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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Neues in Frankreich über 3,5t

    • Urs
    • 10. Januar 2021 um 19:49

    Was tun wir totbringenden über 3.5t Fahrer nicht alles um unseren schwächsten Verkehrsteilnehmern nicht zu gefährden. Da machen wir doch gerne noch weitere 793 Kleber am Auto, es ist ja schon so dass ja die allerwenigsten Fahrradfahrer, Mofafahrer, Rollerfahrer und Töfflibuben wissen dass man nicht rechts an einem rechts blinkenden Fahrzeug vorbei fährt...da werden solche Kleber natürlich wahnsinnig viel bewirken.

    Dabei ist es natürlich auch völlig nachvollziehbar dass ein 3510kg schweres Fahrzeug wesentlich mehr tote Winkel aufweist als ein vielleicht sogar grösseres mit 3490kg.

    Dazu sollte jeder >3.5t Fahrer verpflichtet werden Broschüren mitzuführen welche an jedem 2-Radfahrer abgegeben werden müssen. Diese sollten unbedingt bebildert sein. Darin sollten Erklärungen der toten Winkel und deren möglichen Auswirkung auf die Gesundheit des 2-Radfahrers enthalten sein. Dazu vielleicht noch Themen wie z.B. was eine am Strassenrand so unmotiviert vor sich hinstehende rot leuchtende Ampel oder so Blechtafeln wo STOP drauf steht oder nach unten zeigende Dreiecke bedeuten. Und die Broschüre sollte dann auch mal erklären warum ein Fussgängerstreifen eben Fussgängerstreifen und nicht Velo- oder Motorradstreifen heisst...denn da scheint das Wissen doch bei manch einem der schwachen Verkehrsteilnehmer Verbesserungspotential aufzuweisen...

    ...oder wir machen zu diesen Themen noch ein paar weitere Kleber am Auto welche das den armen unwissenden erklären...Platz dafür haben die meisten von uns ja noch genug...

    Gruss

    Urs

    PS: Dieser Beitrag kann Spuren von Sarkasmus enthalten.

  • Anschluss aussenliegende Gastank an das Fahrzeug

    • Urs
    • 7. Januar 2021 um 17:26
    Zitat von holger4x4

    Es könnte ja theoretisch passieren dass der Schlauch kaputt geht, und dann möchte man so schnell wie möglich abdrehen. Dann möchte ich nicht erst noch Werkzeug suchen.

    Dafür gibt es Schlauchbruchsicherungen, trotzdem würde ich es so bauen dass ich da so schnell und einfach wie möglich dran komme.

    Zitat von pickupjupp

    Gibt es nicht auch eine Regelung für Fährüberfahrten wo der Gaskasten offen bleiben muß ?

    Ja, z.B. Genua-Sardinien wurde man vorher darauf hingewiesen dass die Flasche geschlossen sein müsse (wie bei fast allen Fähren) und die Klappe offen bleiben müsse. Ob man sich daran gehalten hat oder nicht interessierte dann keinen so wirklich, aber im Fall der Fälle gehe ich davon aus dass die auf der Fähre nicht Zimperlich mit einer Geschlossenen Klappe umgehen würden...

    Dazu gab es dann noch so einen roten Kleber den man an die Klappe machen musste, wobei ich grad nicht sicher bin ob letzteres auch Richtung Sardinien oder doch eher Schottland war.

    Weiss jetzt nicht wie die Fährbetreiber auf nur von Innen zugängliche Gaskasten reagieren würden wenn sie es denn wissen... Fahrende Wohnung offen lassen? Transportverweigerung? Irgendwelche anderen Auflagen? ...?

    Gruss

    Urs

  • Hybrid 210 AH Gel +300AH LifeYPO4 (bis 16.12.20 als Wechsel von 210 Gel zu 300Ah LiFeYPO4)

    • Urs
    • 4. Januar 2021 um 20:41

    Stellt sich nur die Frage wann die Komponenten korrekt ausgewählt sind und wann nicht.

    Wenn ich einen Wechselrichter hätte würde ich wohl ein paar Messungen mit dem KO über einen Shunt machen und schauen welcher Strom da effektiv fliesst. Da ich den nicht habe und im Moment auch nicht dran denke einen zuzulegen lasse ich das mal sein. Da der Einschaltstrom gerade bei kapazitiven Lasten nicht unmassgeblich vom Innenwiderstand des Akkus abhängt sollte man im Hinterkopf behalten dass das was bei Blei mit relativ hohem Innenwiderstand bei Lifepo mit wesentlich kleinerem Ri nicht zwingend auch (längerfristig) funktionieren muss.

    Gruss

    Urs

  • Basisfahrzeug 4 Personen und solide Technik

    • Urs
    • 4. Januar 2021 um 19:34
    Zitat von mrmomba

    Ab 750KG müssen die ANhänger (Auflauf) Gebremst sein - ob das in DE oder sogar eine EU Richtlinie ist weiß ich nicht.

