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  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Übergangswiderstand Sicherungshalter hoch

    • Urs
    • 3. Juni 2025 um 12:49
    Zitat von Picco

    Wäre denn so was (klick mich) nicht als 300A-Sicherung geeignet?


    Hallo Picco,

    Ja, grundsätzlich wären die geeignet. Das Problem bei denen: Die Qualitätsstreuungen von denen ist so gross dass es funktionieren kann, aber nicht muss. Bei billigem China-Ramsch ist der Kontaktwiderstand oft so hoch dass sie im bessten Fall durch die entstehende Wärme schon viel zu früh auslösen, im schlechteren Fall hat man durch den entstehenden Spannungsabfall ganz komische Fehler die man evtl. lange suchen muss oder aber noch schlimmer, es verschmorrt die Sicherung mit entsprechend möglichen Folgen. Leider sieht man es denen von aussen nur schlecht bis gar nicht an ob sie was taugen oder nicht.

    Ich hab auch solche Automaten (von Fraron) verbaut und keine Probleme damit, aber ich bin erst bei 50, 60 und 100A und die 60A halten bei 50A (Dauer-)Belastung auch problemlos. Die anderen werden eigentlich nie auch nur annähernd an die Leistungsgrenze betrieben.

    Gruss

    Urs

  • DPFs und die aktuelle Dieselqualität in Südamerika

    • Urs
    • 3. Juni 2025 um 12:33
    Zitat von Canoe

    Deshalb benutze ich halt einen Benziner.

    :thumbup:

    Das ist auch die Frage die sich mir bei der ganzen Diskussion schon länger aufdrängt. Warum wollen so viele ums verrecken einen Diesel haben und was spricht eigentlich gegen den Kauf eines Benziners?

    Gruss

    Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 25. Mai 2025 um 14:21

    Danke euch.

    Ich fasse zusammen: Blasen ist besser als saugen bringt aber beides erstmal nichts. Isolieren bringts da meine Garage so nahe am Permafrost gebaut ist.

    Hmm...mal schauen was ich daraus mache..

    Vielen Dank und Gruss

    Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 24. Mai 2025 um 21:57

    Danke euch beiden für den Input.

    Um die Wände hatte ich mir ehrlich gesagt eher weniger Gedanken bzw. Sorgen gemacht. Vielmehr hatte ich die darin befindlichen Teile und.Infrastruktur im Focus.

    So Sachen wie Papiertuchrolle, Ölfilterschlüssel, Fettpresse zum Abschmieren, Elefantenfuss usw. also alles was ich mehrheitlich oder ausschliesslich da unten brauche wollte ich eigentlich aus Platzgründen (aber auch aus Faulheit 😉) nicht immer rauf und runter schleppen. Diesbezüglich könnte und müsste ich vielleicht noch mal in mich gehen...aber an der verbauten Infrastruktur ändert das leider nichts. Angefangen beim Grubenheber über die Treppe, bis hin zur elektrischen Installation (wobei die so ausgelegt ist dass ein bisschen Feuchtigkeit erstmal kein Problem darstellt, aber ständig im Kondenswasser schwimmen trägt erfahrungsgemäss dennoch nicht zur langjährigen Fehlerfreiheit bei). Darum wäre mein Ansatz im Moment eher noch so viel Feuchtigkeit wie nötig, so wenig wie möglich runter zu bringen.

    Es geht mir auch nicht darum dass wenn draussen 25 Grad diese auch in der Grube zu haben. Auch hab ich es lieber etwas kühler, aber wenn im Frühling (Also jetzt 😉) draussen 20 Grad sind und in der Grube 5 so ist es nicht gerade Gesundheitsförderlich wenn ich verschwitzt da runter gehe, wieder hoch, runter und so weiter...

    Zitat von Karsten61

    ich kann mir nicht vorstellen das du über absaugen oder einblasen eine Luftströmung hinbekommst die auch die Ecken erreicht

    Berechtigter Einwand. Wenn ein Ex-Lüfter für einen vertretbaren Preis über den Ladentisch gehen würde (aktuell hab ich welche im Bereich 1000-1500. - Chf gefunden), würde ich es einfach mal ausprobieren...naja,mal schauen, vielleicht mal was billiges vom Chinesen holen und ein paar Tests machen und schauen ob es im Ansatz überhaupt funktionieren könnte...

