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  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Postkoffer auf engen Pässen und kleinen Bergdörfern?

    • Urs
    • 28. Juli 2022 um 02:42
    Zitat von mrmomba

    So einer wie z.b. Urs der mit seinem ami vermutlich mehr Offroad km als onroad hat,

    Schön wär's, aber da würde ich eher die Stunden als die Km heranziehen, aber auch das dürfte wohl nicht hinkommen, es hat leider zu wenig Offroadstrecken bei mir um die Ecke (wobei wir vielleich wieder mal Offroad deffinieren müssten ?)

    Aber zurück zum Thema:

    Zitat von mrmomba

    Andere Erfahrungen zählen nicht viel.

    Das ist genau der Punkt.

    Auch ich hab ein Beispiel: Kleine Alp in Ö, an der Grenze zu I. Auf einem Parkplatz da oben spricht mich einer auf mein Fahrzeug an und ist an den Offroadeigenschaften interessiert...4x4,Untersetzung, Bodenfreiheit, Reifen...und sagt dann dass das schon das richtige Fahrzeug sei um hier hoch zu fahren. Er hätte ja einen Dacia Duster, aber mit dessen Bodenfreiheit und Strassenreifen hätte er sich nicht hier hoch getraut. Darum sei er jetzt hier hoch gelaufen und das Auto unten im Tal gelassen.

    Da war ich dann doch etwas verwirrt, denn das war auf einer Strecke wo ich (ohne irgendwie angeben zu wollen) problemlos mit irgend einer tiefergelegten Kiste hoch gefahren wäre. Das Einzige Problem, es war eine Naturstrasse mit ein paar wenigen Schlaglöchern welche aber, da die Strasse so breit war, problemlos ausgewichen werden konnten. Genau solche Strassen musste ich in jungen Jahren befahren um zu uns ins Dorf zu kommen...und als damaliger Mitglied der tiefer-breiter-härter-Fraktion lernte man sehr schnell wie man am bessten das nächste Schlagloch lokalisiert und am geschicktesten drum herum manövriert. Daher war die Fahrt da hoch *für mich* so was von entspannt und dabei die Offroadgene meines Fahrzeugs völlig überflüssig.

    Andererseits hat mich in Italien z.B. ein Lkw mit Anhänger durch Enge Gassen in Mailand nach wenigen Metern schon abgehängt obwohl er wesentlich breiter und länger als ich mit meinen mickrigen 2.1x6m war.

    Was ich damit sagen will, je nach gesammelter Erfahrung kann eine Strecke mit einem bestimmten Fahrzeugtyp für den einen Fahrer ein easy-Sonntag-Nachmittag-Spaziergang sein und für den anderen die absolute Horrorstrecke.

    Unter dem Strich habe ich vor solchen etwas Übervorsichtigen Leuten wie dem Dacia Fahrer die auch mal sagen können, ne, das ist mir zu viel, wesentlich mehr Respekt als vor solchen die sich (und das Fahrzeug) gnadenlos überschätzen.

    Fazit: Zum Entscheiden ob einem ein bestimmtes Fahrzeug(segment) passt oder nicht hilft wohl nur ein solches Fahrzeug mal auf den angepeilten Strecken selber zu bewegen...oder halt im Nachhinein die Strecken nach den Fähigkeiten des Fahrzeugs *und* die des Fahrers auswählen.

    Zitat von ede

    ca 50kg LiFePo4, 40 Kg Solar

    Scheint auf hohe Autarkie oder Hochstromverbraucher hinauszulaufen...

    Hohe Autarkie bedeutet aber beim Duschen für 2 viel Wasser bunkern... wieviel liter (und damit kg) Wasser habt ihr da eingeplant?

    Sollen Hochstromgeräte zum Einsatz kommen sind die 10kg Kabel inkl Konverter (Welche Leistung???) ziemlich sicher völlig unterschätzt (oder der Akku völlig übedimensioniert).

    Zitat von ede

    alles andere ist Makulatur

    Und was ist mit Klamotten, Kühlschrankinhalt, sonstige Vorräte und Fressalien und für den Durst sollten auch wieder ein paar l/kg- je nach Autarkiewunsch auch ein paar l mehr - Flüssigkeit nach eigener Wahl eingepackt werden..

    Zitat von ede

    Von den aktuell 720kg Zuladung geht - glauben wir - auch noch das Gewicht der Regale ab.

