Ich versuchs erstmal CO2-Neutral mit Sonnenenergie (Sprich Umgebungswärme) 😉
Beiträge von Urs
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Danke Klaus für deine Erfahrungen. In die Richtung hatte ich tatsächlich auch mal Gedanken gemacht, nämlich etwas in Richtung verschiebbare Bibliothekentreppe. Hab es aber wieder verworfen, hauptsächlich weil in Kombination mit dem Grubenheber nicht ideal einsetzbar. Und die letzten Monate haben gezeigt dass ich die (auch verschiebbare) Leiter die bisher zum Einsatz gekommen ist nie verschoben hab, ausser ich brauchte sie andersweitig. Somit passt das glaub mit der festen Treppe schon und wenn nicht wird es geändert. Der Verlust wäre ausser ein paar Stunden Arbeit nicht der Rede Wert. Holz liegt ja seit jahren da und hat jetzt nicht eine berauschende Qualität, aber dafür reicht es vollkommen.
Gruss
Urs
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In letzter Zeit wurde die Grube nun öfter mal gebraucht für allgemeine Wartungsarbeiten an meinen Fahrzeugen. Hab ich schonmal erwähnt wie herrlich es ist unter den Autos laufen zu können statt kriechen zu müssen? 😉
Was (noch) nicht so toll ist, ist der Einstieg in die Grube, welcher immer noch über eine Leiter erfolgt. Eine Treppe war von anfang an geplant aber bisher gab es immer was mit höherer Priorität oder andere Gründe um das noch nicht umzusetzen. Ursprünglich war die Treppe vorne an der Grube geplant, aber über die Zeit hat sich gezeigt dass hinten praktischer ist. Won daher ist es gut dass ich das auf die lange Bank geschoben hab.
Letztes Wochenende war langes Wochenende. Der Plan war daher endlich die Treppe runter in die Grube zu bauen. Und wie war das doch gleich mit Pläne? Die sind da um über den Haufen geworfen zu werden... 😉
Es wurde also nicht die Treppe gebaut sondern der Grube ein paar farblich dezente Akzente spendiert..
Wegen dem Grubenheber kann ich nich bis ganz oben isolieren. Hinten links ist die Höhe die ea werden wird. Rechts wird es bis an die unterkante der Leuchte. Ich könnte noch ca 10cm höher, aber dann müsste ich alle Steckdosen, Schalter, Leuchten demontieren, ausschneiden und wieder montieren. Ich denke die Arbeit spare ich mir. Leider konnte ich das nicht fertig isolieren da ich zu wenig Kleber eingekauft hatte und am Samstag um 4 war nichts mehr mit Nachschub holen...auch nicht tragisch...gabs halt früher feierabend...😉
Seit ich (auch wenn noch nicht fertig) isoliert habe, ist die Temperatur in der Grube von um die 7-8 Grad schlagartig auf 10-12 Grad angestiegen, auch ohne Lüfter. Ob das nur der Isolation oder auch der Tatsache dass gerade kein Fahrzeug darüber steht, die Grube zu 70 % mit Gitterroste abgedeckt ist und es allgemein etwas wärmer war zuzuschreiben ist weiss ich noch nicht. Wird die Zeit zeigen. Vorerst wird der Lüfter daher allerdings nochmal auf eis gelegt.
Und dieses Wochenende wurde dann endlich der ursprüngliche Plan angegangen und mit der Treppe angefangen.
Da ich mit dem Platz sehr haushälterisch umgehen muss wird es eine 90 Grad Wendeltreppe geben. Weil ich nicht 700x die Leiter runter und rauf wollte wurde soweit sinnvoll alles obem gebaut...
...dann in die Grube runter...
... und mal mit den Stufen angefangen...