    Soweit ich weiss ist das eine ECE-Richtlinie, inwieweit da Nationale Gesetzgebung davon abweichen kann weiss ich nicht, aber auch wenn, gerade bei uns in den Bergen und bei einem leichten Zug-Fahrzeug ist man froh wenn auch die 750kg gebremst sind...bei höherem Gewicht gibt es meines Erachtens gar keine Diskussion.

    Ab 3.5t Anhängelast muss der Zug (zumindest hier in CH, aber ich denke das ist auch nach ECE, also Europaweit gültig) eine durchgehende Bremse haben, also meistens in Europa eine Luftdruckbremse, seltener auch eine hydraulische oder elektrische.

    Zitat von Picco

    Hoi zämä

    Wäre eventuell eine Zugfahrzeug/Sattelaufliegerkombination was für Euch?

    Ich kenn jetzt die Nachteile betreffend Camping nicht, fürs Gelände wärs sicher nicht geeignet, aber schlechte Wege könnte man damit sicher fahren und man könnte vorne auch z.B. einen DoKa-PickUp nehmen, den man zumindest bei uns in der CH auch als Sattelzug mit dem Führerschein 'B/BE' (bis 3,5t) fahren kann.
    So zum Beispiel (klick mich)

    Ja, die schönen Fifth-Wheels...aber dann doch bitte richtig und mit einem richtigen Zugfahrzeug ;)

    Aber im Ernst: Das war auch bei mir mal eine Überlegung. Man fährt dann damit in die Ferien, hängt den Fifth-Wheel irgendwo ab und fährt mit der leichten und kompakten Zugmaschine die interessanten Strecken in der Umgebung.

    Zitat von mrmomba

    So schön Auflieger sind, haben mir hier zwei Personen von dem vorhaben aber damals abgeraten: Aus guten Grund - Rangierbarkeit: während bei pofteinem Zentralachser noch einfaches Abkuppel + zurechtschieben und Ankuppeln geht, sieht die Welt beim Auflieger schon anders aus :D

    Dabei darf man aber nicht ausser acht lassen dass man einen Fifth-Wheel mit dem Zugfahrzeug um die eigene Achse drehen kann da man das Zugfahrzeug auch problemlos im 90-Grad Winkel zum Hänger stellen kann, was bei einem Zentralachser ohne Kaltverformung eher nicht geht...aber ja, ein bisschen Platz braucht man auch dafür.

    Das, die Platzverhältnisse um sowas bei mir oder auch in den Ferien abzustellen und die Tatsache dass bei mir in den Ferien eher der Weg das Ziel ist, ich also eher kleinere Strässchen bevorzuge und nicht irgendwo eine Basis habe sondern eher mal drauf los fahre und da bleibe wo es mir gefällt sprachen dann doch zu sehr dagegen.

    Gruss

    Urs

  • 3D-Druck

    • Urs
    • 4. Januar 2021 um 18:00

    Jööö...:D:thumbup:

    Wenn du den Drucker jetzt anwirfst und fortzu die Teile zusammenklebst reicht es doch für den 1:1 bis Bodenheim 2021 ;)

  • Neues Projekt am Horizont - GFK Kabine auf 3,5to Daily

    • Urs
    • 4. Januar 2021 um 18:00

    Jööö...:D:thumbup:

    Wenn du den Drucker jetzt anwirfst und fortzu die Teile zusammenklebst reicht es doch für den 1:1 bis Bodenheim 2021 ;)

  • 2021

    • Urs
    • 4. Januar 2021 um 17:52

    Auch ich wünsche allen alles Gute für's 2021 und viele schöne Reisen mit oder auch ohne Womo.

    Gruss

    Urs

  • Dodge Absetz - Kabine selber bauen.....Startschuss erfolgt

    • Urs
    • 4. Januar 2021 um 17:33

    Schön dass es hier weitergeht...wir Ami-Fahrer sind ja hier eh etwas untervertreten ;)

    Mein erster Gedanke war auch dass du da vielleicht die eine oder andere "Angst-Strebe" dazugegeben hast ;)

    Aber ich bin weder Konstrukteur noch Statiker, daher kann ich mich auch täuschen. Pass nur auf's Gewicht auf. Unsere Fahrzeuge können schon was ab aber auch da sind Grenzen und gerade im Gelände ist jedes Kg was fehlt Gold wert.

    Btw. Was wiegt die Konstruktion jetzt?

    Gruss

    Urs

  • Neuer D+ Simulator für Euro 6 Fahrzeuge

    • Urs
    • 4. Januar 2021 um 17:20

    Ich finde das Teil kann für den einen oder anderen sehr Interessant sein. Ob ich es je einsetzen werde? Vermutlich eher weniger da ich für mich eine einfachere Lösung gefunden habe, nämlich Zündungsplus mit Zeitverzögerung. Der BtoB wird bei mir erst 1 Minute nach Zündung ein eingeschalten. Normalerweise hat man die Zündung eh nicht länger an, aber auch wenn spielt es keine Rolle da das BtoB eh erst ab einer höheren Spannung wirklich lädt. Funktioniert seit etlichen Jahren einwandfrei. Bei mir ist die Zeitschaltung relativ kompliziert aufgebaut, dafür kann man aber auch ein simples 12-V (oder24V-) Zeitrelais nehmen, wie hier im Faden bereits erwähnt.

