1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Auswahl Solarpanel für 24V

    • Urs
    • 22. Februar 2022 um 18:58

    Hallo Michael,

    Irgendwie beneide ich dich gerade ein wenig um dein Verschattungsproblem :D

    Aber um Verschattungs-Probleme zu bekommen braucht es nicht mal einen Baum, oft braucht es viel weniger als man meint. Ein Krasses Beispiel gibt es hier:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    leider auf Englisch und mit leichtem Aussie-Slang, aber trotzdem wert es anzuschauen.

    Gruss

    Urs

  • Solaranlage systematische Fehlersuche??

    • Urs
    • 22. Februar 2022 um 18:39

    Besser hätte ich's nicht erklären können. Keine Angst das ist eines der wenigen Ausnahmen wo du das machen kannst was du sonst tunlichst vermeiden solltest, nämlich kurzschliessen =O ;) .

    Nur noch eine Ergänzung: Wenn du ein Zangenamperemeter der Gleichstrom messen kann hast kannst du auch die beiden Kabel zusammen hängen und dann messen.

    Der Ozy hatte soweit ich mich erinnere punktuelle angekokelte Stellen am Koffer. Jetzt sind wir beim Huhn und dem Ei. Ob die Wärme zuerst da war und das den Defekt verursacht hat oder ob der Defekt die Hitze produziert hat weiss ich nicht...beides ist möglich. Darum auch der Tip mit der Wärmebildkamera. Würde einerseits Hotspots zeigen (also einzelne überhitzte Zellen am Modul) und andererseits auch zeigen ob ein Teil vom Modul durch eine Diode überbrückt ist, wenn nach einiger Zeit in Betrieb z.B ein drittel vom Pannel kälter als der Rest ist...oder Unterschiede zwischen den beiden Strängen aufzeigen...

    Gruss

    Urs

  • Solaranlage systematische Fehlersuche??

    • Urs
    • 22. Februar 2022 um 12:51

    Ich würde an den Modulen die Y-Adapter trennen und dann an den beiden 3-er Stränge die Leerlaufspannung und anschliessend den Kurzschlusstrom messen und mit den Angaben auf dem Leistungsschild auf Plausibilität prüfen (oder die Werte hier posten).

    Wenn das zur Zufriedenheit ausfällt, den einen Strang wieder an den Regler und da schauen welche Werte erreicht werden, anschliessend nur den 2. Strang, dann beide und die Werte überprüfen/posten.

    Das ganze natürlich bei halbwegs gleichbleibender Sonneneinstrahlung. Danach kann man weiter schauen.

    Aus meinem Umfeld kenne ich einige Fälle wo solche Module von heute auf morgen defekt waren und dabei handelte es sich immer um Flex-Module (Hatte nicht auch der Ozy, der sie ja soweit ich mich erinnere vollflächig oder zumindest annähernd vollflächig verklebt hatte, Probleme mit seinen?). Das ist auch einer der Gründe warum ich noch immer kein Solar verbaut habe.

    Gruss

    Urs

  • Solaranlage systematische Fehlersuche??

    • Urs
    • 21. Februar 2022 um 23:24

    Aus mehreren Erfahrungen im Bekanntenkreis würde ich auch zuerst die Module ausmessen.

    Wenn du Zugriff auf eine Wärmebildkamera hast kannst du ja damit mal drauf halten und nach Hotspots (sprich kurzgeschlossene Zellen oder allenfalls kurzgeschlossene Dioden) ausschau halten.

    Gruss

    Urs

  • Auslegung Batteriekapazität

    • Urs
    • 21. Februar 2022 um 23:06

    Im grossen und ganzen bin ich bei dir mit dem was du schreibst. Nur hier bin ich etwas skeptisch:

    Zitat von RTW WAS 1

    Eine Bleizelle sollte man im Bereich von 55-100% der Kapazität nutzen, eine LiFePo4 im Bereich 20-70%Kapazität, wenn man die Vorteile der langen Lebenszyklen erreichen möchte, Ja im Notfall kann man aus einer LiFePo4 auch mehr ziehen, geht auch bei einer Bleibatterie, nur ist hier der Lebenszyklus der Batterie dann sehr schnell verbraucht..

    Hast du da konkrete Erfahrungswerte oder wie kommst du insbesondere auf die 20-70%? Und hast du konkrete belastbare Zahlen um wieviel die Lebensdauer leidet wenn ausserhalb dieser Kapazität geladen/entladen wird?