Hab lange mit so Online Treppenrechner rumexperimentiert und mich dann aus Platzgründen für 4 Wendestufen entschieden. Jetzt wo ich am bauen bin, bin ich nicht mehr sicher ob 3 nicht doch besser wären. Mal schauen, der Aufwand um das anzupassen würde sich in Grenzen halten. Linke untere Seitenwange aufdoppeln und rechte durch eine etwas längere austauschen... kommt Zeit, kommt Rat. Da zwar langes Wochenende, die Dorfältesten mich aber wohl mindestens teeren und Federn würden wenn ich heute und morgen da weiter bauen würde, hat diese Entscheidung Zeit bis nächstes Wochenende.. 😉
In dem Sinne schönes Wochenende und Gruss
Urs
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Ganz frisch aufgetragener Unterbodenschutz auf einem jetzt zu verkaufendem Fahrzeug aufgetragen macht mich erstmal extremst skeptisch. Da hab ich immer so das Gefühl dass man etwas verstecken will. Und wenn ich die Bilder anschaue so hab ich das Gefühl dass da schnell und lieblos mal etwas drüber gesprayt wurde. So zu sehen hier, wo es scheint als ob nur der Rahmen behandelt wurde, nicht aber der Trapezförmige Halter oben in der Mitte vom Bild oder der Teil auf dem Bild im linken oberen Eck:

oder hier:

wo zwischen Rahmen und Karosserie Sand/Dreck/Rost sichtbar ist und das Querrohr innen offenbar nicht behandelt ist. Nach dem Bild zu beurteilen könnte ich wetten dass die Höhlräume nicht behandelt sind. (was manchmal besser ist als wenn es mit dem falschen Produkt -also nicht Wachs oder Fett- "versiegelt" wird...)
Oder hier:

wo man an den Federblättern oder auch am Halter der Feder schön den echten Zustand sieht.
Desweiteren: Der Reifen ist dreckig, und der ganze Unterboden strahlt in einem satten Schwarz...das passt irgendwie nicht zusammen und zeigt mir dass man nichtmal die Mühe gemacht hat den Unterboden richtig zu waschen bevor da irgendwas aufgetragen wurde.
Aus meiner Sicht wurde da mit wenig aufwand versucht das Fahrzeug aufzuhübschen, wäre meines Erachtens ehrlicher wenn man das hätte sein lassen, denn anhand der Bilder kann ich eigentlich nichts wirklich bedenkliches sehen. Wäre für mich auf den ersten Blick eher Preismindernd als Preiserhöhend. Kann aber dennoch ein gutes Fahrzeug sein. Die Tatsache dass da erst kürzlich was gemacht wurde würde mich bei entsprechendem Interesse aber veranlassen gqanz genau hin zu schauen. Also vor Ort unters Auto kriechen und es genau unter die Lupe nehmen ist Pflicht. Und allenfalls auch mal mit dem Schraubenzieher rum zu popeln und zu schauen was da unter der Masse ist. Wenn die da aufgebrachte Pampe wirklich Wachs (und entsprechend weich) ist und die Substanz darunter (an den Orten welche man nicht auf den Bildern sieht) ok ist, ist es nicht schlimm, dann kannst du noch etwas besser und vor allem die Hohlräume konservieren und gut ist. Ist die Pampe aber eine feste, harte Schicht (was es eben leider auch gibt) kannst du davon aus gehen dass die in 2-3 Monaten vom darunter liegendem Rost wie Blätterteig abgesprengt wird (im bessten Fall) oder wenn es länger hält es darunter viel mehr als ohne irgendwas rosten wird, was der worst case wäre. Dann und vor allem wenn auch noch die Hohlräume nicht mit Wachs/Fett sondern einer festen Schicht bedeckt sind würde ich die Finger davon lassen.
Gruss
Urs
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Letzte Zeile:
Made in China
Made in xyz ist für mich per se weder ein Qualitätsmerkmal noch ein Grund ein Produkt zu kaufen oder nicht. "Es kommt von China also muss es Ramsch sein" ist für mich auch kein Kriterium. Ich weiss es nicht, könnte aber wetten dass die Sicherungsautomaten von Fraron auch made in China sind, ist aber unter dem Strich egal. Was zählt ist wie es gebaut ist, ob es die angepriesenen Werbeversprechen erfüllt oder nicht und ob der Preis dann dementsprechend gerechtfertigt ist oder nicht.
