1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Wir zu sechst

    • Urs
    • 29. März 2021 um 19:45

    Du meinst in CH kaufen und nach EU bringen? Das wird wohl nichts, denn an der EU-Grenze wartet der EU-Zöllner und dann wird der in deinem Land gültige Mwst-Satz plus Zoll fällig. Wenn der CH-Händler mitmacht kannst Du die CH-Mwst bei Export dann zurückfordern. Einzige (legale) Möglichkeit um nicht die EU-Mwst+Zoll zu zahlen den ich kenne wäre wenn ihr das Fahrzeug als Umzugsgut mit über die Grenze nehmen könntet.

    Einfach mal über die (grüne) Grenze bringen wird, mal davon abgesehen dass es ein teuerer Spass würde wenn sie dich erwischen, auch nicht funktionieren. In CH ist es unmöglich ein ausländisches Fahrzeug zuzulassen ohne die entsprechenden vom Zoll abgestempelten Papiere. Ich gehe davon aus dass das in umgekehrter Richtung ähnlich sein wird.

    Da müsste das Fahrzeug in CH schon extrem günstig oder ein Exot den es in der EU so nicht gibt sein damit sich das rechnet.

    Gruss

    Urs

    PS: Hier zulassen ist eigentlich auch nur rechtens wenn ihr den Wohnsitz hier habt. Klar könntet ihr es auf einen Bekannten hier zulassen und dann so nutzen, aber ob die Versicherung da mitmacht (Stichwort Häufigster Lenker)? Und auch wenn, wenn ich so lese was unsere detschen Kollegen für ihre Womos an Versicherung zahlen wäre spätestens das das KO-Kriterium. Und ob es das Wert wäre an jeder Grenze/Polizeikontrolle zu erklären warum man in einem Fahrzeug Sitzt welches auf jemand anderem zugelassen ist...ich weiss nicht?

  • Wir zu sechst

    • Urs
    • 29. März 2021 um 18:32

    Herzlich willkommen hier.

    Zitat von famotion

    Gibt es hier noch zufällig Schweizer, die mir einen Anhaltspunkt geben können, ob ich in der Schweiz (wegen der geringeren MwSt.) günstiger an ein Neufahrzeug käme?

    Ja, Schweizer gibt es hier schon, ich bin einer davon ;) Ob sie dir helfen können steht auf einem ganz anderen Blatt Papier, aber ich versuch's mal.

    Ich kann sehr gut nachvollziehen dass die Suche nach dem passenden Basisfahrzeug frustrierend sein kann, kenne ich nur zu gut aus eigener Erfahrung und ich hatte "einfachere" Anforderungen (z.B. an die Anzahl Sitzplätze) und Rahmenbedingungen (keine Reisebeschränkungen...).

    Wie du selber sicher weisst ist die Schweiz trotz tiefer Mwst (und bei Fahrzeugen über 3.5T nicht relevanten Zollkosten) alles andere als eine Billigpreisinsel. Meiner Erfahrung nach hatte man das Gefühl dass ein 30 bis 40%-der-Schweizer-hat's-ja-Aufschlag (inkl Zoll+Mwst und Umrechnungskursbereinigt) gegenüber dem restlichen Mitteleuropäischem Ausland gerechtfertigt sei, Egal ob Mercedes, VW, Ford, Iveco, Bremach, MAN, Gazelle,...um nur ein paar meiner möglichen Kandidaten zu nennen. Und Egal ob neu oder gebraucht.

    Bei meinem Chevy, welcher in den Staaten neu zum Listenpreis von 33-38t$ angeboten wurde war man sogar der Meinung dass 65-80tChf gerechtfertigt wären, also schlappe 100%+ Aufschlag. Das war auch der Grund warum ich meinen Chevy schlussendlich selber direkt über den Teich geholt habe. Die kosten dafür waren, nebst einiges an Zeitaufwand und einiger grauer Haare, übersichtlich.

