1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Akkuzellen schon defekt?

    • Urs
    • 4. Juli 2025 um 20:50
    Zitat von KingWarin

    Urs, kennst du das Internet Archive ( archive.org ) noch nicht?

    Doch. Leider gibt es dort nur die ersten 2 Seiten von Blog (z. B. https://web.archive.org/web/2023062607…op.gwl.eu/blog/) die restlichen 213 Seiten fehlen und auch auf den 2 Seiten sind die weiterführenden Links in den Blogs leider tot. Wenn man Aufzeichnungen an einem anderen Datum schaut, kann man zwar noch den einen oder anderen weiteren Blogbeitrag finden, aber bei weitem nicht komplett...zumindest hab ich es noch nicht gefunden, hab aber auch nicht jede Aufzeichnung angeschaut.

    Zitat von juh

    GWL war halt sehr stark mit Winston, doch da sind die Preise und Gewicht/kWh der anderen Zellen komplett davongelaufen. Ich würde jetzt auch keine Winston mehr nehmen, 2020 war es mir den relativ geringen Aufpreis wert. Winston ist in Europa absoluter Nischenmarkt im Industriebereich.

    Würde ich heute genau so machen...aber ich hoffe die Winston werden noch lange ihren Dienst verrichten... ;)

    Zitat von juh

    Wenn es jetzt nach Prüfung/Austausch der Verbinder hier doch noch Abweichungen gibt, dann wäre es einen Versuch wert, die erst nochmal parallel und langsam auf ein gemeinsames Niveau zu bringen. Genau das war ja der Vorteil der Initialladung: alle parallel und seeeeehr langsam.

    Wenn sie (an der Ladeschlusspannung) nicht sauber balanciert sind würde das sicher Sinn machen.

    Ob es jetzt aber unbedingt alle paralell sein muss oder jede Zelle einzeln nacheinander bin ich der Meinung spielt in der Praxis keine wirkliche Rolle. Bei meiner Initialladung war ich schlicht zu faul alle (4) Zellen zusammen zu hängen und hab sie nacheinander über 3 oder 4 Wochen mit einem Labornetzteil bis auf die gleiche Spannung geladen und bei 3.60V automatisch vom Ladegerät getrennt. Die minimalsten Spannungsunterschiede durch Selbstentladung der ersten Zelle gegenüber der Letzten hab ich dabei von vorneherein in kauf genommen. Die waren aber im Nachhinein eher theoretischer Natur und wenn nicht waren sie so klein dass sie mit meinem Messequipment nicht messbar waren und der BMS die daher sowieso problemlos nach dem ersten Laden als Batteriepack ballanciert hat.

    Gruss

    Urs

  • Akkuzellen schon defekt?

    • Urs
    • 3. Juli 2025 um 21:14
    Zitat von Ducato-Heere

    Die Zellspannungen direkt per Multimeter gemessen waren plausibel. Es sind wie es aussieht teilweise die Verbindungen. Werde mal schauen, wie ich das in den Griff bekomme.

    Wenn die Verbindungen schlecht sind ist es das A und O dass du das zuerst in den Griff bekommst. Davor musst du gar keine Gedanken wegen Balanciing machen, denn wenn der BMS die falschen Werte bekommt kann der unmöglich richtig regeln. Jede Regelung kann nur so gut funktionieren wie der Input ist. Fazit: Imput scheisse, output scheisse...

    Was vielleicht auch Sinn machen könnte wäre die Messleitungen alle gleich lang zu machen...wird bei deinem Querschnitt aber wahrscheinlich nicht so viel ausmachen. Bei mir ist vom Entwickler eine Flachbandleitung mit 28 AWG, also mit einem Querschnitt irgendwo um die 0.06 - 0.08 mm2 vorgesehen (die dienen zusätzlich als Sicherung falls alle Stricke reissen, darum so klein dimensioniert) und da wird das wichtiger sein als bei dir mit 1, oder 1.5mm2 Messleitungen...kommt aber auch auf den Balancerstrom drauf an der darüber gejagt werden muss.

    Zitat von pseudopolis

    Ein vernunftiger Balancestrom bei deiner Konfiguration sollte mindestens 1A sein, besser 2A.

    Das wird überbewertet. Mein BMS kann "nur" 200mA pro Kanal (Zelle) ballancen. Am Anfang schien das mir auch arg wenig, weil überall zu lesen war dass mehr einfach besser sein soll. Nun, einige Jahre später bin ich vom Gegenteil überzeugt. Wenn man da X-A von Zelle zu Zelle Jagen muss ist am Aufbau was faul und das muss korrigiert werden. Wenn das passt braucht es extrem wenig damit die Zellen ballanciert bleiben, zumindest bei einem aktiven Ballancer der im Gegensatz zu einem passiven nicht einfach stumpf die zu hohe Zelle mit einem Widderstand beaufschlagt und so das zu viel an Energie einfach in Wärme umsetzt). Meine werden beim Laden bis auf ein Delta von 10mV balanciert und dümpeln ohne grosse Last seit jetzt 3 Monaten auf 8mV delta rum, sind also perfekt balanciert. Die bleiben über 90 % der Entladekurve und auch bei moderaten Strömen bei unter 20mV...erst bei ganz leerer Batterie driften die dann langsam richtung 50 oder auch mal bis 80mV ausseinander (was immer noch absolut kein Grund zur Sorge ist). Aber das sind wir beim nächsten Punkt:

    Zitat von juh

    Bei Deinen Zellen ist es vielleicht auch sinnvoll, zuerst nochmal nach unten zu balancieren, und dann erst auf 3,8