    Ich betreibe meine Lifepo eher im Bereich 10-95% Kapazität und halte das schon für recht konservativ (naja, meistens ist es eher 60-95% da ich genug Reserven verbaut habe). Auch stelle ich es mir schwierig vor ein Lifepo auf 70% zu laden...denn zwischen 15 und 85% verändert sich die Spannung nur in so geringem Masse dass schon die Temperatur und der fliessende Strom es einem komplett versaut anhand der Spannung auf den Ladezustand auch nur annähernd schliessen zu können. Und auch der Versuch bei 50-70% zu balancieren dürfte meines Erachtens aus den gleichen Gründen mehr schaden als nützen...

    Aber vielleicht liege ich auch falsch, und es gibt neue Fakten, darum die Frage nach konkreten belastbaren Zahlen (welche ich eben bisher noch nicht gefunden habe).

    Gruss

    Urs

  • Auswahl Solarpanel für 24V

    • Urs
    • 21. Februar 2022 um 22:25

    Glaube nicht dass die Spannung linear zur Einstrahlung/Temperatur zurückgeht, aber auch wenn, ein guter MPPT-Regler sollte dann den Strom in gewissen Grenzen so steuern dass immer genug Spannung zum Laden da ist...so zumindest in der Theorie. In der Praxis weiss ich es nicht, da ich keine MPPT-Regler im Einsatz habe. Aber ich glaube das könnte dein kleinstes Problem sein. Dein grösseres Problem wird sein dass wenn das Modul auch nur ganz wenig verschattet wird dir die Spannung, je nachdem wie es intern verschalten ist, um mindestens ein viertel bis ein drittel einbrechen wird...

    Wenn irgendwie möglich würde ich auch auf eine Höhere Spannung gehen, sprich 2 Module in Serie an einem guten MPPT-Regler. Dann hast du noch etwas Luft bei kleinen Verschattungen. Weiterer Vorteil: Die Leitungen können kleiner/leichter/günstiger ausfallen und die Verluste auf den Leitungen fallen auch insgesamt weniger ins Gewicht und du bist nicht schon unter Idealbedingungen (welche in der realen Welt eher selten sind) so knapp an der Grenze dass es noch funktioniert.

    Prinzipiell ist es von der Ausbeute und der Verluste her am bessten so viele Module wie möglich (bis zu deren maximal zulässigen Systemspannung) in Serie zu schalten. Aber Achtung, bei mehr als 2 Modulen in Serie werden die Spannungen dann lebensgefährlich, sei es wegen der hohen Spannung, sei es wegen der Gefahr von Lichtbögen beim Trennen von Verbindungen. Wer nicht weiss was er macht sollte es tunlichst sein lassen mehr als 2 in Serie zu schalten. 2 in Serie ergeben dann auch schon >60V, was auch auch schon zünftig eine schmieren kann, also auch da gilt schon: Hirn einschalten bevor man was dran herum fummelt!

    Gruss

    Urs

  • Empfehlung Werkstatt Gasausbau innen?

    • Urs
    • 16. Februar 2022 um 18:15
    Zitat von Krabbe

    Und wenn man nach dem Aufpressen / Einschneiden des Schneidrings da nachher dran rumschleifen oder sägen muss, dann ist meiner Meinung nach irgend etwas schief gelaufen und man sollte das ganze Teil wegwerfen.

    Da bin ich ganz deiner Meinung. Erste Voraussetzung für eine korrekte Montage ist eine gerade Schnittkante am Rohr. Ein Rohrschneider hilft. Wenn man dann den Schneidring montiert kann das Rohr unmöglich zu weit vor stehen, es wird ja bis auf Anschlag in die Verschraubung (oder so man eins hat, ins Montagewerkzeug oder in die Schneidringpresse) eingeführt und dann mit dem Anziehen der Verschraubung wird der Schneidring draufgepresst. Da kann es höchstens passieren dass das Rohr nach hinten raus rutscht und somit zu wenig weit in die Verschraubung ragt. Passiert das, wenn möglich abschneiden und neu verpressen oder neues Rohr nehmen, alles andere ist Pfusch. Auf keinem Fall muss (und sollte) man da nachträglich irgendwas rum schleifen, denn das Rohr kann prinzipbedingt nie zu weit aus dem Schneidring hinausragen.

    Meiner Erfahrung nach (weniger mit Gas, sondern eher mit Kühlmittel und Hydrauliköl bis zu 250 Bar Nenndruck) ist der Hauptgrund für Leckagen der dass die Leute die Schneidringverbindungen tendenziel (viel) zu wenig fest anziehen.