    Das selbe beim PKW. Da sagte man mir doch allen ernstes ins Gesicht dass das Fahrzeug weggehen würden wie warme Weggli und man es nicht nötig hätte mir auf ein Neufahrzeug welcher ab Werk mit einem 2. Satz Felgen aber ohne 2. Satz Reifen kam, die passenden Reifen dazuzugeben, auch nicht zum Einkaufspreis, ja nicht mal einen Franken günstiger als der Listenpreis. Daraufhin hab ich den Kauf da abrupt abgebrochen und hab mich in DE eingedeckt, mit einem wesentlich hochwertigeren Fahrzeug, mit Listenpreis ca 30% höher als das CH-Fahrzeug und das für weniger Geld als mich das CH-Fahrzeug gekostet hätte. Habe es selber importiert und zugelassen, was verglichen mit dem Chevy ein Pappenstiel war.

    Die Erfahrungen liegen zwar schon einige Zeit zurück (knapp 10 Jahre beim Chevy, ca. 5 beim Pkw) aber angesichts der aktuell aufgerufenen Preise in der Branche (z.B. Chf 1250-1430.- für ein Service mit Getriebeölwechsel =O:cursing: !) lassen mich nichts gutes erahnen. Ein Schelm wer da glauben würde dass die faktisch geschlossenen Grenzen nicht auch noch zur Preisgestaltung beitragen...

    Was ich allerdings nicht weiss ist wieviel Steine den Selbstimporteuren inzwischen in den Weg gelegt werden. Bei Fahrzeugen aus Europäischer Produktion oder mit Europäischen Papieren (COC) dürfte das noch übersichtlicher als bei einem Ami sein und die gerade herrschende Transportproblematik dürfte einen Containerplatz um was aus den Staaten zu holen auch nicht verbilligen.

    Lange Rede kurzer Sinn: Sorry für die Düstere Prognose, aber Ich denke von der Vorstellung hier in CH ein günstiges oder gar preiswertes Fahrzeug zu bekommen solltest du dich verabschieden und die allseits bekannte Situation erleichtert leider einen Direktimport auch nicht unbedingt. Aber vielleicht bin ich nur an die falschen Leute geraten und täusche mich und es gibt doch den einen Schweizer den ich noch nicht getroffen habe...

    Zum Fahrzeug selber kann ich nicht viel beitragen. Ich kenne mich ein wenig in der 3.5-7.5t-Klasse aus aber spätestens bei 6 Sitzplätzen muss ich passen.

    Gruss

    Urs

  • Aussenbefüllung eines Gastankes

    • Urs
    • 28. März 2021 um 22:09

    Ich hab den Anschluss auf dem Ersten Bild und keine Probleme damit. Hab noch einen Filter drin da ich befürchtete dass die Kappe nicht unbedingt vor Staub schützt. War bisher unbegründet, der Filter ist auch nach mehreren Jahren absolut sauber. Es schadet aber sicher nicht den etwas geschützt einzubauen, also vielleicht nicht gerade im Radkasten oder hinter den Rädern.

    Dazu 3 Adapter, Dish, ACME und Bajonett wobei letzterer eher selten zum Einsatz gekommen ist. Damit bin ich bisher problemlos durch Europa gekommen.

    Es soll da noch einen Euronozzle geben, ist mir bislang nicht untergekommen, ich war aber auch schon länger nicht unterwegs Gas tanken von daher weiss ich auch nicht inwieweit der inzwischen allenfalls verbreitet ist.

    Gruss

    Urs

  • Fiat Ducato mit aufstellbarem Alkoven

    • Urs
    • 26. März 2021 um 15:10

    In der Anleitung Abbildung 3 & 4, Seite 16 ist nur je eine Masse von der Fahrzeugbatterie auf den Eingang und eine weitere vom Ausgang zur Aufbaubatterie. Im Gegensatz dazu hat es auf den Bildern unter dem Produkt selber noch von beiden Batterien jeweils + und - mit "used separately" angeschrieben. Damit wird wohl die Bord- und Aufbauelektrik gemeint sein.

    Idealerweise verkabelst du den wie auf den Schaltplan, also plus und minus direkt von der Batterie und dann weiter auch mit + und - auf die Aufbaubatterie, also nicht über die Karosserie.