    Zitat von Krabbe

    Ich glaube Urs hatte dabei auch die Idee geäußert, dass Öldrucksignal anzuzapfen, um ein echtes „Motor läuft“ Signal zu erhalten.

    Ja, das war ich. Zuerst wollte ich das Signal direkt anzapfen, aber da das bei mir ein 0-5V Signal ist und ich nicht abschätzen konnte (und immer noch nicht kann) inwieweit eine zusätzliche Schaltung daran das Signal verfälscht und wie die Steuergeräte darauf reagieren bin ich davon abgekommen. Eine weitere Idee war, beim Drucksensor ein T-Stück einzubauen und daran zusätzlich einen von der Fahrzeugelektronik getrennten Öldruckschalter einzubauen. Realisiert hab ich das nie weil...siehe oben.

    Zitat von nunmachmal

    Ein einfacher Schalter an der Handbremse geht sicher auch. Der Platz reicht bei fast allen Fahrzeugen um einen Schalter zusätzlich und nachträglich ein/anzubauen.

    Zitat von nunmachmal

    Auch die geht irgendwo mechanisch. Wer sagt das der Schalter neben dem Sitz sein muss.

    Bei neueren Fahrzeugen funktioniert das immer weniger. Bei meinem Daily driver z.B. ist vorne ein Taster der ein Signal Handbremse zu oder öffnen ans Steuergerät gibt. Dieser schickt dann ein Signal an zwei Motoren welche hinten auf die Bremssättel montiert sind und direkt auf den Kolben (und somit die Beläge) der Betriebsbremse wirken. Da ist nichts mehr mit einfach ein Schalter dazu bauen.

    Die Signale anzapfen könnte man vermutlich, aber sowohl vom Taster zum Steuergerät als auch auf die beiden Motoren sind nur (mehr oder weniger lange) Impulse bis die Bremse zu bzw. offen ist danach ist das ganze Stromlos. Da müsste man noch eine gewisse Logik dazu verbauen was das ganze unnötig verkomplizieren würde.

    Zitat von holger4x4

    Da bin ich ja froh dass der Daily ein Signal "Status Lichtmaschine" mit +12V bei >500 Umin am Interface für Aufbauhersteller zur Verfügung stellt.

    Das ist natürlich eine der saubersten Lösungen, nur leider gönnen uns viele Fahrzeughersteller dieses Signal nicht mehr.

    Zitat von holger4x4

    Und es gibt ja auch CAN-Bus Module die ein Speedsignal für das Radio erzeugen....

    Wobei das Speed-Signal nicht wirklich für den Ladebooster taugt. Man will ja den nicht an jeder Ampel wieder abstellen. Bei solchen CAN-Modulen wäre es wohl ein Klacks für die Hersteller ein D+ Signal auch auszugeben, aber da das fürs Radio nicht benötigt wird verzichten die meisten leider darauf, so ist es leider auch bei meinem.

    Zitat von nunmachmal

    Wenn das moderne D+ ausreicht eine LED zum Leuchten zu bringen, reicht es auch einen Transistor anzusteuern.

    Es dürfte auch nicht jedermanns Sache sein in dem Kombiinstrument mit dem Lötkolben herum zu hantieren, denn anders kommt man an viele neuere Fahrzeuge nicht mehr an das Signal vom Lämpchen ran da das ganze KI nur noch über CAN mit dem Rest vom Fahrzeug angesteuert wird.

    Aber auch wenn man da was ran lötet bringt es nichts, denn da ist eben nicht wie früher ein D+ und auf der anderen Seite ein + drauf sondern wird dann mit 12V (oder5V oder was auch immer) vom KI direkt angesteuert sobald ein Steuergerät das Gefühl hat dass was mit der Ladeeinrichtung nicht stimmt und das per CAN kund tut.

    Zitat von STW

    Seit es diese Lämpchen in den Amaturenbrettern nicht mehr gibt und seit man elektronische Lichtmaschinenregler einsetzt, gibt es auch kein D+ mehr.

    Die Lämpchen gibt es ja immer noch, nur ist es halt inzwischen so dass die ganz anders angesteuert werden, eben weil sie für den Betrieb der Lima nicht mehr zwingend notwendig sind, siehe oben.

    Zitat von Krabbe

    Wer macht schon eine Motorwäsche? In meinen Augen völlig unnötig und von Hochdruckreinigern in Motorräumen halte ich persönlich eh nichts.

    Ich auch nicht.

    Zitat von STW

    Zumindest bei Nutzfahrzeugen geht die Tendenz in diese Richtung, hauptsächlich bei Geräten, weniger bei Steckverbindungen.