Wenn die Teile bei Fraron 20-30€ kosten und bei den einschlägigen Plattformen aus China kriegt man die (vermeintlich) gleichen Teile für 3.50-6€ dann muss man sich schon fragen ob die direkt vom Chinesen nun preiswert oder einfach nur billig sind. Die zweite Frage ist dann ob die hiesigen Firmen blos den billigen Ramsch den man direkt beim Chinesen auch bekommt einfach nur bei uns überteuert verkaufen oder ob da wirklich ein wenig mehr Qualität wie besseres Kontaktmaterial oder stärkere Federn oder was weiss ich was, was halt ein paar cent mehr in der Herstellung kostet drin steckt. Ich weiss, weiss man meistens leider nicht und ist oft schwierig herauszufinden. Wenn man aber ein Produkt mal in der Hand hält und es sich schon billig anfühlt und die Bedienung billig umgesetzt ist usw., man dafür aber (zu) viel Geld ausgegeben hat dann sollte man das m.m.n. konsequent wieder zurück schicken. Wenn die Qualität einem grundsätzlich doch noch ausreichend erscheint kann man es sich immer noch direkt vom Chinesen für einen Bruchteil vom Preis bestellen, denn das ist offenbar die Einzige Sprache die gewisse CEO und CFO bei uns verstehen damit sie nicht auch noch den letzten funken Qualitätsvorsprung zugunsten der Aktionäre opfern.
Naja, vielleicht ist das auch nur meine Hoffnung und ich bin inzwischen absolut naiv in der Weltgeschichte unterwegs. Egal, denn zumindest in meinem Fall hat sich der Mehrpreis für die Fraron-Teile gelohnt da sie bisher so funktionieren wie sie sollen, entweder Fraron hat dem Chinesen die paar Cent mehr geschickt oder ich hatte einfach glück...spielt unter dem Strich für mich eine untergeordnete Rolle.
Gruss
Urs
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Wäre denn so was (klick mich) nicht als 300A-Sicherung geeignet?
Hallo Picco,
Ja, grundsätzlich wären die geeignet. Das Problem bei denen: Die Qualitätsstreuungen von denen ist so gross dass es funktionieren kann, aber nicht muss. Bei billigem China-Ramsch ist der Kontaktwiderstand oft so hoch dass sie im bessten Fall durch die entstehende Wärme schon viel zu früh auslösen, im schlechteren Fall hat man durch den entstehenden Spannungsabfall ganz komische Fehler die man evtl. lange suchen muss oder aber noch schlimmer, es verschmorrt die Sicherung mit entsprechend möglichen Folgen. Leider sieht man es denen von aussen nur schlecht bis gar nicht an ob sie was taugen oder nicht.
Ich hab auch solche Automaten (von Fraron) verbaut und keine Probleme damit, aber ich bin erst bei 50, 60 und 100A und die 60A halten bei 50A (Dauer-)Belastung auch problemlos. Die anderen werden eigentlich nie auch nur annähernd an die Leistungsgrenze betrieben.
Gruss
Urs
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Deshalb benutze ich halt einen Benziner.

Das ist auch die Frage die sich mir bei der ganzen Diskussion schon länger aufdrängt. Warum wollen so viele ums verrecken einen Diesel haben und was spricht eigentlich gegen den Kauf eines Benziners?
Gruss
Urs
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Danke euch.
Ich fasse zusammen: Blasen ist besser als saugen bringt aber beides erstmal nichts. Isolieren bringts da meine Garage so nahe am Permafrost gebaut ist.
Hmm...mal schauen was ich daraus mache..
Vielen Dank und Gruss
Urs
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Danke euch beiden für den Input.
Um die Wände hatte ich mir ehrlich gesagt eher weniger Gedanken bzw. Sorgen gemacht. Vielmehr hatte ich die darin befindlichen Teile und.Infrastruktur im Focus.
So Sachen wie Papiertuchrolle, Ölfilterschlüssel, Fettpresse zum Abschmieren, Elefantenfuss usw. also alles was ich mehrheitlich oder ausschliesslich da unten brauche wollte ich eigentlich aus Platzgründen (aber auch aus Faulheit 😉) nicht immer rauf und runter schleppen. Diesbezüglich könnte und müsste ich vielleicht noch mal in mich gehen...aber an der verbauten Infrastruktur ändert das leider nichts. Angefangen beim Grubenheber über die Treppe, bis hin zur elektrischen Installation (wobei die so ausgelegt ist dass ein bisschen Feuchtigkeit erstmal kein Problem darstellt, aber ständig im Kondenswasser schwimmen trägt erfahrungsgemäss dennoch nicht zur langjährigen Fehlerfreiheit bei). Darum wäre mein Ansatz im Moment eher noch so viel Feuchtigkeit wie nötig, so wenig wie möglich runter zu bringen.