    Ist das nicht möglich kannst Du für den Eingang auch den Minus von einem guten (!) Massepunkt an der Karosserie abnehmen.

    Den Ausgang musst du auch + und - verkabeln denn auf Seite 7 Steht:

    "Batterie-Isolation und Batterieladegerät in einem" also sind die wohl wirklich getrennt. Ob du die beiden Massen irgendwo zusammenhängst oder nicht wird wohl für das Laden keine Rolle spielen.

    PS:

    Zitat aus der Anleitung: Wenn der Ladekonverter die volle Ladung sendet, ist der Stromverbrauch auf der

    Eingangsseite um 50% höher.

    =O nicht gerade berauschender Wirkungsgrad.

    PPS: Die Hochwasser-Batterie gibt es nur auf der Homepage, in der Deutschen Anleitung heisst sie flooded ;)

    Gruss

    Urs

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Urs
    • 26. März 2021 um 14:00
    Zitat von Picco

    Da bin ich nun doch froh dass ich die 3,7V nicht realisiert habe, denn wenn der Akku 3,2V gehabt hätte und kein LiFePO4 gewesen wäre hätte ich es ja nicht bemerkt.

    Da hätte es vom Laden/Entladen her auch keine Rolle gespielt. Einzig das schlechte Gefühl dass man eine unsicherere Technologie verbaut könnte da aufkommen, wobei das wohl auch unbegründet wäre, denn ich kenne keine Kombination welche nicht LiFePo ist und 3.2V hat.

    Zitat von holger4x4

    Das sind doch Schlitzohren! In der Anzeige haben sie auch noch ein Entladediagramm von 3,2V Zellen!

    Ja, das ist mir auch als erstes beim durchscrollen aufgefallen. Andererseits steht da auch CALB und als Typ Li-Ion und halt 3.7V und dann noch 4.25V max Ladespannung, was bei mir alle Glocken schrillen hätte lassen...

    Andererseits steht, wie du Picco schreibst, mehrfach Lifepo, in der Typenbezeichnung steht auch LFP und eben das Entladediagramm was sicher nicht zu den Zellen passt. Irgendwie alles etwas inkonsistent.

    Zitat von Picco

    Tatsächlich wurden mir sFr. 125.85 zurückgegeben, so dass mich die Akkus genau sFr. 162.49 gekostet haben.

    Wie oben geschrieben gab es ein paar Anzeichen wo man hätte stutzig werden können. Auch wenn ich das Verhalten seitens des Verkäufers mehr als nur fraglich finde, denke ich dass du somit unter dem Strich kein schlechter Deal gemacht hast.

    Eine sachlich formulierte, aber negative Bewertung ist hoffentlich raus? Wenn ich sehe wie krampfhaft gewisse Firmen in der Vergangenheit versucht haben mich zu überzeugen eine negative Bewertung zurückzunehmen tut eine solche wohl am meisten weh und ist wohl das einzige was solche Anbieter zu einer Änderung der Beschreibung überreden *kann*. Gute Bewertungen können gefakt sein, schlechte eher weniger (ausser von Konkurrenten, was man oft aber zwischen den Zeilen erkennen kann), daher sind das eigentlich auch die einzigen Bewertungen welche mich jeweils interessieren und helfen ein Produkt oder eine Firma einzuschätzen.

    Gruss

    Urs

  • Fiat Ducato mit aufstellbarem Alkoven

    • Urs
    • 26. März 2021 um 13:26

    2x Masse zur Karosserie macht irgendwie keinen Sinn, dann würde es vermutlich auch ausreichen nur eine Masse darauf zu ziehen. Ein Link zur Anleitung würde vielleicht weiterhelfen.

    Gruss

    Urs

  • Moin Moin

    • Urs
    • 22. März 2021 um 14:39

    Ja, sorry, hast recht. Hatte da eine andere Geschichte im Kopf und da was durcheinandergebracht.