    Na dann ist die Steckverbindung am Relais wohl doch nicht ganz so schlecht. Und es spricht ja auch nichts dagegen es an einem Spritzwassergeschütztem Ort im Motorraum oder gar im Innenraum zu verbauen, oder?

    Zitat von nunmachmal

    Nicht jede Lösung ist für alle passend. Aber sicher kann man für jeden eine Lösung finden.

    ...

    Ich will nur aufzeigen das es viele Möglichkeiten gibt das D+ zu simulieren.

    ...

    Es gibt immer eine Lösung, auch für den kleinen Geldbeutel.

    Genau darauf läuft es hinaus und die Lösung welche für den einen das Nonplusultra ist ist für den anderen nicht brauchbar. Ich denke da muss man im Einzelfall entscheiden was am bessten die Anforderungen des entsprechenden Fahrzeugs und des Anwenders abdeckt. Insofern ist es doch gut dass es noch eine weitere Möglichkeit mit dem oben genannten Relais gibt, ob man es aus dem einen oder anderen Grund einsetzen will oder eben nicht kann dann ja zum Glück jeder immer noch selber entscheiden.

    Gruss

    Urs

  • ZV - Problem an der Hecktür

    • Urs
    • 28. Dezember 2020 um 16:29

    Hast du Bilder vom Sicherungshalter?

    Oft sind die Steuergeräte auch im Fahrerfussraum oder in der Mittelkonsole. Wo es bei dir ist weiss ich allerdings nicht.

    Gruss

    Urs

  • Vorstellung

    • Urs
    • 27. Dezember 2020 um 21:36

    Hallo Andreas

    Das ist schonmal gut wenn dir bewusst ist auf was du dich einlässt...

    Das Thema Ersatzteilversorgung würde ich aber schon nochmal anschauen. Wir sind ja alle hier irgendwie mit Exoten unterwegs und dhl macht vieles möglich, nur Ersatzteile produzieren die halt nicht ?.

    Nur so als Denkanstoss, in der Schweizer Armee gab es schon vor 25 Jahren nur noch vereinzelt Sani-Pinz, alle anderen waren da bereits ausgemustert...aber wenn du ein Interessantes Angebot und Quellen für bezahlbare Ersatzteile hast, warum nicht...stand bei mir auch mal auf der Liste mit möglichen Basisfahrzeugen.

    Achja, Sprittsparwunder waren zumindest die luftgekühlten Benziner Pinz gerade in 6x6 auch nicht gerade, die Wassergekühlten (VW-?) Diesel welche es mal gab waren da wohl etwas besser und auch etwas weniger laut...ob die in Summe wirklich besser waren weiss ich allerdings nicht. Oder schielst du auf die neueren aus Britischer Produktion? Soweit ich weiss kam man als privatmensch an diese gar nicht ran...

    Zitat von Ginger

    Urs, Du bist ja scheinbar auch aus der Schweiz:

    Richtig

    Zitat von Ginger

    Wie realistisch ist es, mit einem zu einem Camper umgebauten Pinz in der Schweiz auf Feldwegen "ins Wilde zu fahren und zu übernachten", z.B. am Wochenende? Sind da Bauern auf einer Alp allenfalls zugänglich, wenn man sich ihnen (in welcher Art auch immer) dann erkenntlich zeigt? Und wenn ja, wie kontaktiert man die dann (ich weiss ja nicht, wer auf einem Berg eine Alphütte hat und mich in sein "Revier" fahren lassen würde).

    Vor einem Jahr hätte ich dir da eine wesentlich einfachere Antwort geben können, inzwischen ist das Thema etwas heikler...nicht zuletzt wegen solche Berichte zur bessten Sendezeit - z. B. in der Tagesschau- wo berichtet wurde wie Geil das Wildcampen doch sei. Dass es eigentlich in der ganzen Schweiz illegal sei wurde dabei nur an Rande erwähnt. Auch wurden viele Regionen, gerade bei uns in den Bergen diesen Sommer regelrecht überfahren. Nicht nur von Wohnmobilen sondern oft auch von improvisierten Eigenheim im Lieferwagen bis hin zum Kombi mit und ohne Dachzelt. Dabei musste ich von verschiedenen Leuten (welche sich sonst keinen Dreck um uns Camper scherten) hören dass sie mit den "richtigen" Campern kein problem hätten aber sehr wohl mit denen welche, ich zitiere "hinter jedem Stein scheissen" Zitat ende. Es ist halt wie immer, es braucht ein paar wenige Sauhunde und wenn es ausartet werden Gegenmassnahmen ergriffen und wir alle leiden darunter. So gab es dieses Jahr in meiner Gegend etliche weitere Womo-Parkverbotstafeln und Nachtparkverbotstafeln nebst Fahrverbotstafeln. Und letzteres ist auch das grösste Problem. Praktisch jede Strecke welche Spass machen würde hat ein Fahrverbot drauf, so auch die welche auf Alpen führen, weil man eben gewisse Erfahrungen mit Touristen und Haftung auf der Alp gemacht hat.