    Gruss

    Urs

  • Empfehlung Werkstatt Gasausbau innen?

    • Urs
    • 13. Februar 2022 um 21:56
    Zitat von Krabbe

    Evtl. finden wir einen Termin.

    Wie wäre erstes Mai-Wochenende? Standort: Bodenheim? Das wäre doch ein ideales Thema für ein Workshop, oder nicht? :/

    ...duck und weg... ;)

  • Trocken-Trenn-Toilette

    • Urs
    • 13. Februar 2022 um 21:46
    Zitat von Hartwig

    https://womobox.de/image-proxy/?k…TczNDIxaG4uanBn

    Mal eine kurze Off-Topic-Frage zwischendurch: Weisst du welche Firma die Ölkannen herstellt oder wo du die gekauft hast?

  • Klappe mit Gasdruckdämpfer

    • Urs
    • 30. Januar 2022 um 22:22

    Mit dem Tool hab ich meine berechnet und auch von dort geordert. Die Berechnungen/Zeichnungen waren auch für die Montage sehr hilfreich.

    Vielleicht aber besser bei denen im .de-Shop statt im .ch-Shop bestellen. Die Dämpfer selber sind mit um die 10% Aufschlag überraschend gleich im Preis (106.92Chf zu 93.14€ für 2 gleichen Typs), aber bei den Gelenken und dem Versand langen sie bei uns...wie die meisten Firmen...fett zu. Gesammtrechnung für 2 Dämpfer mit je 2 Gelenke 175.78 Chf vs. 117.26€...Eurokurs liegt gerade bei um die 1.04Chf/€! Mit mehr als 100%-die-Schweizer-haben-es-ja-Aufschlag empfinde ich es schon als extremst dreiste Abzocke und ich weiss nicht ob ich nochmal von da odern würde :cursing:  <X Zum Glück gab es damals als ich Dämpfer brauchte den .ch- Shop noch gar nicht.

    Gruss

    Urs

  • Einen Spoiler zw. Alkoven und Fahrerhaus bauen. Wie die Form abgreifen?

    • Urs
    • 27. Januar 2022 um 17:51

    Der Link führt ins leere, es fehlt der Doppelpunkt hinter https.

  • Trocken-Trenn-Toilette

    • Urs
    • 26. Januar 2022 um 18:36

    Ich weiss, war nicht so ernst gemeint, darum auch der Smily dahinter... ;)

    3D Druck hätte ich bedenken dass der Dreck sich in den Rillen absetzt, mangels eigener Erfahrungen ist die Angst aber vielleicht auch völlig unbegründet...

    So hat halt jedes Material seine Stärken und Schwächen. Aber wenn man wie Hartwig die Möglichkeit hat sowas selber zu schnitzen dann kann man es ja ausprobieren. Die Auslagen für Rohmaterial und Arbeitszeit für ein neues (vielleicht irgendwie beschichtetes Alu-)Teil dürften in dem Fall doch recht überschaubar sein...

    Gruss

    Urs

  • Trocken-Trenn-Toilette

    • Urs
    • 26. Januar 2022 um 12:33

    Wieso Kunststoff? Edelstahl... ;)

  • 3,5 to Doka Alkovenkabine

    • Urs
    • 25. Januar 2022 um 20:52

    Die Leichtbauspezialisten haben sich ja schon gemeldet...zu der Fraktion gehöre ich nicht, trotzdem meine 5 Cent dazu.

    Zitat von Solipson

    Ich habe mit diversen Leerkabinenbauern gesprochen, die halten 500 kg für die nackte Kabine für durchaus realistisch

    Wenn du so am Limit planst nur einen guten Rat von mir: Lass dir das genaue Gewicht unbedingt schriftlich bestätigen, und zwar mit allen Details was in dem Gewicht inklusive ist und was nicht. Ansonsten diskutierst du im Nachhinein darüber dass die Einlagen zum befestigen der Kabine, der Spachtel, die Farbe, die Türe, ja sogar die Beschläge für die Türe, die Klappenbeschläge, usw. alles noch dazu gekommen ist.

    Wiege das Fahrzeug in einem auch nach dem Aufbau leicht wiederherstellbarem Zustand. Also ohne Fahrer, mit vollem Benzin/Diesel/Adblue...Tank usw., ansonsten diskutierst du im Fall der Fälle darüber dass der Benzintank bei Anlieferung ja gar nicht voll war und bei Abholung schon, also nochmal 50-100kg nicht auf den Koffer gehen...