    Also bis 3.5t zulassungstechnisch wohl kein Problem, aber darüber gilt es (zumindest in einigen Ländern, darunter auch CH) als LKW zum Warentransport womit auch Ruhezeiten, Nacht- und Sonntagsfahrverbot usw. greifen. Irgendwo hab ich mal von jemandem gelesen der das auf einem >3.5t Fahrzeug bauen und dann den Koffer als Womo eintragen lassen wollte um eben an den Ruhezeiten usw. vorbeizukommen, weiss aber nicht ob das geklappt hat...aber das nur so am Rande...

    Was wiegt denn ein solches System, fixfertig aufs Fahrzeug gebaut so ungefähr?

  • Welcher Kompressorkühlschrank?

    • Urs
    • 22. März 2021 um 14:19

    Auf der Seite gibt es auch kleinere, aber ich vermisse brauchbare technische Daten. 2.1 amp hrs per hour over a 24 hour period ohne Umgebungstemperatur und Innenraumtemperatur ist erstmal nichts mehr als eine nichtssagende Werbefloskel.

    Gruss

    Urs

  • Moin Moin

    • Urs
    • 22. März 2021 um 10:39
    Zitat von rainer65

    Ferner wird der Hilfsrahmen und die Ladefläche demontiert und durch einen neuen Rahmen mit Push-Looks und einer Alu Riffelblech Ladefläche gebaut.

    Sehe ich es richtig dass du container-Locks meinst (Push-Locks sind für die Meisten hier die Riegel um Schubladen und Schranktüren zuzuhalten ;) ), du also ein Wechselsystem bauen möchtest? Wenn so bedenke dass die Kabine dann allenfalls nicht mehr als Ladung gilt und du diese auch zulassen müsstest. Würde ich dann vorher mit dem TÜV darüber quatschen.

    Zum Allrad kann ich das was mrmomba schreibt unterschreiben. Ich hab zwar Allrad und möchte es nicht missen, aber eine (richtige) Diff-Sperre auf der Antriebsachse plus genug Bodenfreiheit und richtige Reifen bringen einem schon sehr weit. Und ohne die drei ist Allrad in den meisten (Reisemobil-)Szenarien welche ich mir ausmalen kann auch irgendwie Sinnbefreit. Und nicht zuletzt bringt es auch noch einige nicht ganz zu vernachlässigende Kg auf die Waage.

    Gruss

    Urs

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Urs
    • 20. März 2021 um 22:17

    Jep, ist ein Step-Up um die Spannung von 12V auf 19 V hochzuschrauben. Genau so einen hatte ich mal um mein 19V-Laptop zu Laden. Funktionierte ganz passabel, bis auf die Tatsache dass meiner einen Riesen-Anlaufstrom hatte und daher auch schonmal eine 50A Sicherung rausknallte...und er hatte kein Verpolungsschutz (weiss ich aus eigener Erfahrung :().

    Das Teil bringt hier aber nichts. Was Picco braucht ist ein Step-Down Regler, Buck Konverter, Linearregler oder wie auch immer die sich schimpfen. Idealerweise mit relativ weiter Eingangsspannung von vielleicht 11-20V (oder auch mehr) und einmal mit Ausgangsspannung von z. B. 11.8V für die LED und einmal Ausgangsspannung irgendwo zwischen 12.5 und 14.4V für den Rest.

    Etwas konkretes empfehlen kann ich leider nicht da ich keine ausreichenden praktischen Erfahrungen in dem Bereich habe.

    Zu den Victron Einstellungen: Wenn man nur mal schauen will ob die Parameter eines bestimmten Victron Geräts auf die eigenen Bedürfnisse einstellbar sind kann man in der App VictronConnect (zumindest unter Android), links oben ins Menu, dann Demo-Bibliothek und man kann praktisch jedes Victron Gerät ausgiebig virtuell testen.

    Gruss

    Urs

  • Moin Moin

    • Urs
    • 20. März 2021 um 13:18

    Und bei den Amis bedenken dass ein Diesel wesentlich schwerer ist als ein Benziner. Bei meinem Chevy 3500HD reden wir da von 300-350kg! Kenn mich mit den 1500ern nicht so aus, aber vermutlich wird das bei den "kleinen" auch nicht viel anders sein da das Gewicht zum Grossen Teil vom Motor und Getriebe kommt. Die Diesel haben inzwischen meist einen um etwa den Wert höheren zGG sodass die Zuladung gleich bleibt, will man unter 3.5t bleiben bringt das einem halt auch nicht weiter.

