig ist es auf der Anhängerseite ausgeführt. Entsprechend Fehleranfällig ist es dann auch (durchgescheuerte Kabel, Wackelkontakte in den Elektromagneten usw). Auch ich als Elektro-Jünger traue persönlich einer Hydraulischen/Mechanischen oder unter gewissen Bedingungen noch einer pneumatischen Bremse mehr als einem mickrigen Elektromagneten mit null Redundanz.
    Dein 2. Link scheint dann eine Handelsübliche Hydraulische Bremse zu haben welche mittels elektrischer Ansteuerung eine Hydraulikpumpe und damit dann der Konventionelle Bremszylinder betätigt wird. Kommt halt drauf an ob da auch einen Handschalter gibt wo man die einzeln betätigen kann...wenn nicht sehe ich da keinen wirklichen Vorteil gegenüber einer Auflaufbremse.

    Zitat von mrmomba


    wenn ich ein 3,5T Wohnanhänger hinter einen 2,7T Fahrzeug hänge, vermute ich ebenso wenig 'Komfort' wie bei einen
    1,6t Zugfahrzeug mit 1,45t Wohnanhänger. Gerade in den (Kassler-) Bergen habe ich mir gewünscht, das Gespann mit einer 'Streckung' zu stabilisieren, statt mich durchschaukeln zu lassen :)


    In der Schweiz gab es mal so eine Regelung (gibt es vielleicht immer noch nur werden wohl die Fahrzeuge dafür inzwischen rar sein) wo man mit gewisse Fahrzeuge (meist Landcruiser oder Ami-Pickup) bis zu 5-Tonnen Anhänger gezogen werden konnten. Die mussten dabei eine unabhängige (meist eine LKW-Luftdruck-)Bremse ab Zug-Fahrzeug haben. War gerade bei uns in den Bergen -als die Strassen noch etwas enger waren- eine beliebte Kombination. Funktionierte soweit ich weiss auch Problemlos und das bei zum Teil minimal grösseren Gefällen und mehr Kurven als in den Kassler Bergen :wink:
    In den Kasseler Bergen kannst Du ja sehr gut das Gespann strecken...immer ein bisschen mehr Gas geben als der Anhänger schiebt :mrgreen::roll::wink: SCNR

    Zitat von hockd


    Für den Fahrzeugführer ohne Praxis ( Ausbildung )eine Katastrophe
    Normal haste 2 Regler
    1 wann der Anhänger anfängt zubremsen bevor das Auto bremst damit der Zug gestrecktbleibt zB.
    2 wie stark soll die Bremse Bremsen , pennt der Fahrer und stellt nix nach und fährt ohne Ladung haut der Bremsplatten in die Reifen


    Darum glaube ich auch nicht dass der gemeine Europäer damit klarkommen würde. Die meisten haben ja schon genug damit zu tun die Fuss-Bremse und den Blinker schon nur nacheinander, geschweige denn gleichzeitig zu betätigen...Da noch einen oder zwei weitere Schalter für den Anhänger zu betätigen würde schon nicht drin liegen da die 2. Hand das Händy bedienen muss :wink:

    Zitat von hockd


    Amys , Australier , Neuseeländer haben so eine Technik


    Ausser in Amiland hab ich solche Systeme sowohl in Australien wie auch in Neuseeland bisher nur in ausgewachsenen LKW gesehen (was nicht heissen muss dass es das sonst nicht gibt) und in dem Bereich gibt es in Europa ja offenbar auch solche Systeme: Kuck mal Wie ist das allgemein bei LKW, wird da beim betätigen vom Retarder nicht auch der Anhänger direkt mitgebremst?

    Gruss
    Urs

  • TBC - electronic Trailer Brake Controler - Kontroller/Aktor

    • Urs
    • 6. August 2018 um 16:39

    So ein Teil hab ich in meinem Chevy ab Werk drin. Als ich es zugelassen hab, hab ich nebenbei gefragt ob das zulassungsfähig sei und man damit Anhänger mit mehr als 3.5T ziehen könnte. Das wurde verneint, unter anderem mit dem Hinweiss dass es hier ja eh keine Anhänger mit der Technologie gebe. Und ein US Anhänger hier zuzulassen ohne Umbau auf Europa-Bremse sei fast ein Ding der Unmöglichkeit. Da ich auch ohne aktive Zusatzbremse schon mit 3.5T (und 350kg Stützlast!) mehr als genug habe war das Thema dann für mich auch vom Tisch.