    Mag sein dass ihr mit den Regalen was holen könnt, die eigentliche Frage ist allerdings eher ob die 720kg gewogen oder nur auf irgend einem Fackel gedruckt sind? Und wenn gewogen, mit/ohne Fahrer, mit vollem Tanks (Diesel und Adblue falls vorhanden)...

    Sorry, auch ich bin der Meinung dass ihr euch das ganze schönrechnet.

    Die ganzen "vergesst es"-Kommentare sind nicht böse gemeint, sondern eher der Versuch euch davor zu bewahren komplett auf die Schnauze zu fallen. Natürlich ist es möglich mit den 720 kg (einiges an Erfahrung im Womo-LEICHT-Bau dürften da ungemein hilfreich sein) was zu machen, aber basierend auf dem was ich von euch bisher gelesen habe zweifle ich im Moment dass ihr die nötige Erfahrung und das Knowhow habt...aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren. Bedenkt aber dass wenn die alten Hasen hier schreiben dass es schwierig bis unmöglich ist, so ist das meistens leider kein angelesenes Halbwissen, sondern basiert sehr oft auf persönliche handfeste Erfahrungen wo einige von uns beim Gewichtsthema mehr andere weniger Hart auf die Schnauze gefallen sind.

    Gruss

    Urs

  • Der kleine und der große Koffer variabeles Minisattel Konzept

    • Urs
    • 27. Juli 2022 um 09:37

    ... so denn irgendwelche Behörden einem den Spass nicht verbieten weil erhöhte Brandgefahr wegen Trockenheit besteht...

  • Der kleine und der große Koffer variabeles Minisattel Konzept

    • Urs
    • 26. Juli 2022 um 20:52
    Zitat von Stefan307

    Für 1000 eur gibt es halt auch einen Generator der schlägt jede Batterie vor allem im Winter oder in Skandinavien...

    Oder Gas. Von Kosten-Gewicht-Energiemengen-Verhältniss wohl auch dem Generator überlegen...halt wie jede Technologie mit den eigenen Vor- und Nachteilen.

  • Der kleine und der große Koffer variabeles Minisattel Konzept

    • Urs
    • 26. Juli 2022 um 20:48
    Zitat von Stefan307

    Das wären dann 300Ah so viel habe ich im Boot und da läuft der Kühlschrank über den Wechselrichter...

    Welchen Akku möchtest du überhaupt einsetzen...wirklich ein geschlossener mit integriertem BMS?

    Der Knackpunkt scheint ja der hohe Spitzenstrom den du abdecken musst zu sein. Es gäbe sonst ja auch noch etwas dazwischen, 200 oder 260Ah z.B.

    Ein Vorteil eines externen BMS (nebst einigen Nachteilen) wäre dass du die benötigten Spitzenströme etwas einfacher und unabhängiger von der Akkukapazität liefern könntest.

    Gruss

    Urs

  • Der kleine und der große Koffer variabeles Minisattel Konzept

    • Urs
    • 26. Juli 2022 um 20:37
    Zitat von Stefan307

    Sind dann aber halt auch die nächsten 1000€...

    Klar tut das im Moment weh. Die Frage ob es denn Wert ist weitere 1000 Euronen jetzt zu sparen und ein System aufzubauen welches immer wieder am Anschlag ist und den dann irgendwann frustriert aufzurüsten oder bereits jetzt die 1000 zu investieren und etwas Reserve aufzubauen und lange damit Glücklich sein kannst nur du für dich beantworten.

    Ich hab vor einem Jahr endlich die AGM durch Lifepo ersetzt und habe inzwischen die doppelte nutzbare Kapazität...im Nachhinein hätte ich das schon viel früher machen sollen, auch wenn die AGM noch gut war.

    Gruss

    Urs

  • Der kleine und der große Koffer variabeles Minisattel Konzept

    • Urs
    • 26. Juli 2022 um 20:26

    Ich denke auch dass in dem Fall ein wenig mehr Kapazität nicht schaden würden. Sind es mal 2 oder 3 Tage mal Bewölkt will man ja vermutlich trotzdem den Tee noch kochen wollen.

    Und die Akkus (und allenfalls BMS) dürften auch länger leben wenn sie nicht ständig am Anschlag betrieben werden.

    Und ja, es gibt auch noch weitere Verbraucher, allen voran in aller Regel die Kühlbox. Die restlichen Verbraucher wie Licht, Wasserpumpen, Handy laden usw. kommen natürlich noch dazu, dürften allerdings in den meisten Fällen nicht wirklich ins Gewicht fallen.