    Zitat von Karsten61

    Bei entsprechender Farbwahl wird es obendrein schön hell

    Da mein Maler nicht so motiviert war und ist hat mein Stromer mit genug Einlagen im Beton vorgesorgt, aber auch der musste am Schluss etwas eingebremst werden damit es trotz grauem Beton da unten nicht zu hell wird. Wir wollen ja nicht übertreiben...🤣😉

    Gruss

    Urs

  • Starlink Mini, Internet über Satellit - so langsam eine runde Sache!

    • Urs
    • 24. Mai 2025 um 19:07
    Zitat von Kreiseltaucher

    Wie verhält sich Roaming eigentlich wenn man mit VPN über den heimischen Router ins Internet geht.

    Ist trotzdem Roaming. Ist zumindest bei meinem CH-Provider so, dürfte aber bei euch ebenso sein, denn du buchst dich ja im lokalen Netz ein welches sich dann mit dem Provider daheim verbindet. Der VPN-Tunnel wird erst danach respektive eine Stufe weiter unten aufgebaut. Die Datenmenge fliesst ja vom Ausland nach Hause, egal ob die Provider dazwischen die mitlesen können oder nicht.

    Gruss

    Urs

  • Starlink Mini, Internet über Satellit - so langsam eine runde Sache!

    • Urs
    • 24. Mai 2025 um 19:00
    Zitat von Kreiseltaucher

    Was spricht eigentlich dagegen in dem Land in dem man sich befindet eine Prepaid Daten SIM zu kaufen.

    Vielleicht dass man bei Reiseplanänderungen etwas unfleibel ist oder die Lauferei um die Sim zu erwerben? Gerade wenn man mehrere Länder bereist. Hab ich früher ab und zu gemacht bin aber auch schon von einem Ort zum anderen geschickt worden um dann wieder am ersten Ort anzukommen um dort dann hören zu müssen dass ohne irgend eine Sozialversicherungsnummer ein Vertragsabschluss gar nicht möglich sei und diese hatte und bekam ich als Ausländer nicht. Oder eine Inländische Adresse wurde verlangt, welche ich natürlich auch nie hatte, aber da wurden einige Verkäufer kreativ und gaben die des Ladens oder eine Fiktive ein. Mühsam war es dennoch.

    Auf der letzten Reise war ich (nebst der 20GB Roaming die mein Provider in der EU inklusive hat) nun mit einer E-Sim unterwegs und hab jeweils spontan Guthaben dazu gebucht. Hat bei einem Anbieter gut geklappt, bei einem sosolala...und hat wie jede Technologie ihre Vor- und Nachteile und Tücken...ist aber für mich im Moment die besste Lösung.

    Gruss

    Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 24. Mai 2025 um 10:14

    Lange ist es her dass ich hier was geschrieben habe. Nebst dem dass die Grube recht oft für die üblichen Wartungen sich sehr bewährt ist da in den letzten Monaten auch nicht soo viel passiert. Da kamen gesundheitliche Geschichten, andere Verpflichtungen und die klimatologischen Gegebenheiten etwas dazwischen, sprich es war selbst mir als Bergler zu kalt um gross da was zu machen.

    Die Aufzeichnung der Temperaturen zeigt mir dass diese in der Grube extrem konstant bleibt. Im Winter dümpelte sie um die 0 Grad oder etwas darunter rum, egal welche Temperatur draussen war. Inzwischen sind wir bei relativ konstant 5-7 Grad bei zum Teil bis über 20 Grad Aussentemperatur am Tag, aber auch bis unter 5 Grad in der Nacht. Ist ja eigentlich logisch, da die kalte Luft wohl da rein strömen kann, aber nicht mehr raus und die warme Aussenluft kein Bedürfniss sieht da runter zu sinken. Angewandte Physik würde wohl mein ehemaliger Physik-Lehrer dazu sagen. Im Hochsommer sicher eine coole Sache (im Wahrsten Sinne des Wortes) aber in der Übergangszeit ist es arg frisch.