    Ja, die Dinger sind billig in den Staaten zu bekommen. Allerdings gibt es da einen Riesen-Unterschied ob die ab Werk drin sind oder nachgerüstet werden. Wie aus Deinem Schaltplan ersichtlich gehen die Nachrüstlösungen ausschliesslich auf das Bremspedal-Schalter. Der Anhänger weiss also nicht wie stark Du bremst und wenn der Schalter ausfällt hast Du keine Anhängerbremse mehr. Ganz anders bei dem ab Werk. Da wird die Bremskraft am Fahrzeug gemessen und Proportional zum Anhänger geschickt. Das kann man dann mit dem Gain (die Plus und Minus-Taste) noch auf das Gewicht und die Beschaffenheit des Anhängers abstimmen, muss man sogar laut Manual immer wenn die Beladung ändert machen, bei 40km/h, von Hand voll betätigen und Gain anpassen bis der Anhänger knapp vor dem blockieren ist (schon das könnte man dem Europäischen Kunden wohl nicht zumuten :roll: ). Damit nicht genug. Sobald ein Anhänger dran ist wird im ABS-Modul ein Anti-Sway Programm aktiviert (bei den Einzelbereiften, die Doppelbereiften können das nicht da nur mit 3-Kanal-ABS ausgestattet) welches ein Schlingern vom Zug aktiv unterbinden sollte. Der Bremsschalter ist doppelt abgesichert und in mehreren Steuergeräten überwacht, die Bremskraft vom Fahrzeug wird überwacht, es wird überwacht ob ein Anhänger angeschlossen wurde und wenn die Verbindung während der Fahrt unterbrochen wird, wird eine Alarmmeldung im Armaturenbrett angezeigt. Auch wird das Bremslicht vom Fahrzeug eingeschalten wenn man nur den Handschalter vom Anhänger betätigt und auch das Hill-Start-Assist wird an den Anhänger weitergegeben usw. Im Fahrzeug ab Werk integriert halte ich das für eine sehr Sichere Sache, die Nachrüstdinger bin ich eigentlich froh dass es hier auf den Strassen nicht gibt.

    Ab Werk kostete die Traverse für die Anhängerkupplung (mit integrierter Elektrischer Bremse) im 2011 irgendwo zwischen 200 und 300 Dollar, dazu kommt ein 2.5 Zoll-Einschub mit Kugel...bekommt man in den Staaten einen guten für weniger als 100$, einen Billigen sogar für weniger als 50$. Für 300-400$ eine Komplette 7.2-Tonnen AHK ist -verglichen mit den Europäischen Preisen- doch mal eine Ansage, oder? Bei den Preisen und Nachteilen lohnt es sich nicht sowas nachzurüsten, und ich meine die HD-Trucks bekommt man inzwischen auch gar nicht mehr ohne. Wenn man noch ein paar kg mehr ziehen will ist man bei den Gossneck/Fifth-Wheel (Sattelauflieger). Da kann man mit einem 3500er (mit knapp 3 Tonnen Eigengewicht) bis irgendwo im Bereich 10-12 Tonnen ziehen...mag in den Staaten Sinnvoll sein, in unseren Breitengraden vielleicht etwas weniger...

    Für Europa musste ich einen E-Gekennzeichneten Einschub mit Kugel haben. Der Einschub darf hier in CH nicht wackeln (das wird anscheinend bei gewisse MFK strenger als bei anderen gehandhabt) und muss verschraubt sein, also nicht mal eben wie in den Staaten mit einem Pin gesichert. Der Einschub wurde für mich von einer Fahrzeugbau-Firma auf Maas hergestellt, daran eine Handelsübliche 3.5t-Kugel geschraubt, das ganze mit (E-)Kleber kostete mich 250.-Chf...für Schweizer Handarbeit und Zulassungsfähig doch ein absolutes Schnäppchen, aber das nur so am Rande.