    Gruss

    Urs

  • B308D Automatik Getriebe. Leuchtet nur 1und 2

    • Urs
    • 26. Juli 2022 um 01:28
    Zitat von Luigischwarz

    ich hab leider zu wenig ahnung von so was.

    Was heisst das konkret? Welche Kenntnisse von Elektrotechnik hast du? Welche Messgeräte und Diagnosetools sind vorhanden? Wie gut beherrschst du die vorhandenen Messgeräte/Tools? Welche allgemeine Kenntnisse in Fehlersuche sind vorhanden? Welche Kenntnisse zur grudlegenden Funktion eines solchen Getriebes und dessen Ansteuerung sind vorhanden? Schaltpläne von dem Auto (oder zumindest Getriebe) vorhanden? Werkstatthandbuch vorhanden? Oder zumindest Fotos vom Tastschalter?...?...?

    Gib mal ein bisschen mehr Input von deiner Seite, denn wir haben keine Ahnung welchen Background du hast und dann schauen wir weiter.

    Ich will dir nicht zu nahe treten, aber im Moment hab ich das Gefühl dass du mit wenig Aufwand eine Pfannenfertige Lösung erwartest...das wird in dem Fall höchstwarscheinlich nicht eintreffen, obschon mein Bauchgefühl mir sagt dass es eine Kleinigkeit sein wird...aber die muss zuerst gefunden werden...und ohne ein bisschen mehr Input deinerseits wird es schwierig denn zumindest meine Glaskugel befindet sich in Reparatur wegen Abnutzungserscheinungen.

    Gruss

    Urs

  • kaputes Fenster bei einem alten Detleffs

    • Urs
    • 21. Juli 2022 um 17:58

    Kommt ja auch von Süditalien, da darf der Versand ja durchaus auch mal ein wenig mehr kosten ;)

    Lieferung in die Schweiz auf den ersten Blick vermeintlich Versandkostenfrei...zumindest auf der Produktseite steht was von Gratislieferung. Im Warenkorb dann auch keine zusätzlich ausgewiesene Versandkosten, dafür Mwst von 22% (wusste gar nicht dass wir in CH einen so hohen Mwst-Satz haben ;) ). Will man dann bestellen motzt die Seite dass man gefälligst die Provinz wählen soll, obwohl ich das gemacht habe. Also unter dem Strich gar kein Versand nach CH?

    Hmm, auf mich macht das ganze soweit kein so sonderlich Vertrauenswürdigen Eindruck, aber ich hab keine wirklichen Erfahrungen mit denen und kann mich natürlich täuschen.

    Gruss

    Urs

  • Reifendruck -Kontrollsystem LKW (TPMS) - Tire Moni & Alternativen

    • Urs
    • 17. Juli 2022 um 12:12

    Vor einigen Jahren suchte ich auch nach einem zuverlässigen Reifendrucküberwachungssystem. Nach einiges an recherche lief eigentlich auch alles auf Tire Moni hinaus.

    Das Problem dabei (einmal vom Preis abgesehen), wenn man so wie ich, ab und zu mal den Druck dem befahrenen Untergrund anpassen möchte ist mir das Montieren und Demontieren der Kappen zu umständlich. Dazu die (vielleicht unbegründete) Angst die im Gelände abzureissen. Also wäre es auf intern verbaute Sensoren hinausgelaufen. Ich hatte aber gerade neue Reifen aufziehen lassen, also abwarten bis die runter sind und dann verbauen, so der Plan. In der Zwischenzeit hab ich ganz altmodisch mittels Reifendruckprüfer das ganze im Auge behalten. Naja, das sind jetzt 10 Jahre her. Am Anfang prüfte ich sehr oft, inzwischen etwas weniger oft. Dafür laufe ich inzwischen immer wenn ich länger gefahren bin und dann eine Pause mache einmal ums Auto und lege meine Hand auf jede Reifenflanke. Am Temperaturunterschied merke ich etwa einen Unterschied von knapp einen halben Bar (bei 5.5 Bar Strassendruck) was völlig ausreichend ist. Desweiteren zieht das Fahrzeug recht schnell zur Seite wenn die Reifen einen ungleichmässigen Druck aufweisen. So hab ich schon 2 Schrauben im Reifen gefunden bevor es kritisch wurde. Und der 3. Reifenschaden der letzten Jahre hätte auch ein elektronischer helfer nich früher gemeldet als mein Gehör... PLOP-PFFFFFF... nachdem ich die Flanke an einem Spitzen Stein aufgeschlitz habe sagt schon genug, da brauche ich keine zustzliche "hey geh mal raus, Reifen wechseln" Meldung auf irgend einem Display ;)

    Das nur meine 5c dazu.