    Zitat von Picco

    Aber zum fahren reicht auch ein V6

    Nö :D;)

    Gruss

    Urs

  • Neue Funktion: Bautagebücher

    • Urs
    • 17. März 2021 um 18:08

    Cool, das ging aber jetzt fix. :thumbup:

    Mit der kleinen Einschränkung bei Portal kann ich sehr gut leben. Aber leider kann ich die anderen nicht testen da ich im Moment alles gelesen habe ;)

    Vielen Dank

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Urs
    • 17. März 2021 um 17:49

    11.1V halte ich auch für zu niedrig. Wenn wir davon ausgehen dass die Chemie eine ähnliche Entladekurve hat wie Lifepo dann kann man annehmen dass wenn die Geräte mit der tiefen Spannung laufen, dies wohl über 70-80% der vorhandenen Kapazität auch tun werden. Aber nur die geringste Abweichung wird zu Problemen führen. Das selbe mit 4 Zellen am anderen Ende der Spannungstolleranz. Da bist du immer irgendwie an der Grenze.

    Wenn ich es richtig verstehe sind die 60$ von China nach CH. Zumindest die Schweizer Post dürfte je nachdem wie eilig du es hast *minimal* mehr Geld wollen um es zurückzuschicken... ;) PS: Achtung, Gefahrguttransport!

    Kühlbox/Kühlschrank: Meiner zickt schon bei 11.8V rum, obwohl er erst bei 11.2V abstellen sollte. Das hat aber damit zu tun dass meine Verdrahtung dahin nicht ideal ist und somit der hohe Anlaufstrom ausreicht um die Spannung runterzureissen und er dann aus-ein-aus-einschaltet.

    LED kommt drauf an was du einbauen willst. Es gibt da solche die mittels Konstantstromregler gespiesen werden. Oft erkennbar daran dass sie für 9-32V oder sowas angepriesen werden. Die hätten weder mit 3 noch mit 4 solcher Zellen ein Problem. Nachteil: die können meist nicht oder nur eingeschränkt gedimmt werden. Dann gibt es die welche für 12V angepriesen werden. Meistens werden die über 11.8V-Netzteile gespiesen. Dabei heisst 12V auch 12.0V und nicht die im allgemeinen herschenden 13-15V in einem Fahrzeug. Solche habe ich verbaut. Kann man gut dimmen, man muss aber die Spannung (oder den Strom) limitieren. Im billigsten Fall kann man das über ein in serie angeschlossenen Vorwiderstand bewerkstelligen. Hab es mal getestet. 1-2V mehr als 12V bedeuteten eine exponentiel steigende Stromaufnahme ohne dass die LED wesentlich heller wurden. Das heisst die Energie wurde mehrheitlich in Wärme umgesetzt was wiederum extrem auf die Lebensdauer gehen würde. Bei 11V würden die einfach weniger aber wohl immer noch hell genug leuchten.

    Probleme sehe ich auch bei der Heizung. Meine Truma Combi sagte man nach dass die bei Unterspannung wohl auch zicken würde, wobei andere hier im Forum meinten dass dem inzwischen nicht mehr so sei...könnte bei 3 Zellen zum Problem werden.

    Bei 4 Zellen auch ein Problem könnte es sein dass (billige) 12V-KFZ-Geräte sehr oft nicht für den Betrieb im Fahrzeug freigegeben sind. So z.B. viele KFZ-Netzteile und die bekannten und überaus beliebten 12V-USB-Adapter. Das weil der Hersteller die Kosten für die entsprechenden Tests und Schutzmassnahmen sich sparen. Kenne jetzt die entsprechenden Normen nicht genau, aber für Fahrzeuge freigegebene Geräte müssen Spannungsspitzen von 50 oder gar 100V aushalten und auch 17V dürften die schadlos überleben, wohingegen nicht freigegebene das überleben können oder auch nicht.