    Bei uns in der Gemeinde kann man eine Bewilligung für das Befahren der jeweiligen Strasse holen, ich meine für Chf 5 pro Tag oder so. Aber wann eine Bewiligung erteilt wird und wann nicht ist von Gemeinde zu Gemeinde verschieden.

    Bei einer Alp ist meistens eine Genossenschaft dahinter. Den Zuständigen herauszufinden ist meist auch nicht so einfach denn meistens wissen viele Einheimische nicht mal wer da zuständig ist...so die MA denn gewillt sind können vielleicht die jeweilige MA der jeweiligen Gemeindekanzlei Auskunft geben.

    Ist ausnahmsweise kein Fahrverbot ausgeschildert kann man da mal vorbei fahren und die Hirten fragen die sind oft recht pragmatisch wenn man freundlich fragt. Oder den Bauern der am Strassenrand am Heuen ist freundlich fragen ob er irgendwo ein geeignetes Plätzchen kenne. Dabei einfach akzeptieren wenn er kein Plätzchen nennt oder nicht auf sein Land campen lassen will, er wird seine Gründe haben.

    Und bitte, bitte solche Plätzchen nicht auf den üblichen Plattformen öffentlich machen denn nach dem 15. oder 20. Womo innert weniger Tage wird der Bauer sein Land einzäunen und spätestens dem 21. Womofahrer kein Plätzchen mehr zur verfügung stellen und wohl auch keine Tips mehr geben wo man sonst übernachten könnte.

    Meistens geht es dabei auch nicht um Bezahlung in irgend einer Form sondern darum wie man rüberkommt. Die ehrliche Absicht den eigenen Dreck mitzunehmen und das Land mindestens in dem Zustand wie vorher zu verlassen wird mehr Türen öffnen als das gezückte Portemonaie.

    Wenn man auf die Alp kommt (also kein Fahrverbot) und die einen Hofladen haben kann auch helfen wenn man da was einkauft, oder zumindest die Absicht kundtut.

    Sollte das Thema Fahrzeugbeschädigungen durch Tiere auf den Tisch kommen sollte man sich dieses Risikos bewusst sein und das auch eingehen können und dann klar machen dass man die Alp nicht dafür haftbar machen wird wenn eine Kuh dein Fahrzeug als Kratzbaum aussucht.

    Zu den Feldwegen: Wie geschrieben besteht auch da sehr oft Fahrverbot. Wenn nicht, darf/kann man sie befahren (auch wenn gewisse Wanderer/Velofahrer/Grüne das manchmal gerne anders sehen wollen), und zwar zu 99% auch mit einem tiefergelegten Golf. Offroad fahren, also irgendwo in die Wiese oder in den Wald fahren... also da wo dein Pinz/Unimog/Volvo sich langsam wohl fühlen würde, ist leider grundsätzlich verboten (ausser für die Land- und Forstwirtschaft). Um es kurz zu machen, ein geländegängiges Fahrzeug ist in CH eigentlich Sinnfrei (und das schreibe ich dir obwohl ich selber eins habe?).

    Ins Wilde fahren, hmm, leider ist die Schweiz, auch in den Bergen so dicht bevölkert dass das nicht so ohne weiteres möglich ist. Da wo es eine Strasse hat sind auch Menschen nicht weit. Die Kunst ist sich da hin zu stellen wo man am wenigsten andere Leute stört oder gar behindert. Vor 2-3 Jahren konnte man noch Problemlos auf einem Wanderparkplatz oder auf einerm Austellplatz auf einer Waldstrasse übernachten. Ohne dass ich eine representative Umfrage dazu gemacht hätte, scheint mir dass die Tolleranz dafür im 2020, zum Teil aus nachvollziehbaren Gründen, massiv gesunken ist,

    Zwischenrahmen ist ein Kapitel für sich. Da kommt es sehr drauf an wie sehr der Fahrzeugrahmen selber verwinden kann, wie der Koffer gebaut ist (z.B. mit oder ohne Holzplatte im Boden, geschlossen oder offene Hutschachtel, gewählte Materialien, Gewicht, ...)

    Ist halt auch immer ein Kompromiss zwischen Offroad- und Strassentauglichkeit, Gewicht, Höhe, Preis usw.

    Aber wie geschrieben würden da Aufbaurichtlinien zum Wunschfahrzeug helfen (sofern erhältlich) denn genau dafür sind die gedacht. Oder man hat die Möglichkeit und das Wissen sowas zu berechnen. Das haben die meisten von uns nicht, daher sind wohl viele eher etwas grosszügiger dimensioniert, so auch meiner.

    Gruss

    Urs

  • ZV - Problem an der Hecktür

    • Urs
    • 27. Dezember 2020 um 20:58

    Oder du holst dir ein neues ZV-Motor (und zerlegst den nicht) denn in deinem jetzigen fehlt ein Teil und wenn du ihn eh nicht zusammenklicken oder schrauben kannst wird der eh irgendwann seine Einzelteile in der Türe verteilen.