    Das halte ich nicht für Zielführend. Mein BMS könnte auch beim Entladen, also unten ballancieren, aber der Entwickler rät dringend davon ab die Funktion zu nutzen. Das könne in der Theorie wenn alle Zellen genau die gleiche Kapazität hätten funktionieren. Und für mich ist das inzwischen absolut einleuchtend und ich bin voll seiner Meinung. Denn sobald eine Zelle nur eine Abweichung von z.B einem % hat, würde nach der alle 3 (oder 7) anderen nach unten balanciert und beim Laden das umgekehrte Spiel da die ja immer zuerst voll ist und gegen die anderen nach oben balanced wird. In dem Fall würde man dann je grösser der Kapazitätsunterschied der Zellen ist je mehr balancer Strom brauchen damit das so hin und her balancen kann aber es bringt unter dem Strich gar nichts, im Gegenteil, damit bringt man die Zellen erst recht gegeneinander aus dem Tritt. Fazit: Balancen ab 3.4 V bis Ladeschlusspannung, Unterspannungsabschaltung bei 3V (oder von mir aus 2.8V) und sobald die schwächste Zelle die Spannung erreicht wird die Bank von den Verbrauchern getrennt und gut ist.

    Zitat von Ducato-Heere

    Mich wundert, dass dies immer ein wenig "springt" und nicht immer die gleiche Zelle einen niedrigen Wert hat.

    Schlechte Kontakte würden das erklären, aber vielleicht auch der ballancervorgang selber. Weiss nicht wie deiner genau arbeitet, aber bei meinem sehe ich beim Laden auch sprünge von 60-100mV zwischen den Zellen, aber bei meinem wird auch angezeigt welche Zelle gerade balanciert wird und das ist völlig normales Verhalten.

    Aber allgemein scheinen die Zellen laut deinen Screenshots bei den Spannungen schon praktisch alle recht an der unteren Entladeschlusspannung angekommen (sprich entladen) zu sein. Bei meinen Zellen hatte ich Tests gemacht und da hatte ich von 3.0V auf 2.8V nur ganz wenig mehr Energie holen können (ein paar wenige Ah!). Beim Entladen dümpelten meine Zellen mehrheitlich um die (stabilen) 3.4 bis 3.1V rum...Aber das war bei moderaten 20A Entladestrom, bei Hochstromanwendungen wie du hast hab ich keine Aufzeichnungen oder eigene Erfahrungen. Was aber da Prinzipbedingt natürlich viel mehr eine Rolle spielt sind übergangswiderstände usw. Je höher der Strom desto weniger verzeiht es Fehler in der Auslegung und Umsetzung der Anlage.

    Zitat von KingWarin

    Aber das macht heutzutage doch niemand mehr und selbst wenn lädt man doch nicht über die Ladeschlussspannung die der Hersteller angibt.

    Aber wieder was gelernt, auch wenn es sich ein bisschen nach "blast-from-the-past" anfühlt.

    Fühlt sich nicht nur so an, ist es offenbar auch. Als ich meine Winston gekauft habe wurde von GWL explizit in einem Schreiben dazu darauf hingewiesen dass man die Initialladung mit Typischerweise 3.8V unbedingt machen solle. Zur fast gleichen Zeit wurde im Blog auf deren Webseite einem Kunden der Ladegeräte mit höheren Spannungen kaufen wollte folgendes erklärt. Zitat aus der Homepage von GWL: "In the past it used to be recommended to charge to 4.2V or to 4.0V or to 3.8V. However over the time, as the technology of the LFP cells has become more stable, it seems that there is no need to make the initial charging to such high voltage levels. It is sufficient to charge to 3.65V. (Some customers even reduce this voltage to 3.55V or even less. The lower the final voltage, the longer the life span). Generally it is recommended to operate the LiFePO4 cells between 3.50V and 3.0V " Zitat Ende. Das war so um 2018-2020. Und genau nach dieser Info (und weil es sich so für mich richtiger anfühlte als schon als Begrüssung der Zellen so mal richtig einen mit der Keule aufs Dach zu hauen ;) ) hab ich es so gemacht. 3.60V geladen, fertig. Und die Zellen haben es mir bisher nicht übel genommen, im Gegenteil, wie bereits in diesem Beitrag weiter oben erwähnt.

    PS: Leider gibt es die Seite von GWL nicht mehr, da die Firma konkurs gegangen ist. Aber die hatten viele solche -für mich sehr wertvolle- Infos aus dem Bereich auf deren Webseite...ein paar wenige dieser Infos davon haben in weiser Voraussicht bei mir als pdf überlebt... ;)

    Gruss

    Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 30. Juni 2025 um 12:54

    Danke für die Blumen. Ja, von weitem sieht es ganz passabel aus. Von nahem hat es aber schon Sachen wo ein gelernter Schreiner wohl Schreikrämpfe bekommen würde. Die 3. Stufe von oben z.B. ... die mache ich allenfalls nochmal neu. Oder dass die Bretter nur halpatzig gehobelt wurden usw...aber als nicht gelernter Schreiner bin ich mit dem Ergebniss ganz zufrieden, vor allem schon weil für mich Funktion vor Optik geht.

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 29. Juni 2025 um 11:11

    Am Anfang wollte ich ja irgendwie warme Luft von aussen rein bringen. Seit ich isoliert habe scheint sich das zu erübrigen und auch Kondensieren scheint bisher kein Thema zu sein. Das Thema (bis auf die noch nicht ganz fertige Isolation) betrachte ich daher vorerst als abgeschlossen. Dem werde ich mich dann wieder widmen wenn sich neue Erkenntnisse ergeben.