Es geht mir auch nicht darum dass wenn draussen 25 Grad diese auch in der Grube zu haben. Auch hab ich es lieber etwas kühler, aber wenn im Frühling (Also jetzt 😉) draussen 20 Grad sind und in der Grube 5 so ist es nicht gerade Gesundheitsförderlich wenn ich verschwitzt da runter gehe, wieder hoch, runter und so weiter...
ich kann mir nicht vorstellen das du über absaugen oder einblasen eine Luftströmung hinbekommst die auch die Ecken erreicht
Berechtigter Einwand. Wenn ein Ex-Lüfter für einen vertretbaren Preis über den Ladentisch gehen würde (aktuell hab ich welche im Bereich 1000-1500. - Chf gefunden), würde ich es einfach mal ausprobieren...naja,mal schauen, vielleicht mal was billiges vom Chinesen holen und ein paar Tests machen und schauen ob es im Ansatz überhaupt funktionieren könnte...
Bei entsprechender Farbwahl wird es obendrein schön hell
Da mein Maler nicht so motiviert war und ist hat mein Stromer mit genug Einlagen im Beton vorgesorgt, aber auch der musste am Schluss etwas eingebremst werden damit es trotz grauem Beton da unten nicht zu hell wird. Wir wollen ja nicht übertreiben...🤣😉
Gruss
Urs
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Wie verhält sich Roaming eigentlich wenn man mit VPN über den heimischen Router ins Internet geht.
Ist trotzdem Roaming. Ist zumindest bei meinem CH-Provider so, dürfte aber bei euch ebenso sein, denn du buchst dich ja im lokalen Netz ein welches sich dann mit dem Provider daheim verbindet. Der VPN-Tunnel wird erst danach respektive eine Stufe weiter unten aufgebaut. Die Datenmenge fliesst ja vom Ausland nach Hause, egal ob die Provider dazwischen die mitlesen können oder nicht.
Gruss
Urs
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Was spricht eigentlich dagegen in dem Land in dem man sich befindet eine Prepaid Daten SIM zu kaufen.
Vielleicht dass man bei Reiseplanänderungen etwas unfleibel ist oder die Lauferei um die Sim zu erwerben? Gerade wenn man mehrere Länder bereist. Hab ich früher ab und zu gemacht bin aber auch schon von einem Ort zum anderen geschickt worden um dann wieder am ersten Ort anzukommen um dort dann hören zu müssen dass ohne irgend eine Sozialversicherungsnummer ein Vertragsabschluss gar nicht möglich sei und diese hatte und bekam ich als Ausländer nicht. Oder eine Inländische Adresse wurde verlangt, welche ich natürlich auch nie hatte, aber da wurden einige Verkäufer kreativ und gaben die des Ladens oder eine Fiktive ein. Mühsam war es dennoch.
Auf der letzten Reise war ich (nebst der 20GB Roaming die mein Provider in der EU inklusive hat) nun mit einer E-Sim unterwegs und hab jeweils spontan Guthaben dazu gebucht. Hat bei einem Anbieter gut geklappt, bei einem sosolala...und hat wie jede Technologie ihre Vor- und Nachteile und Tücken...ist aber für mich im Moment die besste Lösung.
Gruss
Urs
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Lange ist es her dass ich hier was geschrieben habe. Nebst dem dass die Grube recht oft für die üblichen Wartungen sich sehr bewährt ist da in den letzten Monaten auch nicht soo viel passiert. Da kamen gesundheitliche Geschichten, andere Verpflichtungen und die klimatologischen Gegebenheiten etwas dazwischen, sprich es war selbst mir als Bergler zu kalt um gross da was zu machen.
Die Aufzeichnung der Temperaturen zeigt mir dass diese in der Grube extrem konstant bleibt. Im Winter dümpelte sie um die 0 Grad oder etwas darunter rum, egal welche Temperatur draussen war. Inzwischen sind wir bei relativ konstant 5-7 Grad bei zum Teil bis über 20 Grad Aussentemperatur am Tag, aber auch bis unter 5 Grad in der Nacht. Ist ja eigentlich logisch, da die kalte Luft wohl da rein strömen kann, aber nicht mehr raus und die warme Aussenluft kein Bedürfniss sieht da runter zu sinken. Angewandte Physik würde wohl mein ehemaliger Physik-Lehrer dazu sagen. Im Hochsommer sicher eine coole Sache (im Wahrsten Sinne des Wortes) aber in der Übergangszeit ist es arg frisch.