    Entweder die 4 Zellen verbauen und die ganze Installation über ein DC-DC Wandler speisen könnte ich mir als Krücke vielleicht noch vorstellen oder aber, was ich persönlich tun würde, die zurückschicken und Lifepo mit 3.2V holen sofern von den Versandkosten wirtschaftlich vertretbar. Vielelicht noch versuchen dass die dir den Rückporto bezahlen oder zumindest die hälfte davon.

    Gruss

    Urs

  • Neue Funktion: Bautagebücher

    • Urs
    • 16. März 2021 um 10:38

    Hallo Odi,

    Wäre es echt möglich auch bei Portal, Camper usw. so wie bei Forum einzublenden ob darunter neue Beiträge vorhanden sind?

    Wäre cool, aber nur wenn es nicht zu viel Aufwand generiert.

    Danke und Gruss

    Urs

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Urs
    • 16. März 2021 um 09:03

    Und Du kannst sie auch noch drauf aufmerksam machen dass auf dem Kleber auf den Zellen selber ebenfalls Lifepo4 drauf steht.

    Sieht so aus als ob die offenbar ganz genau wissen dass sie irgendwas, nur keine Lifepo4 verkaufen...und ohne mit der Wimper zu zucken schreiben sie im Inserat als auch auf den Zellen ungeniert Lifepo4 drauf...

    Fairerweise muss man auch schreiben dass sie 3.7V drauf geschrieben haben, aber so wie Du jetzt werden noch viele das übersehen oder als maximale Spannung interpretieren und drauf reinfallen...irgendwie uncool.

    Wenn bei Ali gekauft wird es wohl auf eine Dispute aufmachen und eine Schlechte Bewertung des Verkäufers hinauslaufen und dann weiter schauen...

    Und was ist es jetzt genau und was ist bitteschön eine ternary lithium battery?

    Gruss

    Urs

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Urs
    • 15. März 2021 um 17:07
    Zitat von Picco

    Klingt gut! Kennst Du eines?

    SBMS0 mit DSSR20 von http://www.electrodacus.com aber das empfehle ich nur Leuten mit einem gewissen Flair zu Elektrik/Elektronik und welche etwas Basteltrieb mitbringen. Aber wie Holger bereits geschrieben hat, nicht alle 12V-Geräte finden eine Spannung von 16V oder sogar leicht darüber cool...

    Zitat von Picco

    Das kanns nicht sein, 4,2V ist doch noch eine andere Nummer als 3,66V.
    Ich hab im Wiki zum Einen die Li2FePO4F mit 3,6V und die Li-NMC mit 3,7V gefunden und den Verkäufer angeschrieben, mal schauen was dabei rauskommt.

    Ich denke das könnte* es schon sein. Das ist das was ich meinte dass die Chinesen manchmal sehr Kreativ mit so Zahlen umgehen. Gerade Li-Ion, aber z.T. auch LiPo (nicht LiFePo) wurden lange mit Nennspannung von 4.1V bis 4.3V beworben obwohl das, wie wir heute wissen, eigentlich die Maximalspannung ist welche die Zellen vertragen, es sind dann aber eigentlich 3.6 oder 3.7V-Zellen. Mein Handy zeigt jetzt z.B. gerade 3.8V bei einem Akkustand von 40%, wenn voll geladen zeigt er auch 4.3V.

    *Könnte weil du schreibst da was von Li2FePo4F. Scheint eine relativ neue Chemie zu sein, kannte ich bis Heute gar nicht, aber nach kurzem Googeln könnte es gut solche Zellen sein, denn das scheinen 3.6V-Zellen zu sein, im Gegensatz zu den "normalen" LiFePo4-Zellen mit 3.3V. Theoretisch könnten es auch LiCoO2 oder LiMnO2 sein:

    LiCoO23.6 V

    LiMnO23.7–3.8 V

    LiFePO43.3 V

    Li2FePO4F3.6 V

    Aber wir warten mal gespannt was der Verkäufer dazu schreibt.

    Danach stellt sich mir nur noch die Frage welche Eigenschaften die LI2FePo4F genau haben? Je nach Quelle wohl 15-40% höhere Energiedichte, aber ansonsten hab ich da auf die Schnelle noch nicht wirklich viel brauchbares gefunden.