    Im Moment ist es so dass die Temperatur in der Grube auf konstante 14-15 Grad eingependelt hat, was ich gerade bei 30 grad aussen, wie gestern, als sehr angenehm empfinde. Daher hab ich gestern auch wieder ein wenig Zeit da unten verbracht und die Treppe endlich fertiggestellt. Hab ja lange mit diverse online Treppenberechnungstools rum gespielt und auf dem Bildschirm sahen 4 Wendestufen nach dem bessten Kompromiss aus. Nach zuschnitt der ersten Wendestufe zeigte sich aber schnell dass 3 Wendestufen wohl besser sind. Das verursachte dann allerdings Anpassungen an den bereits zugeschnittenen Seitenwangen. Und auch sonnst musste ich an einigen Orten improvisieren. Die Online Tools sind ok für einen guten Eindruck wie es werden wird, und als Hilfe z. B. beim einzeichnen den höhen der Stufen usw. Aaber danach die Stufen zuschneiden, zusammenbauen und es passt ist nicht...zumindest nicht bei den mir bekannten frei verfügbaren Nichtprofitools. Egal... so sieht nun das Ergebniss aus:

    Die Online Rechner sagten voraus dass das mit den vorhandenen und eingegebenen Abmessungen ganz knapp zwischen einer ok und unbequemen Treppe werden wird. Ist eigentlich eine Stufe zu wenig und daher zu steil. Und mit 55cm Breite entspricht es auch bei weitem keiner gängigen Norm. Hochlaufen ist sehr angenehm, runter laufen muss man etwas aufpassen da gerade die Wendestufen für einen Fuss recht klein sind. In einem Haus wo man sie täglich nutzt würde ich sie wohl nicht so bauen, hier aber ist es meines Erachtens dass bestmögliche Kompromiss zwischen Platzverbrauch und Bequemlichkeit. Ist auf jeden Fall um Faktor xx besser als die Leiter, von daher also wieder mal jammern auf extrem hohem Niveau 😉

    Gruss und schöns Wochenend

    Urs

  • 12V Sammelpunkte verteilt in der Kabine?

    • Urs
    • 23. Juni 2025 um 22:47
    Zitat von Kreiseltaucher

    Also sollte ich die Spannung irgendwie auf 12V begrenzen ?

    Besser auf 11.5 oder sogar 11V. Das mehr an Licht bei höheren Spannungen hält sich extremst in Grenzen (um nicht zu schreiben: ist praktisch nicht existent) , Der Strom steigt aber exponentiell an, somit auch die Wärme was negativ auf die Lebensdauer schlägt (kann auch bis hin zur Zerstörung der LEDs innert kurzer Zeit führen).

    Zitat von Kreiseltaucher

    Ich kann mich aber erinnern das hier im Forum schon geschrieben wurde das LED Stribes seit Jahren benutzt wurden und das die , trotz der Spannungsschwankungen, immer noch tadellos funktionieren.

    Ist so...aber eher nicht direkt an 12.xV bei Blei und schon gar nicht bei um die 13.4V bei Lifepo ohne zu dimmen oder die Spannung in irgend einer Form zu reduzieren.

    Nur so nebenbei: Eine etwas kleinere Leitung bedeutet mehr Spannungsabfall darüber was zu tieferer Spannung an den LED führt, was in dem Fall sogar erwünscht ist. Übertreiben solltest du aber auch nicht denn die Leitung wird die darauf abfallende Leistung als Wärme an die Umgebung abgeben...unter Umständen bis die Leitung Glüht!

    Gruss

    Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 21. Juni 2025 um 12:17

    Danke für euren Input.

    Zitat von holger4x4

    Bei Öleintrag hilft dann nur noch Verputzen und komplett fliesen! 8o Dann kannst du allen Schmutz leicht abwischen!

    Ja...den Punkt hatten wir glaub schonmal durchgekaut...;)

    Zitat von Anton

    wenn etwas Schutz erwünscht ist, dann stell doch 9mm Siebdruckplatten vor das Styrodur.

    Wenn ich was mache dann wohl eher in Richtung Ölfeste Farbe auftragen...aber auch das wird auf die Todo- bzw. Prioritätenliste sehr weit unten kommen, aber wenn ich sonst wirklich nichts mehr zu tun habe werde ich das in Betracht ziehen.

    Mechanisch ist nicht die Frage ob sondern wann es Macken gibt. Wobei das sich schon dadurch in Grenzen halten wird da die obersten 30 cm, also da wo man immer aneckt, eh nicht isoliert sind und auch nicht isoliert werden können. Ob es ein paar Macken gibt ist für mich nicht wirklich relevant, muss nur funktionieren. Wie geschrieben: Es ist kein Showroom und soll auch keins werden.

    Schönes Wochenende

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 20. Juni 2025 um 19:09

    Hallo zusammen,

    Zitat von Karsten61

    Zur Feuchteregulierung hätte ich halt zu Kalkputz geraten

    Bis jetzt ist Feuchtigkeit auch kein Problem da unten. Das waren nur meine Bedenken im Vorfeld, da ich ein kleines Übel (kälte) durch ein weit grösseres (feuchte) ersetzen wollte. Bisher hat sich die Befürchtung nicht bewahrheitet, aber da bin ich noch am beobachten und am Aufzeichnen wie sich das Klima unter welchen Bedingungen entwickelt. Kalkputz werde ich aber im Hinterkopf behalten, falls mal doch Bedarf dazu ergeben sollte. Danke.

    Zitat von Anton

    stimmt, aber wenn man mit wertvollen Teilen aneckt bleiben die Heil. Lieber ein heiles Ersatzteil wie eine Heile Wand.