    Und triff schriftliche Abmachungen was passieren soll wenn das doch nicht eingehalten wird. Und zwar bevor du irgend einen Wisch unterschreibst und eine Anzahlung machst!

    Und welche Garantien gibt der Kabinenbauer bei 50% Anzahlung dass das angepeilte Fahrgestell mit dem angepeilten Gewicht in 3.5 Jahre noch gibt? Oder stellst du das Fahrzeug?

    Und welche Garantien gibt er dass es seine Firma in 3 oder 4 Jahren noch gibt und deine 50% nicht weg sind?

    Sorry wenn das jetzt etwas krass rüber kommt, vielleicht reagiere ich auch nur etwas überempfindlich auf solche -gelinde gesagt- schwammigen Aussagen von Herstellern... hab da so gewisse Erfahrungen... :cursing: <X:rolleyes:

    3.5 Jahre Lieferfrist (sprich die können sich die Kunden aussuchen und nicht umgekehrt) stärkt deine Verhandlungsposition diesbezüglich leider nicht wirklich...also vielleicht nicht mit der Türe ins Haus fallen, aber trotzdem würde ich die Punkte oben schon auf's Tapet bringen.

    Zitat von VWBusman

    das es bei deinem Vorhaben um absoluten Leichtbau gehen muß sollte inzwischen klar sein.

    Aber, diesen dann zu vermieten würde ich nicht machen. Beim Mietmobil hätte ich Bedenken das es zu unbedacht behandelt wird.

    Dem würde ich voll zustimmen. Kommt dazu dass die Mieter vermutlich eher Neucamper mit wenig/ohne Erfahrung sind welche den ganzen Hausrat mitnehmen wollen da denen vielleicht nicht bewusst ist dass es bei deinem Mobil noch mehr auf jedes Kg drauf ankommt als sonst auch schon. Ich will den Teufel nicht an die Wand malen, aber da könnte Ärger vorprogrammiert sein. Bei Bekannten vielleicht weniger ein Problem, trotzdem bin ich diesbezüglich etwas skeptisch.

    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    (wie heißt es von mir? ich hätte selbst 4mm Schrauben hohl gebohrt!)

    Du willst aber nicht ernsthaft versuchen uns weiss zu machen dass dem nicht so ist? =O;)

    Gruss

    Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 25. Januar 2022 um 19:34
    Zitat von holger4x4

    Das mit dem Lüfter ist so eine Sache, 1x die Woche laufen lassen.... dann beförderst du im Sommer warme, feuchte Luft da rein, die dann an den Wänden kondensiert.

    Also doch KNX, eine Handvoll Sensoren und automatisieren ;)

    Aber im ernst, Ich werde auf jeden Fall beim bauen mal ein Rohr für die Lüftung rein legen (lassen). Die Lüftungszeiten und die Ansteuerung sind Kleinigkeiten welche auch später entsprechend der Gegebenheiten bzw. Erfahrungswerte leicht angepasst werden können.

    Zitat von mrmomba

    Das Problem ist, das kann man leider nicht am Geruch feststellen, ob die Konzentration die "sichere" ist :)

    Richtig. Aber wenn ich so daran denke wie sehr das bisschen LPG beim Flaschenwechseln oder der kleine Pffft beim Tanken an der Gastankstelle stinkt so glaube ich schon dass man es riechen kann schon bevor eine grössere Menge an zündfähigem Gemisch entsteht. Und beim geringsten Geruch von Gas werde ich das hektische Schalterdrücken tunlichst unterlassen. Natürlich bleibt dabei ein mehr oder weniger grosses Restrisiko...aber damit kann ich leben, in Anbetracht der überschaubaren Mengen die dort drin gelagert werden sowieso. Da sehe ich anderenorts grössere Gefahrenpotentiale; z. B. bei einem unbeaufsichtigt ladenden Batterieladegerät...aber auch da gibt es einfache Lösungen um das Risiko zu minimieren.

    Zitat von mrmomba

    Ich weiß gar nicht, ob Gase immer vergilbt (geruchsbehandelt) sind - oder ob das nur für den Endkunden so ist.

    Reines unvergälltes Gas wird es für Spezialanwendungen sicher geben, aber wie du schreibst, wohl eher nicht für uns normalsterbliche Gaskunden. Mir ist bisher auf jeden Fall keins untergekommen was nicht gerochen hätte. Daher sehe ich das höchstens als theoretische Gefahr welche bei meinem konkreten Projekt praktisch wohl vernachlässigt werden kann.