Wie auch immer, jetzt geistert mir durch den Kopf dass dem Abhilfe geschaffen werden könnte. Aktiv heizen ist keine Option, da oben offen und die Wärme eh nur verpuffen würde. Aber was meint ihr dazu die kalte Luft mittels Lüfter 10 cm über dem Boden absaugen und die wärmere Umgebungsluft nachströmen zu lassen? Wo ich bedenken hab ist dass ich dadurch mehr Feuchtigkeit rein bringe. So lange die nicht kondensiert ist mir das eigentlich egal, aber ein Feuchtbiothop möchte ich nicht da unten einrichten. Wie ihr ja wisst hab ich da KNX verbaut, damit liesse sich der Lüfter so steuern dass es nur läuft wenn gewisse klimatische Bedingungen gegeben sind. Zur Festlegung der klimatischen Parameter hab ich folgende Überlegungen gemacht: Aus der gemessenen Temperatur und relativen Luftfeuchte berechne ich die Absolute Luftfeuchte sowohl für die Grube als auch für die Umgebung. Wenn jetzt aussen weniger Wasser in der Luft liegt als in der Grube, Lüfter ein...wäre eine schöne , einfache Theorie. Leider zeigen die Daten dass das fast nie vor kommt und wenn doch ist es aussen fast ebenso frisch oder frischer als in der Grube...eigentlich logisch da warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann. Also werde ich nicht drum herum kommen etwas mehr Feuchtigkeit da rein zu bringen. Hier die Daten letzter Woche als Beispiel:
Nun die Frage an euch: Wieviel mehr darf die Absolute Feuchtigkeit betrage ohne dass es kondensiert? Und sehe ich es richtig dass wenn ich aus den Daten den Taupunkt berechne und den Lüfter nur einschalte so lange dieser unter der aktuellen Grubentemperatur liegt (mit einhalten eines noch zu definierenden Deltas) sollte da nichts kondensieren oder ist das eine komplett falsche Annahme? Im Obigen Beispiel hätte ich den Lüfter wohl die ersten 4 Tage tagsüber eingeschalten, die letzten 3 eher nicht. Oder sollte ich das anhand anderer Parameter steuert/regeln? Welche?
Oder komplett andere lösungsorientierte Ansätze?
Apropos Lüfter: Gibt es auch solche welche 100mm Anschluss (oder kleiner), Leise, Ex-Geschützt in sich vereinen und nicht einen 4-Stelligen Betrag kosten? Nur als Info: Das Volumen der Grube beträgt knapp 14m3.
Vielen Dank und Gruss
Urs
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Wem es nicht gefällt kann bei skyDSL oder auch bei Eutelsat schauen.
Oder den schönen Sonnenuntergang am abgelegenen Übernachtungsplatz auch ohne weltweitem Netz geniessen und den Drang das anschliessend mit der Welt teilen zu müssen vielleicht das eine oder andere mal ignorieren...?
Gruss
Urs
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Aber das Material liegt schon hier

Hätte mich auch gewundert wenn nicht...

Gruss
Urs
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Zumindest beim Sprinter kann dir 1cm schon helfen, der Differenzialdeckel steht minimal nach unten über das Gussgehäuse, so dass sich der Blechdeckel schon beim leichten Streifen verbiegt und dem Öl den Weg freimacht...
Ok, in dem Fall könnte es etwas bringen. Wäre aber in dem Fall ein echter Unterfahrschutz unter dem Diff nicht zielführender auch wenn man dadurch noch ein paar mm Bodenfreiheit verliert?
Ich bin da halt verwöhnt mit massiven Gussdeckeln, da kann das Diff hinten auch gerne mal ein wenig im Dreck schaben. Und wenn der vordere im Dreck ist oder der hintere sich verbiegt (oder reisst) wird das wohl eher mein kleinstes Problem sein denn dann ist vorher schon brutal viel anderes schief gelaufen...
Gruss
Urs
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Erstmal vielen Dank für den spannenden Reisebericht und die tollen Bilder.
Picco & Odi Allerdings sehe ich im letzten Beitrag hier keine Bilder, egal ob auf dem PC/Opera oder Firefox oder auf dem Androiden mit DuckDuckGo. (Im Beitrag zur Flachpritsche und auch in diesem Thread bis auf den letzten Beitrag allerdings schon, falls das relevant sein sollte).