    Wie auch immer, jetzt geistert mir durch den Kopf dass dem Abhilfe geschaffen werden könnte. Aktiv heizen ist keine Option, da oben offen und die Wärme eh nur verpuffen würde. Aber was meint ihr dazu die kalte Luft mittels Lüfter 10 cm über dem Boden absaugen und die wärmere Umgebungsluft nachströmen zu lassen? Wo ich bedenken hab ist dass ich dadurch mehr Feuchtigkeit rein bringe. So lange die nicht kondensiert ist mir das eigentlich egal, aber ein Feuchtbiothop möchte ich nicht da unten einrichten. Wie ihr ja wisst hab ich da KNX verbaut, damit liesse sich der Lüfter so steuern dass es nur läuft wenn gewisse klimatische Bedingungen gegeben sind. Zur Festlegung der klimatischen Parameter hab ich folgende Überlegungen gemacht: Aus der gemessenen Temperatur und relativen Luftfeuchte berechne ich die Absolute Luftfeuchte sowohl für die Grube als auch für die Umgebung. Wenn jetzt aussen weniger Wasser in der Luft liegt als in der Grube, Lüfter ein...wäre eine schöne , einfache Theorie. Leider zeigen die Daten dass das fast nie vor kommt und wenn doch ist es aussen fast ebenso frisch oder frischer als in der Grube...eigentlich logisch da warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann. Also werde ich nicht drum herum kommen etwas mehr Feuchtigkeit da rein zu bringen. Hier die Daten letzter Woche als Beispiel:

    Nun die Frage an euch: Wieviel mehr darf die Absolute Feuchtigkeit betrage ohne dass es kondensiert? Und sehe ich es richtig dass wenn ich aus den Daten den Taupunkt berechne und den Lüfter nur einschalte so lange dieser unter der aktuellen Grubentemperatur liegt (mit einhalten eines noch zu definierenden Deltas) sollte da nichts kondensieren oder ist das eine komplett falsche Annahme? Im Obigen Beispiel hätte ich den Lüfter wohl die ersten 4 Tage tagsüber eingeschalten, die letzten 3 eher nicht. Oder sollte ich das anhand anderer Parameter steuert/regeln? Welche?

    Oder komplett andere lösungsorientierte Ansätze?

    Apropos Lüfter: Gibt es auch solche welche 100mm Anschluss (oder kleiner), Leise, Ex-Geschützt in sich vereinen und nicht einen 4-Stelligen Betrag kosten? Nur als Info: Das Volumen der Grube beträgt knapp 14m3.

    Vielen Dank und Gruss

    Urs

  • Starlink Mini, Internet über Satellit - so langsam eine runde Sache!

    • Urs
    • 22. Mai 2025 um 21:50
    Zitat von mrmomba

    Wem es nicht gefällt kann bei skyDSL oder auch bei Eutelsat schauen.

    Oder den schönen Sonnenuntergang am abgelegenen Übernachtungsplatz auch ohne weltweitem Netz geniessen und den Drang das anschliessend mit der Welt teilen zu müssen vielleicht das eine oder andere mal ignorieren...?

    Gruss

    Urs

  • Höherlegung beim Iveco 4 / Sprinter

    • Urs
    • 13. Mai 2025 um 21:25
    Zitat von Karsten61

    Aber das Material liegt schon hier :saint:

    Hätte mich auch gewundert wenn nicht... ;)

    Gruss

    Urs

  • Höherlegung beim Iveco 4 / Sprinter

    • Urs
    • 13. Mai 2025 um 12:44
    Zitat von Karsten61

    Zumindest beim Sprinter kann dir 1cm schon helfen, der Differenzialdeckel steht minimal nach unten über das Gussgehäuse, so dass sich der Blechdeckel schon beim leichten Streifen verbiegt und dem Öl den Weg freimacht...

    Ok, in dem Fall könnte es etwas bringen. Wäre aber in dem Fall ein echter Unterfahrschutz unter dem Diff nicht zielführender auch wenn man dadurch noch ein paar mm Bodenfreiheit verliert?