    Dann einstecken und probieren, wenn's läuft ok, wenn nicht wieder ausstecken, Steuergerät suchen, dort den Stecker ausstecken und die beiden Leitungen auspiepsen oder Widerstand messen und allfällige Unterbrüche beheben.

    Wenn das nicht hilft schauen wir weiter...

  • ZV - Problem an der Hecktür

    • Urs
    • 27. Dezember 2020 um 16:49

    Eine Idee wäre an einem funktionierenden ZV Motor z. B an der Beifahrertür zu messen, aber je nachdem wie lange das Signal da anliegt und welches Messgerät du hast misst du auch nur Müll weil ein Digitalmultimeter sehr oft zu träge ist um das Signal überhaupt messen zu können. Wenn du ein relativ Schnelles DMM (wie Fluke oder Agilent usw.) hast kannst du vielleicht was halbwegs brauchbares messen. Ein bisschen helfen kann es wenn du das Messgerät nicht auf Automatische Messbereichsauswahl sonder manuell auf den 30V Messbereich stellst...aber eigentlich wäre dass eine Messaufgabe für ein Osziloskop, aber den Wert den du da raus bekommst musst du dann auch noch interpretieren können.

    Ein Schaltplan würde für die Fehlereingrenzung sicher helfen.

    Aber anhand des Bildes tendiere ich auch erstmal auf ein mechanisches Problem bei der Verbindung zwischen weisser Spindel und blauem Schieber.

    Hat der Motor einen Aufdruck mit der Spannung irgendwo?

    Gruss

    Urs

  • Hybrid 210 AH Gel +300AH LifeYPO4 (bis 16.12.20 als Wechsel von 210 Gel zu 300Ah LiFeYPO4)

    • Urs
    • 26. Dezember 2020 um 18:47
    Zitat von Gunther

    hab auch mal im Wohnmobilforum damals geschrieben, und die Ideen und Antworten dort eingefügt.


    https://www.wohnmobilforum.de/w-t146565.html

    Bis auf die veralteten (und meines erachtens falschen) Ansichten zur Ladespannung von 3.9 oder 4V und zur Tieftemperaturladefähigkeit bzw. der Hinweiss auf Unterschiede ob mit oder ohne Y sehe ich da nichts wo ich das Veto einreichen müsste. Aber auch die Themen haben wir schonmal diskutiert... z. B hier in dem Bereich meines Freds...

    Und hier ganz unten im Beitrag noch ein paar interessante Links zu den Themen.

    Zum Thema Wechselrichter vorladen: Dabei geht es weniger um die Angeschlossenen Verbraucher sondern darum dass ein Umrichter (oder auch Netzteile z.B.) am Eingang relativ grosse Kondensatoren haben. Diese Kondensatoren werden beim Anschliessen an 12V bzw. 24V zuerst geladen. Im einfachsten Fall hängen die direkt an den Eingangsklemmen. Schliesst man dann das Gerät an 12V an funkt es beim ersten Kontakt mit 12V gröber. Und eben der Funken ist sehr schlecht für Relais oder Schalter.

    Das kann man verhindern indem man die 12V nicht direkt sondern über ein Hochlast-Widerstand (oder eine 12V/25W Glühbirne oder ähnlichem) zuerst ein paar Sekunden vorlädt und erst dann direkt ohne Widerstand/Glühbirne anschliesst. Ist bei einem Relais welches automatisch schalten soll nicht ganz so einfach zu realisieren.

    Im Idealfall hat das Gerät eine solche Ladeschaltung integriert.

    Soweit die Theorie, inwieweit das in der Praxis wirklich ein Problem ist kann ich nicht wirklich beurteilen da ich kein Wechselrichter im Einsatz habe. Aber ich denke so ganz abwegig ist das nicht. Ich hatte mal ein billiges 12 auf 19V-Netzteil mit 100 oder 150W für den Laptop und der knallte regelmässig beim Einschalten eine 80A Sicherung raus, nach erneutem einschalten lief er einwandfrei...ist eigentlich genau das gleiche...

    Ob das bei den Victrons ein Thema ist weiss ich nicht. Hab mal die Bddienungsanleitung überflogen und auf die schnelle nichts dazu gefunden. Vielleicht mal bei Victron nachfragen?

    Hier, Frage 5 oder hier wird das Thema (leider auf Englisch) behandelt und einige Lösungsvorschläge gemacht.

    Gruss

    Urs

  • Vorstellung

    • Urs
    • 25. Dezember 2020 um 19:18

    Auch von mir ein herzliches Willkommen hier.

    Und auch von mir zuerst eine (oder 2, vielleicht auch 3 ?) Frage(n). Wohin willst du? Und wie definierst du offroad? Bist du nur die üblichen 3 Wochen im Jahr unterwegs (so man uns wieder lässt) oder spielt Zeit eine zweitrangige Rolle?