    Und danach warten wir gespannt auf den Langzeittest von dir ;)

    Gruss

    Urs

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Urs
    • 15. März 2021 um 11:02

    Hoi Picco,

    Ist halt die Frage wie die die Nennspannung definieren...da sind die Chinesen teils sehr kreativ.

    Normalerweise lädt man heutzutage Lifepo mit 3.65V oder wenn man etwas konservativer fährt mit 3.55V und entlädt sie bis 2.7 oder konservativ irgendwo zwischen 2.8-3V.

    Meine Zellen kamen mit einer Spannung von wenn ich es recht im Kopf habe um die knapp 3.3V...3.27V oder so und waren nach meinen Messungen zu 45% geladen. Jetzt gerade sind sie bei 3.33V und haben noch etwa 75% Ladung.

    Deine Spannung scheint mir eher erhöht...denn bei meinen bricht sie recht schnell nach dem Laden mit 3.65V wieder auf 3.45V ein und verharrt dann ewigs dort.

    Winston gab auch mal 4V Max Ladespannung an, inzwischen sind sie auch bei 3.7V wie alle anderen Hersteller von Lifepo. Die 4.2V scheinen mir daher etwas komisch...nicht dass das irgendwelche CALB-Zellen oder gar LiIon statt Lifepo bekommen hast? LiIon hat eine höhere Spannung, wenn ich es recht im Kopf habe 4.2V Nennspannung...würde ich mir aber nicht ins Auto schrauben.

    Hast Du ein Link zur Seite wo du die gekauft hast?

    Gruss

    Urs

  • Offroad-Wohnwagen aus der Eifel

    • Urs
    • 11. März 2021 um 16:02

    Ich hab die Combi 4, ohne E und bin damit sehr zufrieden...die Leckage an der Fehlkonstruktion die sich Rückschlag-/Entlüftungsventil schimpft mal abgesehen.

    Dieselheizungen kenne ich nur von anderen. Was man da vielleicht beachten sollte sind so Probleme wie: Verrussen wenn zu gross dimensioniert und daher nur kurze Enschaltzeiten, Funktion in Höhenlagen (Gas funktioniert nach eigenen Tests auch auf 3000müm problemlos ohne irgendwelche Umstellungen) und die tickende Förderpumpe. Weiss aber nicht inwiefern die Punkte auch für die von dir genannte Heizung zutreffend ist. Verbrannter Dieselgeruch ist mir persönlich nie negativ aufgefallen an so einer Heizung, aber man Sitzt ja mit Kollegen nicht an dem Auspuff der Heizung und diesbezüglich bin ich auch nicht so empfindlich.

    Bei Diesel ist der Brennstoff etwas leichter erhältlich aber wenn man eh mit Gas kocht sehe ich keinen Grund der gegen eine Gasheizung sprechen würde.

    Gruss

    Urs

  • Klimaanlage / Wechselrichter im Wohnmobil nachrüsten die Zweite

    • Urs
    • 11. März 2021 um 15:16
    Zitat von Martin

    Ich habe bei Dometic angefragt, ob die Klima einen Softstart hat. Die Antwort:

    "Im Allgemeinen spricht man daher von einer drei bis fünffachen Anlaufstromspannung im Verhältnis zum durchschnittlichen Betriebsverbrauch. Der Softstart reduziert in dem Fall tatsächlich die benötigte Zeit des Startes und nicht den Anlaufstrom. "

    Hmm, ich zweifle dass der der das geschrieben hat sich wirklich in der Materie auskennt. Gerade das Wort "Anlaufstromspannung" aber auch "durchschnittlichen Betriebsverbrauch" sprechen da Bände, jemand vom Fach würde wohl eher von Anlaufstrom und Nennstrom reden....aber egal... Und wieso genau sollte man den Aufwand betreiben um den Start des Kompressors um ein paar Zehtel- oder von mir aus auch ganze Sekunden zu reduzieren?