    Ich bin da halt verwöhnt mit massiven Gussdeckeln, da kann das Diff hinten auch gerne mal ein wenig im Dreck schaben. Und wenn der vordere im Dreck ist oder der hintere sich verbiegt (oder reisst) wird das wohl eher mein kleinstes Problem sein denn dann ist vorher schon brutal viel anderes schief gelaufen...

    Gruss

    Urs

  • Reisebericht: Picco in Tansania und Kenya 2025

    • Urs
    • 13. Mai 2025 um 00:01

    Erstmal vielen Dank für den spannenden Reisebericht und die tollen Bilder.

    Picco & Odi Allerdings sehe ich im letzten Beitrag hier keine Bilder, egal ob auf dem PC/Opera oder Firefox oder auf dem Androiden mit DuckDuckGo. (Im Beitrag zur Flachpritsche und auch in diesem Thread bis auf den letzten Beitrag allerdings schon, falls das relevant sein sollte).

    Gruss

    Urs

  • Höherlegung beim Iveco 4 / Sprinter

    • Urs
    • 12. Mai 2025 um 23:40

    Das kann noch weitere Probleme nach sich ziehen. Mein Chevy hat ja auch solche (leicht verstellbare) Drehstäbe vorne. Dafür gibt es sogar Die "Krallen" welche hinten am Drehstab angebracht sind mit anderen Winkeln sodass man das Fahrzeug sehr leicht um recht grosse Distanzen höher oder Tiefer legen kann. Mal von der legalen Seite der ganzen Geschichte abgesehen wurde mir aber (auch von Profis, welche ich persönlich auch als solche halte) dringend davon abgeraten mein Fahrzeug damit höher zu legen sondern geraten damit nur das Niveau auf die Höhe anzupassen wie das Fahrzeug ab Werk kam um das zusätzliche Gewicht auf der VA auszugleichen.

    Gründe dagegen das Fahrzeug damit höher zu legen (ich meine wirklich höher legen, nicht auf OEM-Niveau ausnivellieren!): Bei mir ist der obere Tragarm gleichzeitig der Anschlag für den Federweg nach unten. Schraubt man das Fahrwerk an den Drehstäben hoch hat man -wie meine Vorredner bereits geschrieben haben- nur ungenügend Federweg nach unten. Das kann man mit neuen, in der Geometrie angepassten Tragarmen oben umgehen. Spätestens dann wird man aber um eine Geometriemessung und Einstellung (und allenfalls gewisse Kompromisse dabei) nicht umhin kommen. Dazu braucht man längere Stossdämpfer, denn der Dämpfer sollte nie das begrenzende Bauteil für den Federweg sein, ganz wenige Spezialteile welche extra dafür gebaut sind mal aussen vor. Aber das grössere Problem scheinen die Antriebswellen zu sein welche dann in einem nicht dafür vorgesehenem Winkel laufen, darum überlastet werden und somit frühzeitig den Dienst quittieren. Kann man natürlich auch umgehen indem man die Differentiale mit Distanzblöcken wieder tiefer legt..was dann wiederum erfordert dass man die Untersetzung und allenfalls das Getriebe auch in der Höhe oder im Winkel anpasst...usw usf... unter dem Strich, wenn man etwas gescheites machen will, ein Fass ohne Boden, aber spätestens da rede ich auch nicht mehr von 1-3 cm Höherlegung, was in Europa üblicherweise legal machbar ist.

    Ob das ganze beim Daily auch Zutrifft weiss ich allerdings nicht.. aber höchstwahrscheinlich werden auch die Italiener nicht die Grenzen der Physik aushebeln können ;)

    Die Frage die ich mir bei dem Thema stelle ist eher: Welche Destinationen sind den angepeilt dass 1cm unter den Achsen oder im bessten Fall eine um 3cm höhere Karosserie und den damit (allenfalls nur auf dem Papier?) einhergehenden verbesserten Böschungs- und/oder Rampenwinkel en Unterschied machen? Oder soll das ganze nur Optisch was her machen (was ja auch legitim ist)?