    Gruss

    Urs

  • Abstand zum Rahmen - Ausschnitte

    • Urs
    • 14. Juli 2022 um 12:34

    Mein Kofferbauer nannte auf die Frage bei meiner GFK-Kabine damals 5-10 cm (allerdings traue ich denen in Sachen Rissbildung/Statik inzwischen nicht mehr über den Weg, daher würde *ich* eher etwas mehr als weniger stehen lassen).

    Inwiefern das 1:1 auf Aluverbund übertragbar ist kann ich nicht einschätzen.

    Gruss

    Urs

  • Kühltransporter Umbau ?

    • Urs
    • 14. Juli 2022 um 00:42

    In der von dir angepeilten Grösse und bei 3.5t warscheinlich nicht so relevant, aber wenn es etwas grösser sein darf unbedingt auf die Breite achten. Kühlkoffer dürfen 2.60m breit sein, was dann als womo nicht mehr zulassungsfähig ist weil der nur maximal 2.55 breit sein darf. Aber das nur der Vollständigkeit halber.

    Gruss

    Urs

  • B308D Automatik Getriebe. Leuchtet nur 1und 2

    • Urs
    • 14. Juli 2022 um 00:19

    Naja, ist halt ein Leerkabinenforum hier. Viele kennen zwar die Technik des eigenen Fahrzeugs in- und auswendig, aber wenn noch niemand die Symptome an dem Baugleichen (oder zumindest ähnlichem) Fahrzeug hatte dann bringt auch ein hochholen des Freds nichts...zumal die Infos deinerseits auch etwas dürftig sind...

    Ich kenne weder das besagte Fahrzeug noch das darin verbaute Getriebe (und meine Glaskugel verrät zudem auch nicht ob es eher ein neueres oder älteres Fahrzeug ist), aber ich würde mal versuchen Schaltpläne aufzutreiben und dann den von dir genannten Drucker (wie auch immer das Teil aussehen und funktionieren mag) auf richtige Funktion zu überprüfen. Bzw, wenn es ein neueres Fahrzeug ist, zuerst Fehlerspeicher auslesen (lassen) und basierend darauf weiter suchen.

    Oder ist da ein Schalthebel welches mechanisch irgendwelche weitere elektrische Schalter betätigt? Oder ein Stellmotor aussen am Getriebe der die Gänge schaltet? Dann die Mechanik überprüfen ob sie am richtigen Ort steht. Ein Werkstatthandbuch könnte dabei vermutlich auch weiterhelfen.

    Je nach Jahrgang und verbauter Elektronik geht es danach dann im Schaltplan weiter mit Überprüfung weiterer Schalter und Sensoren...bis hin zu Getriebe ausbauen und aufmachen.

    Ist eigentlich ein klassischer Fall von Fehler systematisch eingrenzen bis man ihn gefunden hat (oder jemand finden der den gleichen Fehler bereits gehabt hat, was hier offenbar bisher nicht geschehen ist...oder zum freundlichen Fahren, wobei der wahrscheinlich für ein paar Scheine auf dem Tresen das Getriebe mal auf gut Glück tauscht, ausser er hatte den Fall schon...)

    Gruss

    Urs

  • Sprinter: Kompakt, leicht, autark, 4x4

    • Urs
    • 11. Juli 2022 um 17:49
    Zitat von GOWEST

    Bin aber nur noch bis 20. Juli hier, dann geht es auf dem Landweg nach Australien...

    Und wann gibt es dann den ersten Reisebericht :?:;)

  • Getestet: 150W flexibles ETFE Solarpanel

    • Urs
    • 4. Juli 2022 um 18:44
    Zitat von Surfy

    Hatte ich nur Glück? Ihr nur Pech?

    Möglich...

    Meine Erfahrungen sind auch weit weg von representativ, aber mir scheint so dass man im Netz wesentlich öfter über verreckte semiflexible Panel liest als über die starren Module und das deckt sich halt 1:1 mit dem was ich im näheren Bekanntenkreis mitbekommen habe. Und da ist mir das Risiko eines Totalaufalls einfach zu gross, gerade unter dem Aspekt dass die semiflexiblen im Normalfall noch wesentlich teurer sind. Und Haushaltsmodule sind mir zu hoch und zu schwer...aber ich komme auch gut ohne Solar über die Runden, jetzt mit den Lifepo sowieso.