    Leider reicht das Budget, gerade jetzt nach dem Bau der Garage, nicht mehr für hochglanzpolierte oder gar vergoldete Teile am Unterboden meiner Fahrzeuge ;(;)

    Aber das meiste was am Unterboden mal eben von einem Stein malträtiert werden kann darf meiner MEinung nach auch mal Richtung Erdmittelpunkt fallen ohne dabei kaputt zu gehen und wenn nicht müsste ich eh eher den Boden als die Wände isolieren...

    Zitat von holger4x4

    Wenn man mit großen und schweren teilen hantiert, dann bietet Isolierschaum keinen wirklichen Widerstand :P

    Ich hab da mehr Bedenken bezüglich verspritztem Öl. Bei den heutigen Ölwannen aus Kunststoff mit einem 30mm Bayonettverschluss den man dreht und er lange an der Dichtung hält und wenn man etwas fester zieht kommt das Öl dann, aber dann so richtig, dafür bin ich glaub ich zu blöd die zu Bedienen, denn ich hab bisher selten ohne Sauerei geschafft den aufzumachen...an den Betonwänden war es einfach, ein wenig Bremsenreiniger, wegwischen, fertig. Vorgängig gemachte Tests zeigten dass das an den Isolationsplatten zumindest mit dem jetzt gerade vorhandenem (acetonfreien) Bremsenreiniger auch ohne dass die Platten angegriffen werden noch halbwegs funktionieren sollte. Das ist auch im Moment noch ein Argument gegen Verputz da Ölspritzer dort wohl ganz tief rein saugen würden...

    Macken, da hab ich auch so bedenken, allerdings ist das XPS mal von den Kanten abgesehen, auf der Fläche erstaunlich stabil. Trotzdem, es ist nicht die Frage ob es da Macken geben wird sondern nur wann und im welchem Ausmass. Aber hej, das ist nachwievor eine Garage, zum schrauben und nutzen, kein Showroom welches ich im mackellosem Zustand irgendwann mal meinen Erben vermachen will. Mit der einen oder anderen Macke kann ich gut leben und wenn nicht bessere ich sie aus...

    Danke und Gruss

    Urs

  • Reisebericht: Picco in Tansania und Kenya 2025

    • Urs
    • 20. Juni 2025 um 18:26

    Hallo Picco,

    Vielen Dank für den tollen Reisebericht.

    Zitat von Picco

    Also statt rund 28°C nun rund 38°C!
    Darum sitzen wir wie tote Fliegen im Schatten rum und lesen, smartfonen, trinken, schwitzen und geniessen, den ganzen Tag unternehmen wir nichts!

    Und da wundert es dich dass die Massai genau das gleiche machen und Prioritäten (also das Angestellten-WC zuerst) setzen? :P:D;)

    Mit den (zugegeben sehr begrenzten) Erfahrungen mit den Massai waren auch bei mir nicht soo toll. Das erste und einzige Mal als ich mit Massai in Kontakt gekommen bin hat es mir ehrlich gesagt sogar etwas komplett abgelöscht: Wir waren in einer 6er Gruppe mit Fahrer unterwegs und es hiess wir könnten ein Massai-Dorf besuchen und anschauen und dabei auch den Dorfbewohnern im Alltag über die Schulter schauen. Sehr cool hab mich riesig drauf gefreut mal eine Komplett andere Kultur kennenlernen zu dürfen. Dort angekommen hiess es, es koste einen (kleinen) Eintritt. Betrag x für die ganze Gruppe. Ok, geht klar, absolut kein Problem. Dann hiess es plötzlich, nein, Betrag x müsse jede Person zahlen. Nach einigem Zögern haben wir auch dem zugestimmt. Und dann hiess es, ah, ihr wollt fotografieren? Dann kostet es Betrag y. Weiss nicht mehr genau wieviel das war, aber schon für mich als hochpreisniveau gewohnter Schweizer war es inzwischen doch arg grenzwertig. Und auch der Rest der Gruppe war nicht gerade happy darüber, im Gegenteil. Aber gut, von irgend was müssen die ja auch leben, also haben wir auch dem nach längerer Diskussion und Zähneknirschen in der Gruppe zugestimmt und bezahlt.

    Nachdem das nun endlich geklärt war, meine Spieghelreflex gepackt und das Dorf besichtigen wollen. Da hiess es plötzlich: Nene, also ich als Profi müsse den fast 10-fachen Betrag nachzahlen. Hmm, da war ich dann doch etwas verdattert und sprachlos.

    Nach Sortierung meiner Gedanken hab ich dann nur "ja, ist ok!" gesagt, bin zum Fahrer, hab ihn ganz ruhig gebeten, er solle mir doch bitte den Autoschlüssel geben bzw. mir das Auto aufmachen. Ob ich noch Geld holen wolle? war seine Frage: Nein, ich packe meine Kamera ins Auto...und mich selber gleich dazu und er solle bitte schauen dass ich meinen bereits bezahlten Eintritt wieder zurück kriege! war meine Antwort.

    Und siehe da, plötzlich waren all die Dorfältesten da am sich bei mir entschuldigen...das sei ein Missverständniss gewesen und so weiter... und selbstverständlich könne ich die Tour zum gleichen Preis wie die anderen machen inkl. Fotografieren. Hab ich dann zwar zuletzt auch gemacht, aber meine Stimmung war im Keller...Naja, wahrscheinlich hatte ich nur zu hohe Erwartungen im Vorfeld. Hatte leider das Gefühl dass es da lediglich um die Kohle ging. Es wurde zwar irgend eine Show aufgezogen, aber so das Gefühl dass das nur für die zahlenden Touristen aufgezogen wurde hat mich nie verlassen. Unter dem Strich eines der Dinge welche ich für mich unter der Kategorie "been there, done that" und "muss ich nicht wiederholen" abgehackt und abgelegt habe.