    Warum ich frage: Ein Unimog oder ein Pinz (vermutlich den Volvo auch, aber den kenne ich nur vom hörensagen) ist sicher ein super Offroadfahrzeug (wobei man auch einen 6x6 Pinz versenken kann, aber das ist ein anderes Thema ??) Die Offroadgene erkauft man mit abstrichen in anderen Bereichen. Als allererstes sind das keine Langstreckenfahrzeuge, entsprechend der Fahrcomfort auf der Anreise irgendwohin. Das 2. ist die Ersatzteilversorgung...

    Zitat von Ginger

    Wo ich mir nicht so ganz sicher bin, ist, wie man abschätzen kann, wie sich so eine Kabine dann verhält, wenn durch die Verwindung des Fahrzeugs im Gelände Kräfte auf die Kabine kommen; nicht, dass diese dann unter Spannungen plötzlich reissen würde; wie kann man so etwas abschätzen?

    Die Infos findet man in den Aufbaurichtlinien des entsprechenden Basisfahrzeugs. Grundsätzlich gilt dass der Koffer die Kräfte vom Fahrzeugrahmen nicht aufnehmen soll. Also entsprechend gelagert sein muss, im Normalfall über ein Zwischenrahmen. Rautenlagerung wäre da zum beispiel ein Stichwort. Oder die etwas zahmere Version mit hinten fest und vorne über Federn so dass sich der Zwischenrahmen abheben kann. Einzige Ausnahme sind Fahrzeuge mit einem extrem steifen Rahmen, (Bremach z. B.) da kann man auch für Offroad wohl direkt drauf bauen.

    Baut man keine Lagerung sind im bessten Fall kastrierte Offroadfähigkeiten (weniger Verschränkung) zu erwarten. Ob danach Risse im Koffer oder Rahmenbrüche zu erwarten sind wird dir wohl niemand voraussagen wollen.

    Kühl-/Tiefkühlbox: ich hatte auch mal überlegt da selber was aus einzelnen Komponenten aus dem Marinebereich zu bauen, hab mich aber dann doch dagegen entschieden, hauptsächlich da keine Erfahrung damit und weil nach Abwägung des Zeitaufwands und Kosten für die Einzelteile sich das für mich unter dem Strich nicht gerechnet hat.

    Gruss

    Urs

  • Galerie?

    • Urs
    • 22. Dezember 2020 um 16:42

    Hat sich gut versteckt, das kleine Biest, aber jetzt hab ich ihn doch gefunden, Danke.

  • Galerie?

    • Urs
    • 22. Dezember 2020 um 16:03

    Hoi Willi,

    Danke, aber ich glaub ich bin Blind... Welche farbige Leiste meinst Du genau?

    Danke und Gruss

    Urs

  • Galerie?

    • Urs
    • 22. Dezember 2020 um 15:28

    Odi Danke für die neue Funktion.

    Gibt es da eine Möglichkeit die Bilder als angeschaut zu markieren ohne jedes einzelne anklicken zu müssen? Also analog wie der Menupunkt "Alle Beiträge als gelesen markieren"?

    Gerade an einem grossen Monitor sieht man ja gut in der Vorschau welche Bilder für einen Interessant sind und welche nicht.

    Danke

  • Hybrid 210 AH Gel +300AH LifeYPO4 (bis 16.12.20 als Wechsel von 210 Gel zu 300Ah LiFeYPO4)

    • Urs
    • 22. Dezember 2020 um 15:12

    1. Für M12 sind es 35 bis 40Nm laut Datenblatt (zu finden auf der GWL homepage, direkt unter dem entsprechenden Produktbild hat es 4 Tabs, Description, Parameters, Documents, Related Products, unter Documents ist das Datenblatt als pdf)

    2. Oder feinem Schleifpapier

    6. Entladen kann man machen, muss man nicht. Laut irgend einem GWL-Blog (oder war es sogar in der Anleitung) ist nur die Initialladung zwingend, danach können die Zellen direkt in den normalen Betrieb. Ich hab sie einmal komplett entladen und wieder geladen, aber nur weil mich interessierte wieviel Energie da wirklich rauszuholen ist und um zu sehen wie weit die Zellen voneinander abdriften, aber wie geschrieben, nötig ist das nicht.

    GWL gibt als minimale und maximale Spannungen 2.5 und 3.65V. Mein BMS-Bauer empfiehlt 2.8V und 3.55V. Ich bin da noch etwas konservativer unterwegs und werde bereits bei 3.0V und 3.55V abschalten. Nur so als Hausnummer: Beim Entladen der Batterie von 12V auf 11.6V (also von 3 auf 2.9V Zellspannung) hab ich gerade mal 3.9Ah rausgeholt und da dann den Test abgebrochen da mir Lebensdauer wichtiger ist als die letzten paar Ah rauszuquetschen.