    Gruss

    Urs

  • Bodenlos

    • Urs
    • 4. Juli 2022 um 18:15
    Zitat von Gisela

    lohnt es, im garten eine grube zu graben?

    Bei Nutzung nur für das Projekt würde ich tendentiell -ohne deine Lage vor Ort zu kennen- zu einem nein tendieren. Du müsstest die Wände und den Boden ja betonieren oder mauern. Wenn es regnet musst du es entweder überdachen oder schauen wie du das Wasser da raus bringst (Entwässerung oder Pumpe) und dann bist du schnell mal bei Baubewilligung, Gewässerschutz, Ölabscheider, Unfallverhütung, usw und x-Behörden welche ihren Senf dazu geben wollen. Mal von den Kosten kann dass dann auch hinziehen (Ich rede da aus Erfahrung, da ich für den Umbau meiner (bestehenden) Garage mit Baugrube seit 7 Monate versuche eine Baubewilligung zu bekommen (ok, anderes Land andere Gesetze, aber vom Prinzip her dürfte es bei euch auch nicht viel anders laufen).

    Ich würde eher versuchen dich irgendwo einzumieten. Es soll ja so Do it yourself Garagen geben...Das Problem dürfte die Grösse und das Gewicht deines Fahrzeugs sein (das ist auch eines der Gründe wieso ich meine eigene Grube bauen will). Wie schwer ist dein Fahrzeug eigentlich? Wenn unter 3.5t könntest du schwein haben und irgendwo ein Lift finden, darüber wird es auch etwas schwieriger Lifte zu finden...und einen zu finden der ihn nutzen lässt wird wohl auch nicht einfacher.

    Ansonsten irgendwelche stabile Rampen bauen und in den Garten stellen. Wird halt auch etwas mühsamer. Denn die Höhe der Rampe so bauen dass du darunter laufen kannst wird schwierig...und darunter auf dem Rücken rumkriechen ist nicht jedermanns Sache (ich werde dafür auch langsam zu alt, 2. Grund warum ich ne Grube bauen will ;) ). Es gibt da zwar so Rollbretter, sogar mit verstellbarer Lehne, aber so wirklich das gelbe vom Ei ist das auch nicht...aber wenn man noch jung und/oder gelenkig ist vielleicht eine Überlegung wert...

    Gruss

    Urs

  • Getestet: 150W flexibles ETFE Solarpanel

    • Urs
    • 4. Juli 2022 um 12:57
    Zitat von Surfy

    Wie gut die Verarbeitung ist sieht man in der Regel erst mit den Jahren

    Auf die Erfahrungen in den nächsten 3-5 Jahre warte ich gespannt. Leider gibt es in meinem Bekanntenkreis eigentlich nur negative Erfahrungen mit Semifleyiblen Panelen, egal ob teuer beim Markenhersteller oder billig bei Ali eingekauft...aber ich hoffe immer noch dass es mal was brauchbares geben wird...

    Gruss

    Urs

  • Getestet: 150W flexibles ETFE Solarpanel

    • Urs
    • 4. Juli 2022 um 12:52
    Zitat von Surfy

    Das ist ein heikleres Thema - "eigentlich" ein klarer Fall zum zurückschicken / Käuferschutz.

    So pauschal würde ich das nicht sagen. Das Problem ist dass ein Solarpannel im Normalfall mit einer Einstrahlung von 1000W/m2 (bei glaub 25 Grad, da bin ich mir nicht sicher) spezifiziert wird. Leider wird die Einstrahlung in unseren Breitengraden nur selten erreicht, je nördlicher desto weniger, und ausser ein paar Tage im Hochsommer sowieso nicht.

    Dazu kommt dass im Flachland auch weniger Einstrahlung bis zum Boden schafft als in den Bergen, dann die Ausrichtung zur Sonne, dazu Temperatur, Alter und Verschmutzungsgrad vom Modul usw, usf... Laut Wikipedia bleibt so z.B. für die Schweiz im Jahresmittel gerade mal 140W/m2 über.

    Um es kurz zu machen, der von den Herstellern angegebene Wert ist im bessten Fall ein Idealwert der in der Realität wohl eher selten erreicht wird, schon gar nicht wenn die Hersteller Gewinnmaximierung betrieben haben und somit keinen Sicherheitszuschlag mehr drauf packen damit der Kunde glücklich wird...

    Unter dem Strich sind solche Messungen nur dann Aussagekräftig wenn man auch die Einstrahlung, den Aufstellungsort und die genaue Situation vor Ort kennt.