    Gruss

    Urs

  • Reifenpannenset - welches?

    • Urs
    • 17. Juni 2025 um 17:32
    Zitat von holger4x4

    Bei der Schnurreparatur muss man aber auch die stelle erstmal genau finden. Wenn da ein Nagel drinsteckt, ist es einfach, aber sonst?

    Genau den Fall hatte ich diesen Winter. Aussen nichts sichtbar und nichts zu hören, Luftverlust zuerst ca 0.5 Bar in 2 Wochen, später dann das pro Woche.

    Das probiert:

    Zitat von Picco

    Ein Wasser-Spühlmittel-Mix bildet dort wo die Luft bzw. das Gas austritt Blasen.

    Nichts gefunden. Als Verzweiflungstat den Ventilkern ersetzt, es schien erfolgreich denn eine Woche kein Luftverlust...aber 2 Wochen später wieder leichten Druckverlust. Reifen runter und innen genau inspiziert. Nichts gefunden. Am Schluss hab ich das Rad demontiert mit 3.5 Bar gepumpt und im nächsten Brunnen gehalten und nach der ersten Vierteldrehung kamen an einem Ort so alle 30-45 Sekunden eine kleine Luftblase hoch. Mit Spüli-Wasser war ich da wohl zu wenig geduldig oder es trocknete bevor sich da eine Blase bilden konnte oder es war da gerade keine Leckage, denn am schluss war es nur ein kleiner Nagel von vielleicht 7-8mm länge und unter 1mm dicke welches gerade eben bis ins innere eingedrungen war und je nachdem wie weit rein der beim fahren geschoben wurde war wieder eine Woche ruhe, oder aber ein Druckverlust von vielleicht 0.5 Bar pro Woche. Aber das ist die Ausnahme und so mühe hatte ich noch nie ein Leck zu finden...und ich hab inzwischen (leider) ein bisschen Übung darin.

    Mein Fazit: Brunnen oder Spüliwasser, letzteres in schwierigen Fällen am bessten grosszügig mit einer Sprühflasche über längere Zeit feucht halten, bei normalen Lecks reichen auch ein paar Becher Wasser mit ganz wenig Duschgel über den Reifen zu leeren (mangels alternativen unterwegs selber schon testen müssen ;))

    Gruss

    Urs

  • Reifenpannenset - welches?

    • Urs
    • 17. Juni 2025 um 13:04
    Zitat von KingWarin

    davon die Finger lassen...

    Zitat von KingWarin

    Je nachdem Ersatzrad und dieses Flickset .

    Dem, und allgemein meinen Vorrednern schliesse ich mich vollumfänglich an. Ich hab auch ein solches Flickset und das hat mir schön mehrmals (sowohl am Womo als auch am PKW) weiterfahren lassen ohne das Rad wechseln zu müssen.

    Bei diesen Sets aber aufpassen denn die Schnüre werden irgendwann alt. Ich hab eins mit den braunen Schnüren (von Safety Seal glaub ich) und das diesen letztes Jahr am Womo gebraucht. Ich kam bis nach Bodenheim und musste da das Rad wechseln weil es undicht wurde (so nach 3 Wochen bei 5.4 Bar). Naja, kann passieren, Rad getauscht und da der Reifen eh feretig war keine grösseren Gedanken gemacht. Diesen Winter dann am PKW gebraucht. 3 Wochen war alles gut, dann wieder eine schleichende Leckage. Das auf tiefe Temperaturen geschoben und eine weitere Schnur rein gedrückt. Das gleiche Spiel. 3 Wochen ok, dann wieder Leckage. Diesmal darauf geschoben dass ich nach dem reindrücken der Schnur sofort abfahren musste und so die Schnur vielleicht keine Zeit hatte zu vulkanisieren. Also vor den Ferien nochmals eine rein gedrückt, 3 Wochen bei moderaten Temperaturen Zeit gegeben zu vulkanisieren (PKW stand in der Zeit in der Garage) Bei Rückkehr alles gut. Nach 3 Wochen fahren wieder gleiches Spiel. Also neue Schnüre organisiert, diesmal die schwarzen und die halten perfekt und bringt man auch nicht mehr zerstörungsfrei aus dem Reifen (im Gegensatz zu den inzwischen etwas älteren braunen Schnüre). Natürlich ist es blöd die immer wieder tauschen zu müssen, aber auch wenn sie nicht halten so waren sie immer eine Zeitlang dicht und hätten im Notfall ein weiterkommen ermöglicht. Ob eine der Dosen zum rein sprühen nach 5 oder 7 Jahren dann noch Druck haben würde ich auch hinterfragen...denn wenn nicht bringt es dann im Fall der Fälle rein gar nichts.

    Und natürlich gibt es Fälle wo auch die Schnüre gar nichts bringen. Ich hab auch schon einen Reifen (mit ganzen 2000 km drauf ;() die Flanke an einem spitzen Stein aufgeschlitzt...darum hab ich trotz Reparaturset immer noch (mindestens) ein Reserverad mit.

    Gruss

    Urs

  • Werbung im Forum

    • Urs
    • 16. Juni 2025 um 20:32

    Hallo Anton,

    Zitat von Anton

    so so, Du meinst also die Werbung wird einfach so hierhin gemogelt ohne das die Admins zugestimmt haben?