    Bei höheren Belastungen kann es ggf. nötig sein die Zellspannung etwas runterzusetzen da sonst der UVP ausgelöst werden kann obwohl der Akku noch genug Leistung hat.

    7./8. Testen würde ich so: Anlage aufbauen, dann ohne angeschlossener Li-Batterie anstatt dieser Labornetzteil anschliessen. und auf eine Normale Spannung einstellen, z.B. 13.4V dann langsam hochregeln und schauen wann die Anlage abschaltet, bzw sicherstellen dass sie bei der gewünschten OVP abstellt. Das ganze dann mit UVP, das Netzteil abhängen, die Lifepo anschliessen und glücklich werden.

    8a. Laden Entladen: Ich hab auch schon von Leuten gelesen die mit 3C laden, geht halt dann wohl auf die Lebensdauer. Entladen gibt GWL im DBL 3C maximale konstante Dauerentladung an...entsprechend werden wohl auch höhere Spitzen möglich sein (sofern die Verkabelung und die Restliche Anlage es hergibt), aber auch das wird wohl auf die Lebensdauer gehen. In welchem Ausmass scheinen sich auch die Gelehrten nicht ganz Einig zu sein.

    9. Voll ist die Batterie dann wenn sie deine gewünschte Ladeschlussspannung erreicht. Ich werde die Ladung bei 3.55V abstellen. 3.65V sollten auch ok sein. Meine Tests zeigen dass zwischen 3.55 bis 3.65V gerade mal 4Ah mehr reingeladen werden...darauf verzichte ich zugunsten der Langlebigkeit, wobei auch hier unklar ist ob und wieviel das wirklich ausmacht. Zu tief sollte die Spannung auch nicht sein sonst hat das BMS zu wenig Zeit zum Balancen. Balancen unter 3.4V macht auch keinen grossen Sinn da die Grösste LAdung irgendwo zwischen 3.3 und 3.4V Zellspannung eingelagert wird und man da anhand der Spannung nicht weiss ob man jetzt 30 oder 70% Ladezustand ist.

    10. 70% scheinen wohl ideal zu sein, aber wirkliche Handfeste Fakten warum 100% wesentlich schädlicher sein soll hab ich noch nicht gesehen. Man sollte halt unbedingt eine Tiefentladung vermeiden. Also wenn Kleinstverbraucher (wie das BMS z.B) noch angeschlossen bleiben entsprechend der entnommenen Energie nachladen. Selbstentladung hab ich mal was von unter 1% pro Monat gelesen, also eigentlich vernachlässigbar. Ich persönlich werde ungeniert bei 100% alles abstellen und fertig...ist sicher weniger Schädlich als eine allfällige Tiefentladung zu riskieren.

    11. Abschalten und vor allem wieder Einschalten von grossen Kapazitiven Verbrauchern wie z.B.einen Wechselrichter: Die haben grosse Kondensatoren eingebaut. (ideale) Kondensatoren haben eine Ladekurve welche bei einem Kurzschluss anfängt und dann kontinuerlich flacher wird. In der Praxis wird der Strom etwas durch den Leitungs-, Übergangs- und innenwiderstand derAnlage/Spannungsquelle begrenzt). Schaltet man nun den entladenen Wechselrichter mittels Relais oder Schalter oder Sicherung ein...kann bedingt durch den niedrigen Innenwiderstand der Li-Akkus ein extrem hoher Strom fliessen. Da reden wir von ein paar Milisekunden, aber das kann wohl schon ausreichen um die Kontakte innert kürzester Zeit abzubrennen oder miteinander zu verschweissen. Also entweder sicherstellen dass solche Verbraucher eine integrierte Ladeschaltung haben oder über einen externen Widerstand vorladen.

    Gruss

    Urs

  • Vorstellung und viele Fragen :)

    • Urs
    • 21. Dezember 2020 um 15:44

    Auch von mir ein herzliches Wilkommen hier.

    Zitat von mrmomba

    4) Holzrahmen zwischen den Gfk-Platten notwendig/sinnvoll für Seitenfenster (es sollen Ausstellfenster werden)?
    -> Unbedingt, zumindest hab ich bei meinem Fenster gleich zwei Fehler gemacht, ich hab es direkt mit dem XPS-Schaum versucht festzuziehen und habe das Fenster mit Sika eingeklebt.
    Klar, Sika hält das Fenster jetzt am Ort - aber der Schaum dahinter hat nachgegeben... Undicht ist es dennoch geworden :) .
    Also Ja zum Holzrahmen und nein zum Einkleben mit Sika (siehe 6)

    Hmm, ich hab die Fenster ohne Holzrahmen aber mit reichlich dauerelastischer Dichtmasse (wenn ich mich recht erinnere Terrostat irgendwas) eingebaut und sie sind auch nach Jahren immer noch Dicht. Die Schrauben wurden dabei aber auch nicht extrem fest angezogen, sind mehr zum Fixieren.

    Kann es sein dass da noch die Schaumdichte und Härte noch den Unterschied ausmacht?

    Gruss

    Urs

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