    Zitat von mrmomba

    Es ist auch eher wohl ein "Nice-to-Have". In der Kaserne, in der ich damals mit schrauben durfte, war die Indoorgrube komplett ohne irgendwelchen solchen Maßnahmen.

    Eben. Ich warte mal ab was für konkrete gesetzliche Vorgaben es dabei gibt und dann sehe ich weiter...

    Gruss

    Urs

  • 24V Elektroplan für meinen Atego Koffer - schaut Ihr mal drüber?

    • Urs
    • 25. Januar 2022 um 12:46

    Ich glaube wir reden aneinander vorbei.

    Zitat von nunmachmal

    Damit Strom durch die Leitung fließt, muss ein Verbraucher eingeschaltet sein.

    Nicht unbedingt. Der WR kann auch einen Fehler am Eingang haben und so einen Überstrom verursachen obwohl er eigentlich ausgeschalten ist. Gut ist dann streng genommen auch ein Verbraucher aber halt nicht eines wofür die Installation geplant und ausgelegt ist...

    Ein weiterer Punkt welcher auch zu Überstrom führen kann ist wenn die Leitung selber beschädigt wird.

    Zitat von nunmachmal

    Bei einem Defekt des WR wird die Leistung nicht über seinen angegebenen Spitzenwert steigen.

    Sofern der Fehler hinter den eingebauten Sicherheitsschaltungen des WR auftritt und diese funktionieren, ja, dann hast du recht. Tritt der Fehler hingegen davor auf kann es ganz anders aussehen.

    Zitat von nunmachmal

    Vorher zerlegt er sich

    Und genau dann kann es durch Überschläge, Kurzgeschlossene Bauteile usw. zu Überstom kommen. Ist das vor den geräteinternen Schutzschaltungen oder funktionieren diese durch defekte Bauteile nicht mehr ist man vielleicht froh um die Sicherung davor...aber wie geschrieben, die schützt nicht das Gerät* sondern die Leitung damit dein Womo dadurch nicht abfackelt.

    *Es gibt auch die Moglichkeit Sicherungen als Geräteschutz einzusetzen. Aber dann muss die auf den Strom des Geräts abgestimmt sein und man ist meistens bei Flinke oder Superflinke Sicherungen, im Gegensatz zum Leitungsschutz wo träge oder Superträge eingesetzt werden.

    Gruss

    Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 21. Januar 2022 um 23:46

    Vielen Dank euch allen.

    Zitat von Picco

    Ich mach mich mal schlau...

    Bitte keinen Aufwand dafür betreiben...ich lass das mal auf mich zukommen, die Baueingabe machen und wenn da das Bauamt, die Feuerpolizei oder wer auch immer was wollen werden die schon kommen.

    Werde mal deinen Link durchforsten um mal einen Überblick zu bekommen was es da gibt und dann mal abwarten. Vielen Dank dafür.

    Zitat von sieschonwieder

    Ich hab ja schön früher berufsbedingt in den letzten dreckigsten Löcher (Gruben) gearbeitet, aber CO Alarm ? Kannst ja eine Kerze auf den Boden stellen.

    Gassensoren sind mir auch schon durch den Kopf. Ich bin ja sonst eher ein Technik Freak, aber da sehe ich mehr Nach- als Vorteile. Angefangen dabei welche Gase ich überwachen soll (CO?, NOx? Propan? Butan? Benzindämpfe?... dazu dann Prüfungen/Neukalibrierungen denn ein unzuverlässiger Sensor ist meines Erachtens gefährlicher als keins...

    Im Moment sieht es eher so aus dass ich einen Lüfter einbaue, den über eine Schaltuhr einmal in der Woche oder so für eine gewisse Zeit anwerfe um Feuchtigkeit usw. raus zu befördern. Dann kann man den auch relativ einfach mit dem Grubenlicht koppeln. Wenn da Licht läuft er, oder bevor Licht einschaltet läuft er 2 Minuten um allfällige Benzindämpfe oder brennbare Gase abzusaugen bevor Funken entstehen. Mal schauen, das ist dann kein riesiges Problem eine Schaltung dafür zu bauen...vielelicht gibt es sogar ein KNX-System...dann wären es nur ein paar Klicks. Ich weiss, braucht kein Mensch, bei einem solchen Projekt schon gar nicht, aber das würde dann als Hobby verbucht ;)

    Das mit der Kerze lasse ich zumindest bei gewisse Arbeiten an meinem Benziner lieber sein ;)

    Zitat von mrmomba

    Nur eine Idee:

    Wenn Abluftsystem / Belüftung: vielleicht auch direkt mit Rüssel für den Auspuff?