Gruss
Urs
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Das kann noch weitere Probleme nach sich ziehen. Mein Chevy hat ja auch solche (leicht verstellbare) Drehstäbe vorne. Dafür gibt es sogar Die "Krallen" welche hinten am Drehstab angebracht sind mit anderen Winkeln sodass man das Fahrzeug sehr leicht um recht grosse Distanzen höher oder Tiefer legen kann. Mal von der legalen Seite der ganzen Geschichte abgesehen wurde mir aber (auch von Profis, welche ich persönlich auch als solche halte) dringend davon abgeraten mein Fahrzeug damit höher zu legen sondern geraten damit nur das Niveau auf die Höhe anzupassen wie das Fahrzeug ab Werk kam um das zusätzliche Gewicht auf der VA auszugleichen.
Gründe dagegen das Fahrzeug damit höher zu legen (ich meine wirklich höher legen, nicht auf OEM-Niveau ausnivellieren!): Bei mir ist der obere Tragarm gleichzeitig der Anschlag für den Federweg nach unten. Schraubt man das Fahrwerk an den Drehstäben hoch hat man -wie meine Vorredner bereits geschrieben haben- nur ungenügend Federweg nach unten. Das kann man mit neuen, in der Geometrie angepassten Tragarmen oben umgehen. Spätestens dann wird man aber um eine Geometriemessung und Einstellung (und allenfalls gewisse Kompromisse dabei) nicht umhin kommen. Dazu braucht man längere Stossdämpfer, denn der Dämpfer sollte nie das begrenzende Bauteil für den Federweg sein, ganz wenige Spezialteile welche extra dafür gebaut sind mal aussen vor. Aber das grössere Problem scheinen die Antriebswellen zu sein welche dann in einem nicht dafür vorgesehenem Winkel laufen, darum überlastet werden und somit frühzeitig den Dienst quittieren. Kann man natürlich auch umgehen indem man die Differentiale mit Distanzblöcken wieder tiefer legt..was dann wiederum erfordert dass man die Untersetzung und allenfalls das Getriebe auch in der Höhe oder im Winkel anpasst...usw usf... unter dem Strich, wenn man etwas gescheites machen will, ein Fass ohne Boden, aber spätestens da rede ich auch nicht mehr von 1-3 cm Höherlegung, was in Europa üblicherweise legal machbar ist.
Ob das ganze beim Daily auch Zutrifft weiss ich allerdings nicht.. aber höchstwahrscheinlich werden auch die Italiener nicht die Grenzen der Physik aushebeln können

Die Frage die ich mir bei dem Thema stelle ist eher: Welche Destinationen sind den angepeilt dass 1cm unter den Achsen oder im bessten Fall eine um 3cm höhere Karosserie und den damit (allenfalls nur auf dem Papier?) einhergehenden verbesserten Böschungs- und/oder Rampenwinkel en Unterschied machen? Oder soll das ganze nur Optisch was her machen (was ja auch legitim ist)?
Gruss
Urs
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Andere brauchen 42 Monate für die Planung und haben nach weiteren 42 Jahren 5% gebaut...
...duckundweg...😜🤣😉
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NVR ist im Prinzip ein Videorecorder der die Signale der Kameras empfängt, aufzeichnen kann und weiter schicken kann (unter anderem). Der kann das Signal der Kameras dann auch über WLAN (oder übers Internet) zur verfügung stellen (streamen). Stell dir vor du schaust dir im Internet einen Live-Video an...das ist ein Stream, nur in dem Fall schaust du halt das Live-Video deiner Kameras an. Um auf verschiedene Kameras zuzugreifen hast du verschiedene Links zu verschiedenen Homepages. Sehr oft kann man das direkt in einem Browser deiner Wahl tun. VLC Player ist ein Programm welches wesentlich mehr Videoformate (um nicht zu schreiben alle Videoformate) beherrscht welche ein Browser unter umständen nicht beherrscht. Gibt es für Windows, Linux, Android...
Gruss
Urs
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Vielleicht ein Verdreher weil du in deinem Schema das Ventil anders gezeichnet hast als im Datenblatt unter 4b?
Oder Knopf und Anschlagsring dahinter um 90/180/270 Grad verdreht montiert? Ist schnell passiert...woher ich das weiss? Hab ich mal irgendwo in einem Buch gelesen... 😉
Gruss
Urs
PS: Ups, unser Heizungsfachmann war schneller...