    Ein richtiger Softstart reduziert den Strom beim Starten bzw. bricht die Spitze dieses Anlaufstromes, dabei kann die Zeit zum starten sogar länger werden, was in dem Fall aber völlig irrelevant ist denn da reden wir im schlechtesten Fall über maximal ein paar wenigen Sekunden.

    Das kann man auf verschiedene Arten realisieren. Entweder man schaltet den Kühlkreislauf mit Ventilen Weg sodass der Kompressor drucklos startet. Man kann auch den Kompressor über einen Frequenzumrichter oder sonst eine mehr oder weniger ausgeklügelte Elektronik kontrolliert hochfahren. Oder man kombiniert die 2 Methoden...da gibt es etliche Möglichkeiten.

    3- bis 5-facher Anlaufstrom kann sowohl heissen dass da was in richtung Softstart gemacht ist (bei 3 fachem Strom) oder auch nicht (bei 5-fachem Strom). Aber wenn du schreibst dass die den Wechselrichter empfehlen wird das wohl jemand getestet haben, vermutlich (oder hoffentlich ;) )nicht der der den obigen Satz geschrieben hat. Da würde ich mir keinen Kopf machen.

    Zitat von Martin

    Nun meine Frage: wird die Aufbaubatterie während der Fahrt von der Lima und von der Solaranlage gleichzeitig geladen? Kann ich da die A addieren?

    Im Prinzip ja, aber da spielen einige Faktoren noch mit: Leitungslängen und Querschnitte z.B. und alle damit einhergehenden Parameter wie Leitungswiderstände, Ströme, Spannungen und wie sich die 2 Ladequellen dann gegenseitig beeinflussen. Ich würde unter dem Strich von weniger zur Verfügung stehendem Strom als die Addition der beiden Ströme ausgehen. Wieviel genau kann ich nicht sagen, denn ich bin da Verfechter von Ladequellen konsequent trennen aber es gibt auch Leute die 2 Ladequellen gleichzeitig am laufen haben und es scheint zu funktionieren.

    Gruss

    Urs

  • Stromstossschalter 12V/24V=

    • Urs
    • 11. März 2021 um 14:21

    Gerade bei Pumpen oder Motoren allgemein (sofern kein Sanftanlauf und/oder Drehzahlregelung vorhanden ist) sollte man noch bedenken dass die beim Einschalten einen sehr grossen Anlaufstrom haben (üblicherweise im Bereich 5-8x Nennstrom). Und zwar für das Relais im ungünstigstem Zeitpunkt, nämlich beim Einschalten.

    Meine Wasserpumpe, eine Fiamma Aqua 8 wenn ich es recht im Kopf habe, hat einen Sanftanlauf und regelt den Druck stufenlos über die Drehzahl, da ist der Einschaltstrom dann kein Thema mehr. Und auch sonst finde ich die genial. Wenn man nur wenig Wasser braucht dreht sie nur langsam vor sich hin, wenn der Hahn weiter aufgedreht wird erhöht sie die Drehzahl ohne ständig ein und auszuschalten. Einzig bei leerer Leitung ansaugen da tut sie sich schon bei 1m etwas schwer, obwohl die Anleitung was von bis 3m sagt.

    Auch wenn die Pumpe nicht ständig ein- und ausschaltet hab ich das ganze trotzdem über Zeitrelais (3 Minuten) und Expansionsgefäss realisiert. Aber nicht um die Schalthäufigkeit zu reduzieren sondern zur Sicherheit, damit dass die Pumpe wirklich nur dann fördert wenn ich da bin und Wasser brauche.

    Das Expansionsgefäss hält mir noch ca 1l vor wenn ich nach den 3 Minuten nochmal etwas Wasser brauche, beim Kochen wenn man sich schnell zwischendurch die Pfoten waschen will z.B. und es hält das System immer unter Druck. Wenn ich die Pumpe das nächste mal einschalte und die läuft länger als 2 oder 3 Sekunden bei geschlossenem Wasserhahn weiss ich dass ich irgendwo eine schleichende Leckage habe. Hat mich in Norwegen schon vor einer grösseren Überflutung bewahrt.

    Gruss

    Urs

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

91,2 %

91,2% (455,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 140 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™