    Die Idee gefällt mir, kommt mal auf die Liste mit den "nice to have" Dingen (Wie KNX und sonst noch ein paar Dinge). Ob und wann ich es realisiere wird sich zeigen.

    Zitat von mrmomba

    Bei Butane o.ä. Gasen gibt es ja die verschiedensten Schauermärchen, was wahr ist und was nicht... Gute Frage...

    Diesbezüglich mache ich mir wenig Sorgen. Gas (zumindest das Propan/Butan was unsereins spazieren fährt) hat einerseits die Eigenart dass man es schon bei geringsten Konzentrationen riecht und ich hab mal bei den Gemeindewerken ausgeholfen. Da war ein älterer Mitarbeiter für das Gaswesen zuständig...der sagte immer; Gas ist viel sicherer als man meint. Ist die Konzentration zu tief brennt es nicht, ist sie zu hoch auch nicht. Das hat schon was. Das heisst jetzt nicht dass ich das auf die leichte Schulter nehme. Ich bin grundsätzlich eher Sicherheitsbewusst, von daher weiss ich wie ich damit umgehe und schätze in dem Fall das Risiko das diesbezüglich was passiert als eher gering ein. Ausschliessen kann ich es natürlich nicht, aber mit einem Lüfter, wie oben beschrieben geschalten wäre das auch noch weiter erschlagen.

    Vielen Dank uns schönes Wochenende

    Gruss

    Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 20. Januar 2022 um 23:41

    Vielen Dank euch allen für die Tips, Fotos, Infos...

    Am letzten Samstag hatte ich endlich den Termin mit dem Architekten der mir die Pläne für die Baueingabe zeichnet. Er sieht keine grösseren Probleme, muss sich aber gerade was die Grube anbelangt auch noch schlau machen. Den Ölabscheider hat er von sich aus erwähnt ohne dass ich ihn vorher darauf angesprochen hatte; Es sei ja eine private Garage, da glaube er nicht dass einer nötig sei, anders sähe es bei einer Gewerblich genutzten Werkstatt aus.

    Zitat von Hartwig

    Gehe mit der Breite möglichst bis auf 5cm an das lichte maß deiner Räder ( ich habe 1,28m Grubenbreite).

    Das ist bei mir so eine Sache...

    Leider steht mir keine so grosszügig bemessene Halle zur verfügung. Daher muss ich etwas sparsam mit dem Platz umgehen. Will heissen, ich muss die Grube so bauen dass ich den Chevy so weit auf eine Seite bringe dass ich genug Platz habe um z.B. die Steckachse raus zu ziehen. Dann wird der Platz aber auf der anderen Seite knapp, man kommt vorbei, aber es ist dann dort recht eng. Daher bin ich froh wenn ich da ein bisschen Platz habe um mal etwas weiter rechts oder links rein zu fahren.

    Auch hab ich beim PKW mal den Abstand zwischen den Rädern gemessen. Das sind 137cm. Bei einer Grubenbreite von 100cm plus 2x10cm* bleibt nicht mehr viel Luft zwischen Rad und Grubenkante.

    Ich gebe nochmal zu bedenken dass das rein für's Hobby gebaut wird. Würde ich es beruflich tagtäglich nutzen würde ich wohl auch das eine oder andere anders machen.

    *Im Moment tendiere ich zu Winkelprofile von 10x10cm. Es macht es zwar weniger einfach sie mit handelsüblichen Bohlen abzudecken, dafür schränkt es aber weniger ein wenn ich da mal was in Richtung verschiebbare Werkzeugablage, oder Ablage für die Ölauffangwanne ... oder einen Grubenheber ;) bauen oder zulegen möchte. Ist aber auch noch nicht in Stein gemeisselt bzw. in Beton gegossen.

    Zitat von Hartwig

    Installiere keinen Grubenheber

    Keine Angst ich hab's gelesen... ;) Grubenheber hab ich einfach mal geschrieben. Da ist noch nichts konkretes geplant. Das kann auch eine Arbeitsplatte ähnlich deiner welche du auf Rollen hast, nur 2 Nummern weniger massiv oder eine andere einfache und stabile Konstruktion wo ich ein oder 2 Stempelheber usw drauf stellen kann. Irgendwie muss ich es ja anheben um Räder zu wechseln...