    Gruss
    Urs

  • Update Stromanlage

    • Urs
    • 5. August 2018 um 00:52

    Hab inzwischen ein bisschen weiter nach Bistabile Relais gesucht, also solche die selber keinen Strom mehr verbrauchen nachdem sie ein- bzw. ausgeschalten sind. Da ist die Auswahl in den von mir benötigten Stromregionen sehr überschaubar. Nebst der oben Genannten Bluesea gibt es noch brauchbare Relais von Littlefuse (zu stolzen Preisen) und Intellitec, eine US-Firma. Die Intellitec mit 100A (30s bis 500A) wären eine echte Alternative und mit um die 70 US$ schon fast ein Schnäppchen. Die 200A-Version (Kurzzeitig bis 1200A) ist ab ca 180$ zu haben. Nur leider sind die hier in Europa praktisch nicht zu bekommen, und die Anbieter in den USA liefern nicht nach Europa, bis auf einen...und der möchte ab 125$ für den Versand.
    Also nochmal die Bluesea-Teile angeschaut. In Europa zu bekommen für ab 185€ plus schlappe 112€ Versand :roll: oder für ab ungefähr 230€, dann nur noch günstige 59€ Versand in die Schweiz. Bin dann zufälligerweise über ein Anbieter in den USA gestolpert der die für 190$ das Stück anbietet, Versand nach CH 25$ (in Worte: Fünfundzwanzig Dollar)! Also kurzerhand 2 Stück bestellt...ok die Versandkosten gingen dann bei 2 Stück etwas in die Höhe: Von 25$ auf stolze 25.36$ :shock::wink:

    Die werden dann meine Batterien bei Unter- und Überspannung und Übertemperatur über eine simple Steuerung trennen. Die Ansteuerung und Anbindung an die bestehende Anlage werde ich -wenn ich es hinbekomme- mit einem kleinen Microcontroller (Arduino) bewerkstelligen. Damit wäre ich dann auch flexibel genug um später auf Lifepo umzurüsten.

    Jetzt eine Frage an die Spezialisten: Ich hab eine Aufbau-Batterie ist eine Exide EP 2100, 12V, 240Ah, AGM und die Fahrzeugbatterie, eine Handelsübliche Starter-Bleibatterie, 12V, 75Ah, Nass. Bei welchen Werten sollte ich da abschalten? Ich dachte an folgende:
    -Überspannung (beide Batterien)
    Wenn länger als 5 Minuten über 14.8V und wenn länger als 5 Sekunden über 15.0V wieder einschalten unter 14.0V
    -Unterspannung (Beide Batterien)
    Länger als 5 Minuten unter 11.0V, wiedereinschalten wenn über 12.5V
    -Übertemperatur
    Ausschalten wenn mehr als 30°C über Aussentemperatur.
    Was haltet ihr von diesen Werten? Halbwegs ok?

    Danke und Gruss
    Urs

  • Wandverkleidung

    • Urs
    • 4. August 2018 um 14:21
    Zitat von ThomasFF

    ...durch Holz. Drum hab ich in meiner LKW-Kabine aus GFK-Sandwich innen alles mit 4 und 6 Sperrholz gemacht...sogar die GFK-Rückwände der Schränke und Kästen.


    Das mit dem Feuchtigkeitsmanagement und Sperrholz ist so eine Sache...musste ich auch lernen. Man nimmt ja Wasserfest verleimtes Sperrholz, was den Feuchtigkeitsaustausch nach spätestens der ersten Schicht zum grössten Teil zum Erliegen bringen dürfte. Je nach Lackierung/Behandlung vom Holz macht man auch noch diese dünne Aussen-Schicht zu. Ich hab ja auch viel (Sperr)Holz in meinem, anfangs auch aus der Überlegung "besseres Klima" heraus. Von der Feuchtigkeit her bringt es denke ich nicht wirklich was, aber wohnlicher und wärmer ist es allemal, natürlich nur sofern man keine Antipatien gegenüber Holz hegt.

    Gruss
    Urs

  • Reisebericht: Rumänien 2018

    • Urs
    • 2. August 2018 um 23:27

    Vielen Dank.
    Mit Rumänisch und Ungarisch wird es schwierig, aber mit den anderen 5 Sprachen, Deutsch, Englisch, Französisch, Händisch und Füssisch, habe ich mich bisher ganz passabel durchgeschlagen :wink:. Die Sprache ist also kein wirklicher Grund um nicht dahin zu fahren.

    Danke und Gruss
    Urs

  • Reisebericht: Rumänien 2018

    • Urs
    • 2. August 2018 um 19:55

    Wie habt ihr da kommuniziert? Könnt ihr Rumänisch? Oder Können die Rumänen alle Englisch, auch in den hintersten untouristischstenen Orte? Oder einfach mit Händen und Füssen?

    Danke und Gruss
    Urs

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • Urs
    • 2. August 2018 um 02:45
    Zitat von ThomasFF

    ... lieber Urs ..... hast Du ihre Kreise gestört und sie wollten es Dir mit dem Blick auf den Müll, von dem sie hofften, dass er dich ärgert, "heimzahlen".