    Gruss

    Urs

  • (Fußboden)Heizung so umsetzbar?

    • Urs
    • 22. April 2025 um 16:15

    Andere brauchen 42 Monate für die Planung und haben nach weiteren 42 Jahren 5% gebaut...

    ...duckundweg...😜🤣😉

  • Welche Rückfahrkamera ?

    • Urs
    • 19. April 2025 um 13:20

    NVR ist im Prinzip ein Videorecorder der die Signale der Kameras empfängt, aufzeichnen kann und weiter schicken kann (unter anderem). Der kann das Signal der Kameras dann auch über WLAN (oder übers Internet) zur verfügung stellen (streamen). Stell dir vor du schaust dir im Internet einen Live-Video an...das ist ein Stream, nur in dem Fall schaust du halt das Live-Video deiner Kameras an. Um auf verschiedene Kameras zuzugreifen hast du verschiedene Links zu verschiedenen Homepages. Sehr oft kann man das direkt in einem Browser deiner Wahl tun. VLC Player ist ein Programm welches wesentlich mehr Videoformate (um nicht zu schreiben alle Videoformate) beherrscht welche ein Browser unter umständen nicht beherrscht. Gibt es für Windows, Linux, Android...

    Gruss

    Urs

  • Vorstellung Heizkonzept Wasserheizung mit Pufferspeicher und Einbindung Motorkühlkreislauf

    • Urs
    • 15. April 2025 um 13:35

    Vielleicht ein Verdreher weil du in deinem Schema das Ventil anders gezeichnet hast als im Datenblatt unter 4b?

    Oder Knopf und Anschlagsring dahinter um 90/180/270 Grad verdreht montiert? Ist schnell passiert...woher ich das weiss? Hab ich mal irgendwo in einem Buch gelesen... 😉

    Gruss

    Urs

    PS: Ups, unser Heizungsfachmann war schneller...

  • Vorstellung Heizkonzept Wasserheizung mit Pufferspeicher und Einbindung Motorkühlkreislauf

    • Urs
    • 15. April 2025 um 10:59

    Vorausgesetzt alles ist nach deinem Plan verrohrt (keine Verdreher möglich?) kann dein Problem ja eigentlich nur am Bypassventil liegen. Entweder verkehrt herum angeschlossen oder aber es macht nicht ganz zu und bedingt durch den höheren Widerstand vom Alkoven-Radiator fliesst dann trotz geschlossenem Ventil alles durch den Bypass.

    Es gibt auch Ventile welche wenn sie verkehrt in die Flussrichtung eingebaut werden vom Wasserdruck aufgedrückt werden obwohl nicht betätigt...ist aber aus meiner Erfahrung eher ein Problem bei gewisse Typen von elektrisch betätigte Schaltventile als bei (mechanische) Mischventile.

    Ich würde wenn du dazu kommst an der Bypassleitung und an den restlichen 2 Leitungen vom Bypassventil mal die Temperatur fühlen/messen. Mit fühlen, beide Hände an je einem Rohr kann man meistens schon recht gut auch kleinere Temperaturunterschiede feststellen. Und wenn man kaltes Wasser da durch lässt kann man mit etwas Übung auch feststellen ob in der entsprechenden Leitung was fliesst wenn man die Hand etwas länger drum herum legt. Bleibt es nach 1-2Minuten Handauflegen immer noch kalt dann fliesst was, wird es immer wärmer fliesst nichts. Funktioniert ganz gut bei schläuchen, bei Verbundrohtren vielleicht eher nicht...da hab ich keine Erfahrung.

    Gruss

    Urs

  • Welche Rückfahrkamera ?

    • Urs
    • 14. April 2025 um 12:21

    Dazu ein paar ketzerische Fragen meinerseits.

    Zitat von Ollinase

    Ich würde mir gerne so eine Art "Surveillance-System" für Autark-Standorte designen.

    Zitat von Ollinase

    Dazu müssten die Kameras alle sehr dezent und klein sein

    Warum? Wäre es nicht sinnvoller das ganze so auffällig wie möglich zu gestalten? Ich gehe davon aus dass du primär ja die möglichen Schmarotzer von deinem Fahrzeug fernhalten willst und nicht nur mögliche Schäden/Vergehen/Verbrechen derselben dokumentieren willst?