    Gruss

    Urs

  • Leerkabine auf Iveco Turbo Daily 4x4

    • Urs
    • 29. Juni 2022 um 19:23
    Zitat von Ferri

    okay, also auf den Auslass oben rechts würdest du komplett verzichten? War halt für die warmen Füße in der Sitzgruppe gedacht..

    Ich hab eine Truma combi welche 4 Abgänge hat. Davon durfte ich laut Anleitung maximal eins verschliessen. Daher hatte ich eigentlich viel zu viele Abgänge für meine kleine Kabine und so hab ich es fast genau so wie du geplant hast umgesetzt. Ich hab auch ein Podest worauf die Sitzgruppe steht. Der Ausströmer dort im Fussraum hat sich bei mir bewährt (und ich bin bei weitem keine Frostbeule, aber nach ein paar Stunden Polarlicht bei -15 Grad ist es sehr angenehm um die Füsse wieder warm zu bekommen ;) ). Ich persönlich würde eher nicht drauf verzichten.

    Einen weiteren Ausströmer hab ich einfach in die Heckgarage geführt, worüber die Sitzgruppe steht, weilich keine Verwendung dafür hatte, es aber nicht verschliessen wollte/durfte. Von der Heckgarage hab ich hinter der Sitzgruppe hoch eine Hinterlüftung. D.h. da strömt bei mir jetzt die Warme Luft hoch was eigentlich nicht so geplant war aber doch sehr angenehm ist. Kann man aber auch, wie MrMomba schon geschrieben hat (vermutlich einiges effizienter) mittels 30er Lochrohr realisieren.

    Zitat von Ferri

    die Kabine ist ja sehr gut isoliert, da sollte sich die Wärme gut verteilen.

    Da würde ich nicht drauf wetten. Ich hab meinen Alkoven ganz bewusst nicht aktiv beheizt. Da hab ich einen Durchgang von ca 70*80cm welcher mit einem Vorhang abgetrennt werden kann, die restliche breite ist durch Schränke abgetrennt. Auch wenn der Vorhang offen ist (und die Wärme ja bekanntlich steigt) ist es erstaunlich wie (angenehm) kühl es im Alkoven bleibt. Für mich ideal, aber nicht jedermanns/jederfrau Sache...

    Gruss

    Urs

  • Mein PianoMobil: Wohnmobil incl. Flügel, Bühne und Kino...

    • Urs
    • 29. Juni 2022 um 18:49
    Zitat von mrmomba

    Umbau meines 1889iger Motorrads

    Ist der bei dem Jahrgang noch mit Dampf angetrieben oder schon mit moderneren Treibstoffen? :whistling:;):D

    Zitat von mrmomba

    PS.: Du bist einer der wenigen, bei dem Ich das Forum verlasse um mir bei Youtube ein Video zum Umbau anzuschauen! ;) - es ist aber auch wirklich ein erstaunliches Fahrzeug! Richtig geniale Sache!!!!!

    Leider kann ich zu den eigentlichen Fragen nicht wirklich was beitragen, aber diesem Statement schliesse ich mich uneingeschränkt an. Finde es auch ein cooles Projekt.

    Was mir so grad durch den Kopf schwirrt; Leidet das Piano eigentlich nicht unter der ständigen Schüttelei im Fahrzeug?

    Gruss

    Urs

    PS: Das wäre doch mal ein Fahrzeug welches du uns live vorführen könntest...so im Mai am nächsten Treffen in Bodenheim z.B. :?:;)

  • Rahmen für Kabine

    • Urs
    • 19. Juni 2022 um 11:47

    Schönheit liegt wohl im Auge vom Betrachter. Der eine mag Eckige, der andere runde Eckleisten (hmm sind runde immer noch Eckleisten? Und viel wichtuger, braucht man Rundwinkel um die zu bearbeiten? ??...Aber ich schweife ab)

    Als Blödsin würde ich es nicht abtun, es ist ja legitim dass die ganzen Gfk-Winkel dem OP nicht gefallen. Aber in seiner Situation würde ich über meinen Schatten springen und kompromisse bei der Optik machen...oder die Winkel selber laminieren...oder den ganzen Koffer aus einem Guss laminieren...ob das dann am Schluss besser ausschaut kommt dan wohl auf die handwerklichen Fähigkeiten, die Geduld beim Schleifen, den Einsatz von Spachtel usw drauf an.

    Gruss

    Urs

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