    Deine grossen Abdeckungen wären natürlich eine tolle Sache, aber dafür hab ich den Platz nicht um sie weg stellen zu können und auch nicht den Stapler um sie weg zu nehmen. Aber die kleinen haben mich schon ein wenig inspiriert...aber das ist noch in weiter Ferne.

    Zitat von Hartwig

    Strom und Druckluft nicht vergessen

    Als ehemaliger Stromer hab ich die Grube sozusagen um die Strom-installation herum geplant und der Kompressor gehört im weitesten Sinne auch zur Strom-Installation ;)

    Zitat von Hartwig

    eine gute Treppe, keine Leiter!

    Bin eh kein Fan von Leitern, daher war eine, vielleicht sogar 2 Treppen immer schon geplant. Und vieleicht eines dieser Elefantenfüsse wie sie bei dir auf dem letzten Bild zu sehen sind.

    Zitat von diekorks

    Auf jeden Fall so lang wie möglich, zu kurz ist echt doof, meine ist 255x75

    Im Moment plane ich mit um die 7m, also über die ganze Garagenlänge. Eigentlich etwas übertrieben, aber dann kann ich sowohl vor als auch hinter dem Womo runter steigen. Brauche ich es nicht geht abdecken recht einfach, grösser machen ist schwieriger.

    Zitat von Picco

    Ja, denk an CO, CO2 und andere Gase die schwerer als Luft sind, je nach Region auch an Radon (klick mich).

    CO, CO2 usw. hatte ich auf dem Radar, aber da ich ursprünglich mit 1.60 plante, wäre der Kopf über der Kante gewesen...also nicht so dramatisch...ok, Kopf anschlagen und dann Bewustlos in der Grube landen wäre vielleicht auch suboptimal. Aber jetzt bei 1.70-1.75 ist es gar keine Frage dass eine Lüftung rein kommt. Ist halt mehr die Frage welche gesetzlichen Vorgaben (wenn überhaupt welche) sie erfüllen muss. Radon ist bei uns zum Glück kein so grosses Thema (bestätigt auch deine Karte) und wie geschrieben, ich werde nicht jeden Tag 10 Stunden da unten verbringen.

    Aber egal, Lüfter ist fest eingeplant, um anzufangen schon um ab und an die feuchte Luft da raus zu bringen und dann kann ich auch einen Schalter machen der den einschaltet wenn ich da unten arbeite...oder das wird automatisiert...mal schauen.

    Zitat von Picco

    ein (möglichst Ex-Geschützter) Ventilator saugend oben drauf

    Kannst du mir einen Tip zu einer Firma geben in welche Richtung ich suchen sollte? Einen Tip zu einem konkreten Lüfter würde ich natürlich auch nicht verschmähen ;)

    Vielen Dank und Gruss

    Urs

  • Kann man die Starterbatterien weglassen??

    • Urs
    • 20. Januar 2022 um 22:05

    Zum Starten möchte ich auch noch zu bedenken geben dass der Strom nach vorne zum Starter gebracht werden muss. Gerade bei einem Womo sind die Aufbaubatterien meistens weiter bis viel weiter weg vom Starter als die Fahrzeugbatterie. Da braucht es dann schon eine ordentlich grosse Verkabelung um dem Starter noch genug Spannung zur Verfügung zu stellen dass der am Morgen wenn es Kalt ist die mit Diesel befüllten Töpfe in Wallung bringen mag. Bei 24V etwas weniger problematisch als bei 12V, aber auch bei 24V würde ich es nicht machen.

    Ich hab auch eine Möglichkeit von der Lifepo (früher AGM) zurück zur Blei-Fahrzeugbatterie zu speisen. Direkt darüber Starten würde vielleicht gehen, mache ich aber nicht, denn dazu ist die Verkabelung zu lange und zu schwach, aber man kann gut ein paar Minuten zusammen schalten wodurch die leere Bleibatterie geladen wird und so beim anschliessenden Startvorgang als Zwischenpuffer dient...hab ich aber bisher in 10 Jahren auch erst einmal gebraucht.

    Und Lifepo als Starterbatterie, ich weiss nicht...genau dann wenn sie kalt sind sollten sie die grösste Leistung bringen. Ich denke das wird auf die Lebensdauer gehen...dafür wären sie mir zu teuer.

    Gruss

    Urs

  • 24V Elektroplan für meinen Atego Koffer - schaut Ihr mal drüber?