    Dann müssten die Kameras auch Infrarot- oder Sichtbares Licht einschalten, am bessten automatisch, du willst ja nicht die ganze Nacht wach bleiben und im Fall der Fälle die Beleuchtung einschalten.

    Die Frage ist auch was du von einer solchen Aufnahme im Fall der Fälle erhoffst? Zur Polizei damit? Meine konkrete Erfahrung dazu: Die Polizei nimmt den Schaden auf und du meldest den Schaden der Versicherung und das war's. Auf meine Frage was weiter gemacht werde war die lapidare Antwort: "Was meinen Sie machen wir wegen einem solchen Betrag weiter? Sie sind ja versichert!" Dabei ging es um geklaute Waren im Wert von schlappe 30'000. - Chf und die Aufnahmen sind rechtlich legal entstanden, da im Gebäude hinter verschlossenen Türen. In deinem Fall könnte das, da die Aufnahme rechtlich auf sehr wackligen Beinen steht, vielleicht sogar zum Eigentor werden.

    Ich hatte mal eine ähnliche Idee und diese aus den obigen und weiteren Überlegungen wieder verworfen da es unter dem Strich für mich keinerlei Sicherheitsgewinn bedeutet. Ich wähle meine autarken Schlafplätze so dass das Risiko auf Schmarotzer zu treffen schon per se minimiert ist..hat bisher ganz gut funktioniert...holzklopf...

    Gruss

    Urs

  • Smarte Beleuchtung - Expeditionstauglichkeit

    • Urs
    • 7. April 2025 um 08:43

    Tasmota wäre wirklich eine Möglichkeit und es gibt auch Apps zum Steuern. Weiss allerdings nicht was die taugen. Das Problem dabei: Je nach Hardwareversion und verbautem Chip ist es nicht möglich Tasmota drauf zu flashen. Nachdem ich 2 nicht flashbare Geräte gekauft hatte, hab ich das Thema daher für mich ad Akta gelegt.

    Mafer hat für sich eine Lösung. Für mich wäre die Entscheidung ob ich morgen mein Licht noch einschalten darf oder die Entscheidung wieviel das mich übermorgen kosten wird an die CEO von Ewe oder Herrn Musk auszulagern deffinitiv keine Lösung und ein absolutes KO-Kriterium, aber das kann zum glück jeder für sich selber entscheiden.

    Gruss

    Urs

  • Smarte Beleuchtung - Expeditionstauglichkeit

    • Urs
    • 6. April 2025 um 14:31
    Zitat von mafer

    aber die brauchen seit dem drittletztem Update eine Internetverbindung, damit sie schalten.

    Auch eine Möglichkeit ein halbwegs brauchbares Produkt gänzlich unbrauchbar zu machen...

    Gruss

    Urs

  • Ford Ranger 2022 213PS Getriebeschaden

    • Urs
    • 3. April 2025 um 12:43
    Zitat von Urlaubär

    Ach übrigens Sie hätten das Öl nach 60 Tkm wechseln sollen....Ford offiziel: 150 Tkm

    Wen im Handbuch zum Fahrzeug 150k steht dann stehr da 150k...da kann der Freundliche noch so freundlich auf 60k hinweisen. Bei meinem Ford Mondeo steht 60k im Handbuch und das sollte man auch tunlichst einhalten. Sind bekannt dass sie nicht die besten Getriebe sind und dass sie einem überzogene Ölwechselintervalle übel nehmen. Ist aber ein Powershiftgetriebe (von Getrag) und deines ist soweit ich weis ein völlig anderes Getriebe (eine gemeinsame Entwicklung von Ford und GM, die werden sie aber auch von einem grossen Getriebebauer einkaufen, von welchem weiss ich nicht)

    Unter dem Aspekt: Du hast ja in dem Fall das Wechselintervall nicht Ansatzweise überzogen. Ist da bei Ford mit Kulanz nichts zu holen?

    Gruss

    Urs

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