    Nein, da hast du mich wohl falsch verstanden. Mir war schon klar dass die Mods zumindest davon wussten und -wie Odi inzwischen auch erklärt hat- sogar aktiv in der einen oder anderen Form dazu beigetragen haben. Schon nur 10 (angemeldete) Mitglieder und 108 Besucher zeugen für mich davon dass da viele einfach nur das wissen abgraben ohne dem Forum in irgend einer Form grossartig was zurück zu geben. Dass der eine oder andere von den 108 Besuchern wohl ein Registrierter Benutzer ist, ist schon klar, aber dann bleiben immer noch, keine Ahnung, 100 übrig die dem Forum wenig bis gar nichts ausser Kosten da lassen. Auch am Rekordtag mit 15796 Benutzer hab ich nichts gespürt dass da die Aktivität in lesenswerte Beiträge (und vermutlich auch die Bereitschaft zu Spenden?) exponentiell angestiegen wäre...

    Von daher finde ich aus Sicht vom Forum Odis Entscheidung absolut ok. Aus persönlicher Sicht finde ich dass gewisse Leute (und damit meine ich in keinster Weise das Forum) es mit Werbung in der Vergangenheit massiv übertrieben haben was mich dazu getrieben hat dass inzwischen alle Geräte in meinem ganzen Netzwerk in weiten Teilen Werbefrei unterwegs sind.

    Natürlich fallen dabei auch der eine oder andere durch die Maschen, so wie in dem Fall du Anton. Aber das könntest du vielleicht abfangen indem du den Cache für die Seite im Browser nicht löschst und somit immer angemeldet bleibst?

    Gruss

    Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 16. Juni 2025 um 20:00

    Hoi Karsten,

    Die Frage hab ich mir auch schon gestellt. Im Moment tendiert die Antwort zu "bleibt nature". Je nachdem wie es sich bewährt kann die antwort zu gegebener Zeit immer noch ändern.

    Gruss in die Regien wo die Dorfältesten schon lange aufgegeben haben was zu sagen oder gar zu unternehmen... ;)

  • Grauwasserpumpe mit Doppelnutzung - funktioniert das?

    • Urs
    • 15. Juni 2025 um 16:56
    Zitat von Ducato-Heere

    Was für Querschnitte hast du für Rohr und Kugelhähne verwendet?

    Gute Frage, sind schon ein paar Tage her dass ich das gebaut habe...müssten 3/4 oder 1" sein. Der limitierende Faktor ist aber eh die Pumpe (bzw. deren Anschlüsse) und ich pumpe nur das Wasser vom Waschbecken. Mehr Abwasser hab ich nicht im Fahrzeug. Gibt auf einer 3-Wochentour vielleicht 50l. Aber ich bin da auch sehr sparsam unterwegs...

    Eine Eigenheit von dem System: Auf entleeren gestellt muss ich die Pumpe nur kurz einschalten und ansaugen. Danach läuft der Tank leer auch ohne aktiver Pumpe. Wenn die Pumpe läuft wird das Wasser gepulst gefördert, was den Schlauch auch schon mal in ungewünschte Richtungen verschieben kann, aber kein Problem da die ja eh nur kurz läuft. Ist halt bei Membran prinzipbedingt, dafür haben die wenig Probleme mit Haaren und sonstigem Dreck, so lange nicht übertrieben wird.

    Und es braucht Entlüftungen (oder in dem Fall Belüftungen) sowohl im Grauwassertank als auch im Auffangtank für Waschbecken/Dusche usw.)

    Gruss

    Urs

  • Werbung im Forum

    • Urs
    • 15. Juni 2025 um 16:35
    Zitat von Anton

    aber warum kommt die überhaupt, das sit das was mich interessiert.

    Damit die ganzen Bots und KI und sonstige Schmarotzer welche ansonsten nur unsere Daten abgraben wenigstens auf dem Weg was zurückgeben?

    So hoffe ich wenigstens, oder wie sind solche Rekorde anders zu erklären:

    Gruss

    Urs

  • Grauwasserpumpe mit Doppelnutzung - funktioniert das?

    • Urs
    • 14. Juni 2025 um 21:11
    Zitat von Holledauer

    Jetzt ist mir die Idee gekommen, ob ich nicht für beide Anwendungen die selbe Pumpe verwendet kann, wenn ich in die Leitungen 3 3-Wege-Kugelhähne einbaue,

    Geht auch mit einer Pumpe, 2 Umschaltkugelhähne (oder 3/2-Wegeventile und einem Steigrohr im Tank).Mache ich seit Jahren genau so.

    Zitat von nunmachmal

    Es kann doch nicht so schwer sein, einen einfachen Anschluss ordentlich abzudichten.

    Ein nicht vorhandenes Loch hat meines Erachtens in punkto Dichtigkeit wesentliche Vorteile gegenüber einem zwar abgedichtetem aber vorhandenen Loch.

    Zitat von nunmachmal

    Wer sich das nicht zutraut, solle vom Wohnmobilbau Abstand nehmen und sich ein Fertigmobil kaufen.

    Weil da der verbaute und überteuert verkaufte Billigkrempel weniger potentielle Dichtigkeitsprobleme verspricht als ein nicht vorhandenes Loch?

    Zitat von Holledauer

    Frage in die Runde: Mir fehlt noch das letzte "Puzzlestück", damit das System insgesamt i.O. ist. Wie kommt die Reste aus dem Tank, wenn der Pegel so niedrig ist, dass die Pumpe nicht mehr ansaugt?

    Entweder durch die Revisionsöffnung raus wischen...oder...

    Zitat von Varaderorist

    Wenn der Ansaugstutzen in einer Tankecke liegt und Du das Fahrzeug zur vollständigen Entleerung entsprechend schräg aufstellst, sollte der verbleibende Rest so marginal sein, dass das eventuell gefrierende Rest-Grauwasser keine Schäden verursachen kann. Evtl. kann da ein Schluck Frostschutzmittel auch das Einfrieren des Rests verhindern. Ansonsten ist es doch egal, ob noch etwas Rest im Tank verbleibt.