    Ich denke eher nicht, kann es aber natürlich nicht ganz ausschliessen. Ich hab ja mit 2 von denen noch ein bisschen Smalltalk geführt und es war allgemein ein entspanntes, friedliches nebeneinader, so nach dem Motto "Leben und leben lassen". Ich kann nicht in deren Köpfe schauen, angesichts der Situation (und des bereits in den Büschen liegenden Abfalls) denke ich aber eher dass das in Richtung Ignoranz, Gleichgültigkeit oder Faulheit ging.

    Zitat von G36AMG


    Ein paar Tips mit schönen Plätzen gibt es auch, in der Hoffnung, das diese nicht auch in Kürze zugemüllt werden.


    Super, freu mich schon! Die schönsten Plätze musst Du auch nicht veröffentlichen...
    ...eine PN an mich reicht! :mrgreen: :wink:

    Gruss
    Urs

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • Urs
    • 1. August 2018 um 21:44

    Hallo Dirk,

    Rumänien steht auch bei mir recht weit oben auf der To-Do-Liste, darum bin ich sehr gespannt auf Deinen weiteren Reisebericht.

    Das Thema Abfall hat -wie Du schon schreibst- nichts mit Armut zu tun, zumindest nicht mit materieller Armut, vielleicht aber mit geistiger Armut?
    Diesen Frühling in Grossbritanien, richtung Schottland hatte ich so ein Erlebnis...Wunderschönes Plätzchen, auf der einen Seite Wald, auf der anderen einen kleinen Fluss. Und da hat es einen Rastplatz, so richtig Idyllisch gelegen. Was lag da näher als da gemütlich für die Nacht einzurichten. Nach Feierabend stellte sich heraus dass das wohl der Treffpunkt der Dorfjugend war. Es kamen einige mit dem Auto, dann wurde mit den Kollegen/Kolleginnen Pizza und sonstiger Fastfood gefuttert und eins oder 2 gehoben und man hatte es lustig miteinander, soweit alles absolut kein Problem. 2 Stunden Später stiegen sie in die Autos und fuhren davon. Und in der Mitte vom Platz hatten die doch tatsächlich einen schönen Haufen mit den Pizzaschachteln und Flaschen und dem ganzen Müll aufgetürmt. Der eine Abfallkübel stand 5, der zweite 10 Meter entfernt! Ist ja nicht meine Heimat, hätte mir daher egal sein können, aber da kam dann bei mir wohl der kleinkarierte Schweizer durch und ich hab mich echt geärgert, hat nur leider nichts gebracht da ich's erst gesehen hab als alle schon weg waren.

    Trotzdem warte ich nun gespannt auf Deine weiteren Erfahrungen und Bilder. Und wenn Du den einen oder anderen Tip zu abgelegene Übernachtungsplätze (mit wenig Müll) hast wäre das natürlich top.

    Gruss
    Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 24. Juli 2018 um 22:47

    Hallo Hartwig,

    Sieht ja echt übel aus, grenzt ja schon fast an ein Wunder dass Du nicht mehr Probleme hattest. Naja, eigentlich sieht es so übel aus wie es normalerweise aussieht wenn versucht wird Gummi in der Nähe von einem Kabelstrang zu bohren...Bohrer ansetzen und schwupp zieht's den auch schon gnadenlos in den Kabelstrang rein... :roll:

    Die Reparatur mit crimpen und Schrumpfschlauch ist top, aber das Isolierband würde ich nochmal überdenken. Hatte gerade letztes Jahr einen Ausfall der beiden Bremslichter in Italien, genau wegen einer solchen "Isolierbandreparatur" von meinem Vorgänger. Ist bei Dir zwar nicht so dem Wetter ausgesetzt wie es bei mir war, trotzdem würde ich da nochmal ran.
    Wenn nur die Isolation abgeschabt ist benutze ich inzwischen gerne flüssige Isolation (Plastidip, Liquid Tape oder unter welchen Namen auch immer das Zeug vertrieben wird). Im Gegensatz zu Isolierband verhindert es Korrosion, ist Wasserdicht, hält dauerhaft und nebenbei sieht es IMO auch noch etwas professioneller aus.

    Aber schön wenn der Tempomat wieder läuft. Gerade in Skandinavien wirst Du doppelt froh darum sein.

    Gruss
    Urs

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