    • Urs
    • 20. Januar 2022 um 21:43
    Zitat von urologe

    Es geht um den gelb-grünen Schutzleiter . Mit zunehmender Leitungslänge (und/oder kleinerem Leitungsquerschnitt) nimmt der Widerstand zu und der den FI auslösenden "Fehlstrom" im Schutzleiter geht gegen null , sodaß das Problem im Fahrzeug zwar weiter besteht , aber der FI nicht auslösen kann , da der Fehlerstromfluß zu gering ist . Bei 2,5 qmm Kabel liegt die Maximallänge bei ca 100m , setzt aber optimale Kontakte voraus . Viele kurze Leitungen mit jeweiligen Übergangswiderständen verkürzen die Maximallänge deutlich .

    Der Argumentation würde ich 1:1 folgen wenn es um Sicherungen und Leitungsschutzschalter gehen würde, wo man einen hohen Kurzschlusstrom anpeilt damit eben die Sicherung fliegt und so im Fehlerfall sicher abschaltet.

    Aber beim FI kann ich dem nicht zustimmen. Im Personenschutz sind wir bei 10mA- oder 30mA-FI. Bei 30mA (welcher btw. ab 15mA abschalten darf, bei30mA muss) und einer 100m Leitung (also insgesamt 200m Kupferdraht) sind wir bei 1.5mm2 im schlechstestn Fall irgendwo bei 0.07V und bei 2.5mm2 bei 0.04V Spannungsabfall. Kann man vernachlässigen. Auch ein paar Übergangswiderstände mehr oder weniger sind in dem Fall schon fast egal.

    Zitat von nunmachmal

    Dann eine billige Kabeltrommel und dort ein Schuko-Stecker mit 1,5m Kabel und CEE ins Auto.

    Genau. Und dazu am besten noch die zu 80% aufgerollte Kabeltrommel unters Womo stellen...und weil der blöde Thermoschutz immer auslöst diesen auch noch überbrücken damit endlich die 3Kw Klimaanlage auch läuft... ;)

    Zitat von mrmomba

    Mh, arbeitet ein FI nicht Differenz--bemessen?


    [ Halbwissen Theorie, Fragestellungen?]

    Sprich was über die Phase geht muss auch über nur "zurück" kommen?

    Dann wäre doch die Erdung erstmal in der Kabellänge egal..

    Ich könnte ja auch neben mein Fahrzeug stehen und mit einer Werklampe (meist ohne Erdung)

    Unter mein Fahrzeug liegen...

    Da könnte ich ein Fehlstrom durch defekte Isolierung erzeugen, der über die Erde abfließt.

    Der FI muss auch da schalten, einfach weil es eine Differenz gibt.

    Alles anzeigen

    Genau so ist es. Der FI misst den Strom der durch die Phase gezogen und der der durch den Neutralleiter wieder zurück kommt. Sind die beiden Ströme nicht gleich heisst das dass irgendwo was auf anderem Weg zurück zum Elektrizitätswerk fliesst (Womos mit WR lasse ich jetzt mal aussen vor, ist schon kompliziert genug). Der Strom fliesst also (im Normalfall) über die Erde zurück. Das kann der gelb-grüne Draht sein, oder aber auch du wenn du nicht isoliert zur Erde stehst.

    Wo der FI nicht auslöst ist z.B wenn auf dem Campingplatz die Erde zu deinem Fahrzeug unterbrochen ist. Da kann es sein dass im Fehlerfall dein Fahrzeugchassis 230V drauf hat und niemand merkt es...bis jemand (am bessten Barfuss, in der Nassen Wiese) dein Fahrzeug berührt. Die Person kriegt dann eins gewischt und dann schaltet der FI ab. Ich weiss es nicht, aber ich denke das ist auch der Hauptgrund warum der Gesetzgeber 2.5 und nicht 1.5mm2 will. Eine 2.5er-Litze kann man nun mal einige hundert mal mehr knicken, um's Eck reissen und mit dem Auto drüber fahren bevor der Erdleiter darin (unbemerkt) abbricht. Für die Funktion des FI's sehe ich ansonsten im Moment -bei einem nicht defektem Kabel- keinen relevanten Unterschied zwischen 1.5 und 2.5mm2, aber vielleicht übersehe ich was?

    Gruss

    Urs

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

91,2 %

91,2% (455,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 2 Mitglieder und 181 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • Ducato-Heere
  • Uli177
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™