    ... genau so wie Michael schreibt handhabe ich das. Nutze auch kein Frostschutz und hab (ausser letzten Winter) immer einfrieren lassen. Keinerlei Probleme, aber Pumpe ist über dem Tank so platziert dass allfälliges Wasser daraus ablaufen kann. Pumpe ist eine Gulper Membranpumpe, da steht eh praktisch kein Wasser drin ausser sie ist zu tief verbaut.

    Gruss

    Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 8. Juni 2025 um 17:02

    Ich versuchs erstmal CO2-Neutral mit Sonnenenergie (Sprich Umgebungswärme) 😉

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 8. Juni 2025 um 16:29

    Danke Klaus für deine Erfahrungen. In die Richtung hatte ich tatsächlich auch mal Gedanken gemacht, nämlich etwas in Richtung verschiebbare Bibliothekentreppe. Hab es aber wieder verworfen, hauptsächlich weil in Kombination mit dem Grubenheber nicht ideal einsetzbar. Und die letzten Monate haben gezeigt dass ich die (auch verschiebbare) Leiter die bisher zum Einsatz gekommen ist nie verschoben hab, ausser ich brauchte sie andersweitig. Somit passt das glaub mit der festen Treppe schon und wenn nicht wird es geändert. Der Verlust wäre ausser ein paar Stunden Arbeit nicht der Rede Wert. Holz liegt ja seit jahren da und hat jetzt nicht eine berauschende Qualität, aber dafür reicht es vollkommen.

    Gruss

    Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 8. Juni 2025 um 10:08

    In letzter Zeit wurde die Grube nun öfter mal gebraucht für allgemeine Wartungsarbeiten an meinen Fahrzeugen. Hab ich schonmal erwähnt wie herrlich es ist unter den Autos laufen zu können statt kriechen zu müssen? 😉

    Was (noch) nicht so toll ist, ist der Einstieg in die Grube, welcher immer noch über eine Leiter erfolgt. Eine Treppe war von anfang an geplant aber bisher gab es immer was mit höherer Priorität oder andere Gründe um das noch nicht umzusetzen. Ursprünglich war die Treppe vorne an der Grube geplant, aber über die Zeit hat sich gezeigt dass hinten praktischer ist. Won daher ist es gut dass ich das auf die lange Bank geschoben hab.

    Letztes Wochenende war langes Wochenende. Der Plan war daher endlich die Treppe runter in die Grube zu bauen. Und wie war das doch gleich mit Pläne? Die sind da um über den Haufen geworfen zu werden... 😉

    Es wurde also nicht die Treppe gebaut sondern der Grube ein paar farblich dezente Akzente spendiert..

    Wegen dem Grubenheber kann ich nich bis ganz oben isolieren. Hinten links ist die Höhe die ea werden wird. Rechts wird es bis an die unterkante der Leuchte. Ich könnte noch ca 10cm höher, aber dann müsste ich alle Steckdosen, Schalter, Leuchten demontieren, ausschneiden und wieder montieren. Ich denke die Arbeit spare ich mir. Leider konnte ich das nicht fertig isolieren da ich zu wenig Kleber eingekauft hatte und am Samstag um 4 war nichts mehr mit Nachschub holen...auch nicht tragisch...gabs halt früher feierabend...😉

    Seit ich (auch wenn noch nicht fertig) isoliert habe, ist die Temperatur in der Grube von um die 7-8 Grad schlagartig auf 10-12 Grad angestiegen, auch ohne Lüfter. Ob das nur der Isolation oder auch der Tatsache dass gerade kein Fahrzeug darüber steht, die Grube zu 70 % mit Gitterroste abgedeckt ist und es allgemein etwas wärmer war zuzuschreiben ist weiss ich noch nicht. Wird die Zeit zeigen. Vorerst wird der Lüfter daher allerdings nochmal auf eis gelegt.

    Und dieses Wochenende wurde dann endlich der ursprüngliche Plan angegangen und mit der Treppe angefangen.

    Da ich mit dem Platz sehr haushälterisch umgehen muss wird es eine 90 Grad Wendeltreppe geben. Weil ich nicht 700x die Leiter runter und rauf wollte wurde soweit sinnvoll alles obem gebaut...

    ...dann in die Grube runter...

    ... und mal mit den Stufen angefangen...

    Hab lange mit so Online Treppenrechner rumexperimentiert und mich dann aus Platzgründen für 4 Wendestufen entschieden. Jetzt wo ich am bauen bin, bin ich nicht mehr sicher ob 3 nicht doch besser wären. Mal schauen, der Aufwand um das anzupassen würde sich in Grenzen halten. Linke untere Seitenwange aufdoppeln und rechte durch eine etwas längere austauschen... kommt Zeit, kommt Rat. Da zwar langes Wochenende, die Dorfältesten mich aber wohl mindestens teeren und Federn würden wenn ich heute und morgen da weiter bauen würde, hat diese Entscheidung Zeit bis nächstes Wochenende.. 😉

    In dem Sinne schönes Wochenende und Gruss

    Urs

  • Basisfahrzeug Ford Ranger 2011 2,5L von 2011

    • Urs
    • 4. Juni 2025 um 23:48

    Ganz frisch aufgetragener Unterbodenschutz auf einem jetzt zu verkaufendem Fahrzeug aufgetragen macht mich erstmal extremst skeptisch. Da hab ich immer so das Gefühl dass man etwas verstecken will. Und wenn ich die Bilder anschaue so hab ich das Gefühl dass da schnell und lieblos mal etwas drüber gesprayt wurde. So zu sehen hier, wo es scheint als ob nur der Rahmen behandelt wurde, nicht aber der Trapezförmige Halter oben in der Mitte vom Bild oder der Teil auf dem Bild im linken oberen Eck:

    oder hier:

    wo zwischen Rahmen und Karosserie Sand/Dreck/Rost sichtbar ist und das Querrohr innen offenbar nicht behandelt ist. Nach dem Bild zu beurteilen könnte ich wetten dass die Höhlräume nicht behandelt sind. (was manchmal besser ist als wenn es mit dem falschen Produkt -also nicht Wachs oder Fett- "versiegelt" wird...)

    Oder hier:

    wo man an den Federblättern oder auch am Halter der Feder schön den echten Zustand sieht.

    Desweiteren: Der Reifen ist dreckig, und der ganze Unterboden strahlt in einem satten Schwarz...das passt irgendwie nicht zusammen und zeigt mir dass man nichtmal die Mühe gemacht hat den Unterboden richtig zu waschen bevor da irgendwas aufgetragen wurde.

    Aus meiner Sicht wurde da mit wenig aufwand versucht das Fahrzeug aufzuhübschen, wäre meines Erachtens ehrlicher wenn man das hätte sein lassen, denn anhand der Bilder kann ich eigentlich nichts wirklich bedenkliches sehen. Wäre für mich auf den ersten Blick eher Preismindernd als Preiserhöhend. Kann aber dennoch ein gutes Fahrzeug sein. Die Tatsache dass da erst kürzlich was gemacht wurde würde mich bei entsprechendem Interesse aber veranlassen gqanz genau hin zu schauen. Also vor Ort unters Auto kriechen und es genau unter die Lupe nehmen ist Pflicht. Und allenfalls auch mal mit dem Schraubenzieher rum zu popeln und zu schauen was da unter der Masse ist. Wenn die da aufgebrachte Pampe wirklich Wachs (und entsprechend weich) ist und die Substanz darunter (an den Orten welche man nicht auf den Bildern sieht) ok ist, ist es nicht schlimm, dann kannst du noch etwas besser und vor allem die Hohlräume konservieren und gut ist. Ist die Pampe aber eine feste, harte Schicht (was es eben leider auch gibt) kannst du davon aus gehen dass die in 2-3 Monaten vom darunter liegendem Rost wie Blätterteig abgesprengt wird (im bessten Fall) oder wenn es länger hält es darunter viel mehr als ohne irgendwas rosten wird, was der worst case wäre. Dann und vor allem wenn auch noch die Hohlräume nicht mit Wachs/Fett sondern einer festen Schicht bedeckt sind würde ich die Finger davon lassen.

    Gruss

    Urs

  • Übergangswiderstand Sicherungshalter hoch

    • Urs
    • 3. Juni 2025 um 18:50
    Zitat von nunmachmal

    Letzte Zeile:

    Made in China

    Made in xyz ist für mich per se weder ein Qualitätsmerkmal noch ein Grund ein Produkt zu kaufen oder nicht. "Es kommt von China also muss es Ramsch sein" ist für mich auch kein Kriterium. Ich weiss es nicht, könnte aber wetten dass die Sicherungsautomaten von Fraron auch made in China sind, ist aber unter dem Strich egal. Was zählt ist wie es gebaut ist, ob es die angepriesenen Werbeversprechen erfüllt oder nicht und ob der Preis dann dementsprechend gerechtfertigt ist oder nicht.

    Wenn die Teile bei Fraron 20-30€ kosten und bei den einschlägigen Plattformen aus China kriegt man die (vermeintlich) gleichen Teile für 3.50-6€ dann muss man sich schon fragen ob die direkt vom Chinesen nun preiswert oder einfach nur billig sind. Die zweite Frage ist dann ob die hiesigen Firmen blos den billigen Ramsch den man direkt beim Chinesen auch bekommt einfach nur bei uns überteuert verkaufen oder ob da wirklich ein wenig mehr Qualität wie besseres Kontaktmaterial oder stärkere Federn oder was weiss ich was, was halt ein paar cent mehr in der Herstellung kostet drin steckt. Ich weiss, weiss man meistens leider nicht und ist oft schwierig herauszufinden. Wenn man aber ein Produkt mal in der Hand hält und es sich schon billig anfühlt und die Bedienung billig umgesetzt ist usw., man dafür aber (zu) viel Geld ausgegeben hat dann sollte man das m.m.n. konsequent wieder zurück schicken. Wenn die Qualität einem grundsätzlich doch noch ausreichend erscheint kann man es sich immer noch direkt vom Chinesen für einen Bruchteil vom Preis bestellen, denn das ist offenbar die Einzige Sprache die gewisse CEO und CFO bei uns verstehen damit sie nicht auch noch den letzten funken Qualitätsvorsprung zugunsten der Aktionäre opfern.

    Naja, vielleicht ist das auch nur meine Hoffnung und ich bin inzwischen absolut naiv in der Weltgeschichte unterwegs. Egal, denn zumindest in meinem Fall hat sich der Mehrpreis für die Fraron-Teile gelohnt da sie bisher so funktionieren wie sie sollen, entweder Fraron hat dem Chinesen die paar Cent mehr geschickt oder ich hatte einfach glück...spielt unter dem Strich für mich eine untergeordnete Rolle.

    Gruss

    Urs

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

68,5 %

68,5% (342,50 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 4 Mitglieder und 286 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • Phanganer
  • Holzbock
  • diekorks
  • burgi
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™